STAR GATE 007: Stadt der Illusionen - Carsten Meurer - E-Book

STAR GATE 007: Stadt der Illusionen E-Book

Carsten Meurer

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Beschreibung

Am 15. Juli des Jahres 2063 misslingt das Großexperiment Star Gate, die Erfindung des Transmitters, in der Form, dass ein siebenköpfiges Team nicht - wie vorgesehen - auf dem Mond, sondern auf einem fremden Planeten heraus kommt. Durch Zufall sind die Menschen in ein bestehendes Transmitter-System eingedrungen. Doch wer sind dessen Erbauer? Nach vielen Abenteuern soll das Team von diesem Planeten, den man ›Phönix‹ getauft hat, zur Erde zurückkehren und Bericht erstatten. Doch auch dieses Mal geht etwas schief. Sie materialisieren auf einer Dschungelwelt. Der Computer des dortigen Star Gates strahlt die sieben Menschen zu einem Planeten ab, auf dem über ihr Schicksal entschieden werden soll. Sie erreichen die Ödwelt ›Shan‹. Dort werden sie von einem Roboter in Empfang genommen... DIE HAUPTPERSONEN: Ken Randall, Tanya Genada, Dr. Janni van Velt, Dr. Dimitrij Wassilow, Dr. Yörg Maister, Mario Servantes und Juan de Costa: Das Team als ›Gäste‹ auf Shan. Tritar: Ein gescheiterter Quellherr bekommt einen neuen Namen. Labagor: Ein Shabraner mit Ambitionen. Tetrahet: Ein Illusionstechniker. Bonus: Vorschau (in der Druckversion Seite 58) Infoseite ›Hallo Freunde‹ (in der Druckversion Seite 58) Leseprobe: „Assassinen“ von Dirk Taeger / Wilfried Hary (in der Druckversion Seite 59) Story: „Die Sicht der Dinge“ von Michael Schmidt (in der Druckversion Seite 66)

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Inhaltsverzeichnis

Star Gate – Das Original 007

1

2

3

4

5

6

7

8

9

Vorschau

Hallo Freunde,

Assassinen

Michael Schmidt

Star Gate – Das Original 007

Urheberrechte am Grundkonzept zu Beginn der Serie

STAR GATE - das Original:

Uwe Anton, Werner K. Giesa, Wilfried A. Hary,

Frank Rehfeld

Copyright Realisierung und Folgekonzept aller Erscheinungsformen (einschließlich eBook, Print und Hörbuch) by www.hary-production.de

ISSN 1860-1855

Diese Fassung:

© 2010 by HARY-PRODUCTION

Canadastr. 30 * D-66482 Zweibrücken

Telefon: 06332-481150

www.HaryPro.de

eMail: [email protected]

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung jedweder Art nur mit schriftlicher Genehmigung von Hary-Production.

Coverhintergrund: Anistasius

Titelbild: Anistasius

Logo: Gerhard Börnsen

Titel:

 Stadt der Illusionen

von Carsten Meurer

Am 15. Juli des Jahres 2063 misslingt das Großexperiment Star Gate, die Erfindung des Transmitters, in der Form, dass ein siebenköpfiges Team nicht - wie vorgesehen - auf dem Mond, sondern auf einem fremden Planeten heraus kommt. Durch Zufall sind die Menschen in ein bestehendes Transmitter-System eingedrungen. Doch wer sind dessen Erbauer?

Nach vielen Abenteuern soll das Team von diesem Planeten, den man ›Phönix‹ getauft hat, zur Erde zurückkehren und Bericht erstatten. Doch auch dieses Mal geht etwas schief. Sie materialisieren auf einer Dschungelwelt. Der Computer des dortigen Star Gates strahlt die sieben Menschen zu einem Planeten ab, auf dem über ihr Schicksal entschieden werden soll. Sie erreichen die Ödwelt ›Shan‹.

Dort werden sie von einem Roboter in Empfang genommen...

DIE HAUPTPERSONEN:

Ken Randall, Tanya Genada, Dr. Janni van Velt, Dr. Dimitrij Wassilow, Dr. Yörg Maister, Mario Servantes und Juan de Costa: Das Team als ›Gäste‹ auf Shan.

Tritar: Ein gescheiterter Quellherr bekommt einen neuen Namen.

Labagor: Ein Shabraner mit Ambitionen.

Tetrahet: Ein Illusionstechniker.

Bonus:

Vorschau

Infoseite ›Hallo Freunde‹

Leseprobe: „Assassinen“ von Dirk Taeger / Wilfried Hary

Story: „Die Sicht der Dinge“ von Michael Schmidt

1

»Wir müssen hier raus!«, sagte Dr. Dimitrij Wassilow. Der kahlköpfige Dim-Physiker schritt wie ein im Käfig gefangener Tiger auf und ab. »Wenn wir doch ein paar Erfindungen unserer seligen Vorfahren hätten, würden wir es diesen Blechkumpeln schon zeigen!«

Ken Randall lächelte schwach. Er hatte sich mittlerweile an die Eigenart des in Irkutsk geborenen Wissenschaftlers gewöhnt, zu jeder passenden und unpassenden Situation zu behaupten, jegliche bedeutende Erfindung sei eine russische Erfindung und tat sie als das ab, was sie in Wirklichkeit auch war: Eine harmlose Marotte.

»Gut gebrüllt, Löwe!«, sagte Tanya Genada. Die Survival-Spezialistin wischte sich das kupferrote Haar aus der Stirn und enthüllte dabei kurz die Narbe, die sie sich vor einiger Zeit - noch bevor Ken sie kennen lernte - zugezogen hatte. »Aber wie? Sieh dich doch um! Mit bloßen Fingern die Metallplatten auseinander reißen? Oder hast du einen besseren Vorschlag?«

»Vielleicht findet diese ominöse Vorführung bald statt?«, warf Janni van Velt ein. Die blonde Wissenschaftlerin kaute hingebungsvoll auf einem Kaugummi.

Wie ist sie bloß an dieses Zeug herangekommen?, fragte sich Ken. Entweder hatte sie einen gewaltigen Vorrat davon am Leib versteckt, womöglich im BH, wie anno dazumal im seligen Wilden Westen die Bardamen die Dollarscheine immer an dieser einigermaßen sicheren Stelle aufbewahrten, oder sie bearbeitete den Gummi auch dann noch mit den Zähnen, wenn er schon längst die letzten Spuren von Geschmack verloren hatte.

Oder beides.

Ken folgte Tanyas Aufforderung und blickte sich um - zum hundertsten, wenn nicht gar zum tausendsten Mal. Ihr Gefängnis war einigermaßen luxuriös, doch auch wenn die Kerkermeister es nicht als Gefängnis bezeichneten - es war eins.

Vor vier Tagen waren sie auf der Dschungelwelt Vetusta betäubt und durch einen Transmitter geschickt worden - angeblich, damit an anderer Stelle, von Befugteren, über ihr Schicksal entschieden wurde.

Herausgekommen waren sie jedoch hier, auf einer Welt, auf der sich niemand um sie kümmerte. Erst nach einer geraumen Weile hatte sich die Tür des Transmitter-Raumes geöffnet und ein Roboter war erschienen, der sie in zugegeben angenehm ausgestattete, wenn auch ein wenig muffig riechende Gemächer geführt hatte - in Gemächer, die sie nicht verlassen konnten, in denen sie festsaßen.

Von Zeit zu Zeit erschienen weitere Roboter unterschiedlichster Bauweise und versorgten sie mit allem, was sie zum Leben benötigten, mit Speisen, Getränken, ja sogar mit einem durchaus nicht übel schmeckenden Rauschmittel, das die Blechkumpel poetisch verklärt als Quellgraswein bezeichneten.

Wobei sich die Terraner jedoch hüteten, diesem Getränk allzu maßlos zuzusprechen - genau, wie sie allem, was die Roboter auftischten, mit gesundem Misstrauen begegneten, wenngleich sie letztendlich keine andere Wahl hatten, als diese Speisen und Getränke zu sich zu nehmen, wollten sie nicht verhungern, verdursten oder zumindest langsam entkräften.

»Wenn wir nur wüssten, worum es sich bei dieser Vorführung handelt, die man uns verkündet hat«, fasste Mario Servantes ihrer aller Gedankengänge zusammen.

»Und was danach mit uns geschehen soll«, fügte Yörg Maister hinzu.

»Fest steht jedenfalls, wir müssen hier raus!«, riss Dimitrij Wassilow das Gespräch wieder an sich.

»Und fest steht ebenso«, schnappte Tanya, »dass wir nicht den geringsten Schimmer haben, wie wir das anfangen sollten.«

»Es sind Roboter, die uns gefangen halten, meine Liebe«, entgegnete der Mann aus dem alten Autonomstaat UdSSR süffisant. »Und der menschliche Geist und Erfindungsreichtum haben sich bloßen elektronischen Schaltkreisen immer schon als überlegen erwiesen.«

»Zumindest russischer Geist und Erfindungsreichtum, nicht wahr?«, versetzte Tanya. »Außerdem hat irgendeiner von uns schon ganz treffend festgestellt, dass es nichts Stureres gibt als eine Maschine, die ihrer einmal erteilten Programmierung folgt.«

»Dann müssen wir eben diese Programmierung ändern!«, brauste Wassilow auf.

»Guter Vorschlag«, warf Ken ein. Er wusste selbst, dass ihrer aller Nerven bis zum äußersten angespannt waren und versuchte, der Diskussion die plötzlich aufkeimende Schärfe zu nehmen. Hätten sie einen Gegner gehabt, gegen den ein Vorgehen möglich gewesen wäre, hätten sie wie ein Mensch geplant und gehandelt. Doch diese schier endlose Untätigkeit, dieses ewige Warten, das Harren auf das, was kommen mochte oder auch nicht, war ein viel gefährlicherer Gegner, ein schleichender Feind, der pausenlos aus dem Hinterhalt kleine Nadelstiche versetzte, bis das Fass zur Neige gefüllt war und überlief.

Zischend öffnete sich die Tür ihres Gemaches. Sie hatten sich in einem großen Raum versammelt, den sie kurzerhand den Gemeinschaftsraum getauft hatten. Von ihm konnte man mehrere Hygienekabinen betreten, aber auch kleinere Räume, deren Ausstattung - breite, in den Boden eingelassene Polster - darauf hindeutete, dass sie von vornherein als Schlafräume geplant waren - und zwar als Schlafräume, die einer Vielzahl unterschiedlicher Rassen mit unterschiedlichem Körperbau genügend Bequemlichkeit bieten sollten.

Ein Roboter betrat den Gemeinschaftsraum. Hinter ihm schloss sich die Türöffnung wieder.

Ken versuchte nicht einmal, einen Blick hinaus zu erhaschen. Hinter der Tür befand sich der Gang, durch den auch sie gekommen waren, ein trister, eintöniger Korridor, von dem eine Unzahl weiterer Türen in andere Räume führte.

Diese anderen Räume hätten Ken schon interessiert... Aber die Tür öffnete sich nicht, wenn sie in ihre Nähe kamen, wohingegen sie, näherte sich ein Roboter, automatisch zurückwich. Ken nahm an, dass die Roboter über eingebaute Kodeimpulsgeber verfügten.

Ihr derzeitiger Besucher zählte zu einem Modell, das sehr häufig in dieser Station vertreten zu sein schien: Ein klobiger Kasten auf Rädern, auf denen er eine enorme Geschwindigkeit erzielen konnte. Dieses Modell verfügte über versenkbare Pseudopodien, die es je nach Bedarf aus der Körperverschalung ausfahren konnte.

Diesmal benutzte es zwei durchaus menschenähnliche Arme, mit denen es auf drei großen Tabletts die unterschiedlichsten Behälter und Gefäße mit Speisen und Getränken balancierte.

»Wenigstens verhungern lässt man uns nicht«, knurrte Yörg Maister.

»Oder verdursten!«, fügte Dimitrij Wassilow grollend hinzu.

Ken baute sich vor dem Roboter auf. »Wann wird die Vorführung stattfinden?«, fragte er.

»Wir treffen die nötigen Vorbereitungen«, gab das Metallgeschöpf zurück - die gleiche lapidare Antwort, mit der es sie seit Tagen abspeiste.

Zumindest klappt die Verständigung jetzt besser, dachte Ken mit einem Anflug von Galgenhumor. Anscheinend belauschten die Roboter ihre Gespräche und hatten sich auf diese Art einen großen Wortschatz zulegen können.

»Warum dürfen wir unser Quartier nicht verlassen?«, fiel Tanya in den schon zur Routine gewordenen Fragenkatalog ein.

Wie immer erfolgte eine unbefriedigende Antwort: »Die Vorbereitungen dürfen nicht gestört werden.«

Sie drehten sich im Kreis. Der Roboter wollte oder konnte keine andere, ausführlichere Antwort geben.

Emotionslos wandte sich das Metallwesen um und rollte auf seinen Rädern hinaus.

»Eins ist klar«, sagte Ken, als sich die Tür geschlossen hatte. »Wir müssen fliehen!«

Die Frage war nur - wie?

2

Jeder Schritt eine Qual.

Hitze.

Dazu Feuchtigkeit.

Eine Schwüle, die auf seinen Körper drückte, seine Bekleidung innerhalb von Sekunden durchnässt hatte und nun nicht mehr weichen wollte, sich klamm an die Haut schmiegte, an ihr scheuerte, Wundstellen verursachte, die zusätzlich zu der Erschöpfung noch steten Schmerz brachten.

Und Insekten.

Riesengroß, größer, als er sie sich je hätte vorstellen können, in allen Farben des Regenbogens schillernd, der Natur und der Umwelt - vor allem feindlichen Beutetieren - gegenüber durch diese ungewöhnlich starke Farbzeichnung in aller Deutlichkeit kundtuend, wie gefährlich oder ungenießbar, oder beides zugleich, sie waren.

Oder kleine Insekten, die sich in Schwärmen auf seinen Körper senkten, die Haut vom Kopf bis zu den Füßen in eine einzig juckende Wunde verwandelten.

Doch Tritar durfte sich von ihnen nicht ablenken lassen. Die Insekten stellten nicht die einzige Gefahr hier dar. Er musste konzentriert bleiben, konzentriert auf jeden seiner Schritte. Der Weg durch den Sumpf beanspruchte seine volle Aufmerksamkeit. Unter dem Gleichtakt der Füße konnten sich trügerische Löcher auftun und in unvorsichtigen Momenten huschten die Schatten hinter den Riedblättern hervor, um sich ihre Opfer zu greifen.

Es kam Tritar vor, als habe er nie etwas anderes getan, als inmitten seiner Kameraden durch den Sumpf zu stapfen, um ab und zu mit dem WARP-Werfer in die Riedwälder zu schießen. Unnütze Gedanken konnte er sich nicht machen; er konnte keine Überlegungen an Dinge verschwenden, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Auftrag standen, einem Auftrag von solcher Wichtigkeit, dass er ihn in seiner vollen Bedeutung kaum erfassen konnte.

Dennoch musste er erfüllt werden.

Er fluchte leise.

Etwas Pelziges war unmittelbar vor ihm schlammtriefend aus dem Sumpf aufgetaucht, hatte sich an den Hals seines Vordermanns geworfen und ihn in den zähen Moder gerissen.

Er pflügte mit dem Strahler den Sumpf ab, doch das Ungeheuer war mit seiner Beute verschwunden. Nur am Rand des Pfads stiegen nahe der aus dem Wasser ragenden Halme große Blasen empor.

Allmählich verengte sich der Weg der Gruppe. Die Riedpflanzen drängten sich näher heran; ihre Blätter griffen weit in den Himmel und schlossen sich über ihnen zu einem immer niedriger werdenden Dom zusammen. Bald bestand die Welt nur noch aus Schlammwasser, dem Wispern schattiger Umrisse hinter den braungrünen Riedblättern und kleinen, gekräuselten Wellen, die an den wie Kolben stampfenden Beinen immer höher stiegen.

Er blickte zu dem an seinem Körper empor kriechenden Schlackwasser empor, betrachtete die zerrissene Uniformjacke und schüttelte den Kopf. Ich gehöre nicht in diese Welt, dachte er.

Seltsamerweise traf er diese Feststellung lediglich, ohne sie und ihre Implikationen zu überdenken. Dazu wäre er auch gar nicht mehr gekommen, denn einer der Kameraden drehte sich zu ihm um. Tritar sah sein erschrockenes Gesicht, den zupackenden Arm und einen weit aufgerissenen Mund, aber es war zu spät. Schmale Bänder ringelten sich unter der Wasseroberfläche um seine Füße und rissen ihn um. Mit ausgebreiteten Armen stürzte er auf die Wasseroberfläche. Er versuchte, sich irgendwo festzuhalten, doch seine Hände trafen nur auf Wasser.

Während er immer tiefer gezogen wurde, tastete er nach seinen Füßen und spürte dornenbesetzte Glieder, die ihn zu einem erdigen, wassergefüllten Maul im Boden zerrten. Er versuchte zu schreien, doch in Nase und Mund drang schlammige Kälte und seine Lungen pumpten Wasser.

Im Hinüberdämmern sah er silbrig funkelnd die Kuppeln Shans.

*

Er musste schlecht geträumt haben, geträumt von einer absurden Flucht und metallenen Wesen, die ihn hungrig verfolgt hatten.

Er schwitzte. Seine feuchten Finger wischten über die Quellgrasdecken auf seinem Lager im Clanhaus.

Doch der Traum war vorbei und er lag neben Zeta, wie er es gewohnt war und bald schon würde der neue Tag mit seiner üblichen Routine beginnen.

Wie er es gewohnt war, griff er noch im Halbschlaf nach seiner Frau. Doch seine Finger glitten durch ihre Haut, zerteilten die Schultermuskeln und spürten für einen Moment das Herz zwischen ihren Spitzen. Erschrocken zog er die Hand zurück.

Zeta drehte sich langsam zu ihm um. Sie besaß kein Gesicht mehr; haarlose Haut spannte sich da, wo er Mund, Nase und Augen erwartet hatte. Ihr Arm wuchs neben ihm empor. Sie richtete sich auf und näherte sich ihm mit duftenden Krallen.

Langsam wich er vor ihr zurück, bis er gegen einen Vorhang stieß. Als er ihn berührte, wurde er mit einem Ruck beiseite gerissen. Tremish, Glaukol und Sahotin standen da, gesichtslos wie Zeta. Ihre Hände packten ihn und die Berührung peitschte ihn zum Fenster hinaus.

Er stürzte wieder, wie er schon vor nicht langer Zeit gefallen war. Doch jetzt verwandelte sich sein Körper in Stahl, wie er es sich sehnlichst gewünscht hatte. Sein Aufprall ließ die Erde aufplatzen und er war zum Meteorstein am Grunde eines Kraters geworden.

---ENDE DER LESEPROBE---