VollLust 3 | Erotische Geschichten - Enrique Cuentame - E-Book

VollLust 3 | Erotische Geschichten E-Book

Enrique Cuentame

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 208 Taschenbuchseiten ... 13 Mal erotisches Kopfkino. 13 Mal pure Lust. 13 Mal wilde Leidenschaft ohne Tabus. Katja wird beim Virtual-Reality-Spiel zur Sexsklavin ausgebildet, Carla soll sich auf Anweisung ihres Mannes im Zugabteil befriedigen, Gundula treibt es gleich mit vier gut bestückten Sportlern in der Umkleidekabine, Veronica muss ein Dinner mit eingeführtem Vibrator überstehen und Jan und Simone treiben es mitten auf dem Golfplatz. Heiß und voller Verlangen entdecken die Protagonisten versteckte Leidenschaften und leben ihre Lust voll aus. Lassen Sie sich überraschen und verführen … Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Seitenzahl: 288

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Impressum:

VollLust 3 | Erotische Geschichten

von Enrique Cuentame

 

Enrique Cuentame ist das Pseudonym eines international tätigen südamerikanischen Geschäftsmannes, der seiner selbstständigen Ehefrau von unterwegs statt Geschenken erotische Kurzgeschichten mitbringt, die er selbst geschrieben hat. Diese beruhen auf wahren Begebenheiten, aus Beobachtetem und Zugetragenem. Seine Geschichten sind nie geradlinig, sie sind vom wahren Leben vorgezeichnet und mit einer Prise Fantasie gewürzt.

 

Lektorat: Marie Gerlich

 

 

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © Galina Tcivina @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783966417730

www.blue-panther-books.de

Geile Renovierungsarbeiten

Britta kniete auf dem harten Parkettboden und schwitzte. Ihre Knie schmerzten, während sie auf allen vieren über den Boden krabbelte. Ihr blieb nichts anderes übrig, als das unangenehme Gefühl zu ertragen, wenn sie die Fußleisten und Steckdosen akkurat abkleben wollte. Hendrik und sie wollten am Wochenende die Wohnung streichen. Er war bereits auf dem Heimweg und so könnten sie heute schon beginnen.

Die Sommersonne hatten die Wohnung den ganzen Tag aufgeheizt und Britta schwitzte jetzt schon, obwohl sie nur ein Sommerkleid trug. Als sie mit den Vorbereitungen zum Streichen fertig war, zog sie ihr Sommerkleid und ihre Wäsche aus. Sie schlüpfte in ein knappes Arbeits-T-Shirt, das über ihren großen Brüsten spannte und ihren Schoß und ihre prallen Hinterbacken kaum bedeckte. Sie würde nachher ohnehin die unzähligen weißen Sprenkel abduschen müssen. An den Füßen trug sie ein paar Flipflops.

Im Flur war es wirklich mehr als angenehm warm, weshalb sie in den angrenzenden Zimmern die Fenster öffnete. Die Arbeit war zwar eintönig, aber nicht schwer. Rolle in die weiße Farbe tauchen, abstreifen und gleichmäßig auf die Wand auftragen. Es roch nach frischer Farbe, die Luft wurde feucht. Ihr Körper führte die immer gleichen Bewegungen aus und bald bildete sich ein kleiner Schweißfilm auf ihrer Haut. Das Auftragen der Farbe mit immer der gleichen Bewegung hatte fast etwas Meditatives und ihre Gedanken gingen auf Wanderschaft.

Ein Tropfen Schweiß löste sich und rann zwischen ihren Brüsten auf ihren Bauch. Rolle eintauchen, abstreifen und auftragen. Ein feines Rinnsal Schweiß rann ihr den Rücken herunter und sammelte sich oberhalb ihrer Pofalte. Mit jeder Bewegung öffneten sich ihre Pobacken ein bisschen, schlossen sich und gaben dem Rinnsal schubweise den Weg frei. Ihre Schamlippen waren nass, ohne dass sie erregt war. Doch allein der Vergleich ließ ihre Gedanken in eine ganz andere Richtung driften.

Hendrik müsste eigentlich langsam kommen. Was würde er wohl mit ihr anstellen, wenn er sie so sah? Ob er überhaupt Lust hätte? Viele Möglichkeiten, sie in interessanten Stellungen zu nehmen, gab es in dem ausgeräumten Flur nicht. Und sie war mittlerweile so vollgespritzt und besudelt, dass kein anderer Raum infrage kam.

Ein kühler Luftzug streifte sie, ihre Brustwarzen zogen sich zusammen und bohrten sich ins T-Shirt. Britta öffnete leicht die Beine und genoss die Kühle auf ihren nassen Lippen.

Dann hörte sie die Tür ins Schloss fallen. Vor lauter Träumerei hatte sie Hendrik fast nicht gehört.

 »Hallo, mein Schatz, ich ziehe mich um und helfe dir«, begrüßte er sie und verschwand aus dem Flur. Nach ein paar Minuten kam er zurück, sah sie an und grinste. »Interessante Arbeitskleidung. Da machst du nicht allzu viele Klamotten schmutzig.«

»Es freut mich, wenn dir mein Anblick gefällt«, gab sie lächelnd zurück. 

»Ja, dein Outfit bietet interessante Perspektiven, aber wir wollen doch erst mit dem Flur fertig werden«, stellte er grinsend fest und stellte sich hinter sie. Britta strich weiter und setzte die Farbrolle an die Wand.

Hendrik ließ seine Hände unter ihr Shirt schlüpfen und massierte ihre Brüste. Britta schnaufte angestrengt, arbeitete aber weiter. Jedes Mal, wenn sie die Rolle in die Farbe tauchte und dann abstreifte, drückte sie ihren Hintern gegen seine Shorts und rieb ihn gegen seinen deutlich fühlbaren Penis. Nach dem zweiten Mal schob Hendrik ihr das T-Shirt über die Brüste und drückte fest ihre Nippel.

Das veranlasste Britta, sich nur noch fester zu reiben. Eintauchen, abstreifen, auftragen. Und jedes Mal zog er ihre dicken Brüste an den Nippeln in die Länge. Ihre Nippel standen ab und röteten sich. Doch sie drückte sich gegen ihn und zog ihre immer empfindlicher werdenden Nippel weiter in die Länge.

Britta begann unter den Anstrengungen leise zu stöhnen, arbeitete aber brav weiter. Zwischen ihren Beinen sammelte sich mittlerweile nicht nur Schweiß. An ihrem Hintern konnte sie fühlen, wie auch Hendrik die Situation erregte. Sein Schwanz drückte sich prall und dick zwischen ihre Pobacken. Sie rollte eine letzte Bahn an der Wand und stöhnte angestrengt, als hätte sie einen Zementsack in den dritten Stock getragen. »Fertig.«

Hendrik ließ von ihr ab und betrachtete Britta, wie sie mit dem T-Shirt über ihren Brüsten die Rolle vom Stab abdrehte. Ihre Nippel standen hart, dick und rot von ihren drallen Brüsten ab. Die Farbrolle löste sich vom Stab und ein dicker Spritzer Farbe klatschte auf ihre linke Brust. Die Farbe lief ihr über die Warze und tropfte vom Nippel auf den Boden. Die kühle Masse war angenehm wohltuend und erregend zugleich. Hendrik grinste breit und beobachtete die Szene.

Britta zog die Farbe mit dem Zeigefinger von der Brust und ihrem Nippel. Dann zog sie ihr T-Shirt nach unten. »Es macht dir wohl Spaß, mir bei der Arbeit nur zuzusehen«, bemerkte sie verärgert. Sie fand, wenn er schon nicht mit ihr spielte, könnte er wenigstens helfen. Sie stellte die Farbe an die nächste Wand. Dabei bekam Hendrik einen Blick auf ihre feuchte Spalte, die im Gegenlicht schimmerte. Britta steckte die Rolle auf den Stab und tauchte sie wieder in die Farbe.

»Du findest also, dass ich dich nicht ausreichend bei der Arbeit unterstütze? Dann werde ich dir mal eine Hand leihen«, sagte Hendrik und schob zwei Finger in ihre Möse. Die rutschten ohne viel Widerstand bis zum Handballen in sie. Britta entfuhr ein undefinierbarer Laut, der in ein Stöhnen überging. Dann drückte sich Hendriks Daumen in ihren Hintern. Der trieb ihr Stöhnen in einen halb entsetzten, halb entzückten Schrei. Als sie sich wieder unter Kontrolle hatte, stöhnte sie: »Oh, mmh.«

Mit seiner freien Hand schlug Hendrik ihr auf den Hintern. »Schön weiterarbeiten«, befahl er. 

Britta tat wie ihr geheißen und seine freie Hand spielte wieder mit ihren Nippeln. Doch die Finger in ihr bewegten sich kein bisschen. Sie schob ihr Becken mit jedem Heruntergleiten der Farbrolle an der Wand so weit wie möglich nach hinten. Die Finger schoben sich ein wenig in sie und bei der Gegenbewegung schlüpften sie ein Stückchen heraus. Diese kleine Bewegung fühlte sich gut an. Britta fieberte jedes Mal dem Moment entgegen, wenn die Rolle Farbe benötigte. Sie bückte sich tief und schob ihr Becken so weit es ging nach hinten. Die Finger bohrten sich tief in sie und massierten ihr Fleisch. Die empfindlichen Stellen zwischen ihrer Möse und ihrem Hintern wurden besonders zwischen dem Daumen und seinen zwei Freunden in der Möse bearbeitet. Es fühlte sich so gut an, dass sie nicht genug bekommen konnte. Es reichte nicht, schnell und präzise zu arbeiten, um genug Reize zu bekommen. Es dauerte einfach zu lang, bis sie sich wieder auf die Eindringlinge schieben konnte. So begann sie, mit ihrem Hintern zu wackeln und zu kreisen, um die Finger länger und intensiver zu spüren.

Hendriks freie Hand packte sofort zu und zog sie an ihrem Nippel weg von den Freudenspendern. Britta entfuhr ein Schmerzensschrei. Ihre ganz Brust pochte und pulsierte. Mit dem Pumpen des Blutes wurde ihre Lust zu ihrer Möse gepumpt. »Du sollst arbeiten und dich nicht vergnügen«, herrschte er sie im Befehlston an.

Diese Worte trieben Britta einen Schauer den Rücken herunter. Jetzt müsste sie ihn nur ein wenig reizen und sie würde voll auf ihre Kosten kommen. Damit hatte sie nicht gerechnet.

»Hast du kleine Schlampe es dir gemacht, bevor ich nach Hause gekommen bin?«, fragte er streng.

»Nur ein klein wenig«, log sie stöhnend.

»Ich will dich küssen«, fuhr er sie an und Britta legte ihren Kopf weit in den Nacken. Er nahm mit seiner Zunge ihren Mund in Besitz, während eine Hand abwechselnd ihre Nippel rieb und die andere grob ihre Löcher massierte. Dann ließ er von ihrem Mund ab und sagte im Befehlston: »So, genug getrödelt. Weiterstreichen, sieh zu, dass du mit der Wand fertig wirst.«

Britta nahm die Malerarbeiten widerwillig wieder auf. Keine drei Züge später konnte sie es kaum abwarten, die Rolle in die Farbe zu tauchen und sich auf die Finger zu schieben, während die andere Hand gnadenlos ihre Nippel quälte. Sie steigerte das Tempo und zu dem Schmerz in ihren Brüsten gesellte sich ein leichtes Ziehen in den Oberarmen. Doch das Verlangen zwischen ihren Schenkeln trieb sie an. Sie wollte sich reiben. Ihr war klar, dass Hendrik in der Zwischenzeit darüber nachdachte, wie er sie für das unerlaubte Masturbieren bestrafen sollte. Je schneller sie strich, desto schneller würde sie ihre Strafe erhalten. Für ihre kleine Lüge würde sie nicht nur mit etwas Gestöhne und Gezappel davonkommen, dafür war der von ihr für eine Bestrafung gelieferte Grund einfach zu gut.

Seine Finger glitten durch ihre Feuchtigkeit inzwischen ganz problemlos in ihren Körper hinein und hinaus. Ihre Erregung stieg, aber bis zu einem Orgasmus würde es bei den kleinen Bewegungen noch sehr lange dauern. Sie hatte zu wenig Wand.

Sie beendete ihre Arbeit mit einem lustvollen Stöhnen und konnte gerade noch die Rolle abstellen, da zog er sie schon in Richtung der Leiter. Verwundert sah sie ihn an, während er sie mit dem Rücken vor die Leiter stellte.

»Schuhe aus und klettere rückwärts die Leiter hoch«, kommandierte er knapp. Vorsichtig stieg Britta die Leiter hoch. »Stopp!«, herrschte er sie an. »Arme nach hinten«, kam der nächste Befehl.

Britta steckte umständlich die Arme über den obersten Tritt der Klappleiter und Hendrik zog sie nach hinten unten. Sie hing mit den Oberarmen über der obersten Stufe und musste sich gegen die Leiter lehnen, um nicht den Halt zu verlieren. Krampfhaft hielt sie sich mit den Händen an den beiden Holmen fest. Ratsch und eine Hand war mit Kabelbinder fest – dann die andere.

Hendrik stellte sich vor Britta und betrachtete sein Werk. Sie stand mit ihrer feuchten Spalte fast auf Hendriks Kopfhöhe und hielt stöhnend ihre Position. Die Stufen hatten ein genopptes Aluprofil, welches sich in ihre Füße drückte.

Sie hing hilflos und ihm ausgeliefert auf der Leiter. Er spreizte mit seinen Fingern ihre feuchten Schamlippen und seine Zunge leckte durch ihre Möse. Die plötzliche Berührung überforderte sie, obwohl sie sich nichts mehr wünschte, als genommen zu werden. Sie schrie und versuchte ihre Beine zusammenzupressen. Doch zappeln und wehren konnte sie sich in der Position nicht.

»Na warte«, drohte Hendrik und verließ den Flur.

Britta hing auf der Leiter und lauschte. Sie konnte ihn nicht hören und wurde ungeduldig. Die Zeit schien sich ins Unendliche zu dehnen.

»Ich hoffe, du hast die Zeit genutzt, über dein Verhalten nachzudenken«, riss er sie aus ihren Gedanken. Er hielt zwei Seile in der Hand. In eines machte er eine Schlaufe, band es um den Holm der Leiter und zog es unter ihrer Kniekehle durch. Mit einem Ruck wurde ihr Oberschenkel in die Luft gerissen. Sie verlor den Halt und kam zum Glück mit dem Fuß eine Sprosse höher zum Stehen. Hendrik wiederholte die Prozedur auf der anderen Seite und Britta hing mit gespreizten Beinen auf der Leiter.

Hendrik bot sich ihre weit geöffnete Möse dar. »Das sieht gut aus«, kommentierte er sein Werk.

Durch die nach außen gedrehten Oberschenkel hockte Britta, leicht auf ihren Fußballen stehend. »Oh, bitte, meine Füße, das Stehen tut gemein weh und meine Arme ziehen«, jammerte sie.

Er beachtete sie nicht weiter, leckte genüsslich ihre nasse Möse und kniff sie in die Nippel. Ihr Aufstöhnen zeigte ihm, dass sie sich auf die von ihm direkt verabreichten Reize konzentrieren konnte. Seine Hand spreizte ihre Schamlippen weit auseinander, um seiner Zunge ungehinderten Zugang zu verschaffen.

Hendriks Schwanz war steinhart und drückte in die Hose. Ihm gefiel ihr jammerndes Stöhnen. Die Unbequemlichkeit und der leichte Schmerz ließen Britta sich auf seine Stimulation konzentrieren und der Kampf mit ihrer eigenen Angst, Lust und Scham ließ sie auslaufen. Es machte Hendrik extrem geil, wenn sie bei den leichten Berührungen seiner Zunge an ihrer bloßgelegten, empfindlichsten Stelle schön zuckte und jaulte. Wie sie sich hilflos gegen die in ihr aufsteigende Geilheit wand. Brittas Nippel hatten sich dunkelrot gefärbt und standen steil auf den herausgestreckten Brüsten.

 Hendriks Schwanz drückte sich zwischen Hosenbund und Bauch ins Freie. Die nasse Eichel rieb sich bei jeder Bewegung an dem rauen Stoff und machte ihn noch geiler. Er beschloss, die Hose auszuziehen, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Er wollte Britta noch ein paar süße Qualen zufügen. Nachdem er von ihr abgelassen hatte, trat er ein paar Schritte zurück, sodass Britta ihn besser sehen konnte. Er zog seine Hose aus und massierte genüsslich seinen steifen, großen Schwanz. Er konnte ihren lüsternen Blick sehen und wichste seinen Schwanz hart.

Britta wurde unruhig. Hendrik wusste, sie war an dem Punkt, wo sie alles für einen harten Schwanz tun würde. Auch wollte sie nicht, dass er sich einen Orgasmus verschaffte und sie in ihrer Geilheit nass und offen hängen ließ.

»Na, gefällt er dir?«, fragte er diabolisch grinsend. 

Ihre Zunge fuhr über ihre Lippen. »Mmmh, ja«, stöhnte sie und ihr gieriger Blick verschlang den harten Schwanz förmlich.

»Möchtest du von ihm aufgeschoben werden, du geile Schlampe?«, fragte Hendrik fast beiläufig, während er seine Hand mit seinem Schwanz fickte.

»Ja, fick mich«, jammerte sie wie ein Verdurstender, der nach Wasser lechzt.

»Hast du es überhaupt verdient, von so einem harten Schwanz durchgefickt zu werden?«, fragte Hendrik.

»Bitte, bitte, ich bin ganz artig«, bettelte sie ihn an. 

Hendrik stellte sich wieder zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken. Mit einer Hand wichste er sich, mit der anderen stieß er zwei Finger in Britta. Die stöhnte laut auf. Immer wieder rieb er über das Geflecht in ihrem Innern und trieb sie mit der Zunge an der Perle vor sich her.

Britta konnte nicht mehr, denn immer, wenn sie kurz vor ihrem Orgasmus war, ließ er gerade so weit von ihr ab, dass sie nicht kam. »Bitte, Herr, nimm mich jetzt«, flüsterte sie jedes Mal.

Hendrik wusste, dass sie an dem Punkt war, wo sie ihm alles versprochen hätte, um zu kommen. Er ließ von ihr ab und band sie von der Leiter los. Während seine Hände ihre Brüste kneteten, flüsterte er: »Los, knie dich auf alle viere, so wie du es gelernt hast.«

Britta ließ sich das nicht zweimal sagen und ging vor ihm auf die Knie. Mit gespreizten Schenkeln sank sie auf ihre Brüste und legte den Oberkörper ab. Aufreizend reckte sie ihren Hintern in die Höhe und präsentierte ihm ihre nasse Spalte. Er sollte sie nicht länger hinhalten. Sie wollte genommen, sie wollte benutzt werden, bis ihr der Verstand weggeblasen wurde.

Er packte sie an der Hüfte und zog sie ein Stück zu sich hin. Ihre Möse öffnete sich etwas und schimmerte nass und rot. Er war mehr als bereit, in ihre triefend nasse Fotze einzudringen, und ging in die Knie. Hendrik dirigierte seine Eichel an ihr Loch und ließ sich in die Hocke sacken. Sein Gewicht trieb seine Eichel durch Brittas Öffnung. Die stöhnte laut auf, während der Schwanz sich durch ihr Fleisch schob. Sie strebte innerlich gierig danach, dass sie der Schwanz nahm.

Hendrik stieß sie hart mit seinem Schwanz. Britta stöhnte röchelnd durch ihren weit aufgerissenen Mund, als die Lust immer stärker Besitz von ihr ergriff. Er konnte spüren, wie ihre Möse ab und zu krampfte.

Sie stöhnte hemmungslos und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Sie wollte seinen Schwanz, sie brauchte ihn. Dann schrie sie ihre Lust heraus, was Hendrik nur noch mehr anspornte. Britta merkte die Lustwellen, die Wärme durch sich pulsieren. Ihr ganzer Körper zitterte, während der Schwanz sie einfach weiterrammelte. Sie stemmte sich gegen die Krämpfe, verlor den Kampf jedoch mit einem lang gezogenen Stöhnen. Hendrik machte langsamer, dafür stieß er härter in sie. Benutz mich weiter hart und schnell, mein Herr!, wollte Britta ihm zurufen.

Doch Hendrik steigerte schon wieder das Tempo. Seine Hände krallten sich in ihre Hüfte und rissen ihren Arsch dem Schwanz entgegen. Sein Becken krachte laut klatschend gegen ihren Hintern und der Schwanz bohrte sich tief in sie. Röchelnd verdrehte Britta die Augen. Denn jedes Mal, wenn die Eichel alles in ihr zusammenschob, was sich dem hämmernden Schwanz in den Weg stellte, schossen ihr Blitze ins Hirn. Sie hörte sich schreien: »Ja, ja, mach schon, fick mich, ich brauche das.«

Hendrik fickte sie wie ein Tier. Er befriedigte seine Lust an ihr. Schweiß tropfte auf ihren Rücken. Britta wimmerte und stöhnte unter den harten Stößen. Sie kam heftig zuckend. Doch der Orgasmus ebbte nicht ab. Sie hatte das Gefühl, dass nach ein paar Stößen der nächste umso heftiger folgte. Sie war sich nicht sicher, ob ihr Körper dem Ansturm noch standhielte. Dabei zeigte Hendrik keine Anzeichen von Ermüdung. Er schnaufte lediglich wie ein Stier in Rage. Als sie schon dachte, sie könnte nicht mehr, wurde er plötzlich langsamer und nach zwei kurzen, aber heftigen Stößen merkte sie, wie der warme Samen mit mehreren Schüben in sie schoss.

Hendrik zog sich zurück und ließ sich auf den Hintern sinken. Britta war total fertig. Sie war am ganzen Körper schweißnass und konnte sich nicht bewegen. Wie versteinert lag sie in dieser exponierten Stellung vor Hendrik und versuchte, wieder zur Besinnung zu kommen.

Sie zitterte am ganzen Körper. Mit leicht klatschenden Geräuschen tropfte es aus ihr auf die Abdeckfolie. Brittas Körper schüttelte sich, dann ließ sie sich auf die Seite fallen. Sie schaute auf die frisch gestrichene Wand und dachte: Ich bin zwar von oben bis unten vollgespritzt, aber die Arbeit hat sich gelohnt.

Der heiße Knackarsch

Der Morgen begann hektisch im Büro. Einige Termine mussten verschoben werden, andere kamen hinzu. Zwischen den Terminen wollten Mitarbeiter nur ganz schnell oder ganz kurz das eine oder andere klären. Als ich endlich an meinem Schreibtisch saß, war es 14 Uhr.

Ich scrollte schnell durch die E-Mails. Zum Glück keine Nachrichten, deren Beantwortung nicht warten konnte. Die Nachrichten-App zeigte vier ungelesene Texte an. Alle vier waren von meiner Frau. Schnell überflog ich die Nachrichten. Sie war beruflich in der Nähe und wollte mit mir Mittagessen gehen. Die anderen erklärten mir, wie unaufmerksam ich doch sei, ich solle meine Nachrichten zeitnah lesen. Die letzte war dann ein Smiley mit Kussmund. Ich erklärte, dass ich den ganzen Vormittag von einer Sitzung zur nächsten gereicht worden sei, und jetzt erstmals durchatmen könne.

Prompt kam die Antwort auf meine Nachricht. »Kleinigkeit essen 18:30 Uhr beim Italiener und anschließend Kino – lass dich überraschen.«

Ambitioniert, aber machbar, dachte ich und sagte zu.

Der restliche Tag verlief ganz gewöhnlich. Der Tag flog dahin. Am späten Nachmittag telefonierte ich mit einigen Kunden und Punkt 18 Uhr verließ ich das Büro. Um 18:30 Uhr war ich da, nur meine holde Frau nicht. Ich tröstete mich mit einem Glas Rotwein.

Das Warten wurde belohnt. Sie sah umwerfend aus. Unter dem knielangen Mantel trug sie einen blauen Rock, der eine Handbreit über dem Knie endete, und eine weiße, taillenbetonende Bluse. Allerdings betonte sie nicht nur die Taille, da die beiden oberen Knöpfe offen waren. In der Armbeuge trug sie ihre Handtasche, die eher die Ausmaße eines Koffers hatte. Sie war wohl noch nicht zu Hause gewesen.

Sie kam an unseren Tisch begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. Dann setzte sie sich auf den Platz mir gegenüber und schlug ihre schlanken Beine übereinander. Sie trug feine dünne Strumpfhosen und helle hohe Pumps – genau mein Geschmack. Sie nippte an meinem Rotwein und sagte: »Ich habe mein Auto zu Hause geparkt und schon die Kinokarten besorgt, wir sind also gut in der Zeit.« Das Grinsen in ihrem Gesicht war einfach zauberhaft. Wir bestellten Essen.

Als wir zum Kino schlenderten, hakte sie sich bei mir ein. Das Klackern der Absätze war einfach ein tolles Geräusch. Ich wollte meine Finger nicht stillhalten, doch sie gab mir keine Chance.

Im Kinosaal staunte ich nicht schlecht – sie hatte Loveseats reserviert, die Sitze ohne störende mittlere Armlehne.

Sobald das Licht aus war, spürte ich ihre Lippen auf meinen. Ihre Zunge schob sich sanft in meinen Mund. Sie schmiegte sich an mich und ich nutzte die Gelegenheit, ihr Knie zu streicheln, ließ meine Hand über den dünnen Stoff der Strumpfhose gleiten und schob sie langsam höher. Ein herrliches Gefühl, durch den dünnen Stoff die warme Haut zu spüren. Doch meine Finger rutschten mit einem Mal auf das heiße Fleisch ihrer Oberschenkel. Sie grinste mich frech an und öffnete ihre Schenkel ein wenig. Sie trug halterlose Strümpfe. Oh, was für ein perfider Plan. Sie wusste genau, dass ich auf hohe Schuhe und Strümpfe stehe. Mein Schwanz schwoll an und drückte in die Hose. Mit einem beherzten Griff tastete ich in ihren Schritt und bekam ihre glatt rasierte Spalte zu fassen. Dieses Miststück trug kein Höschen. »Du schwanzgeiles Luder«, flüsterte ich in ihr Ohr und drückte ihr einen Finger zwischen die feuchten Lippen.

Sie seufzte leise und packte meinen Oberarm mit beiden Händen. »Ja, ich bin dein schwanzgeiles Fickstück«, flüsterte sie mir zu und grinste mich frech an.

Ja, und ich mache es dir nicht so leicht – du wirst betteln, dachte ich und zog meinen Finger aus ihrem heißen Loch. Während des Films streichelte ich ihre Schenkel, aber nur bis zum Rand des Strumpfbandes. Sie wurde ganz unruhig und griff in meinen Schritt und streichelte den halben Film lang meine harte Beule. Hin und wieder konnte ich mich dann doch nicht beherrschen und ließ meine Finger über das zarte Fleisch ihrer Oberschenkel gleiten. Der Film war schmückendes Beiwerk für unser Spiel.

Nachdem der Film endlich zu Ende war, hatte ich eine feuchte Hose. Wir verließen schnell das Kino und liefen Hand in Hand zum Parkhaus. Ich zahlte am Kassenautomat und beschwerte mich scherzhaft über ihren perfiden Plan, mich so von dem Film abzulenken. Ohne ein Wort, aber mit frechem Grinsen griff sie sich in den Rücken. Im nächsten Aufblick rutschte der Rock über ihre Hüften und Beine. Mit einem eleganten Fußschlenker beförderte sie ihn in ihre Handtasche.

Ich war so sprachlos, dass mir den Mund offen stehen blieb.

»Kommst du, Schatz?«, fragte sie und schritt mit offenem Mantel durch die Glastür in die Parkgarage. Beinahe hätte ich das Wechselgeld liegen lassen. »Wo steht der Wagen, mein Häschen?«, fragte sie sich umschauend.

Ich nickte sprachlos in Richtung meines Autos. Sie lief ein paar Schritte vor mir und ließ ihren Mantel von den Schultern gleiten, fing ihn auf und legte ihn galant in ihre Armbeuge zu ihrer Tasche. Vor mir wackelte ein saftiger Knackarsch die hell erleuchtete Reihe PKWs entlang. Die beiden Backen tänzelten über den langen bestrumpften Beinen, die mit einem sanften Klackern über den Asphalt glitten. Mein Schwanz drückte schmerzhaft in meine Unterhose. Ich schaute mich über die Autoreihen hinweg um. Einige Reihen weiter kam eine Gruppe Mädels aus einer der Räume mit Parkautomaten heraus.

Meine Frau hatte das Auto schon erreicht, stellte ihre Tasche auf den Boden und ging in die Knie. Der dralle Arsch schien auf den Pumps zu ruhen. Ich öffnete im Gehen den Wagen. Sie drückte den Kofferraumdeckel, der sich mit einem Surren öffnete. Dann erhob sie sich und bückte sich mit gebeugter Hüfte und gespreizten Schenkeln in den Kofferraum. Ich konnte ihre nasse Möse zwischen ihren Schenkel glänzen sehen. Mit einem Klacken schloss sich der Kofferraum und sie stand ohne Mantel und Tasche vor dem Fahrzeug. »Kommst du …? Nicht, dass die teure Hose noch Schaden nimmt.«

Ich hatte mit allem gerechnet, nur nicht damit, dass meine Frau in der Rolle der zeigfreudigen schwanzgeilen Fickschlampe aufgeht. Was soll’s, dann fickst du ihr das Hirn halt hier raus, dachte ich mir. Doch mit einem leisen Plopp fiel die Beifahrertür zu. Ich ließ mich in den Fahrersitz gleiten und schaute in das immer noch frech grinsende Gesicht meiner Frau. Die präsentierte mir mittlerweile ihre übereinandergeschlagenen geilen Beine.

Ich lenkte den Wagen aus der Tiefgarage. Kaum hatte ich mich in den fließenden Verkehr eingefädelt, spreizte sie die Beine weit und fing an, ihre Perle zu reiben. Es fiel mir schwer, mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Dieses geile Miststück, dachte ich und fuhr uns nach Hause.

Ich ließ den Wagen vor die Garage rollen, parkte ihn und stieg mit den Worten aus: »Schwing deinen Prachtarsch aus dem Auto und wehe, meine Ledersitze sind mit deinem Fotzensaft versaut.« Mit schnellen Schritten ging ich zur Haustür. Wollen wir mal sehen, dachte ich und freute mich, sie in der misslichen Lage ohne Mantel und Tasche zu sehen.

Sie ließ sich Zeit. Doch als die Wagentür sich öffnete, stieg sie aus und schritt um das Fahrzeug. Sie hatte die Bluse und den BH ausgezogen. Langsam wie auf dem Laufsteg schritt sie den geschwungenen Weg von der Garage zur Haustür, der wie die Haustür von der Straße gut einzusehen war, und ließ ihren Hintern leicht hin und her schwingen.

Bei mir angekommen, griff sie mein Kinn mit einer Hand, zog mich zu ihrem Mund und fickte mich mit ihrer heißen Zunge, dass mir Hören und Sehen verging. Im nächsten Augenblick war meine Hose über meiner Hüfte und mein nasser Schwanz sprang ins Freie. Doch nur für einen Augenblick. Im Bücken ließ sie meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Als ihr Hintern auf den Schuhen zur Ruhe kam, steckte mein harter Schwanz bis zur Bauchdecke in ihrem Mund. Ihre rechte Hand hielt meinen Hintern gegen ihr Gesicht gepresst und die linke quetschte meinen Sack wie eine Zitrone aus. Ich stöhnte auf. Der Schmerz und die außergewöhnlich geile Situation – ich wusste nicht, wo mir der Kopf stand. Mit sanften langen Stößen schob sich ihr Rachen immer wieder über meine heiße dicke Eichel. Meine Frau blies mir hemmungslos auf offener Straße den Schwanz.

Ich öffnete die Tür und stolperte mit den Hosen um die Knöchel rückwärts in den Vorraum. Sie erhob sich, packte sich an beiden Brüsten, zog sie in die Länge, bis nur noch die Nippel zwischen ihren Fingern das ganze Gewicht und die Spannung der Titten hielten. Dann ließ sie die Nippel mit einem »Raaaawwhhh« aus ihrem Finger schnalzen. Ich setzte mich auf einen der Stühle neben der Garderobe und kickte meine Schuhe von den Füßen. Mit ein paar schnellen grazilen Schritten war sie bei mir, drehte sich zur Seite und schlug sich mit der flachen Hand auf den Hintern. Mit einem »Huhhh« kommentierte sie den lauten Klatscher.

Mein Schwanz stand steil empor und ich wollte nichts mehr, als sie endlich ficken. Eine galante halbe Drehung, dann zog sie ihre Arschbacken weit auseinander und ihre nasse Fotze öffnete sich mit einem leisen Schmatzen. Halb nach vorn gebeugt, schoben sich ihre feuchten Lippen über meine nasse Schwanzspitze und über meinen Schaft. Der musste trotz der Nässe ihr Inneres auseinanderdrücken. Sie seufzte und stöhnte mit jedem Millimeter, den der Schwanz sie dehnte und ausfüllte.

Ich bewunderte ihre herrlichen Arschbacken, während sie langsam meinen Ständer ritt. Ein super Knackarsch. Ich begann, zärtlich ihre Pobacken zu kneten. Gott sei Dank bewegte sie ihren Hintern nur sehr langsam auf und ab, denn sonst wäre ich sehr schnell explodiert. Sie lehnte sich nach hinten an mich. Ich schickte meine Finger auf Wanderschaft, knetete sanft ihre Titten, massierte hart ihre Nippel und stöhnte laut. Ich schielte zur offenen Haustür, während ihr Becken wild auf meinem harten Schwanz kreiste.

Langsam ließ ich meine Hände von ihren Titten über ihre Flanken auf den Rücken gleiten. Sie ging ins Hohlkreuz und hob leicht ihren Arsch hoch. Dann nahm sie wieder Fahrt auf. Ich schickte erneut meine Finger auf Wanderschaft. Zuerst durch die Poritze, dann begann ich, ihre Rosette zu streicheln. Sie schien nichts dagegen zu haben. Ich wagte mich ein wenig weiter vor und drang mit einer Fingerkuppe vorsichtig in sie ein. Ich rechnete mit Protest, doch nichts geschah.

Etwas mutiger ließ ich meinen Finger bis zur Hälfte in ihren Hintereingang eindringen, während sie langsam ihre Möse über meinen Schaft gleiten ließ. Im umgekehrten Rhythmus zog ich den Finger wieder heraus und schob ihn zurück. Ich schob einen zweiten Finger in sie, doch da hörte sie plötzlich auf zu reiten. Sie saß jetzt auf meinem Ständer, ließ wieder sanft ihr Becken kreisen und ließ mich ihr Poloch massieren.

»Gefällt es dir? Willst du mehr?«, fragte sie mich. Doch statt die Antwort abzuwarten, hob sie ihr Becken und ließ meinen Schwanz aus ihrer nassen Möse herausgleiten. Mit einer Hand packte sie meinen harten Schwanz an der Wurzel. Die Finger der anderen Hand ließ sie durch ihre offene nasse Möse gleiten und massierte ihr Poloch. Sie seufze lasziv, als ihr Poloch richtig schön glitschig war.

Dann konnte es losgehen. Sie setzte meine Eichel an ihrem Hintertürchen an, zog ihre Pobacken mit den Händen leicht auseinander und mit einem richtigen Flutsch drang mein harter Schaft in diesen Prachtarsch ein. Das ging viel leichter als gedacht. Mit einem kleinen zweiten Stoß war mein Schwanz bis zur Hälfte in ihrem Hintern verschwunden. Sie war unwahrscheinlich eng. Ich atmete ruhig ein und aus. Mein Schwanz steckte fast wie in einem Schraubstock. Es dauerte ein wenig, aber mit jeder leichten Auf-und-Abbewegung entspannte und dehnte sich ihr Arsch. Sie stöhnte auf. Jetzt konnte sie sich mit langsamen vorsichtigen kleinen Stößen tiefer und tiefer über meinen harten Schaft schieben.

Wer hätte das gedacht! Meine nicht prüde, aber auf Korrektheit bedachte Frau stand nur mit Strapsen und hohen Schuhen bekleidet mit gespreizten Beinen über mir. Sie fickte sich – ohne Rücksicht auf mich zu nehmen – mit meinem harten Schwanz in ihren Knackarsch. Dabei lud sie alle ein, durch die offene Haustür dem Treiben im Flur beizuwohnen.

Das enge Loch brachte mich viel zu schnell zum Höhepunkt. Ich wollte diese herrliche Gelegenheit auskosten. Doch sie verwöhnte sich bereits selbst, während sie sich langsam in ihren heißen Arsch fickte. Sie stöhnte immer lauter und atmete schwer. Ihr Becken stieß meinem Schwanz unkontrolliert entgegen. Sie war fast so weit.

Ich konnte nicht anders und stieß ihr hart von unten entgegen. Sie schrie auf und erhöhte das Tempo. Ich spürte, wie ich den magischen Punkt überschritt, von dem aus es kein Zurück mehr gab. Ein unbeschreibliches Gefühl strömte von meinen Hoden aus durch mein gesamtes Becken und brandete anschließend durch meinen angespannten Körper. Jede Faser spannte sich an.

Als ich zum Höhepunkt kam, presste ich ein röchelndes Stöhnen durch den offenen Mund. Erlösung heischend drückte ich meine Hüfte nach vorn, presste meinen Schwanz so tief ich nur konnte in das heiße enge Loch. Tief umschlossen von ihrem weichen und warmen Fleisch, begann mein Schwanz zu zucken und das Sperma spritzte in sie. Die Spannung floss in Schüben aus meinem zuckenden und harten Schwanz. Nach zwei heftigen Spritzern kam die Kontrolle über meinen Körper wieder und ich stieß mehrfach unter weiteren Spermaschüben meinen harten Schwanz tief in ihren zuckenden Arsch. Sie wimmerte, ihr Körper zuckte und ihre Möse schnappte ins Leere. Sie stöhnte laut und hemmungslos. Ihre Oberschenkel gaben nach.

Mit beiden Händen an ihrer Hüfte hob ich ihren Hintern für einen letzten Stoß an. Sie ließ sich erschöpft nach vorn auf die Knie gleiten. Dabei rutschte mein Schwanz aus ihrem Hintern und ein letzter kleiner Spritzer Sperma ergoss sich unter heftigem Zittern auf ihre Pobacke.

Beide zu keiner großen Bewegung mehr fähig, versuchten wir, unseren Atem unter Kontrolle zu bringen. Meine milchige Flüssigkeit rann über ihren Hintern und vermischte sich mit der Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln.

Schließlich riss ich mich von dem geilen Anblick los, stand auf und schloss die Eingangstür. Im Gäste-WC neben der Tür wusch ich meinen Schwanz sauber. Als ich in den Flur trat, lag sie noch immer bäuchlings auf dem Läufer. Erst küsste ich ihre Pobacken, dann zog ich ihr die Pumps aus und verstaute sie im Schuhschrank.

Ich half ihr auf die Beine. Sie hielt sich die Hand zwischen die Beine, damit sie nicht den Boden volltropfte, und trippelte ins WC. Nach einer Weile kam sie ins Schlafzimmer und legte sich wortlos, aber selig grinsend zu mir ins Bett und kuschelte sich an mich. Ich nahm sie in den Arm und drückte eine ihrer Pobacken.

»Ich liebe deinen Knackarsch und das schwanzgeile Luder in dir«, sagte ich grinsend.

»Ich weiß. Und wenn du schön brav bist, dann lasse ich es auch wieder meinen Knackarsch präsentieren.«

Gefangen in der dominanten virtuellen Realität

Der Paketbote klingelt an der Tür. Ich bin aufgeregt. Endlich kommt das angekündigte Paket des Virtual-Reality-Spiele-Start-ups. Sie hatten mich als Spieletesterin ausgewählt, um das neueste Produkt ihres Hauses zu testen. Die Firma teilte mir mit, dass sie das Paket freitags an meine Privatadresse und nicht in die Redaktion schicken würden, damit ich das ganze Wochenende Zeit hätte, das Produkt zu testen. Das regnerische Herbstwochenende konnte kommen.

Das Paket hat eine beachtliche Größe. Mir wird klar, warum es nicht an die Redaktionsadresse geschickt wurde. Das hätte ich unmöglich nach Hause transportieren können. Es enthält zwei Handschuhe, die aus einem dünnen Neopren-Material gefertigt sind und auf der Oberseite ein kleines Kunststoffkästchen tragen. Die Virtual-Reality-Brille ist eher eine viktorianische Halskrause, deren Bügel sich vom Hinterkopf bis nach vorn an die Stirn schmiegen. An der Stirn halten sie ein Display. Die Halskrause scheint auch die Lautsprecher zu tragen. Wie die angekündigte Geruchsfunktion dargestellt werden soll, entzieht sich allerdings meiner Vorstellung. Die Komponenten machen alle einen sehr hochwertigen Eindruck. Der Anschluss des Helms an die Spielekonsole ist denkbar einfach, das Konzept des Anlegens und Einstellens des Helms durchdacht. Es kann losgehen.

Ich starte mit Gesten des rechten Handschuhs das Programm. Neben Spielen kann man auch vorgefertigte Landschaftssettings wählen. Ich entscheide mich für ein Bergpanorama. Nach minimaler Ladezeit stehe ich auf einer Bergwiese und genieße einen phänomenalen Ausblick. Die Geschwindigkeit, mit der das Gerät diese Datenmenge lädt und verarbeitet, ist atemberaubend. Die Bestandteile des Interieurs meines Wohnzimmers werden als Objekte in die Landschaft hineinprojiziert und gemorpht. Der Couchtisch wird zu einem Felsbrocken auf der Wiese und eine Wohnzimmerwand zu einem Weidezaun. Ich laufe ein paar Schritte und atme bewusst ein. Es riecht nach sauberer Bergluft, Wiese und … uhh. Da stimmt was nicht. Es riecht nach … Kuhfladen und ich stehe mitten in einem.

Meine Begeisterung ist riesig, das Gerät ist ein gigantischer Sprung in der Virtual Reality. Ich laufe zu meinem Sofa, welches als Holzbank in die Landschaft integriert ist, um mit sicherem Untergrund das Szenario zu verlassen und eines der Spiele auszuprobieren. Der Helm sitzt soweit bequem. Lediglich die Bügel piken etwas an der Kopfhaut. So wie die Plastikbändchen der Kleidungsetikette, wenn ein Stück im Stoff hängen bleibt. Ich werde mir das später genauer anschauen.