Übersinnlicher Sex - Cathleen Ross - E-Book

Übersinnlicher Sex E-Book

Cathleen Ross

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Beschreibung

Heute wurde mir ein Stift durch die Zunge gestochen. Ich mag diese gespannte Erwartung, wenn man ein Piercing bekommt. Es hat auch nicht so sehr wehgetan, wie man glaubt. Wenn überhaupt, hat es mir einen gewissen Nervenkitzel verschafft, denn seitdem überlege ich, bei wem ich mein Zungenpiercing das erste Mal einsetzen könnte.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 27

Veröffentlichungsjahr: 2012

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Der Preis dieses Bandes versteht sich einschließlich

Cathleen Ross

Übersinnlicher Sex

Aus dem Amerikanischen von

Jule Winter

MIRA® TASCHENBÜCHER

erscheinen in der Harlequin Enterprises GmbH,

Valentinskamp 24, 20354 Hamburg

Geschäftsführer: Thomas Beckmann

Copyright © 2012 by MIRA Taschenbuch

in der Harlequin Enterprises GmbH

Titel der nordamerikanischen Originalausgabe:

Naughty Bits

Psychic Sex, Copyright © 2007 by Carla Molino

erschienen bei: Spice Books

Published by arrangement with

HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.

Konzeption/Reihengestaltung: fredebold&partner gmbh, Köln

Umschlaggestaltung: pecher und soiron, Köln

Redaktion: Bettina Steinhage

Titelabbildung: Getty Images, München

Satz: Buch-Werkstatt GmbH, Bad Aibling

Autorenfoto: © by Harlequin Enterprises S.A., Schweiz

ISBN (eBook, EPUB) 978-3-86278-624-4

www.mira-taschenbuch.de

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eBook-Herstellung und Auslieferung: readbox publishing, Dortmundwww.readbox.net

Heute wurde mir ein Stift durch die Zunge gestochen. Ich mag diese gespannte Erwartung, wenn man ein Piercing bekommt. Es hat auch nicht so sehr wehgetan, wie man glaubt. Wenn überhaupt, hat es mir einen gewissen Nervenkitzel verschafft, denn seitdem überlege ich, bei wem ich mein Zungenpiercing das erste Mal einsetzen könnte. Ich will wissen, ob die Kombination aus warmem Fleisch und Metall das sexuelle Empfinden verstärkt, wenn ich einen Mann verwöhne.

Ich arbeite in einem Fitnessstudio am Bondi Beach im sonnigen Sydney. Hier gibt’s eine Menge heißer Typen, aber als Personal Trainer ist es mir leider verboten, mit meinen Kunden Sex zu haben.

Als würde ich mich von ein paar Regeln davon abhalten lassen!

Aber trotzdem muss ich vorsichtig vorgehen. Ich wurde bereits einmal von meiner Vorgesetzten verwarnt. Sie ist eine hochnäsige Schlampe, die so aussieht, als würde sie nie einer flachlegen.

Jeder im Fitnessstudio hat mein neues Piercing kommentiert. Ironischerweise hat ausgerechnet der Fremde – mein auserwählter Hengst – nichts bemerkt, der sich heute für eine Einzelsitzung angemeldet hat. Mein Fremder heißt Tom. Nach seinem Nachnamen habe ich ihn nicht gefragt. Ich will ihn nicht wissen. Das würde mich meiner Fantasie berauben.

Eine Einzeltrainerstunde bei mir ist eine ziemlich intensive Angelegenheit, weil ich es mag, einen Mann auf Herz und Nieren zu prüfen. Ich will ihn schwitzen sehen. Und während mein Kunde trainiert, kann ich mich voll darauf konzentrieren, die Formen seines Körpers zu bewundern. Wie seine Muskeln sich anspannen, nicht zu vergessen die Größe der Beule in seiner Hose. Am Besten ist es noch, mir vorzustellen wie er aussieht, wenn ich Sex mit ihm habe, und er sich abrackert, um mich zu befriedigen.

Darum habe ich unsere Sitzung mit ein bisschen Laufbandtraining begonnen. Ich bin zurückgetreten und bewundere Tom. Man möchte, dass ich mit meinen Kunden spreche, damit sie bei Laune bleiben. Aber ehrlich gesagt ist mir das egal. Ich bin nicht an Männern interessiert, mit denen man sich gut unterhalten kann. Dafür habe ich meine Freundinnen.

Obwohl ich sie nicht dazu ermutige, sprechen meine wohlhabenden Kunden über ihre Investments, die sie auf Sydneys sündhaft teurem Immobilienmarkt tätigen, über Autos und Fußball. Meine armen Kunden reden vor allem darüber, dass sie es sich nicht leisten können, eine Eigentumswohnung zu kaufen. Und über Autos. Und Fußball. Langweilig!