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Als Werner aus Norddeutschland beruflich länger in Oberbayern tätig sein muss und daher von seiner Frau örtlich getrennt ist, passiert es: Werner lernt in seiner Pension, dem Landgasthof "Zur Tanne", eine junge Frau kennen und geht mit ihr fremd. Obwohl er endlich einmal befriedigt ist, hat er dennoch ein schlechtes Gewissen. Zurück zu Hause beichtet der Monteur seinen Seitensprung. Doch die "betrogene Ehefrau" reagiert ganz anders als erwartet. Statt eine Szene zu machen, brüstet sie sich damit, mit dem Nachbarsjungen im Bett gewesen zu sein. Werner ist geschockt. Will er diese Ehe noch, oder soll er sich scheiden lassen? Ein äußerst erotischer Traum beantwortet ihm diese Frage!
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Seitenzahl: 491
Veröffentlichungsjahr: 2019
Vor drei Jahren, also 2016, arbeitete ich, der Werner, für ein Energieversorgungsunternehmen in Schleswig-Holstein. Ein Großteil meiner Arbeit wie zum Beispiel die Planung neuer Grid-Systeme musste ich beim Kunden erledigen, daher war ich häufig in Hotels und Pensionen unterwegs. Meine geliebte Ehe-Frau hatte damit zum Glück gar kein Problem. In der Regel war ich nur zwei bis drei Nächte pro Woche unterwegs. Meine Frau genoss dann einfach die freien Abende. Sie konnte sich dann um ihren Sport kümmern, sich mit Freundinnen treffen oder einfach zuhause abhängen. Gerne nutzte sie die Zeit um an ihrem Wand-Teppich zu sticken, Monopoly zu spielen, oder neue Koch-Rezepte auszuprobieren. Wir waren zu diesem Zeitpunkt bereits sechs Jahre verheiratet. Eifersucht kannten wir generell nicht. Ich habe meiner Frau immer vertraut und auch sie vertraute mir. Es gab ja auch gar kein Grund für irgendwelches Misstrauen. Natürlich haben wir uns auch schon häufiger über das Fremdgehen bzw. Seitensprünge oder Partnertausch unterhalten. Die Frage lautete: Was wäre, wenn einer von uns doch mal schwach werden sollte? Wir waren uns darüber einig, dass wir es beim jeweils anderen Partner akzeptieren würden, wenn es nur um Sex gehen würde. Wir versprachen uns jedoch gegenseitig, dass wir offen mit dem Thema umgehen und wir einen „Ausrutscher“ nicht verheimlichen. Da wir beide nicht so wahnsinnig kontaktfreudig sind und wir uns lieben, war die Diskussion ohnehin eher theoretischer Natur. Dabei blieb es denn dann auch für einige Jahre. Vor drei Jahren wurde ich sehr kurzfristig beim Kunden in der Nähe von Ottobrunn eingesetzt. Also das war ganz, ganz weit weg von unserem Wohnort Rendsburg. Da das Projekt bereits etwas in Schieflage geraten war, musste ich zwei Wochen von Montags bis Freitags beim Kunden bleiben. Meine Frau war nicht begeistert, zeigte jedoch Verständnis. Weil Ottobrunn soweit weg von Schleswig-Holstein lag, war das mit den Fahrten nach Hause ein Riesenproblem. Dadurch, dass auch die Flughäfen München und Hamburg soweit vom Kunden bzw. Wohnort entfernt lagen, machte selbst Fliegen keinen Sinn. Aufgrund des kurzfristigen Einsatzes konnte ich in der Nähe des Kunden kein bezahlbares Hotel mehr reservieren. Ich musste mich einige Kilometer entfernt in einem urbayerische Landgasthof „Zur Tanne“ einquartieren. Das Hotel war eigentlich ganz nett. Viel Natur, ein gutes Restaurant in der Nähe und zum Frühstück echte Brötchen und nicht diese aufgebackenen Schwämme. Einziger Nachteil: Die Wände im oberen Stockwerk hätte man sich gleich sparen können. Man hörte beim Zimmernachbarn jedes Wort. Ich habe mich daher beim Onanieren sehr leise verhalten. In der zweiten Woche kam ich erst spät im Hotel an. Ich ging noch kurz duschen und legte mich dann ins Bett. Ein Telefonat mit meiner Frau war nicht mehr drin. Ich war einfach zu müde. Gegen 23:30 Uhr wurde ich wach. In meinem Nachbarzimmer war jemand offenbar auch noch wach. Ich hörte ein leises Keuchen. Erst dachte ich an einen Typen, der sich vor dem Einschlafen noch etwas entspannt. Dann wurde aus dem Keuchen jedoch ein leises Stöhnen. Das war eine Frau! Neben mir besorgte es sich eine Frau. Sofort war ich hellwach und hatte eine Latte unter der Decke. Das Stöhnen wurde immer lauter. Entweder hat sie noch nicht begriffen, dass die Wände in diesem Hotel Ohren haben, oder es war ihr zu diesem Zeitpunkt egal. Ihr Bett muss, getrennt von der Wand, direkt neben meinem Bett gestanden haben. Ich konnte sie richtig gut hören. Das Stöhnen wurde immer lauter. Irgendwann hörte ich, dass die Dame die Decke wegzog. Vermutlich wurde es ihr zu warm. Ich konnte neben dem Stöhnen ein leises Schmatzen hören. Machte sie es sich mit den Händen oder hatte sie einen Dildo? Wie sah die Frau aus? Ich wusste es nicht. Es war jedoch sehr geil, ihr beim Masturbieren zuzuhören. Ich fing an mich zu wichsen. Wie gerne wäre ich jetzt bei ihr gewesen. Ich überlegte kurz, ob och kurz klopfen sollte. Durch die dünne Wand hätte ich sagen können, dass sie weiter machen soll. Ich habe mich jedoch nicht getraut. Vermutlich hätte ich sie verschreckt. Irgendwann fing sie an etwas gequälter zu stöhnen. Als würde sie leichte Schmerzen aushalten. Steckt sie sich jetzt etwas in den Arsch? Ich wurde immer geiler und wichste immer schneller. Auch bei mir wurde es lauter. Es war mir egal, sie hätte es eh nicht gehört. Als sie ihren Orgasmus hatte, kamen laute, spitze Schreie aus ihr heraus. Ich konnte nicht mehr und musste abspritzen. Danach war es leise. Sowas hatte ich in einem Hotel noch nie erlebt. Ein Live-Porno-Hörspiel. Zufrieden schlief ich ein. Als ich mich am nächsten Morgen anzog, überlegte ich ob ich die Dame beim Frühstück erkennen würde. Sie war noch im Zimmer und machte sich fertig. Das konnte ich ja hören. Als ich zum Frühstück gehen wollte, entschied ich mich noch etwas zu warten. Wenn sie das Zimmer verlässt, kann ich zufällig auch das Zimmer verlassen. Fünf Minuten später schloss sie ihre Tür auf und verließ das Zimmer. Ich trat ebenfalls aus meinem Zimmer. Sie drehte sich kurz um und sagte „guten Morgen“. Danach ging sie nach unten. Ich folgte ihr. Sie scheint nichts gemerkt zu haben. Ob sie wirklich davon ausging, dass sie niemand gehört hat? Sie sah jedenfalls atemberaubend aus. Anfang 20, ca. 1,70 groß, lange dunkle Haare, sehr süßes Gesicht, kleine Brüste und einen schönen Knackarsch. Das ganze gab es in einem dunkelblauen Hosenanzug. Vermutlich frisch von der Uni und jetzt als Juniorin bei irgendeiner KPMG- oder PwC-Beratung. So jung und so versaut! Ich hätte sie gern im Frühstücksraum flachgelegt. Der Frühstücksraum hatte nur vier Tische. Drei Tische waren bereits besetzt. Die junge Frau setzte sich an den letzten freien Tisch. So ein Ärger! Da muss ich mich wohl dazu setzen :-) Brav fragte ich, ob ich mich dazu setzen dürfte. Sie sagte: „Ja, gerne“. Anschließend holten wir unser Frühstück vom Buffet und begannen zu essen. Ich fragte sie ob sie freiwillig hier sei oder auch wegen der Buchungssituation „auswandern“ musste. Es ging ihr wie mir. Sie hat in der Nähe ihres Kunden kein Hotel mehr bekommen. Außerdem sei sie mit dem Reisemanagement noch nicht so vertraut, weil sie erst seit drei Monaten im Geschäft sei. Das hatte ich schon vermutet. Wir kamen immer mehr ins Gespräch. Irgendwann sagte ich zu ihr: „Ich finde das Hotel eigentlich ganz nett. Leider sind die Wände ziemlich dünn. Ich konnte gestern hören, dass du noch länger wach warst“. Sie wurde rot, schluckte ihren Bissen runter, fragte: „Was hast du gehört?“ und schaute mir tief in die Augen. In diesem Moment wurde ich etwas unsicher. Ich überlegte kurz und sagte: „etwas sehr Schönes. Vielleicht darf ich es heute Nacht wieder hören?“ Dabei lächelte ich sie kurz an und nahm einen letzten Schluck von meinem Tee. Danach stand ich auf, wünschte ihr einen schönen Tag und ging. Ich war gespannt auf die nächste Nacht. Gegen 20:00 Uhr kam ich ins Hotelzimmer. Nebenan war es noch still. Vermutlich war sie noch nicht da. Ich telefonierte mit meiner Frau, besprach aber nur alltägliche Dinge mit ihr. Das Erlebnis von der letzten Nacht wollte ich ihr noch nicht erzählen. Erstmal abwarten. Nach dem Telefonat schaute ich noch etwas fern. Kurze Zeit später ging nebenan die Tür auf. Sie ging in ihr Zimmer. Ich konnte hören, wie sie sich im Zimmer bewegte. Dann wurde es leise. Vielleicht las sie noch ein paar Seiten. Gegen 22:30 putze ich mir die Zähne und legte mich ins Bett. Auch sie tat etwas. Vermutlich zog sie sich aus und legte sich ebenfalls ins Bett. Danach wurde es still. Eine Stunde später hörte ich ihr erstes Stöhnen. Ich war sofort hellwach und hatte einen Steifen. Es wurde langsam intensiver. Ich fing an zu wichsen und stöhnte auch. Sie wurde lauter. Zum Glück hatten wir die einzigen Zimmer im Dachgeschoss des Hotels. Sonst hätten die anderen Gäste auch Spaß gehabt. Ich konnte wieder das schmatzende Geräusch ihrer Muschi hören. Wie gerne wäre ich zwischen ihren Beinen gewesen. Irgendwann fragte sie ziemlich laut: „Gefällt es dir?“ Meinte sie mich? Vielleicht telefoniert sie mit ihrem Freund? Ich war mir nicht sicher. Dennoch stöhnte ich ein „Ja!“. Sie stöhnte weiter. „Ich führe mir jetzt meinen Dildo ein“ rief sie. „Einen schönen, großen Dildo?“ fragte ich. „Ja, einen Großen“ antwortete sie. Sie sprach tatsächlich mit mir. Wir befriedigen uns nebeneinander. Es war so geil! Ich überlegte, ob ich aufstehen und zu ihr rüber kommen sollte. Habe mich aber dagegen entschieden. Ich fand unseren „gemeinsamen“ Sex in Ordnung. Ich hatte so nicht das Gefühl, meine Frau zu betrügen. Ihr Stöhnen veränderte sich wieder. Ich fragte „was tust du?“ Sie antwortete prompt: „Ich stecke mir meinen Dildo in den Arsch. Das fühlt sich so gut an“. Wie gerne würde ich sie in den Arsch ficken! Sie wurde lauter. Ich konnte hören, wie sie sich dabei die feuchte Muschi massierte. Sie stand kurz vor dem Orgasmus. Dann kam sie wieder mit kurzen, spitzen Schreien. Ich kam auch mit einem lauten Stöhnen und spritzte mir dabei auf den Bauch und die Brust. Dann war es still. Kurze Zeit später sagte sie „gute Nacht! Das war sehr schön.“ Ich bedankte mich bei ihr und schlief ein. Am nächsten Morgen ging ich zum Frühstück. Sie saß bereits am Tisch und löffelte ihren Joghurt. Sie sah wieder atemberaubend aus. Sie trug eine weiße, eng geschnittene Bluse und eine schwarze Hose. Ihre langen, braunen Haare trug sie offen. Ich setzte mich zu ihr, lächelte sie an und wünschte ihr einen guten Morgen. Sie lächelte zurück und sagte: „Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?“. „Ja“ sagte ich „Jemand hat mir beim Einschlafen geholfen“. Sie lächelte weiter. Sie hatte so ein wunderschönes Gesicht. Braune Rehaugen und einen schönen Mund. Am liebsten hätte ich sie im Frühstücksraum geküsst. Wir plauderten noch ein wenig über den Tag, während wir weiter unser Frühstück zu uns nahmen. Da sie etwas früher fertig war, stand sie vor mir auf. Sie verabschiedete sich und wünschte mir einen schönen Tag. Kurz bevor sie ging, drehte sie sich nochmal zu mir um zwinkerte mir zu. Ich fragte mich was am Abend wohl passieren würde. Der Abend verlief zunächst wie immer. Rein ins Zimmer, ein paar lässigere Klamotten angezogen, Brötchen essen und dabei durch das Fernsehprogramm zappen, mit meiner Frau telefonieren. Gegen 22:30 Uhr ging es wieder ins Bett. Sie war auch schon in ihrem Zimmer. Es wurde ruhig. Als ich um 23:30 Uhr nichts von ihr hörte, dachte ich, dass sie mir heute vermutlich kein Vergnügen bereiten würde. Um 00:00 Uhr hörte ich wieder ihr Stöhnen. Ich war gleichzeitig glücklich und geil. Ich habe es mir gewünscht und war schon fast enttäuscht, dass sie es heute nicht mit mir „treiben“ würde. Meine Latte stand wieder. Ich stellte mir vor wie sie es sich wohl machen würde. Vielleicht komplett nackt mit weit gespreizten Beinen, sodass sie sich schön die nasse Muschi massieren kann. Vielleicht liegt sie auch auf dem Bauch, um besser Druck auf ihre Klitoris ausüben zu können. Egal. Ich zog meine Shorts runter und begann zu wichsen. Auch ich begann zu stöhnen und sagte durch die Wand: „Das ist so schön“. Ihr Stöhnen wurde wieder lauter und ich konnte wieder hören, wie sie ihre feuchte Spalte massierte. Plötzlich hörte das Stöhnen auf. Sie stieg offenbar aus ihrem Bett. Dann hörte ich kurze Zeit nichts mehr. Sie öffnete ihre Tür, schloss sie ab und eine Sekunde später klopfte sie bei mir. Ich zog meine Shorts über meinen steifen Schwanz, machte Licht an, ging zur Tür und öffnete sie. Obwohl ich mit ihr gerechnet hatte, stand ich kurz wie angewurzelt vor ihr. „Was soll das jetzt werden?“ lautete die vollkommen überflüssige Frage in meinem Kopf. Sie hatte ein schwarzes, hautenges Satin-Negligé an, welches nur knapp über ihren Hintern ging. Sie ergriff die Initiative, gab mir einen sanften Stoß, sodass ich einen Schritt zurück machte. Sie trat in mein Zimmer, schloss die Tür hinter sich, nahm mich und fing an mich zu küssen. Es fühlte sich traumhaft an. Sie hatte einen wunderschönen Mund und sie roch so gut! Meine Hände glitten über den glatten Stoff ihres Negligés und über ihren perfekten Arsch. Sie wurde immer wilder, nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Sie war komplett rasiert. Meine Finger landeten sofort bei ihrer nassen Spalte. Ich massierte sie kurz und steckte dann zwei Finger in sie rein. Das war zu viel für sie. Ihre Beine gaben kurz nach, sodass ich sie ein wenig festhalten musste. Sie schubste mich aufs Bett, zog mir die Shorts aus, kniete sich vor mir hin und begann meinen Schwanz zu blasen. Wow! Das konnte sie wirklich gut. Ich musste sie etwas bremsen, um ihr nicht sofort in den Mund zu spritzen. Dann forderte sie mich auf, mich komplett auf das Bett zu legen. Sie setzte sich mit ihrer Fotze auf meinen Mund und blies langsam in der 69 er Position weiter. Ich begann an ihrem Kitzler zu saugen und spielte mit meinen Fingern etwas an ihren Schamlippen. Sie fing an zu stöhnen und blies vorsichtig weiter. Offensichtlich hatte sie noch mehr vor. Zwischenzeitlich fing ich an mit meinen Fingern an ihrer Rosette zu spielen. Meine Finger waren noch ganz feucht und ich konnte etwas in ihren Arsch eindringen, während ich weiter ihren Kitzler saugte. Sie stöhnte auf und rief „nicht so doll saugen. Ich will noch nicht kommen“. Dann rollte sie ihr Becken etwas nach vorne, sodass sie ihre Rosette direkt über meinen Mund platzieren konnte. Ich fing an sie zu lecken und meine Zunge in ihren Arsch zu stecken. Ein wahnsinnig gutes Gefühl. Meine Hände streichelten sie dabei immer wieder über ihr Negligé. Ihr Stöhnen ging in ein zufriedenes Schnurren über. Dabei wichste sie leicht meinen knüppelharten Schwanz. Es schien ihr sehr zu gefallen. Irgendwann stieg sie von mir runter. Sie stand vor dem Bett und schaute mich mit einem irrsinnigen Schlafzimmerblick an. Ich wollte mit ihr schlafen, hatte aber leider keine Kondome. Sie zog ihr Negligé aus. Sie war perfekt. Ein toller, flacher Bauch. Kleine, feste Brüste. Ich sagte ihr: „Du bist ein Traum!“ Dann kniete sie sich über mich, nahm meinen Schwanz, führte ihn in ihre tolle Muschi ein und begann auf mir zu reiten. Ein unglaubliches Gefühl. Meine Hände waren überall auf ihr. Ich konnte nicht genug von ihrem Körper kriegen. Sie ritt langsam auf mir und schaute mir dabei in die Augen. Dann kam sie zu mir und fing an mich zu küssen. Nach einiger Zeit stieg sie von mir runter, um sich vor mir hinzuknien. Sie wollte von hinten genommen werden. Ich kniete mich hinter ihr hin, nahm meinen Schwanz und führte ihn in sie ein. Mit voller Wucht stieß ich zu. Sie vergrub ihr Gesicht im Kissen, um nicht das ganze Hotel zusammenzuschreien.
Ich zog meine Latte immer wieder fast vollständig aus ihrer Pussy raus und stieß wieder zu. Sie fühlte sich wunderbar an. Dabei sah ich ihre schöne Rosette, an der ich irgendwann mit meinen Fingern rumspielte. Ich leckte meine Finger ab und schob zwei Finger beim Ficken langsam in ihren Arsch. Sie ging weiter total ab und fand das offenbar richtig geil. Es war ein tolles Gefühl, als ich mit meinen Fingern in ihrem Arsch spüren konnte, wie ich mit meinem Schwanz ihre Muschi penetrierte. Kurze Zeit später rief sie: „Fick mich in den Arsch!“ Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich zog meinen feuchten Schwanz aus ihr raus, setzte ihn an ihrer Rosette an und schob ihn langsam in ihren Darm. Sie quittierte mein Eindringen mit einem lauten Stöhnen. Dabei fing sie an ihren Kitzler zu massieren. Ich stieß langsam zu und musste aufpassen, dass ich nicht sofort in ihrem engen Arschloch komme. Ich war kurz davor und konnte es nicht mehr lange zurückhalten. Sie schrie ihre Lust ins Kopfkissen. Ich hätte nicht gedacht, dass dieses junge Luder so abgehen kann. Nach einigen Stößen war es zu viel. Ich spritze in ihren Arsch und schrie meine Lust heraus. Es war mir egal ob das jemand im Hotel hören würde. Es war einfach nur geil! Ich blieb ein paar Augenblicke in ihr. Sie hatte ihren Kopf noch im Kissen vergraben. Dann zog ich meinen Schwanz raus und mein Sperma lief aus ihrem Arsch. Ich war total fertig und wollte mich neben ihr hinlegen. Sie schaute mich an und sagte: „Du bist noch nicht fertig“. Dann drehte sie sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und sagte: „Jetzt darfst du meinen Kitzler richtig saugen“. Ich legte mich zwischen ihre Beine und fing an ihren Kitzler mit meinen Lippen und meiner Zunge zu bearbeiten. Dabei streichelte ich ihren Körper. Sie stöhnte zufrieden.
Irgendwann nahm sie meine rechte Hand und führte sie zu ihrem Arsch. Ich steckte ihr beim Lecken zwei Finger in das vollgespritze Arschloch und fing an sie anal zu massieren. Sie stöhnte: „Oh ja, das ist gut“. Kurze Zeit später krampfte sie sich zusammen, zog meinen Kopf an ihren Körper ran und kam zum Orgasmus. Als sie sich entspannte, legte ich meinen Kopf auf ihren Bauch und streichelte sie noch ein wenig. Sie flüsterte: „Das war super! Ich bin schon lange nicht mehr so gut gefickt worden“. Wir erholten und noch ein wenig. Dann stand sie auf, zog ihr Negligé an, gab mir einen innigen Kuss und verließ mein Zimmer. Sie legte sich in ihr Bett und ich hörte nichts mehr von ihr. Kurze Zeit später schlief ich ein. Als ich am nächsten Morgen zum Frühstück kam, war sie nicht mehr da. Abends merkte ich, dass sie abgereist war. In ihrem Zimmer wohnte ein anderer Gast. Ich war etwas enttäuscht. Hätte sie gerne nochmal gesehen. Leider habe ich sie nie wieder gesehen. Ich kenne noch nicht einmal ihren Namen. Als ich am Wochenende zuhause ankam, empfing mich meine Frau im Bett. Das war außergewöhnlich, da sie an einem Freitagabend eigentlich immer zu müde für Sex ist. Wir schliefen miteinander. Der Sex war gut, aber Lichtjahre von dem Erlebnis im Hotelzimmer entfernt. Nach dem Sex lag sie bei mir im Arm und wir unterhielten uns über die letzte Woche. Nach einem kurzen Schweigen sagte ich zu ihr: „Ich habe diese Woche mit einer anderen Frau geschlafen“... Sie sagte: „Kein Problem, Werner, ich habe in dieser Woche auch mit einem anderen Mann geschlafen. Und zwar mit Adrian!“ Ich war geschockt. Adrian war unser 19jähriger Nachbarsjunge. Mein Gesichtsausdruck sprach wohl Bände. Meine Frau lachte fröhlich und schlief ein. Ich schlief auch ein, doch ich war wohl von dem Geständnis meiner Frau so geschockt, dass ich mich in wirren Träumen wie im Fieberwahn durch die Nacht wälzte. In meinem irren Traum sah ich mich und die masturbierende Beraterin im Langasthof „Zur Tanne“: Wir liegen in dem Hotel im Bett. Schon sechs Stunden gefühlvollen, heißen und stürmischen Sex haben wir hinter uns. Unsere Kunden in Ottobrunn sind uns total egal. Ich liege auf dir, neben deinem Kopf liegt die Tube mit Gleitcreme, von der wir rege Gebrauch machen konnten und auf der anderen Seite einige Zellstofftücher, auf denen ein paar Spuren unserer Liebe zu sehen sind. Ja, Du bist meine anale Stute! Auf dem Regal stehen zwei Gläser, in denen die letzten Rotweinreste enthalten sind. Daneben liegt meine Armbanduhr, damit wir in unserem Liebesrausch nicht das Gefühl für die Zeit verlieren. Es ist genau zehn Uhr, auf die Minute. Ja, viel Zeit bleibt uns nicht mehr; bald müssen wir wieder in unsere Jobs zurück. Die Kunden warten. Wir küssen uns sehr zärtlich, und in einer kleinen Kusspause flüsterst du mir leise ins Ohr: "Du hast mir heute wieder so viele wunderbare Orgasmen beschert. Ich möchte jetzt noch einmal so richtig durchgevögelt werden. Aber ich möchte auch, dass wir heute Abend noch einmal gemeinsam unseren Höhepunkt erreichen." Du streichelst mich zärtlich, mein schon erschlafftes Glied wird wieder stärker und ich kann in deine feuchte Liebesgrotte eindringen. Ich werde stark und stärker, fülle Deinen Unterleib immer mehr aus. Wir küssen uns intensiv, unser Speichel fließt von Mund zu Mund, vermischt sich, wird gierig von uns beiden aufgesaugt. Die Bewegungen unserer Unterleiber harmonieren gut zusammen. Mal sind es langsame, gefühlvolle, tief eindringende Bewegungen, mal sind es schnelle, stoßende Fickbewegungen, wobei unsere Körper klatschend aneinander stoßen und mein Sack Deine Pobacken berührt. Wir beide bewegen uns auf einen weiteren Höhepunkt unseres Abends zu. Wir vögeln jetzt sehr langsam, tief dringe ich in dich ein, presse meinen Unterleib kräftig gegen dich, um vielleicht doch noch tiefer in das süße Reich zu gelangen. Wir küssen uns immer leidenschaftlicher, hauchen uns aber auch fast gleichzeitig die sehnsuchtsvollsten Worte zu. Wir spüren beide, dass wir nur noch wenige Augenblicke vom schönsten Orgasmus entfernt sind. Ich merke, wie sich deine Vagina-Muskulatur krampfend bewegt. In meiner Lendengegend spüre ich, wie sich der Orgasmus aus der Tiefe meines Körpers aufbaut. So wie ich, atmest auch du nur noch hechelnd. Auch du stehst vor deinem sexuellen Rausch, vielleicht dem tiefsten und längsten dieses Abends. Noch einmal pressen wir unsere Münder aufeinander und erwarten unseren Höhepunkt. Plötzlich ändert sich schlagartig meine Geräuschwahrnehmung. Es ist so, als ob ich mich in einem ganz anderen Raum befinde. Ich höre leise, wunderschöne, sphärische Musik. Das seltsame aber daran ist, dass mein sonstiges körperliches Gefühl sich nicht verändert hat. Ich spüre immer noch das wunderbare Gefühl des sich steigernden Orgasmus. Ich schaue dir in die Augen und lese darin, dass auch dich diese veränderte Sinneswahrnehmung erfasst hat. Auf einmal höre ich eine ruhige, männliche Stimme in meinem Ohr, die offensichtlich aus dem Inneren meines Kopfes kommt. Deutlich und langsam spricht sie zu mir: „Fürchte dich nicht! Fürchte dich nicht, ich bin mit dir. Fürchte dich nicht, denn ich bin dein Gott, der zu dir spricht, fürchte dich nicht! Ich bin dein Liebesgott, der Liebesgott Amor." Trotz der riesengroßen Überraschung -- nein, Furcht verspüre ich nicht, denn die Stimme klingt sehr vertrauensselig -- wage ich es, mit einem kurzen Augenblick in deine Augen zu schauen. Offensichtlich hörst du auch die (gleiche?) Stimme, denn deine Augen sind vor Erstaunen geweitet. Ohne größere Pause spricht die Stimme weiter: „Ja, der Liebesgott Amor spricht zu dir. Mich gibt es wirklich. Du hast doch bestimmt nicht daran gezweifelt?! Der Götterrat hat vor kurzem getagt. In jedem Jahr ermittelt der Hohe Rat, wer das Liebespaar des jeweiligen Jahres ist. Und der Rat der Götter hat meinem Vorschlag zugestimmt, dass ihr beide würdig seid, diese hohe Auszeichnung zu erhalten. Ich beobachte euch beide schon seit einigen Jahren, und ich habe festgestellt, dass ihr das beste Liebespaar auf eurer Erdenwelt seid. Eure Liebe ist so leidenschaftlich, so stürmisch, so variantenreich, so innig, jedes Mal so überraschend, dass ihr den Titel „Liebespaar des Jahres" verdient habt. Das mit diesem Titel ausgezeichnete Paar darf sechs Tage der Lust in meinem Reich, in meinem Liebes-Hotel Tabulos verbringen. Ich lade euch hiermit ein, im Liebes-Hotel Tabulos mein Gast zu sein." Nachdem Amor diese Worte ausgesprochen hatte, befinden wir uns plötzlich in einer völlig anderen Welt. Wir stehen in einem großen Gartenpark. Wunderschöne Blumen umgeben uns, die wir noch nie gesehen haben. Den Garten durchdringt eine ganz leise, außerirdische, bezaubernde Melodie und die Luft ist erfüllt von einem Duft, der alle erotischen Düfte zu vereinen scheint. Wir schauen uns beide erstaunt, aber nicht furchtvoll an. Wir haben das Gefühl, dass mit uns beiden etwas Wunderbares geschieht. Wir schauen an uns herunter und bemerken, dass wir in einem leichten, halb durchsichtigen Umhang gehüllt sind, so wie ihn in der Antike die Griechen getragen haben. Wir haben sonst nichts an, nur diesen Umhang. Dein Umhang ist besonders raffiniert gearbeitet. Ein Schlitz gibt dein rechtes Bein bis zur Hüfte frei. Das Oberteil ist so geschnitten, dass deine linke Brust fast frei liegt und auch die rechte Brust ist nur leicht bedeckt. Plötzlich steht er vor uns, es ist Amor. Wir erkennen ihn sofort an seiner majestätischen Haltung, seinem kostbaren Gewand, seiner göttlichen Schönheit. „Ich begrüße euch in meinem Reich, im Garten der Liebe, im Hotel Tabulos der Liebenden. Ihr habt mich erkannt, ich bin Amor oder auch Eros genannt. Wie ich euch bereits ins Ohr geflüstert habe, seid ihr auserwählt worden, Sex Tage in meinem Reich der Liebe zu verbringen. Denn ihr seid das außergewöhnlichste und bezauberndste Liebespaar eures Erdenjahres. Ich beobachte euch schon lange mit großem Interesse, und ich bin fasziniert von eurer tiefen Liebe, der Vielfalt eurer Liebesspiele, den Fantasien und Ideen, die ihr dabei entwickelt. Ich kann euch sagen, dass sogar ich, der Liebesgott, einiges von eurem Liebesspiel lernen konnte". Während Amor diese Worte spricht, schreiten wir langsam durch den Garten. Wir sehen einige wunderschöne Häuser unterschiedlicher Größe und Bauart. Amor klärt uns auf, dass in diesen Häusern Liebespärchen wohnen, die auf Einladung des Gottes erotische Tage verbringen. In einigen Häusern verleben Angestellte des göttlichen Hofes vergnügte Tage, entweder zu zweit oder auch in Gruppen. „Manche mögen auch Gruppensex" sagt Amor, dabei vergnügt in sich hinein lächelnd. Eng umschlungen folgen wir unserem Gastgeber. Die erotisierende Luft wirkt auf mich so betörend, dass ich von einer zunehmenden Geilheit erfasst werde. Ich kann nicht anders, als beim Gehen meine Hand über deinen Po gleiten zu lassen, unter deinen Umhang zu fassen und meine Finger über deine muskulösen Pobacken und die Pospalte zu bewegen. Mein bestes Stück steht kerzengerade und senkrecht von mir ab, bildet mit dem Umhang ein kleines Zelt. Auch dich hat die Luft und die Atmosphäre des Gartens erregt. Ich bemerke, wie du leise stöhnst und schnell atmest. Wir können nicht anders. Wie auf ein Kommando bleiben wir stehen, wenden uns einander zu und versinken in einen stürmischen, leidenschaftlichen Kuss. Ich umfasse mit der rechten Hand deine nackte Brust und mit der linken deinen Po. Kaum haben meine Hände diese schönen Stellen berührt, geht ein wohliger Schauer durch deinen Körper. Der erste Orgasmus im Hotel Tabulos der Liebe bahnt sich an. Und er ist so schön, so lange anhaltend, so tief, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt habe. Im Abklingen deines Höhepunktes fasst du unter mein Gewand, greifst nach meinem steifen Glied, das noch nie so groß und prall gefüllt war wie hier in Amors Reich. Nur wenige Bewegungen mit deiner lieben Hand genügen und auch ich erlebe meinen ersten Orgasmus mitten auf dem Weg des Liebesgartens. Und auch mein Höhepunkt ist so gewaltig, wie noch nie in meinem Leben. Gewaltige Samenschübe werden gegen meinen Umhang herausgeschleudert; es scheint gar nicht mehr aufzuhören. „Was war das? Was war das für ein himmlisches Gefühl?" frage ich und wir schauen uns erstaunt, aber glücklich an. Wir blicken zu Amor, der lächelnd da steht und uns die ganze Zeit interessiert zugeschaut hat. Ich bemerke, dass auch bei ihm sich ein gewaltiges Zelt in der Mitte seines Körpers gebildet hat. Ist er vielleicht auch ein Spanner, und hat er es womöglich auch auf dich abgesehen, frage ich mich. Carlos, da musst du aufpassen! -- so sind meine Gedanken. „Ja, meine Lieben", spricht der Liebesgott, „solche wunderbaren Gefühle bekommt man nur in meinem Hotel Tabulos. Die Luft, das Wasser, die Speisen, die Umgebung, die Blumen, einfach alles, haben stimulierende Wirkung auf das Liebesleben meiner Gäste. Ihr könnt euch in der ganzen Zeit eures Aufenthaltes ununterbrochen lieben, wenn ihr es möchtet. Eure Körperkräfte werden nicht ermatten. Und du, Carlos, brauchst keine Sorgen wegen deiner Manneskraft zu haben. Du wirst die ganze Zeit „können" und deine Geliebte beglücken, so oft und so lange ihr es möchtet. Nutzt die Zeit in diesem Hotel Tabulos. Lebt das aus, was ihr schon immer machen wolltet. Gebt euren sexuellen Fantasien freien Raum und verwirklicht sie. In meinem Reich ist alles, aber auch alles möglich, um den wunderbaren Spruch von Monique etwas abzuändern. Ein anderes Motto, das ihr geprägt habt, will ich auch etwas abändern zu: Seid lieb, schweinisch und geil, dann wird euch höchstes Glück zuteil. Handelt in diesem Sinne -- und ihr werdet die glücklichsten Menschen auf der Welt werden. Diese Erlebnisse, dieses Glück im Hotel Tabulos, kann euch keiner mehr nehmen!" Während Amor diese Worte sprach, sind wir zu einem herrlichen Haus gekommen. Von außen sieht es so aus wie ein griechischer Tempel, schön gestaltete Säulen zieren die Fassade. Vor dem reich verzierten Eingang steht eine interessante Plastik, die sofort die Blicke anzieht. Ein großer bronzener Phallus, dessen Konturen fein herausgearbeitet wurden, zielt mit seiner Spitze auf eine entsprechend große Vagina. Bei ihr sind ebenfalls alle wichtigen Teile, wie äußere und innere Schamlippen, die Klitoris, ja selbst der Harnröhrenausgang sehr schön abgebildet. Der Künstler, der diese Plastik geschaffen hatte, hatte es sogar erreicht, dass es so aussieht, als ob das weibliche Geschlechtsteil vor Erregung feucht ist. Der Penis ist so angeordnet, dass die Eichelspitze bereits halb in die Scheide eingedrungen ist. Weitere interessante Plastiken mit sexuellen Darstellungen sehen wir zwischen den großen Säulen. Es sind vorwiegend Paare, die in eindeutiger und freizügiger Art und Weise verschiedene Sexualpraktiken zeigen. All diese Darstellungen lassen vermuten, was im Inneren des Gebäudes praktiziert wird. Diese Kunstwerke erregen uns mächtig. Am liebsten wären wir jetzt wieder über uns hergefallen. Aber wir können uns gerade so bezähmen. Herr Gott Amor sieht natürlich mit Kennerblick, wie es um uns bestellt ist. Und er lächelt wissend, sagt dann aber: „Kommt, meine lieben Gäste, lasst uns ins Haus treten. Dies ist mein schönster Liebestempel. Er ist für meine ganz speziellen Gäste bestimmt. Ihr werdet in ihm alles vorfinden, was ihr zur Ausübung eurer Liebe, eurer Lust benötigt." Wir treten durch die Eingangspforte und befinden uns in einer fantastischen Halle. Auch hier befinden sich Plastiken mit den unterschiedlichsten erotischen Darstellungen. Auf einem tiefen, flauschigen Teppich stehen drei völlig nackte weibliche Schönheiten mit unterschiedlicher Hautfarbe, die jeweils ein goldenes Tablett in ihren Händen halten und uns verführerisch anlächeln. „Diese Schönheiten sind meine besten, verführerischsten und intimsten Liebesdienerinnen. Sie stehen euch für euren Aufenthalt uneingeschränkt zur Verfügung. Sie werden immer für euch da sein. Ich möchte euch aber erst einmal diese Liebesdienerinnen vorstellen." Während er diese Worte spricht, treten die schönen Nackten mit ihrem Tablett nach vorn. Auf diesem steht jeweils ein Glas mit einem sektähnlichen, prickelnden Getränk. Amor bittet uns, das Glas zu nehmen und uns zu Ehren anzustoßen. Die Gläser erklingen wunderbar in der großen Eingangshalle und wir nehmen beide einen großen Schluck aus dem Glas, denn wir sind nach dem Orgasmus auf dem Gartenweg durstig geworden. Die Flüssigkeit übt eine wundersame Wirkung in unserem Mund und in unsrem Körper aus. Angenehm prickelnd erfüllt sie den Mundraum, erregt die Zunge und erzeugt im Körper ein Gefühl der Stärke, strotzender Kraft und auch wohliger Entspanntheit. Amor registriert lächelnd die Wirkung des Getränkes und erläutert: „Von meinem Liebeselixier ist in diesem Palast genügend vorhanden. Nehmt es zu euch, wenn ihr euch stärken wollt und wenn ihr lange, intensive Liebesspiele vollführt. Aber bevor ich euch nun allein lasse, denn ihr werdet sicherlich schon wieder heiß aufeinander sein, möchte ich euch noch die Liebesdienerinnen genauer vorstellen." Aus der Mitte der drei nackten Frauen tritt zunächst die große, üppige, blonde Schönheit hervor. Sie hat gewaltige Brüste, die zwar wegen ihrer Größe etwas hängen, aber vielleicht auch gerade deswegen faszinierend aussehen. Große Nippel, die prall gefüllt sind und schöne Vorhöfe zieren ihren prachtvollen Vorbau. Sie ist nicht mehr die Allerjüngste, hat einen leicht gewölbten Bauch, ausladende Hüften und pralle Oberschenkel. Alles passt harmonisch zusammen. Sie hat ihre Beine herausfordernd leicht gespreizt, so dass der Blick auf ihr buschiges Dreieck nicht verdeckt wird. Ich bemerke, dass sie auch sehr große Schamlippen hat, denn sie ragen aus ihrer dichten, unteren Haarpracht deutlich hervor. Alles scheint an ihr üppig zu sein, auch ihr Mund und ihre Zunge, die lasziv und herausfordernd um ihre Lippen leckt. „Das ist die Favoritin unter meinen Gespielinnen, die alle Arten der Liebe meisterhaft beherrscht. Ihr Name ist Europa, so wie der Kontinent, auf dem ihr wohnt. Es fällt mir schwer, auf sie auch nur einen Tag zu verzichten, aber euch zu Ehren und zu eurem Vergnügen tue ich das gern." Amor seufzt etwas, spricht dann aber weiter. „Diese schwarze Gazelle hat den Namen Africa. Sie ist so heiß, so feucht, so wild, wie euer Afrikanischer Kontinent." Africa, die zweite der Gespielinnen, tritt lächelnd nach vorn und lässt sich von uns näher betrachten. Sie sieht wirklich so aus, als ob sie aus Zentralafrika stammt. Schwarze, glänzende Haut umhüllt ihren perfekten Körper. Sie ist recht schlank, jedoch an den entscheidenden Stellen auch sehr üppig. Ihre schwarzen Brüste sind größer als es ihr Körper vermuten lässt. Sie sind prall gefüllt und stehen stramm, stolz und spitz von ihrem Oberkörper ab. Auch sie hat wunderschöne Brustwarzen. Ein kräftiger muskulöser Po, ein straffer Bauch und schön geformte Beine vervollständigen ihren perfekten Körper. Auch ihr Gesicht ist wunderschön. Es strahlt, als sie ihren Mund sinnlich öffnet, ihre weißen Zähne zeigt und die prallen Lippen mit ihrer fleischigen Zunge benetzt. Dabei leuchten und blitzen ihre Augen. Sie lassen eine animalische Wildheit erkennen. Auch sie zeigt stolz und schamlos ihre Muschi. Im Gegensatz zum Vamp Europa ist sie dort unten rasiert, nein, eigentlich frisiert. Denn ein schmaler Streifen gekräuselter Haare verläuft von ihrem Fötzchen in Richtung Bauchnabel. Die dritte Schönheit tritt nun nach vorn. Sie ein südasiatischer Typ. Schmal und zierlich ist ihr Körper, der von langen, rabenschwarzen Haaren gekrönt wird. Sie hat nicht so einen herausfordernden Blick wie die beiden anderen. Der Liebesgott stellt sie mit dem Namen Schlampinchen vor. Er erwähnt, dass sie zwar etwas schüchtern aussieht, jedoch mit ihren zarten Händen viele Männer, aber auch Frauen, verwöhnt hat und ihre Liebespartner in geilen Wahnsinn treiben kann. Nachdem Amor seine Liebesdamen vorgestellt hatte, bittet er Europa, das spezielle Liebesgeschenk des Hauses zu überreichen. Der blonde Vamp lächelt geheimnisvoll, verschwindet ganz kurz und kommt dann mit einem silbernen Tablett zurück, auf dem eine rosenähnliche Blume liegt. Sie geht auf dich zu und überreicht dir lächelnd die Blume. Du bedankst dich artig, führst natürlich die Blüte an deine Nase und riechst daran. Voller Entzücken ziehst du den Duft in dich hinein. Ich merke, wie du dich veränderst. Du gibst vorsichtig die Blume an Europa zurück, denn du musst dich nun voll auf deinen Körper konzentrieren, der leicht zu schwanken beginnt. Ein geiler Blick erfasst deine Augen, wildes, geiles Aussehen dein Gesicht. Deine Hände greifen nach unten, zwischen deine Beine. Du presst beide Hände gegen dein Fötzchen, krümmst dich leicht und schreist hemmungslos deine unbändige Lust heraus. Wild reibst du dein Lustorgan, dabei manchmal die Beine weit spreizend, manchmal eng zusammengepresst. Ich stehe hinter dir und halte dich mit meinen Händen, denn du bist völlig weggetreten vor geiler Lust. Ich habe ja schon viel mit dir erlebt, deine Lustschreie, dein tiefes sinnliches Grunzen; aber so etwas wie hier nach dem Inhalieren des Blumenduftes, das überrascht mich total. Dein Orgasmus hält viele Minuten an, immer wieder erschüttern Wellen der Lust deinen Körper. Du schreist und lallst im Wechsel unverständliche Worte. Aber ich verstehe dich trotzdem gut, ich höre Wortfetzen wie „ist das geil", „geile Fotze" „oh, hab' ich eine geile Fotze" oder „ich will geil gevögelt werden" und noch mehr schlimme oder besser gesagt schöne Worte. Ich genieße deinen sexuellen Vulkanausbruch. Auch für mich ist das Erlebnis so aufwühlend, so geil, dass ich ohne mein Zutun zum Orgasmus komme. Erneut schleudert mein steifer Schwanz Unmengen von Liebessaft gegen meinen Umhang. Ich bemerke, wie Europa auf mich zukommt, den Umhang anhebt, meinen Speer in eine Hand nimmt und das restliche Sperma auffängt. Als mein Orgasmus abebbt, führt die blonde Verführerin ihre Hand an ihren Mund und leckt lasziv mein Sperma von ihren Fingern, wobei sie genießerisch mit ihrer Zunge über ihre Lippen fährt. So eine geile Person! Ich schaue die anderen beiden Gespielinnen unseres Gastgebers an. Auch sie haben sich von deiner unbändigen Lust anstecken lassen. Africa hat sich auf einen in der Nähe stehenden Sessel gesetzt, ein Bein über eine Lehne gelegt und reibt wie wild ihre Liebesperle. Schlampinchen ist noch in aufrechter Position, aber auch sie befriedigt sich. Eine Hand hat sie auf ihre kleine Brust gelegt, die andere ist zwischen ihren Beinen eingeklemmt. So langsam kehren wir alle von den höchsten Gipfeln der Lust zurück, auch du kannst so langsam wieder deine Umwelt wahrnehmen. Du blickst mich selig an und raunst mir leise zu: „Oh, mein Schatz, was war das soeben? So etwas Schönes, Geiles, Unbändiges hat bestimmt noch kein Mensch erlebt. Jetzt weiß ich, dass wir im Hotel Tabulos sind." Unser Gastgeber Amor hatte sich in der Zwischenzeit entfernt. Sicherlich war er sehr zufrieden über sein Werk. Er hat gesehen, dass wir in seinem Hotel Tabulos angekommen sind. Europa klärt uns über die Blume und ihren Duft auf: „Das ist unsere Liebesblume. Sie ist sehr wertvoll. Nur die Götter und besondere Gäste des Gottes Amor dürfen sie für ihr Liebesleben nutzen. Die Blüte strömt einen starken erotisierenden Duft aus, der unbändige Lust verursacht, aber auch gleichzeitig die Körperkräfte stärkt, so dass die wildesten Liebesexzesse lange und intensiv ausgeübt werden können. Nutzt die Blüte aber nur sehr sparsam, denn das Geheimnis der Liebe, besonders auch der körperlichen Liebe, liegt im Wechsel zwischen Spannung und Entspannung, Zärtlichkeit und wilder Leidenschaft. Aber das muss ich euch ja nicht sagen, das wisst und praktiziert ihr selbst hervorragend, wie es unser Herr berichtet hat. Aber kommt bitte, wir wollen euch euer Liebesnest zeigen." Die drei Grazien steigen eine Treppe hinauf. Wir sehen direkt vor uns ihre nackten Popochen. Das heißt, Europa hat keinen kleinen Popo, sondern einen breiten, ausladenden und festen Arsch. Das muskulöse Hinterteil der schwarzen Africa sieht besonders reizend aus. Das Muskelspiel beim Ersteigen der Stufen bildet sich auf ihrer schwarzen Haut wunderbar ab. In der oberen Etage von Amors Lustschloss betreten wir einen großen Raum. Vor Entzücken reißen wir die Augen auf und unsere Münder formen sich zu einem staunenden „Ooohh!" Wir stehen in einem dezent erleuchteten großen Zimmer. Der Fußboden ist mit einem dicken Plüschteppich bedeckt. In der Mitte steht ein riesiges Bett, eine große Tummelwiese der Lust und Leidenschaft. Auf dem Bett liegen Decken und Kissen in verschiedener Größe und Material. Das Kopfende besteht aus einer hohen, schrägen, gepolsterten Lehne. Um das Bett herum stehen mehrere Tischchen, auf denen Schalen mit Vielerlei Früchten und Gebäck und Karaffen mit unterschiedlichen Weinsorten stehen. Auch mehrere Flaschen, in denen sich offensichtlich köstliches Wasser und Liebeselixier befindet, stehen auf den Tischen. Auf anderen Tischen und kleinen Schränkchen entdecken wir diverses Sexspielzeug, wie Dildos in verschiedenen Größen und Formen, Liebeskugeln und andere Geräte, von denen wir keine Ahnung haben. Wir schauen uns weiter in diesem Liebeszimmer um. In den Ecken des Raumes stehen verschiedene Sofas und große Sessel, die dazu einladen, Liebesspiele in unterschiedlichen Stellungen zu praktizieren. Ein Wandfries von etwa 1,50 Meter Höhe bedeckt alle vier Wände des Raumes. Auf ihm sind Männlein und Weiblein in eindeutigen sexuellen Handlungen und Stellungsvarianten zu sehen. Die Abbildungen erinnern mich stark an das indische Kamasutra, das Lehrbuch der erotischen Liebe. Das Besondere an diesen Bildern ist, dass sie sehr plastisch aussehen, so, als ob sie in 3D-Darstellung angefertigt wurden. Einige Bilder zeigen jeweils einen Mann und eine Frau mit sexuellen Handlungen. Andere wiederum zeigen, wie eine Frau zwei Männer beglückt, wobei sie in gebückter Haltung dasteht, ein Mann von hinten in sie eindringt, während sie den Penis des vor ihr stehenden Mannes mit ihrem Mund liebkost. Ein weiteres sehr erotisches Bild fällt mir sofort auf, auf dem sich ein Paar in 69er Stellung befindet, wobei eine andere Frau ihr Gesicht in den Po der auf dem Manne liegenden Schönen vergraben hat. Wir schauen uns beide lächelnd an. Wir wissen, dass wir solche „Anleitungen zum Handeln" eigentlich nicht brauchen. Unsere sexuellen Fantasien und unser „Repertoire" sind so groß, dass wir unsere sex Tage im Liebes-Hotel Tabulos auch ohne diese Anleitungen gut verleben werden. Aber unsere Augen sagen uns auch, dass ein Blick auf die Darstellungen ja nicht schaden kann, vielleicht ist doch was Interessantes dabei ... Unsere drei Begleiterinnen schauen uns lächelnd an, während wir die hocherotischen Darstellungen betrachten. Sie führen uns in eine Ecke des großen Raumes, in der sich eine Toilette befindet. Kein extra Raum, kein Mauervorsprung grenzt sie vom übrigen Zimmer ab. Sie ist dadurch integraler Bestandteil dieses Liebeszimmers. Wir beide schauen uns glücklich und wissend an und betrachten neugierig diese „Möbelstück" Ganz offensichtlich ist es auch für solche sexuellen Handlungen bestimmt, wie wir beide es so lieben. Die Rückseite des Toilettensitzes wird durch eine große bequeme Lehne begrenzt, an beiden Seiten sind Stützen angebracht, so dass man auch eine halbliegende Stellung einnehmen kann. Mir fällt auf, dass der Toilettensitz durch irgendeinen physikalischen Trick schwebend angebracht ist. „Oh, wie schön", sage ich mir, „da kann ich ganz bequem die beiden reizenden Öffnungen meiner Süßen liebkosen, wenn sie auf dieser tollen Toilette sitzt." „Na, gefällt euch diese Toilette?" fragt Europa schelmisch lächelnd -- sie kennt offensichtlich unsere Vorlieben. „Ja, wunderbar!" kommt es gleichzeitig aus unseren Mündern. „Da wir gerade gewissermaßen bei diesem Thema sind", fährt Europa fort und geht mit uns wieder zu der großen Spielwiese, „hier auf diesem Tischchen steht ein Teller mit besonderem Gebäck. Du brauchst keine Bedenken zu haben, liebe Monique, dieses Gebäck ist nicht süß. Es ist für Liebende bestimmt, die keine Grenzen der erotischen Lust kennen. Es hat einen hervorragenden Geschmack und eine stimulierende Wirkung für bestimmte sexuelle Neigungen, wenn man es isst. Das gleiche trifft zu, wenn dieses Liebesgebäck gewissermaßen verdaut wieder herauskommt. Ihr wisst, was ich meine?" Dabei schaut sie mir tief in die Augen -- ich merke, sie kennt mich durch und durch. „Dieses Gebäck gehört zu meinen Lieblingsspeisen", sagt sie sinnlich lächelnd. Europa, die Wortführerin, zeigt nun auf die diversen Getränke. „Unser Rotwein ist besonders lecker, liebe Monique, er wird Dir besonders gut schmecken. Ihr braucht keine Angst zu haben, der Wein wird euch nicht zu Kopf steigen oder euch müde machen; ihr könnt so viel trinken, wie ihr möchtet. Auch wunderbares Wasser steht auf den Tischen. Es hat die Eigenschaft, schnell zu wirken, so dass ihr eine eurer Leidenschaften, die Freude des Pinkelns zu genießen, voll ausüben könnt. Amor hat uns von eurem Spruch „Voller Darm und volle Blase sind sehr gut für Mund und Nase" erzählt. Wir drei finden diesen Spruch auch wunderbar, er hat auch schon im gesamten Hotel Tabulos die Runde gemacht und es hat den Anschein, als ob die Liebe in unserem Reich noch freier, noch zügelloser geworden ist. Wir wollen euch auch sagen, dass in diesem Liebes-Hotel Tabulos alles erlaubt ist, was für die Liebe gut ist. Ihr könnt hier im Bett, in diesem Zimmer, überall im Hotel Tabulos machen, was ihr wollt und euch gefällt. Ihr könnt voller Lust im Bett pinkeln oder auch sonstige Dinge machen, die euch gefallen. Ihr braucht euch nur zu wünschen, dass alles wieder sauber und rein ist -- schon wird euer Wunsch erfüllt." „Das ist ja sehr praktisch", sagst du lächelnd, „das möchte ich zu Hause auch können." Nun ergreift Africa das Wort: „Eure Wünsche beziehen sich auch auf uns. Wenn ihr möchtet, dass wir drei oder auch nur eine oder zwei von uns euch Gesellschaft leisten sollen, braucht ihr euch das nur zu wünschen und wir sind sofort bei euch." Schlampinchen hat in der Zwischenzeit das silberne Tablett mit der Liebesblume geholt, legt es auf eines der Tischchen und sagt: „Du, liebe Monique, hast ja schon die zauberhafte Wirkung der Blume gespürt. Setzt sie sinnvoll für euer Liebesspiel ein und erlebt glückselige Stunden in unserem Hotel Tabulos." Wir besichtigen nach diesen Worten und Hinweisen noch die anderen Räume des Liebespalastes. Zunächst kommen wir in ein kleines Hallenbad mit Schwimmbecken und verschiedenen Whirlpools, in denen das Wasser brodelt und blubbert. Im Raum befinden sich auch einige breite Liegen und bequeme Sessel, die zum Ausruhen und zu zärtlichen Liebesspielen einladen. Wir sind uns einig: Hier werden bestimmt einige Stunden verbringen. Einige Zimmer sind für spezielle Sexpraktiken gedacht, wie zum Beispiel Sadomasochismus. Hier sehen wir Peitschen, Fesseln, Handschellen, Brustklammern und ähnliche Dinge. Das ist aber nichts für uns und wir gehen weiter. In einem gemütlichen, relativ kleinen Raum steht ein Tisch, gedeckt mit den leckersten Speisen. Es duftet und das Wasser läuft uns im Mund zusammen. Wir werden aufgeklärt, dass der Tisch eine Art Tischlein-deck-dich ist. Wir beenden den Rundgang durch den Palast, der für sich allein ein Hotel Tabulos darstellt. Die drei Schönen wollen sich von uns verabschieden. Sie meinen, dass wir uns doch sicherlich endlich unserer Liebe voll widmen wollen. Vorher klären sie uns noch auf, was wir außerhalb unseres Palastes für unser Vergnügen nutzen können. Endlich sind wir allein in unserem Hotel Tabulos. Wir schauen uns verliebt und sehnsüchtig an und fallen uns in die Arme. Eng umschlungen gehen wir ins Liebeszimmer. Dort angekommen, streifen wir unsere Umhänge ab. Wiederum umarmen wir uns, drängen unsere Körper eng aneinander und tauschen zärtliche Küsse aus. Unsere Zungen spielen miteinander, dringen wechselseitig in unsere Münder ein. Wir knappern an unseren Lippen, saugen uns fest, genießen den Speichel des geliebten Partners. Ich bemerke, wie Tränen aus deinen Augen treten. „Ich bin so glücklich", flüsterst Du, „dass ich das alles mit die erleben kann! Es ist ein Traum. Nein, es ist kein Traum, wir sind im Hotel Tabulos!" Zärtlich küsse ich dir die Tränen von den Augen und führe dich zum Bett. Ich lege dich vorsichtig auf unsere Spielwiese der nächsten Tage. Wunderbar angenehm und weich fühlt sich die Decke an, auf der wir liegen. Ich lege ein Kissen unter deinen Kopf und lege mich schräg neben dich. „Lass dir Zeit, mein Liebling", flüsterst du. „Ich weiß, wie du es magst", entgegne ich leise und bedecke deinen Mund mich leichten, zärtlichen Küssen. Eine Hand streichelt dein Gesicht, deine Haare, deine Nase, deine Augen. Du hauchst voller Lust deinen Atem in meinen Mund und schaust mich glücklich an. Mit den Fingerspitzen berühre ich ein Ohr, streiche zärtlich über die Ohrmuschel, dringe mit einem Finger leicht in den Gehörgang ein. Dein Atmen wird schnell und schneller. Dir gefällt das, ich weiß es. Du bist noch so angeregt vom Duft der Liebesblume und vom Liebessekt, dass du trotz meiner ganz leichten und zarten Berührungen deinen ersten Orgasmus auf diesem Liebesbett erlebst. Diesen Höhepunkt erlebst du ganz anders als sonst. Er ist mehr innerlich, seelisch, es ist ein Orgasmus der Zärtlichkeit. Ich sehe, wie deine Augen leuchten, wie sie tiefstes Glück ausstrahlen. „Oh, war das wunderbar, so schön und gefühlvoll." Du hauchst die Worte mehr als dass du sie aussprichst. Wir küssen uns wieder gefühlvoll, setzen wieder das geile Spiel unserer Zungen fort. Hin und wieder küsse ich Deine Nase, fahre mit meiner Zunge in deine Nasenlöcher, lecke gierig das Innere. Gleichzeitig lege ich ganz vorsichtig eine Hand auf deine Brust. Ich weiß, dass du dort besonders empfindlich und erregbar bist, was mir außerordentlich gefällt. Ich berühre zunächst nur die Außenseite deiner prall gefüllten linken Brust. Langsame Kreise vollführen meine Finger, langsam nähern sie sich dem Vorhof und der aufrecht stehenden Brustwarze. Dein Stöhnen wird lauter und schneller, je mehr sich meine Fingerspitzen dem Zentrum deiner schönen Brust nähern. Ich möchte, dass du den schönsten „Brustorgasmus" unseres ersten Aufenthaltstages hier im Hotel Tabulos Land erlebst. Deshalb nähere ich mich mit meinem Mund deiner anderen Brust, die ebenfalls prall und lustvoll meine Lippen und meine Zunge erwartet. Kaum haben meine Lippen deine Knospe umschlossen und meine Hand deine rechte Brust umfasst, schreist du voller Wonne, dein Körper bäumt sich auf und du erlebst einen langen, langen Orgasmus. Es ist auch für mich wunderschön. Da ich mit prallem und steifem Liebesspeer neben dir liege und damit deine Haut berühre, haben deine heftigen Körperbewegungen einen lang anhaltenden Samenerguss ausgelöst. Ich liege mit meinem Kopf auf deiner Brust. Du streichelst meinen Kopf zärtlich und unsere Erregung klingt langsam ab. Aber wir sind noch so aufgewühlt, das gegenseitige Berührungen leichte Schauer bei uns auslösen. Ich lege einige der auf dem Bett befindlichen Kissen so nebeneinander, dass wir in erhöhter Kopfposition nebeneinander liegen können um etwas zu verschnaufen. Wir schauen in die Runde und da fällt uns plötzlich auf, dass die erotischen Bilder auf dem Fries regelrecht lebendig geworden sind. Wir sehen, wie sich die Paare bewegen, wie sie sich küssen, mit ihren Händen ihre Geschlechtsorgane berühren, wie sie sich streicheln und lecken, wie die Liebesspeere der Männer in alle möglichen Öffnungen ihrer Partnerinnen eindringen. Entzückt schauen wir auf die bewegten Bilder, machen uns gegenseitig auf besonders interessante und aufreizende Szenen aufmerksam. Nach einiger Zeit stellen wir fest, dass die Szenen nach etwa einer Minute wieder von vorn beginnen. Aber da auf dem großen Flies so viele Darstellungen abgebildet sind, wird das Betrachten nie langweilig. Du ergötzt dich am Sexspiel der Figuren. Du hast eine Hand zwischen Deine Schenkel gelegt und liebkost langsam deine süße Stelle. „Aaach, ist das geil! Schau da, mein Schatz, wie der Jüngling zwischen den Schenkeln seiner Geliebten liegt. Ich möchte, dass du das jetzt auch mit mir machst. Ich bin so verrückt nach deinem Zungenspiel an meinem geilen Fötzchen." „Nichts lieber als das", raune ich dir zu, küsse sanft deinen Mund und lecke leicht deine Lippen, um dich einzustimmen auf die Berührung deiner süßen Lustpforte mit meinen Lippen und meiner Zunge. Ich lege mich zunächst auf deinen Bauch, massiere und drücke ihn leicht. Deine weiche Haut ist so wunderbar. Nach dem Auslutschen des Bauchnabels, das bei dir bereits große Lustschauer auslöst, dringt mein Mund zum Heiligtum meiner Geliebten vor. Erregt sauge ich den Duft deines Hotel Tabulos, deines vorderen Hotel Tabulos ein. So einen tollen geilen weiblichen Geruch habe ich bisher nicht wahrgenommen. Rührt er daher, dass du bereits einige Orgasmen hier im Hotel Tabulos Land erlebt hast, die alle Säfte deiner Vagina nach außen befördert haben? Oder haben es die Düfte und das Liebeswasser verursacht? Du riechst so gut, als ob sich mehrere Tage der Saft deines Fötzchens mit den Düften deines Urins zur geilsten Duftnote vereint hat. Ich ziehe tief den Duft in mich hinein. Mein Schwanz schwillt zum Bersten an. Ich stehe kurz vor dem Orgasmus, allein vom Riechen deiner geilen Düfte. Ich senke meinen Mund weiter in Richtung Himmelreich. Mit leichten, indirekten, kreisenden und umhüllenden Berührungen bringe ich dich noch mehr in Fahrt. Sanft streiche ich mit Lippen und Zunge über die Schamlippen und Klitoris. Als ich beginne, mit meiner Zunge deine Schamlippen abzulecken, ist es um uns beide geschehen. Wir explodieren förmlich. Du schreist und schreist, presst meinen Kopf auf die herrliche Stelle zwischen deinen Beinen. Mir kommt es vor, als ob literweise Sperma aus meinem aufrecht stehenden Pfahl herausgeschleudert wird. Wie im Rausch sauge ich deinen wunderbaren Saft, deinen Liebessaft aus deinem Fötzchen. Während deines Orgasmus strömt immer mehr von dieser köstlich schmeckenden Sexflüssigkeit aus deinem Inneren. Du ziehst mich an meinem Kopf nach oben. Gierig öffnest du deinen Mund. Ich weiß, dass auch du deinen Fotzensaft schmecken willst. Wir küssen uns wie wahnsinnig, du saugst deinen eigenen köstlichen Geschmack in dich hinein. Ein weiterer Orgasmus, ausgelöst durch unserer wildes Küssen und deinen eigenen Duft und Geschmack, baut sich bei dir auf. Ich streichele deine Brüste, nun etwas fester -- und du kommst, kommst wieder in deiner unnachahmlichen Art und Weise, die mich immer wieder fasziniert und glücklich macht. Nach einer kurzen, ganz kurzen Erholungspause dirigierst du mich wieder in Richtung Lustzentrum. „Komm, leck mein Lustfötzchen", knurrst du mit tiefer Stimme. Auf dem Weg nach unten mache ich kurz an deinen Achselhöhlen Station. Ich lecke dort, erfreue mich auch hier an dem Körperduft, der nicht durch Seifen- oder Parfumgeruch gestört wird. Auch hier an dieser Körperstelle bist du erregbar -- wo bist du es eigentlich nicht? Dann liege ich wieder mit meinen Kopf zwischen deinen Beinen. Langsam nähert sich mein Kopf dem Lustschlitz. „Jaaa", stöhnst du und hebst deinen Kopf an, um zuzusehen, „leck mich, mein Schatz. O mein Gott. Leck mich!" Du hebst deinen knackigen Hintern von der Matratze an und stößt mit deiner Lusthöhle gegen meinen Mund. Dann legst du dich wieder flach auf die Decke und wartest zitternd auf das Spiel meiner Zunge. Deine Beine sind so weit gespreizt wie nur möglich. Ich senke meine Nase auf die auseinander gedrückten Beine und schnuppere. Das Aroma füllt meine Nase. Ich atme tief ein und drücke meine Nase in deine Pussy. Du wirst verrückt. Du bäumst dich auf, hüpfst mit deinen Hüften hoch und brichst winselnd wieder zusammen. „Leck mich", stöhnst du mit zitternder Stimme. „Bitte, bitte, leck mich! Oh, bin ich geil, oh, ist das geil!" Deine Finger gleiten an deinem Körper nach unten und dann drückst du damit die Falten deiner Liebeshöhle auseinander, um die rosa Muschi für mich freizulegen. Ich lecke mit meiner gierigen Zunge über deine Schamlippen, sauge an ihnen, lecke dann wieder tief und tiefer. Ich streife mit meiner Zunge durch deine Spalte und teile sie suchend nach dem Eingang zu deinem Lustlöchlein. Warmer, schaumiger Liebessaft überflutet meine Zunge. Ich finde mit meiner Zunge, mit meinen Lippen das Zentrum deiner Lust, den blutgefüllten, prallen Kitzler. Erneut stößt du laute, schrille Schreie aus. Du wirfst dich auf dem Liebesbett hin und her. Immer und immer wieder baut sich ein Höhepunkt auf und erfüllt dich mit höchstem Genuss. Ich bleibe mit meinem Kopf zwischen deinen Beinen, wo wohliger Sexsaft während deiner orgastischen Schübe aus der Spalte fließt. Ich schlürfe und verschlinge diese köstlichste Flüssigkeit deines Körpers. Langsam und zärtlich streift meine Zunge weiter über deine unteren Lippen. Nun möchte ich so weit wie möglich in diese Höhle der Lust eindringen, möchte mit meiner Zunge möglichst tief drinnen lecken und schlecken. Ich weiß, dass meine Zunge eigentlich viel zu kurz ist, um zu den erregenden Tiefen vorzudringen. Aber Wunder, o Wunder, mein Leckorgan wird groß und größer. Sie dehnt sich in deinem Liebesreich immer weiter aus. Sie wird länger und breiter, ist dabei aber voll beweglich. Ich lecke genüsslich die Innenseiten deiner Vagina. Oh, hier fühlt sich meine Zunge wohl!
Du bemerkst jetzt dieses völlig neue Gefühl in deinem Inneren. „Mein Schatz, was machst du für wunderbare Sachen mit mir? Ist das deine Zunge, die mich so lustvoll und geil von innen leckt? Wie ist das möglich? -- Ich glaube, hier im Hotel Tabulos ist alles möglich, was die Liebe betrifft. -- Oh, mein Schatz, mach' weiter. Oh, ist das schööön!" Auch für mich ist das ein unbeschreibliches neues Gefühl. Schnell lerne ich, wie ich meine Zunge steuern kann. Ich kann tief und immer tiefer eindringen. Dann wieder kann ich sie breit und dick machen, so dass sie deinen Lustkanal völlig ausfüllt. Ja, ich kann dich mit meiner Zunge in deinem Inneren regelrecht ficken: Ich dehne sie sie so weit wie möglich aus, dann wieder stoße ich tief in dich hinein und wiederhole diesen Vorgang wieder und wieder. Die Muskeln in deiner Pussy drücken und melken meine Zunge als wären sie ein fickender Schwanz. Gleichzeitig versuche ich mit meinen Lippen, deine prall geschwollene Knospe zu stimulieren. Du jammerst voller Lust. Immer wieder presst du stöhnend hervor: Oh, ist das schööön, oh, ist das schööön. Wie schön tief bist du in mir." Dabei wirfst du deinen Kopf wild hin und her. Du bist völlig abwesend, wie im Trance stammelst du lustvolle Laute. Dieser Zustand dauert minutenlang an. So lange hat wahrscheinlich noch nie ein Orgasmus gedauert. Aber hier, im Hotel Tabulos, ist offensichtlich alles möglich. Nach und nach kommst du wieder zu dir. Ich ziehe meine Zunge aus deinem Fötzchen und schwupp, die Zunge hat wieder die normale Form. Ich krabbele nach oben, schaue dir in die Augen. Die sehen so glücklich, so zufrieden, ja, hier im Hotel Tabulos kann man es sagen: so selig aus; du bist einfach wunderschön. Du öffnest ein wenig deinen Mund, streckst deine Zunge etwas heraus, du möchtest meine Zunge spüren. Vielleicht denkst du, meine Zunge hat jetzt noch die Ausmaße, wie sie erst vor kurzem in deiner Liebeshöhle hatte. Aber leider! Wie gern hätte ich jetzt mit einer großen, breiten, langen Zunge deinen Mund von innen liebkost. Aber du bist nicht enttäuscht, kannst du doch auch so beim Küssen deinen Geschmack, den ich aus deinem Innersten hervorgeholt habe, lustvoll genießen. Wir knutschen lange und ganz, ganz zärtlich. Dabei berühren wir mit den Händen unsere Köpfe, streicheln uns gegenseitig die Haare, die Wangen, den Hals, Nase, Augen und Ohren. Es ist, als ob aus unseren Fingerspitzen leichte elektrisierende Strahlen ausgehen, die einen wohligen Schauer in uns auslösen. Nach ewig langer Zeit lösen wir uns doch voneinander. Wir haben ganz einfach Hunger. Wir setzen uns aufs Bett, mit dem Rücken an die wundervoll gepolsterte Lehne. Wir lassen unsere Blicke schweifen. Uns fällt auf, dass der bewegliche erotische Fries seine Aktivitäten eingestellt hat, Männlein und Weiblein halten in ihrem Liebesakt inne. Ich hole eine Schale mit köstlichem Obst und stelle sie auf das Bett. Auch ein Tischchen mit rotem Wein und Wasser ziehe ich an uns heran. Wir füllen zunächst die Gläser, denn die vergangenen stürmischen Stunden haben auch Durst gemacht. Die Gläser erklingen und wir stoßen auf unsere Märchentage im Hotel Tabulos an. Wir beide leeren die Gläser in einem Zug. Der Wein ist so was von köstlich, dass wir uns genüsslich die Lippen lecken und gleich noch einmal nachgießen. Wir merken, wie die Flüssigkeit durch unsere Kehle rinnt und ein wohliges, entspanntes Gefühl auslöst. Wir lassen uns die Früchte schmecken, von denen uns einige bekannt sind, wie Weintrauben, Kirschen und Erdbeeren. Eine Fruchtart ähnelt etwas einem Penis, hat aber einen Stiel wie eine Kirsche. Wir probieren sie, sie schmeckt köstlich und erfrischend. Natürlich habe ich bei so einer Form sexuelle Gedanken. Um den Geschmack noch mehr zu verfeinern, schiebe ich sie in dein Fötzchen und bewege sie am Stiel mehrmals rein und raus. Dir gefällt's. „Hmmm", machst du und schaust mich schelmisch an. Ich ziehe die Frucht heraus und koste sie. Natürlich schmeckt sie noch viel, viel besser! Natürlich willst du auch kosten, du Nimmersatte. Also das Spiel noch mal von vorn. Penisfrucht rein und raus, und rein und raus, und dann mit ihr in dein süßes Schnäuzchen. Auch du bist entzückt. Kein Wunder, bei so einer Geschmacksverstärkung! Ich warte nicht ab, bis du die Frucht aufgegessen hast. Ich küsse dich, während du isst und wir schieben die Frucht in unseren Mündern hin und her. Oh, wie lieben wir es, diese Art zu essen! Wir knappern noch köstliches Gebäck um uns zu sättigen. Sie haben nicht irgendwelche gewöhnliche Gebäckstücke, sondern alle Stücke haben erotische Formen, wie zum Beispiel Muschis, Brüste mit Nippeln, Popos, Penisse. Du ziehst natürlich die pikanten Sorten vor, obwohl auch verführerische süße Backwaren auf den Schalen liegen. Du fragst mich, ob du auch von dem von Europa angepriesenen Liebesgebäck naschen solltest. Ich sage aber, das hätte noch Zeit, vor uns stehen ja noch so viele lustvolle Stunden und Tage. So liegen wir auf dieser Liebestelle, haben uns auch etwas zugedeckt, obwohl das eigentlich nicht notwendig wäre, denn die Zimmertemperatur ist genau richtig und angenehm. Aber unter einer Decke ist es doch kuscheliger. Wir unterhalten uns, reden über unser märchenhaftes Glück, hier im Hotel Tabulos weilen zu dürfen. Du betrachtest auch neugierig die verschiedenen Liebesspielzeuge und sagst, dass wir vielleicht doch das eine oder andere ausprobieren könnten. Dich Nimmersatte haben offensichtlich die Betrachtungen der erotischen Gegenstände, der Wein und das Obst wieder wuschig gemacht. Du drehst dich halb zur Seite und reibst deinen Po an meinem Körper. Ich muss gestehen, ich habe auch wieder große Lust, das Liebesspiel mit dir fortzusetzen. Du fragst lüstern: „Was meinst du, mein Liebster, ob deine Zunge in meinem Poland auch solche große Ausmaße annehmen kann und solche wunderbaren Dinge vollführen kann, wie da vorn?" Diese Bitte kommt mir sehr entgegen, wie gern genieße ich dein Hinterteil. Es ist einfach die schönste Stelle für mich. Du legst dich auf die Seite. Langsam krieche ich nach unten, natürlich nicht einfach so. Auf dem Weg mache ich Zwischenstation an deinem Hals, den ich küsse und lecke. Wohlige Schauer laufen über deinen Körper und aus deinem Mund kommt leichtes Stöhnen. Mit Küssen bedecke ich deinen Rücken, lecke, knutsche und sauge an verschiedenen Stellen. Nun bin ich an deinem Po angekommen, deinem geilen Arsch. Ich drehe mich um 180 Grad, so dass mein Kopf in Richtung deiner Beine weist. Du positionierst dich so, dass ich sehr gut meine Nase in deiner Pospalte versenken kann. Und du reckst mir geil deinen Arsch entgegen. Mit großer Freude empfängt mich hier der erregendste Geruch. Das hätte ich jetzt nicht erwartet, denn es ist ein Duft, bei dem man denken könnte, du hättest einige Tage meine Ratschläge für den Toilettengang beachtet. Oder hat etwa auch hier Amor seinen Zauber wirken lassen und alle Düfte deines Fötzchens und Arschlöchleins hier vereint? Wie dem auch sei, ich genieße diesen Wahnsinnsgeruch, atme ihn wieder und wieder tief in mich hinein, denn ich weiß, wenn ich erst dein Poland mit Mund und Zunge erkunde, werden ich diesen Geruch leider weglecken. Mit meiner Nase nähere ich mich immer mehr dem geheimnisvollen Löchlein, dem Eingang zur hinteren Lusthöhle. Mit der freien Hand umfasse ich deinen Körper und streichele, massiere und knete deinen Bauch, der Produktionsstätte wunderbarer Aromen. Und, welch ein Glück, ich habe mit meinen Streicheleinheiten Erfolg: Ein langer, wohltönender Pups, ein herrlicher Furz, entfleucht deinem Po. Oh, ist das schön. Oh, ist das gut. Welch ein betörender Geruch! Und ich bin glücklich darüber, dass du völlig hemmungslos bist, dass du alle Hemmungen und Schranken beiseite gelassen hast. „Ja, mein Schatz, so ist es gut, lass dich richtig gehen; wir sind hier im Hotel Tabulos", rufe ich entzückt. Und ich streichele deinen Bauch weiter, und ich merke, wie du dich anspannst, wie du drückst, wie du versuchst, noch mehr dieser wohlriechenden Aromen aus deinem Körper entweichen zu lassen. Dabei öffnet sich dein Hinterausgang leicht. Und ich sehe: Alles, aber auch alles ist offen für mich! Ich nutze die Gelegenheit und lecke mit meiner Zunge dein leicht geöffnetes Arschloch. Nach dem betörenden Geruch nun der geilste Geschmack der Welt. Ich fühle mich wie im siebten Himmel des Hotel Tabulos. Ich lecke lustvoll die interessante Umgebung deines Löchleins mit den kleinen Hautfalten. Ich merke, wie dir das gefällt. Du stöhnst lustvoll, streckst mir geil und fordernd deinen Arsch entgegen, so als ob du sehnlichst wünschst, meine Zunge in deine Hinteröffnung zu stecken. Und mir gelingt es leicht, meine Zunge in deinen leicht geöffneten, von starken Muskeln geschützten Hintereingang zu stecken. Kaum habe ich dieses Hindernis überwunden, wächst und wächst meine Zunge, so wie vorhin in deinem Vordereingang. Welch ein herrlicher Wahnsinn! Und wir explodieren beide gleichzeitig, und wie! Du quiekst und schreist, stöhnst und wimmerst. Und mein pralles Liebesrohr schleudert Unmengen von Samen auf die Decke des Bettes. Ich stöhne voller Lust an oder vielmehr in deinen Arsch, mehr Laute kann ich nicht von mir geben, denn meine Zunge hat deinen gesamten Enddarm ausgefüllt. Ich lecke von innen deine Darmwände, auch dort scheinst du höchst erogene Zonen zu besitzen. Dir scheint es so zu gefallen, dass auch dein Orgasmus nicht aufhört. Du Nimmersatte stimulierst dich noch zusätzlich, in dem du mit einem Finger deiner linken Hand deinen Kitzler wie wild bewegst und reibst. Ich spüre mit der Zunge das etwas harte Ende deiner Liebesschokolade. Ich züngele daran und drum herum. Das Gefühl, direkt in deinem Darm zu sein, die heißbegehrte Liebes- und Leibesfrucht zu lecken, bringt mich fast um den Verstand. Neue, noch geilere Wellen der Lust erfassen mich, strömen in meinen Schwanz und verursachen aufs Neue gewaltige, noch nie erlebte Samenausstöße. Sie sind wahrscheinlich so stark, dass sie auf deinen Rücken treffen. Aber das merke ich nicht, denn ich bin wie im Trance. Du bewegst deine Darmmuskulatur, drückst und ziehst, so, wie du es bei der Beckengymnastik gelernt hast. Deine Darmwände massieren zusammen mit der erregenden Kacke meine Zunge, und ich stoße mit meiner Zunge vor und zurück, dehne sie aus und ziehe sie wieder zusammen im gleichen Rhythmus, wie du drückst und ziehst. Sehr lange, ich weiß nicht, wie lange, setzen wir dieses geile Spiel fort. Ich riskiere wieder einen Blick auf den Fries. Und wie der Zufall es will (oder wie Amor es will?), fällt mein Blick auf ein Bild, auf dem ein Liebespaar in der gleichen Stellung ihr Spiel treibt, wie wir. Und wieder bewegen sich die Bilder. Der Mann, der hinter seiner Geliebten liegt, zieht ihre Arschbacken weit auseinander und vergräbt sein Gesicht tief in ihr üppiges Hinterteil. Man sieht deutlich, welche Lust die beiden an diesem Spiel verspüren. Ich bewege mich aus der rektalen Stellung wieder nach oben. Gierig empfängst du mich mit deinem Mund. Wir küssen uns, nein, wir knutschen uns auf unnachahmliche Art und Weise. Du saugst an meiner Zunge, willst unbedingt so viel wie möglich von deinem eigenen Geschmack kosten. Oh, wie schön das ist, dich so geil zu erleben!
