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Diese Auswahl der Gedichte lebt von kleinen alltäglichen Betrachtungen, die aufmerksam reflektiert werden. Durch ihre empfindsame Seele begegnet die Autorin den Begebenheiten einmal mit Heiterkeit, auf der anderen Seite jedoch mit Selbstzweifeln zum Beispiel in der Auseinandersetzung mit ihrer Erkrankung an einer Depression.
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Seitenzahl: 26
Veröffentlichungsjahr: 2018
Paragraph 1 LyRiK
Waldgeister
Elfen
Das Leben
Zwei Wege
(M)Ein Leben für Andere
Der Empath
Ich will
Das Alter
Mein Baum
Sonne
Nebel
Schwarzer Dämon
Ohne Worte
Die Puppe
Engel
Angst
Armes Schwein
Alte Haut
Muss ich das verstehen?
Zwei Welten
Maulwurf
Die Katze
Tierschutz
Waidmanns Heil
Milch
Fleisch
Für und wider
Irlands Straßen
Nackter Mann
Das Handy
Mein Weg zur Arbeit
Heiß
Gedanke
Verbotene Früchte
Es war einmal…
Für immer
Der Aal
Kirchensteuer
Gedicht für Schumi
Traurig
Gefangenes Kind
Mein Baby
Warum?
Depression
Mauern
Mein Onkel
Tod
Im Wald
Der Igel
Der Baum
Weihnachten
Julfest
NEIN
Wo ist mein Weg?
Ich & Ich
Gut genug?
Freund oder Feind
Im Wartezimmer
Verlangen
Ein Jahr als Baum
Artikel 6 Grundgesetz
Stern am Himmel
Der Hass
Regen
Nina
„Ich senke mein Haupt.
Ich habe mir erlaubt, in mich zu kehren
mich nicht zu wehren.
Es sei Dir erlaubt über mich hinwegzusehen,
doch willst Du mich bekehren,
dann erheb‘ ich mein Haupt,
Du kannst in meinen Augen sehen,
ich werd zu meinem Glauben stehen
und ganz egal was Du glaubst,
Du erfährst den Weg, den ich geh
gewählt durch mein Schwert.“
Text: Michael DJ Beck, Thomas Dürr, Andreas Rieke und
Michael B. Schmidt
© Emi Quattro Musikverlag GmbH
Dem Leser wird anheimgestellt
ein Gedicht zeitnah zu beenden.
Er wird höflich darauf hingewiesen
ausreichend Gefühle zu verwenden.
Bei Nichteinhaltung wird nicht garantiert,
dass der Sinn ausreichend verstanden wird.
Auf meiner Wanderung durch die Wälder,
irrte ich herum, habe nichts entdeckt.
Ich war schon hier und war schon dort,
hab nur manches Wild verschreckt.
Ich suchte nach Elfen und nach Feen,
die im Wald ihre Runden drehen.
Nach den Gnomen und den Trollen,
die nicht gesehen werden wollen.
Nach Dryaden in den Eichenbäumen,
die von Sommerregen träumen.
Nach dem Faun im Unterholz,
der den Kopf trägt hoch mit Stolz.
Ich sehe sie nicht, kann sie nicht finden,
muss wohl andere Wege gehen.
Oder meinem Gefühl stets folgen,
und nur mit dem Herzen sehen.
Ja! Ich glaube an die Elfen
und ich glaube an die Feen.
Ich glaube sie sind immer da,
ich kann sie leider nur nicht sehen.
Ich gehe durchs Leben,
schau hier und schau dort.
So manches das bleibt,
anderes geht fort.
Manches das blieb,
wär besser gegangen.
Anderes was ging,
hielt ich lieber gefangen.
Ich versuche es zu lenken,
klappt leider nicht.
Denn nur das Leben selbst
schreibt seine Geschicht.
In der Mitte des Weges kann ich mich entscheiden,
bieg ich wo ab, oder werd ich hier bleiben.
Was geschieht, wenn ich hier weiter geh?
Und wenn ich dort abbieg, tut es dann weh?
Oder wird es toll und unfassbar schön?
