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Unsicherheit
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Veröffentlichungsjahr: 2017
Mari Hegger
Unsicherheit
––––––––
übersetzt von gabriele m schmitt
“Unsicherheit”
von Mari Hegger
Copyright © 2017 Mari Hegger
Alle Rechte vorbehalten
Herausgegeben von Babelcube, Inc.
www.babelcube.com
Übersetzt von gabriele m schmitt
“Babelcube Books” und “Babelcube” sind Schutzmarken der Babelcube Inc.
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Unsicherheit
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Einziges Kapitel
Peter Conell war gerade in die Kueche gemommen genau in den Moment wo seine Angestellte das Essen auf den Tisch tat. Er setzte sich ohne etwas zu sagen und die Frau zu begruessen. Seine Frau und seine Kinder waren schon am den Tisch und warteten nur auf ihn um mit den essen anzufangen.
-Guten Morgen. – sagten alles zusammen, seine Frau, Marie, und sein Sohn Joseph.
-Guten Morgen. – anwortete er.
Und ohne mehr am sagen bittete er fuer die Angestellte ihn ein Buch zu geben das auf einen kleinen Tisch war, schnell gab sie es ihn; das Buch war ein Geheimniss das ueber einen Moerder geht, als Zentraltema. Er lass dieses Buch schon zwei Monate lang, er verlaengerte das lessen um nicht rauszubringen wer der Moerderer ist. Es fehlten nur noch zehn Seiten um es rausszubekommen, Peter schaute auf das Bild von den Buch und bedachte sich ob er es jetzt raussfinden sollte oder es noch etwas zu verlaengern.
Er beschloss sich es fuer den Abend zu lassen, wenn er in seinen Bett lag auf der Seite von seiner Frau, nachdem sie Sex gemacht haben, so konnte er das Buch noch etwas ausnutzen und dann koennte er schreien “ das habe ich gewusst”, wenn es ihn sagt mit wem er am verdacht war.
Deshalb stand er auf nahm seine Tasche und tat das Buch hinein. Die ganze Familie ass schnell und ruhig, aber Peter war der erste der fertig war.
- Ich gehe schon arbeiten, heute gibt es viel zu tun – sagte er zur seiner Familie und verabschiedete sich idem er ihnen einen Kuss gab.
Dann verliess er die Kueche, die gross war und ging auf seinen Auto zu das vor dem Haus geparkt ist.
Idem er nach dort ging machte er sich alles vor im Gedanken was er an diesen Tag alles machen wuerde: Er musste einige Bewerber fuer die Stellen in seiner Firm entpfangen, das musste er jeden Tag machen, aber er schickte alle schnell weg ohne den Lebenslauf anzuschauen, das ging dann schnell.
Gleich danach, hatte er das was am wichstigen an diesen Tag war: sich mit einer neunen Frau treffen. Die verheiratet ist. Peter betrug seine Frau schon lange und sie hatte es noch nicht raussbekommen. Das macht nur das das adrenalin im Koerper gross wurde, es war toll zu finden das man damit erwischt wird Von der eigenen Frau oder Von den Mann der Frau den sie betrug.
Es ging ins Auto und, seine Firma war nicht weit davon weg, er kam in zehn minute bei ihr an. Er ging rein und sprach mit niemaden und ohne das die Blicke auf ihn fielen. Er fan des schoen mit diesen Personen die in auf seinen Weg begegneten, sie erschreckten sich ud rannten weg mit panischen Blicken und mit der Angst daas sie ihre Stelle verlieren. Das war so toll zu fuehlen.
Als er zu seinen Buero ging dah er das zweiundzwanzig Personen im Flur waren einige standen da und andere waren am sitzen, alle hatten Ordner und Dokumente, wahrscheinlich den Lebenslauf zum vorstellen. Jeder wollte besser wie der andere sein und die Stelle bekommen, er versuchte ein laecheln zu verstecken als er sie anschaute.
Diese Idioten, die wissen es nicht das ich keinen von ihnen aussuchen werde, dachte Peter und dieses mal versteckte er sein laecheln nicht.
Alle Personen lachten ihn zurueck, den sie dachten das er zu ihnen am laecheln war. Bloede. Peter ging direkt in seinen Buero am ihnen vorbei er wollte keinen Kontakt mit ihnen damit ihn niemand aufhaelte und auch das ihn keiner beruehren konnte.
