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2225, Die Welt besteht aus 30 Milliarden Menschen. Die Erde und die Weltwirtschaft hat sich in eine vereinte Weltraumgesellschaft entwickelt. Das Systemcross ist eine rießige technische Utopie in Europa, die diese Entwicklung ermöglicht! Daniele Danielis ist ein Shuttlepilot, der zwischen 2 Parteien gerät: Den "Genhybriden" die Aurora besiedeln sollen. Doch Platon Chrom, ein Führer der Hybriden ist gegen eine Besiedelung, und möchte lieber das Sycross zerstören! "Die Timetekker" hingegen suchen eine Lösung gegen in ihren Augen Fehlentwicklungen, in verbotenen Zeitreisen. Was wird Daniele tun?
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Seitenzahl: 47
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Impressum neobooks
The Sycross Story, from
Science-Fiction
Inhaltsverzeichnis
1. Weltausstellung La Spezia/Italien.
2. Die USA, und Ihre Geheimnisse.
3. Die internationale Zone.
4. Die Timetekker.
5. Im TITU.
6. Der Hl. Stuhl, u. dessen Geheimnisse.
7. Geheimes Forschungszentrum.
8. Daniele und sein Freund.
9. China/Shenzhen. Shuttlefabrik.
10. Der Vatikan. Geheimes Wissen.
11. Zentrum, bei den Tekkern.
12. Die „Neue Generation“.
13. Testersuch der Einstein-R. Brücke.
©Copyright by GeonS (Author, Artist), all rights reserved, 2021. Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Buches darf in irgendeiner Form (durch Fotokopien, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verfassers reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet bzw. verbreitet werden.
Zitat, des Physikers Stephan Hawking:
Für die Zukunft der Menschheit müsse der Weltraum weiter erforscht werden, denn ich glaube nicht, dass wir weitere 1000 Jahre überleben, wenn wir diesem zerbrechlichen Planeten nicht entkommen.
Jahr 2225. Prolog.
Die Welt besteht aus vielen neuen Ballungsgebieten und Mega-Citys. Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz, Raumfahrt, Medizin, Biologie und Nanotechnologie haben den blauen Planeten, sich weiter entwickeln lassen:
La Spezia, in Italien, ist ein Gebiet, dass sich zur Millionenstadt gemausert hat.
Außerdem wird heuer, das nie dagewesenes Mars-Shuttle vorgestellt. Dies wird nicht wie die vorigen direkt in den Weltraum geschossen, sondern durch das Cross-System, mit der Realgun-Methode, in einer der doppelten Röhren, mit zweierlei Größen, die von La Spezia, aus, quer durch Europa, am 10. Längengrad entlang, abgeschossen wird. Genau 1300 km später bei Vejle/Dänemark wird das 160 m Langshuttle, mit 80 m, breite x 40 m, tiefe in ungeheurer Geschwindigkeit ausgespien und mit Mach 30 über die Atmosphäre geschossen.
Mit dieser Technik ist Energie einzusparen, die so ein Fluggerät normalerweise für den Abschuss benötigt. Dieselbe Röhrenkonstruktion kreuzt sich von Dieppe/Frankreich auf dem 50 Breitengrad, ebenfalls 1300 km.
Mittlerweile verbindet man aber durch die alleinige Größe des Systems, dies Gebilde als ein Zeichen der globalen Welt.
Die obere Röhre ist 82,4 m x 41,2 m, und mit einem goldig schimmernden Wabenmuster bedeckt, die zur gewaltigen Energieversorgung durch Raumenergie aus Gammablitzen dienen.
Unterhalb ist nochmals ein kleinerer Tunnel 41,2 m x 20,6 m, das fliegende Untertassen aufnimmt, die mittlerweile Flugzeuge abgelöst haben. Das ganze Konstrukt, ist auf dem Erdboden und auf kolossalen Stelzen im Land und Wasser gebaut, teilweise ist es im Meer verankert.
Das Eigentliche ist, dass im oberen Hauptsystem eine Einstein-Rosenbrücke geöffnet wird und dadurch riesige Raumshuttels, von der Erde aus auf angepeilten Stellen (Bewohnbare Planetoiden) transportiert werden. Dies eröffnet einen Teil, der inzwischen auf 30 Milliarden angewachsenen Erdbewohner im Anthropozän einen Neuanfang, auf einem anderen Planeten. Nicht jeder aber fand, dies System auf diese Art, bereichernd. Die Entstehungsgeschichte der Planung und des Baues, verlangte vielen Menschen Skepsis ab. Doch die Gesellschaft wird keine andere Wahl haben sich in eine Weltraumgesellschaft zu entwickeln, um weiter zu wachsen. Manche haben mit dem Sycross aber anderweitige Pläne und einige täten das System sogar am liebsten zerstören.
Herzlich Willkommen, liebe Anwesende und Zuschauer der Medien. Ich präsentiere ihnen heute das erste Megashuttle, das von La Spezia aus durch das Sycross, in den Weltraum geschossen wird, << raunte der Moderator. >> Saubere Arbeit was International Industries und ihre Industrieanlagen, unter der Shuttletechnikerin, Chen Ming Tox in China da vollbracht haben, >> sinnierte er. >> Niemals ist durch die Hauptröhre ein funktionsbereites Shuttle durchgeschickt worden. Dies ist der Auftakt für die Menschheit, endgültig nach dem Mars den Planeten Aurora, (Benannt laut der Göttin der Morgenröte, so wirkt der Auroraplanet) zu besiedeln.
Platon Chrome lachte. Der fast 2m große Hüne mit kantigen Gesichtszügen sah man die Ironie an. Er war einer der mittlerweile 1,2 Milliarden genetisch veränderten Hybridmenschen. Aurora hatte leider für an den Genen unveränderte Menschen zu extreme Bedingungen.
Er stand an einem Airport für Untertassenshuttle, fast versteckt und unscheinbar, mit dem Grau auf Grau seiner Kleidung, mit aufgeschlagenen Stehkragen und seiner Haare. Er sprach zu Rasmus Hanunen seinen Hybridkollegen, ein Riese in Blond, >> du weist, was jetzt kommt, << Rasmus nickte kühl. >> Sie fragen uns so wenig, wie sie fragten, dass sie an unserem Genmaterial bei der Zeugung herum spielen.
Zuerst werden Wohnmodule und sonstiger Kram, nach Aurora durch das Wurmloch im Rohr gesandt, dann kommen wir dran, auf ein Schicksal ohne Wiederkehr, zu dieser Alibierde. << Tja, das wird unsere Bestimmung, wenn wir nichts ändern. << Platon, >> der Planet ist zwar besser wie der Mars, aber die da oben reisen jederzeit zurück auf die Erde, sofern sie begehren. <<
