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Seelengarten... Treten Sie ein, in den großen, bunten Garten meiner Seele! Gedanken blühen wie Blumen- Worte wachsen wie Pflanzen- Viel Freude beim Entdecken und Betrachten!
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Seitenzahl: 31
Veröffentlichungsjahr: 2015
Liebe Leser,
als Teenager habe ich
angefangen, meine
Gedanken und Gefühle in
Form kleiner Gedichte auf
Papier zu bringen.
Diese Texte sind entstanden
in der Zeit von 1989 – 2005.
Ihre Ute Haarhuis, 2015
Ich mag es
Selbstverständlich
Warum?
Zwei Steine
Spielzeug
2.Versuch
Tränen
Freunde
Bald
Ein Kuss
Liebe
Bei Dir
Fragen
Wer bin ich
Körper
Droge
Es ist schön
Ich will
Ohne Dich
SIE
Die Freundin
Etwas Besonderes
DU
Gemeinsam
Traum
Eine Zeit
Wirkliche Liebe
Klausur
Dick
Sinnvoll
Mein Wanderführer
Ich werde verrückt
Wege
Lebenskunst
Danke
Hanna
Nähe
Die Erinnerung
Menschen
Eine Mauer
Blau 56
Gedanken - Gefühle
Zeit
Traum
Sehnsucht
Augen
Am Meer
Feuer
Begehren
Tiefes Gesicht
Gehalten
Umarmung
Magnet
Tanz
Vernunft
Stumme Schreie
Heimkehr
Gehen lassen
Angst
Deine Augen
Wege
Zauberer
Feuer
Für Dich
Sieger
Sonnenstrahlen
Danke
Hände
Plötzlich
Momente
Gedanken
Ich will nicht mehr!
Zärtliches Gefühl
Begegnung
Immer Wieder
Wurzeln
Fliegen
Song
Magie
Perlen
Ausdruck
Mit Dir
Meine Sonne
Im Mondschein
Heimkehr
Auf dem Meer
Mein Engel
Sternschnuppe
Musik
Ein Märchen
Weit weg
Unerreichbar
Abschied
Auf dem Weg
Ich mag es,
wenn Du zusammen mit mir lachst.
Ich mag es,
wenn wir wie zwei Verrückte
herumalbern.
Ich mag es,
wenn Du mir leise etwas ins Ohr
flüsterst
und ich dabei sanft Deinen Atem
spüre.
Ich mag es,
wenn Du meine Hände festhältst und
mitmeinen Fingern herumspielst.
All das mag ich, weil DU derjenige bist,
der all das tut.
Ich mag es, ...denn.
Ich mag Dich!
Ich kann gehen, laufen, hüpfen und
springen,
eigentlich selbstverständlich.
Ich kann sehen, hören und sprechen,
auch selbstverständlich.
Ich kann leben,
denn selbstverständlich bin ich
gesund.
Doch genauso selbstverständlich
Könnte ich krank sein.
Schwer krank sogar.
Vielleicht könnte ich nicht mehr lachen
Und mich frei bewegen,
vielleicht könnte ich mich an nichts
mehr erfreuen.
Vielleicht wäre LEBEN,
was vorher selbstverständlich erschien,
ein unerreichbares Ziel.
Warum bin ich nicht wie alle anderen?
Warum lerne ich nicht jemanden
kennen wie alle anderen?
Warum verliebe ich mich denn
(wenn ich mich überhaupt schon mal
verliebe) in den Falschen?
Erst war ER es, doch er war noch zu
jung und unerfahren,
trotzdem, ich mag ihn immer noch.
Doch bei ihm hatte ich nie das Gefühl
von Schmetterlingen im Bauch.
Und jetzt bist DU es, in den ich mich
verliebt habe, und,
ich habe Schmetterlinge in meinem
Bauch,
wenn ich Dich sehe, oder wenn ich an
Dich denke,
oder, wenn Du vor mir stehst und mir
in die Augen schaust.
Warum, frag ich mich nur die ganz
Zeit.
Warum gerade DU?
Ich weiß, dass meine Liebe zu Dir, falls
es überhaupt Liebe ist,
keine Chance hat, geschweige denn eine
Zukunft.
Du hast eine Andere, und SIE liebst
du.
Und auch wenn es sie nicht gäbe,
würde es nur Probleme geben, glaube
ich.
Und außerdem werde ich nächstes Jahr
sowieso nicht mehr hier sein.
Also, warum zerbreche ich mir dann
überhaupt den Kopf über Dich?
Tja, WARUM nur???
Du erscheinst, und in mir wirbelt alles,
ich könnte mich stundenlang mit Dir
unterhalten, Dich ansehen, Dich
berühren, ich sehne mich regelrecht
danach.
Doch erscheinst Du mit Ihr, bleibt unser
Gespräch sachlich, ich schaue Dich
lieber nicht an, denn sonst sähe Sie
