Und überall ist Liebe - Alexandra Lewald - E-Book

Und überall ist Liebe E-Book

Alexandra Lewald

0,0

Beschreibung

Und wieder ein Buch über die Liebe, Dabei gibt es doch schon so viele. Warum also nun dieses? Alexandra Lewald beschreibt nicht einfach nur die Arten der Liebe, sondern geht auf die einzelnen Facetten ein. Sie beschreibt die Liebe so, wie sie es selbst empfindet, jede Facette auf ihre einzigartige Weise. Lassen Sie sich entführen, mitreißen und tauchen Sie ein, in dieses Buch voller Gefühle.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 51

Veröffentlichungsjahr: 2019

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Je mehr man liebt,

umso tätiger wird man sein.

Vincent can Gogh

Inhaltsverzeichnis

Der Ozean der Gefühle

Was ist Liebe?

Voller Liebe

Welche Liebe ist die schönste?

Wie ich bin

Woher meine Liebe kommt?

Die freundschaftliche Liebe

Die Liebe zu mir selbst

Der magische Moment

Ein Augenblick in Liebe

Liebevoller Morgen

Bei mir selbst

Lass mich leben

Lass mich dir zeigen...

Nur mit mir allein.

In allem von mir bist auch du.

Die tragende Liebe

In diesem Moment

Lass mich sein

Ein goldener Moment

Lass dich anstecken

Das Buch meines Lebens

Ich bin eben ich

Umarme mich nicht

Allein

Zugvögel

Manchmal

Ich stehe hinter dir

Es ist, wie es ist

In der Nacht

Ich hab mir was versprochen

Jetzt

Wie der Wind

Halte mich

Weißglut

Was du für mich bist.

Nach all den Jahren

Mein inneres Lächeln

Perfektion

Letzte Nacht

Sitzen

Ich halte mich fest

Stiller Morgen

Einfach da sein

Plötzlich

Neues Glück

Lieben

An meine beste Freundin

Kreuzung Richtung Zukunft

Bevor ich ans Aufgeben denke

Nur ein Weilchen

Stehe hinter dir

Sandwüste

Der Schwan

Urteilen

Jeder Morgen ein neuer Anfang

Sieh es mit Humor

Echte Freunde

Mein Lebensanker

Und ich lernte von euch

Herzverwandt

Liebevoll angenommen

Nachwort

Der Ozean der Gefühle

Hier stehe ich am Ufer des Flusses,

den man Leben nennt.

Er fließt vor sich her,

mal ganz ruhig und zufrieden,

mal stürmisch und in Aufruhr.

Hier stehe ich

und beobachte ihn.

Beobachte mich.

Die, die wie der Fluss ist.

Manchmal bin ich zu fordernd.

Ich will alles und ich bin bereit,

alles dafür zu tun.

Jede Geduld weicht von mir

und ich will jetzt,

was Zeit bräuchte.

Und schon gelangt der Fluss an eine Stromschnelle.

Windet sich, rotiert, befreit sich

und fließt weiter.

Dann wieder bin ich ganz ruhig.

Ich weiß, alles wird sich fügen,

alles wird sein, wie es sein soll.

Und der Fluss zieht ruhig weiter,

mit sich und der Welt im reinen.

Viel zu oft bin ich in Sorge,

die tiefe Falten in mein Gesicht und mein Herz gräbt.

Der Fluss reißt aus.

Will er doch, wie ich, den Ort der Ruhe wiederfinden.

An manchen Tagen bin ich purer Zorn,

der kaum zu bändigen ist.

Wie der Fluss an dieser Stelle.

Er fließt hier so schnell und reißend,

dass man nur noch sein rauschen hören,

Sein fließen aber nicht mehr sehen kann.

Ich bin im Frieden,

der Einkehr hält und vereinen möchte,

was vielleicht noch nicht im Frieden miteinander ist.

Ruhig, ja wirklich glücklich fließt der Fluss,

als könne die Welt ihm nichts anhaben.

Und immer,

wirklich immer,

bin ich in Liebe.

Zu den Menschen,

dem Leben,

dem Glück und Leid,

zu allem was mich umgibt

und auch zu mir.

Bin ich doch Teil des großen Ganzen.

Ich erkenne,

Es ist gut.

So, wie es ist.

Das ist Leben.

Ich habe gar nicht gemerkt,

dass ich dem Fluss gefolgt bin.

Er hat geschwiegen.

Und mich dahin geführt,

wo ich jetzt stehe:

am großen Ozean der Gefühle.

Was ist Liebe?

Liebe ist:

Ein Wort, das dich lächeln lässt.

Ein Blick.

Eine Berührung, die wie zufällig auf deine Haut trifft.

Eine ehrlich gesagte Meinung.

Schweigen.

Ein schöner Augenblick.

Gelebtes Gefühl.

Voller Liebe

Voller Liebe,

so bin ich.

Sie verfolgt keine Absicht,

denn das wäre nicht sie.

Will nichts erreichen,

sondern einfach nur sein.

Und wärmt so

vielleicht so manches Herz.

Und so bin auch ich.

Und wenn du zu den Menschen zählst,

die in mein Leben gehören,

so fühle auch du dich

immer von mir geliebt.

Welche Liebe ist die schönste?

Wer kann sagen,

welche Liebe die schönste ist?

Ist es die absichtslose,

die uns zu jeder Zeit trägt?

Ist es die freundschaftliche,

die unser Herz erwärmt?

Oder die romantische,

die ewig währen soll?

Ist nicht jede Liebe,

ganz gleich welcher Art sie sein mag,

wunderschön und ganz besonders?

Hält nicht jede Liebe uns,

in guter, genauso wie in schlechter Zeit?

Ich vermag mir kein Urteil zu erlauben.

In mir ist die Liebe allgegenwärtig,

sie erfüllt mich und schenkt mir

ein Gefühl von angenommen sein,

tiefer Geborgenheit

und Glück in seiner wahrhaftigsten Form.

Willst auch du dieses schöne Gefühl erleben?

Es in die leben und gedeihen lassen?

Dann liebe!

Versuche nicht, sie zu ergründen,

denn sie geht viel zu tief.

Liebe...

...und sei glücklich.

Wie ich bin

Ich bin in Liebe.

Immer.

Gestern liebte ich wild

und ungestüm.

Wand mich, bäumte mich auf,

kam zur Ruhe.

Heute liebe ich sanft und zärtlich,

lasse mich ganz zu,

ohne erreichen zu wollen.

Morgen?

Ich weiß noch nicht,

auf welche Art ich morgen

lieben werde.

Es liegt vor mir.

Doch ich weiß,

dass ich auch morgen

voll von ihr erfüllt sein

und sie einfach leben werde.

Woher meine Liebe kommt?

Du fragst,

woher meine Liebe kommt?

Nun, ich wurde verletzt.

Jeder Schlag, jeder Tritt

nach meinem Herzen hinterließ

tiefe Wunden, die zu Narben verwuchsen.

Doch auch Narben tun weh.

Und so entschied ich mich dafür,

sie zu entfernen.

Langsam. Schritt für Schritt.

Ich traf mehr und mehr auf Menschen,

die mir gutes wollten.

Die mich annahmen,

trotz aller Fehler, trotz allem Schmerz,

der noch in mir wohnte.

Doch ich hatte gelernt,

Mauern zu bauen.

Mauern, die so breit waren,

dass selbst die liebsten aller Menschen

sie nicht niederreißen konnten.

Und mir wurde klar,

nur ich konnte sie zerstören.

Ich begann,

langsam zu vertrauen.

Und das Fundament fing an

zu bröckeln.

Selbst, als ich falschen Menschen vertraute,

wurde es nicht wieder stärker.

So wuchs meine Zuversicht.

Und weiter bröckelte das Fundament.

Doch ganz fiel die Mauer

noch immer nicht.

Erst als ich begann zu lieben,

fiel sie in sich zusammen,

wie ein Kartenhaus.

Und die Liebe, die ich gab,

bekam ich zurück

und so verschwanden auch die Narben,

die so geschmerzt hatten.

Du fragst,