Sonnenkind - Nina Bergmann - E-Book

Sonnenkind E-Book

Nina Bergmann

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Beschreibung

Diese Auswahl der Gedichte lebt von kleinen alltäglichen Betrachtungen, die aufmerksam reflektiert werden. Durch ihre empfindsame Seele begegnet die Autorin den Begebenheiten einmal mit Heiterkeit, auf der anderen Seite jedoch mit Selbstzweifeln zum Beispiel in der Auseinandersetzung mit ihrer Erkrankung an einer Depression.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 26

Veröffentlichungsjahr: 2018

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INHALTSVERZEICHNIS

Paragraph 1 LyRiK

Waldgeister

Elfen

Das Leben

Zwei Wege

(M)Ein Leben für Andere

Der Empath

Ich will

Das Alter

Mein Baum

Sonne

Nebel

Schwarzer Dämon

Ohne Worte

Die Puppe

Engel

Angst

Armes Schwein

Alte Haut

Muss ich das verstehen?

Zwei Welten

Maulwurf

Die Katze

Tierschutz

Waidmanns Heil

Milch

Fleisch

Für und wider

Irlands Straßen

Nackter Mann

Das Handy

Mein Weg zur Arbeit

Heiß

Gedanke

Verbotene Früchte

Es war einmal…

Für immer

Der Aal

Kirchensteuer

Gedicht für Schumi

Traurig

Gefangenes Kind

Mein Baby

Warum?

Depression

Mauern

Mein Onkel

Tod

Im Wald

Der Igel

Der Baum

Weihnachten

Julfest

NEIN

Wo ist mein Weg?

Ich & Ich

Gut genug?

Freund oder Feind

Im Wartezimmer

Verlangen

Ein Jahr als Baum

Artikel 6 Grundgesetz

Stern am Himmel

Der Hass

Regen

Nina

„Ich senke mein Haupt.

Ich habe mir erlaubt, in mich zu kehren

mich nicht zu wehren.

Es sei Dir erlaubt über mich hinwegzusehen,

doch willst Du mich bekehren,

dann erheb‘ ich mein Haupt,

Du kannst in meinen Augen sehen,

ich werd zu meinem Glauben stehen

und ganz egal was Du glaubst,

Du erfährst den Weg, den ich geh

gewählt durch mein Schwert.“

Text: Michael DJ Beck, Thomas Dürr, Andreas Rieke und

Michael B. Schmidt

© Emi Quattro Musikverlag GmbH

Paragraph 1 LyRiK

Dem Leser wird anheimgestellt

ein Gedicht zeitnah zu beenden.

Er wird höflich darauf hingewiesen

ausreichend Gefühle zu verwenden.

Bei Nichteinhaltung wird nicht garantiert,

dass der Sinn ausreichend verstanden wird.

Waldgeister

Auf meiner Wanderung durch die Wälder,

irrte ich herum, habe nichts entdeckt.

Ich war schon hier und war schon dort,

hab nur manches Wild verschreckt.

Ich suchte nach Elfen und nach Feen,

die im Wald ihre Runden drehen.

Nach den Gnomen und den Trollen,

die nicht gesehen werden wollen.

Nach Dryaden in den Eichenbäumen,

die von Sommerregen träumen.

Nach dem Faun im Unterholz,

der den Kopf trägt hoch mit Stolz.

Ich sehe sie nicht, kann sie nicht finden,

muss wohl andere Wege gehen.

Oder meinem Gefühl stets folgen,

und nur mit dem Herzen sehen.

Elfen

Ja! Ich glaube an die Elfen

und ich glaube an die Feen.

Ich glaube sie sind immer da,

ich kann sie leider nur nicht sehen.

Das Leben

Ich gehe durchs Leben,

schau hier und schau dort.

So manches das bleibt,

anderes geht fort.

Manches das blieb,

wär besser gegangen.

Anderes was ging,

hielt ich lieber gefangen.

Ich versuche es zu lenken,

klappt leider nicht.

Denn nur das Leben selbst

schreibt seine Geschicht.

Zwei Wege

In der Mitte des Weges kann ich mich entscheiden,

bieg ich wo ab, oder werd ich hier bleiben.

Was geschieht, wenn ich hier weiter geh?

Und wenn ich dort abbieg, tut es dann weh?

Oder wird es toll und unfassbar schön?