Inhaltsverzeichnis
Impressum 2
Kapitel 1 3
Komfortzone 3
Kapitel 2 6
Denken 6
Kapitel 3 9
Bodenkontakt 9
Kapitel 4 11
Basis 11
Kapitel 5 13
Fliegen 13
Kapitel 6 15
Orientierungslos 15
Kapitel 7 16
Zweck der Existenz 16
Kapitel 8 18
Intuition 18
Kapitel 9 20
Eigenfarben 20
Kapitel 10 22
24/7 22
Kapitel 11 24
Weite Welt 24
Kapitel 12 26
Reißleine 26
Kapitel 13 27
Veränderung 27
Kapitel 14 28
Integrität 28
Kapitel 15 31
Schmerz der Erinnerung 31
Kapitel 16 32
Zerrissen 32
Kapitel 17 33
Entschleunigung 33
Kapitel 18 34
Der Feind 34
Kapitel 19 35
Die Rose 35
Kapitel 20 38
Tauwetter 38
Kapitel 21 39
Unsterblich 39
Kapitel 22 40
Erinnerung 40
Kapitel 23 41
Entschleunigung 2.0 41
Kapitel 24 43
Absturz 43
Kapitel 25 45
Meine Berge 45
Kapitel 26 46
Sprachlos 46
Kapitel 27 47
Feiner Riss 47
Kapitel 28 48
Unsterblich 48
Kapitel 29 49
Das große Ganze 49
Kapitel 30 50
Ende ? 50
Kapitel 31 52
Eiseskälte 52
Kapitel 32 53
Gelassenheit 53
Kapitel 33 54
Awareness 54
Kapitel 34 56
Brand aus 56
Kapitel 35 59
Mut 59
Kapitel 36 61
Spuren am Weg 61
Kapitel 37 62
Unbezahlbar 62
Kapitel 38 64
Mut 2.0 64
Kapitel 39 66
White out 66
Kapitel 40 68
Glück 68
Impressum
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie.
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© 2020 novum publishing
ISBN Printausgabe: 978-3-99064-981-7
ISBN e-book: 978-3-99064-982-4
Lektorat: Susanne Schilp
Umschlagfoto: Tatiana Bralnina | Dreamstime.com
Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum publishing gmbh
www.novumverlag.com
Kapitel 1
Komfortzone
Die Erweiterung der Komfortzone geschieht über eine Lernzone.
Ohne Wissen gibt es keine Ausweitung der Zone, dem Bereich, wo ich mich sicher bewegen kann.
In der Theorie muss ich mein Wissen erweitern, festigen, so dass es jederzeit, auch in Extremsituationen, abrufbar ist.
So dass ich mich darauf verlassen kann.
Ein Polster sozusagen.
Ein Wissenspolster, auf dem ich mich ausruhen kann.
Den mir niemand so leicht unter dem Kopf wegziehen kann. Denn wenn das geschieht, bin ich wieder draußen, in der unendlichen Weite der Stresszone.
Aber nur dort kann ich mein Wissen durch etwas Wertvolles ergänzen, komplettieren, Erfahrungen machen, sammeln, verinnerlichen, mit dem Wissen verbinden.
Das nächste Mal ist es dann bereits eine Lernzone, die ehemalige Stresszone ist nicht mehr das, was sie definiert: Passagier sein.
Nun bin ich am Steuer.
Zunächst nur mit einem Finger, einer Ahnung gleich, dann übernimmt die Hand, der Horizont wird sichtbar, aber nie greifbar.
Das wird er nie sein.
Kann er nicht.
Der Horizont gleicht einer unruhigen Fragestellung.
Die Lernzone ist unendlich.
Nur mit Wissen, Erfahrung und dem Wichtigstem überhaupt, dem eigenen Bauchgefühl, wird der Horizont mal sichtbar, mal nur erahnbar im Nebel.