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Elisa ist ein wunderschönes, aufgewecktes und neugieriges junges Mädchen von gerade einmal sechzehn Jahren. Doch in letzter Zeit benimmt sie sich für ihr Alter etwas merkwürdig. Aus dem einst lebens-bejahenden Mädchen wird mehr und mehr eine Einzelgängerin. So wendet sich Elisa von ihren alten Freunden immer mehr ab, wie auch von ihrer alleinerziehenden Mutter. Als eines Tages in der Stadt einige Kinder spurlos verschwinden und Elisas Mutter Gegenstände von den Vermissten in Elisas Zimmer findet, schweigt sie vorerst über diesen Fund, da sie nicht glaubt, dass ihre Tochter auch nur das Geringste mit dem Verschwinden dieser Kinder zu tun hat. Dennoch beschattet sie ihre Tochter heimlich, auf eigene Faust. Dabei entdeckt sie das schreckliche Geheimnis von Elisa.
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Seitenzahl: 83
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Diese Story ist verrückt, verwirrend, skurril und beginnt ohne große Einführung oder einer Auseinandersetzung mit den einzelnen Charakteren. Von null auf hundert, wie in einem echten Traum, nur viel verrückter. Erinnern Sie sich noch an Ihren letzten merkwürdigen Traum? Gab es da eine Vorgeschichte? Nein. Und dennoch war das Erlebnis, welches Ihnen Ihre eigenen Gedanken präsentiert haben, phänomenal. Richtig? Diese Freiheit erlebt Ihr Geist jetzt auch in dieser Geschichte. Die Handlungen, wie auch die Orte, wurden nicht bis ins kleinste Detail erklärt und behalten somit immer einen großen Interpretationsfreiraum. „Weniger ist mehr“ lautet hier das Motto und so kann der Leser alle Situationen und Gegebenheiten in diesem Abenteuer nach eigenen Vorstellungen selber ausschmücken. Fazit: die Stärke dieser Geschichte besteht darin, durch eine einfache Erzählweise Schlüsselreize zu aktivieren, die wiederum die eigene Vorstellungskraft fördern.
Der Basis-Charakter: Frau; hübsch, sexy, durchtrainiert.
Ihr Manko: Durch eine stärker werdende Schizophrenie verliert sie die Fähigkeit, zwischen Fantasie und Realität zu unterscheiden.
Bis hierhin nichts Neues, so eine Figur gibt es schon in vielen anderen Geschichten.
Jetzt zum Inhalt: Sie kämpft gegen Hexen und Dämonen, erlebt diverse erotische Eskapaden. Sie wird in ein geheimes Versuchslabor entführt, wo sie die Liebe ihres Lebens findet - einen Zombiewerwolf. Vorher aber macht sie noch eine kurze Zeitreise in das alte Ägypten, wo sie sich wiederum gegen untote Mumien, die sich gegenseitig massakrieren, behaupten muss. Mittendrin begegnet dieser desorientierten Heldin auch noch die eigene Tochter, die kurzerhand vom Bösen zum Guten konvertiert und anschließend stirbt. Doch das war noch nicht alles. Am Ende der Geschichte trifft sie auf einen glatzköpfigen Professor namens Charly, der sich nur mit einem Rollstuhl fortbewegen kann. Dieses Handicap hindert ihn aber nicht daran, gemeinsam mit ihr und der Hilfe von Lara, einer sexy Sicherheitsmitarbeiterin mit übergroßer Sonnenbrille und zwei heißen Schießeisen, die Welt vor dem Untergang zu retten - oder auch nicht. Kurz: eine skurrile Fantasy-Reise, die man nicht unbedingt gemacht haben muss - aber sollte.
Vorsicht, nicht jedem gefällt so eine Freiheit beim Lesen, also frage ich Sie hiermit: sind Sie bereit für eine Reise nach Paradoxa?
Unendlichkeit Band 1:
Vor einiger Zeit habe ich einmal eine Geschichte gehört, eine völlig unglaubwürdige und mysteriöse Geschichte. Was ich aber bis vor Kurzem nicht wusste, ist, dass diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit basiert, zumindest zum größten Teil. Deshalb möchte ich sie euch heute auch einmal erzählen. Ich versichere, dass die Person, die mir diese Geschichte anvertraut hat, ihr Leben lang von ihrer Wahrheit überzeugt war. Bis zum Tage ihres rätselhaften Todes.
Elisa ist ein wunderschönes, aufgewecktes und neugieriges junges Mädchen von gerade einmal sechzehn Jahren. Doch in letzter Zeit benimmt sie sich für ihr Alter etwas merkwürdig. Aus dem einst lebensbejahenden Mädchen wird mehr und mehr eine Einzelgängerin. So wendet sich Elisa von ihren alten Freunden immer mehr ab, wie auch von ihrer alleinerziehenden Mutter.
Als eines Tages in der Stadt einige Kinder spurlos verschwinden und Elisas Mutter Gegenstände von den Vermissten in Elisas Zimmer findet, schweigt sie vorerst über diesen Fund, da sie nicht glaubt, dass ihre Tochter auch nur das Geringste mit dem Verschwinden dieser Kinder zu tun hat. Dennoch beschattet sie ihre Tochter heimlich, auf eigene Faust. Dabei entdeckt sie das schreckliche Geheimnis von Elisa. Trotz dieses Wissens schweigt Elisas Mutter weiter, bis zu dem Tag, als auch Elisa auf einmal spurlos verschwindet. Elisas Mutter befürchtet, dass ihre Tochter Opfer eines Verbrechens geworden ist, aber war sie vorher vielleicht selbst Täter? Und ist dieses Verschwinden vielleicht nur das Resultat einer vorangegangenen Tat? Was verdrängt Elisas Mutter und welches Geheimnis versucht sie zu verbergen?
Je mehr sie sich aber mit diesem mysteriösen Geheimnis ihrer verschwundenen Tochter auseinandersetzt, desto verwirrter werden ihre Erlebnisse. Spielt ihr Geist verrückt oder ist alles real?
„Manche Geheimnisse sollte man vielleicht niemals lüften.“
… gerade eben, also jetzt in diesem Augenblick , in einem typischen amerikanischen Landhaus, mitten in einer beschaulichen und friedlichen Kleinstadt
Kleiner Junge: „Das ist ein großer Drache und der beschützt die Prinzessin. Der Drache kann fliegen und Feuer speien. Jetzt fliegt er auf die böse Hexe zu und speit Feuer: Wusch! Die Hexe schreit und steht in Flammen, und so rettet der mutige Drache die Prinzessin aus den Fängen der Hexe.“
Die Mutter lächelt, als sie sieht, wie ihr kleiner Sohn auf dem Holzboden im Wohnzimmer mit seiner Burg und seinen Ritterfiguren spielt.
Mutter: „Komm langsam zum Ende und wasch dir noch die Hände. Es gibt gleich Abendessen.“
Mit diesen Worten verlässt die Mutter den Raum und geht in die Küche.
Kleiner Junge: „Ja, Mama, ich spiele nur noch kurz zu Ende.“ Peng, bum, bam, und der Drache, der die Prinzessin befreit hat, gibt ihr jetzt einen Kuss und verwandelt sich in einen schönen Königssohn. „Schmatz.“
„Mama, guck mal, die küssen sich.“
