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"Schritte" ist eine Anthologie von Gedichten, die wie der benachbarte Band "Spuren" von Freundschaft und Begegnung sprechen und mit Sehnsüchten und Empfindungen in einer wunderbar metaphysischen Weise spielen. Auch dieser Band versteht sich als eine Hommage auf die Einzigartigkeit des Augenblicks, die Identität der Begegnung und die Authentizität der Liebe.
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Seitenzahl: 21
Veröffentlichungsjahr: 2016
"Schritte“ ist eine weitere Anthologie von Gedichten, die wie der benachbarte Band "Spuren" von der Liebe zur Natur, der Kultur und den Menschen erzählen.
Immer stehen Freundschaft, Nähe und Liebe, die sich in wenigen, kostbaren Augenblicken und Momenten begegnen, im Mittelpunkt.
Metaphysische Fragen werden ebenso wie die Sehnsucht nach der Unendlichkeit aufgeworfen.
Traurigkeit und Sehnsucht, Verlangen und Erfüllung werden ebenso wie existentielle Fragen behandelt, die uns bewegen und uns weiterführen auf unserem Weg durch die Zeit.
Über die Ästhetik der Sprache in den Gedanken und Gefühlen versteht sich auch dieser Band als eine Hommage auf die Einzigartigkeit des Augenblicks, die Identität der Begegnung und die Authentizität der Liebe.
in deinen armen
kultur
entwicklung
du fingst mich auf
ich wünschte mir
du warst fern
ich suche einen traum
ich werde nicht
zwei birken
ich weiß uns drei
ich suche deinen namen
du warst da
leben
dieser tag
der weg
deine augen zu schauen
dein name
ich bin hier
alles
wo
du bist da
die würde des menschen
kleine birke
jener tag
alles
meine hand
wind – sonne – gras
deine augen
widerspruch in dir
endlich
alles ist
wie wunderbar
heute
ich weiß
jetzt
liebste
meine liebe
moment
mein mund
der himmel weint
wannimmer
wunschtraum
zum ersten mal
wie schön
menschen
ich mag dich
ich liebe
wie wir sind
cogito, ergo sum
hermeneutischer zirkel
wintermorgen
die welt ist dein name
berauscht
meine erinnerung
in deinen armen zu liegen
einmal nur
nur ein einziges mal
wie wunderbar es sein würde
wie ein kostbarer traum
wie ein lächeln würden
deine augen mich gewinnen
und durch dein haar
streifte mein hand
zärtlich wissend
in deinen lippen zu ruhen
einmal nur
nur ein einziges mal
wie überströmend es sein würde
wie wertvolles glück
wie ein sehnen würde
deine haut mit mir verschmelzen
und durch dein gesicht
suchte mein mund
lieblich schauend
dein haar zu spüren
auf meiner haut
dein gesicht wange an wange
an mich gelehnt
dein arm umfasst mich sanft
dein blick streift mich ergreifend
was haben wir nur
getan
deine nähe zu fühlen
an diesem tag
dein lächeln wie verzeihend
alles unrecht dieser welt
auch der zug der verletzlichkeit
in deinen augen
