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Jeder wähnt sich auf der sicheren Seite. Ein heißer Sommer, Ferienzeit, alles zieht ruhig seine Bahn. Aber dann liegt ein Lastwagen mit gebrochener Achse quer zur Straße, blockiert den Verkehr. Der Zufall führt zwei Männer wieder zusammen, eine alte Geschichte flammt nochmals auf, sie entfaltet ihre zerstörerische Macht, bricht über die Protagonisten herein. Vier Tage im August erzählt von einer Kettenreaktion und Verstrickungen – von Menschen, die einmal Freunde waren: Am Ende ist deren Welt eine andere.
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Seitenzahl: 235
Veröffentlichungsjahr: 2013
Silvio Blatter
VierTage imAugust
Roman
LangenMüller
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© für die Originalausgabe und das eBook:
2013 LangenMüller in der
F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München.
Alle Rechte vorbehalten.
Schutzumschlag: Wolfgang Heinzel
Schutzumschlagmotiv: mauritius-images, Mittenwald
Satz und eBook-Produktion: Buch-Werkstatt GmbH, Bad Aibling
www.Buch-Werkstatt.de
ISBN 978-3-7844-8146-3
Für Petra
Der erste Tag
EIN ABGELEGENES HOTEL in den ligurischen Bergen. Die Koffer schon gepackt. Iris durchwühlte die Handtasche, ein Lippenstift, ihr liebster, fehlte. Paul wartete. Er hörte ein Klopfen, eine Taube stand auf dem Fensterbrett und pickte mit dem Schnabel gegen die Scheibe. Er fotografierte sie, er hatte Zeit, ein weißer Ring fasste das rötliche Auge des Vogels ein. Ein noch junges Tier. Iris kippte die Handtasche auf das Bett aus. Der Lippenstift blieb unauffindbar. Die Taube bekleckerte den Sims und machte sich davon. Paul schaute die Aufnahmen auf dem Display an, die Taube hatte einen schwarzen Nackenring. Iris konnte sich das Verschwinden des Lippenstiftes nicht erklären.
An der schmucklos nüchternen Bar des Hotels saßen sie als einzige Gäste, die Tür ins Freie stand offen, es war kühl. Ihr Kellner halbierte mit einem Messer Orangen und presste die tropfenden Hälften zu frischem Saft. Iris und Paul tranken Kaffee und aßen süße Mandelkekse, dann fuhren sie los.
Gelbstichiger Himmel.
Der Schirokko trug Sandstaub von der Sahara her übers Meer nach Italien, Milliarden Partikel, flirrende Schleier. Paul schaltete das Autoradio ein, den Wetterbericht.
Der perfekte Tag wurde versprochen.
Auf nahezu leeren Straßen kamen Iris und Paul zügig voran. Bis der Verkehr sich plötzlich zu verdichten begann und langsam wurde.
DERLASTWAGENWARVORN eingeknickt und stand quer zur Straße. Er blockierte eine regionale Radrundfahrt. Die Fluchtgruppe war von dem Unfall gestoppt worden, und das Rennen hatte neutralisiert werden müssen. Ein Personenwagen schlitterte in den bunten Schwarm hinein, der Fahrer, ein junger Mann, hatte die Gefahr zu spät erkannt und nicht mehr rechtzeitig bremsen können.
Iris hielt an.
Es sah schlimm aus.
Iris hatte anhalten können. Was im ersten Augenblick nur ärgerlich war, eine Störung, ein dummer Zwischenfall, der Iris nicht in den Kram passte, zeigte dann seine andere Seite. Iris hatte Glück gehabt. Sie und Paul waren verschont geblieben, sie waren mit heiler Haut davongekommen.
Iris stellte den Motor ab, presste die Hände auf Augen und Stirn. Paul saß neben ihr, machte ein bekümmertes Gesicht, die Arterie an seiner Schläfe zuckte. Vor ihnen standen zehn, zwanzig Autos, sprungbereit, sie mussten sich gedulden. Familien stiegen aus, ungehalten, neugierig, auch die Gelegenheit nutzend, ein wenig die Gelenke zu lockern, die Füße zu vertreten. Kinder quengelten. Männer legten die Hände auf die knisternde Kühlerhaube, darunter kühlte der Motor ab. Man rauchte, telefonierte, was ist hier los, man fotografierte und verschickte Aufnahmen und Grüße. Ein junger Mann hob seine Freundin hoch, damit sie über alle Köpfe hinweg das Schlamassel dort vorn mit dem Handy filmen konnte.
Paul drängelte zur Unfallstelle vor, andere Neugierige befanden sich schon dort. Aus dem Laderaum des mit gebrochener Vorderachse gestrandeten Lastwagens waren Molkereiprodukte gerutscht, Milch überschwemmte die Straße. Einige der Radrennfahrer hockten zwischen aufgeplatzten Verpackungen in Pfützen. Kaputte Räder lagen herum. Paul fotografierte. Ein langer Schlacks weinte, seine rechte Schulter war ausgekugelt oder gebrochen, er umschloss das Gelenk mit der linken Hand, senkte das Gesicht auf den Kopf eines Mannschaftskameraden, der eine aufgerissene Hose hatte, Schürfungen am Hintern, und ihn stützte. Die meisten Rennfahrer standen erschrocken da, mit offenen Wunden, blutend. Sie trugen hautenge Trikots mit fetten Lettern auf der Brust und hatten farbige Helme auf dem Kopf.
Iris Mund war ausgetrocknet, sie trank einen Schluck Wasser, wollte gelassen bleiben. Doch die gewünschte Gelassenheit erwies sich einmal mehr als unerreichbar. So ein Mist. Am liebsten hätte Iris laut schreien mögen. Sie ballte die Hand zur Faust und presste die Zähne in ihre Fingerknöchel.
Die Retter waren bereits vor Ort, Sanitäter in weißen Overalls versorgten wimmernde und verstörte Verletzte. Ein regloser Körper lag zugedeckt unter einer grauen Plane. Träger eilten mit Bahren zum Rettungswagen, der mit offener Hecktür bereitstand. Medizinische Geräte wurden zu den Liegen getragen, auf die man die Verletzten gebettet hatte. Auf dem Dach des Einsatzwagens blinkte ein Licht, der Fahrer bediente das Funkgerät. Polizisten in Stiefeln, die Pistole im Holster, zivile Beamte mit Klemmbrettern und Laptops, die flinken Teams der Rettungswagen: Jeder auf dem Platz schien genau zu wissen, was er zu tun hatte, was das Notwendige war. Der nassen Fahrbahn wegen war es beinahe unmöglich, Markierungen auf dem Asphalt anzubringen, Milch löschte Kreide.
Im Randbereich, alle überragend, stand ein bulliger Mann. Die Jacke des Anzugs spannte über dem Bauch, ein T-Shirt mit einem Smiley war zu sehen. Leo Zimny hatte als einer der Ersten anhalten müssen. Er war ausgestiegen, um sich umzusehen, und entdeckte nun, in der Reihe der Gaffer, einen Mann, den er zu kennen glaubte. Er beobachtete ihn, das Gesicht und wie er sich bewegte. Ja, alles kam ihm bekannt vor. Der ältere, fotografierende Mann rief Erinnerungen an einen jungen Kerl wach, von dem er einmal angenommen hatte, er wäre sein Freund. Inständig hoffte Leo, es handle sich um eine Verwechslung, eine Ähnlichkeit der Gestalt. Er würde sich gern täuschen. Doch der so harmlos wirkende Typ war Paul Fontana. Einen Steinwurf von ihm entfernt machte er Fotos von dem Unfall, der sie beide an der Weiterfahrt hinderte. Die Vergangenheit, in die Paul Fontana gehörte, hatte Leo versiegelt, und nun war das Siegel gebrochen.
Leo presste die Hände auf die Schläfen, als drohte sein Kopf zu zerspringen, als müsste er ihn zusammenhalten. Kurz pfiff er durch die Zähne, wusste sich in seiner Bestürzung nicht anders auszudrücken. Sein Körper reagierte willkürlich. Zugleich bereute er die hilflose Geste. Du sollst nicht auffallen, hörte er eine weibliche Stimme leise reden. Lenk nicht unnötig Blicke auf dich. Diese Forderung, obwohl berechtigt, war für einen Mann mit seiner Visage und Figur nicht ganz leicht zu erfüllen.
Jetzt stand er da wie ein ausgestopfter Bär.
Du hast immer zwei Möglichkeiten, erklärte die Stimme.
Noch könntest du dich verkrümeln.
Leo machte eine wegwerfende Handbewegung.
Er betrachtete die Unfallstelle. Bevor Paul dazugekommen war, hatte sein Interesse vor allem dem Fahrer des verunglückten Lastwagens gegolten, der teilnahmslos auf dem Trittbrett der Fahrerkabine hockte. Sein pausbäckiges Milchgesicht sowie das straff nach hinten gekämmte, zu einem kurzen Zopf geflochtene Haar erinnerten Leo Zimny an Buddha. Und an sein Wort, es gibt immer einen Weg, es hängt alles von dir ab. Scheiße. Die Achse war gebrochen, vorne links. Was konnte der Fahrer dafür? Materialermüdung. Leo klaubte nervös Gummibärchen aus der Packung. Mit viel Aufwand wurde das Durcheinander der Unfallstelle in eine Ordnung überführt. Es war das reale Leben, nicht ein Video. Wäre es ein Computerspiel, klickte Leo diesen Paul Fontana nun einfach weg.
Verpiss dich.
Paul bemerkte von alldem nichts. Ganz im Bann des Unglücks fotografierte er mit seiner kleinen Kamera. Dazwischen schaute er zum Himmel hoch. Mit Geknatter setzte ein Hubschrauber zur Landung an. Der Rotor trieb den von Autofahrern aus dem Fenster geworfenen Abfall über die Straße. Der Müll ähnelte einer Wanderdüne. Sie brach an der grünen Böschung und häufte buntes Strandgut auf. Die Deckel der Plastikflaschen waren farbige Knöpfe in diesem langen Saum.
Zwei Beamte führten den Fahrer des Personenwagens weg, der von hinten in die Radrennfahrer hineingerauscht war. Er trug Bermudashorts mit einem Karomuster und war barfuß. Die Beamten hatten ihn in die Mitte genommen und hielten seine Ellenbogen fest, als müsste er gestützt werden. Sein Auto stand mit eingeschalteten Scheinwerfern in einer weißen Lache. Eine Polizistin sperrte die Unfallstelle mit Plastikband ab und bereitete alles Erforderliche vor, damit die stehende Kolonne möglichst bald am sensiblen Bereich vorbeigeschleust und aufgelöst werden konnte.
Paul kehrte zu Iris zurück, stieg in den Fiat ein, erzählte aufgeregt, was er gesehen und aufgeschnappt hatte, und drehte dabei an den Knöpfen des Autoradios. Er suchte einen Sender, eine verlässliche Stimme, die das, was er selbst erlebt hatte, öffentlich bezeugte, als traute er den eigenen Augen nicht ganz.
Das Warten zog sich hin.
ALSDERVERKEHRWIEDERROLLTE und Iris und Paul die Heimreise endlich fortsetzen konnten, war die Berichterstattung im Radio längst abgeschlossen: Ein Toter, fünf Schwerverletzte, mehr als zehn Tonnen ausgelaufene Milch, erheblicher Sachschaden.
Paul schaltete das Radio aus, die muntere Musik störte ihn. Die Informationen hatten zwar die Neugier gestillt, aber sie erklärten nichts. Katastrophale Nachrichten erreichen einen täglich, man steckt sie weg und geht zu anderen Themen über, zu den eigenen Sorgen. Diesmal waren Iris und Paul nah am Unglück vorbeigeschrammt.
Sie benötigten jetzt einen Kaffee, einen doppelten Espresso, um die Geschichte sacken zu lassen. Obwohl ihnen nichts zugestoßen war, stellten sie fest, dass tief in ihrem Innern etwas aufgestört, ja aufgewirbelt worden war, das sich noch nicht wieder hatte ablagern können. Sie unterbrachen die Fahrt, stiegen aus, parkten, merkten sich nicht einmal den Namen des Dorfes, ein paar Häuser, eine nüchterne Bar, traurige Bäume und ein über die Straße gespanntes Spruchband. Hier waren die unglücklichen Radrennfahrer erwartet worden.
Iris lehnte sich gegen den steinernen Stehtisch, schüttete sündhaft viel Zucker in den Kaffee. Sie hatte immer noch weiche Knie. Auch Pauls Kräfte waren noch nicht vollständig zurückgekehrt. Er stützte sich auf dem stabilen Tisch ab. Ihr Gespräch bewegte sich im Kreis, sie beteuerten einander zwanghaft immer wieder das Gleiche: Dass sie dankbar sein sollten, nicht mit tiefgreifenden Konsequenzen in den Unfall verwickelt worden zu sein.
Eine knappe Stunde folgten sie nun schon der kurvenreichen Überlandstraße. Die Sonne schien, Bussarde kreisten über der Fahrbahn. Paul hatte das Fenster geöffnet, den Ellenbogen in den Fahrtwind gestellt. Iris kam gut voran, aber die Richtung stimmte nicht mehr. Sie spürte es. Sie musste eine Abzweigung verpasst haben, und Paul, der die Straßenkarte doch stets griffbereit hielt, hatte es nicht bemerkt. Er hatte nicht aufgepasst. Iris verdrängte ihre schlimmste Vermutung. Eine Folge kleiner Fehler, deren Summe eine Irrfahrt ergab. Und weil das nicht wahr sein durfte, nutzte sie keine der Möglichkeiten zur Korrektur. Bot sich die Gelegenheit, konnte Iris sich nicht zu einer Kehrtwende entschließen. War sie entschlossen, fehlte die Gelegenheit. Bei Tempo Hundertzwanzig war es kompliziert, klar zu denken und sich sofort zu entscheiden. Sie schaffte das in ihrer momentanen Stimmung nicht. Der Kopf war nicht frei. Dabei kannte Iris die Gegend gewissermaßen auswendig, so oft schon hatte sie den Urlaub mit Paul auf der Insel Elba oder in Ligurien verbracht. An der beliebten Riviera. Im Apennin, der seine Auffaltung, laut Paul, dem Anprall der afrikanischen gegen die eurasische Platte verdankte. Solche Details beschäftigten ihren Mann. Italien, auch wenn Iris und Paul oft über seine Borniertheit lästerten, war unvergleichlich, ihr liebstes Reiseland.
Iris hatte darauf gedrängt, sie waren rechtzeitig aufgebrochen, um ihren Wohnort, in einer ländlichen Ortschaft vor Zürich, noch bei Tageslicht zu erreichen. In La Spezia hatte Paul unbedingt die älteste, zum Schutz vor islamischen Überfällen auf einer Anhöhe der Stadt errichtete Befestigungsanlage besichtigen wollen. Auch für solch steinerne Ungetüme hatte Paul eine Schwäche, für ihre dicken Mauern, schmalen Schießscharten und tiefen Brunnen; genauso begeisterten ihn moderne Wasserwerke und Viadukte aus der Römerzeit.
Nun waren sie in Rückstand geraten. Wenn Paul auf der Karte den Finger auf den Punkt legte, den sie auf der Heimreise um diese Zeit erreicht haben sollten, fehlte ein erhebliches Stück. Es war nicht mehr einzuholen. Iris machte sich nichts vor. Die Sonne stand schon tief. In Mailand erwartete sie der berüchtigte Stau an der Zahlstation. Danach drohte die Warteschlange beim Zoll von Chiasso.
Das Hadern brachte nichts. Paul sollte endlich durch die Membran stoßen, die ihn hinderte, sich einzugestehen, dass ihm alles, was er da draußen erblickte, äußerst fremd vorkam. Er kannte diese Gegend nicht, er hatte sie mit der ihm bekannten verwechselt. Die Dörfer, Kirchtürme, Bergrücken, Baumgruppen, die er, ohne sich um Himmelsrichtungen und Namen zu kümmern, durchs Fenster fotografierte, waren Neuland für ihn. Wohin fuhr Iris eigentlich? Er klickte sich nochmals durch seine Aufnahmen durch. Sie waren, zugegeben, reizvoll, ja malerisch; aber was er fotografiert hatte, gehörte definitiv nicht zu ihrer Reiseroute. Sogar die Berge erhoben sich am falschen Ort, und auch die Küste tauchte nicht dort auf, wo Iris und Paul sie vermuteten.
INGENUAFANDENSIESICHWIEDER und blieben in einer Gasse der verwinkelten Altstadt stecken. Später Abend. Die Gasse schien keinen Namen zu besitzen, nirgendwo entdeckten sie ein aufklärendes Schild. Bestimmt war es nicht die Via Garibaldi, dafür war der Ort zu düster, zu schmutzig. In dieser Umgebung durfte man kein Hotel mit wanzenfreien Betten erwarten und nicht auf ein Restaurant hoffen, das mehr anbot als Gerichte aus der Mikrowelle und Rotwein aus dem Kühlschrank.
Iris begann plötzlich zu lachen.
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