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Wir finden im vorliegendem Band manchmal in strenger Reimform, aber auch in freier Rhythmik, Gedichte des Alltages, der wundersamen Begegnungen aller menschlichen Art. Viel Nachdenklichkeit, manchmal mit ein wenig Satire gewürzt. Wer die Gedankenlyrik liebt, lässt sich ein auf die spannende Lektüre durch diesen ersten Gedichtbands der Autorin.
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Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2014
Ein Leben im Wellengang
Ein Leben im Kampf mit Drachen
Widmung
Homo sapiens ?---
Dieser mieset schöne Alltag
Die Kälte fällt in 1000 Splitter
Dezemberstern
Stille Nacht
Elfchen
Verlorene Farben, vergangene Jahreszeiten
Anders Sein
Die Liebe
Wünsche für 2014
Für Manfred
„ Ein Jegliches“ hat seine Zeit
Einst und Heute
Eine verblühte Rose
Eine Rose verschenken
Frost zum Frühlingsanfang
Frage
Frühling
Wittstock (Dosse)
Grenzen einer Freundschaft
Für einen Mister Realist
Grenzen
HAIKU
FEBRUAR
Ein Rondo
Im Alter
In einem Haus
In Groß-Kreutz
Heimat - Orte
Irrtum in Gedanken und Gefühlen
Januartag am Morgen
Kleine persönliche Erinnerungen an Reisen
Bahnhof
Bäume
Leben und Pflicht
Liebe und Leid
Immer Lieben
Macht der Worte
Mai
Notiz am Rande
Nüchterner Himmel
Ostsee mal anders
Qual - Normal
Ritornell
Schwere Gedanken
Liebe ist Hoffnung
Sonett zur Liebe
Über Freundschaft
Sonett
Sterne
„Und jedem Anfang…“ (Hesse)
Urlaub Und Zeit
Vom Fliegen der Gedanken
Wenn das Leben dich schadenfroh würgt
Vernunft und Verzicht
Vergängliches Glück
Weihnachten
Vielleicht nur ein Traum
Vergehen
Ver Gehen Geschehen
Die Autorin
Zum Inhalt
Impressum
Der 1. Ausgabe gewidmet
träumend
herzend
spielend
brausend
stillstehend
weinend
lachend
stolpernd
pochend
springend
schlagend
mein herz
©a.müller2014
Und Menschen gibt es,
die haben kein Blut,
sondern Giftgemisch
in ihren Adern.
Der Hauptsitz ist das
Hirn und nicht das Herz.
Ihr Werkzeug ist die
gespalt‘ne Zunge.
Ihr Mund zuckt Lächeln,
die Augen sind kalt.
Doch ihre Reden
umschmeicheln mich fest.
Ich erkenne sie schlecht,
immer mal wieder,
Homo Sapiens,-
wann wirst du es sein?
Alle Tage hab ich Alltag
Seit dem Jahre Null
Der Dienst-Verlängerung.
Alle Tage kann ich
Schalten, walten
Voll von Frohsinn,
Wohlvergnügen, aller Sinne.
Ach wie gut,
Dass niemand weiß,
Dass ich auf die Schule pfeif…
Schneid’ deinen Schmerz
In tausend Teile.
Das Messer steckt
