Vierzig Jahre in Lyrik - Iris Holke - E-Book

Vierzig Jahre in Lyrik E-Book

Iris Holke

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Beschreibung

Wir finden im vorliegendem Band manchmal in strenger Reimform, aber auch in freier Rhythmik, Gedichte des Alltages, der wundersamen Begegnungen aller menschlichen Art. Viel Nachdenklichkeit, manchmal mit ein wenig Satire gewürzt. Wer die Gedankenlyrik liebt, lässt sich ein auf die spannende Lektüre durch diesen ersten Gedichtbands der Autorin.

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Seitenzahl: 19

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Ein Leben im Wellengang

Ein Leben im Kampf mit Drachen

Inhaltsverzeichnis

Widmung

Homo sapiens ?---

Dieser mieset schöne Alltag

Die Kälte fällt in 1000 Splitter

Dezemberstern

Stille Nacht

Elfchen

Verlorene Farben, vergangene Jahreszeiten

Anders Sein

Die Liebe

Wünsche für 2014

Für Manfred

„ Ein Jegliches“ hat seine Zeit

Einst und Heute

Eine verblühte Rose

Eine Rose verschenken

Frost zum Frühlingsanfang

Frage

Frühling

Wittstock (Dosse)

Grenzen einer Freundschaft

Für einen Mister Realist

Grenzen

HAIKU

FEBRUAR

Ein Rondo

Im Alter

In einem Haus

In Groß-Kreutz

Heimat - Orte

Irrtum in Gedanken und Gefühlen

Januartag am Morgen

Kleine persönliche Erinnerungen an Reisen

Bahnhof

Bäume

Leben und Pflicht

Liebe und Leid

Immer Lieben

Macht der Worte

Mai

Notiz am Rande

Nüchterner Himmel

Ostsee mal anders

Qual - Normal

Ritornell

Schwere Gedanken

Liebe ist Hoffnung

Sonett zur Liebe

Über Freundschaft

Sonett

Sterne

„Und jedem Anfang…“ (Hesse)

Urlaub Und Zeit

Vom Fliegen der Gedanken

Wenn das Leben dich schadenfroh würgt

Vernunft und Verzicht

Vergängliches Glück

Weihnachten

Vielleicht nur ein Traum

Vergehen

Ver Gehen Geschehen

Die Autorin

Zum Inhalt

Impressum

Der 1. Ausgabe gewidmet

träumend

herzend

spielend

brausend

stillstehend

weinend

lachend

stolpernd

pochend

springend

schlagend

mein herz

©a.müller2014

Homo sapiens ?---

Und Menschen gibt es,

die haben kein Blut,

sondern Giftgemisch

in ihren Adern.

Der Hauptsitz ist das

Hirn und nicht das Herz.

Ihr Werkzeug ist die

gespalt‘ne Zunge.

Ihr Mund zuckt Lächeln,

die Augen sind kalt.

Doch ihre Reden

umschmeicheln mich fest.

Ich erkenne sie schlecht,

immer mal wieder,

Homo Sapiens,-

wann wirst du es sein?

Dieser mieset schöne Alltag

Alle Tage hab ich Alltag

Seit dem Jahre Null

Der Dienst-Verlängerung.

Alle Tage kann ich

Schalten, walten

Voll von Frohsinn,

Wohlvergnügen, aller Sinne.

Ach wie gut,

Dass niemand weiß,

Dass ich auf die Schule pfeif…

Die Kälte fällt in 1000 Splitter

Schneid’ deinen Schmerz

In tausend Teile.

Das Messer steckt