Träume sind Schäume - Mevla Miftari - E-Book

Träume sind Schäume E-Book

Mevla Miftari

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Beschreibung

Adrian ein selbstbewusster junger Mann, verbindet eine lange Freundschaft zu Linda, eine ehrliche schöne Frau. Doch Adrian merkte bald, dass er mehr als nur Freundschaft zu seiner Freundin empfand. Lange wollte er sich seine Gefühle für sie nicht eingestehen, doch schon bald merkte er, dass er sie liebte. Adrian fasste den Entschluss, ihr die drei kleinen magischen Worte bei einen Treffen zu gestehen. Doch dann wachte er einfach auf, nachdem er diese ausgesprochen hatte. War alles nur ein Traum gewesen oder vielleicht doch nicht? Träume sind Schäume.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 92

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Zum Cover:Das Cover wurde von meiner Freundin gezeichnet! Ich bin sehr dankbar dafür Ihr könnt sie kontaktieren unter unter dem Instagram Account: hex_bun

Zur Autorin:Träume sind Schäume ist mein erstes Buch, was ich veröffentlicht habe. Das schreiben hat mir schon lange Spaß gemacht, auch wenn ich noch üben muss. Weitere, größere Projekte sind geplant, die hoffentlich in nahe Zukunft kommen und euch erfreuen. Aber jetzt erstmal wünsche ich euch mit diesem Buch viel Spaß! Mich könnt ihr unter dem In sta Account: muuaikomevla kontaktieren <3

Zum Buch: Es sind noch zwei weitere Bücher geplant, aus der „Träume sind Schäume" Reihe Was man als Erstes liest, ist eigentlich jedem selbst überlassen. Empfohlener weise wäre dieses Buch aber als Erstes zu lesen, dass man bei den anderen keinen Spoiler liest.

IMPRESSUM

© 2022 Mevla Miftari

ISBN Softcover: 978-3-347-74773-9

ISBN Hardcover: 978-3-347-74776-0

ISBN E-Book: 978-3-347-74779-1

ISBN Großschrift: 978-3-347-74781-4

Druck und Distribution im Auftrag des Autors: tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg, Germany

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist der Autor verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne seine Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag des Autors, zu erreichen unter: tredition GmbH, Abteilung "Impressumservice", Halenreie 40-44, 22359 Hamburg, Deutschland.

Träume sind Schäume

Me via Miftari, 2022

Kapitel 1: Drei ganz simple Worte, mit viel Bedeutung

Die Sonne schien durch die Fenster des Cafés, die Hitze war unberechenbar, das empfanden auch die Kunden, die alle am Sitzen waren und Ihre kalten Getränke genossen. Wie vom Wetter nicht anderes zu erwarten, war das Café voller Kunden. Aus diesem Grund mussten die Kellner Überstunden machen. Adrian, ein Kellner des Cafés machte die Arbeit sehr Spaß, er liebte es, mit Menschen zu kommunizieren und ihnen was Gutes zu tun - auch wenn man leider zugeben musste, dass nicht alle freundlich waren-. Doch wenn das Café überfüllt war, wie heute überwiegtebedauerlicherweise der Stress den Spaß. Immer diesen Drang zu haben, die Kunden zufrieden zu stellen und dann noch die unhöflichen Kunden. An solchen Tagen merkte der Braunhaarige immer wieder, dass es zwei Arten von Menschen gab. Die Art von Menschen, die glücklich werden ‚sobald die Sonne scheint, egal wie heiß es wird. Und die Art von Menschen, die die Sonne zwar glücklich machen, aber ab einem gewissen Grad an Hitze nur launisch und müde werden. Adrian fragte sich dabei immer, welche Art der Menschen er sei. Die Hitze machte ihm oft müde, gerade während der Arbeit, aber an sich liebte er die warmen

Sonnenstrahlen auf seiner Haut zu spüren und an solchen schönen Tagen mit Freunden abzuhängen, auch wenn es nur bedeutet im Park zu sitzen, auf der Wiese, die Sonne auf der Haut genießen und über Gott und die Welt zu plaudern. Mit seinem Freunden arbeitete er sogar im Café. Zumindest mit zwei, seinen engsten Freunden. Zum einen mit Elisa, mit ihr hatte er in der fünften Klasse Matheunterricht. Beide wurden zusammen gesetzt vom Lehrer, da Elisa die beste war in Mathe und Adrian damals nichts damit anfangen konnte -Heute dank Elisa schon um einiges mehr-, wer hätte gedacht das daraus eine eine jahrelange Freundschaft entstehen könnte? „Adrian? Bringst du das bitte zu Tisch sieben?", fragte die schwarzhaarige Frau, welche zu Adrian leicht runterschaute. - Sie war ein Kopf größer, als er- Sie betonte das Wort bitte, woraus der kleinere, aber ein Jahr ältere, daraus schließen konnte, dass sie erschöpft war. Nun sie selbst schaute gar nicht erschöpft aus und man würde es durch ihr leichtes lächeln nicht wirklich erkennen, aber Adrian kannte seine Freundin und musste nicht lange sie anschauen um zu sehen, dass dieser Blick nur der Höflichkeit diente und Elisa eine Pause brauchte. „Natürlich!", erwiderte Adrian und nahm das Tablet für Tisch sieben entgegen, der Geruch von Cappuccino stieg ihm sofort in die Nase. Kurz überlegte der Mann eine Anmerkung zu machen, bezogen auf die Erschöpfung seiner Freundin, beließ es aber bei einem: „Mach ruhig etwas Pause. Fritz würde es dir nicht übel nehmen, ich übernehme das", mit diesem Satz wandte er sich aber schon zu Tisch sieben.

Fritz.

Der zweite enge Freund, welcher hier arbeite. Dies jedoch nicht nur als Kellner. Nein, als Geschäftsführer.

Der junge Mann hat schon früher davon geträumt ein Café zu leiten, damals war sein Traum jedoch kindlicher gestaltet und fern ab von der Realität. Zum Beispiel war Fritz davon überzeugt, sein Café sehr viel bunter und mit ganz vielen Dinosauriern zu gestalten. Diese Vision wurde so natürlich nicht wahr, da auch Fritz älter wurde. Adrian dachte nun nach, wie er früher im Glauben war, dass er und seine Freunde für immer so jung wären, wie die Zeit vergeht. Aber die jetzige Gestaltung des Deveros Cafés - benannt nach die Oma von Fritz-, war sehr gemütlich ausgerichtet. Das Café selbst war in Rot und Braun tönen. Vielleicht war auch einer der Sachen, die Adrian dazu brachten, diesen Job zu lieben, dass er, mit Elisa, Fritz beim Erbauen seines Wunsches geholfen hatte und nun mit daran arbeiten konnte, dass dieser Ort eine gemütliche und angenehme Atmosphäre hegte. Zu sehen, wie das Café aufblüht, war wirklich Balsam für seine Seele und eine Motivation hier weiterzuarbeiten.

Nach einigen Stunden waren auch schon alle Kunden weg und das Reinigen des Cafés wurde erledigt. So verabschiedete sich Elisa -und weitere Arbeiter- von Fritz und Adrian, danach waren sie auf den Weg nachhause.

Fritz war dabei das Café abzuschließen, mit einem befriedigen Gefühl, da heute wieder ein erfolgreicher Tag war und dieser Tag sollte noch erfolgreicher werden für Adrian, so hoffte es sein bester Freund, oder schon gar Bruder, beide kannten sich schon seit der Kindheit. Adrian fiel kein Tag ein, wo Fritz nicht da war. „Viel Glück, Mann", ging nun über die Lippen des Inhabers, welcher noch mal checkte ob die Tür wirklich abgeschlossen war, wenn beide zur gleichen Zeit Schluss hatten liefen beide gemeinsam nachhause. Während des Weges überkam manchmal Stille, manchmal lustig und Gespräche, manchmal aber auch ernstere Gespräche.

Heute war einer der Tage, wo ernstere Gespräche angesagt war. „Danke. Das werde ich gebrauchen. Heute wird ein Gefühlschaos entstehen", seufzte Adrian und ging mit seiner großen Hand durch sein langes braunes Haar, welches in einem Zopf gebunden waren. „Obwohl ich mir noch nicht sicher bin, ob ich das durchziehen sollte", fügte er zweifelnd hinzu. „Kneif jetzt nicht!", ertönte es vom kleinen und paar Monaten jüngeren relativ schnell. „Alles wird gut. Es ist auch relativ offensichtlich, dass sie das gleiche für dich fühlt", an dieser Aussage war keine Zweifel herauszuhören. Fritz war sich sehr sicher, dass Adrians Geliebte, seine Gefühle erwidern würde. Manchmal hätte er sogar meinen können, dass sie Adrian Andeuten möchte, dass sie mehr als nur Freundschaft möchte. „Ja, aber was ist, wenn sie mir sagt, dass sie nicht das Gleiche fühlt? Die Freundschaft danach wird nie mehr so sein wie vorher", sprach er nun sein Gedanken aus, solche Gedanken waren ihm eigentlich nicht ähnlich. Natürlich ging Adrian nicht davon aus, dass jeder auf der Welt ihn liebte.

Aber darüber dachte er einfach nicht nach, da ihm meistens egal war, was Leute von ihm hielten. Doch diese Blondine war die einzige Person, wo Adrian sich wirklich Sorgen machte, ob sie seine Gefühle erwidert. Das ist nicht mal das einzige, manchmal sorgte er sich, dass sie ihn nicht mal mochte, was aber totaler Unsinn war, das wusste Adrian doch selbst. Dennoch ließ ihm der Gedanken nicht los, was sie von ihm hält. Spätestens heute würde er es erfahren. „Adrian", Fritz sagte nichts mehr, nur seinen Namen und schon allein das reichte, damit er tief durch einatmete und nickte. „Du hast ja recht." Fritz schmunzelte als er merkte, dass es wirklich nur seinen Namen zu nennen brauchte, damit Adrian merkte, was für ein Schwachsinn er da gesprochen hatte. „Es wird alles gut. Ich glaube daran. Und vergiss nicht: Wenn du das heute nicht sagst, wirst du es ihr niemals sagen und es später bereuen, egal wie ihre Antwort ausfällt", versuchte sein unbiologischer Bruder ihn auf den Boden der Tatsachen zu ziehen, in einem ernsten Ton, von welchem er kaum Gebrauch macht. „Du hast recht", stimmte Adrian ihm zu. Das waren genau die Worte, die der Mann, mit den Sommersprossen im Gesicht, hören wollte: Du hast recht. Es waren einfach tolle Worte. Als beide an eine Kreuzung ankamen, trennten ihre Wege sich, weshalb sie sich angemessen verabschiedeten. Als Adrian durch seine Haustür spazierte, machte er sich eilig frisch. Durch die Wärme, Arbeit und die Nervosität war er durch geschwitzt. So wollte er natürlich nicht vor Lindas Haustür treten und ihr gestehen, wie sehr er sie liebt und schätzt. Sich die Gefühle gegenüber Linda einzugestehen war schon recht schwer, aber jetzt, wo er weiß woher diese plötzlich Kribbeln und das Verlangen nach ihr erklären könnte, war es deutlich einfacher. Zwar war es Anfangs ein Schock, dass er sich in Linda verliebte. Nicht weil sie eine scheußliche Person war, im Gegenteil sie war wunderbar. Sondern eher, weil sie lange nur Freunde waren, bei anderen seinen Freunden hatte er diese starke Verbundenheit nicht verspürt. Linda gab ihm das Gefühl, zur Hause zu sein. Adrian würde ihr heute die Liebe gestehen und kein Gedanken dazwischen kommen lassen, denn wie Fritz sagte, wenn nicht heute dann nie. Trotzdem waren noch so viele Fragen ungeklärt. Was wird danach passieren? Werden sie zusammen glücklich leben, oder sollten sie es dennoch lieber auf Freundschaft belasten? Da Linda selbst nie etwas zu ihren Wünschen und Meinungen in Beziehungen äußerte gegenüber Adrian, war er sich total unsicher. Natürlich hatte er schon oft versucht das Thema anzufangen, aber die daraus gewonnen Informationen half ihn nicht weiter. Ihre Standerstantwort war: „Ich war noch nie in eine Beziehung. Ich habe keine Ahnung." Vielleicht wollte sie auch einfach keine Beziehung. Nun machte er sich wirklich verrückt Mit seinem Gedanken. Dies war schließlich ein großer Schritt und würde einiges verändern. Veränderung.

Adrian mochte keine Veränderung, er mochte die Situation genau so, wie diese war. Sie war ruhig und entspannen.

- Der Faktor liegt wahrscheinlich mehr an Adrian, als dass er es behaupten würde, da ihm wenig aus seiner Ruhe bringt. Er konnte es jetzt noch aufhalten und jetzt für ein und alle Male aufhören ihr das sagen zu wollen. Aber aufhören sie zu lieben wird er nie. Wenn er es jetzt nicht sagt, wird er es nie sagen und Linda wird vielleicht mit einem anderen Menschen eine Beziehung eingehen und Adrian wird es bereuen. Verdammt, wieso muss sowas so schwer sein? Der junge Mann atmete tief ein und aus, schaute noch ein letztes Mal in seinem Spiegel, um zu schauen ob sein braunes, dickes Haar richtig in einem Dutt gebunden ist und ob sein gestreiftes Hemd - Lindas Lieblingshemd- keine Falten hatte. Seine Jeans war nicht kaputt und angenehm zu tragen.