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Dieser Roman, enthält Themen die für Jugendliche unter 18 Jahren nicht gedacht sind!!! Ryan Foster ist ein junger, talentierter Fußballspieler, auf dem Sprungbrett in die Profiliga. Fußball steht bei ihm an erster Stelle. Bis er der neuen Auszubildende seines Dads, Marie Schneider, begegnet. Die beiden stürzen sich in ein Liebesabenteuer Marke "Never Ending Story". Bis das Schicksal zuschlägt. Wie viel schmerz kann eine Liebe aushalten? Ist die Zeit, das Plaster ihrer Liebe?
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Seitenzahl: 382
Veröffentlichungsjahr: 2018
Alle Personen und Handlungen in diesem Roman sind frei erfunden.
Warnung!!! Dieses E-Books enthält Themen, die nur für Erwachsende ab 18 Jahren gedacht sind.
Wer auf Liebe, Herzschmerz, mit einem Hauch Lust und Leidenschaft steht. Aber weiß, dass das Schicksal und das Leben oft anders spielen wie wir es uns erträumen. Der wird hoffentlich viel Spaß mit diesem Roman haben.
Ryan Foster ist ein talentierter Fußballspieler und der aufstiegt in die Profiliga steht bei ihm an erster Stelle. Bis ihm die neuen Auszubildende seines Dads, Marie Schneider ins Auge fällt. Die beiden stürzen sich in ein Liebesabenteuer Marke „Never ending Story“. Bis das Schicksal zuschlägt......
Wie viel Schmerz kann eine Liebe aushalten?
Ist die Zeit, das Pflaster ihrer Liebe?
J.B.Romance ist eine Mitdreißigerin, die mit ihrer Familie in Dortmund lebt und neben ihrer Leidenschaft zum BVB, 2011 auch die Leidenschaft zum Lesen entdeckt hat. Ihr Roman "Flanke, Kopfball, Wolke 7" entstand 2014,ungeplant aus der Laune heraus auf 150 Seiten mit Block und Stift und Verschwand in der Schublade. Erst Jahre später, fiel er ihr wieder in die Hände und nach etlichen Erweiterungen und Überarbeitungen, entstanden schnell die Kopfkinos zu "Volltreffer mit Hindernissen" und "Jeder Schuss ein Treffer". Welche sie dann auch in Worte fasste. Und da es scheint das nachdem "Ende" Von "Jeder Schuss ein Treffer" Das Kopfkino immer noch nicht zu Ende Abgetippt ist. Dachte sie sich, jetzt oder nie. Sollen auch andere Freude daran finden, was ihr so eine Freude bereitet und so wurde fleißig und in Eigenleistung, der auf die erste Stelle gerückte Roman "Volltreffer mit Hindernissen" überarbeitet, das Cover gestaltet, um es für die große Leserschaft der E-Book-Welt frei zugeben.J.B. Romance wünscht viel Spaß beim Lesen ihrer Schubladen-Love-Storys !!!
Holla, zu wem gehört denn dieses hübsche Hinterteil? Weibliche Kurven genau da wo sie sein sollten und jetzt dieses Schauspiel ihrer Mähne was sich jetzt, wo sie sich aufrichtet, über ihre Kehrseite ergießt. Wow, das ganze Scenario im roten Bikini auf der Motorhaube meines Audi S3 V8. wäre der Hammer. Fuck! Jetzt wird es peinlich, das Schauspiel da vor mir geht direkt in meiner Lendenregion. Der 20-jährige Ryan Foster, ein talentierter und aufstrebender Fußballer beim Ball Verein Dortmund (BVD). Der seit seiner Jugend, sein Talent in diesem Verein entwickeln konnte, so dass er mittlerweile für die 2. Mannschaft des BVDs in der 3. Fußballbundesliga spielte. Wusste ganz genau um seine Anziehungskraft beim weiblichen Geschlecht, welches nicht nur seinem athletisch, sportlichen aussehen und dem Talent am Ball zu verdanken hatte. Nein auch sein mittlerweile beachtlichen Monatliches Einkommen von knapp 9500€, welches man öffentlich in seinem Fußballprofil nachlesen konnte trug das immer mehr Frauen ihm zu Füßen lagen, und das Kohle schon immer sexier machte, war ja nichts Neues. Seit er mit 17 Jahren, sein erstes Mal mit einem echt hübschen und netten Mädchen erlebt hatte. Von der er eigentlich dachte, da wäre mehr als nur, >schaut her, ich habe den Foster rumbekommen< hinter. War er schon vorsichtiger geworden, aber er war jung und naiv, was die Frauen-Groupie-Welt anging und so fiel er noch ein paar Mal mehr auf die Mädels die in ansprachen und auch so taten als wenn sie mit ihm zusammen sein wollten, um seiner willen, rein. Bis er vor knapp einem Jahr endlich das Einsehen hatte. Dass er nur, weil er immer weiter die Karriereleiter hochstieg, als heißbegehrte Bett-Trophäe bei den Groupie-Mädels gehandelt wurde und ihm nur solange schöne Augen gemacht wurden, bis sie ihn im Bett hatten. Seitdem war er abgestumpft und hielt nichts mehr davon, sich eine feste Freundin zu suchen. Außerdem, was wollte er mehr, er war Jung, und um einen auf dicke Hose machen zu können, war dieser Beliebheits Status natürlich von Vorteil, ob vor seinen Mannschaftskollegen oder seinen Wallkumpels. Diese waren seit Jahren eine Truppe Autofreaks, die sich Allabendlich auf den Parkplätzen rund um den Dortmunder Walls trafen. Um mit ihren Autos anzugeben. Die wenn man dazu gehören wollte neben einer fetten Soundanlage, mit sportlichen Felgen, Sportauspuff, Spoiler oder Seitenschwellern auf getunt sein sollten. Die immer wieder in der Presse erwähnten, verbotenen Autorennen über den Stadtwall gehörten ebenfalls zum Standard eines Walltreffens.
Ryan gefiel was er vor sich sah. Da er wie schon erwähnt, sogar nichts mehr von festen Beziehungen hielt und auch wusste. Das eine Solche, für ihn nur zusätzlichen Stress bedeutete, den er sich nicht leisten konnte. Beließ er es seid knapp einem Jahr, beim Flirten, Abschleppen, Flachlegen. Na gut, wenn er Zeit und Lust hatte, umwarb er auch mal eine Auserwählte, aber nur bis er sie rumbekommen hatte. Und wenn ihm beim Flirten, doch mal ein Schwarm Schmetterlinge überfielen. Hielt er sich sofort die Erinnerungen von den Mädels vors Auge, die ihn verarscht hatten. Auch sein Kumpel Paul war ein gutes Abschreckendes Beispiel dafür, was einem jungen attraktiven Mann Blüte der Blind vor Liebe wurde und sich auf eine feste Beziehung einließ, denn dieser hatte, mit seinen 20 Jahren neben einer langjährigen On-Off-Beziehung, nun schon eine kleine Tochter, von fast einem Jahr. Voll niedlich die kleine. Aber Psst…das würde keiner von seinen Kumpels zugeben. Denn wenn man es richtig sah, waren immer eine Horde Weicheier um das kleine Mädchen versammelt, wenn sie sich mal breitschlagen ließen, mit Paul und der kleinen durch den Park zu gehen. Für Ryan war das Thema Kinder bevor er 30 war, überhaupt nicht erwähnenswert. Deshalb achtete er auch ganz akribisch auf Verhütung, wenn er am Wochenende mal wieder Spaß mit einem Mädel hatte. Das war sein Ding, Fußball, seinem Dad in seiner Tierarzt-Praxis helfen, Freunde und die Abende auf dem Wall. Natürlich gehörten auch One Night stands (ONS) dazu, (Aber Psst, er hatte viel weniger ONS, wie er immer prallte, gehabt zu haben. Aber ist das nicht normal mit 20, da bauen ja gerade mal die Pubertätshormone bei Männer ab und Schwanz gesteuert sind sie ein Lebenslang, egal auf was oder wenn sie stehen). Die erwähnte Praxis seines Dads, war sein Ziel nach Karriereende, da er dann in Cambridge Veterinärmedizin Studieren würde. Denn trotz des hohen sportlichen Anspruches, hatte Ryan immer 1A Noten gehabt und sein Abi mit Einser Durchschnitt bestanden. Und neben dem Fußball liebte er Tiere, er war schon als kleiner Junge immer gerne mit seinem Dad. In seine Praxis gegangen und hat mit Begeisterung bei den Untersuchungen zugeschaut, aufgeregte Tiere beruhigt. Neben der Leidenschaft zum Fußball und seiner Liebe zu den Tieren, gab es nur noch eine Sache die in Begeisterte.
Sein Audi S3 V8. Sein rotes Schätzchen, den er sich selber gekauft und aufgemotzt hatte. Aus einem Standard Audi S3 Model, hatte er seine Karre, mit einer V Car Tronic auf 300 Ps. Mit 4 Rohrabgasanlage in Carbon. Tieferlegung auf 60 mm, Aluschluffen. Als Eyecatcher, hatte er getönte Scheiben, Front Folierung in Carbon Optik, Interieur Zierleisten, Passend dazu hatten die Außenspiegel ein Carbon Gehäuse, zu seinem Audi A3 V8 Schätzchen aufgemotzt. Er liebte seine Karre und mit genau dieser abends nach einem stressigen Trainingstag, auf dem Wall zu prallen, war sein Ding. Dort war er durch sein Audi und seine immer weiter ansteigende Fußballkarriere, der King. Denn wenn es was gab, dass die Dortmunder Jugend neben den aufgemotzten Karren und verboten Autorennen auf dem Dortmunder Stadtwall noch mehr liebten, dann war es nur das eine, die liebe und treue zum Stadtfußballverein dem BVD.
Der Anblick, der ihm von dieser heißen Kehrseite vor ihm geboten wurde, könnte allerdings dazu führen, dass er eine neue Leidenschaft entwickelte, denn Ryan konnte den Blick nicht von dem hübschen Hintern lassen und schon gar nicht als sie sich dann auch noch so extravagant umdrehte. Wow, von vorne sieht die Kleine ja genau so heiß aus. Er musterte sie von oben bis unten. Wahnsinn diese Hammer grünen Augen und ihr hübsche Gesicht, diese Lippen und auch ihr Vorbau, ist genau richtig. Nicht zu mickerig und nicht zu viel, dass man Angst haben müsste beim Sex erschlagen zu werden. Ich muss die Kleine haben, Scheiß auf die Regel: Hände weg, von Dads Angestellten. Denn mir wird gerade ganz komisch, hat die schöne Augen. Alles in allen. Die Kleine ist der Oberhammer.
***
Marie Schneider, das Mädchen hinterm Tresen, drehte sich in Ryans Richtung und natürlich fiel er ihr sofort ins Auge.
Olala, was ist das für ein heißer Kerl. Den würde ich nicht von der Bettkante schubsen... Hallo was sind das für Gedanken. Sie und Männer? Spontan Sex-Gedanken? Marie doch nicht. Außerdem ermannte sie sich, dass die die Kerle in ihrem Alter, alles Möchtegern Machos waren. Aber seine blauen Augen und dieser Hammer Body der sich durch das Shirt abzeichnet. Ein ungewohntes kribbeln schoss ihr in den Unterleib. Auch die Fantasie, an heißen Sex mit Ryan, machte sie ganz wuschig denken. Um wieder klar Denken zu können, hielt sie sich einfach vor Augen, dass so ein sexy, heißer Typ wie er, eh nur ein Spielzeug suchte und sie selbst als sein Spielzeug, Garantiert nicht sein Typ wäre. Außerdem war zurzeit nur eins wichtig, nämlich sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren. Es war nämlich ihr erster Tag, in der Tierarzt Praxis >Dr. vet. Med. John Foster< und es war so ein verdammtes Glück, dass Dr. vet. med. John Foster, ihr Angeboten hatte ihre Lehre hier fortzuführen. Nachdem ihr alter Chef einen schlimmen Unfall hatte und es noch nicht feststand ob er je wieder Praktizieren könnte. Dr. John Foster, hatte sich sofort um die Patientenübernahme gekümmert, damit die tierischen Patienten von seinem Kollegen, weiter versorgt werden konnten. Dies klappte auch nur so reibungslos, weil die Tierarzt Praxis Foster, neben Kleintieren auch Großtiere behandelte. Der Doc war jetzt Mitte Vierzig und noch sehr attraktiv. Auch war ihr durchaus bekannt, dass der Doc zwei Fußball talentierte Jungs hatte. Der ältere sollte in ihrem Alter und schon fast ein Profi sein. Aber nun wollte sie sich, erstmal weiter um den sexy Typen hier an der Anmeldung kümmern, sie suchte seinen Blick.
„Guten Tag, was kann ich für Sie tun?" Fragte Marie ihn mit funkelnden Augen und einem verführerischen Lächeln.
Fast sabbert von ihrem Durchdringenden Blick und einem zucken in seiner Lendenregion, Schluckte er hart und hielt dann eine Tüte hoch, „Hallo hübsche Frau, dich kenne ich ja noch gar nicht! Ich wollte zum Doc, ist der zu sprechen? Seine Frau schickt mich mit Mittag!“ Gott, das war jetzt genau so eine Witznummer, wie diese Scene in der Leibesschnulze > Dirty Dancing<, in der Baby zu ihrem angebeteten sagt „Ich habe eine Wassermelone Getragen."
Hinter Ryan ertönte eine Sympathische Männliche Stimme.
„Hallo Ryan, ja ich bin zu sprechen und du sollst nicht mit meinen Mitarbeiterinnen flirten. Denk an die Regeln.“ Es war der Doc, er klopfte Ryan auf die Schulter und schenkte Marie ein Lächelt. „Marie, darf ich Vorstellen. Dieser ungehobelte junge Mann hier, der anscheinend vergessen hat, dass man sich als erstes Vorstellt. Ist mein ältester Sohn Ryan.“ Nun wandte er sich zu Ryan. „Ryan, das ist Marie, die Auszubildende, von der Praxis Meyer, sie hat heute ihren ersten Tag.“
Ryan schaute zu seinem Dad. „Stimmt, da hattest du Gestern, was von erwähnt.“ Dann drehte er sich wieder zu Marie, ließ seine Augenbrauen zucken und hielt Marie die Hand hin. „Hallo nochmal, freut mich. Wenn du magst kann ich dir gleich alles zeigen. Ich kenne mich hier nämlich gut aus. Denn ich helfe meinem Dad hier seit ich denken kann!“ Als sich ihre Hände berührten schoss ein Blitz durch Ryan, bekam eine Gänsehaut und suchte erschrocken ihren Blick. Holy shit! was war das jetzt, die Kleine macht mich echt kirre. Da bekomme ich Gänsehaut von ihrer Berührung. Wie eine Pussy. Ich sollte schleunigst hier verschwinden. Die Kleine könnte mir gefährlich werden.
Auch Marie Durchfuhr erneut ein Kribbeln bei der Berührung und schaute nur schüchtern Zwischen den Foster Männern hin und her. Zum Glück kam ihr der Doc zuvor mit einem Lachen sagte er.
„Netter Versuch mein Sohn, aber das hat Frau Daron schon gemacht. Ich habe gehört du hast Essen für mich? Dann gib mal her. Ach so. Ryan, anstatt mit meiner Auszubildenden zu flirten. Könntest du mal ein paar von deinen Wallchaoten zusammentrommeln, da Marie in die Wohnung über der Praxis zieht.“
Marie war klar, dass es der Doc nur gut meinte, aber ihr war es irgendwie Peinlich. Ryan und sie waren sich doch völlig Fremd und überhaupt, das war doch Quatsch. Dieser sexy Typ da vor ihr, hätte für sie eh keine Zeit. Schließlich hatte er andere Verpflichtungen, durch sein Talent. Daher versuchte sie schon vorab, Ryan aus der Situation zu entbinden. „Danke, aber das ist doch nicht nötig, ich habe ja auch noch nicht wirklich Möbel und die paar Kartons aus meinem Zimmer bekomme ich auch alleine hier her.“
Sofort, schüttelte der Doc energisch den Kopf. „Keine Wiederrede, sie haben mir gesagt. Sie haben im Moment nicht die Möglichkeit es hier her zu Transportieren.“
Dann mischte sich Ryan ein. „Das ist gar kein Problem Marie. Wenn Dad mir den Land Rover gibt dann können wir gerne deine Sachen holen.“ Besser kann es doch gar nicht laufen, denn aus Dankbarkeit, wirst du mir hoffentlich um den Hals fallen und dann kann ich noch ein bisschen mit dir spielen. Mmm.. alleine der Gedanke sie Nackt zu sehen. Lässt meinen Schwanz zucken. Aber noch bin ich nicht am Zug. Oh Mann ich habe es glaube echt mal wieder nötig. Die ganzen letzten Wochen waren so Hammer hart, mit Training und diese öde Theorie und aktiv Vorbereitung zugeklatscht. Dass ich nicht mal Lust hatte eine abzuschleppen. Aber jetzt, wenn ich mir Marie nur anschaue, könnte ich sie in die Sani-Kammer ziehen, an die Wand drücken und... Wuhu jetzt ist aber gut, sonst muss ich mir einen Eimer Wasser wohin schütten um diesen Platz hier verlassen zu können.
Erst ihre Stimme, erlöste Ryan aus seinem Gedankengang nur jetzt lenkten ihn nicht mehr sein Gedanken ab, sondern ihre schönen Lippen die Wörter einer Antwort formten. „Das würden sie tun? Sie haben doch bestimmt viel zu viel zu tun?“ Der Doc hatte gerade gesagt, das wäre sein ältester, also der talentierte fast Fußballprofi. also hatte er ja eh keine Zeit.
Fast hypnotisiert vom Anblick ihrer Lippen, bekam Ryan es gerade noch hin, zu realisieren, dass er ihr eine Antwort geben sollte. „Ach quatsch, am Sonntag ist das Endspiel. Was heißt und du wissen solltest. Das ich in der Saisonpause, hier immer mal die rechte Hand vom Chef mime. Also wären wir so oder so, zu der Gelegenheit gekommen uns etwas näher kennen zu lernen. Daher bin ich dir gerne behilflich Als erstes lässt du jetzt aber mal das sie weg, ich bin doch nicht älter wie du!“
Mit einem Grinsen im Gesicht sagte der Doc an Ryan gewandt. „Schleim nicht so Ryan!" Er drehte sich um, um zu gehen. ... So Kinder ich geh jetzt Essen. Marie klären sie das mit meinem Sohn und dann machen sie auch Mittag.“ Forderte der Doc sie auf.
„Ok, mach ich Herr Foster.“ Antwortete sie ihm, bevor sie schüchtern zu Ryan sagte. „Das wäre echt nett von ihnen… em, nett von dir. Weißt du, dein Dad hatte mir bei unserem Einstellungsgespräch, neben der Ausbildungsstelle auch noch die Wohnung angeboten, nach dem ich erwähnt hatte, dass meine Eltern ihr Haus verkaufen wollen, da sie durch die Frührente meines Dads, jetzt das Leben genießen wollen und die meiste Zeit des Jahres auf Malle Leben möchten. Und da ich die Wohnung wohl nur einmal durchstreichen und ein paar Möbel besorgen muss. Außerdem brauche ich nur die Nebenkosten tragen, solange ich noch in der Ausbildung bin…“ erklärte Marie sich, wie ein Wasserfall.
Ryan musste schmunzeln. Ich mach sie nervös, das ist schon mal gut... und unterbrach sie „Wuhu… hol mal Luft! Wo Wohnst du denn jetzt?“
„Ich wohne hier im Ort unten am Wald.“
„Das bekommen wir schon hin, ich helfe dir auch gerne beim Streichen. Wenn du magst können wir nächste Woche alles in Angriff nehmen. Ich könnte mich sogar dazu breitschlagen lassen, eine Möbel Shoppingtour zu machen, wenn du Lust hast?“ Was mache ich hier? Mich gerade voll zum Honk? Ihr anzubieten nach Möbeln zu shoppen, Kisten für sie zu schleppen. Habe ich sie noch alle, die Jungs würden mich auslachen. Wenn sie mich hier reden hören würde. Aber die Kleine hat was. Sie ist so schüchtern, voll niedlich. Niedlich? Jetzt ist aber gut.
Marie stieg die Röte ins Gesicht. „Das würdest du echt machen, aber warum? Wir haben uns doch vor fünf Minuten Kennengelernt.“
„Weiß nicht, meine gute Erziehung, außerdem mag ich dich irgendwie!“ Und erhoffe ich mir ein paar nette Stündchen mit dir. Ich glaub du müsstest nicht mal Nackt sein... Hallo wo kommt das jetzt her? Aber es ist wie es ist, ihr Anblick macht mich an!
„Oh... Danke. Wie kann ich mich denn dafür bedanken?“ Oh Mist das versteht einer wie er, doch garantiert wieder nur so, dass ein kleines schüchternes Mädel die Beine für ihn breit macht. Aber ehrlich gesagt, mit ihm könnte ich es mir vorstellen...Irgendwas ist da zwischen uns. Eine Art Blindes Vertrauen. Als wenn wir uns schon ewig kennen würden...
Ryan wusste sofort wie. Da kommt mir jetzt genau die richtige Idee, denn irgendwie muss ich sie ja etwas bezirzen und wie ginge es besser, als mich auf dem Platz vor ihr zu Präsentieren. "Nun ja, eine Idee hätte ich da auf Anhieb!"
Marie wusste es, er wollte Sex. „Oh Nein, so eine bin ich nicht, vergessen wir das ganze einfach. Ich geh jetzt…"
Ryan unterbrach sie. „Nein, warte! Was denkst du denn? Ich wollte dich nur um deine unterstütze am Sonntag beim Endspiel bitten, du weißt doch das ich beim BVD2 Spiele oder?"
Marie nickte.
„Gut, wir dürfen nämlich im Dortmunder-Stadion spielen...“ Ryan bekam ein Selbstzufriedenes Lächeln im Gesicht. „.... Und ich würde dir gerne eine Karte besorgen für die Spielertribühne. Meine Familie ist auch da.“
Marie schaute ganz erstaunt „Cool, ok, gerne! Ich war noch nie im Stadion.“ Marie wollte aber nun doch was essen, bevor ihr Magen auch noch anfing zu knurren, was ihr vor Ryan, sehr peinlich gewesen wäre und so musste sie sich wohl von ihm verabschieden. „Ich muss jetzt zur Pause! Tschau, dann bis Sonntag!“
***
Sonntag Achtzehn Uhr Finaltag für den BVD 2. Ein letztes Mal versammelte sich die Mannschaft vor dem Großen Finalspiel in der Kabine bevor es durch den Spielertunnel auf den heiligen Rasen des Dortmunder Stadions ging. Auf den Rasen, wo alle Jungs aus der zweiten Mannschaft am liebsten heute als morgen als Profi der 1.Bundesliga auflaufen würden. Aber in der Realität kamen höchstens fünf von ihnen in die erste Liga. Aber beschweren durfte sich eigentlich keiner von ihnen, denn irgendwie waren sie ja schon kleine Profis und durften stolz auf das Sein was sie bis genau zu diesem Spiel erreicht hatten.
„Jungs, ich bin stolz auf euch, ihr habt eine echt gute Saison gespielt und seid jetzt nur noch 90 Minuten und einen Sieg von unserem Saisonziel entfernt. Also gebt alles, Jungs, kämpft und siegt!“ Kam es mit aufmunterten und stolzer Stimme vom Trainer.
Voller Stolz machte sich die Mannschaft auf den Weg durch den Spielertunnel, in Richtung heiligen Rasen auf. Am Ende dieses Tunnels rannte Ryan genau wie der Rest der Mannschaft mit über den Kopf klatschenden Händen aufs Spielfeld. Er war total nervös, denn er wusste er musste sich beweisen, da er die Chance hatte ab nächste Saison in die Stammelf der zweiten Mannschaft zu kommen und nicht nur zu den Ersatzspielern zu gehören oder alle paar Wochen, mal 90 Minuten durch spielen zu können. Aber auch der Gedanke, an die mögliche Abwesenheit einer gewissen jungen hübschen Frau, machte ihn nervös. Um den einen Grund, seiner Nervosität etwas zu besänftigen, ließ Ryan bei der Begrüßungsaufstellung, seinen Blick auf die Spieler Tribüne schwenken und sucht nach Marie. Er hoffte auf ihre Anwesenheit, denn seid ihrer ersten Begegnung, verspürte er regelrecht ein Drang danach in ihrer Nähe zu sein, was für ihn gegenüber einer Frau, eigentlich das absolute No-Go war. Aber bei Marie war es so schlimm, dass er in jeder freien Minute die er neben dem Fußball hatte, zur Praxis fuhr mit dem Vorwand seinem Vater helfen zu wollen, nur um in ihrer Nähe sein zu können. Seine Gedanken drifteten schon wieder zu ihr. Ob Marie wirklich kommt? Ich weiß nicht was sie mit mir Anstellt, aber mir wird sofort flau im Magen, wenn ich sie sehe, ich fange an wie ein Idiot zu grinsen und ich habe beobachtet, wenn sie es mitbekommt, guckt sie ganz schnell zum Boden und wird rot. Total süß! Ich freu mich auf nächste Woche da habe ich mehr Zeit mit ihr. Fuck ich muss mich auf das wesentliche konzentrieren. Erde an Foster. Endspiel jetzt hier nicht Marie! Ermahnte Ryan sich selber in Gedanken. Aber dann entdecke Ryan seine Familie und Marie und sofort kam wieder dieses Kribbeln im Bauch und dieses dümmliche Grinsen. Sie ist da und ich glaub sie hat mich gesehen, sie winkt. Oh, man...Was würde ich jetzt für einen Glückskuss von diesen Lippen tun.... jetzt ist aber gut. Ryan schüttelt sich um sich wieder auf das bevorstehende Spiel konzentrieren zu können.
Im nächsten Moment bekam er von seinem Mannschaftskollegen und besten Kumpel Bastian Kuhn #5 deren Ellenbogen in die Rippen „Ey Foster, hier spielt die Musik. Welche heiße Schnecke ist denn da Oben? Die dich die ganze Zeit wie ein verliebter Volltrottel grinsen lässt.“ Basti folgte seinem Blick und sichtete Marie in Ryans Blickwinkel. „Man, oh Man die hat was.... Deine neue Perle?“
Ryan Erschrak von der Aussage seines Kollegen. Perle? verliebt? Denn Zahn muss ich ihm gleich mal ziehen, ein Ryan Foster hat keine Freundin und verlieben tue ich mich schon mal überhaupt nicht. Aber diese Schmetterlinge im Bauch sprechen für genau das Gegenteil... ein Scheiß sind das, das ist nur die Aufregung wegen dem Spiel. „Ne he, hast du einen Knall, ich bin doch nicht verliebt! Das ist Marie, die neue Azubine von Dad. Das heißt Tabu für mich. Wir verstehen uns nur gut. Ich helfe ihr die Tage beim Umzug.“ Antwortet Ryan etwas schnippisch.
Basti bekam sofort ein dümmliches Grinsen im Gesicht und sagte mit belustigter, bestimmender Stimme. „Diese dämliche Regel, ist ein Grund aber kein Hindernis. Und nur gut verstehen, nennen wir das jetzt, wenn uns eine Perle mehr als gefällt. Soso. Komm du kannst dir dein Mädchen später noch weiter anstarren. Jetzt sollten deine Augen und Gedanken nur fürs Runde auf dem Platz sein.“
„Nochmal, sie ist nicht mein Mädchen! Mein Mädchen, schon irgendwie ein toller Gedanke. „Oha Basti, schau mal wer da ist.“ Ryan deutete etwas weiter rechts von seinem Anhang, auf ein junges Mädchen. Naja Mädchen war so eine Sache. Ryan kannte ihr Alter. Aber alter Scholli, die Kleine hatte ganz schön weibliche Formen angenommen, seitdem er sie das letzte Mal gesehen hatte. „Ist das da nicht dein Mädchen?“
„Spinnst du? Du weißt ganz genau, dass sie Tabu ist. Denn wie du schon sagtest Mädchen, nicht Frau!“
„Wie du gerade so schön Meintest, ihr Alter ist ein Grund, aber kein Hindernis!“ Neckte Ryan, seinen Kumpel weiter.
Man konnte Basti sofort ansehen, dass dieses junge Ding. Welches sich gerade zu einer wunderschönen hübschen Frau entwickelte, ihn verrückt machte. Und wer Basti kannte wusste das, dass schon seid ihrer gemeinsamen Sandkastenzeit so war. Auch das ihr Alter, welches für ihn nun mal doch Grund und Hindernis war. Sich selbst die wildesten Fantasien mit ihr zu verbieten. Daher stauchte er seinen Kumpel jetzt fast zusammen. „Boar Foster, haben sie dir den Verstand vernebelt. Anstatt über irgendwelche Mädchen, Frauen oder was auch immer zu labern. Konzentrier dich lieber aufs Wesentliche!“
Die Aussage hatte Ryan wirklich wieder auf den Platz zurückgebracht. Basti hat recht, ich muss mich jetzt aufs Wesentliche Konzentrieren und das ist dieses Spiel. Er gab Basti nochmal einen hieb. „Na dann, lass uns diese verdammte Meisterschaft holen.“
Für Ryan und die Mannschaft war es so ein unbeschreibliches geiles Gefühl, auf dem Rasen der Profis spielen zu dürfen. Diesen euphorischen Stolz konnte man den Jungs an der Nasenspitze ansehen. Nur hoffentlich war das kein Übermut denn der kommt ja bekanntlich vor dem Fall.
Und genau davon konnte man zu Anfang ausgehen. Denn die Bayern brachten sich mit einem Eckball in der 7. Minute in Führung. Danach waren die Jungs Des BVD2 Spiel bestimmend und hatten die besseren Chancen, doch kamen sie nicht durch die Verteidigung vorm Gegnerischen Tor durch. Bis in der 34. Minute ein Schuss auch dem Mittelfeld gekonnt von Bastian Kuhn#5 abgefälscht wurde und landet flach in der linken Ecke im Tor der Bayern. Alles grölte und eine Welle ging durchs Stadion und unten auf dem Platz begrub die Mannschaft Basti unter sich vor Freude. Danach zogen die Bayern noch einmal voll durch, hatten aber keine Chance bis der Schiri zur Halbzeit Pfiff.
***
Während die Mannschaft sich auf den Weg in die Kabine machte, versuchte Marie noch einen kurzen Blick von Ryan zu erhaschen. Denn ihr Blick klebte förmlich an ihm.
„Marie....Maaarie, Kind.... Hallo, alles ok bei ihnen?“ Linda, die Mutter von Ryan versuchte zu Marie durch zu dringen. Marie mochte seine Mum, eine zierliche immer schick gekleidete Frau mit dem Herz am rechten Fleck und immer fürsorglich. Marie freute sich immer, wenn Frau Foster für sie auch eine Portion Mittag mitbrachte. Denn das erinnerte sie immer an die leckere Küche ihrer Oma.
Ryan...Wow du bist so. So heiß und wie du da so übers Spielfeld schwebst... ... Du siehst so verdammt hei...... Total in Gedanken und immer noch auf Ryan fixiert, drangen die Worte von Frau Foster doch zu Marie durch. „Häää...Ach Frau Foster...Ja, Ehem. alles ok!“ Gab Marie stotternd zur Antwort.
„Kind, ich würde ja glatt behaupten, mein Junge hat sie Hypnotisiert. So wie ihre Augen ihn verfolgt haben.“ sagte Ryans Mum mit einem frechen Grinsen im Gesicht.
„N..Nein. Ryan ist einfach ein guter Spieler und ich muss ja nachher was sagen können, falls er mich fragt.“ Antwortete Marie mit einem knallroten Gesicht. Denn es war genauso wie Ryan Mum sagte. Ihre Augen klebten regelrecht an Ryan#21. Da bin ich ja nochmal knapp davongekommen. Ich habe ja gar keine Ahnung von Fußball, weiß nur das das Runde ins Eckige muss, außerdem weiß ich gar nicht ob ich ihn nach dem Spiel zu Gesicht bekomme. Aber Ryan hat nicht nur gut gespielt, soweit ich das beurteilen kann. Nein er sieht einfach zum Anbeißen aus. Und jetzt schaut er endlich zu mir hoch...mmmmmm. Marie schmolz Regelrecht dahin von seinem Blick.
Genau das fiel natürlich auch sofort Linda auf und ließ es sich nicht nehmen, es zu erläutern. „Jetzt können sie es aber nicht mehr leugnen. So wie sie gerade grinsen, weil Ryan in ihre Richtung schaut und rot werden sie auch. Sie mögen meinen Jungen. Och nochmal mal Jung sein und diese Schmetterlinge im Bauch fühlen. Was ist das lange her und so wie Ryan schaut geht es ihm genauso.“
Ist das so eindeutig, das mir warm ums Herz und flau im Magen wird, wenn ich ihren Jungen sehe, wie peinlich. „Eehm, ich muss mal...ich geh mal eben.“ versucht Marie die Flucht zu ergreifen.
„Kindchen, sie müssen doch nicht gleich die Flucht ergreifen, es ist alles gut.“ Versuchte Linda immer noch sichtlich amüsiert, Marie davon abzuhalten zu Flüchten.
„Ich muss wirklich, bis gleich.“ Mist, Mist, Mist, was mach ich denn jetzt, ich kann doch da gleich nicht mehr raus. Ryan Mutter wird keine Ruhe geben. Aber ich kann Ryan auch nicht im Stich lassen. Ich habe ihm mein Wort gegeben. Dass ich hier bin und egal wie das Spiel läuft, bis zum Ende bleibe. Jetzt ist ja Gott sei Dank erstmal Halbzeit und ich kann unauffällig fernbleiben. Pünktlich zum Anpfiff der zweiten Halbzeit, war Marie dann aber zurück auf der Tribüne.
…Nach der Halbzeit.
Die Mannschaft des BVD2 knüpfte an der Leistung der ersten Halbzeit an. Sie waren überwiegten im Ballbesitz, nur leider war die Mauer der Bayern zu gut aufgebaut, so dass sie die Bälle der BVD-Jungs immer gut abwehren konnten. Es blieb spannend, in den letzten zehn Minuten schienen dann die Bayern wieder aufzublühen und machten es dem BVD nicht leicht.
Marie war auch sichtlich nervös und fieberte wie ein alter Fan Hase mit. Die Mannschaften machten es aber auch spannenden. Nur gut das der Torwart des BVD Eike#1 in Best Form war und alle drei Torchancen souverän gehalten hatte. In der 92.Minute wurde Abgepfiffen und alles Jubelte, eine Laola Welle nach der Anderen ging durch die Ränge und unten stürmten auch die restlichen Spieler der Mannschaft die noch auf der Bank saßen auf den Platz. Klatschten sich erst ab und fielen sich dann in die Arme vor Freude. Auch von den Fans ließen sie sich, wie die Großen feiern.
Linda sprudelte so über vor Begeisterung das sie Marie in die Arme nahm. „Kindchen ist das nicht toll. Wir sind Meister. Ich bin so stolz auf Ryan! Ich brauch einen Schampus wollen sie auch einen?“
Ich bin auch total stolz. Wie gerne würde ich ihn jetzt umarmen und mit ihm diesen Moment erleben. Aber das sag ich lieber nicht laut. Aber zur Abkühlung, könnte ich wirklich Alkohol vertragen. „Danke gerne, aber bitte kein Schampus, ein süßer Sekt reicht. Da muss man ja drauf anstoßen. Ich freu mich so, für Ryan. Das muss so ein tolles Gefühl für die Jungs sein.“
Die Siegerehrung und alles was dazu gehörte, dauerte noch eine gute Stunde. Bis die Mannschaft den Platz dann endlich in Richtung Kabinen verließ, fanden sich die Blicke von Marie und Ryan nochmal bevor er im Spielertunnel verschwand. Marie träumte noch ein wenig vor sich hin. Das war es heute, jetzt würde sie ihn erst am Samstag wiedersehen, außer er kommt wieder in die Praxis. Sie verabschiedete sich vom Doc, seiner Frau und Ryans jüngeren Bruder Mick. Und machte sich schweren Herzens auf den Weg nach Hause. Was gar nicht so einfach war, die Toiletten in der Halbzeit ausfindig zu machen war ja noch leicht, dazu musste sie nur den Block verlassen und ein paar Schritte um die Ecke gehen. aber den Ausgang zu finden, war genauso eine Erkundungstour wie nach dem Einlass, den Block zu finden. Nach gefühlten Stunden hatte sie es dann doch geschafft und war gerade dabei die Straße zu überqueren, als sie spürte, wie sie jemand von hinten umarmte, hochhob und durch die Luft wirbelte. Reflexartig, trat sie um sich und schrie.
„Aaaa, lassen sie mich sofort runter, Hiiilfe!“ Kam mit Panik untersetzter schreiender Stimme von Marie.
„Marie, alles gut, ich bi…AAAAuuuu, Fuck!“ Es war Ryan, der sie sofort runterließ. Als er ihren Tritt, mit voller Wucht in seine Kronjuwelen spürte. Fuck scheiße tut das weh, die Kleine hat echt einen starken Tritt drauf.
Sie drehte sich um und sah wie Ryan sich vor Schmerzen krümmte. „Oh Ryan sorry, das tut mir leid, das wollte ich nicht!“ Sowas kann auch nur mir passieren. Ausgerechnet Ryan trete ich in die Eier. Aber der Idiot hätte mich nicht so überfallen und erschrecken dürfen.
Alles um sie rum lachte. „Foster, das war es dann mit der Kinderplanung!“ ….. „Das war das Golden Goal!“....
Marie bückte sich zu Ryan runter und war sich bewusst das sie vor Schwarm knallrot sein musste. „Ryan, alles gut? Es tut mir echt leid. Hätte ich gewusst das du es...“
Langsam richtete sich Ryan wieder auf und unterbrach sie. „Geht schon wieder, du konntest ja nichts dafür. Ich hätte was sagen sollen. Aber jetzt weiß ich wenigstens das du dich wären kannst!“ Nur hoffentlich kommt sie nie in so eine Lage, um sich wehren zu müssen.
„Echt Sorry, wie kann ich das wieder gut machen.“
Das ist meine Chance ihr näher zu kommen und endlich diese wundervollen Lippen zu küssen. „Wie wäre es mit einem Siegerkuss.“ Kam es ganz hoffnungsvoll mit einem frechen Grinsen im Gesicht von Ryan.
Marie zuckte ganz verlegen mit den Schultern. Nickte aber, ohne ihren Blick vom Boden zu heben.
„Marie, schau mich an, du brauchst dich für nichts schämen.“ Ryan beschloss die Initiative zu ergreifen und legte erst seine Finger unter ihr Kinn und hob es ganz langsam an, so dass sich ihre Blicken treffen konnten. Dann senkte er langsam seine Lippen auf ihre, damit er dieses wunderschöne Mädchen endlich küssen konnte. „Mmm, du schmeckst ganz süß, genauso wie du aussiehst!“ Hauchte er, als er sich kurz löste. Er schloss sie fester in seine Arme um nicht nur ihre Lippen fühlen zu können.
Auch Marie ließ sich in den Kuss fallen. Oh Wahnsinn, kann der küssen. Meine Knie bestehen nur noch aus Pudding und seine Hände, dieses Gefühl seine Haut an meiner. Bitte Ryan hör nicht auf und lass mich nie wieder los. Doch wie sollte es anderes sein, gerade als sie mutig wurde und sie ihn an den Hüften umarmte. Wurden sie gestört
„Foster Alter, sucht euch ein Zimmer.“ Kam es von einem seiner Mannschaftskollegen.
Wiederwillig löste er sich von ihr. Das war Wow, ich hätte am liebsten nicht mehr aufgehört, aber nur gut das wir unterbrochen wurden, denn die Kleine macht mich ganz schön scharf. „Kommst du, bitte, bitte mit auf die Party, ich hätte dich gerne dabei!“ Und wer weiß was wir danach noch alles anstellen können. Sag bitte Ja...Bitte! Ryan sah ihr flehend in die Augen. Gott was bin ich gerade eine Pussy…
Völlig überrumpelt, schaute sie ihn ungläubig ins Gesicht und sein Zuckersüßen Blick fesselte sie regelrecht. Das kann nicht sein Ernst sein, was will er denn mit mir. Er kann sich jede nehmen. Aber Ich sollte die Chance bei den Hörnern greifen Außerdem möchte ich gar nicht von ihm weg. „Meinst du das ernst?“
„Ja! Komm, bitte. Ich habe dich gerne um mich.“ Er zog Marie einfach hinter sich her. Ohne dich wird es nur halb so schön.
„Kommt deine Familie auch?“ Bitte nicht, seine Mutter nervt sonst wieder. Auch wenn ich sie mag und sie super lieb ist. Aber das ist so peinlich mit diesem Liebes Floskeln.
„Nur für die Ansprache und zum Gratulieren. sie müssen Mick noch zurück ins Fußballinternat bringen.“ Eigentlich Schade das sie nicht bleiben können, aber Andererseits habe ich dann noch mehr Zeit für Marie. Oh man meine Gedanken werden auch immer kurioser.
Wie Ryan es gesagt hatte blieb seine Familie nur bis nach dem Pflichtprogramm, um seinen Bruder Mick weg zu bringen. Leider wurde Ryan dann immer wieder in Gespräche verwickelt und in Glückwunsch reden hineingezogen, so dass Marie eine ganze Zeit alleine am Tisch saß und nichts mit sich anzufangen wusste. Denn Aufläufe von Unbekannten trugen noch nie dazu bei, dass sie locker war, genau das Gegenteil war der Fall immer wieder zog sie sich in solchen Situationen in sich zurück. Auch wenn sie es nicht mochte, immer wie ein Häufchen Elend rum zu sitzen. Aber sie war einfach zu schüchtern, um mit eins der anderen Mädels Marke Topmodel ein Gespräch anzufangen.
Irgendwann als der Dj., >let the Party started von Pink< auflegte, wurde Ryan es zu viel mit dem gequatschte und Gratulationen und beugte sich runter zu Maries Ohr. „Komm lass uns Tanzen, ich mag es nicht, wenn du noch länger hier so alleine sitz.“ Ich will dich endlich in die Arme nehmen und dich spüren, auch wenn zu viel Stoff zwischen uns ist.
„Ich kann aber gar nicht Tanzen.“ Versuchte Marie sich rauszureden, auch wenn sie nichts lieber wollte als wieder in seine arme genommen zu werden.
„Ach komm schon, ich führe dich!“ Ryan nahm sie einfach an die Hand zog sie vom Stuhl, hinter sich her auf die Tanzfläche. Er ließ sie nicht wieder gehen. So tanzten sie zu, > Miss California von Dante Thomas< und dann kam von >B3 your my Angel<, wozu sie noch ein wenig im Discofox Stile tanzten, bis Ryan endlich den Mut hatte, Marie noch enger an sich ran zuziehen um mit ihr Klammerblues tanzen zu können. Marie fühlte sich wohl, um Ryan den Blick auf ihr glückliches Grinsen zu verbergen, kuschelte sie ihren Kopf in Ryans Halsbeuge. Was bei ihm ein Gefühl verursachte, als wenn ihn immer wieder diese kleinen Blitze durchführen würden, wenn ihr Atem seine Haut streifte.
Der Refrain kam …Your my angel Baby....
Oh Mann ich könnte sie die ganze Nacht so im Arm halten, sie ist so schüchtern. Irgendwie süß... Süß, echt jetzt! Was macht die kleine mit mir. Wenn ich sie jetzt so ansehe sieht sie aus wie ein Engel, mein Engel und ihr Duft. Ryan schmiegte seine Wange an ihre, legte seine Lippen an ihr Ohr und hauchend flüsternd. „Du bist mein Engel.“ Dann schloss er seine Augen und ließ kleine Küsschen von ihrer Wange, bis zu ihren Lippen wandern so dass sich ihre Lippen zu einem zärtlichen Kuss vereinten. Ryan brauchte mehr, so dass er langsam mit seiner Zunge ihre Lippen teilte um sich mit ihrer zu einem heißen Zungenkuss zu vereinen, so tanzten ihre Zungen leidenschaftlich im Takt der Musik. Und Beide vergaßen alles um sich herum.
Auch als der Song längst gewechselt hatte und >Weve got Tonight von Ronan Keating feat. Jeannette Biedermann< lief, ließen die beiden nicht voneinander ab. Aber leider haben alle schönen Momente mal ein Ende. So wurden sie nach diesem Lied von einem Partylied aus ihrer romantisch, leidenschaftlichen Stimmung gerissen. Sie standen einfach da und schauten sich noch eine Weile dümmlich Grinsend in die Augen.
Ryan wusste er musste sich zusammenreißen, so dass er Marie von der Tanzfläche in Richtung Garderobe zog. „Lass uns gehen, Engel, denn wenn ich dich nicht sofort nach Hause bringe, fall ich noch über dich her.“ Das musste sich Ryan einfach eingestehen, obwohl er sich wohl auch mit nur Kuscheln oder fummeln zufriedengegeben hätte. Was wieder eine Einbuße war, die er bei Marie hinnehmen würde, anstatt solange mit ihr rumzumachen, bis sie ihn sofort ranließ.
Marie nickte nur mit rot hohem Kopf, denn ihr war noch ganz heiß von dem leidenschaftlichen Zungengefecht und wären sie nicht gerade hier, hätte sie wohl auch das mit sich machen lassen, was Ryan angedeutet hatte. Aber trotz allem war sie froh, dass Ryan sie nach Hause bringen wollte. Denn er löste so viele neue Gefühle und unbekanntes Verlangen in ihr aus, was sie völlig Durcheinander brachten.
***
In der kommenden Woche kam Ryan, nach seinen Laufrunden immer direkt in die Praxis, natürlich unter dem Vorwand seinem Dad helfen zu wollen. Nur das er ganz andere Pläne hatte. Bei jeder Gelegenheit, die sich ihm bot und in der er sich unbeobachtet fühlte, zog er Marie an sich und küsste sie. Teilweise so hingebungsvoll. Das ihm schwindelig wurde. Er merkte immer mehr das Verlangen nach mehr mit ihr und musste immer mal wieder etwas auf körperlichen Abstand gehen. Sonst hätte Marie sofort gespürt. Was sie bei ihm bewirkte. Was Ryan eigentlich ständig passierte, wenn er sie in einen der leeren Räume zog und anfing sie leidenschaftlich zu küssen. Und warum auch immer, hatte er das Gefühl er könnte Marie verschrecken, wenn sie ständig seine Erektion spüren würde. Sein ganzes zurückhaltendes Verhalten verursachte oft Grübeleien bei ihm, denn eigentlich war es doch genau das was er wollte. Sie spüren lassen, was sie bei ihm bewirkte. Um sie damit noch wuschiger zu machen, damit er sie endlich ins Bett bekam. Aber Nein, aus irgendeinem ihm unerklärlichen Grund, wollte er es mit Marie langsam angehen lassen und auch hatte er kein verlangen sie dann schnell zu nehmen. Nein, er wollte., wenn er sie endlich ganz spüren konnte, dass es etwas Besonderes wird, und sollte es so werden wie er es sich ausmalte, dann würde Marie ihn bis zum Saisonstart seine Lust befriedigen.
An einen Arbeitstag, an dem Marie das Gefühl hatte, dass ihre Ausbilderin sie voll auf den Kicker hatte, genoss sie diese kleinen Überfälle in vollen Zügen. Verdammt er macht mich so wahnsinnig, diese Hitze in meinem Schritt, ich bin immer kurz davor mich zu vergessen, egal wo wir hier gerade sind. Aber Maries, Schlechtes Gewissen meldete sich, denn ihr war bewusst, dass diese Auszeiten ein No go waren. Schließlich war sie zum Arbeiten hier und dazu noch in der Probezeit. Ihr blieb also nichts anderes übrig, als sich zusammen zu reißen und Ryan endlich in die Schranken zu weisen, was sie schon längst hätte tun sollen und so löste sie wieder Willich aus dem Kuss und drückte ihn von sich. Das gibt es doch nicht, es reicht ich muss das jetzt hier beenden. Ich komm nicht mehr zum Arbeiten und Frau Daron wirft mir auch schon immer so anzüglichen Blicke zu. „Ryan, das geht so nicht. Du kannst mich nicht immer von der Arbeit ablenken.“
Kleines ein bisschen Spaß muss sein. „So, so ich lenk dich also ab. Ich kann aber einfach nicht anders, ich muss dich einfach küssen, wenn ich dich sehe. Ich bin verrückt nach dir.“ Wenn ich genauer darüber nachdenke, ich bin wirklich verrückt nach ihr. Wie oft sie mir schon heiße Träume beschert hat. Sind wir…Ja sind wir...was sind wir? Ein Paar... Fuck auf keinen. Ich kann mir keine Beziehung erlauben. Einfach nicht drüber nachdenken... Handeln. Also steckte er ihr sofort wieder die Zunge in den Hals.
Marie wurde zornig und drückte ihn erneut mit aller Kraft von sich, entwand sich seiner Umarmung und verschränkte ihre Arme vor der Brust. Auch wenn ihr Inneres genau das Gegenteil wollte. Mmm. wenn er so weiter macht, und dieses Kribbeln, was seine Küsse immer bei mir auslösen und diese Blitze die in meinem Unterleib schießen noch heftiger werde lassen. Dann will ich glaube ich mehr und dann ist es mir egal wo wir gerade sind. Ich kenne das nicht und das verwirrt mich. Und überhaupt, dass musst jetzt sofort aufhören, zu mindestens hier in der Praxis. „Jetzt ist Schluss, du Lustmolch, entweder hilfst du jetzt deinem Dad oder du fährst. Ich kann wegen dir meine Ausbildung nicht aufs Spiel setzten. Ich habe nicht den Familien Bonus, wenn wir erwischt werde. Und überhaupt warum fragst du mich eigentlich nicht endlich mal ob ich dich nach der Arbeit treffen will. Oder bin ich nur eine angenehme Ablenkung zwischen den Tierischen Patienten?“
Ryans Augen fingen an zu funkeln. Aber klar doch, was bin ich doch für ein Idiot, ich habe sie noch nie um ein Date gebeten, warum eigentlich? Ach ja sowas ist nicht mein Ding. Ich geh normalerweise aus, Guck mir eine Schnecke aus und mach sie klar. Aber das hier mit Marie. Wuhu! Ist vollkommen anders und warum eigentlich nicht, ich sollte mir den Spaß bis zum Trainingsbeginn einfach mal gönnen. So als Trockenübung für nach der Karriere, was das alles mit Herzchen Blümchen und dem ganzen Mist auf sich hat, weil so wirklich ernst war es bei mir, glaube ich noch nie, auch wenn es eins, zwei Mal nach mehr aussah, war ich doch immer nur der aufstrebende Stern am Fußballhimmel für die Mädels, den sie nur zur Trophäensammlung zählen wollten. Und jetzt mit Marie habe ich eigentlich die beste Chance, es von Anfang an besser zu wissen. Na dann starten wir mal die Operation Sommerflirt. „Soweit habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht gedacht, das ist alles irgendwie Neuland für mich. Aber wenn wir schon mal dabei sind, heute Abend Neunzehn Uhr hole ich dich zu Hause ab! Und wenn ich noch einen Kuss bekomme, gehe ich jetzt auch wieder dem Doc helfen ja? -Nur so einen ganz kleinen.“ Er schaute sie mit einem umwerfenden Hundewelpenblick an und bekam natürlich seinen Kuss, bevor er sich auf den Weg ins Behandlungszimmer machte. Mmm Ich schmeck sie jetzt noch auf meinen Lippen.
„Hey Dad!“ Begrüßte er seinen Dad, als er im Behandlungsraum war.
John schaute seinen Sohn mit nach oben gezogenen Augenbrauen an, bevor er ihn tadelte. „Oh, was eine Ehre, schreitest du endlich mal zur Tat. Nachdem du sonst nur meine Auszubildende küssend von der Arbeit abhältst!“ Jetzt grinste er seinen Sohn an und gab ihm eine Schelle an den Hinterkopf.
„Au! Aber woher...“ Ryan rieb sich den Hinterkopf und schaute seinen Vater fragend an.
„Ich habe Augen im Kopf und war auch mal Jung. Mir war irgendwie seid eure erste Begegnung klar, dass da was passiert. Du hattest diesen Blick. Ich sag dir Junge, behandele das Mädel gut. Zwischen euch ist das gewisse etwas. Das hat man meist nur einmal im Leben. Bei mir war es deine Mum. Ich weiß noch wie heute...!“ Setzte er mit verträumten Blick an.
„...wie sie dich Umgehauen hat...jaja...Ich kenn die Story.“ Oh man das muss ja offensichtlich sein. Wenn mein Dad mir schon erklärt, was ich meine zu spüren. Immer wenn wir uns Berühren. Aber das ist doch bekloppt…. Das ist einfach nur das Verlangen, Es ist jetzt auch schon was her das ich Sex hatte. Das ganze gekribbel, ist einfach nur das Verlangen nach Sex.
Ryan war ganz in Gedanken versunken und bekam gar nicht mit das sein Vater ihn schon des Öfteren etwas gesagt hatte.
„Ryan... Hallo?“ Wiederholte John sich x-ten Mal.
Irgendwann drang die Stimme seine, dass doch zu ihm durch. „Ja, Dad?“
„Oh man das ich das noch erleben darf, mein Großer ist verliebt, Aber immer schön verhüten Junge nicht das du es Paul gleichtust.“ Obwohl John nichts gegen Enkel hätte, aber wusste er auch, wie Jung sein großer noch war und so war ihm klar, dass Nachwuchs noch ein paar Jahre auf sich warten ließ.
„DAAD, jetzt ist aber gut, wir kennen uns erst etwas über eine Woche. Was denkst du von mir!“ Oh shit, manchmal können Eltern so Peinlich sein. Auch wenn wir beide Erwachsen sind. Mein Sexleben geht ihn nicht an.
Es klopfte und Frau Daron schickte den nächsten Patienten rein. Ein kleiner Kater, der nicht mehr richtig fraß und immer röchelte. John musste den kleinen Kerl Röntgen und es stellte sich raus, dass er wohl zu viel Wollknolle mit dem Futter vertauscht hatte. Jetzt an der Seite seines Dads, war Ryan wieder voll im Doktor Modus. Er liebte diese Arbeit und war stolz das er wusste das er ein Ziel nach seiner Sportler Karriere hatte. Die tierischen Patienten lenkten ihn den restlichen Tag so gut ab, dass ihm wilde Sachen mit Marie nur noch in den Sinn kamen, wenn er ihr zufällig in der Praxis begegnete. Überhaupt war dieses ganze Tierarzt Ding, einfach der beste Ausgleich für ihn, denn so wohl fühlte er sich sonst nur beim Fußball und neuerdings auch in Maries nähe. Den restlichen Tag waren reichlich Patienten da, auch welche die Ryan ohne Dr. Titel behandeln durfte, denn schließlich musste auch Marie, al an der Seite von John, um dazu zu lernen an. Am Ende des Tages klopfte John dann seinem Sohn stolz auf die Schulter. Nachdem der letzte Patient raus war.
„Ryan, ich bin stolz, du warst eine super Hilfe, aber jetzt mach Schluss für heute. Schnapp dir Marie und unternimm was Schönes mit ihr. Und ab nächste Woche hört das rumgeturtel auf, wenn du kommst. Ihr bekommt fünf Minuten um euch zu Begrüßen und dann hilfst du mir oder verschwindest wieder. Hast du mich verstanden?“ Tadelte er seinen Sohn.
„Sehr Großzügig, Dad, aber ich habe es verstanden.“ Salutierte er vor seinem Dad im Scherz um ihm klar zu machen das der Befehl bei ihm angekommen war.
So wartete Ryan noch bis Marie auch Schluss machte um sie kurz nach Hause zu fahren, sie hatten verabredet, dass er sie um 19 Uhr abholen würde, um dann ins Kino zu gehen, in den Film, >Wie werde ich ihn los in 10 Tagen<. Ob der Film gut war? Ja dass, konnten die beiden nicht beantworten, denn wie sollte es auch anders sein, als dass sie nichts weiter taten, als rumzuknutschen. Sie lösten sich nur wenn es nötig war um Luft zu holen voneinander.
„Du schmeckst so süß!“ Sagte Marie ganz benommen zwischen den Küssen.
„Du schmeckst auch zuckersüß, komm her und küss mich weiter bevor ich noch eine Unterzuckerung erleide.“ Zog er sie sofort grinsend, wieder an sich und leckte erst zart über ihre Lippen, knabberte an ihnen bevor er wieder ihren Mund eroberte. Langsam ließ er seine Hände über ihren Rücken zum Saum ihres Shirts wandern, um sie ganz langsam darunter gleiten zu lassen. Sofort spürte er, dass Marie sich versteifte. Ryan reagierte, wollte nicht zu aufdringlich wirken und zog sich wieder zurück. Du machst mich so scharf, wenn du mich nur mal berühren würdest, würdest du spüren was du mit mir machst, verdammt meine Hose platzt gleich und deine schüchterne Art macht mich nur noch mehr an. Aber sie um die Besinnung zu küssen, damit hörte Ryan nicht auf.
Das Sie so gar nichts von dem Film und ihrer Umgebung mitbekommen hatten, wurde ihnen erst klar, als sie von dem Hauptlicht im Kinosaal wieder ins hier und jetzt zurückgeholt wurden.
Von der plötzlichen Helligkeit gestört, löste Marie sich nur langsam von ihm und schaute ihn verträumt an. „Oh der Film ist um, machen wir noch etwas zusammen?“ Das war heiß, so wurde ich noch nie Geküsst. Ich bin feucht vom Küssen. Wahnsinn. Nur hoffe ich das ich nicht nur ein Spielzeug für ihn bin. Denn die Schmetterlinge in meinem Bauch werden immer mehr.
Ryan kam eine Idee. Da wir ja schon mal in der Stadt sind könnte ich sie ja mit zum Wall nehmen. Außerdem war ich da jetzt schon ein paar Wochen nicht mehr. „Ich stell dich meinen Freunden vor! Komm!“
