Taste of Love - Zart verführt - Poppy J. Anderson - E-Book

Taste of Love - Zart verführt E-Book

Poppy J. Anderson

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Beschreibung

Smoothie küsst Schokolade

Adam Stone! Eigentlich soll Liz in der TV-Talkrunde Werbung für ihre neu eröffnete Chocolaterie machen. Aber wer kann bitte daran denken, wenn der eigene Jugendschwarm, seines Zeichens Ex-Model und Fitnessguru, so nah neben einem sitzt? Doch dann macht Adam eine eindeutig zweideutige Bemerkung über sie. Was für ein Idiot! Ihre Familie sieht das hingegen ganz anders: endlich jemand, der Liz aus ihrem Dornröschenschlaf weckt. Sie setzen alles daran, die beiden zu verkuppeln ...

Der dritte Band der bezaubernden Liebesroman-Reihe "Taste of Love" von Bestseller-Autorin Poppy J. Anderson.

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Inhalt

Cover

Über das Buch

Über die Autorin

Titel

Impressum

Widmung

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

Epilog

Danksagung

Über das Buch

Smoothie küsst Schokolade Adam Stone! Eigentlich soll Liz in der TV-Talkrunde Werbung für ihre neu eröffnete Chocolaterie machen. Aber wer kann bitte daran denken, wenn der eigene Jugendschwarm, seines Zeichens Ex-Model und Fitnessguru, so nah neben einem sitzt? Doch dann macht Adam eine eindeutig zweideutige Bemerkung über sie. Was für ein Idiot! Ihre Familie sieht das hingegen ganz anders: endlich jemand, der Liz aus ihrem Dornröschenschlaf weckt. Sie setzen alles daran, die beiden zu verkuppeln ...

Der dritte Band der bezaubernden Liebesroman-Reihe »Taste of Love« von Bestseller-Autorin Poppy J. Anderson.

Über die Autorin

Poppy J. Anderson hatte schon immer eine große Schwäche für das Geschichtenerzählen, ihre ersten schriftstellerischen Versuche brachte sie bereits mit zwölf Jahren zu Papier. Nach ihrem Studium nahm sie allen Mut zusammen und stellte endlich einen ihrer Texte einem größeren Publikum vor. Mit umwerfendem Erfolg: Ihre witzigen Romane, die alle in den USA spielen und von der großen Liebe handeln, begeisterten so viele Leser, dass Poppy als erste deutsche Selfpublisherin zur Auflagenmillionärin wurde. Wenn sie nicht gerade schreibt oder über neue Geschichten nachdenkt, reist sie gerne an die abgelegenste Orte der Welt oder spielt zuhause in einer westdeutschen Großstadt mit ihren beiden Hunden Anton und Zipi.

POPPY J. ANDERSON

TASTE OF LOVE

Roman

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige eBook-Ausgabe

des in der Bastei Lübbe AG erschienenen Werkes

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

Copyright © 2017 by Bastei Lübbe AG, KölnLektorat: Bettina SteinhageTextredaktion: Steffi Korda, HamburgUmschlaggestaltung: ZERO Werbeagentur,München unter Verwendung von Motiven von © FinePic®,München

eBook-Erstellung: Urban SatzKonzept, Düsseldorf

ISBN 978-3-7325-4027-3

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Für Catharina, die beste Kuchenbäckerin,

»Für Ihre Haut würde ich morden.«

Mit rasendem Herzklopfen und dem panischen Gefühl, die trockene Scheibe Brot herauswürgen zu müssen, an der sie vor etwa einer Stunde geknabbert hatte, sah Liz Miller in den Spiegel vor sich. Dabei begegnete sie dem Blick der Visagistin, die sich gerade als Heather vorgestellt hatte. Heather hielt eine Rundbürste in der Hand, kaute Kaugummi und wirkte erstaunlich fröhlich, wenn man bedachte, dass es nicht einmal acht Uhr morgens war. Außerdem war sie für diese frühe Morgenstunde noch auffälliger geschminkt als ein Victoria-Secret-Model.

Liz dagegen war alles andere als fröhlich, und wie ein Model sah sie schon mal gar nicht aus. Die dunklen Augenringe mochten vielleicht zu ihrer fahlen Blässe passen, wenn sie für einen Horrorfilm vorgesprochen hätte, aber auf dem Laufsteg hätte sie sicherlich nichts zu suchen gehabt.

Und wenn es nach ihr gegangen wäre, hatte sie auch hier nichts zu suchen! Himmel, sie war eine Patissière und kreierte kalorienhaltige Köstlichkeiten! Im Frühstücksfernsehen der Stadt aufzutreten, gehörte nicht zu ihrer Stellenbeschreibung. Allein der Gedanke daran, gleich vor der Kamera stehen und über ihr Geschäft reden zu müssen, verursachte in ihr das Bedürfnis, sich aus diesem Schminkstuhl zu schwingen und schreiend das Weite zu suchen. Sie war nicht dafür geschaffen, vor Dutzenden von Zuschauern zu stehen.

Ganz sicher würde sie sich schrecklich blamieren. Vielleicht würde sie ohnmächtig werden. Oder aber sie musste sich vor laufender Kamera übergeben. Anschließend bliebe ihr nichts anderes übrig, als ihre süße kleine Patisserie zu schließen und die Stadt zu verlassen. Eventuell sogar den Bundesstaat. Und niemand Geringeres als ihre eigene Schwester wäre dann daran schuld.

Liz fuhr sich mit der Zunge über die trockenen Lippen und unterdrückte den Impuls, vor lauter Nervosität ihre Fingerknöchel knacken zu lassen.

Es war Vickys haarsträubende Idee gewesen, dass Liz unbedingt im Fernsehen auftreten musste, um ihren Laden zu bewerben. Eine Idee, deretwegen Liz nun hier saß und vor lauter Aufregung noch einen Schlaganfall bekam! Und Vicky wäre nicht Vicky gewesen, wenn sie von ihrem Vorschlag nicht regelrecht besessen gewesen wäre. Das Ergebnis war, dass ihre Freundin und Arbeitskollegin Claire mit Andrew Knight höchstpersönlich gequatscht hatte, der wiederum beim lokalen Frühstücksfernsehen ein gutes Wort für sie eingelegt hatte.

Nun saß Liz hier, ließ sich schminken und kämpfte gegen ihre zitternden Knie an.

Ungute Erinnerungen an ihre Highschool-Zeit kamen in ihr hoch. Schließlich hatte sie solches Lampenfieber gehabt, dass jedes Referat eine wahre Tortur gewesen war. Außerdem war ihre Nervosität der Grund dafür gewesen, in der Theatergruppe für die Beleuchtung zuständig zu sein, anstatt selbst auf der Bühne zu stehen.

»Ihre Poren sind so fein, dass ich sie nicht einmal sehe. Was nehmen Sie zur Reinigung? Nicht einen einzigen Mitesser kann ich entdecken.«

Schweigend starrte Liz die Visagistin an. Sie wusste, dass Heather eine Antwort von ihr erwartete, aber Liz bekam beim besten Willen keinen einzigen Ton heraus. Wenn sie nicht einmal eine Frage nach einem Pflegeprodukt beantworten konnte, wie sollte sie dann gleich in einem TV-Studio sitzen und über ihre Patisserie plaudern? Ihre Existenzgrundlage stand auf dem Spiel und sie würde sich bis auf die Knochen blamieren. Vor lauter Panik begann sie fast zu hyperventilieren.

»Gibt es hier einen Fluchtweg?«

Die Visagistin lachte herzlich und legte ihr freundschaftlich eine Hand auf die Schulter. »Keine Sorge! Ich verpasse Ihnen ein richtig hübsches Make-up. Und Ihr Haar toupiere ich nur ein wenig. Sie werden reizend aussehen.«

Während sich in ihrem Magen ein Knoten bildete, konnte Liz verfolgen, wie die andere Frau mit ihrer freien Hand in Liz blonde Haare fasste und diese geradezu zerzauste. Heather mochte zuversichtlich sein, dass Liz nett aussehen würde aber diese Euphorie teilte sie selbst nicht.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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