Staatstheater mon amour - Christopher Diehl - E-Book

Staatstheater mon amour E-Book

Christopher Diehl

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Beschreibung

Ein Kulturtempel! Was für ein Theater! Ein Staatstheater! Des einen Freud des anderen Leid! Kommen sie mit und schauen sie hinter die Kulissen ...

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 20

Veröffentlichungsjahr: 2017

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„Welch Schauspiel!

aber ach! ein Schauspiel nur!"

(J.W. Goethe Faust I, Vers 454 / Faust)

Zuordnung:

Im großen Eingangsmonolog des ersten Teils von Goethes Faust (Nacht) markiert dieser Ausruf Fausts einen Haltepunkt, ein Innehalten im Fluss der Gedanken und Vorstellungen, die Fausts Erkenntnisstreben aufzeigen. Zunächst beseelt von dem Hochgefühl, im Zeichen des Makrokosmos das gesamte Weltgeschehen erfassen zu können, bemerkt Faust mit einem Mal, dass er in seinem Streben nach der wahren Erkenntnis hier keinen wirklichen Ansatzpunktfinden kann. Die grandiose Weltvorstellung erkennt er plötzlich als ein bloßes Schauspiel, an dem er nicht beteiligt ist.

Er wendet sich ab und glaubt nun im Zeichen des Erdgeistes einen neuen Weg, einen wahren Zugang zur höheren Erkenntnis gefunden zu haben.“

(Universal-Lexikon. 2012.)

DEM WAHREN, SCHÖNEN, GUTEN

Für A.M.K

Inhaltsverzeichnis

Prolog

Es war einmal…ein

Ach ja und noch etwas… oder so etwas wie ein Epilog!

Notiz: Mai 2010

Nachtrag 14.12.2016

Der Autor: Christopher Diehl

PROLOG

Sie wollen also die ganze Geschichte?

Wie es so war? Was dort genau

passierte? Nun wahrscheinlich haben sie

Recht. Das diese Geschichte erzählt

werden muss. Allerdings ist das ein

Kapitel für sich, eine Novelle für sich.

Eine kurze Novelle…mit starkem Inhalt.

Ich war zu dieser Zeit viel unterwegs,

unterwegs auf der Suche nach einer

kreativen Tätigkeit. Ich hatte einige

Vorstellungsgespräche, u.a. in München

Dresden und Berlin. In München bekam

ich einen Anruf, an einem eisigen Tag im

März. Am anderen Ende war der

künstlerische Betriebsdirektor eines

großen Staatstheaters.

Ich hätte mich beworben und die

Theaterleitung wolle mit mir sprechen.

Ich fuhr natürlich hin.

Staatstheater, das ist ganz große Liga,

1. Bundesliga sozusagen.

Ich bekam eine Stelle im szenischen

Dienst mit Abendspielleitung.

Vertragszeit 2 Jahre, mit

Verlängerungsoption, an dem großen

Theater in der großen Stadt.

Ironischer weise war es nicht irgendein

Staatstheater, sondern ein mir sehr

bekanntes Haus in einer mir sehr

bekannten Landeshauptstadt.

Nun war ich wieder da. Sozusagen im

meinem Revier. Im Theater, der Bühne.

Es sollte einiges dort passieren, und dies

war nur der Anfang eines weiten Weges.

Doch wie immer ahnte ich nichts, als das

Schicksal mich auf die nächste Reise

schickte.

Information!

Staatstheaterwerden viele bedeutsame

Theaterhäuser bezeichnet, die in

öffentlicher Hand liegen, insbesondere

Theater, meist Mehr-Sparten-Häuser,

der Bundesländer. Die Länder sind der

im Namen gemeinte „Staat“, oft als

Nachfolger von Königreichen und

anderen Herrschaften. (Wikipedia)

Es war einmal…ein

STAATSTHEATER!

I