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160 Zeichen können eine Liebe bekunden, die letzte Nacht beschreiben oder eine Freundschaft zerstören. Doch richtig amüsant wird es, wenn Alkohol im Spiel ist. Da passiert es dann schon mal, dass am nächsten Morgen eine SMS wie "Ich bin froh, dass du mir dieses Tattoo mit dem fliegenden Penis ausgeredet hast" auf dem Display steht. Ben Bator und Lauren Leto sind die Gründer der beliebten Website www.textsfromlastnight.com, die bereits mehr als 50 Millionen Besucher hatte. Für dieses Buch haben sie die lustigsten, schlimmsten und seltsamsten SMS gesammelt und zusammengestellt.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 97
Veröffentlichungsjahr: 2012
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http:// d-nb.de abrufbar.
Für Fragen und Anregungen:
1. Auflage 2012
© 2012 by riva Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH
Nymphenburger Straße 86
D-80636 München
Tel.: 089 651285-0
Fax: 089 652096
© der Originalausgabe 2010 by Texts From Last Night, Inc. All rights reserved.
Die englische Originalausgabe erschien 2010 bei Gotham Books, einem Imprint der Penguin Group USA, unter dem TitelTexts from last Night.
Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.
Übersetzung: Egbert Baqué, Berlin Redaktion: Marion Appelt, Wiesbaden Umschlaggestaltung: Maria Wittek, München
Umschlagabbildung: Photocase/Prokop
Innenillustrationen: Ben Gibson
eBook (ePub&Mobi): Georg Stadler, München
ISBN 978-3-86413-231-5
Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter
Euch ist beim ersten Durchblättern sicherlich schon aufgefallen, dass allen SMS in diesem Buch jeweils drei Ziffern voranstehen. Amerikanische Handynummern sind von Festnetznummern nicht zu unterscheiden, denn sie sind nicht wie in Deutschland nach Anbietern verteilt, sondern sind vom Wohnort abhängig und beginnen immer mit der jeweiligen Städtevorwahl. Alle New Yorker Handynummern zum Beispiel fangen demnach mit 631 an.
Für alle, die es noch genauer wissen wollen, gibt es am Ende des Buches das Kapitel „Den Staaten Klischees verpassen“, wo man nicht nur die einzelnen Ländercodes der Staaten herausfinden kann, sondern auch die Klischees und Vorurteile, mit denen die jeweiligen Bundesländer behaftet sind und die durch die von dort gesendeten SMS bestätigt werden.
EINLEITUNG
Für alle, die es nicht wissen: Wir riefen TFLN (SMS von letzter Nacht) aus unterschiedlichen Gründen ins Leben, die da wären: Kwame Kilpatrick (ehemaliger Bürgermeister von Detroit, der Sexbotschaften übers Handy verschickte), frühere Affären, die juristische Fakultät, Bars, in denen wir immer wieder die letzten Gäste sind und offene Rechnungen hinterlassen, sowie eine Nacht im Zimmer eines MGM-Hotels.
Vorher hatte man still vor sich hingeheult oder im Freundeskreis über die Missgeschicke und Rohrkrepierer gelacht, die sich ergeben, wenn ein bisschen zu häufig auf »Senden« gegangen wird. Derlei krude Reminiszenzen bevölkerten dann so lange unsere Posteingänge, bis der Speicherplatz ausgereizt war oder wir sie löschten. Jetzt sind sie für alle Zeiten zwischen Buchdeckeln verewigt – zumindest so lange, bis Sarah Palin uns zu Ehren eine Bücherverbrennungs-Party organisiert (die wird kommen, da sind wir uns sicher).
Wir haben unseren Datenbestand von mehr als einer Million SMS gründlich durchforstet und die besten für Euch rausgesucht.
(LL: MEINE LIEBLINGS-SMS):
(805): bevor ich auch nur sagen konnte, dass ich nicht zu dieser sorte mädels gehöre, war ich’s schon.
(770): Wegen mir sind wir aus der bar rausgeschmissen worden, weil mich die kellnerin in der küche erwischte, wie ich versuchte, spaghetti zu machen.
(503): Ich würde gern bei Juwelieren den Zwischenrufer geben.»Hey Mann, ist sie das wirklich wert?«
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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