Schritte - Cordelia van Dyke - E-Book

Schritte E-Book

Cordelia van Dyke

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Beschreibung

"Schritte" ist eine Anthologie von Gedichten, die wie der benachbarte Band "Spuren" von Freundschaft und Begegnung sprechen und mit Sehnsüchten und Empfindungen in einer wunderbar metaphysischen Weise spielen. Auch dieser Band versteht sich als eine Hommage auf die Einzigartigkeit des Augenblicks, die Identität der Begegnung und die Authentizität der Liebe.

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EPUB

Seitenzahl: 21

Veröffentlichungsjahr: 2016

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"Schritte“ ist eine weitere Anthologie von Gedichten, die wie der benachbarte Band "Spuren" von der Liebe zur Natur, der Kultur und den Menschen erzählen.

Immer stehen Freundschaft, Nähe und Liebe, die sich in wenigen, kostbaren Augenblicken und Momenten begegnen, im Mittelpunkt.

Metaphysische Fragen werden ebenso wie die Sehnsucht nach der Unendlichkeit aufgeworfen.

Traurigkeit und Sehnsucht, Verlangen und Erfüllung werden ebenso wie existentielle Fragen behandelt, die uns bewegen und uns weiterführen auf unserem Weg durch die Zeit.

Über die Ästhetik der Sprache in den Gedanken und Gefühlen versteht sich auch dieser Band als eine Hommage auf die Einzigartigkeit des Augenblicks, die Identität der Begegnung und die Authentizität der Liebe.

Inhaltsverzeichnis

in deinen armen

kultur

entwicklung

du fingst mich auf

ich wünschte mir

du warst fern

ich suche einen traum

ich werde nicht

zwei birken

ich weiß uns drei

ich suche deinen namen

du warst da

leben

dieser tag

der weg

deine augen zu schauen

dein name

ich bin hier

alles

wo

du bist da

die würde des menschen

kleine birke

jener tag

alles

meine hand

wind – sonne – gras

deine augen

widerspruch in dir

endlich

alles ist

wie wunderbar

heute

ich weiß

jetzt

liebste

meine liebe

moment

mein mund

der himmel weint

wannimmer

wunschtraum

zum ersten mal

wie schön

menschen

ich mag dich

ich liebe

wie wir sind

cogito, ergo sum

hermeneutischer zirkel

wintermorgen

die welt ist dein name

berauscht

meine erinnerung

in deinen armen

in deinen armen zu liegen

einmal nur

nur ein einziges mal

wie wunderbar es sein würde

wie ein kostbarer traum

wie ein lächeln würden

deine augen mich gewinnen

und durch dein haar

streifte mein hand

zärtlich wissend

in deinen lippen zu ruhen

einmal nur

nur ein einziges mal

wie überströmend es sein würde

wie wertvolles glück

wie ein sehnen würde

deine haut mit mir verschmelzen

und durch dein gesicht

suchte mein mund

lieblich schauend

kultur

dein haar zu spüren

auf meiner haut

dein gesicht wange an wange

an mich gelehnt

dein arm umfasst mich sanft

dein blick streift mich ergreifend

was haben wir nur

getan

deine nähe zu fühlen

an diesem tag

dein lächeln wie verzeihend

alles unrecht dieser welt

auch der zug der verletzlichkeit

in deinen augen