Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Manchmal brennt Liebe leise und trotzdem lichterloh. Hailey hat geglaubt, die Liebe zu Ian, dem ungezähmten Rockstar und Frontman der Band Four Times Rock, würde sie für immer zerstören. Nach all den Enttäuschungen, nach gebrochenen Versprechen und schlaflosen Nächten hat sie nur noch eins gewollt: Frieden für sich und ihre kleine Tochter Zoe. Der Drummer Paul der Band und Ian's bester Freund, war stets der Mann, der sie immer verstand, ohne dass sie ein Wort sagen musste. Der Mann, der im Schatten blieb, während sie versuchte, sich selbst wiederzufinden und der sie nie aufgegeben hat. Doch als Ian, Haileys große Liebe und Vater ihrer Tochter, schwer erkrankt, wird sie erneut in die Vergangenheit gezogen, in eine Welt aus Musik, Schmerz und alten Gefühlen. Zwischen Schuld und Sehnsucht, Hoffnung und Angst, muss Hailey sich fragen: Darf man neu lieben, wenn ein anderer einen Teil des Herzens für immer behalten wird? Sugarburn ist der zweite Band der Reihe Four Times Rock, eine Geschichte über zweite Chancen, die Macht der Musik und die Liebe, die bleibt, selbst wenn alles andere zerfällt.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 116
Veröffentlichungsjahr: 2025
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Kapitel 1 – Zuckerschock
Kapitel 2 – Zwei Väter
Kapitel 3 – Stille Jahre
Kapitel 4 – Der Duft von Zimt
Kapitel 5 – Schatten und Licht
Kapitel 6 - Herzklopfen und Buttercreme
Kapitel 7 - Zuckerguss & Kameraeinstellungen
Kapitel 8 - Schritte durch den Regen
Kapitel 9 - Schatten im Rampenlicht
Kapitel 10 - Malahide in Aussicht
Kapitel 11 – Hinterher
Kapitel 12 – Ein Haus voller Erinnerungen
Kapitel 13 – Mehr als Worte
Kapitel 14 – Bananen, Blitzlichter und ein bisschen Gewissheit
Kapitel 15 – Ein Hauch von Normalität
Kapitel 16 – Schatten im Posteingang
Kapitel 17 – Wo’s nach zuhause riecht
Kapitel 18 – Salzige Luft & Erdbeereis
Kapitel 18 – Zerrissen
Kapitel 19 – Worte, die wehtun müssen
Kapitel 20 – Rückkehr
Kapitel 21 – Zwischen den Welten
Kapitel 21 – Was wir zurücklassen, was wir behalten
Kapitel 22 – Alles, was bleibt
Kapitel 23 – Was bleibt, wenn alles bröckelt
Kapitel 24– Zwischen Hoffnung und Klarheit
Kapitel 25 – Der letzte Halt
Kapitel 25 – Öffentliches Echo
Kapitel 26 – Wahrheit & Tränen
Dublin – 18 Stunden später
Kapitel 19 - Rückblick – Dublin, später am Abend, Paul
Kapitel 20 - Am nächsten Vormittag, Dubliner Küste
Kapitel 21 - Langsames Annähern
Kapitel 22 - Der Anruf von Zoe
Kapitel 23 – Ein regnerischer Nachmittag in Dublin
Kapitel 24– Am nächsten Morgen
Kapitel 25 - Frühstück mit Herzklopfen
Kapitel 26 - Sanfte Nähe
Kapitel 27 – Frieden
Epilog: Drei kleine Sonnen
Der Duft von warmer Vanille und frischem Zimt hing schwer in der Luft, als Hailey das große Backblech aus dem Ofen zog. Die Glasfront ihrer Hauptfiliale in Edinburgh war noch beschlagen vom frühen Morgennebel, doch drinnen war es lebendig, geschäftig, fast hektisch. In drei Stunden sollte ein lokales Fernsehteam auftauchen - ein Porträt über erfolgreiche junge Unternehmerinnen in Schottland, mit Hailey und ihrer besten Freundin und Geschäftspartnerin Isla als Aushängeschild. Und sie waren bereit. Fast.
„Zuckerherz, du bist ja fast so nervös wie beim Launch der Filiale in L.A.“, rief Patrick, von der Seite, während er mit perfektem Schwung kleine, lavendelfarbene Frostingrosen auf Cupcakes setzte. Seit der Eröffnung ihrer Konditorei in Edinburgh war er an ihrer Seite und Konditor mit Leib und Seele, außerdem unübersehbar schwul und neben Isla einer ihrer besten und zuverlässigsten Freunde. Seine gebügelte Schürze war wie immer makellos, seine Stimme schmeichelnd ironisch. „Was sagen wir nochmal bei Kameraauftritt Nummer eins?“
„Nicht fluchen, nicht stottern, und bitte nicht anfangen zu weinen, weil mich ein Cupcake an meine Kindheit erinnert“, erwiderte Hailey trocken.
“Richtig“, sagte Isla, die mit hochgesteckten Haaren und einem Klemmbrett in der Hand durch den Raum stolzierte. „Und denk dran:
Die Kamera liebt deine linke Seite.“
Hailey lachte leise und streckte sich kurz, die Wärme des Backofens auf der Haut, das leichte Ziehen in den Schultern vom nächtlichen Tragen ihrer kleinen Tochter Zoe.
Ihr Leben war voll, manchmal zu voll, aber es war ihres. Nach all dem, was passiert war.
Ein leiser Windstoß ließ die Eingangstür klirren. Hailey warf einen Blick zur Uhr. Zu früh für das Filmteam und zu spät für Lieferanten.
„Wir haben doch abgeschlossen, oder?“ fragte Patrick irritiert. Doch Isla schüttelte langsam den Kopf.
Die Tür öffnete sich.
Ein Mann trat ein. Dunkle Jeans, ein grauer Wollmantel, zu weit, zu leer. Die Kapuze seiner Jacke war halb heruntergerutscht, und als er sich aufrichtete, traf Hailey der Blick aus jenen Augen, die sie fast ein Jahr lang gehasst hatte und trotzdem jede Nacht in ihren Träumen sah.
„Ian.“
Sein Name kam wie ein Flüstern, kein Schrei, kein Zorn. Nur Atem.
Patrick ließ den Spritzbeutel fallen. Isla atmete hörbar ein. Und Hailey? Stand einfach da. Das Herz pochte und dröhnte laut in ihren Ohren, ihr Hals schnürte sich zu.
Er sah müde aus. Schlanker. Keine Sonnenbrille, kein Grinsen, keine Rockstar-Show.
„Hi“, sagte er leise.
Hailey spürte, wie ihre Knie weich wurden.
Nicht vor Schwäche. Sondern vor all dem, was dieser Moment in sich barg. Und mit einem Blick, der sagte: Ich bin nicht hier für Cupcakes. Ich bin hier für euch.
Zuckerschock. Im wahrsten Sinne des Wortes.
„Ian“, flüsterte Hailey wieder, kaum hörbar.
„Hi“, sagte er nochmals. Seine Stimme war rauer als früher. Leiser. Aber sie erkannte den Unterton: Das ist schwer für mich. Aber ich bin hier.
Hailey verschränkte unwillkürlich schützend die Arme vor der Brust. „Was machst du hier?“ Ihr Ton war scharf, sie konnte den Schmerz dahinter kaum verbergen.
„Ich… Ich habe lange überlegt, wie ich das machen soll. Oder ob überhaupt. Aber… ich will sie sehen. Zoe.“
Der Name fiel wie ein schwerer Tropfen in einen stillen See. Haileys Herz zog sich zusammen. Zoe war in ihrer Spielecke und kaute auf einer Stoffgiraffe herum. So unschuldig. So ahnungslos und so sehr seins.
„Du kannst nicht einfach hier auftauchen“, sagte Hailey hart. „Nicht nach allem. Nicht nach einem Jahr.“ Sie war vollkommen aufgelöst.
Isla stand weiter regungslos in der Küchentür und musterte Ian mit scharfem Blick, dann warf sie Hailey einen kurzen Blick zu: Alles okay?
Hailey nickte kaum merklich, konnte das Zittern ihres Körpers jedoch kaum verbergen.
„Ich habe keine Erwartungen“, sagte Ian.
„Ich weiß, ich habe alles falsch gemacht.
Aber… ich bin clean. Seit fast zehn Monaten.
Ich war in Kalifornien. Therapie, Gruppen, Rückfallprävention. Ich bin nicht mehr derselbe, Hailey.“
Hailey schnaufte ungläubig und schüttelte den Kopf. Sie wollte ihm glauben und gleichzeitig fürchtete sie, es zu tun. Er sah anders aus. Ernster. Verletzlicher. Und in seinen Augen lag eine Bitte, die sie nicht ignorieren konnte.
„Ich muss überlegen“, sagte sie kühl. „Du kannst nicht einfach in unser Leben platzen, als wäre nichts gewesen.“
„Ich weiß.“ Er senkte den Blick. „Aber ich will es versuchen. Wegen ihr. Und… wegen dir.“
Hailey schluckte.
Dann hörte sie Zoes Lachen. Sie drehte sich um und sah, dass Paul gerade durch die Hintertür kam. Eine Tüte voller Croissants in der einen Hand, eine Kuscheldecke in der anderen.
Er sah Ian und blieb abrupt stehen. Die Luft spannte sich.
Paul war der Fels. Der Retter. Der fast-so-etwas-wie-ein-Vater.
Und Ian? War zurück. Endlich oder zu spät?
Hailey spürte, wie sich die Luft zwischen ihnen veränderte und schwerer wurde. Als hätte jemand die Zeit gedehnt, genau in dem Moment, in dem Paul das Café betrat.
Ian war noch nicht richtig zur Ruhe gekommen. Seine Augen blieben weiter auf Hailey gerichtet.
Paul ging zur Theke, nickte ihr kurz zu, und sie griff instinktiv zur Kanne, obwohl ihre Gedanken ganz woanders waren.
„Du bist also wieder in der Stadt?“ fragte er Ian, während Hailey ihm wortlos einschenkte.
„Für eine Weile.“
Mehr sagte er nicht. Und das war es, was Hailey mehr beunruhigte als alles andere. Ian war nie der Redselige gewesen, aber dieser Ton, diese Zurückhaltung… sie klang nicht nach bloßem Abstand. Sie klang nach innerem Rückzug.
„Ich wollte dich nicht stören“, sagte Paul, mit diesem beiläufigen Ton an Hailey gewandt, den er immer anschlug, wenn er zu viel wahrnahm und zu wenig sagen konnte. Sein Blick wanderte zwischen den beiden hin und her, und Hailey wusste, dass er sich fragte, was hier gerade passierte.
Sie zwang sich zu einem Lächeln. „Du störst nicht.
Doch es klang nicht ganz überzeugend. Nicht, weil sie sich unwohl fühlte, sondern weil alles in ihr auf Alarm war.
Ian hatte sich verändert. Nicht äußerlich. Da war noch immer diese kontrollierte Ruhe, dieses zurückhaltende Selbstverständnis, das ihn immer begleitet hatte. Aber etwas war unter der Oberfläche und sie spürte es wie ein schwacher Strom in der Luft zwischen ihnen.
Er war hier. Bei ihr. Nach all der Zeit.
Sie sah ihn an. Und da war dieser Moment, kurz, aber unübersehbar in dem er aufblickte und sie ansah, als würde er etwas sagen wollen. Etwas, das schwer wog.
Aber dann wurde die Tür erneut geöffnet.
Und mit dem leisen Glockenton an der Tür zerfiel der Moment.
Hailey wandte sich wieder der Kaffeemaschine zu, obwohl sie genau wusste, dass Paul keinen zweiten Espresso trinken würde. Sie brauchte gerade einfach etwas in den Händen, etwas, das sich kontrollieren ließ. Dampf zischte leise, Milch schäumte auf und trotzdem war das Dröhnen ihres Herzschlags lauter als alles andere. Sie fühlte Ians Blick im Rücken, oder vielleicht bildete sie sich das auch nur ein. Es war seltsam, wie allein seine Anwesenheit alles in ihr in Bewegung brachte. Erinnerungen, Fragen, diese alte, stille Wunde, die sie längst geglaubt hatte, geschlossen zu haben.
Paul nahm schließlich doch noch einen weiteren Kaffee entgegen, schob ein knappes Danke hinterher und lehnte sich an die Bar, ganz so, als würde er zufällig bleiben.
„Viel los heute?“ fragte er beiläufig, aber sein Blick blieb auf Ian haften, der noch immer an seinem Platz stand, die Hände jetzt locker in die Hosentaschen geschoben.
Hailey nickte, wusste aber, dass das nicht die Frage war, die im Raum stand.
Ian sah nicht zu Paul, nicht direkt. Aber auch nicht weg. Es war dieses eigentümliche Gleichgewicht, das er oft fand. Präsent, aber nicht greifbar.
„Ich… bin nur vorbeigekommen, um hallo zu sagen“, sagte Ian schließlich, und da war etwas in seiner Stimme. Ein Zögern. Ein Gewicht hinter dem scheinbar harmlosen Satz.
Hailey drehte sich zu ihm, den Löffel noch in der Hand, und dieses Mal trafen sich ihre Blicke. Sie wollte etwas sagen. Vielleicht etwas Banales, ein, schön dich zu sehen oder Wie geht’s dir?, aber nichts davon passte.
Nichts war leicht genug.
„Es ist gut, dass du’s getan hast, denke ich“, sagte sie stattdessen etwas unsicher. Aber es war ehrlich. Zu ehrlich vielleicht.
Paul stellte die Tasse etwas heftiger als nötig ab. „Ich sollte los“, sagte er, nicht zu Ian, nicht zu ihr, mehr in den Raum hinein. Doch bevor er sich zur Tür wandte, legte er Hailey eine Hand auf den Unterarm. Nur kurz. „Bis später, okay?“ Seine Stimme war sanft, fast beschwichtigend.
Sie nickte. Und als er ging, ließ er etwas zurück, das sie beide nicht aussprachen: die Tatsache, dass jetzt nur noch sie und Ian im Raum waren, denn auch Isla und Patrick hatten sich zurückgezogen. Es stand etwas zwischen ihnen, das lange geschwiegen hatte, aber nicht ewig schweigen konnte.
Die Tür fiel hinter Paul zu. Ein leises Klingeln der kleinen Glocke verhallte, als wäre es das letzte Echo eines endgültigen Abschieds.
Hailey stand wie angewurzelt da. Ihre Finger umklammerten noch immer das bauchige Latteglas, das sie sich zuvor an die Lippen geführt hatte, obwohl der Milchschaum längst zerlaufen war. Der Duft von geröstetem Kaffee und frisch gebackenem Vanillegebäck lag wie eine unsichtbare Wand zwischen ihr und Ian.
Er hatte sich kaum verändert. Und doch sah sie es sofort. Die Schatten unter seinen Augen waren dunkler, sein Gesicht kantiger, als hätte er Gewicht verloren. Sein Blick, dieser eine Blick, mit dem er sie damals wortlos hatte zum Lachen bringen können, war jetzt schwer wie Blei.
„Du siehst gut aus“, sagte er leise, unsicher, als müsste er erst wieder lernen, wie man mit ihr spricht.
Hailey schnaubte auf, ein Laut zwischen Spott und Schmerz. „Du hast keine Ahnung, wie ich aussehe, Ian. Du warst ein Jahr lang weg.“ Ungläubig und verärgert sah sie ihn an.
Er zuckte zusammen. Natürlich. Sie hatte jedes Recht dazu, ihm genau das ins Gesicht zu schleudern. Und trotzdem traf es ihn härter als erwartet.
„Ich weiß.“ Er trat einen Schritt näher, zögernd, wie ein Mann, der sich an ein wildes Tier heranpirscht. „Ich hätte kommen sollen.
Früher. Ich wollte...Ich konnte nicht.“
„Konnte nicht?“ Ihre Stimme überschlug sich beinahe. „Du konntest nicht? Weißt du, wie oft ich nicht konnte, Ian? Nicht konnte schlafen, nicht konnte aufhören zu weinen, nicht konnte glauben, dass du wirklich einfach… weg bist?“
Sie spürte, wie sich ihre Kehle zuschnürte.
Wie viele Male hatte sie sich diesen Moment ausgemalt? Ihm all das ins Gesicht zu sagen, was in ihr gebrannt hatte? Doch jetzt, da er wirklich vor ihr stand, wirkte alles wie eine schlechte Kopie der Wirklichkeit. Die Worte kamen ihr hohl vor, und gleichzeitig waren sie zu schwer, um sie nicht auszusprechen.
Ian senkte den Blick, strich sich mit einer fahrigen Bewegung durchs Haar. „Ich war am Boden, Hailey. Ich hatte Angst, dass ich dir...euch nur wehtue. Dass ich dem Kind ein Vater wäre, vor dem es sich schämen müsste. Also bin ich gegangen. Habe Abstand gehalten. Ich weiß, das war feige. Aber ich dachte... wenn ich mich rette, rette ich irgendwann auch euch.“
„Rette?“ Sie lachte bitter. „Ich habe mich nicht retten lassen. Ich habe das Baby zur Welt gebracht, Ian. Allein. Isla hat mich ins Krankenhaus gefahren, Paul hat mich abgeholt. Und weißt du, wer das erste Foto von ihr gemacht hat? Nicht du. Patrick.“
Sein Gesicht zuckte. Ein nervöses Flackern huschte über seine Züge. „Wie… wie geht es ihr?“ Vorsichtig schaute er zu ihr rüber.
Hailey nahm endlich einen Schluck, ließ sich Zeit, als müsste sie ihn prüfen. „Sie ist jetzt fast 15 Monate alt. Sie liebt Erdbeeren und tanzt, wenn im Radio Taylor Swift läuft. Und sie sagt 'Da' zu fast allem.“
Ein Zittern lief über Ians Schultern. Er trat noch einen Schritt näher. Diesmal wich sie nicht zurück. „Darf ich sie kennenlernen, richtig?“ Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.
Sie sah ihn lange an. Es war kein einfacher Blick. Sie musterte ihn, tastete ihn ab. Nicht seine Haut, nicht seine Haltung, sondern das, was unter der Oberfläche lauerte. Schuld.
Hoffnung. Reue. Liebe?
„Ich weiß nicht, ob ich dir das zutraue“, sagte sie leise. Er nickte. „Ich würde es mir auch nicht zutrauen, wenn ich du wäre.“
Schweigen. Draußen fuhr ein Bus vorbei. Ein Kind lachte, irgendwo an der Straßenecke.
