Star Trek: Das Klingon-Gamit - Robert E. Vardeman - E-Book

Star Trek: Das Klingon-Gamit E-Book

Robert E. Vardeman

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Beschreibung

Eine unheimliche Macht bedroht die Enterprise

Auf dem Planeten Alnath II wurde eine mysteriöse schwarze Pyramide entdeckt, ein Zeugnis einer ausgestorbenen Zivilisation. Die vulkanischen Wissenschaftler, die sie erforschen, werden tot aufgefunden. Captain Kirk und seine Crew sollen das Rätsel lösen. Unter Verdacht stehen die Klingonen, die ebenfalls auf Alnath II gelandet sind. Ihr Schlachtschiff ist der Enterprise weit überlegen, Kirk darf es nicht zum Kampf kommen lassen. Doch seine Mannschaft spielt plötzlich verrückt, sogar der kühle Logiker Spock gerät in einen Strudel gegensätzlicher Emotionen. Eine unheimliche Macht hat die Besatzung in ihren Bann gesschlagen - eine neue Waffe der Klingonen?

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Seitenzahl: 275

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Auf dem Planeten Alnath II wurde eine mysteriöse schwarze Pyramide entdeckt: Zeugnis einer ausgestorbenen Zivilisation. Als der Planet von der Föderation erforscht wird, kommt es zur Katastrophe. Alle Mitglieder des Vulkanischen Forschungsschiffes werden tot aufgefunden. Captain Kirk und seine Crew sollen das Rätsel lösen.

Auch die Klingonen landen auf dem Planeten. Sie beanspruchen Alnath II für ihr Imperium. Haben sie eine neue Waffe entwickelt? Haben sie das Schiff der verbündeten Vulkanier, Spocks Landsleuten, vernichtet und die Besatzung getötet?

Das Schlachtschiff der Klingonen ist der Enterprise weit überlegen. Kirk darf es nicht zum Kampf kommen lassen. Doch die Crew der Enterprise spielt verrückt. Es scheint als hätten alle den Verstand verloren. Sogar der kühle Logiker Spock gerät in einen Strudel gegensätzlicher Gefühle.

ROBERT E. VARDEMAN

DAS KLINGON-GAMBIT

Star Trek™

Classic

Für Mike und Marilyn,

Kapitel 1

CAPTAINS LOG: STERNDATUM 4720.1

Kartographische Aufzeichnung des Planeten Delta Canaris IV, der zum Typus der Q-Klasse gehört, wird fortgesetzt. Dieser Planet, im dritten Jahr unserer auf fünf Jahre festgesetzten Mission entdeckt, gewährt der Mannschaft die dringend benötigte Unterbrechung der Raumfahrtroutine. Die heftigen Schwerkraftwellen, die von diesem Planeten ausgehen, erfordern ständige orbitale Korrekturen, doch die zusätzliche Arbeit könnte sich als lohnend erweisen, da es möglich erscheint, dass es auf dem Planeten Leben geben könnte. Sensoranzeigen sind positiv, befinden sich jedoch in einem Sektor des Lebensspektrums, der auf Lebewesen einer Form hindeutet, die bisher noch von keinem Starship der Föderation entdeckt worden ist. Die Crew ist entsprechend erregt. Die Stimmung an Bord war noch nie besser.

Captain James T. Kirk fühlte das Deck der Enterprise unter seinen Füßen wegtauchen. Er griff nach einem Geländer und hielt sich daran fest, bis die Schwerkraftfluktuation vorüber war. Er blickte auf der Brücke umher und sah, dass seine Offiziere alles taten, um die negativen Wirkungen einer weiteren Schwerkraftwelle auszugleichen, die der unter ihnen liegende Planet aussandte.

»Mr. Sulu, Bericht«, sagte er.

»Orbitale Korrekturen bereits durchgeführt«, meldete der fähige Navigator. Sulu tastete weitere Befehle in den Steuercomputer des Schiffes, so rasch, dass seine Finger fast verschwommen wirkten. Kirk nickte. Der Asiate beherrschte seinen Job wirklich. Der Captain setzte seine visuelle Inspektion der Brücke fort.

»Lieutenant Uhura, beeinflussen die Schwerkraftwellen unsere Kommunikation?«

»Nein, Sir«, antwortete sie. »Subspace ist klar, bis zu Starbase Sechzehn. Wollen Sie jetzt senden?«

»Nicht sofort. Ich muss noch den Jahresbericht fertigstellen.«

»Und wenn Subspace-Transmission nicht möglich wäre, müssten Sie den Bericht nicht sofort erledigen?« Die Augen der Bantu-Frau glitzerten.

»Ich hätte nicht geglaubt, dass meine Motive für die Crew so leicht zu durchschauen sind«, sagte Kirk müde. »Diese Berichte sind einfach zu häufig fällig. Ich würde viel lieber bei Mr. Spock sitzen und mir ansehen, was der Planet dort unten wirklich zu bieten hat.« Er blickte auf den großen Bildschirm und die tanzenden, wabernden Regenbogenfarben der Methan-Atmosphäre des Planeten. »Er sieht wie Jupiter aus, selbst der rote Fleck ist da«, murmelte er, mehr zu sich selbst als zu seinem Kommunikationsoffizier.

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