Viel los zwischen den Beinen - Frederic Snooky - E-Book

Viel los zwischen den Beinen E-Book

Frederic Snooky

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Beschreibung

Achim und seine Ehefrau Dana fliegen im Februar 2018 nach Fuerteventura in den Urlaub. Dana ist im 5. Monat schwanger und das Paar ahnt, dass das auf absehbare Zeit die letzte Gelegenheit sein wird, noch etwas "Spaß" alleine zu haben. An einem FKK-Strand wird Dana von "geilen, alten Böcken" belagert. Achim sieht die Sache pragmatisch: Schwanger werden kann Dana von den alten Männern nicht, denn sie ist es bereits von ihm. Optisch sind sie auch keine Konkurrenz und Dana will es. Also lässt er die Fremden gewähren und gönnt allen das Vergnügen. Als im Juni der kleine Max geboren wird, ist es mit dem erfüllenden Liebesleben wie erwartet zunächst vorbei. Aber die Ereignisse des Urlaubs beflügeln Achims Phantasien. Mit immer versauteren Träumen findet die Liebe nun in seinem Kopfkino statt.

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Seitenzahl: 598

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Viel los zwischen den Beinen

Schwanger und rattigPralle BrüsteMenage a SixIn der Schwärze der NachtLatexfetischBereit für weitere BesucherFür eine Million verkauftDas GummikleidZu wenige FrauenRuhe vor dem SturmAbschiedssexBaby MaxImpressum

Schwanger und rattig

Also, es passierte letztes Jahr, d.h. Im Februar 2018! Meine Frau Dana und ich, der Achim, wollten unseren Urlaub in trauter Zweisamkeit in aller Ruhe in der Sonne unter Palmen verbringen. Sie war im 5. Monat schwanger und es war unsere letzte Möglichkeit vor der Entbindung zu fliegen und wahrscheinlich ebenfalls unsere Letzte Möglichkeit für absehbare Zeit alleine etwas zusammen zu unternehmen. Wir waren übrigens seinerzeit von Nürnberg aus mit der Fluggesellschaft „Germania“ von Münster/Osnabrück aus in den Urlaub geflogen und ahnten damals noch nicht, dass diese Gesellschaft genau 1 Jahr später auf den Tag genau Insolvenz anmelden würde. Aber das ist wiederum eine ganz andere Story! Dana ging es damals gut, der Bauch wurde schon leicht kugelig und was mich besonders freute, ihre Brüste wurden immer größer. Sie hatte ohnehin schon immer recht große Brüste gehabt, ein gutes C Körbchen. Allerdings sind sie mit fortschreiten der Schwangerschaft auf ein ansehnliches Doppel D angewachsen. Und da Dana bei 170cm und 65Kg bisher nur wenig Gewicht zugenommen hatte sahen die Brüste besonders imposant aus. Zudem hatte sie mit ihren 27Jahren noch perfekt geformte Brüste. Von hinten sah man ihr die Schwangerschaft gar nicht an. Sie war immer noch schlank und hatte einen knackigen Hintern. Mit ihren blonden langen Locken und knall blauen Augen war sie wirklich eine attraktive Schwangere. Unser Sex leben hatte zum Glück unter der Schwangerschaft nicht gelitten, da es allerdings war ich beruflich bedingt nicht viel zu Hause und daher kamen wir nicht so oft dazu, wie ich es mir gewünscht hätte. So erhoffte ich mir im Urlaub häufigeren und intensiveren Sex. Am Flughafen in Fuerteventura angekommen holten wir unseren Mietwagen und machten uns auf den weg zu dem Haus in Origo Mare, welches wir uns auf Empfehlung von Bekannten gemietet hatte. Es lag abgeschieden am Rande eines kleinen Örtchens fußläufig zu einem kleinen nicht einsehbaren Sandstrand. Die Wohnung entsprach vollkommen unseren Vorstellungen und da wir früh angekommen waren und die Sonne noch nicht zu tief stand packten wir schnell aus und machten uns auf den Weg zum Strand. „Oh schau mal" sagte meine Frau, „die Fahne dahinten..Sieht aus wie ein FKK Strand". „Lass uns doch einfach mal hingehen", antwortete ich, „heißt ja nicht dass wir uns auch nackt machen müssen, wenn wir nicht wollen.." „Hm.." war ihre Antwort darauf. Aber ich konnte ein lüsternes Flackern in ihren Augen sehen. Normalerweise ist Dana eher konservativ, wenn es um Sex geht, anal mag sie nicht und Pornos guckt sie auch nicht gerne. Allerdings wird sie mitunter richtig geil, lässt sich von perversen Geschichten und dreckiger Sprache richtig anheizen und wenn sie kommt spritzt sie dann auch mal richtig ab, was bei Frauen ja nicht so oft vorkommt. Und wenn man sie dann richtig weiter fickt oder ihren Kitzler ungeachtet ihres Widerstandes weiter massiert, kommt sie gleich noch ein oder zweimal. Und wenn sie meinen Schwanz mal in den Mund nimmt, dann bläst sie ihn wahnsinnig gut, und versucht ihn so tief wie möglich in ihre Kehle zu bekommen. Abspritzen lässt sie mich allerdings lieber auch Bauch und Brüste. Leider konnte ich sie bisher nicht dazu bringen sich ins Gesicht wichsen zu lassen und mein Sperma zu schlucken. Auf jeden Fall gab mir dieses lüsterne Flackern in Ihren Augen ein gutes Gefühl, denn es bedeutete ihre sexuelle Angespanntheit und somit meistens geilen Sex. Auf dem Weg zum Strand kamen wir ein ein paar FKKlern vorbei die alle im Rentenalter oder darüber zu sein schienen. Die Frauen entsprachen nicht meinem Sex ideal auch wenn sie fast alle untenherum rasiert waren, was mich wunderte.Die Männer hatten alle ziemlich kleine Penisse, dafür aber dicke Bäuche, also auch keine Hingucker. Ich befürchtete dies schon als Lustkiller und das Aus für mein erhofften Spaß heute Nacht .„Sind eigentlich alle Männerschwänze so klein, wenn sie älter werden?" Fragte mich Dana. „Ich dachte im alter würde alles länger werden.."Etwas Enttäuschung schwang in Ihrer Stimme mit. Ich war nicht sicher worauf sie hinaus wollte und antwortete „Ich glaube nicht, dass alle kleine Pimmel haben, aber da Riesenschwengel eh eine Ausnahme sind, rechne ich eher damit weiterhin kleine Schwänze zu sehen." Ich kannte mich ein bisschen damit aus, da ich mich schon seit jeher für Pornos interessierte, in denen alte Männer junge Frauen vögelten. Und die hatten bis auf wenige Ausnahmen selten richtig große Schwänze. Dann gefielen mir die Filme aber meistens besonders gut. Vor allem, wenn sie die jungen, gerne ganz glatt rasierten Girls mit den großen Prügeln auch noch in ihre engen kleinen Arschlöcher fickten, oder sogar einen DP mit ihnen anstellten. Leider gibt es davon nicht so viel im Netz. Dies hatte ich meiner Frau allerdings noch nie gestanden, da sie, wie schon erwähnt nichts für Pornos übrig hat. Wir gingen weiter durch die Mittagshitze an einer kleinen Bar vorbei zum Strand. Am Sand angekommen beugte Dana sich vor um ihre Flip Flops auszuziehen um barfüßig weiter zu laufen. Sie hatte sich extra die Fußnägel so wie ihre Fingernägel mit einem sexy roten Nagellack im Studio lackieren lassen „der geht den Urlaub über nicht ab, extra hart.." hatte sie mir zu Hause berichtet, nachdem ich mich über die Rechnung dafür Lustig gemacht hatte. Und ich muss gestehen, sie wirkte damit noch heißer als ohnehin schon. Ihre Muschi hatte sie eben noch schön glatt rasiert, da sie weiß wie sehr ich auf eine glatte Möse stehe. Zu schade, dass sie jetzt darüber einen Bikini trug. Als sie hoch blickte kamen gerade zwei alte Männer an uns vorbei Richtung Bar gelaufen, natürlich nackt, wie offensichtlich alle Badegäste hier am Strand. Ich hatte sie vorhin schon aus den Augenwinkeln von einer etwas weniger bevölkerten Ecke des Strandes kommen sehen. Sie müssen so ende sechzig gewesen sein. Der eine ein ziemlich großer Kerl ca. zwei Meter. Er musste wohl früher viel körperlich gearbeitet haben, denn seine Arme waren immer noch sehr muskulös, allerdings hatte er einen ganz schönen Bauch, fast so rund wie der meiner Frau, nur voller Haare, die auf seinem Kopf allerdings fehlten. Auch der Rücken war ziemlich behaart. Der andere war etwas kleiner und schmaler, aber immer noch recht groß und hatte ebenfalls einen , nur etwas schwabbeligeren und nicht ganz so haarigen Wohlstandsbauch. Was meiner Frau aber besonders ins Auge stach, war dass diese beiden meine Theorie von den kleinen Pimmeln im Alter so was von NICHT bestätigten, dass ich es kaum fassen konnte. Ihre beiden Schwänze waren riesig, dick, recht dicht behaart und daran baumelten bei beiden massive Hoden, die man gut und gerne schon als Stierhoden hätte bezeichnen können. Dana stockte mitten in ihrer Bewegung als sie die Dinger sah und ich war kurz so überrascht von diesem Anblick, dass ich es nicht bemerkte und in sie rein lief. Sie verlor das Gleichgewicht, und wäre um ein Haar vorn über gefallen, hätte sie nicht der größere der beiden Männer aufgefangen. Dabei strich sein Riesenschwanz ganz leicht entlang des Oberschenkels meiner Frau. Ihr Kopf wurde rot und sie bedankte sich bei dem Mann. „kein Problem," antwortete er „für so eine hübsche Frau doch immer" ,musterte sie kurz aber genau mit seinen Blicken, wobei ein lüsternes Lächeln seine Lippen umspielte, nickte mir freundlich zu und die beiden gingen weiter. „Oh Mann, wie peinlich" flüsterte Dana als wir weitergingen. „Ach was, kann doch mal passieren" antwortete ich. „Hast du diese Schwänze gesehen?" fragte sie mich „so was riesiges habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Ich meine, deiner ist ja schon schön groß, aber die beiden können ja Pferden Konkurrenz machen.." Dabei sah ich wieder dieses Flackern in ihren Augen. Als wir den Strand entlang gingen sah ich ein Schild, was wohl die Standbenutzung nur nackt erlaubte. „Du Dana, hier sind alle nackt. Scheint ein obligater FKK Strand zu sein. Dass heißt wohl, dass wir uns ebenfalls ganz ausziehen müssen." bemerkte ich. „Oh, dass ist mir aber unangenehm, so was habe ich ja noch nie gemacht, nackt baden vor so viel anderen Leuten". „Ich doch auch nicht, aber weist du was, ich suche uns einen abgelegenen Fleck und wir gehen gleich ins Wasser. OK?" „ In Ordnung. Ist ja irgendwie spannend und so ein bisschen verrucht", kicherte Dana. Ich weiß nicht was mich dazu trieb, aber ich lotste meine Frau am Strand genau dorthin, wo ich den Liegeplatz der beiden Männern mit den großen Schwänzen vermutete. Hier war relativ wenig los, und ich platzierte unsere Sachen recht dicht neben den Handtüchern, die ich den zwei Männern zuordnete. Dann zogen wir uns nackt aus und hüpften ins Wasser. Im Wasser schwammen wir eine weile nebeneinander raus ins offene Meer und genossen das kühle nass. „und wie gefällt es dir hier" wollte ich von meiner Frau wissen. „super" antwortete sie. Fühlt sich gut an so nackt im Wasser zu planschen! Sie grinste verschmitzt. „du kleine Sau" antwortete ich „ du denkst noch an diese Riesenpimmel, oder?" „Naja, weißt du, die sind ja schon auffällig groß gewesen, das muss man den beiden lassen." „ ja aber sonst waren es doch ziemlich alte, haarige und eher unattraktive Typen, findest du nicht?" Wollte ich wissen. „Gut aussehen, tun sie nicht, da hast du recht, aber irgendwie haben die beiden so was animalisches...Ich kann mir schon vorstellen, dass die beiden andere Frauen ganz gut herumkriegen können. Und nicht nur in ihrer Altersklasse , sondern auch bedeutend jüngere.." Wir waren mittlerweile wieder in flacherem Wasser angelangt und ich schwamm von hinten an meine Frau heran, umarmte sie und flüsterte ihr ins Ohr „würdest du so einen Schwanz auch gerne mal ausprobieren wollen?" dabei steckte ich ihr unter Wasser gleich zwei meiner Finger in ihre Möse. Sie stöhnte leicht ohne mir zu widersprechen und prompt wurde mein Schwanz steinhart. „Gibs zu, der Gedanke macht dich geil, oder? So zwei Riesenschwänze von völlig Fremden zu ficken" bemerkte ich. Um Kontrolle bemüht zog sie meine Finger raus, lächelte mich lüstern an und antwortete mir „Das würde dir so passen, deine hochschwangere Frau von zwei alten Böcken durchbumsen zu lassen, was?" „Eigentlich würde ich dich lieber selbst gleich hier ran nehmen"raunte ich. „Noch ein bisschen Geduld mein Schatz, „antwortete sie, küsste mich voll auf den Mund und steckte mir ihre Zunge tief in den Hals, strich sanft über meinen vor Geilheit zuckenden Schwanz. Dann lächelte sie mich vielsagend an, schwamm zum Strand und ging auf unseren Liegeplatz zu. Ich musste wohl oder übel mit meiner Erektion noch Warten, bevor ich aus dem Wasser heraus konnte. Also beschloss ich noch etwas zu schwimmen. Ich konnte ich vom Wasser aus unseren Liegeplatz ganz gut erkennen. Ich sah nach einer weile 1 Gestalt auf den Liegeplatz neben unserem zukommen. Ich überlegte kurz, ob ich meiner Frau gleich zur Unterstützung beistehen sollte, war aber viel zu gespannt, was passieren würde, wenn ich nicht dabei bin und sie wirklich splitternackt und allein neben den beiden alten Säcken bleibt. Also plantschte ich noch ein bisschen weiter und versuchte eine erneute Erektion zu unterdrücken. Die Szene am Strand lief währenddessen ungefähr so ab: Dana stieg aus dem Wasser. Dass sie vollständig nackt war, war ihr schon ziemlich unangenehm, auch wenn es sich gut anfühlte, wie ihr der Wind durch die rasierte Möse strich und ihre großen Brüste frei wippten. Zudem fand sie ihren schwangeren Körper selbst ziemlich sexy. Vor allem da sie nicht viel zugenommen hatte während der bisherigen Schwangerschaft und immer noch einen sexy Arsch und schlanke lange Beine hatte. Sie würde sich schon daran gewöhnen. Schließlich waren alle hier nackt. Was sie allerdings als angenehm empfand war, dass an diesem Teil des Strandes außer uns zwei nur zwei weitere Leute zu liegen schienen. Warum ich uns so nah daran platzieren musste war ihr nur nicht so ganz klar. Aber egal. Jetzt erst mal trocknen und ausruhen. Sie legte sich gemütlich auf ihr Handtuch und begann das Nackt sein mehr und mehr zu genießen. Die beiden alten Männer gingen ihr nicht aus dem Kopf. Warum machen die mich so geil? Fragte sie sich. Aber sie musste sich eingestehen, wenn sie jetzt hier wären, würde sie sich gerne von ihnen verführen lassen. Wie sich so riesige Schwänze wohl in mir anfühlen? Sie spürte, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde. Die sahen so ungehobelt und grob aus, dachte sie weiter. Ob die auch so ficken? So richtig wild und hemmungslos? Und offensichtlich scheint meinem Mann dieser Gedanke ja auch zu gefallen. Sie wusste, dass ich auf Alte Männer und junge Frauen stehe, ohne dass es mir klar war. Sie hatte scheinbar eine Kreditkartenrechnung von einschlägigen Internetseiten gefunden. Sie hing ihren Gedanken nach und stellte sich vor den beiden einen zu blasen und von ihnen gevögelt zu werden. Bei der Vorstellung lief sie fast aus vor Geilheit. In der Sonnenhitze war ihre Haut schnell trocken und ihr fiel ein, dass sie sich noch nicht eingecremt hatte. Sie kniete sich auf ihr Handtuch und beugte sich nach vorne um in ihrer Strandtasche nach der Sonnencreme zu suchen. Dabei hatte sie ihre Oberschenkel gespreizt und ihren Hintern nach oben gereckt. Dass in diesem Augenblick einer ihrer Platznachbarn kam hatte sie nicht bemerkt und gab ihm einen spektakulären Blick auf ihre leicht geöffneten Schamlippen und ihr kleines jungfräuliches Arschloch. „Hallo schöne Frau, kann ich irgendwie behilflich sein?" hörte sie hinter sich die Stimme des Mannes, der sie vorhin aufgefangen hatte. „Oh..." entfuhr es ihr. Mit knallrotem Kopf setzte sie sich auf und drehte sich zu dem Mann um. Er stand ziemlich dicht neben ihrem Handtuch und in seiner Position hatte sie wieder genau seinen dicken Schwengel vor der Nase. „Äh...ich wollte mich gerade eincremen, um keinen Sonnenbrand zu bekommen." „Na, da bin ich genau der richtige! Wenns um Eincrem-Hilfe geht, kann ich dir bestens beistehen." antwortete er. Dana sah ihn an, ein alter dickbäuchiger, muskulöser, haariger Mann, der ihr Vater oder fast schon Großvater sein könnte mit dem größten Penis, den sie je live gesehen hatte. Soll ich das wirklich machen? Ihn angraben und es drauf ankommen lassen? Zweifelte sie kurz, aber ihre Geilheit siegte. Sie lächelte ihr süßestes, unschuldigstes Lächeln und gab dem Mann die Creme. Dabei sagte sie" Dass wäre schrecklich nett. Ich möchte mich ja wirklich nicht verbrennen. Wenn Sie so nett wären und mich eincremen würden." „Komplett?" stutzte der Mann. „Oh ja bitte!" flehte sie mit Dackelblick und streckte ihm ihre Titten entgegen. Dabei bemerkte sie ein leichtes Zucken in seinem Glied. „Wow, sein Schwanz reagiert,er findet mich geil" dachte sie. Allein dass machte sie schon so richtig scharf, und sie merkte wie sie wieder feucht wurde. Oh Mann, was machst du da bloß, sagte sie zu sich, das ist doch irre. Gleich kommt dein Mann und du machst hier einen wildfremden an, der noch dazu dein Großvater sein könnte. Aber sie war so heiß und fühlte sich so begehrt, dass sie ihrer Geilheit nachgab. Der Mann ließ sich nicht zweimal bitten und stellte ich breitbeinig vor sie, sein Glied nur kurz vor ihrem Gesicht. Wie gerne wollte sie es in ihre Hand nehmen, in ihren Mund stecken, und lutschen. Er ließ dass Sonnenöl, welches sie ihm gegeben hatte in einem Strahl über ihre Titten und ihren noch kleinen, aber schon deutlichen, schwangeren Bauch laufen. „Hm..." stöhnte sie leise und schloss ihre Augen, als er anfing das Öl mit seinen Pranken einzumassieren. Langsam knetete er ihre großen Titten und drückte sanft auf ihre steifen Himmbeergroßen Nippel. Langsam ließ sie sich zurück sinken und er massierte das Öl über ihren gesamten Bauch und die Oberschenkel bis zu den Füssen ein, sodass sie verführerisch in der Sonne glitzerte. Dabei strich er ihr sanft an ihren Schamlippen vorbei ohne diese zu berühren. „Dreh dich um „ befahl er mit rauer Stimme. Langsam drehte sie sich auf den Bauch. Durch dessen Umfang musste sie ihr Hinterteil etwas anheben um den Bauch zu entlasten. Dabei öffnete sie ihre Beine wieder leicht. Er ölte zunächst den Rücken und ihre Beine ein. Den Po sparte er sich bis zuletzt auf. Hingebungsvoll massierte er ihre Arschbacken und kam mit kreisenden Bewegungen ihrem kleinen Arschloch immer näher. Sie zuckte leicht unter der ungewohnten Berührung, ließ ihn aber gewähren und stöhnte vor Geilheit, als er ihr sanft mit seinem Zeigefinger auf die Rosette drückte und mit der Fingerspitze leicht in sie eindrang. Sie kam ihm sogar ein kleines Stück mit ihrem Hintern entgegen. Mit den Fingern der anderen Hand strich er langsam über ihre mittlerweile klatschnasse Möse."Du geile Sau!" raunte er „ Dein Fötzchen läuft ja schon fast über. Los, sag mir was du brauchst!" Dabei stieß er gleich drei seiner dicken Finger in ihre glatt rasierte Fotze. Sie glitten mühelos bis zum Anschlag in sie hinein und er begann sie mit harten sprössen damit zu ficken, während er seinen Zeigefinger der anderen Hand immer tiefer in ihr enges Arschloch bohrte. „ Ich will dass ihr mich fickt!" „Ihr?" „Ja!" stöhnte Dana" Du und der Andere. Ich will eure Riesenschwänze in mir spüren!" „Und dein Mann?" Wollte er wissen, während er Dana langsam bis zum Orgasmus fingerte „Was sagt der dazu, wenn zwei dicke alte Säcke seine schwangere Frau durchvögeln?" „Ooohhh..." stöhnte sie, als er ihr einen vierten Finger in Ihre Möse steckte „Es wird ihm gefallen, glaube ich. Aaahh..." Er drückte den Mittelfinger zusätzlich in ihre Rosette und begann jetzt auch mit zwei Fingern ihr Arschloch zu ficken. Der Mösensaft floss nur so aus ihrer Spalte, als der Alte sie immer härter ran nahm. „Oh Gott, ich fühle mich so voll...ich komme gleich!" „ Warte nur bis unsere Schwänze in dir stecken, dann werden wir deine Löcher so richtig aufdehnen du kleine Schlampe! Wir werden dich richtig durchficken" „Mmmhhh...Ja,ja... oohhh... ich komme!" Stöhnte Dana und bekam einen wahnsinns Orgasmus, zuckte am ganzen Leib und spritzte Unmengen ihres Mösensaftes ab. Mit einem ruck zog er beide Finger aus ihrer Arschfotze und diese zucke zusammen und verstärkte ihren Orgasmus nochmals. Dann klatschte seine Handfläche fest auf ihre Pobacke „Nnnnnhhh..." „Gefällt dir das, du kleine schwangere Hure?" Und noch einmal klatschte es „Nnnnaahhh..." Dana biss ich auf die Lippen um vor Geilheit nicht laut loszuschreien. Ihr war noch bewusst, dass sie an einem öffentlichen Strand lag, wobei es ihr momentan wenig ausmachte, dass sie jemand so sehen könnte. Dafür war die Situation viel zu geil. Trotzdem musste es ja nicht jeder gleich mitbekommen. „Jaaahh..." Stöhnte sie! Langsam ebbte der Orgasmus ab und sie öffnete ihre Augen. „Und? Möchtest du von den beiden alten Säcken noch richtig durchgefickt werden?" Hörte sie die Stimme ihres Mannes. Sie musste sich erst etwas an die Sonne gewöhnen, die schon ziemlich tief stand und ihr ins Gesicht schien. Sie setzte sich auf ihre Knie und sah drei harte Schwänze direkt vor ihrem Gesicht. Einer gehörte zu ihrem Mann, die anderen beiden, richtige Monsterschwänze, zu den beiden alten Knackern. „Jaaa, oh jaa!" Antwortete sie mit einem lüsternen Blick in Ihren Augen. „Achim, wusste gar nicht, dass es dir gefällt mir zuzugucken?" lächelte sie mich an. „Wusste gar nicht, dass du so eine kleine Schlampe bist und dich von wildfremden ficken lässt!" gab ich zurück. Da ich ihre offensichtliche Zustimmung hatte, sagte ich zu den beiden Männern „Na, dann nehmt sie mal richtig hart ran! Fickt sie es euch gefällt! Die kleine Hure soll eure Schwänze so richtig zu spüren bekommen. Und keine Zurückhaltung, sie ist nicht zimperlich! Passt nur gut auf ihren Schwangeren Bauch auf!" Ich nahm die Kamera, die Brendon, der kleinere der beiden Typen mitgebracht hatte. Er hatte bereits die ganze Fingerfickerei seines Freundes Dave aufgenommen, während wir beide alles aus nächster Nähe beobachtet hatten. Da Danas Augen geschlossen waren während er sie rangenommen hatte, hatte sie nicht mitbekommen, das wir uns näherten. Wir kamen gerade in dem Moment, als er ihren Arsch knetete und seinen Finger in ihr Poloch steckte. Dave hatte wiederholt während der ganzen Sache zu mir rüber gesehen um sich meine Zustimmung abzuholen, die ich ihm durch Nicken nur zu gerne gab. Es war einfach ein wahnsinns Bild, meine schwangere , schöne Frau ,splitternackt, vollständig eingeölt von der untergehenden Sonne angeleuchtet und von den Pranken eines fremden, fetten, alten Mannes befingert. Vor allem zu sehen, wie seine 2 Finger ihr Arschloch fickten machte mich wahnsinnig scharf. Normalerweise würde sie mir sowas verbieten. Aber von diesem unattraktiven Fremden liess sie sich willenlos anal penetrieren. Dana nahm Daves Schwanz in beide Hände, die ihn gerade so umfassen konnten. Sein Prügel war gut und gerne so dick sie ihr Unterarm und auch so lang. Langsam zog sie seine Vorhaut zurück und eine dicke lila Eichel kam zum Vorschein. Lange dicke Venen überzogen seinen Schwanz. Er war stark behaart und die Haut dunkler als der Rest des Körpers. Insgesamt ein hässlicher Schwanz, aber eben riesig. Dana streckte ihre Zunge heraus und leckte ihm über die Eichel und seinen Schlitz. „Mmhh.. salzig, lecker" Raunte sie und nahm die Eichel ganz in ihren Mund. „Oh jaah!" Stöhnte Dave. „Lutsch mir den Schwanz du kleine Sau!" Er fasste Danas Kopf mit beiden Händen und zog ihn weiter auf seinen Schwanz. Mit langsamen Stössen trieb er seinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Brendon kniete sich hinter sie und rieb mit einer Hand übe ihre Möse. „Spreiz schön die Beine du kleine Nutte, zeig mir dein feuchtes Fötzchen" kommandierte er. Dana streckte ihren Arsch nach hinten und spreizte ihre Beine so weit sie konnte. Er drehte mit der Freien Hand ihre beiden Unterarme auf den Rücken und hielt sie fest. Dann begann er ihre Möse ebenfalls erst mal mit seinen Fingern zu ficken. Auch er fing mit dreien an, die er ziemlich rabiat in ihr Loch rammte. Dana schrie auf, wurde aber durch Daves Schwanz in ihrem Mund gedämpft. Da sie sich mit ihren Händen nicht wehren konnte, drückte dieser seinen Schwengel immer tiefer in die Mundfotze meiner Frau. Mit immer härteren Stössen fickte er sie, erst als sie würgte zog er den Schwanz etwas heraus. „ Schluck ihn ganz tief, du kleine Hure. Mal sehen wieviel du von meinem Riemen vertragen kannst!" Sie öffnete bereitwillig ihren Mund so weit sie konnte und unter Schluck Bewegungen rammte er ihr seinen Schwanz tief in ihre Kehle. „Sehr gut, geht doch schon besser" Und mit vermehrtem Druck auf Danas Hinterkopf gelang es ihm seinen Riesenschwanz bis zu seinem Sack in ihrem Hals zu versenken. „ Und jetzt leck mir die Eier" befahl er, während er unerbittlich ihren Kopf auf sein Glied drückte. Dana begann unterwürfig seinen behaarten Sack zu lecken. „Oh, das ist gut, leck meine alten Eier! Oh Gott, mir kommts gleich!" Schrie er und er begann Danas Kehle mit tiefen Stößen zu ficken. Er zog seinen Schwanz dabei fast ganz heraus um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihrer Speiseröhre zu versenken. So einen unglaublichen Kehlenfick hatte ich noch nie gesehen. War das geil! Währenddessen hatte Brendon seine Finger aus Danas Möse gezogen und rammte seinen mindestens 25cm langen extrem dicken Schwanz in ihr enges Loch. Ich sah wie Dana zusammenzuckte, als dieser riesige Riemen ihre Fotze mit dem ersten Stoß vollständig füllte. Brendon hielt sich nicht lange damit auf ihr Loch an seinen Riesenpimmel zu gewöhnen sondern rammelte gleich hart mit tiefen Stößen los. Dana wurde von beiden durch ihre Stöße hin und her geschaukelt. Dave hielt nicht mehr lange aus und mit einem Aufschrei, der bestimmt die letzten hier noch liegenden Badegäste aufgescheucht hatte stieß er seinen Schwanz nochmals bis zum Anschlag in die Kehle meine Frau und Spritze schiere Unmengen an Sperma ab. Dana versuchte zu schlucken, aber mindestens die Hälfte seines Saftes quoll an seinem Schwanz vorbei und lief ihr übers Kinn und tropfte auf ihre großen Titten. Dana kam dabei erneut mit einem Megaorgasmus, der ihren ganzen Körper zucken ließ. Das war auch für Brendon zu viel und er spritzte seine Ficksahne tief in die Möse meiner Frau. Dabei pumpte er seinen Schwanz mit mehreren Stößen ganz leer, sodass auch seine Soße aus meiner Frau herauslief und an ihren Beinen herunter tropfte. Dave zog seinen Riemen aus dem Mund meiner Frau und sagte" Los, jetzt runter schlucken und dann leck mal schön Brendons Schwanz sauber!" Dana Schaute genau zu mir in die Kamera und schluckte, danach öffnete sie ihren Mund um zu zeigen, dass auch alles weg war. Dann drehte sie sich zu Brendon herum, und begann dessen Schwanz vom Sack aus bis zur Penisspitze langsam sauber zu lecken. Auch hier schluckte sie brav alles Sperma, das sie abgeleckt hatte herunter. „Mmmhh.. das war gut!" schnurrte sie wie eine Katze. „Ich glaube es geht noch weiter" antwortete ich ihr „Oder was meint ihr" fragte ich zu den beiden gewandt. Dabei zeigte ich mit meinem Kinn auf drei Zuschauer, die sich unserem Platz genähert hatten, die Szene verfolgten und sich dabei einen runter holten. Alle drei mindesten 55 Jahre alt, wenn nicht über 60. Einer komplett haarig, einer schwabbelig fett und einer vollkommen ungepflegt. „Kennt ihr die Typen?" Fragte ich Brendon. „ Der ungepflegt aussehende ist so ein obdachloser Penner, der ab und zu hier aufkreuzt um zu baden und die öffentlichen Duschen zu benutzen. Dann kippt er sich ein paar Bier hinter die Binde und verschwindet. Manchmal pöbelt er vor allem junge Frauen an. Würde gerne mal ficken, kriegt aber nie eine ab. Kein wunder. Der stinkt ja noch trotz duschen. Ziemlich widerlicher Typ. Die anderen beiden scheinen einfach nur Badegäste zu sein, kenne ich nicht." Oh Mann dachte ich , würde gerne sehen, was der Ekelhafte Typ mit meiner Süßen anstellt. Ich winkte sie herbei. Sie kamen ohne viel zögern zu uns. Alle mit mehr oder weniger großen aber alle mit brettharten Schwänzen, die sie alle weiter wichsten. Brendon befahl Dana" Na los du kleines Fickluder „sei lieb zu unseren Gästen, schließlich haben sie wegen dir einen solchen Ständer." Dana ging langsam auf die drei zu, stellte sich zwischen sie und ließ sich von ihnen begrapschen. Gleichzeitig zogen sie an ihren Nippeln, schlugen leicht auf ihren Arsch, zogen ihre Pobacken auseinander und fingen an ihre Löcher zu fingern, „Na los ihr drei, nicht so Schlappschwänzig, behandelt die geile Schlampe so, wie sie es verdient" Feuerte Dave die drei an. Auch dass ließen sich die drei nicht zweimal sagen. Der eine saugte an ihren Titten und knetete sie feste mit beiden Händen, der Ungepflegte öffnete seinen Mund und zeigte seine fauligen Zähne, grinste mich an und küsste meine Frau voll auf den Mund. Sie versuchte sich angewidert zurückzuziehen, aber er hielt ihren Kopf fest und steckte ihr seine Zunge tief in den Mund. Dann ließ er von ihr ab, spuckte in ihren Mund und fickte ihn mit seiner schwieligen Hand bis sie würgte.Der Schwabbelige begann ihren Arsch mit Schlägen seiner flachen Hand zu Traktieren. Ich war mir nicht sichter, ob nicht zu hart mit ihr umgegangen wurde, aber Danas Anfeuerungen überzeugten mich vom Gegenteil. „Jaaah, nehmt richtig hart ran, ihr Dreckschweine, gebt es eurer schwangeren Ficksau". Die drei beorderten Dana sich auf ihren Rücken zu Legen. Der Haarige nahm ihre Beine und spreizte sie weit nach Hinten bis fast über ihren Kopf. Dabei kniete er sich über Danas Gesicht und Schob seinen Schwanz in ihren Mund. Sofort fing sie an daran zu saugen, während er ihre Mundfotze hart fickte. Der Penner fickte Dana mit vier Fingern seiner dreckigen, schwieligen Hand in ihre Fotze, die schon wieder triefend nass war. Dann schmierte er ihren Mösensaft über ihr kleines Arschloch und ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz in ihre enge, noch jungfräuliche Rosette. „Uuugghh...stöhnte sie." In ihrem Gesicht spiegelten sich Schmerzen. Doch mit dem Schwanz des Haarigen im Mund der auch noch ihre Füße festhielt konnte sie sich nicht wehren. Mit harten Stößen trieb der Penner seinen Schwanz in ihr Arschloch. „ Ich werde dir dein Arschloch so richtig aufreißen du kleine Schlampe! Ich fick dich richtig hart durch bis du mich darum bittest dich vollzuspritzen und meinen Saft zu schlucken!" Unerbittlich fickte er sie in ihren Arsch während der Haarige ihren Mund tief ran nahm und sein Sack mit jedem Stoß auf die Stirn meiner Frau klatschte. Dann zog der Haarige seien Schwanz raus , ließ seinen Sack über ihrem Gesicht baumeln. „ Lutsch meine Eier! Saug richtig dran!" Dana tat wie befohlen und saugte erst an einem Hoden, dann am anderen um zuletzt beide gleichzeitig in ihr gieriges Fickmaul zu saugen. Dabei wichste er seinen Schwanz weiter. Der Schwabbelige, der seinen Rucksack dabei hatte, kramte währenddessen seine Axe Deospraydose heraus, Spuckte sie an und verteilte seine Spucke auf dem Boden der Dose. Dann beugte er sich über meine Frau wobei sein steifer Schwanz und sein Schwabbelbauch über Danas Titten und den Prallen schwangeren Bauch rieben. Langsam schob er die Axe Dose in die triefnasse Möse meiner Frau und fickte sie rhythmisch zu den Stößen des Obdachlosen, der weiter ihren Arsch bearbeitete. Dabei schlug dieser mit der flachen Hand abwechselnd auf die eine und die andere Arschbacke meiner Frau, die mittlerweile deutlich gerötet waren. Der Haarige zog seinen Sack aus Danas stöhnendem Mund und rutschte mit seinem Arsch über ihr Gesicht. „ Jetzt leck mir auch noch schön die Rosette sauber, du kleine Sau!" Ich fasste es nicht, oh Wiederworte streckte Dana ihre Zunge heraus und leckte hingebungsvoll über das haarige Arschloch des Mannes. „Steck die Zunge rein" Kommandierte er. Langsam versank Danas Zungenspitze in seiner Rosette. Immer wilder wichste er seien Schwanz. Jetzt grunzte der Haarige, schob seinen Schwanz vor Danas Mund, rief „schön auflassen! Streck deine Zunge Raus!" und Spritzte eine beachtliche Ladung seines warmen zäh klebrigen Samens in Ihr Gesicht. Das was in ihrem Mund landete schluckte Dana, den Rest verschmierte sie über ihr Gesicht, dass es vom Sperma glänzte. Dann zog sich der Haarige zurück. Der Schwabbelige füllte sofort den frei gewordenen Platz, übernahm beide Füße und während er abwechselnd Danas rot lackierte Zehen lutschte fickte er ihren Mund. Er schwitzte und stöhnte stark und es dauerte nicht lange bis auch er kam. Er rammte seinen Schwanz tief in Danas Kehle und spritzte ab. Er musste wohl schon ewig keinen Sex mehr gehabt haben, denn es flossen Unmengen von Sperma aus seinem Schwanz. Dana versuchte alles zu schlucken, aber es war zu viel. Während seines Orgasmus hämmerte der Schwabbelige die Axe Dose so hart in Danas Möse, dass ich dachte sie müsse gleich zerreißen, aber im Gegenteil, Dana explodierte mit dem Abspritzen des Schwabbeligen in einen erneuten Riesenorgasmus und Spritzte den Penner, der weiter ihren Arsch beackerte, mit ihrem Mösensaft klatschnass. Der Schwabbel zog sein schlaffes Glied aus Suannes Mund und die Axedose aus ihrer Möse. Jetzt war nur noch der Ungepflegte dabei es Dana zu besorgen. „Oh Gott jaa!„ Stöhnte sie "Reiss mir den Arsch so richtig auf du geiler Ficker! Und Dann Schiess mir deine Ladung ins Gesicht!" „Dreh dich um! Auf deine Knie!" Befahl er. Dana gehorchte und er stieß seinen Schwanz wieder vollständig bis zum Anschlag in ihr enges Arschloch, hielt sie an der Hüfte fest und fickte sie wie eine reudige Hündin. Er schwitzte und keuchte und sie stöhnte und schrie vor Geilheit. „ Oh ja, ich besorgs dir du Schlampe!" Schrie er, beugte sich über sie , sodass er ihre mit jedem Stoß rhythmisch schwingenden Titten zu packen bekam.Er knetete beide Titten brutal durch und und zog fest an ihren Nippeln. Sie Stöhnte dabei vor Geilheit. Seine harten Stöße wurden immer schneller. Und Danas Stöhnen immer lauter. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und ging um sie rum. „Machs Maul auf du kleine Hure!" Was Dana auch tat. Und er schob seinen dreckigen Schwanz, der zuvor noch das Arschloch meiner Frau gefickt hatte in ihren Mund! Ich konnte es nicht glauben. „Saug meinen Schwanz!" Dana lutschte mit Wonne seinen Schwanz und ließ sich von ihm ebenfalls hart in ihre Kehle ficken. Bis zum Sack rammte auch er seinen harten Schwanz in ihre Mundfotze. Dabei war sie immer noch auf allen vieren und präsentierte uns ihr schon aufgedehntes Arschloch und ihre rasierte Möse. „ Die Kleine ist absolut das beste Fickstück, was ich je vor meiner Latte hatte" sagte Dave. „ Ich bin schon wieder rattenscharf." Und tatsächlich stand sein Riesenschwanz schon wieder. „ Mal sehen, wie gut du den in deinem engen Arsch verkraftest." Er ging hinter Dana, spreizte ihre Pobacken, spuckte auf ihre Rosette und verteilte den Schleim mit seinem Monsterprügel. Langsam schob er seine Rieseneichel in ihren engen Analkanal. „Auaaah.. „ röchelte Dana am Schwanz des Penners vorbei, der weiter ihren Mund malträtierte. „Ganz ruhig, kleine, gleich ist das Ding drin" langsam aber unbeirrt schob er seinen Prügel weiter in das enge Loch. „Gott bist du eng, dass fühlt sich verdammt gut an!" Zwischenzeitlich spuckte er immer wieder auf ihren Arsch um seinen Schaft zu schmieren. Die Hälfte steckte drin und ihre Rosette war zum bersten gespannt als sich die Pobacken des Penners verkrampften und er abspritzte. Zuerst kam er in ihren Mund, dann zog der seinen Schwanz raus und weitere Spritzer seines Spermas landeten auf Danas Gesicht und auf ihren Brüsten. Dave stoppte für einen Moment seine Tortur , beließ den Schwanz aber dort wo er war. „Mach den Mund auf!" Befahl der Penner „ und zeig uns mein Sperma!" Dana öffnete ihren Mund und man sah, dass er voll mit Sperma war. „ Und jetzt schluck schön runter!" hörten wir ihn sagen. Und Dana schluckte. Leckte sich die Lippen und lächelte den Wiederring dankbar an. „Da kommt nachher noch mehr, wenn ich mit dir fertig bin.Aber bis dahin werden wir mit deinem engen Loch noch richtig Spass haben." machte ihr Dave klar. Und unerbittlich trieb er seinen Prügel tiefer in Danas enges Loch. Sie keuchte, ob vor Schmerzen oder Geilheit war schwer zu sagen, als Daves Schwanz bis zur Wurzel in ihrem Arschloch steckte. Brendon hatte auch wieder einen Steifen und hielt seine Latte vor das Gesicht meiner Frau. „ Los, blas mir den Schwengel du kleine Nutte!" Sie nahm ihn gierig in den Mund und fing an seine Eichel zu lutschen. Da sie immer noch auf allen vieren war hatte sie keine Hand frei um seinen Schwanz zu kontrollieren. Er zog ihn wieder heraus, schlug ihr mit seinem Schwanz ins Gesicht und ließ sich von ihr seinen Haarigen Sack ablutschen. Dann stieß er seinen Schwanz wieder in ihren Mund. Dave begann jetzt langsam Danas Arsch mit seinem Riesending zu ficken. Er zog ihn fast ganz heraus, bis nur noch die Schwanzspitze in ihr steckte und trieb dann den ganzen Unterarm langen Schwengel wieder in sie hinein. Dana schrie und stöhnte vor Lust und Brendon schob seinen Prügel ebenfalls so tief in ihren Rachen, wie sie es zuließ Die beiden erhöhten ihre Geschwindigkeit bis sie in beide Löcher mit harten schnellen Stößen gevögelt wurde. Es klatschte richtig, als Daves Sack mit jedem harten Stoß gegen ihre Möse schlug und es dauerte nicht lange, bis Dana erneut von einem Orgasmus geschüttelt wurde und förmlich auslief. Beide zogen ihre Schwänze aus ihr raus. „So und jetzt reite meinen Schwanz!" Dave legte sich auf den Rücken und Dana setzte sich mit dem Rücken zu ihm über seinen Schwanz, den er erneut vor ihrem Arschloch postierte. Langsam ließ sie sich auf das Monster sinken. Sie biss sich auf die Lippen als er erneut ihre enge Rosette aufbohrte und Stück für Stück tiefer in sie eindrang. „ Lass mich dir helfen" sagte Brendon fies grinsend und nahm ihre Beine hoch. Durch ihr Gewicht rutschte sie mit einem Ruck vollständig auf Daves Schwanz und schrie, als ihr enges Loch erneut maximal gedehnt wurde. Er klappte ihre Beine nach hinten und hatte einen perfekten Blick auf ihre rasierte Möse und Daves Schwanz in ihrem Arsch. Er setzte seinen sehr dicken Riemen an und drang mit einem Stoß tief in sie ein. „ Jetzt kannst du was erleben.!" Raunte er in ihr Ohr und beide begannen sie in ihre beiden Löcher zu ficken. Immer besser stimmten sie ihre Stöße aufeinander ab und immer schneller stießen sie zu. Dana verdrehte ihre Augen" Oh Gott ich bin so voll...Ihr reißt mich in zwei ihr geilen Böcke!" Beide fickten sie jetzt mit der vollständigen Länge ihrer Schwänze. Dave zog ihn sogar vollständig aus ihrem Arsch heraus um ihn dann mit einem Ruck bis zum Anschlag wieder hineinzustoßen. Dana war vollkommen in Ekstase als sie so zwischen diesen beiden großen, dicken alten Säcken lag und fast bis zur Besinnungslosigkeit gefickt wurde. Die anderen drei Typen waren auch noch da geblieben und konnten sich diese Szenen nicht entgehen lassen. Der Penner spornte die beiden lautstark an. „ Los fickt die kleine Schlampe durch! Diese schwangere Nutte für alte Säcke! Fickt sie bis sie nicht mehr richtig laufen kann!" „ Uuuuhhh, Aaaahhh.. ich komme schon wieder, fickt härter, schneller, Ja, ja gebts mir!!" Stöhnte Dana. Während sie ihren Orgasmus hatte Grunzten Dave und Brendon gleichzeitig, „Jetzt spritzen wir dich voll du kleines geiles Miststück!",stießen ihre Schwänze gleichzeitig bis zum Anschlag in sie hinein und spritzten ihre Ficksahne tief in meine Frau. Dann zogen sie ihre Schwänze aus ihr heraus und ein Schwall Sperma entleerte sich aus ihren löchern. Ermattet Kniete Dana vor ihnen. „ So und zum Schluss schön Sauberlecken!" Zuerst leckte sie Brendons Schwanz hingebungsvoll sauber, saugte auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz und widmete sich dann Daves schon halbschlaffen aber immer noch riesigen Riemen. Sie leckte auch seinen Schwanz den Schaft entlang, stülpte ihren Mund über seine dicke Eichel und schob ihn bis zum Anschlag in ihren Mund. Dann leckte sie mit der Zunge noch über seine Eier und ließ seinen Schwengel langsam herausgleiten. „ So alles sauber." grinste sie glücklich. Sie sah umwerfend aus. Sperma rann aus ihren Ficklöchern ihre Beine Herunter, Ihre dicken Titten der schwangere Bauch glänzten vom Schweiß und Sperma der Alten Säcke und ihr schönes Gesicht war über und über mit Sperma verschmiert. „Ich weiß nicht wie es euch geht," sagte der Obdachlose„ Aber ich hatte vorhin einige Bier und muss wahnsinnig pissen! Machen wir die geile Sau noch mal richtig nass, was mein ihr?" Alle, inklusive Dave und Brendon waren sich einig, dass sie hier den richtigen Platz zum pissen gefunden hatten. Ich sah Dana fragend an, aber sie schien einverstanden. Also nahm ich weiter fleißig auf, was später der beste Urlaubsfilm unserer Ehe bleiben sollte und uns noch viele versaute Fernsehabende zu zweit bescherte. Alle fünf gruppierten sich um Dana, die auf ihrem Rücken lag, die Beine weit gespreizt. „ Wieder schön den Mund aufmachen!" Sagte Brendon und pisste los. Die anderen sahen zu. Er pisste in ihr Gesicht, in ihren Mund über ihre Titten auf ihren Bauch und sogar über ihre Möse. Dabei wurde Dana wieder rattenscharf und begann sich selbst ihre Fickspalte zu fingern indem sie sich mit der einen Hand den Kitzler rieb und mit der anderen Hand in ihre noch sehr gedehnte Möse gleich mit 4 Fingern fickte während die Pisse über ihren Körper floss. Als nächstes grunzte der ungepflegte Penner „Mach schön die Beine breit" und kniete sich vor ihre gereizten Beine, während sie ihre Fotze weiter bearbeitete."Jetzt bin ich dran! Ich piss dir jetzt in deine Fotze du Sau! Spreiz dein Loch weit auf für meinen warmen Saft!" Dana steckte je zwei Finger in ihre Möse und spreizte die Schamlippen so weit sie konnte. Dave nahm derweil ihre Beine und beugte sie weit nach hinten, dass alle ihre weit geöffnete Spalte gut sehen konnten. Ein dicker Pissestrahl schoss aus dem Schwanz des Penners zuerst über Danas Bauch dann mitten in Ihre Möse. Er hatte einen wahnsinns Druck drauf und hörte fast nicht mehr auf zu pissen. Dabei steckte er seine Schwanzspitze in die weit offene Fotze meiner Frau und sein Urin schoss an seinem Schwanz entlang aus ihrem Loch, das schon randvoll gepisst war und rann an ihrem Poloch entlang. Sie stöhnte schon wieder vor Geilheit. Als er fertig war fing sie sofort wieder an ihren Kitzler zu reiben und die anderen anzufeuern „Los, der nächste! Wer von euch alten Schweinen will mich noch vollpissen?" Brendon war der nächste. Er beorderte sie auf alle Viere und steckte seinen schlaffen Schwanz in ihren Mund. „Los fick dich selbst, während ich dich vollpisse, du kleine Sau!" Dana steckte drei Finger in ihre Möse und begann sich zu fingern. „ Nein, die ganze Hand!" Sie gehorchte und versuchte ihre Faust in ihre von Pisse und Mösensaft ganz nasse Fotze zu schieben. Mit etwas Druck und Hilfe von Dave, schaffte sie es schließlich und fing an sich selbst zu fisten. Sie stöhnte los und Brendon schob seinen Schwanz bis zum Anschlag rein."Schluck alles!" rief er und ließ seinen Saft in Danas Speiseröhre laufen. Sie schluckte so gut sie konnte aber wieder und wieder kam ein Schwall Pisse aus ihrem Mund gelaufen und lief an ihr herunter. Ihre Faust bewegte sich immer schneller und sie keuchte zunehemends. „ Ich brauch nen Schwanz in meinem Arsch!" Flehte sie als Brendon seinen Prügel raus gezogen hatte. „ Das ist jetzt wohl mein Part" , sagte ich, gab Brendon seine Kamera, um schön alles weiter aufzunehmen und postierte mich hinter dem von Urin und Sperma glänzenden Arsch meiner Frau. Ihre ganze Hand steckte weiterhin in ihrer Möse als ich langsam meinen harten Schwanz in ihr gut geschmiertes aber immer noch erstaunlich enges Arschloch rammte und gleich hart los rammelte. „ Du bist so geil meine kleine

süße Schlampe!" Wie hatte ich davon geträumt sie in ihr enges Arschloch zu ficken und jetzt nach diesem Wahnsinns Gangbang hatte ich eine Erektion wie noch nie in meinem Leben. Ihre Faust spürte ich an meinem Schwanz und das machte mich noch geiler. Ich griff um sie und fingerte ihren Kitzler, während jetzt auch der Schwabbelige und der Haarige ihre Blasen auf meiner Frau entleerten. Sie pissten über ihr Gesicht, ihre Haare Titten und Rücken. Was über ihren Po lieft verteilte ich mit meinen schnellen Stößen in ihrem Arschloch. Bald konnte ich es nicht mehr aushalten, zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, stellte mich vor ihren geöffneten Mund und schob ihr meinen Schwanz in ihren Rachen.Nach ein paar Stößen war ich ganz in ihrer Kehle und schrie, während ich abspritzte meine Geilheit heraus. Unmengen Spermas flossen aus meinem Schwanz und Dana schluckte alles. Dann fing sie an zu zucken und stöhnte unkontrolliert während ihres Orgasmus. Nass, total abgefickt und fertig lag Dana da und lächelte müde und zufrieden. „ Wow so fängt der Urlaub ja gut an!"„ War das mal n geiler Fick" waren sich alle einig. Die drei zogen ab und ließen uns mit Brendon und Dave wieder allein. „Wie lange seid ihr denn noch hier wollten die zwei wissen" „ Noch drei Wochen" antwortete ich. „Na dann,"grinste Brendon entspannt „Können wir vier ja noch viel Zeit miteinander verbringen, falls ihr Lust dazu habt." Und die hatten wir.... Dieser Urlaub setzte in Dana und mir etwas in Gang. Als unser Sohn Max im Juni 2018 zur Welt kam, hatten wir kaum noch Zeit für geilen Sex. Das Kind ging einfach vor. Da Dana nicht arbeiten konnte, fehlte es auch an Geld. Der Sex fing an, nicht mehr in der Realität statt zu finden, sondern, in Träumen und der Phantasie. Und meine Träume wurden immer härter und perverser. So träumte ich neulich den folgenden Traum: Bitte lest ab hier nicht mehr weiter, wenn ihr zart beseitet seid oder nicht auf SM steht.: Es ist ein schöner Tag, endlich ist es Sommer geworden und das Wetter verlockt Dich, in die Stadt zu fahren und Dich in den Geschäften dort umzusehen. Viele schöne Mädchen und Frauen sind dort unterwegs, kurze Röcke, halbtransparente Shirts, wippende Brüste und schwellende Pobacken unter den Röcken und eng sitzenden Hosen animieren Dich. Gut aussehende Jungs und Männer blicken Dich herausfordernd an, oder versuchen anderweitig Deine Aufmerksamkeit zu erregen. Du erwischst Dich dabei, dass Du verstohlen auf ihre Hosen blickst, Dir vorstellst, was sich unter den mehr oder weniger dicken Beulen dort versteckt. Du bist geil, man kann es nicht anders beschreiben. In dem Cafe, in dem Du gerade warst, hast Du unter dem Tisch bereits Deine Beine zusammengepresst, Deine Muschi angespannt und Dir so angenehme Gefühle bereitet. Ein nur geringer Ersatz für einen Schwanz oder eine flinke Zunge, wobei es Dir egal ist, ob diese zu einem Mann oder einer Frau gehört. Du hättest jetzt gerne diese Berührungen, diese Unausweichlichkeiten, nicht gefragt, sondern beherrscht werden, das ist es, was Du jetzt gerne möchtest. Dein Weg führt dich zu einem Erotikgeschäft, um dort einzukaufen, oder um Dich inspirieren zu lassen. Es gibt viele schöne Gegenstände, die Du gerne kaufen würdest oder wenigstens mal ausprobieren möchtest. In dem Laden ist nur eine Verkäuferin, eine besonders hübsche, wie Dir sofort auffällt. Gerade das, was Dich jetzt anmachen würde. Du gehst durch den Laden und triffst Deine Auswahl. Ganz besonders gefallen Dir ein paar wunderschöne, geile Dessous, die Du gerne anprobieren möchtest. Es ist Dir nur etwas unangenehm, in diesem Laden in eine Kabine zu gehen und so fragst Du die Verkäuferin, ob sie Dir helfen könnte. Sie sagt zu und Du nimmst ein rotes und ein schwarzes Ensemble mit in die Kabine. Das rote hat eine kleine Büstenhebe, die Deinen herrlichen Busen so richtig zur Geltung kommen lässt und das schwarze hat zwar einen kompletten BH, aber in die Mitte sind kleine Löcher geschnitten und Deine erigierten Brustwarzen können hervorschauen und im Slip ist ein langer Schlitz, so dass Deine Muschi ebenfalls gut zu sehen sein wird. Du gehst in die Kabine, die in einer Reihe mit insgesamt 3 Kabinen liegt und fängst an, Dich auszuziehen. Du legst Deinen Pullover ab und streichst dabei ganz sacht über Deine Brüste, dann ziehst Du Deine Hose aus und Du stellst fest, dass Dein Slip schon etwas feucht geworden ist. Vorfreude auf die neuen Sachen? Jetzt ziehst Du auch Deine Unterwäsche aus und dabei kannst Du nicht anders, Du musst kurz mit zwei Fingern in Deine feuchte Spalte greifen und ein wenig Deinen Kitzler reiben. Die Verkäuferin steht vor der Tür und kann Dich durch einen kleinen Spalt im Vorhang beobachten. Du siehst, wie Ihre Zunge über ihre Lippen fährt, als sie Dich ansieht und Du findest das sehr erregend, von einer Frau beobachtet zu werden. Du ziehst das rote Ensemble an und fühlst Dich sofort großartig. Deine Brüste werden provozierend herausgehoben und Du streichst nochmals darüber und drehst Dich in alle Richtungen, um Dich anzusehen und um besser gesehen zu werden. Jetzt willst Du aber auch das schwarze Teil anziehen und Du stehst ganz nackt da und Du siehst, dass die Verkäuferin, eine süße kleine Blondine, weiter Dich beobachtet. Du überlegst und fragst durch den Stoff, der die Kabine abdeckt, ob sie Dir beim Anziehen helfen kann und sie kommt sofort herein. Sie nimmt den BH und legt ihn Dir um die Brüste und schließt ihn und dabei streicht sie mit ihren Händen über Deinen Rücken. Du erschauerst und wirst unruhig und merkst, dass Deine Muschi ganz nass geworden ist. Jetzt zieht sie Dir den Slip an und dabei fahren ihre Finger durch den Schlitz in Deine heiße Möse und streicheln Deinen Kitzler und Du spürst, dass du schon kurz vor einer Entladung bist. Gerade als Du Dich an ihre Finger schmiegen willst, wird der Vorhang zur Seite geschoben und zwei Männer kommen herein. Einer greift von hinten nach der kleinen Blondine und zerreißt ihr ohne Zögern die Bluse, so dass ihre kleinen harten Brüste zu sehen sind. Sie trägt keinen BH und er greift sofort nach ihren Brüsten und mit der anderen Hand zieht er ihren Rock herunter und drückt sie nach vorne. Du siehst gerade noch, dass sie auch keinen Slip trägt und er von hinten in ihre Muschi greift und ihren Widerstand durch seine Kraft sofort erstickt. Er hat ihre Haare ergriffen und öffnet seine Hose. Du siehst seinen großen harten Schwanz hinter dem Mädchen erregt hin und her pendeln und er drückt sie noch weiter herunter, um ihn mit einem Stoß in ihr zu versenken. Du bist völlig paralysiert und wehrst Dich überhaupt nicht, obwohl der andere Mann Dich mit beiden Händen begrapscht, Deine Brustwarzen, die schon vorher ganz steif geworden waren, mit seinem Mund saugt und beißt und gleichzeitig seine andere Hand in Deinen Schritt gebohrt hat und durch die große Nässe in Deiner Möse ohne Probleme gleich mit drei Fingern in Dich eindringt. Er drückt Dich gegen die Wand der Kabine und Du fühlst trotz der Gewalttätigkeit, wie Deine Erregung immer mehr anwächst. Er steckt Dir 2 Finger seiner anderen Hand in Deinen Po, nachdem er mit der überreichlichen Nässe alles gut eingeschmiert hat und fickt Dich von vorne und von hinten. Gleichzeitig presst er seinen Mund auf Deine Lippen und zwingt seine Zunge in Deinen Mund. Er zieht seine Hand kurz aus Deinem Arsch und öffnet seine Hose und auch sein Schwanz schwingt heraus und er drückt Dich zu Boden und schiebt Dir seinen Schwanz in den Mund. Du willst es nicht, aber Du musst ihn blasen. Er fickt langsam Deinen Mund und quetscht Deine Brüste und dann siehst Du, dass der andere Mann die Verkäuferin inzwischen in den Arsch fickt und sie unter seinen gewaltigen Stößen wimmert. Der Mann, der Dich vergewohltätigt, sagt, dass das doch eine sehr gute Idee sei, aber vorher wolle er Deine Fotze haben und er hebt Dich hoch und schiebt seinen Schwanz bis zum Anschlag in Deine Spalte. Du willst es nicht, aber Du musst aufstöhnen und bist so geil, dass Du nur noch stöhnen kannst. Jetzt ist der andere mit der kleinen Blonden fertig und er greift von hinten nach Deinen Brüsten und drückt sie kräftig. Dein Vergewaltiger sagt ihm, er solle seinen Schwanz in Deinen Arsch stecken und das macht er auch sofort und Du wirst von deinen Gefühlen davongetragen. Nachdem Du wieder zu Dir gekommen bist und auch die kleine Blonde wieder bei Sinnen ist, seht ihr an euch herab und seht, dass die beiden Kerle euch vollkommen besamt haben. Alles ist klebrig und von den Haaren bis zur Muschi ist alles voller Sperma. Da hatten es die beiden wohl arg nötig, mal wieder zum Schuss zu kommen, denkst du und, na ja, so schlecht war es ja auch gar nicht. Du fragst nach deiner Kleidung, aber die haben die Kerle auch noch mitgenommen und eine Dusche wäre natürlich auch ganz nett jetzt. Es muss alles sehr schnell gegangen sein und trotz der Brutalität der beiden Kerle, hat wohl keiner sonst mitbekommen, was da passiert ist. Vor dem Vorhang liegen auch deine schönen Dessous, allerdings auch ziemlich mitgenommen. Damit alleine kannst Du aber eigentlich sowieso nicht nach Hause gehen. Die kleine Blonde, sie heißt Dana, bietet dir ein paar andere Klamotten aus dem Laden an, damit du was zum Anziehen hast. Das sind nun aber ziemlich auffallende Kleidungsstücke und du zögerst erst ein wenig, bevor du letztlich doch annimmst. Es bleibt Dir auch kaum etwas anderes übrig, da Du ja nicht nackt herumlaufen willst. Es handelt sich um einen knallengen Pullover, sehr kurz und so hauteng, dass du freiwillig auf einen BH verzichtest. Weiter ein superkurzer Rock, der mit Mühe Deinen Slip verhüllt, den du aus Trotz aber wieder in schwarz wählst und ein paar Strümpfe mit einem wunderschönen Halter und ein paar Schuhe finden sich auch noch. Sie haben allerdings sehr hohe Absätze und du musst erst ein wenig üben, bevor du dich später auf die Straße traust. Dana hat die Polizei angerufen und schon nach kurzer Zeit kommt ein Streifenwagen vorbei, nimmt eure Aussagen auf und auch die Spurensicherung trifft ein und macht sich an die Arbeit. Nach ca. 3 Stunden ist die Angelegenheit dann soweit protokolliert und ihr seid wieder alleine. Spermaproben können direkt genommen werden, so dass ihr nur die Aufforderung bekommt, spätestens am nächsten Tag zu einem Arzt zu gehen und die Verletzungen attestieren, sowie einen HIV-Test durchführen zu lassen. Dana schließt das Geschäft ab und begleitet dich nach Hause, da du dich doch noch etwas wacklig auf den Beinen fühlst. Der Kerl hatte einen ziemlich großen Schwanz und besonders vorsichtig war er auch nicht. Du spürst alle Deine Löcher und hast dennoch beim Anziehen schon Mühe, nicht doch noch einmal kurz über deinen Kitzler zu streicheln und dir noch schnell einen Orgasmus zu verschaffen. Dana bemerkt genau, wie es um Dich steht und lächelt wissend. Ihr geht die paar Schritte zu Dir nach Hause und auch Dana hat ein paar neue Klamotten gefunden, die ihren aufreizenden Körper deutlich unterstreichen. Die Männer haben alle Deine Sachen mitgenommen, so dass Du erst noch von der Nachbarin den Ersatzschlüssel holen musst, damit ihr auch in die Wohnung gelangt. Als ihr zu Hause angekommen seid, lässt du gleich Wasser in die Badewanne einlaufen und kannst natürlich nicht anders, als deiner neuen Freundin anzubieten, zuerst zu baden. Sie ziert sich auch nicht lange und steigt schnell aus ihrem Rock und ihrem Shirt und du hast Gelegenheit wieder festzustellen, dass sie wohl generell auf Unterwäsche verzichtet. Sie hat allerdings auch einen geilen Körper, mit ihren kleinen und straffen Titten und dem rasierten Schamhügel, der so frisch und wie poliert wirkt. Nachdem sie nackt ist, sieht es komisch aus, dass du noch vollständig bekleidet bist und sie sagt dir, dass du doch mit ihr baden könntest. Du ziehst dich auch aus und als du dich vorbeugst, um dir die Strümpfe aufzumachen, da fühlst du schon wieder deine Säfte fließen und merkst, wie feucht deine Pussy inzwischen schon wieder ist. Dana legt ihre kleine Hand auf dein Knie und du rollst die Strümpfe herunter. Dabei kann sie natürlich aus der Badewanne genau unter deinen Rock sehen und sie sieht, wie es um dich steht. Sofort fährt sie mit ihrer Hand deinen Oberschenkel hinauf und streichelt über deine Spalte, die gleich noch mehr Feuchtigkeit produziert. Du willst jetzt aus deinen Sachen heraus und reißt sie dir regelrecht vom Leibe. Dana sieht deine großen schweren Brüste und streichelt sie. So schöne große Dinger hätte ich auch gerne, sagt sie und zieht dich herunter und nimmt einen deiner erigierten Nippel in den Mund und saugt daran. Du zerfließt völlig und deine Beine werden ganz unruhig. Du steigst in die Wanne, was Dana nutzt, um zwischen deine Beine zu greifen und mit einem Finger in dich einzudringen. Du willst mehr und führst 2 weitere Finger in dich ein und lässt dich sanft von ihr ficken. Du streichelst ihre knackigen Titten und siehst, wie auch sie sehr unruhig wird und sie legt eine Hand auf deinen Arsch und ein Finger gleitet in die Poritze und nähert sich deinem Poloch. Da steckte noch vor wenigen Stunden ein kräftiger Schwanz, aber auch das hier ist phantastisch. Du wirst von einem sehr schönen Mädchen von beiden Seiten gefickt und jetzt kommt sie auch noch mit ihren Lippen und Ihrer Zunge und leckt über deine Schamlippen und saugt ganz vorsichtig an deinem Kitzler. Sie hat eine Badebürste in einer Hand und schiebt den Griff langsam in deine Möse und fickt dich jetzt damit und du bewegst dein Becken immer heftiger und kannst den Orgasmus bereits spüren. Die erste Welle spült über dich hinweg und du gehst in die Knie und streichelst jetzt deinerseits auch ihre Schamlippen. Sie saugt immer noch an dir und eine weitere Welle Du brauchst jetzt noch mehr in deiner Fotze und du steckst auch noch zwei Finger in dich hinein und schreist dann deinen dritten Orgasmus in wenigen Minuten laut heraus. Dana strahlt und du sagst ihr, dass es gleich im Bett weitergeht. Ihr seid beide nach dieser kleinen Eskapade im Bad sehr müde geworden und geht direkt ins Schlafzimmer. Du hast eine sehr intime Beleuchtung dort und Du zeigst Deiner neuen Freundin Deine besonderen Schätze, die Du in Deinem Kleiderschrank aufbewahrst. Da sind eine Menge geiler Dessous drin und ihr probiert natürlich doch noch mehrere heiße Sachen an. Dana entscheidet sich für eine Garnitur aus rose und brauner Spitze, die sehr gut zu ihrem blonden Haar und ihrem leicht gebräunten Teint passt. Der BH ist so geformt, dass ihre Titten stark geformt und hervorgehoben werden und damit provozierend herausstehen. Der String lässt eine Öffnung unmittelbar in Höhe des Kitzlers und Du kannst nicht anders, Du kniest vor ihr nieder und züngelst durch den Stoff hindurch und sie stöhnt auf und wirft ihren Kopf zurück und wühlt in Deinen Haaren. Sie schmeckt phantastisch und Du spürst, wie sie sehr schnell eine Menge Mösensaft produziert und Du hast Mühe, all den Saft aufzulecken und ihren Lustknopf zu bedienen. Sie atmet heftiger und Du merkst, wie sie sich ihrem Orgasmus nähert. Während du sie leckst, denkst du noch einmal über die Vergewohltätigung im Erotikshop nach und dir wird ebenfalls ganz heiß, als du daran denkst, wie der eine Kerl deine kleine Freundin von hinten genommen hat und ihre enge Rosette fast gesprengt wurde. Du spreizt ihre Beine noch weiter auseinander und deine Zunge fährt zwischen den Beinen hindurch und leckt auch den Damm zwischen ihrer Spalte und ihrem Poloch. Sie jammert und maunzt und hält deinen Kopf ganz fest und bewegt sich hektisch hin und her und ist dann bei ihrem nächsten Orgasmus angekommen und überschüttet dich mit einem Schauer aus Lustfontänen., so dass du schon davon alleine selbst wieder ganz nah an deinen nächsten Abgang kommst. Du schiebst sie auf das Bett zu und drehst sie um und widmest dich jetzt ihrem Po. Sie hat wunderschöne kleine Äpfelchen und du bist froh, dass du die Garnitur, sie sie jetzt trägt, noch von deiner früheren Freundin aufgehoben hast. Du ziehst den String aus Ihrer Poritze und leckst quer durch die Furche und streichst ganz sacht über die vergewohltätigte Rosette, die dir aber lustvoll entgegenzuckt. Da kannst Du nicht anders. Du musst Deine Zunge in das enge Loch schieben und Du fickst sie mit aller Kraft, die Du zur Verfügung hast in den Arsch. Das verschafft ihr einen weiteren Schauer und Du greifst in die Schublade des Schränkchens, das neben deinem Bett steht und holst den Vibrator heraus und leckst schnell über die Rillen, die Dir schon so viel Freude gemacht haben und setzt ihn dann am Arschloch von Dana an und drehst ihn langsam in ihr Poloch und sie schreit kurz auf, als du an den kleinen Verletzungen ankommst, die ihr von dem Vergewaltiger gerissen worden sind. Schnell hat sich aber der kurze Schmerz wieder in Lust verwandelt und sie stöhnt und windet sich auf dem Bett und innerhalb weniger Minuten, geht ihr ein neuerlicher Orgasmus durch den Körper und sie sinkt völlig ermattet auf dem Bett zusammen. Obwohl du noch nicht einmal berührt worden bist, hat dich alleine die Nähe und das geile Spiel der kleinen Blondine so spitz gemacht, dass auch Du schon wieder kurz vor einem Orgasmus stehst. Du nimmst den Vibrator und senkst Deine Hand zu deiner Muschi und suchst den Kitzler und die Schwingungen bereiten dir einen herrlichen eigenen Abgang. Während der gerade abebbt, fühlst du die Finger von Dana auf deinem Po und sie dringt in dich ein und sie saugt an deinen herrlichen Titten, so dass deine Nippel wie kleine Türmchen hervorstehen. Du steckst den Vibrator tief in deine Lustspalte und du spürst, wie sich der summende Stab und die Finger in die vereinigen und es wird nicht lange dauern, bis du deine Lust ein weiteres Mal herausschreien wirst. Nachdem ihr lange Zeit gebraucht habt, bis ihr diesmal wieder zur Besinnung gekommen seid, legt ihr euch ins Bett schlafen und jeder hat seine Finger tief in der anderen versenkt und noch bis zum Wegdämmern fühlst du, wie ihre Finger deinen G-Punkt suchen und schon fast eingeschlafen, verströmst du dich ein letztes Mal und beide seid ihr so nass, dass man meinen könnte, ihr seid gerade erst aus der Wanne gekommen.

Ihr seid beide in einen tiefen Schlaf gefallen und du fühlst plötzlich, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Neben dir ist Bewegung, nicht das, was man während des Schlafes tut, sondern eher ein Strampeln und du hörst, noch während du wach wirst, unterdrückte Laute, die du überhaupt nicht einordnen kannst. Du willst die Augen nicht öffnen, da du gerade einen wunderschönen Traum gehabt hast, in dem du mit Dana und 2 athletischen Männern von einer erotischen Situation in die andere geraten bist, aber jetzt willst du doch wissen, was da gerade passiert. Im selben Moment greift jemand nach deinen Armen und du spürst, wie sich Metall um deine Handgelenke legt und dir im selben Moment ein Tuch um den Kopf gebunden wird, so dass du nichts mehr sehen kannst. Sofort ist die Panik in dir und du willst aufspringen, aber ein Knie ist auf deiner Brust und hält dich zurück. Eine Stimme zischt dir ins Ohr, dass du dich ruhig verhalten sollst, dann werde dir nichts passieren. Neben dir hörst du Dana noch aufschreien. Und dann sagt eine Stimme, die dir irgendwie bekannt vorkommt: „ Na, haben wir zuviel versprochen? Sind das nicht ein paar geile Käfer?“ Dir wird schlagartig bewusst, dass ihr ja splitterfasernackt seid und dass eure ungeladenen Besucher euch eurer Decken beraubt haben und euch jetzt in all eurer Nacktheit betrachten können. Neben dir liegt noch der Vibrator und in der Luft hängt noch der Duft von Geilheit und ungebremster Erotik, gepaart mit einer unterschwelligen Erwartung, dass es doch gleich nach dem Aufwachen weitergehen sollte mit eurer intensiven Beschäftigung miteinander und dem Erfahren, was die andere noch so alles an Höhepunkten erleben und verschaffen kann. Du weißt, dass sich in der Schublade, aus der du den Vibrator geholt hast, noch andere Sextoys befinden und du weißt auch, dass du da eine Reitgerte, eine Hundepeitsche und eine Lederpeitsche aufbewahrst, die du noch in sehr guter Erinnerung hast. Auch Handschellen, eine ausziehbare Spreizstange und andere schöne Werkzeuge befinden sich dort und du überlegst, ob die Kerle, denn um solche muss es sich ja handeln, danach suchen werden und was dann passieren wird. Die Antwort wird dir umgehend gegeben, denn du hörst, wie jemand die Schublade aufzieht und einen Pfiff ausstößt. „Hey, seht mal hier! Da haben wir ja wohl genau die Richtigen gefunden! Na, wenn euer Sinn danach steht, das könnt ihr reichlich von uns haben.“ Er greift in die Lade und nimmt etwas heraus und du hörst, wie die Lederpeitsche durch die Luft saust und der Klang bereitet dir eine Gänsehaut. Der Kerl muss dich betrachtet haben, denn er registriert das sofort und sagt: „ Warte es ab, du bekommst schon noch, was du brauchst.“ Gleich darauf hörst du wieder ein Pfeifen in der Luft und gleich anschließend spürst du, wie die Peitschenriemen auf deinem Oberschenkel und deinem Po auftreffen. „Hey, langsam!“ sagt eine andere Stimme, „wir wollen doch ihr die Vorfreude nicht nehmen, oder?“ Du wirst schon ängstlich, weil du ja nichts sehen kannst und du fragst dich, wie viele Männer hier eigentlich sind. Mindestens 3 Stimmen hast du bereits gehört, aber es scheint, als ob das nicht alles ist. Du willst gerade fragen und dich beklagen, da spürst du Finger auf deinen Lippen und es wird dir der Mund verklebt und du hörst, dass man das mit Dana auch tut. Sie weint ein wenig, aber das scheint die Einbrecher nicht zu interessieren. Sie öffnen deinen Kleiderschrank und nehmen ein paar Klamotten heraus und du hörst, dass einer, es scheint ein anderer zu sein, sagt: „ Nehmt ruhig genug von den geilen Sachen mit, wer weiß, ob wir die richtigen Größen haben.“ Man wickelt dich in deine Decke und du hörst, dass auch Dana verpackt wird und dann hebt dich jemand hoch und du wirst durch deine Wohnung und die Treppe herunter getragen und in ein Auto verladen. Das Auto ist groß und du kannst aufrecht sitzen, aber es ist dir nicht sehr wohl dabei. Dana scheint weiter in deiner Nähe zu sein, aber du kannst sie nur fühlen und du spürst, wie eine Hand sich heftig zwischen deine Beine drängt und ein Finger deine Schamlippen teilt, die ja immer noch gut „geschmiert“ sind, von deinen Erlebnissen, die du mit Dana gehabt hast. „Wow,“ sagt er, „ da ist aber jemand schon gut eingeritten. Da werden wir ja wohl kein Schmierfett mehr brauchen.“ Und er stößt seinen Finger, oder sind es mehr als einer?, in deine Spalte und wühlt in deinem Innersten, bis du trotz aller Anspannung schon wieder beginnst, Säfte zu produzieren. „Mann, ist die geil“, entfährt es dem Mann, der dich gerade heftig fingert und er sagt dir, dass du bestimmt noch auf deine Kosten kommen wirst. Dann lässt er dich los und schnuppert laut an seinen Fingern und du fühlst, dass er seine Finger zwischen deine Lippen zwängt und dich deinen Saft schmecken lässt. Du hörst auch ein schmatzendes Geräusch neben dir und ein unterdrücktes Stöhnen und du vermutest, dass ein anderer gerade dabei ist, dieselbe Prozedur mit Dana durchzuführen. „Die ist mindestens genauso geil“, ruft er und schleckt seine Finger lautstark ab und hält sie dir dann unter die Nase, so dass du den inzwischen ja wohlbekannten Mösenduft deiner Freundin erkennen kannst. Inzwischen sind alle wohl eingestiegen und du glaubst, dass es sich um mindesten 4 Männer gehandelt hat und ein ungewisser Parfumduft sagt dir, dass eventuell auch eine andere Frau dabei sein könnte. Das Auto fährt los und du versuchst die vorzustellen, wohin es geht, aber das ist ohne die geringste Sicht zu haben, unmöglich.