Verfickt und Durchgevögelt - Dr. Müller Wosex - E-Book

Verfickt und Durchgevögelt E-Book

Dr. Müller Wosex

0,0
3,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Die frühreife Melina ist neugierig und lechzt nach ihrer Entjungferung. Allerdings hat sie sich für diesen sinnlichen Akt nicht ihren ungeduldigen Freund ausgesucht, sondern möchte einen erfahrenen Kerl, der weiß, wie Frauen ticken.* Aus diesem Grund versucht sie alles, um ihren saugeilen und sehr potenten Arbeitgeber zu verführen ** *In diesem moralisch höchst fragwürdigen Buch verführt eine minderjährige Putzfrau einen verheirateten Mann, der nur zu willig ist. ** Ps. Für dieses Buch wurden weder Putzfrauen verführt, noch brave, zu Hause arbeitende Männer. Niemand war unter 18 Jahre alt oder Jungfrau. (Oder um es ganz deutlich zu machen: Das hier ist einfach nur »schmutzige Phantasie« :-) Plus: Corona - Eine Nymphomanin in Quarantäne (Novelle) Lustspiel - drei Kurzgeschichten

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 181

Veröffentlichungsjahr: 2022

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Kleine Putzfrauenfotze vom Auftraggeber eingefickt
Kleine Putzfrauenfotze vom Auftraggeber eingeleckt
Der Staubwedel des Arbeitgebers wird sauber geschrubbt
Sextagebuch einer Nymphomanin in Quarantäne
1. Corona
2. Rattenscharf
3. Ganz ohne Schwanz
4. Fickalternativen
Lustspiele
Man sieht sich zweimal – Michaelas Geschichte
Wiedersehen – Nils Geschichte
Die Geburtstagsüberraschung

Dr. Müller WoSex

Verfickt und Durchgevögelt

Dr. Müller-Wosex

schreibt unanständige und amoralische Geschichten um Lust und Leidenschaft. Gesellschaftliche Vorgaben sind ihr dabei nicht so wichtig, wie die Erlösung eines anständigen Orgasmus.

Yvonne Gierig

ist eine deutsche Autorin, die sich auf Liebesromane spezialisiert hat, aber auch klassische Kurzgeschichten veröffentlicht.

Reihe: Kleine Putzfrauen fickt man nicht

Die frühreife Melina ist neugierig und lechzt nach ihrer Entjungferung. Allerdings hat sie sich für diesen sinnlichen Akt nicht ihren ungeduldigen Freund ausgesucht, sondern möchte einen erfahrenen Kerl, der weiß, wie Frauen ticken.*

Aus diesem Grund versucht sie alles, um ihren saugeilen und sehr potenten Arbeitgeber zu verführen **

*In diesem moralisch höchst fragwürdigen Buch verführt eine minderjährige Putzfrau einen verheirateten Mann, der nur zu willig ist.

** Ps. Für dieses Buch wurden weder Putzfrauen verführt, noch brave, zu Hause arbeitende Männer. Niemand war unter 18 Jahre alt oder Jungfrau.

(Oder um es ganz deutlich zu machen: Das hier ist einfach nur »schmutzige Phantasie« :-)

Corona – Sextagebuch einer Nymphomanin in Quarantäne

Lustspiel – drei Geschichte

Dr. Müller WoSex

Verfickt und Durchgevögelt

Impressum

© vollständige ebook-Ausgaben der Putzfrau-Geschichten: 1. Auflage: Juli 2019

© vollständige ebook-Ausgabe der Corona-Novelle: 1. Auflage: April 2020

© vollständige ebook-Ausgabe der Lustspielgeschichten: 1. Auflage: 2006; 2. Auflage 2022

Druckausgabe und Gesamtebook © 2020 Elysion-Books, Leipzig

ALL RIGHTS RESERVED

Dies ist kein biografischer Roman. Jede Ähnlichkeit mit Personen, die leben, gelebt haben oder noch leben werde, jede Übereinstimmung der Namen, Orte, Uhrzeiten und sonstigen Gegebenheiten früher, heute oder später, kann bloß auf zufälligem Zusammentreffen beruhen, und der Verfasser/die Verfasserin lehnt dafür und für die »schmutzige« Einbildungskraft der Leser die Verantwortung ab.

UMSCHLAGGESTALTUNG: Ulrike Kleinert

www.dreamaddiction.de

FOTO: © Bigstockphoto

ISBN (gedrucktes Buch) 978-3-96000-135-5

Inhalt

Kleine Putzfrauenfotze vom Auftraggeber eingefickt

Kleine Putzfrauenfotze vom Auftraggeber eingeleckt

Der Staubwedel des Arbeitgebers wird sauber geschrubbt

Corona – Sextagebuch einer Nymphomanin in Quarantäne

Lustspiel:

Man sieht sich zweimal

Wiedersehen

Die Geburtstagsüberraschung

Kleine Putzfrauenfotze vom Auftraggeber eingefickt

Holger schlich wie ein geprügelter Hund in seiner eigenen Wohnung herum. Seit seine Frau auf einer Putzfrau bestanden hatte, fühlte er sich zweimal die Woche völlig fehl am Platze, während in seinen Zimmern herumgewuselt und sauber gemacht wurde, was das Zeug hielt.

Dabei gehörte gerade die Mittagszeit nur ihm allein. Seine beiden Söhne waren noch in der Schule - und seine Frau noch nicht von der Arbeit zu Hause. Es hatte halt seinen Vorteil, wenn man von zu Hause aus, am eigenen Schreibtisch, arbeiten konnte. Auch wenn viele Leute immer glaubten, er würde sich in Wirklichkeit die Eier schaukeln. Aber das tat er nur um dreizehn Uhr. Nach dem Mittagessen. Ziemlich exakt dreißig Minuten lang. Das war so etwas wie sein Power Nap des Tages; quasi ein Power-Selfie; etwas, was ihm Energie gab und ihn für die restliche Zeit herrlich entspannt zurückließ. Entspannt genug, um es abends seiner Frau richtig besorgen zu können, langsam und ausdauernd, wie sie es liebte. Auch wenn er ja mehr der Typ für die überwältigenden, harten Nummern war.

Er seufzte leise, als er sah, wie die Putze von einer Seite des Flures zur anderen marschierte und versuchte, die offene Tür zum Arbeitszimmer zu ignorieren. Offensichtlich war ihr seine Anwesenheit genauso unangenehm wie ihm. Dabei wäre es so einfach: Natürlich könnte er auch einfach die Tür schließen, die Musik laut aufdrehen und dort weitermachen, wo er stehengeblieben war. Bei seinem halbharten Schwanz, der wie ein Gewohnheitstier darauf wartete, endlich benutzt und befriedigt zu werden.

Wieder seufzte er leise.

Aber natürlich würde er die Tür nicht schließen. Zum einen war er einfach ein sehr neugieriger Mensch, der gerne beobachtete. Zum anderen war die Kleine in ihrem engen, kurzen Röckchen eine Augenweide.

Fast schämte er sich vor sich selbst, dass er über eine Heranwachsende überhaupt in sexuellen Versionen dachte. Im Grunde müsste ein Mädchen wie sie noch unter Welpenschutz stehen. Aber ihre kleinen Tittchen, die sich frech unter dem Stoff des dünnen T-Shirt-Stoffs abzeichneten waren einfach nicht mehr zu übersehen. Dass er die Kleine seit über zehn Jahren kannte, ihre ersten Krabbelversuche miterlebt hatte und sie bei ihren Gehversuchen unterstützt hatte ... geschenkt.

Auf einmal war sie zu jemandem geworden, der biologisch interessant war. Attraktiv und fickbar.

Schon mehrfach hatte er sich vorgestellt, wie es wäre, wenn sie noch in einem dieser niedlichen, adretten Putzfrauenuniformen stecken würde. In diesen schwarz-weißen Kostümen, die der Fantasie nicht mehr viel Spielraum ließen - und dem Herren des Hauses ständigen, uneingeschränkten Zutritt zu ihren intimsten Stellen garantierte.

Es wäre so einfach, ihr den kurzen, weiten Rock hochzuschieben, über ihren kleinen, festen Arsch. Sie würde einen farblich passenden String tragen ... er verwarf den Gedanken, denn selbst ein String wäre zu anstrengend für einen schnellen, unanständigen Fick. Vielleicht einen Slip, der in der Mitte ein Loch im Stoff hatte - damit er an die jungfräuliche Pussy kommen konnte, ohne erst umständlich das Höschen ausziehen zu müssen? Ein Gedanke, der ihn wirklich heiß machte und seine Libido dazu brachte, seinen Schwanz noch härter werden zu lassen.

Nein, dachte er, sie würde gar nichts darunter tragen, weder oben noch unten. Er wollte sie so nackt wie nur möglich. Aber zu bekleidet, um einen Verdacht zu erwecken, falls seine Frau oder die Jungs einmal eher nach Hause kamen. Für sie würde die süße Putzfrau unschuldig wirken, gut gekleidet und vollkommen vorbildlich, moralisch einwandfrei.

Aber mit Moral würde sie in Wirklichkeit nicht viel am Hut haben. Sie würde vor ihm auf die Knie gehen, sobald er sie darum bat, würde seinen Schwanz in ihren perfekten, kleinen Mund nehmen und an ihm saugen, bis er kam. Manchmal würde sie schlucken und manchmal würde sie zulassen, dass er ihr seine Sahne in ihr puppenhaftes Jungfrauengesicht spritzte. Und sie würde es mögen!

Im Gegensatz zu seiner Frau, die kategorisch ausschloss, ihn bis zum Ende zu blasen und die alles an seiner weißen, herben Flüssigkeit furchtbar fand.

Holger stand auf und legte einen Moment lang seine Hand auf seinen Schritt, um seinen Schwanz zu beruhigen. Noch nicht. Heute vielleicht gar nicht mehr. Erst abends.

Zu seinem Glück funktionierte das kurze Mantra und er konnte nach links abbiegen, zum Badezimmer. Dort hockte Melina auf dem Boden und schrubbte an einem besonders hartnäckigen Fleck.

Er räusperte sich, obwohl er den Anblick besonders angenehm fand. Ob sie wusste, dass ihr halber, unterer Po zu sehen war, wenn sie so hockte? Ihr Rock war eine Einladung an jeden halbwegs potenten Mann, sie im Doggy zu nehmen. Er konnte es nur ahnen, glaubte aber, dass sie von der anderen Seite, der Front, einen ebenso interessanten Einblick bot: Dort hing ihr Shirt ein wenig zu tief und ihr Ausschnitt würde sicherlich mehr sichtbar machen, als verbergen.

Er leckte sich die Lippen, als er sich vorstellte, wie sie schmecken würde. Ob sie es mochte, die Titten geleckt zu bekommen? Die harten Nippel in seinem Mund zu spüren war sicher eine Offenbarung. Würden sie unter seinen Zungenschlägen noch härter werden oder wäre die Kleine zu empfindlich, um eine Berührung zu tolerieren?

Er hatte sie schon einige Male mit ihrem Freund gesehen, einem Tunichtgut aus der Nachbarschaft, der zwei Jahre älter war als sie und auch schon noch ältere Mädchen als Freundin ausgeführt hatte. Sicher hatte er schon einen Versuch unternommen, an die niedlichen Brüste zu kommen. Oder hatte er schon einen Vorstoß ins gelobte Land unternommen, um die Kleine zu bumsen?

Nein, dachte Holger, sicherlich nicht. Dafür war Melina zu unschuldig und schien wirklich nicht zu bemerken, welchen Anblick sie bot. Nur zu gerne hätte er sie darauf hingewiesen - und es ihr auch notfalls gleich gezeigt. Schließlich war sein Schwanz wieder steif, hart und bereit.

Zum Glück hatte er sich eine Zeitschrift mitgebracht, die er nun schützend über seinen Schritt hielt, um Melina nicht mit einer ausgewachsenen Erektion zu erschrecken. Trotzdem hing ihr Blick einen Moment länger als notwendig an dem Magazin, bevor sie ihn fragend ansah.

»Ich mussste einmal das Bad benutzen!«, erklärte er die Störung der Putzorgie und versuchte, sein schlechtes Gewissen zu ignorieren, weil er es tatsächlich wagte, in seinem eigenen Reich einen Raum zu betreten, den er dringend aufsuchen musste.

»Aber natürlich!« Sie wirkte einen Moment lang irritiert, warf dem Magazin einen weiteren Blick zu, dann richtete sie sich auf und verschwand. Nicht ohne rote Ohren.

Als Holger hinter ihr abschloss und sich endlich in einem ruhigen Raum befand, begriff er auch, warum sie so reagiert hatte: Er hatte aus Versehen zu einem Playboy gegriffen. Oder war das gar ein Freudscher Vergreifer? Wollte sein Unterbewusstsein ausloten, wie neugierig sie war, wie aufgeschlossen?

Ausgeschlossen!

Er ließ seine Hose runter und setzte sich auf den geschlossenen Toilettendeckel. Dabei bemühte er sich darum, an seine Frau zu denken, oder diese heiße Schauspielerin, die er gestern in einem Film gesehen hatte. Es klappte nicht. Ob es an dem Ambiente lag, oder daran, dass sein Schwanz ein anderes Zielobjekt vor Augen hatte, er wusste es nicht. Aber er wusste, dass es nicht in Ordnung war, sich mit dem Gedanken an eine Vierzehnjährig einen runterzuholen. Wer sowas machte, der aß auch kleine Kinder zum Frühstück!

Entschlossen zog er sich seine Boxershorts wieder hoch, über den schlaffen Penis, der erfolgreich seinen Dienst verweigert hatte, und öffnete missmutig die Tür.

Melina war nirgendwo zu sehen, aber er konnte hören, wie sie in der Küche herumpuzzelte. Sie war also gut beschäftigt und würde sicher nicht so bald durch den Flur zurücklaufen, um ihn abzulenken.

Er setzte sich wieder zurück an seinen Schreibtisch, als ihn ein Klopfen aufschreckte.

»Entschuldigung«, meinte Melina und sah ihn aus dem Türrahmen heraus an. «Ihre Frau meinte, ich solle auch das Arbeitszimmer sauber machen.«

Holger atmete tief ein und rang um Fassung. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Da wurde er glatt in seiner eigenen Wohnung zum Sklaven einer Putzfrau. Einer kleinen, niedlichen, unschuldigen Putze, die herumwienerte, als gäbe es kein Morgen und die nicht einmal vor seinem Allerheiligsten Rücksicht nahm!

Aber verdammt noch mal: Er brauchte seine tägliche Dosis Entspannung - und hatte einfach ein Anrecht darauf, sich in seinem eigenen Zuhause einen runterzuholen, wenn ihm danach war!

»Ist okay«, murmelte er, trotz seiner anderweitigen Gedanken. »Aber es wäre nett, wenn du erst die anderen wichtigeren Sachen sauber machen könntest. Das Bad und die Küche und so ...« Er stockte, weil Melina ihn unsicher ansah. Doch dann machte sie auf dem Absatz kehrt und verschwand wieder in der Küche.

Holger schloss die Augen und dachte daran, die Tür zu schließen. Er sollte es wirklich tun, schon allein, damit er nicht - sollte sie ihn aus einem dummen Zufall heraus erwischen - plötzlich wie ein alter Lustmolch dastand.

Aber inzwischen stand sein Schwanz schon wieder wie eine Eins und sollte er jetzt aufstehen und wirklich die Tür schließen, ganz Gentlemenlike, würde er erst recht wie ein Schuft überkommen, der sich nicht im Griff hatte.

Verflixt!

Angestrengt dachte Holger nach. Doch die Lösung war so einfach wie effektiv: Sie würde ihn gar nicht sehen!

Er warf einen Blick unter seinen Schreibtisch und war nicht zum ersten Mal darüber dankbar, dass er auf der Rückseite bis zum Boden ging. Es gab keinen berüchtigten Schulbank-Spalt, der sein heimliches, heißes Tun preisgab und auch die komplette Offenheit vieler neumodischer Schreibtische fehlte seinem Holzungetüm total. Er setzte quasi ohne Abschluss im Teppich auf. Selbst wenn eine Frau unten im Fußraum sitzen und ihm einen blasen würde, würde sie nicht auffallen. Eine Vorstellung, die ihn geil machte!

Es fiel ihm nicht schwer, sich vorzustellen, wie Melina dort unten putzen würde, während er angestrengt arbeitete und ein neues Projekt in die Tasten hämmerte. Irgendwann würde sie so etwas wispern wie »Sie sind ganz schmutzig!« und beginnen von sich aus an ihm herumzuschrubben. Seine Beine hinauf, bis sie von der Hose gestoppt wurde. »Ich kann Sie nicht so lassen, das würde ihrer Frau nicht gefallen!«, würde sie behaupten und er würde es sich missmutig gefallen lassen, dass sie ihn aus der Hose schälte, aus der Boxershorts, um ihn zu lecken. Von oben bis unten, bis sie sich darauf versteifte, ihn leerschlecken zu müssen, damit er nicht aus Versehen Gefahr lief, sich wieder schmutzig zu machen, weil er seine Gedanken nicht unter Kontrolle hatte.

»Was?«, irritiert sah er nach oben und ließ seine Hand von seinem Schwanz nach unten gleiten. Melina stand schon wieder im Türrahmen. »Ich habe gefragt, ob ich anfangen kann?«

»Ich ...«, begann er, kam aber gar nicht weiter, weil Melina bereits angefangen hatte, die erste Vitrine leerzuräumen. Schicksalsergeben sah er ihr dabei zu und betete, dass seine Erektion verschwinden möge, bevor sie sich weiter in den Raum voran gearbeitet hatte. Deswegen versuchte er sich wieder auf den Text zu konzentrieren. Vergeblich.

Es war Melinas Arsch, der seine Aufmerksamkeit auf sich zog. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, spannte sich der Stoff des Rocks an, schien kurz vor dem Zerreißen zu stehen. Wahrscheinlich war ihr Slip genauso eng, drang wahrscheinlich bei derselben Bewegung zwischen ihre Schamlippen und beinahe konnte er riechen, wie es sie feucht machte.

Aber das war nur seine eigene, schmutzige Fantasie!

Verdammt! War er wirklich so triebhaft, dass es ihn anmachte, sich vorzustellen, Sex mit einem Kind zu haben?

Doch als sich Melina zu ihm umdrehte, um etwas auf einen anderen Haufen zu platzieren, wurde ihm wieder bewusst, dass die Kleine kein Kind mehr war.

Sie schenkte ihm ein Lächeln, das so unschuldig schien, dass er auch diesen Gedanken wieder bedauerte.

Aber ihre kleinen festen Brüste waren wirklich zum Anbeißen, verlockend und wahrscheinlich genau deswegen so süß, weil sie so verboten waren.

Als das Telefon klingelte, fluchte Holger stumm. Er hatte den Hörer auf dem kleinen Tisch liegen lassen - und aufstehen konnte er so wirklich nicht. Nicht einmal mit einem Blatt oder einem Magazin vor seiner Körpermitte.

Natürlich hätte Melina diese Aktion trotz ihres Alters durchschaut - jeder hätte es durchschaut.

»Wollen Sie nicht ans Telefon gehen?«, erkundigte sie sich.

»Kannst du es mir geben?«, bat er und überlegte kurz, Rückenprobleme vorzutäuschen. Aber er wollte auf keinen Fall wie ein alter Mann überkommen. Albern aber ein Fakt.

»Natürlich!«, meinte sie großmütig und beugte sich wieder vor, um das Telefon aufzuheben. Dabei gewährte sie ihm abermals einen großzügigen Blick auf die kleinen Tittchen. Tatsächlich hatte er sich nicht getäuscht, durch ihren hübschen Ausschnitt konnte man dabei fast bis zum Bermuda-Dreieck sehen.

Dabei war es beinahe am erregendsten festzustellen, dass sie weiße Bikinistreifen vom Sommer hatte. Sonnengebräunte Haut lockte ihn, aber zu sehen, wie diese kleinen weißen Stellen hervorblitzten, die, die sie mit einem Badeanzug oder einem schwimmtauglichen Zweiteiler besonders vor Blicken geschützt hatte, war noch deutlich aphrodisierender.

Am liebsten hätte er jeden Quadratzentimeter dieser blanken, weißen Haut liebkost und mit Küssen überschüttet. Gott, war diese kleine Frau sexy. Ob sie wusste, welche Wirkung sie auf Kerle hatte?

Sie hielt ihm das Telefon hin und er griff danach. Dabei war er so abgelenkt von dem Gedanken an ihre Titten, dass er daneben griff und es fallen ließ.

Bevor er Melinda stoppen konnte, hatte sie sich bereits gebückt und versuchte, ihm beim Aufheben zu helfen. Dabei war sie dieses Mal diejenige, die gute Einblicke bekam. In etwa, was er ihr unter keinen Umständen hatte zeigen wollen.

»Ich ... oh«, machte sie und verharrte reglos und mit großen Augen. »Ich wollte nicht ...«, begann sie erneut und sah von seinem erigierten Schwanz, den er immer noch ausgepackt hatte zu seinem Gesicht. »Entschuldigung!«, murmelte sie und drehte sich um.

Bemüht unbeteiligt begann sie dort weiterzuarbeiten, wo sie vor dem Telefonanruf aufgehört hatte.

»Ich muss mich entschuldigen, Melina!«, begann Holger und verfluchte seinen Schwanz, weil der bei dieser Entschuldigung nicht mitmachte, sondern einfach weiterhin hart blieb. Normalerweise war der Schuft nicht so standfest. »Du musst ja denken, ich wäre ein Triebtäter - aber ich mache das tatsächlich jeden Mittag.«

»Und das macht sie dann nicht ... zu einem Triebtäter?«, erkundigte sie sich, ohne von ihrem Putzzeug aufzusehen. Dabei war sie so schlagfertig, wie er es ihr nicht zugetraut hätte.

»Doch, schon!«, gab er zu. »Aber ich hatte es nicht auf dich abgesehen, falls es das ist, was dir gerade Sorgen bereitet.«

»Nein, das ist es nicht!«, Sie legte den Putzlappen beiseite und drehte sich zu ihm. »Es ist nur ... Ich habe nicht gewusst, dass die so groß werden können.«

»Aber das ist doch total normal«, meinte Holger und ergänzte ein wenig schuldbewusst: »... bei einer Erektion.«

»Ich weiß und wir hatten es in der Schule, aber das ist ...« Sie verstummte und das Rot auf ihren Wangen wurde noch eine Spur dunkler. Die Worte fehlten ihr trotzdem.

»Ich fühle mich ein wenig geschmeichelt«, gab er zu. »Aber das ist noch gar nicht so riesig.«

»Kommt mir riesig vor!« Sie schwieg. Dann kam sie tatsächlich näher und Holger versuchte, seine Erektion wieder in seine Hose zu stecken. Hastig, damit sie sie nicht noch einmal sah.

Aber genau das war es, was sie wollte!

»Sorry, aber nein. Er ist riesig!«, bestätigte Melina und ihr Blick wanderte von Holgers Schwanz zu seinem Gesicht. So als sei sie sich nicht sicher, wie sie sich nun verhalten sollte oder konnte.

»Danke«, meinte er. »Wieder.« Dabei gab er sich keine Mühe, zu verbergen, wie peinlich gerührt er war. Vielleicht würde dadurch die ganze Situation nicht noch schlimmere Auswirkungen haben. Schließlich musste sie nur ihren Eltern oder seiner Frau petzen, was sich hier zugetragen hatte.

»Ich weiß, dass ist generell eine sehr seltsame Situation, aber da Sie ja selbst gesagt haben, dass Sie das jeden Mittag machen ... dürfte ich vielleicht ...«, begann Melina und sah zu Boden, obwohl ihre Hand in seiner Richtung ausgestreckt war. Was um alles in der Welt meinte sie?

»Was?«

Sie biss sich auf die Unterlippe und Holger verfluchte sie dafür, denn damit lenkte sie seinen Blick auf den schön geschwungenen Mund, der wie geschaffen dafür schien, einen Schwanz zu blasen. Seinen Schwanz.

Außerdem verfluchte er sich selbst dafür, weil er überhaupt auf solche Kleinigkeiten achtete, solche Gedanken zuließ, statt sie postwendend wieder zurück an die Arbeit zu schicken.

»Mein Freund hat mich schon einmal gefragt, ob ich ihn anfassen möchte«, erklärte Melina. So, als sei das eine Erklärung, für ihr vorangegangenes Rumgedruckse.

»Und? Hast du?«, erkundigte sich Holger und verfluchte sich abermals. Irgendwie liefen Gespräch und Situation kein bisschen so, wie es vernünftig wäre. Er sollte gar nicht wissen, was ein Teenager mit seinem Freund anstellte.

»Nein, habe ich nicht.« Sie atmete tief ein und sah auf, ihm direkt in die Augen. »Er hat keine Ahnung von dem, was er tut und irgendwie ...« Sie verzog ihre Lippen. »... ist er ungehobelt und arrogant und glaubt das Universum würde sich nur um seinen Schwanz drehen.«

»Oh, das glaube ich allerdings auch«, lachte Holger.

»Ich will nicht zugeben müssen, dass ich keine Ahnung habe!«, gab Melina zu und wieder wanderte ihr Blick zu Holgers strammem Schwanz.

»Und da hast du dir gedacht, du könntest bei mir damit anfangen, dir Ahnung zu holen?« Holger sah sich um und fragte sich, wo seine Frau die Kamera versteckt hatte. Das hier musste doch einfach eine Falle sein!

Melina zuckte mit den Schultern, als bedeuteten ihr ihre eigenen Worte nicht halb so viel wie Holger. »War nicht so geplant, aber tatsächlich hatte ich schon darüber nachgedacht«, erklärte sie.

»Darüber mich zu fragen, ob ich dir erlauben würde, meinen Schwanz anzufassen?«, hakte Holger ungläubig nach. Das hier musste wirklich die versteckte Kamera sein.

Er sah sich um. Dann schüttelte er den Kopf. Aber »nein«, die würden sicherlich keinem Kind erlauben seine Erektion zu sehen oder gar zu überprüfen.

Melina grinste, als könne sie Holgers Zweifel erkennen. »Nein.« Sie schüttelte den Kopf. »Aber ich hatte durchaus schon so einge Fantasien ...« Ihre Stimme verklang und sie sah zu Boden. Nach einigen Sekunden murmelte sie leise: »Es war eine blöde Idee.«

»In der Tat!«, gestand Holger. Ganz erwachsen und ganz vernünftig. Auch wenn er sich kein bisschen so fühlte und alles lieber wollte, als erwachsen und vernünftig zu sein.

»Ich dachte nur .. es wäre so eine Art Win-Win Situation, wo wir beide etwas von hätten.« Melina sah auf und hielt seinem Blick stand. »Ich könnte lernen, wie es geht und Sie ... müssten es nicht selbst machen.« Ihr Gesichtsausdruck wurde zweifelnd. »Ein Freund von mir meinte, das wäre nämlich ein ziemlicher Unterschied, ob man es sich selbst macht, oder man jemand anderem vertraut und es ihn machen lässte. Man könne es nicht vergleichen.«

»Mmh...«, machte Holger. »Das ist wahr.« Er schloss die Augen, um Melina auszusperren. Seine Gedanken rasten, während sein Mund auf Automatik meinte: »Das kennst du doch sicher auch, oder?«

Als Melina nicht antwortete, öffnete Holger die Augen wieder und sah, wie rot sie geworden war. Natürlich war seine Frage ein strategischer Fehler gewesen. Sie hatte ja gar keine Vergleichsmöglichkeiten. Sie hatte schließlich noch nie zugelassen, dass ihr jemand dabei half – oder sie leckte oder fingerte.

»Es ist ein Unterschied!«, gab er friedfertiger zu. Schon alleine, weil ihn der Gedanke, dass Melina nicht einmal so viel Erfahrung hatte, ziemlich anmachte.

»Von mir würde auch niemand etwas von unserem Vergnüngen erfahren«, lockte Melina und lenkte Holgers Überlegungen wieder zurück auf ihr eigentliches Anliegen. Damit erwies sie sich als erstaunlich hartnäckig. »Ich will ja selbst nicht, dass es jemand erfährt.«

Holger wandte sich innerlich. Er wollte sie. Natürlich. Jeder sexuell aktive Typ würde ein Mädchen wie Melina wollen. In jeder nur erdenklichen Situation und Position. Aber trotzdem ... er brauchte Gegenargumente!

Mal abgesehen davon, dass das so ziemlich das Dümmste war, was er je überhaupt überlegt hatte. Er sollte überhaupt keine Argumente brauchen, sondern die Kleine einfach zurückschicken an die Mutterbrust.