Sexgeschichten ab 18 - Ronny Bachmann - E-Book

Sexgeschichten ab 18 E-Book

Ronny Bachmann

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Beschreibung

Kaum ein Volk geht so offen mit Thema Sex und Erotik um, wie wir Deutschen. Dabei macht es kaum ein unterschied ob man selbst Mann oder Frau ist. Ich hatte schon einige Freundinnen und habe mit ihnen ganze viele erotische Geschichten erlebt. Auch weiss ich aus eigener Erfahrung, dass Frauen und Männer gleichermaßen auf versaute Sexgeschichten stehen. Ich persönliche stehe eher auf harten Analsex und Wifesharing, allerdings hatte ich auch schon Partnerinnen an meiner Seite, die mit mir liebend gerne ins Pornokino gegangen sind oder eine Vorliebe für Gangbangs hatten. Mein Fazit zum Thema Sex ist, dass es nichts gibt, was es nicht gibt! Und Frauen sind genauso versaut wie Männer, nur zeigen sie es nicht so offen!

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Seitenzahl: 118

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Sexgeschichten ab 18

Sexgeschichten ab 18Unartiges MädchenMeine nymphomane EhefrauNadine, die heisse NachbarstochterIn Abwesenheit meines MannesSex am MorgenMasturbation vor dem SpiegelVerbotene FrüchteSpezieller Room ServiceSex der anderen ArtPrivates SexdateImpressum

Sexgeschichten ab 18

Unartiges Mädchen

Du bist geil. Ich merke es als du von der Arbeit kommst. Du umarmst mich, küsst mich leidenschaftlich indem du deine Zunge in meinen Mund drückst. Deine Hand legst du auf meine Brust und presst sie hart. Meine Nippel werden augenblicklich hart, du greifst unter meine Bluse, ziehst mit der anderen Hand meinen Rock hoch und schiebst meinen Slip zur Seite. Ich öffne den Reißverschluss deiner Hose, greife hinein, du bist gut gebaut. Dein steifer Schwanz liegt an deinem Körper an, ich befreie ihn und lasse ich deinen Slip nach unten gleiten. Stark und prall geädert steht dein Penis aus der geöffneten Jeans hervor. Ja ich habe einen deutlich älteren Liebhaber, viele Jahre älter als ich. Ich bin stolz, dass er mich Frauen seines Alters vorzieht.

Er hat mich damals verführt und ich war nur allzu bereit gewesen, es geschehen zu lassen. Er ist fantasievoll. Ich war sehr unerfahren und schüchtern. Er denkt sich immer neue aufregende Sexspiele aus um mich zu verführen. Er hat ein unartiges Mädchen aus mir gemacht und ich genieße es, schäme mich manchmal, wenn ich mir eingestehen muss, dass mich seine Spiele sehr geil machen. Manchmal erkenne ich mich selbst nicht wieder. Wie an dem Tag, als er mir gestand, dass er mich in den Po ficken möchte. Mir gehen viele Gedanken durch den Kopf. Alle kreisen nur um das Thema Sex. Meine Aufregung steigt, meine Lust auch.

Ich stelle mich mit gespreizten Beinen vor dich, ziehe mein Arschback weit auseinander und du darfst dir meine Löcher aus nächster Nähe anschauen. Ich bin noch ein wenig gehemmt und es fällt mir nicht leicht, meine Löcher so schamlos zu zeigen, wenn du mir zuschaust. Ich verdränge meine Zweifel, konzentriere mich ganz auf das was du mit mir vor hast. Du kniest dich hinter mich, ich kann deinem Atem fühlen. Mir wird ganz warm als ich deinen Mund an meiner Muschi spüre. Deine Zunge sucht gierig nach den meinem Kitzler. Ich habe das Gefühl wie ein Schulmädchen zu erröten, ich schäme mich ein wenig, als ich meine Lust lauthals herausschreie. Ich komme schlagartig und sehr feucht. Mein Liebessaft sprudelt immer ergiebiger aus mir hinaus, direkt in deinen Mund und dein Gesicht. Ich bebe vor Erregung, während du mir die letzten Tropfen meines Saftes ableckst.

Du trinkst alles und als die Quelle fast versiegt füllst du ein Sekt Glass. Du machst mich so geil und ich möchte dieses Glass mit dir teilen. Hast du das Glas schon geleert? Komm teil es mit mir. Ich drehe mich zu dir um. Du reichst mir das Glass und ich genieße. Du umarmst und küsst mich, ich spüre deine Zunge in meinem Mund, deine Hand greift fest zwischen meine vom Orgasmus feuchten Beine und dein Mittelfinger dringt sanft in mich ein. Oh, du machst mich so an. Du ziehst den Finger raus, steckst ihn dir in den Mund und lutscht ihn genussvoll ab, tauchst ihn erneut in mein feuchtes Loch um ihn mir ihn den Mund zu schieben.

Lass uns endlich ficken. Du drehst mich um, meine Hände lehnen an der Wand. Dein starker Körper presst sich gegen mich. Ich spüre deine harte Erektion an meinem Hintern. Dein Schwanz sucht die Öffnung zu meinem Arschloch. Gleich ist es soweit. Deine Hand greift in meine Haare, ziehen sie streng nach hinten. Gleichzeitig bohrt sich dein kräftiger Schwanz in mein Innerstes. Sofort ergreift mich die Lust und ich stöhne.

Mir ist klar, dass ich dein Lustobjekt bin. Du darfst mich gerne benutzen. Du liest meine Gedanken und dringst tiefer in meinen engen Lustkanal ein. Ein leichter Schmerz durchzuckt meinen Körper. Doch der schmerz vergeht, die Lust bleibt. Es schöner, als ich es mir je vorgestellt habe. Dein harter Schwanz drückt sich tief in mich hinein und ich genieße das Gefühl.

Du fickst mich schneller, härter, intensiver. Ich beisse mir auf die Lippen, unterdrücke damit ein unkontrolliertes Stöhnen. Ich darf noch nicht kommen. Du erwartest Disziplin von mir. Nur mit deiner Erlaubnis darf ich kommen.

Du spürst meinen nahenden Höhepunkt und fickst mich schneller. Es quält mich meinen Orgasmus zu unterdrücken. Aber genau das möchtest du. Meine grenzenlose Lust ist auch deine Lust. Meine Begierde wächst, kann meinen Orgasmus kaum noch unterdrücken. Dein Griff an meinen Haaren wird fordernder. Deine Eier klatschen gegen meinen Unterleib, stimulieren meinen Lustknopf. Mir wird schwindelig und ich verliere beinahe das Gleichgewicht. Nur dein starker Halt lässt mich nicht umfallen.

Bis zum Anschlag steckst du nun in mir, stoppst deine Bewegungen abrupt. Du liebst es, mich bis zum Äußersten zu reizen. Plötzlich ein Schlag. Dein flache Hand saust auf meinen Po. Sofort breitet sich die süße wärme deines Schlages auf meinen Pobacken aus. Unwillkürlich muss ich aufstöhnen. Ja, das ist was ich von dir brauche. Ein weiter Knall, dieses Mal auf die andere Arschbacke. Ich keuche leise ein „Danke.“

Deine starken Händen krallen sich in das zarte Fleisch meines Pos. Wieder beginnst du mich zu ficken. Deine Stöße rauben mir den Atem und bringen mich an den Rand des Wahnsinns. Ich brauche jetzt dringend einen Höhepunkt, bevor ich verrückt werde.

„Jetzt“, sagst du zu mir. Die Erlösung. Ein weiterer Stoß ich komme. Blitze durchzucken meinen Kopf, lassen meinen Körper zittern. Meine Brustwarzen sind steil aufgerichtet. Die Wellen des Orgasmus treffen mich wie ein Schlag. Bis zur letzten Wogen meines Höhepunkts verweilt dein großer Schwanz in mir. „Danke“, denke ich.

Du drehst mich zu dir um, ziehst ein Finger durch mein nasses Loch, schiebst in mir in den Mund. Ich schmecke mich, meinen Liebessaft, meine Erregung. Mein Mund gleitet über deinen Körper, saugt sich an deinen Brustwarzen fest, liebkost deinen Nabel und endlich deinem Schwanz. Liebestrunken küsse ich deine Spitze, spiele mit meiner Zunge an deiner prallen Eichel, lecke an deinem Schwanz entlang. Erste Tropfen deines Spermas zeigen mir, dass du auch kurz vor dem Explodieren bist.

Meine Hand massiert zärtlich deinen prallen Sack, schiebt ihn zu meinem Mund, der nun deine zwei Bälle einsaugt. Deine Vorhaut schmiegt sich eng um deine Eichel, die jedes Mal prall glänzt, wenn ich das dünne Häutchen nach hinten ziehe. Ich spüre die Ladung, die du für mich bereit hältst und ich bin bereit sie zu empfangen. Du schmeckst so männlich geil, ich atme deinen Duft ein. Ich spüre deine Erregung. Dein steifer Schwanz zuckt und pumpt deinen Saft in meiner Mund.

Ich fange jeden Tropfen auf. Du liebst es mich zu besamen. Das weiß ich. Brav lecke ich auch deine Lust von meinen Fingern ab. Du gibst mir einen Kuss. Ein Zeichen dafür das du mit mir zufrieden bist. Dankbar lasse ich mich in deine Arme gleiten.

Meine nymphomane Ehefrau

Im Treppenhaus musste Lukas erst mal stehen bleiben. Unwirklich kam ihm vor, was er gerade erlebt hatte und dennoch hatte er es mit eigenen Augen minutenlang verfolgt. Als jungverheirateter Ehemann musste er mit ansehen, wie es Linda, seine dreiundzwanzigjährige Frau, mit einer Fremden im Ehebett trieb. Er hatte ja schon von lesbischen Spielen gehört und gelesen. Dass seine Frau es aber nötig hatte, es sich durch die Fremde mit so einem Kunstpenis besorgen zu lassen, das überstieg sein Vorstellungsvermögen von spielenden und schmusenden Freundinnen. Geilheit und Ärger wechselten in seinen Gefühlen. Einerseits wäre er am liebsten wieder in die Wohnung gegangen und hätte einen furchtbaren Krach angezettelt. Andrerseits saßen die Bilder noch in sein Gedächtnis, die er während der zwei oder drei Minuten eingefangen hatte. Hingebungsvoll hatten die beiden Frauen miteinander geackert. An seinem Herzen nagte es noch immer, wie versessen seine Frau die Frauenschenkel mit dem Künstlichen geritten hatte und wie sie sich gegenseitig volle Wonnen die Brüste walkten.

Er gab sich einen Ruck, überwand seine Unschlüssigkeit und steuerte seiner Stammkneipe zu. Das hätte er sich sparen können. Der Gastraum war um diese Zeit fast leer. Nur ein paar fremde Leute saßen beim Abendessen. Von den Kumpeln war niemand zu sehen. Der Wirt musste ihm etwas ansehen. Er fragte besorgt: "Probleme, Lukas?" Lukas wischte nur vielsagend mit der Hand durch die Luft und trank sein erstes Bier in einem Zug aus. "Lass die Luft raus", sagte er, hielt dem Wirt das Glas hin und fügte hinzu: "Und einen Doppelten dazu!"

Zum Glück kamen noch ein paar Kumpel. Es wurde sogar eine Skatrunde daraus. Die schimpften zwar den ganzen Abend, dass Lukas so schlecht noch nie spielte. Dem war es egal. Er kam so wenigstens auf andere Gedanken. Nach eins war er beinahe bis zum Eichstrich voll. Er gab sich unheimliche Mühe, so leise wie möglich in seine Wohnung zu schleichen. Einen Moment verhielt er in der Diele. Dann steuerte er schnurstracks ins Wohnzimmer, stieg aus all seinen Klamotten und kuschelte sich auf die Couch unter eine Decke. Entschlossen griff er nach unten zu seinem drängenden Aufstand, der sich bei den Gedanken an sein Schlafzimmer entwickelt hatte. "Nichts zu machen brummte er". Mit dem Drängler in der Faust schlief er wohl bald ganz fest ein.

Am Morgen erwachte er mit herrlichen Gefühlen. Splitternackt lag er auf der Couch. Über seine Brustwarzen huschten Lindas Lippen, und ihre Hand strich über die ganze Länge seiner Morgenlatte. Ja, sie wusste, wie wohl es ihm tat, wenn sie ganz tief und fest die Wurzel drückte und beim Aufwärtsfahren die stumpfe klopfende Eichel streichelte. Ganz bewusst hielt er die Augen geschlossen. Zu gross war noch der Widerstreit der Gefühle zwischen dem, was er am Abend in seinem Schlafzimmer gesehen hatte und dem, was sein liebes Mädchen gerade mit ihm tat. Die ließ sich natürlich noch mehr einfallen. Genau spürte sie, dass er nicht mehr schlief. Es kostete ihr nach dem vergangenen Abend sogar ein wenig Überwindung, seinen Steifen mit den Lippen einzufangen, aber sie war rein versessen darauf. Nicht etwa zur Wiedergutmachung war das gedacht, sondern aus reinem Eigennutz, aus Lüsternheit. Als Lukas endlich offiziell erwachte und seine Hand auf ihren Kopf drückte, unterbrach sie ihr aufregendes Spiel für einen Moment und lispelte an dem Dicken in ihrem Mund vorbei: "Guten Morgen, mein Schatz...böser Schatz. Warum hast du auf der Couch geschlafen. Ich habe ohne dich an meiner Seite keinen ruhigen Schlaf gefunden."

Höchste Zeit war es geworden, den unruhigen Geist fahren zu lassen. Schliesslich wollte ihre Pussy von der Morgenlatte auch noch profitieren. Ganz wurde er nicht vernachlässigt. Aus Daumen und Zeigefinger machte sie einen Ring, den sie immer wieder über den empfindsamen Kranz huschen ließ und dazu mit dem Mittelfinger in unregelmäßigen Abständen die Eichel klopfte. Zärtlich beküsste sie sein ganzes Gesicht, bis sich die Lippen zu einem langen Kuss aneinander saugten. Während eines Päuschens fragte sie noch mal: "Warst du so böse auf mich, dass du auf der Couch schlafen musstest."

"Dummchen. Nein! Ich weiß doch genau, wie böse du werden kannst, wenn ich mit einer mächtigen Fahne neben dir liege." "In dieser Nacht wärest du mir auch mit einer Fahne willkommen gewesen. Ich habe so auf dich gewartet." Ganz fest drückte sie seinen Schwanz in ihrer Faust und murmelte: "Du kannst dir ja denken, was für ein schlechtes Gewissen ich habe."

"Darüber können wir später reden: "keuchte er", rutschte von der Couch zu ihr auf den Teppich, legte sie flach auf den Rücken und stieg zwischen ihre Beine. Sie wusste, wie er es mochte. Sie nahm ihre Beine ganz hoch und weit an die Brust. Vom Spiegel her kannte sie es hinreichend, wie lockend sich jetzt ihre Pussy darstellen musste. Prall war sie und eine Idee aufgesprungen. Mit Genugtuung nahm sie wahr, wie er seinen optischen Genuss daran hatte, bevor und währenddessen er ihr ein mächtiges Kribbeln in den Leib küsste. Pure Absicht, dass er das ausdehnte. Er wollte sie wohl weit an einen Orgasmus herantreiben, weil er genau wusste, dass er selbst nur noch ein paar Stöße aushielt. Zu sehr hatte sie ihn mit ihren geschickten Lippen und spielenden Fingern aufgeputscht. So kam es auch. Genüsslich schlich er sich bis zum letzten Zentimeter ein. Es war allerdings ihre Schuld, dass er keinen Moment ruhig liegen konnte. Heftig jagte sie ihm ihr Becken entgegen und er parierte natürlich. Obwohl es für beide nur ein Quickie war, sie schwebten gemeinsam davon. Seine erste Garbe löste auch den Strom ihrer Lust aus, machte ihren Kopf und den Bauch ganz hohl.

Endlich war sie beruhigt. Seine Nacht auf der Couch hatte sie schon eine hässliche Verstimmung vermuten lassen. Darüber dachte sie noch nach, als sie splitternackt nebeneinander auf der Couch lagen. Nun kam es. Kaum hörbar sagte Lukas: "Ein bisschen hast du mir aber doch zu erklären. War das deine Freundin, die ein Jahr in Amerika studiert hat?"

"Ja, ich will dir alles erklären. Wir haben uns in der Stadt in einem Café getroffen und zum ersten Mal über Sex geredet, obwohl wir früher über viele Jahre beste Freundinnen waren. Sie hat mir erzählt, dass sie in Amerika eine Freundin hatte, mit der sie auch sexuell verkehrte." "Und? Will sie das jetzt mit dir fortsetzen?"

"Hast du nicht gerade gemerkt, dass ich keine Lesbe bin. Weißt du nicht, wie sehr ich dich liebe, wie sehr ich deinen Sex brauche. Als ich vorhin vor der Couch stand und du noch schliefst, konnte ich mich trotz meines schlechten Gewissens nicht zurückhalten, deinen Schwanz zu küssen und zu liebkosen. Immer habe ich Sehnsucht nach ihm. Kann ich eine Lesbe sein?" "Aber du hast doch..."

"Reine Neugier, mein Lieber. Und das hat mit uns beiden überhaupt nichts zu tun. Jennifer und ich, wir haben uns gegenseitig im Gespräch so aufgeheizt, dass die ersten kühnen Handgriffe einfach vorprogrammiert waren. Mich interessierte wahnsinnig, was und wie sie es mit der Freundin in Amerika getrieben hat."

Lukas gab zu bedenken: "Sehr lesbisch sah das aber nicht aus, was ich zu sehen bekam. Du hast auf ihren Schenkeln gesessen und so einen Kunstpenis geritten. Das gibt mir doch zu denken." "Eigentlich hast du recht. Mit dieser Nummer wollte mir aber Jennifer einen Gefallen tun, weil sie sich denken konnte, dass mir nach unserer Schmuserei nach so einem Stück Mann war...zumindest nach einem Ersatz."

Linda holte sich die Hand ihres Mannes in den Schoss. Das Gespräch machte ihr schon wieder ganz schön zu schaffen. Lukas tastete den Kitzler und begann ihn mit zwei Fingern so zu reiben, wie er wusste, dass es Linda am liebsten war. Gleich fühlte er sich auch bestätigt. Sie schraubte ihren Po auf dem grünen Leder der Couch und drängte ihren Schoss den Spielfingern unmissverständlich entgegen. Lukas kannte sich in ihren Reaktionen bestens aus. Er wusste, dass sie als Begleitmusik noch gern einen Daumen in der Pussy hatte. Den Gefallen tat er ihr gern, und er freute sich, dass sie auf diese Weise recht schnell noch einmal kam. Nur eine kleine Pause machte er. Dann setzte er sein Spiel fort und fragte mit hölzerner Stimme nach, was sie denn alles mit der Freundin in seinem Ehebett getrieben hatte.

"Ach, lass doch", maulte sie. "Jetzt sind wir zwei doch zusammen und es ist wunderschön. Ich habe jetzt für Jennifer keinen Gedanken." "Ich bin aber auch neugierig. Ich würde ja zu gern mal ein lesbisches Paar richtig beobachten."