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Sicher durchs Netz: Das Buch, das jedes Kind heute braucht Stell dir ein Buch vor, das sich liest wie eine spannende Online-Reise: voller Emojis, Bilder, Alltagsgeschichten und Quizfragen, die jedes Kapitel lebendig machen. Genau so ist dieses Buch gestaltet: unterhaltsam, modern und so geschrieben, dass Kinder sofort hineingezogen werden. Die digitale Welt steckt voller Erlebnisse, und dieses Buch zeigt sie so, wie Kinder sie wirklich kennen: TikTok, YouTube, Games, Chats, Cookies und vieles mehr. Der Autor Florian André Dalwigk ist Informatiker, ehemaliger Hacker im Auftrag von Behörden und erfolgreicher YouTuber mit über sieben Millionen Aufrufen. In seinen Vorträgen an Schulen hilft er seit Jahren Kindern, sich sicherer durch die digitale Welt zu bewegen. Diese Erfahrung fließt in jede Seite ein und macht das Buch zu einem echten Begleiter für Familien. Cybergrooming, Mobbing, Betrug, Falschmeldungen oder seltsame Nachrichten gehören zu den Erlebnissen, auf die Kinder online treffen können. Hier lernen sie, solche Situationen zu erkennen, zu verstehen und selbstbewusst damit umzugehen. Alles wird kindgerecht erklärt, leicht verständlich und immer mit einem Augenzwinkern. Fünf Vorteile, die dieses Buch besonders machen Extrem unterhaltsam dank Emojis, Bildern und klaren Beispielen Wissen aus der Praxis eines echten Hackers Spielerische Quizfragen zum Mitdenken Verständliche Erklärungen für Kinder, hilfreiche Tipps für Eltern Realistische Alltagssituationen statt trockener Theorie Dieses Buch spricht Kinder auf Augenhöhe an, vermittelt Sicherheit, ohne Angst zu machen, und zeigt, dass Lernen über das Internet Spaß machen darf. Es ist ein ideales Geschenk für Familien, die ihre Kinder neugierig, selbstbewusst und sicher durch ihre digitale Welt begleiten möchten. Modern, praxisnah und garantiert ein Volltreffer.
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Seitenzahl: 248
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek.
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.
Für Fragen und Anregungen:
ISBN Print: 978-3-96967-705-6
ISBN E-Book:978-3-96967-706-3
Originale Erstausgabe 2026
© by Eulogia Verlags GmbH
Eulogia Verlags GmbH
Gerhofstraße 1–3
20354 Hamburg
Lektorat: Sandra Pichler
Satz und Layout: Tomasz Dębowski
Umschlaggestaltung: Aleksandar Petrović
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher
Genehmigung des Verlags.
Inhaltsverzeichnis
1 Hallo, Internet!
1.1 Willkommen in der neuen Welt!
1.2 Die Geschichte des Internets
1.3 Wie funktioniert das Internet?
1.4 Soziale Netzwerke
1.5 Leckere Kekse
1.6 Zeit für ein Quiz!
1.7 Tipps für deine Eltern
2 Jeder hat Geheimnisse
2.1 Was sind persönliche Daten?
2.2 Was gehört NICHT ins Internet?
2.3 Die 3-Sekunden-Regel
2.4 So schützt du deine Daten!
2.5 Zeit für ein Quiz
2.6 Die Jagd auf das Schattennetz
2.7 Tipps für deine Eltern
3 Dein Passwort, deine Regeln!
3.1 Starker Schutz dank starker Passwörter
3.2 So merkst du dir Passwörter
3.3 Passwortmanager
3.4 Geheime Passwortkarten
3.5 Alternativen zum Passwort
3.6 Doppelt hält besser!
3.7 Zeit für ein Quiz
3.8 Tipps für deine Eltern
4 Vorsicht vor falschen Freunden!
4.1 Was ist Künstliche Intelligenz (KI)?
4.2 Wer steckt wirklich hinter dem Bildschirm?
4.3 Deine Oma braucht deine Hilfe!
4.4 Cybergrooming
4.5 So schützt du dich vor ungewollten Kontakten
4.6 Zeit für ein Quiz
4.7 Tipps für deine Eltern
5 Richtiges Verhalten auf TikTok und Co
5.1 Schone deine Augen!
5.2 TikTok
5.3 Instagram
5.4 YouTube
5.5 WhatsApp
5.6 Roblox
5.7 Zeit für ein Quiz
5.8 „Aber die anderen dürfen das auch! Warum darf ich das nicht?“
6 Wenn digitale Worte wehtun
6.1 Was ist Cybermobbing?
6.2 Erste-Hilfe-Plan gegen Cybermobbing
6.3 Anti-Mobbing-Organisationen
6.4 Zeit für ein Quiz
6.5 Tipps für deine Eltern
7 Wenn Gaming zur Falle wird
7.1 Vorsicht vor In-App-Käufen und Abofallen!
7.2 Spielst du wirklich mit einem Freund?
7.3 Zeit für ein Quiz
7.4 Tipps für deine Eltern
8 Wenn dein Computer krank wird
8.1 Viren, Würmer und Trojaner
8.1.1 Viren
8.1.2 Würmer
8.1.3 Trojaner
8.1.4 Lösegeldsoftware
8.2 Woran merkst du, dass dein Computer krank ist?
8.3 So schützt du dich und deinen Computer
8.4 So erkennst du betrügerische E-Mails
8.5 Zeit für ein Quiz
8.6 Tipps für deine Eltern
9 Dein Level
10 Antworten auf all deine Fragen
11 Ich komme an deine Schule!
1 Hallo, Internet!
Das Internet – unendliche Weiten. Jeden Tag reisen Millionen von Menschen durch die digitale Welt. Manche schicken Nachrichten an ihre Freunde , andere schauen Videos , spielen Online-Games oder lernen für die Schule . Auch du bist wahrscheinlich schon längst ein Teil davon.
Kannst du dir heute überhaupt vorstellen, dass es mal eine Zeit ohne Internet gab? Kein WLAN, kein TikTok, kein Instagram, kein YouTube, kein WhatsApp. Wenn ich damals jemanden etwas fragen wollte, musste ich ihn mit einem Schnurtelefon anrufen oder zu ihm nach Hause fahren. Wenn ich ein cooles Lied hören wollte, musste ich warten, bis es im Radio kam oder es auf Kassette aufnehmen. Wenn ich einen Film sehen wollte, bin ich in eine sogenannte Videothek gegangen. Das ist eine Art Leihbücherei für Filme auf DVDs. Damals gab es noch keinNetflix oder Crunchyroll, wo der nächste Anime nur einen Mausklick weit entfernt ist. Wenn ich eine PowerPoint-Präsentation für die Schule vorbereiten wollte, musste ich in die Bibliothek gehen und mir dort ein Buch ausleihen, um mir die passenden Inhalte herauszusuchen. Kein Google, kein Wikipedia und kein ChatGPT. Smartphones gab es damals auch noch nicht. Stattdessen konnte man Mobiltelefone kaufen, die in etwa so aussahen:
Schicke Gaming-PCs, mit denen man Minecraft und Fortnite in hochauflösender Grafik zocken kann, waren noch in weiter Zukunft. Stattdessen sahen Computer so aus:
Okay, okay, so alt bin ich nun auch wieder nicht. Ich bin in einer Zeit groß geworden, als das Internet so langsam in unseren Alltag kam. Damals war es noch etwas ganz Besonderes, „online zu gehen“. Das hat sogar ganz lustige Geräusche gemacht, die wie eine Mischung aus Quietscheente, Roboter und Laserschwert geklungen haben:
Tuuut … tuuut … krrrrrKCHHH … piiiiiep … krrrrRRRRzzzzZZ …
Wenn du diesen Ton mal live hören möchtest, dann schaue dir dieses Video an:
https://www.youtube.com/watch?v=gsNaR6FRuO0
Man konnte außerdem nicht gleichzeitig im Internet surfen und telefonieren, weil beides über denselben Anschluss lief. Total verrückt aus heutiger Sicht, oder? Heute ist das Internet überall: in der Schule, zu Hause, unterwegs und sogar im Supermarkt. Du kannst Musik streamen , mit Menschen auf der ganzen Welt chatten oder dir erklären lassen, wie man einen Computer repariert. Ziemlich cool, oder? Aber genau deshalb ist es wichtig, dass du weißt, wie du dich im Internet richtig verhältst. Denn so spannend und hilfreich es ist: an jeder Ecke lauern Gefahren, die du erst dann siehst, wenn du weißt, dass es sie gibt. Und genau hier möchte ich dir helfen!
Ich weiß, wovon ich rede: Ich habe beruflich als Hacker gearbeitet. Keine Sorge, nicht als Bösewicht, der irgendwo einbricht oder Daten klaut, sondern als guter Hacker. Das heißt, ich durfte im Auftrag von Firmen und Behörden testen, ob ihre Computer gut geschützt sind. Quasi wie ein digitaler Detektiv, der sich auf Spurensuche begibt und nach Schwachstellen sucht, bevor sie jemand ausnutzen kann. Dabei habe ich mich in die Köpfe der Kriminellen hineinversetzt und bin genauso vorgegangen, wie sie es tun würden. Klingt nach einem spannenden Job, oder? Ist es auch! Vielleicht ist das später ja auch mal etwas für dich.
Und gerade weil ich mich schon so viel mit den Schattenseiten des Internets beschäftigt habe, ist es mir sehr wichtig, dich vor diesen Gefahren zu warnen und dir zu zeigen, wie du ihnen aus dem Weg gehen kannst. Ich halte regelmäßig Vorträge an Schulen, in denen ich Schülerinnen und Schülern zeige, wie sie sich sicher im Internet bewegen können. Wenn du wissen willst, wie so ein Vortrag aussieht, schau einfach hier vorbei:
https://www.florian-dalwigk.com/vortrag-schule/
Jeder hat das Recht, sich im Internet sicher zu fühlen, egal in welchem Alter. Wer Bescheid weiß, kann nicht nur sich selbst besser schützen, sondern auch anderen helfen! Sich im Internet auszukennen, ist heute genauso wichtig wie Fahrradfahren oder Schwimmen. Es macht dich selbstständiger, schlauer und einfach cooler. Denk mal darüber nach:
Du bekommst eine seltsame Nachricht mit einem Link. Klickst du drauf oder lieber nicht?
Du spielst ein Online-Game und jemand will plötzlich deinen echten Namen wissen. Wie reagierst du?
Du postest ein Foto auf Instagram, aber hast du vorher darüber nachgedacht, wer das alles sehen kann?
Du meldest dich auf einer neuen Seite an und sollst ein Passwort auswählen. Weißt du, wie ein sicheres Passwort aussieht?
All diese Fragen wirst du am Ende dieses Buches sicher beantworten können. Dafür musst du kein Computer-Nerd sein. Es reicht, wenn du neugierig und offen für Neues bist. In diesem Buch bekommst du alles, was du brauchst, um dich im Netz sicher, stark und klug zu bewegen.
Bereit für dein Abenteuer im digitalen Universum? Dann schnall dich an, wir starten jetzt!
Heutzutage ist das Internet aus unserem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Du verschickst Nachrichten, streamst Videos, spielst Online-Games oder suchst etwas für die Schule . Aber wusstest du, dass das Internet vor nicht allzu langer Zeit noch gar nicht existierte und dass es seinen Ursprung im Militär hat?
In den 1960er Jahren war die Welt ein völlig anderer Ort als heute. Telefone hatten Wählscheiben , Computer waren riesige Maschinen, so groß wie ein ganzer Raum, und das Wort Internet kannte noch niemand. Damals hatte das amerikanische Militär große Angst! Was würde passieren, wenn ein feindlicher Angriff die Kommunikationssysteme zerstört? Deshalb wurde ein neues Projekt gestartet. Die Idee war, ein Netzwerk zu schaffen, das auch dann funktioniert, wenn einzelne Teile ausfallen. So entstand das sogenannte ARPANET. Das war sozusagen der Ur-Großvater des Internets.
Im Jahr 1969 war es dann so weit: Zwei Universitäten in den USA haben ihre Computer miteinander verbunden. Die Forscher wollten eine Nachricht schicken und tippten das Wort LOGIN ein, doch der Computer stürzte nach den ersten beiden Buchstaben schon ab. Die erste Nachricht im Netz lautete also: LO.
Aber das Prinzip funktionierte: Man konnte Nachrichten zwischen zwei Computern übertragen, die weit voneinander entfernt standen. Immer mehr Universitäten und Forschungszentren wurden nach und nach angeschlossen. Daten konnten nun über große Entfernungen ausgetauscht werden und das schneller als je zuvor.
In den 1980ern kam dann der nächste große Schritt: Die E-Mail wurde erfunden. Plötzlich konnten Menschen Nachrichten elektronisch verschicken und das sogar in wenigen Sekunden! Außerdem entstanden viele neue Netzwerke, auch in Europa. Die Idee, Computer weltweit zu verbinden, wuchs immer weiter. Aber all das war noch ziemlich technisch und kompliziert. Nur Forscher, Studenten oder Mitglieder des Militärs konnten dieses Internet wirklich nutzen. Es gab keine bunten Webseiten, keine Suchmaschinen und schon gar kein TikTok.
Dann kam das Jahr 1991 und mit ihm eine Idee, die die Welt veränderte. Ein Forscher namens Tim Berners-Lee entwickelte das World Wide Web, kurz WWW. Er erfand
die Idee einer Webseite, wie z. B. www.florian-dalwigk.de, URLs, also Adressen im Netz,und den Browser, mit dem du Seiten ansehen kannst.Das Internet wurde damit einfacher und für alle zugänglich. Immer mehr Menschen gingen online. Zuerst mit dem PC, später mit Laptops und schließlich mit Tablets und dem Smartphone . Heute sind über fünf Milliarden Menschen weltweit online. Man kann lernen, spielen, arbeiten, einkaufen, kommunizieren und das alles digital. Das Internet hat unser Leben verändert und es entwickelt sich ständig weiter.
Doch je größer und schneller das Internet wurde, desto mehr Risiken kamen hinzu. Computerviren , Betrug, Fake News, Cybermobbing, gestohlene Daten und vieles mehr. All das gehört leider auch zur Geschichte des Internets.
Beim Lesen des vorherigen Kapitels hast du dich bestimmt gefragt, wie das eigentlich alles funktioniert, oder? Wie kommen die Videos zu dir aufs Tablet? Wie wird eine Nachricht verschickt? Und was passiert im Hintergrund, wenn du auf einen Link klickst?
Klären wir aber zuerst einmal die Frage, was man unter einem Netzwerk versteht. Ein Netzwerk ist wie ein großes Spinnennetz , das viele Geräte miteinander verbindet. Stell dir vor, dein Tablet , der Computer deiner Eltern und der Drucker sind durch unsichtbare Fäden verbunden. So können sie miteinander reden.
Kennst du das Spiel mit zwei Dosen und einer Schnur? Wenn du in die eine Dose sprichst, hört der andere deine Stimme in der anderen Dose. Genauso funktioniert ein Netzwerk, nur eben mit Daten!
Mit einem Netzwerk kannst du aber noch viel mehr machen, nämlich:
Nachrichten verschicken
Bilder teilen
Dinge drucken
Spiele online mit deinen Freunden spielen
Ins Internet gehen
Und damit wären wir schon bei der nächsten Frage: Was ist eigentlich das Internet? Das Internet ist ein Netzwerk aus vielen Netzwerken. Oder anders gesagt: Dein Netzwerk zu Hause ist mit dem Netzwerk deines Internetanbieters verbunden. Internetanbieter sind zum Beispiel Vodafone, O2 oder die Telekom. Diese Netzwerke sind wiederum mit noch mehr Netzwerken verbunden, zum Beispiel mit dem von YouTube, Wikipedia oder deiner Schule. Es gibt dabei nicht nur einen riesigen Computer, der alles steuert, sondern ganz viele kleine Computer, die miteinander reden. Das alles zusammen ist dann das Internet. Wenn ein paar dieser Computer ausfallen, ist das auch nicht schlimm. Das Internet funktioniert dann immer noch.
Alle diese Netzwerke sind über große Datenleitungen, Funkverbindungen, Kabel unter dem Ozean oder sogar über Satelliten im All miteinander verbunden. Und genau dieses riesige Netz aus Netzwerken nennen wir dasInternet. Ein weltweites System, in dem Geräte miteinander Daten austauschen.
Wenn du zum Beispiel auf deinem Tablet einen YouTube-Link anklickst, passiert eine ganze Menge im Hintergrund:
1. Dein Gerät formuliert eine Anfrage: „Ich möchte dieses Video sehen!“
2. Diese Anfrage geht an deinen WLAN-Router. Das ist die blinkende Box, die bei dir zu Hause meistens irgendwo in der Nähe einer Steckdose steht.
3. Von dort wandert die Anfrage über ein Kabel oder per Funk zu deinem Internet-Anbieter.
4. Der Internet-Anbieter leitet sie weiter an das Netzwerk von YouTube.
5. YouTube sucht das passende Video heraus und schickt es als kleine Datenpakete zurück zu dir.
6. Die Datenpakete kommen bei dir an und werden in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt.
Doch was sind eigentlich Datenpakete? Stell dir vor, du willst deinem Freund ein riesiges LEGO-Schloss schicken. Aber die ganzen Teile passen nicht in einen einzigen Karton. Also verpackst du es in viele kleine Päckchen und verschickst sie alle einzeln. Im Internet ist das genauso! Ein Bild, eine Nachricht oder ein Video wird in kleine Datenpakete aufgeteilt. Jedes Paket bekommt eine Art Adresse draufgeschrieben, damit es weiß, wohin es muss. Wenn alle Päckchen angekommen sind, setzt dein Gerät sie wieder zusammen. Wenn eines verlorengegangen ist, dann wird es einfach noch mal angefordert.
Natürlich braucht so ein riesiges Netzwerk auch Regeln und eine Art Verkehrsschilder. Diese nennt man Protokolle. Protokolle sind wie Anleitungen, die allen Geräten sagen, wie sie sich verhalten sollen. Eine bekannte Protokollgruppe, ohne die es kein Internet, wie wir es kennen, geben würde, heißt TCP/IP. Außerdem sorgen Server dafür, dass Webseiten und Apps rund um die Uhr erreichbar sind. Ein Server ist ein besonders leistungsstarker Computer, der Daten speichert und verteilt.
Jetzt weißt du, wie das Internet funktioniert. Dadurch kannst du besser erkennen, wo Gefahren lauern. Außerdem verstehst du, was mit deinen Daten passiert, wenn du online bist.
Wir haben uns im vorherigen Kapitel über Netzwerke unterhalten. Aber weißt du, was soziale Netzwerke sind? Stell dir vor, du bist auf einem riesigen digitalen Pausenhof, auf dem sich Millionen Menschen aus der ganzen Welt treffen können. Jeder kann dort etwas erzählen, Bilder zeigen, Videos hochladen oder mit anderen schreiben. Genau das passiert in sozialen Netzwerken, die man auch Social Media nennt. Du hast bestimmt schon mal von Instagram, TikTok oder YouTube gehört, oder? Natürlich! Vielleicht benutzt du manche davon sogar. Genau das sind solche sozialen Netzwerke.
In einem sozialen Netzwerk kannst du zum Beispiel:
Bilder oder Videos posten, zum Beispiel von deinem Hund oder deinem Lieblingsspiel.
Mit anderen chatten.
Lustige Clips oder Challenges anschauen.
Kommentare schreiben oder Likes vergeben.
Profilbilder und Steckbriefe erstellen.
Aber Achtung! Auch wenn vieles hier wie ein Spiel wirkt, sind soziale Netzwerke kein Spielplatz, sondern ein öffentlicher Ort im Internet. Viele Menschen sehen, was du dort machst. Manche kennst du, viele aber nicht. Und manche geben sich nur als jemand Nettes aus. Darüber werden wir uns in diesem Buch noch ausführlich unterhalten.
Es gibt viele soziale Netzwerke da draußen. Hier ist eine kleine Auswahl von ihnen:
WhatsApp ist eine App, mit der du Nachrichten, Bilder und Sprachnachrichten verschicken kannst.
Auf Instagram posten Menschen Fotos und kurze Videos, oft mit Filtern oder Musik.
TikTok ist besonders beliebt für kurze, kreative Clips. Viele tanzen, singen oder machen Witze.
Auf YouTube findest du Videos zu fast allem, von Spielen bis hin zu Basteltipps. Manche Leute verdienen sogar Geld damit.
Aber warum nutzen so viele Menschen soziale Netzwerke? Menschen lieben es, sich auszutauschen, Neues zu erfahren oder sich selbst zu zeigen. In sozialen Netzwerken kann man Freunde finden oder mit ihnen in Kontakt bleiben. Man kann Spaß haben und kreativ sein oder sich über Hobbys, Nachrichten und Trends austauschen . Das klingt alles gut und das ist es auch, wenn man vorsichtig ist! Wie schon gesagt, wir werden uns noch sehr ausführlich darüber unterhalten, wie du zum digitalen Profi wirst und alle Gefahren erkennst, bevor sie in deine Nähe kommen. An dieser Stelle kannst du aber schon mal über diese vier Sätze nachdenken und sie verinnerlichen:
„Was ich einmal poste, bleibt für immer im Internet!“
„Privat ist besser als öffentlich.“
„Ich bin mehr wert als Likes und Follower!“
„Ich bin vorsichtig mit dem, was ich zeige und wem ich es zeige.“
Wenn du ans Internet denkst, fällt dir bestimmt sofort etwas ein, das du dort alles machen kannst. Vielleicht schaust du Videos auf YouTube , hörst Musik , spielst mit Freunden Minecraft oder Fortnite oder schickst Nachrichten über WhatsApp . Aber hast du dir schon mal überlegt, wie viele Dinge du tatsächlich online erledigst und was das über dich verrät?
Das Internet ist heutzutage gleichzeitig wie ein riesiger Spielplatz, ein Kino, eine Bibliothek und ein Einkaufszentrum. Du kannst dort Spaß haben, lernen, neue Dinge entdecken oder dich mit anderen austauschen. Hier sind ein paar Beispiele dafür, was das Internet für dich bereithält:
Du kannst online blitzschnell per E-Mail, Messenger oder Chat mit Menschen auf der ganzen Welt sprechen.
Du siehst dir deine Lieblingsserien auf Netflix, Videos auf YouTube oder lustige TikToks an.
Das Internet ist voll von Spielmöglichkeiten, z. B. Online-Games mit Freunden oder Lernspielen im Schulportal.
Du kannst etwas für die Schule suchen, Lern-Apps nutzen oder dir Erklärvideos anschauen.
Auf Spotify, Audible oder YouTube findest du Songs, Hörbücher oder spannende Geschichten.
Du kannst Bilder an deine Freunde schicken und etwas auf Instagram oder TikTok posten.
Mit wenigen Klicks kannst du Kleidung, Spiele oder Geschenke ganz bequem online bestellen.
Über Videoanrufe kannst du mit deinen Großeltern, Freunden oder Mitschülern sprechen und sie dabei sehen, selbst wenn sie weit weg wohnen.
Das alles klingt ziemlich cool, oder? Aber: Je mehr du online unterwegs bist, desto wichtiger ist es, dass du dich bewusst und sicher verhältst! Denn genau wie auf einem echten Spielplatz gibt es auch im Internet Regeln und leider auch Menschen, die sich nicht an diese Regeln halten.
Nicht jede Nachricht, die du bekommst, ist von einem echten Freund. Manchmal versteckt sich dahinter jemand anderes. Nicht jedes Bild oder Video ist echt. Manche wurden zum Beispiel mit KI verändert oder manipuliert. Manche Webseiten wollen deine Daten stehlen oder dich austricksen. Deshalb ist es wichtig, dass du weißt: Was du online machst, hinterlässt Spuren. Das nennt man einen digitalen Fußabdruck.
Auch wenn du es meistens nicht bemerkst: Webseiten merken sich oft, wann du da warst, was du angeklickt hast oder wie lange du geblieben bist. Wie funktioniert das? Mit sogenannten Cookies (Keksen).
Was sind Cookies? Nein, wir meinen nicht die Kekse aus der Keksdose, auch wenn die genauso heißen! Im Internet gibt es digitale Cookies, und die haben eine ganz andere Aufgabe. Stell dir vor, du gehst in dein Lieblingsgeschäft. Die Verkäuferin merkt sich: „Ah, du bist der mit dem roten Rucksack, der immer nach den blauen Turnschuhen fragt!“ Beim nächsten Besuch weiß sie sofort, was du magst, ohne dass du es noch mal sagen musst.
Genauso funktioniert das auch im Internet. Wenn du eine Webseite besuchst, merkt sie sich mithilfe von Cookies einige Informationen über dich. Zum Beispiel:
welche Sprache du eingestellt hast (Deutsch, Englisch und so weiter),
ob du schon mal da warst,
was du in den Warenkorb gelegt hast
oder welche Videos du dir gern anschaust.
Cookies sind also wie kleine Notizzettel, die eine Webseite auf deinem Gerät hinterlässt. Sie helfen der Seite, dich beim nächsten Besuch wiederzuerkennen. Aber Achtung! Manche Cookies merken sich sehr genau, wo du im Internet unterwegs bist und was dich interessiert und das auch über mehrere Webseiten hinweg. Diese Art von Cookie nennt man Tracking-Cookies. Sie helfen Firmen dabei, Werbung genau auf dich zuzuschneiden.
Darum fragen dich viele Webseiten beim ersten Besuch so etwas wie: „Darf ich Cookies verwenden?“ Das sieht dann zum Beispiel so aus:
Du kannst dann entscheiden, welche Cookies du gerne „essen“ möchtest. Wenn du auf Alle akzeptieren klickst, dann bekommst du alle Cookies, die eine Webseite für dich gebacken hat. Das ist in diesem Fall aber nicht unbedingt gut, denn man kann auch zu viele Cookies essen. Deshalb solltest du entweder auf Alle ablehnen klicken oder zumindest mal nachschauen, welche Cookies dir die Seite überhaupt anbieten möchte. Das sind hier unbedingt erforderliche, funktionelle, Performance- und Marketing-Cookies. Wichtig für dich sind nur die unbedingt erforderlichen. Wenn du auf Nur Auswahl akzeptieren klickst, bekommst du auch wirklich nur die unbedingt erforderlichen Cookies.
Ich empfehle dir, so wenige Cookies wie möglich von einer Webseite zu essen, da sie dir auf lange Sicht nicht schmecken werden. An manchen Cookies kommst du aber nicht vorbei, zum Beispiel, wenn du dich irgendwo anmelden möchtest.
Merke dir also : Cookies sind nicht böse. Viele Cookies brauchst du sogar, damit Webseiten richtig funktionieren. Aber du solltest wissen, dass sie Informationen über dich speichern. Wenn du das nicht willst, kannst du in den Einstellungen deines Browsers auch mal den Keks-Vorrat löschen. In diesem Video zeige ich dir für verschiedene Browser, wie das funktioniert:
https://florian-dalwigk.com/its4kids/cookies
In diesem Kapitel kannst du dein Wissen zum Internet unter Beweis stellen und Sterne sammeln, um im Level aufzusteigen. Für jede richtige Antwort erhältst du einen Stern. Die richtigen Antworten auf die Fragen findest du in Kapitel 10.
Frage 001
Was bedeutet „digitaler Fußabdruck“?
Die Größe meines Smartphones.
Die Spuren, die ich beim Laufen im Internet hinterlasse.
Die Fingerabdrücke auf meiner Tastatur.
Die Sticker in meiner Instagram-Story.
Frage 002
Was sind Cookies im Internet?
Leckere Schokokekse, die man online bestellen kann.
Online-Spiele, bei denen man auf Kekse klicken muss.
Kleine Dateien, die sich merken, was ich im Internet gemacht habe.
Apps, die ich installieren muss, um Webseiten zu besuchen.
Frage 003
Was ist ein Tracking-Cookie?
Ein Spielzeug für den Browser.
Ein Cookie, das verloren gegangene Webseiten wiederfindet.
Ein Cookie, das mich auf Schritt und Klick im Netz verfolgt.
Eine App zum GPS-Tracking meines Handys.
Frage 004
Was solltest du tun, wenn eine Webseite dich nach Cookies fragt?
Alle Cookies akzeptieren, dann bekomme ich auch Gratis-Kekse.
Genau hinschauen, welche Cookies ich wirklich brauche.
Einfach weiterklicken, das ist nicht wichtig.
Meinen Computer neu starten.
Frage 005
Wie kannst du Cookies wieder loswerden?
Indem ich mein Gerät gegen ein neues austausche.
Mit einem Staubsauger.
Über die Einstellungen meines Browsers.
Durch einen Neustart meines Routers.
Frage 006
Warum gibt es überhaupt Cookies im Internet?
Damit ich Webseiten schneller finde.
Damit Webseiten wissen, was ich mag oder brauche.
Damit ich beim Surfen automatisch Musik höre.
Damit das Internet leckerer schmeckt.
Frage 007
Welche Cookies musst du akzeptieren, damit eine Webseite funktioniert?
Die unbedingt erforderlichen Cookies.
Die Werbe-Cookies.
Die Performance-Cookies.
Die Kekse mit Schokolade.
Frage 008
Was passiert, wenn du alle Cookies akzeptierst?
Mein Browser wird schneller.
Ich bekomme weniger Werbung.
Ich gebe mehr Informationen über mich preis.
Mein Internetzugang wird kostenlos.
Frage 009
Wie kannst du deine Privatsphäre schützen, wenn du eine neue Webseite besuchst?
Indem ich nur notwendige Cookies erlaube.
Indem ich den Computer ausschalte.
Indem ich meine Kamera zuhalte.
Indem ich bei Cookie-Bannern immer auf Alle akzeptieren klicke.
Frage 010
Warum solltest du wissen, was Cookies sind?
Weil ich sonst keine Kekse mehr essen darf.
Damit ich besser Werbung auswählen kann.
Weil ich dann weiß, wer was über mich im Internet speichert.
Weil mein Handy sonst kaputtgeht.
Viele Webseiten fragen beim ersten Besuch nach den Cookie-Präferenzen, und oft klicken Kinder dann einfach auf Alle akzeptieren, ohne zu wissen, was das bedeutet. Das kann dafür sorgen, dass Ihrem Kind speziell zugeschnittene Werbung angezeigt wird, die bspw. zum Kauf von Loot-Boxen oder anderen In-Game-Käufen animieren soll. Solche gezielten Werbeanzeigen nutzen persönliche Daten und das Onlineverhalten Ihres Kindes, um möglichst effektiv zum Kauf zu verleiten.
Sprechen Sie mit Ihrem Kind deshalb über Cookies und erklären Sie auf einfache Weise, was dahintersteckt. Dabei können Sie auch auf meinen Erklärungsansatz aus Kapitel 1.5 zurückgreifen. Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es Cookie-Hinweise auf Webseiten richtig lesen und einstellen kann. Erklären Sie, dass es besser ist, nicht einfach auf Alle akzeptieren zu klicken, sondern stattdessen auszuwählen, welche Cookies erlaubt sein sollen. In den meisten Fällen reichen die technisch erforderlichen Cookies aus, damit eine Webseite funktioniert.
Sie können gemeinsam mit Ihrem Kind auch die Einstellungen im Browser anschauen. Viele Browser bieten die Möglichkeit, Cookies automatisch zu löschen, nur bestimmte Cookies zuzulassen oder Tracking generell zu blockieren. Wenn Sie Ihrem Kind zeigen, wie das funktioniert, lernt es nicht nur etwas über Datenschutz, sondern bekommt auch ein gutes Gefühl dafür, wie es seine Privatsphäre schützen kann.
Wichtig ist vor allem: Bleiben Sie im Gespräch. Fragen Sie Ihr Kind, welche Webseiten es nutzt, und erklären Sie, warum Datenschutz und der eigene digitale Fußabdruck wichtig sind, ohne dabei Angst zu machen. Seien Sie dabei nicht zu „oberlehrerhaft“ und erwähnen Sie stattdessen Beispiele aus Ihrem eigenen Nutzungsverhalten. Sie haben doch mit Sicherheit auch schon Erfahrung mit Cookie-Meldungen auf Webseiten gemacht und sich darüber geärgert, dass die so häufig auftauchen. Nehmen Sie dieses Kapitel deshalb auch als Gelegenheit wahr, um selbst eine Strategie zu finden, mit der Sie ohne viele Klicks den datensparsamsten Weg beschreiten können.
Geben Sie Ihrem Kind jedoch nicht das Gefühl, es kontrollieren zu wollen, denn genauso wie Sie Ihre Privatsphäre schätzen, so fühlt sich auch ein Kind schnell beobachtet, wenn die Eltern ihm ständig über die Schultern schauen; und das ist dann auf lange Sicht eher kontraproduktiv. Für die von Ihnen getroffenen Sicherheitsmaßnahmen gibt es mit Sicherheit ein YouTube-Video, das genau erklärt, wie man sie umgehen kann. Ihr Kind wird dieses früher oder später finden. Sprechen Sie bei diesen Themen mit Ihrem Kind also auf Augenhöhe und stellen Sie Fragen wie „Gibt’s eine App oder Webseite, die du in letzter Zeit neu entdeckt hast?“ oder „Findest du diese Cookie-Meldungen auch so nervig?“, um ins Gespräch zu kommen und mehr über das Nutzungsverhalten Ihres Kindes zu erfahren. Je mehr Ihr Kind versteht, desto bewusster wird es sich im Internet verhalten. Und wenn es doch mal unsicher ist, kann es sich jederzeit an Sie wenden.
Es gibt Browser-Erweiterungen, mit denen Sie alle nicht erforderlichen Cookies automatisch ablehnen können. Dabei legen Sie einmalig fest, welche Cookies Sie zulassen möchten, und die Browser-Erweiterung drückt beim Besuch der gewünschten Webseite automatisch die richtigen Knöpfe. Consent-O-Matic ist ein Vertreter dieser Kategorie und kann über den folgenden Link in Chrome eingebunden werden: https://chromewebstore.google.com/detail/consent-o-matic/mdjildafknihdffpkfmmpnpoiajfjnjd
Bevor Sie mit Consent-O-Matic Ihr Kind vor den lästigen Cookie-Bannern „schützen“ und es so datensparsam wie möglich in die digitale Welt entlassen, sollten Sie allerdings gemeinsam den richtigen Umgang mit Cookies und ihrer Bedeutung üben, denn nicht überall stehen diese Browser-Erweiterungen helfend zur Seite und schützen einen vor den Gefahren da draußen.
2 Jeder hat Geheimnisse
Hast du ein Geheimnis? Vielleicht dein Tagebuch, in dem steht, in wen du verliebt bist? Oder eine peinliche Geschichte, die niemand erfahren soll? Keine Sorge, das ist völlig normal! Jeder Mensch hat Dinge, die er nicht mit der ganzen Welt teilen möchte.
Im echten Leben überlegst du dir meistens ganz genau, wem du was erzählst. Und genauso solltest du das auch im Internet machen. Denn dort ist es oft gar nicht so leicht zu erkennen, wer alles mitliest, wenn du etwas teilst, postest oder hochlädst. Denk immer daran : Auch wenn du glaubst, etwas ist privat, zum Beispiel, weil du es nur mit einer Freundin oder einem Freund in WhatsApp teilst, kann es trotzdem weitergeleitet oder sogar veröffentlicht werden. Einmal im Internet, immer im Internet. Das Internet vergisst nicht!
Frage dich immer, bevor du etwas online stellst: Würde ich das auch einer fremden Person auf der Straße erzählen? Wenn nicht, dann gehört es wahrscheinlich auch nicht ins Internet.
Bevor wir uns mit der Frage beschäftigen, was alles ins Internet gehört und was nicht, schauen wir uns erst mal an, was man unter persönlichen Daten überhaupt versteht. Persönliche Daten kannst du dir ein bisschen wie kleine Puzzleteile vorstellen. Ein einzelnes Teil verrät vielleicht noch nicht viel über dich, aber wenn jemand genug davon hat, kann er sich ein ziemlich genaues Bild von dir machen. Genau das passiert, wenn du im Internet unterwegs bist: Du hinterlässt Spuren, manchmal ganz unbewusst.
Persönliche Daten sind alle Informationen, die etwas über dich aussagen oder mit denen man dich erkennen, beschreiben oder kontaktieren kann. Manche dieser Daten gibst du vielleicht freiwillig weiter und andere werden von Webseiten oder Apps ganz automatisch gesammelt. Es sei denn, du weißt, welche Cookies (Kapitel 1.5) du dir problemlos gönnen kannst und welche du lieber dankend ablehnst.
Zu den persönlichen Daten zählen zum Beispiel:
dein Vor- und Nachname
dein Geburtsdatum
deine Adresse oder dein Wohnort
deine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
