Stufen - Hermann Hesse - E-Book
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Beschreibung

»Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, / der uns beschützt und der uns hilft zu leben.« Die vorliegende Gedichtauswahl wurde von Hermann Hesse selbst ein Jahr vor seinem Tod zusammengestellt. Neben »Stufen« – dem beliebtesten Gedicht der Deutschen – präsentiert der Band die schönsten Verse aus seinem Gesamtwerk.

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MOBI

Seitenzahl:125


»Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, / der uns beschützt und der uns hilft zu leben.« Die vorliegende Gedichtauswahl wurde von Hermann Hesse selbst ein Jahr vor seinem Tod zusammengestellt. Neben »Stufen« – dem beliebtesten Gedicht der Deutschen – präsentiert der Band die schönsten Verse aus seinem Gesamtwerk.

»Von der Lyrik, die ich las … ist Hesses Lyrik diejenige, die am klarsten und zuverlässigsten Menschliches künstlerisch, Künstlerisches menschlich gibt. Man kann ihr nur im Tone herzlicher Verehrung und Zuneigung seinen Dank bekunden.«   Max Hermann-Neiße

»Bei Hermann Hesse fühle ich mich zu Hause. Er war mir schon lange nah, und es wäre sicher manches anders gelaufen ohne ihn. Schon in jungen Jahren wurde er ein großer Inspirator für mich, der wichtige Impulse und Orientierungen setzte … Keinem anderen Schriftsteller fühle ich mich deshalb so verbunden.«   Udo Lindenberg

Hermann Hesse, am 2. Juli 1877 in Calw / Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines schwäbischen Indologen geboren, 1946 ausgezeichnet mit dem Nobelpreis für Literatur, ist am 9. August 1962 in Montagnola bei Lugano gestorben.

Seine Bücher, Romane, Erzählungen, Betrachtungen, Gedichte, politischen, literatur- und kulturkritischen Schriften sind mittlerweile mit einer Gesamtauflage von 100 Millionen Exemplaren in aller Welt verbreitet und haben ihn zum meistgelesenen europäischen Autor des 20. Jahrhunderts in den USA, Japan und Korea gemacht.

HERMANN HESSE

STUFEN

AUSGEWÄHLTE GEDICHTE

INSEL VERLAG

eBook Insel Verlag Berlin 2013

Insel Verlag Berlin 2011

© Insel Verlag Frankfurt am Main 1970

Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das des öffentlichen Vortrags sowie der Übertragung durch Rundfunk und Fernsehen, auch einzelner Teile.Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder andere Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Hinweise zu dieser Ausgabe am Schluß des Bandes.

Umschlag: HildenDesign, München, www.hildendesign.de

eISBN 978-3-458-73055-2

www.insel-verlag.de

Gedichte 1895 bis 1941ausgewählt von Hermann Hesse

EINEM FREUNDEMIT DEM GEDICHTBUCH

Was mich je bewegte und erfreuteSeit den sagenhaften Jugendtagen,All dies Flüchtige und bunt ZerstreuteAn Besinnungen und Träumereien,An Gebeten, Werbungen und KlagenFindest du auf diesen Seiten wieder.Ob erwünscht sie oder unnütz seien,Wollen wir nicht allzu ernstlich fragen –Nimm sie freundlich auf, die alten Lieder!Uns, den Altgewordnen, ist das WeilenIm Vergangenen erlaubt und tröstlich,Hinter diesen vielen tausend ZeilenBlüht ein Leben, und es war einst köstlich.Werden wir zur Rechenschaft gezogen,Daß wir uns mit solchem Tand befaßten,Tragen wir wohl leichter unsre LastenAls die Flieger, die heut nacht geflogen,Als der Heere arme, blutige Herde,Als die Herrn und Großen dieser Erde.

DORFABEND

Der Schäfer mit den SchafenZieht durch die stillen Gassen ein,Die Häuser wollen schlafenUnd dämmern schon und nicken ein.

Ich bin in diesen MauernDer einzige fremde Mann zur Stund,Es trinkt mein Herz mit TrauernDen Kelch der Sehnsucht bis zum Grund.

Wohin der Weg mich führet,Hat überall ein Herd gebrannt;Nur ich hab nie gespüret,Was Heimat ist und Vaterland.

JUGENDFLUCHT

Der müde Sommer senkt das HauptUnd schaut sein falbes Bild im See.Ich wandle müde und bestaubtIm Schatten der Allee.

Durch Pappeln geht ein zager Wind,Der Himmel hinter mir ist rot,Und vor mir Abendängste sind– Und Dämmerung – und Tod.

Ich wandle müde und bestaubt,Und hinter mir bleibt zögernd stehnDie Jugend, neigt das schöne HauptUnd will nicht fürder mit mir gehn.

FRÜHSOMMERNACHT

Der Himmel gewittert,Im Garten stehtEine Linde und zittert.Es ist schon spät.

Ein WetterleuchtenBeschaut sich bleichMit großen, feuchtenAugen im Teich.

Auf schwanken StengelnDie Blumen stehn,Hören SensendengelnHerüberwehn.

Der Himmel gewittert,Schwül geht ein Hauch.Mein Mädel zittert –«Sag, spürst du’s auch?»

FRÜHLING

In dämmrigen GrüftenTräumte ich langVon deinen Bäumen und blauen Lüften,Von deinem Duft und Vogelgesang.

Nun liegst du erschlossenIn Gleiß und ZierVon Licht übergossenWie ein Wunder vor mir.

Du kennest mich wieder,Du lockest mich zart,Es zittert durch all meine GliederDeine selige Gegenwart.

ÜBER HIRSAU

Rast haltend unter EdeltannenBesinn ich mich der alten Zeit,Da in mein erstes KnabenleidDieselben Waldesdüfte rannen.

An diesem Ort – – ich lag im MooseUnd träumte scheu und knabenwildEin blondes, schlankes Mädchenbild,In meinem Kranz die erste Rose.

Die Zeit ging hin; der Traum ward altUnd wich von mir. Ein andrer kam. –Wie lang, daß der auch Abschied nahm!

Mich quält, wem jener erste galt.Ja wem? Ich weiß nur noch: sie warHoldselig, schlank und blond von Haar.

SPÄTBLAU

O reine, wundervolle Schau,Wenn du aus Purpurrot und GoldDich ebnest friedvoll, ernst und hold,Du leuchtendes Späthimmelblau!

Du mahnst an eine blaue See,Darauf das Glück vor Anker hältZu seliger Rast. Vom Ruder fälltDer letzte Tropfen Erdenweh.

LULU

Flüchtig wie auf hohen MattenEiner Wolke scheuer SchattenRührte mich mit leisem WeheDeiner Schönheit stille Nähe.

Zwischen Traum und Traum zuweilenWill das Leben mich ereilen,Glänzt so gold und lockt so heiter,Und erlischt – ich träume weiter.

Träume von den AugenblickenDes Erwachens – von Geschicken,Deren Schatten ob mir liefen,Während meine Augen schliefen.

DIELEISE WOLKE

Eine schmale, weißeEine sanfte, leiseWolke weht im Blauen hin.Senke deinen Blick und fühleSelig sie mit weißer KühleDir durch blaue Träume ziehn.

ÜBER DIE FELDER ...

Über den Himmel Wolken ziehnÜber die Felder geht der Wind,Über die Felder wandertMeiner Mutter verlorenes Kind.

Über die Straße Blätter wehn,Über den Bäumen Vögel schrein –Irgendwo über den BergenMuß meine ferne Heimat sein.

DIE FRÜHE STUNDE

Silbern überflogenRuhet das Feld und schweigt,Ein Jäger hebt seinen Bogen,Der Wald rauscht und eine Lerche steigt.

Der Wald rauscht und eine zweiteSteigt auf, und fällt.Ein Jäger hebt seine BeuteUnd der Tag tritt in die Welt.

DIE BIRKE

Eines Dichters TraumgerankMag sich feiner nicht verzweigen,Leichter nicht dem Winde neigen,Edler nicht ins Blaue steigen.

Zärtlich, jung und überschlankLässest du die lichten, langenZweige mit verhaltnem BangenJedem Hauche regbar hangen.

Also wiegend leis und schwankWillst du mir mit deinen feinenSchauern einer zärtlich reinenJugendliebe Gleichnis scheinen.

WETTERLEUCHTEN

Wetterleuchten fiebert fern,Der Jasmin mit sonderbarenLichtern wie ein scheuer SternSchimmert bleich in deinen Haaren.

Deiner wundersamen Macht,Deiner schweren, sternelosen,Opfern Küsse wir und Rosen,Atemlose, schwüle Nacht.

Küsse ohne Glück und Glanz,Die wir kaum geküßt bereuen –Rosen, die in trübem TanzÜberreife Blätter streuen.

Nacht, die ohne Tau vergeht!Liebe ohne Glück noch Tränen!Über uns ein Wetter steht,Das wir fürchten und ersehnen.

VALSEBRILLANTE

Ein Tanz von Chopin lärmt im Saal,Ein wilder, zügelloser Tanz.Die Fenster leuchten wetterfahl,Den Flügel ziert ein welker Kranz.

Den Flügel du, die Geige ich,So spielen wir und enden nichtUnd warten angstvoll, du und ich,Wer wohl zuerst den Zauber bricht.

Wer wohl zuerst einhält im TaktUnd von sich weg die Lichter schiebt,Und wer zuerst die Frage sagt,Auf die es keine Antwort gibt.

ELISABETH

Dir liegt auf Stirne, Mund und HandDer feine, zärtlich helle Lenz,Der holde Zauber, den ich fandAuf alten Bildern zu Florenz.

Du lebtest schon einmal vorzeit,Du wunderschlanke Maigestalt,Als Flora im beblümten KleidHat Botticelli dich gemalt.

Auch bist du jene, deren GrußDen jungen Dante übermannt,Und unbewußt ist deinem FußDer Weg durchs Paradies bekannt.

Wie eine weiße WolkeAm hohen Himmel steht,So weiß und schön und ferneBist du, Elisabeth.

Die Wolke geht und wandert,Kaum hast du ihrer acht,Und doch durch deine TräumeGeht sie in dunkler Nacht.

Geht und erglänzt so silbern,Daß fortan ohne RastDu nach der weißen WolkeEin süßes Heimweh hast.

IN DER NACHT

An dem Gedanken bin ich oft erwacht,Daß jetzt ein Schiff geht durch die kühle NachtUnd Meere sucht und nach Gestaden fährt,Nach denen heiße Sehnsucht mich verzehrt.Daß jetzt an Orten, die kein Seemann kennt,Ein rotes Nordlicht ungesehen brennt.Daß jetzt ein schöner fremder FrauenarmSich liebesuchend preßt in Kissen weiß und warm.Daß einer, der zum Freund mir war bestimmt,Jetzt fern im Meer ein dunkles Ende nimmt.Daß meine Mutter, die mich nimmer kennt,Vielleicht im Schlaf jetzt meinen Namen nennt.

MON RÊVE FAMILIER

Aus dem Französischen des Paul Verlaine

Ich träume wieder von der Unbekannten,Die schon so oft im Traum vor mir gestanden.

Wir lieben uns, sie streicht das wirre HaarMir aus der Stirn mit Händen wunderbar.

Und sie versteht mein rätselhaftes WesenUnd kann in meinem dunklen Herzen lesen.

Du fragst mich: ist sie blond? Ich weiß es nicht.Doch wie ein Märchen ist ihr Angesicht.

Und wie sie heißt? Ich weiß nicht. Doch es klingtIhr Name süß, wie wenn die Ferne singt –

Wie Eines Name, den du Liebling heißtUnd den du ferne und verloren weißt.

Und ihrer Stimme Ton ist dunkelfarbenWie Stimmen von Geliebten, die uns starben.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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