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Menstruationsbeschwerden und Zyklusungleichgewicht kennt fast jede Frau. Es ist, gemäss der traditionellen Ayurveda Heilkunde ein Zeichen von Ungleichgewicht. Oftmals ausgelöst durch den vermeintlich perfekten Alltag, geprägt durch Stress und fehlender Selbstfürsorge. Das Buch bringt Frauen wieder in Verbindung mit ihrem eigenen Körper und stärkt die Beziehung zum eigenen Zyklus. Ayurveda und Yoga helfen dabei einen individuellen Ansatz für jede Frau zu finden und von dem Gedanken weg zu kommen Wir müssen alles schaffen. Mittels Selbstreflexionen und theoretischem Wissen über die weibliche Anatomie und Physiologie kann der eigene Zyklus neu entdeckt werden. Ein Praxisteil mit ayurvedischen Rezepten und Routinen liefert dazu sofortige Unterstützung. Der Hauptfokus liegt auf den Zyklusbeschwerden, welche einzeln erläutert werden und mittels Selbstanalyse von der Leserin besser erkannt und gelindert werden können.
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Seitenzahl: 109
Veröffentlichungsjahr: 2020
I commit to make myself into a healthy,peaceful, joyful and loving human being.
Stefanie Blösch
Schlechte Tagegibt es nicht
Entdecke deinen Zyklus neu mitYoga und Ayurveda
Impressum
© 2020 Stefanie Blösch
Autorin: Stefanie Blösch | www.feelgoodlife.ch
Illustration: Sabrina Krämer | www.sabrina-kraemer.de
Autorenfoto: Alysa Aeschbacher | www.alyaesch.com
Verlag: tredition GmbH
Halenreie 40 - 44
22359 Hamburg
ISBN: 978-3-347-08413-1
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.
Anmerkung:
Mir ist bewusst, dass nicht alle Menschen die menstruieren, Frauen sind und nicht alle Frauen menstruieren. Dennoch spreche ich in meinem Buch immer wieder von Frauen oder dem weiblichen Zyklus. Ich persönlich kann damit am meisten anfangen und verwende die eindeutige Geschlechtsform um eine persönliche Ebene zu schaffen, ohne irgendjemanden ausschliessen zu wollen.
Sämtliche Inhalte dienen als Empfehlung und nicht als Diagnose. Langfristige Beschwerden sollten immer mit einem Arzt oder Therapeuten besprochen werden.
INHALTSVERZEICHNIS
Kapitel 1 Grundlagen weiblicher Zyklus
Der natürliche weibliche Zyklus
Die Phasen des weiblichen Zyklus
EXKURS: Ayurveda im Zyklus
Die Gebärmutter
Interview mit Inga Laumann
Kapitel 2 Follikelphase und Ovulation
Was passiert im Körper?
EXKURS: Künstliche Hormone versus natürlicher Zyklus
Was tut jetzt gut?
Ernährung in der ersten Zyklushälfte
Ayurveda Rituale
Kapitel 3 Lutealphase und Menstruation
Was passiert im Körper?
EXKURS: Hygieneartikel - Wie sehr schützen sie wirklich?
Was tut jetzt gut?
Ernährung in der zweiten Zyklushälfte
Ayurveda Rituale
EXKURS: Was bedeutet Yoga im Zyklus?
Interview mit Ophelie Cabanero
Kapitel 4 Beschwerden im Zyklus
Was ist PMS?
EXKURS: Einfluss von Stress
Interview mit Dr. Janna Scharfenberg
PMS TEST
Vata Symptome
Pitta Symptome
Kapha Symptome
Interview mit Francesca Renggli
Ausbleibende Periode
Wo beginnen?
Quellen und weiterführende Literatur
REZEPTÜBERSICHT
Ofengemüse mit Hummus
Reis Quinoa Pfanne mit Karottenküchlein
Beeren Muffin mit Rosenblüten
Sesam Laddus
Karotten-Linsen Dal
Süsskartoffel Curry
Kitchari
Kokossuppe mit Tofu
Ayurveda Chai
Vata Gewürzmischung
Ingwer Bites
Kokosjoghurt Drink
Pitta Gewürzmischung
Hibiskus-Rosen Gelee
Kurkuma Milch
Kapha Gewürzmischung
Kurkuma Paste
VORWORT
Ich gebe es zu, der Titel dieses Buches ist eine Anspielung. In unserer Gesellschaft herrscht das Bild einer starken Frau, die alles unter einen Hut bekommt. Sie geht arbeiten, macht Karriere, trifft sich mit Freunden, umsorgt den Partner und nebenher macht sie noch eine Ausbildung. Wir haben einfach keine Zeit für schlechte Tage. Die monatliche Menstruation passt da einfach nicht hinein und sowieso, wer braucht die schon?
Nebst der lästigen Blutung, die jeden Monat genau zum unpassendsten Zeitpunkt kommt, sind da auch noch diese schrecklichen Unterleibsbeschwerden, ekelhafte Kopfschmerzen und der Partner, der nervt. Geht es dir ähnlich?
Was wäre wenn du all deine Verpflichtungen hinter dir lassen könntest? Wenn du jeden Tag aufstehst und machst was dir gerade gut tut? Auch wenn das bedeutet nicht zur Arbeit zu gehen, weil heute eben ein „schlechter Tag“ ist. Dein volles Potenzial auslebst, das ein zyklisches Leben so zu bieten hat?
Die schlechten Tage sind eigentlich nichts anderes als die Auswirkung unseres perfekten Alltags. Es sind die Aufgaben, vor denen wir nicht „Nein" sagen konnten, die Extrastunden, die wir für die Arbeit aufbringen oder der Spa-Tag den wir aufgrund einer anstehenden Familienfeier abgesagt haben. Nicht selten erleben wir Menstruationsbeschwerden und Zyklusschwankungen aufgrund von Stress und fehlender Selbstfürsorge.
Mit diesem Buch möchte ich dir aufzeigen, wie du zu einem harmonischen Zyklus zurückfindest. Wie du mit den „Up and Downs“ umgehen kannst, die zum zyklischen Leben nun mal dazu gehören. Als Grundlage dafür dienen in erster Linie Ayurveda und Yoga. Die vedische Philosophie hat mir selbst dabei geholfen, wieder näher zu mir selbst zu finden und weg von den Gedanken „Ich muss alles schaffen“.
Anhand von Selbstreflexionen und theoretischem Wissen über die weibliche Anatomie und Physiologie, lernst du den Zyklus besser verstehen. Ein Praxisteil mit Yogaübungen, ayurvedischen Rezepten und Routinen liefern dir dabei Unterstützung den eigenen Zyklus neu zu entdecken. Ein grosser Fokus liegt dabei auch auf dem Zyklusungleichgewicht. Viel zu lange haben wir PMS einfach so hingenommen und als normal angesehen. Ayurveda liefert hier einen individuellen Ansatz. So findest du zum Beispiel einen Selbsttest, der dir dabei hilft deine Symptome besser zu verstehen, sowie viele Inputs wie du Beschwerden langfristig lindern kannst.
Ich wünsche mir, dass du dieses Buch als Begleiter nutzt und das Beste für dich herauspickst. Damit du so zu deiner ganz eigenen Vorstellung von einem harmonischen Zyklus finden kannst. Dabei wünsche ich dir vor allem viel Freude beim Lesen und Ausprobieren.
Kapitel 1
Grundlagen weiblicher Zyklus
DER NATÜRLICHE WEIBLICHE ZYKLUS
Wenn ich mich mit Frauen über den weiblichen Zyklus unterhalte und anfange zu erzählen, welche Prozesse im Körper ablaufen, dann werde ich meist mit erstaunten Blicken angeschaut. „Wow, das wusste ich gar nicht.“ oder „Warum habe ich noch nie davon gehört?“ sind häufige Reaktionen.
Die zweite Frage beschäftigte mich dabei selbst lange Zeit. Unter anderem deshalb, weil ich mich mit Mitte zwanzig erst spät mit dem weiblichen Zyklus auseinandergesetzt habe und mich dabei immer wieder gefragt habe, ob ich wirklich so schlecht in Biologie aufgepasst habe.
Ausschlaggebend war, das plötzliche Ausbleiben meiner Periode, nachdem ich meine Pille abgesetzt habe. Es gibt aber noch weitere Gründe, weshalb es sinnvoll ist, sich mit seinem eigenen Zyklus auseinander zusetzen. Starke Schmerzen während der Menstruation, fehlende Libido, Energiedefizit, unerfüllter Kinderwunsch, unregelmässiger Menstruationszyklus und bestimmt noch einige mehr.
Der weibliche Zyklus dient in erster Line dazu, uns fortzupflanzen. Ein geregelter Zyklus kann den Kinderwunsch positiv unterstützen. Abgesehen davon, übernimmt der weibliche Zyklus aber noch weitere wichtige Funktionen im Körper. So ist die Menstruation ein Reinigungsprozess des Körpers und gibt Auskunft über den eigenen Gesundheitszustand. Themen wie ständige Müdigkeit, Über- oder Untergewicht, häufiger Stress und Druck von aussen können ausschlaggebend sein, um zu einem normalen Zyklus zurückfinden zu wollen.
Wie sieht ein normaler Zyklus überhaupt aus?
Dein Zyklus ist ein Barometer für deine gesamte Gesundheit. Ein gesunder Zyklus zeichnet sich aus durch Regelmässigkeit, eine reine Blutung und gute Verdauung.
Als Richtwert für die Dauer des Zyklus, wird oft 28 Tage genannt, das kann aber von Frau zu Frau unterschiedlich sein. Grundsätzlich ist alles im Rahmen von 25 - 30 Tage, sowie Schwankungen von drei Tagen bis einer Woche, durchaus möglich. Die Dauer des Zyklus ist unter anderem auch abhängig vom Alter der Frau. In der Pubertät variiert die Zyklusdauer am meisten, da die Hormone sich erst einpendeln müssen. Das kann bis zum 25. Lebensjahr dauern, die stabilste Phase ist zwischen 25 - 35 Jahre. Danach nimmt die Menge an verfügbaren Eizellen immer weiter ab und die Eisprünge verringern sich. Insgesamt besitzt eine Frau rund eine halbe Million Eizellen, dabei reifen bei jedem Zyklus jeweils 15 - 20 Eizellen heran und machen sich bereit für den Eisprung.
Als reine Blutung gilt die Menstruation, wenn das Blut leuchtend rot ist und sich gut auswaschen lässt. (Besonders gut sichtbar bei Stoffbinden.) Sehr dunkles oder klumpiges Blut weist auf ein Ungleichgewicht hin, genauso eine starke oder sehr schwache Blutung. In der Regel verliert eine Frau zwischen 50 - 80 ml Blut.
DIE PHASEN DES WEIBLICHEN ZYKLUS
Der weibliche Zyklus wird grob in zwei Phasen eingeteilt. Wobei manchmal auch von vier Phasen gesprochen wird und Ovulation und Menstruation als einzelne Phasen bezeichnet werden.
Als Frau kannst du die einzelnen Phasen gut über körperliche, mentale und seelische Anzeichen wahrnehmen und für dich einordnen. Der Zyklus beginnt dabei jeweils mit dem ersten Tag der Menstruation und geht anschliessend über in die Follikelphase. In dieser Phase reift in den Eierstöcken ein neues Ei heran und macht sich anschliessend bereit zum Absprung. Mit dem Eisprung ist der Höhepunkt des Zyklus erreicht und somit die fruchtbare Phase. Kommt es nicht zur Befruchtung, so wird der Follikel wieder abgesondert und mit ihm die Gebärmutterschleimhaut, die sich in den Tagen zuvor aufgebaut hat. Diese Phase nennt man Lutealphase und endet mit der Menstruation. Welche dann wiederum den Anfang eines neuen Zyklus kennzeichnet.
Der Mondzyklus
Die Phasen des Zyklus kann man sich auch wunderbar anhand des Mondes veranschaulichen. Dabei wird der Neumond der Menstruation gleichgesetzt und die Ovulation dem Vollmond. Der zunehmende Mond wird der Follikelphase zugeordnet und der abnehmende Mond der Lutealphase. So schön, wie es nun bildlich gesprochen klingt, so realitätsnah ist das in Wirklichkeit auch. Ein Mondzyklus dauert nämlich im Durchschnitt 29.5 Tage und entspricht somit ziemlich genau dem weiblichen Zyklus.
Du kannst das auch mal bei dir beobachten und vielleicht merkst du, wie sich dein Zyklus im Verlauf des Mondes anpasst?
Zyklus selbst beobachten
Ein wichtiges Tool um dich mit deinem Zyklus auseinanderzusetzen, ist das Beobachten deines Zyklus. Es gibt dabei ganz unterschiedliche Methoden von Temperaturmessen, Aufschreiben bis hin zu Zyklus Apps. Ich persönlich habe gute Erfahrungen damit gemacht, es von Hand aufzuschreiben und mache mir jeden Morgen oder Abend ein paar Notizen zu meinem aktuellen Zustand.
Übung: Zyklustagebuch
Für deine eigenen Beobachtungen kannst du ein schönes Notizbuch zur Hand nehmen oder du druckst dir die vorgefertigte Vorlage für dein Zyklustracking aus.
Trage oben den jeweiligen Zyklustag ein und nutze die weissen Flächen für eigene Notizen. Je nach dem, welche Fragen für dich gerade Sinn ergeben, kannst du zu jedem Tag ein paar Stichworte notieren. Folgende Fragen können dich dabei unterstützen:
• Wie fühlst du dich körperlich? Hast du irgendwelche Beschwerden oder Symptome?
• Wie viel Energie hast du gerade? Bist du eher müde und ausgelaugt oder sprühst du vor Energie?
• Wie geht es dir emotional? Hast du gerade viel Wut, Ängste und Sorgen oder fühlst du dich ausgeglichen?
• Wie ist dein Stresslevel auf einer Skala von 1-10?
Das Zyklusrad zum ausdrucken findest du unter: www.feelgoodlife.ch/gute-tage
LET IT FLOW
EXKURS: AYURVEDA IM ZYKLUS
Ayurveda ist eine traditionelle Heilmethode aus Indien und stammt aus der vedischen Philosophie, so wie auch der Yoga. Beide Philosophien lehren uns, dass das Wissen über uns, in uns selbst liegt und führen uns auf einen Weg der Selbstverwirklichung. Dies beinhaltet in gewisser Hinsicht auch die Form der Selbstheilung, mit dem Ziel körperliche und seelische Gesundheit auszugleichen.
Der Ayurveda liefert dabei eine ganzheitliche Herangehensweise, die dich dabei unterstützt zu einem erfüllten und gesunden Leben - und somit zu einem harmonischen Zyklus - zu finden.
Die 5 Elemente als Grundlage der Ayurvedalehre
Als Grundlage dienen die fünf Elemente Wasser, Erde, Feuer, Luft und Äther. Auch in unserem Körper tragen wir bestimmte Anteile davon in uns, was zeigt, wir sind Teil der Natur:
Wasser steht für alles Fliessende in uns, unser Körper besteht zu einem grossen Teil aus Wasser, in Form von Blut und weiteren Flüssigkeiten, die für uns lebensnotwendig sind.
Erde steht für alles Feste in uns, wie die Muskeln, Sehnen, Knochen und Knorpel, die dem Körper die notwendige Substanz und Struktur geben.
Feuer kannst du dir als Stoffwechsel-Antreiber vorstellen. Es kommt in den zahlreichen Stoffwechselvorgängen, die in deinem Körper tagtäglich ablaufen vor und ist für die Verdauung, den Hormonaustausch oder für die Regelung der Körpertemperatur verantwortlich.
Luft ist sehr bewegend und ist deshalb zuständig für alle Bewegungsvorgänge im Körper. Wie das Ein- und Ausatmen, die Muskelbewegungen oder auch die Nervenbahnen.
Äther steht für Raum und ist somit das raumgebende Element, das im Körper vor allem mit den Hohlräumen wie Magen, Lunge oder Knochenstruktur assoziiert wird.
Der weibliche Zyklus und Ayurveda
Die Phasen des weiblichen Zyklus werden ebenfalls den Elementen bzw. Doshas zugeordnet. Die Doshas sind drei Bioenergien mit entsprechender Wirkung auf unseren Körper. Sie werden Kapha, Pitta und Vata genannt und ergeben sich aus den 5 Elementen.
Das Kapha-Dosha setzt sich aus den Elementen Wasser und Erde zusammen und steht für all das strukturgebende im Körper. Kapha ist verantwortlich für den Aufbau von Körpergewebe. Im weiblichen Zyklus ist Kapha vor allem in der Follikelphase aktiv und nährt die Eizellen.
Das Pitta-Dosha setzt sich aus Feuer und Wasser zusammen. Es gilt als Stoffwechselenergie, die Hitze in den Körper bringt und somit als Antrieb für die wichtigen Prozesse wie Verdauung, Denkprozess oder Hormonaustausch dient. Du kannst Pitta besonders gut beim Eisprung wahrnehmen, wenn deine innere Hitze und somit das eigene Lustempfinden und die Attraktivität steigen.
Das Vata-Dosha aus den Elementen Luft und Äther gilt als das Bewegungsprinzip. Es sorgt für die physische Fortbewegung, Ausscheidung oder den Sprachvorgang. Im weiblichen Zyklus ist es für den Abbau der Gebärmutterschleimhaut und für die Menstruation verantwortlich.
Die Doshas sind sehr dynamisch und können durch äussere Umstände wie Stress, Jahreszeiten, Zyklusdauer usw. beeinflusst werden. Dadurch entstehen bestimmte Disbalancen, die individuell behandelt werden müssen.
„Der monatliche Zyklus ist Teil der kosmischen Dynamik, die der Frau zur innerer Stärke verhilft. Sich den Veränderungen hinzugeben, die mit den unterschiedlichen Hormonphasen einhergehen, ist Teil des weiblichen Erkenntnisweges. Denn mit dem Zyklus der Menstruation, der sich ähnlich wie der Mond wiederholt, durchlebt die Frau verschiedene Phasen, die sich in ihrem Körper und ihrer Psyche bemerkbar machen.“
Kerstin Rosenberg
DIE GEBÄRMUTTER
Nebst dem Ablauf des monatlichen Zyklus finde ich es persönlich sehr interessant, sich mit der Bauweise des eigenen Körpers auseinanderzusetzen. Die weiblichen Geschlechtsorgane sind per se sehr versteckt und werden, im Gegensatz zu den männlichen Fortpflanzungsorganen, selten der Öffentlichkeit präsentiert. Schon alleine die Haufenweise nackten männlichen Statuen machen klar, wie das männliche Geschlecht auszusehen hat. Doch was weisst du über deine eigenen Organe, wie zum Beispiel deine Gebärmutter oder deine Vagina?
