Sehnsucht. Mit Weitblick - René Oberholzer - E-Book

Sehnsucht. Mit Weitblick E-Book

René Oberholzer

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6,49 €

Beschreibung

Neue Gedichte von René Oberholzer zum großen Thema Liebe und Erotik.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 20

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Das Schicksal des Menschen ist der Mensch.

BERTOLT BRECHT

Die Unbeständigkeit des Glücks ist unser Glück.

CHRISTIAN WERNICKE

Inhalt

Wachstum

Naturwissenschaftlich

Buckower Annäherung

Zwischendrin

Glanzlos

Unsicherheit

Gnadengesuch

Die beiden Studentinnen

Wie Fremde

Auf Augenhöhe

Blind Date im Ried

Vertraulich

Vielleicht Ladina

Vergissmeinnicht

Prognose

Das Bild

LOVE AND GUNS

Mit Rosen in der Hand

Novembermorgen

Spröde Lippen

Abschied

Taktil

Wie dieser Tag

Zimmersuche

Höchste Zeit

Märchenwelt

Unbekümmert

Das geteilte Warten

Samstags

Paradiesisch

Regnerisch

Löwenzähne

Burnout

Endlich

Immerhin

Nackt

Die Bergtour

Blick aus dem Fenster

Übergangszeit

Reziprok

Das neue Jahr

Fliessender Übergang

Griffig

Intervention

Teufelskreis

Auf der Flucht

Grenzziehung

Himmel und Hölle

Fällig

Die Erinnerungsstütze

Schatten der Kindheit

Die Couch

Neuigkeit

Unter Druck

Sommerzeit

Hoch im Norden

Alicudi

Hermetisch

Fraises Pistache

Collobrières

Biodola

Abendblues

Badewetter

Schwerelos

Folgsam

Horizontal und vertikal

Vergänglich

Links oder rechts

Demütig

Abtauchen

Ansichtssache

Unberührt

Es wird was es wird

Geschlossene Grenzen

Sprachverlust

Geschichtsstunde

Märchenhaft

Gleitsicher

Wechselseitig

Kurzes Zögern

Wachstum

Dich lieben

Zwischen den Zeilen

Zwischen den Wolken

Dich lieben

In diesem Frühling

In diesem Wind

Dich lieben

Und von der Vertikalen

In die Horizontale wachsen

Naturwissenschaftlich

Ich hatte keine Ahnung von Chemie

Und keine Ahnung von Physik

Ich wusste nur dass die Chemie stimmte

Und dass ich elektrisiert war

Wie die Erde zog ich sie an

Wie eine Frau zog sie mich aus

Ich merkte dass unsere Zungen rannten

Und unsere Lippen brannten

Wie die Erde zog sie mich an

Wie ein Mann zog ich sie aus

Ich wusste dass es nach Frühling roch

Und dass der Vollmond schien

Wie Hungrige assen wir uns

Wie Durstige tranken wir uns

Bis unsere Gehirne überschwappten

Und die Hormone überschnappten

Ich hatte keine Ahnung von Chemie

Und keine Ahnung von Physik

Buckower Annäherung

Auf einer Bank des Kurparks

In der Nähe von Brechts Haus

Küssten wir die Zungen wund

Von der Aussicht auf Buckow

Blieb nicht sehr viel übrig

Ausser ihren tiefblauen Augen

Wir rannten zum Holzsteg