Vom Wein und Sein - Carola Saliger - E-Book

Vom Wein und Sein E-Book

Carola Saliger

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Beschreibung

Ich träumte Ich wäre ein Erdstrahl Leicht und hoch Das ich zu fallen wage Wie eine Feder Der lyrische Gedichtband lässt sich zu jeder Jahreszeit lesen, aber im Herbst können die Verse ihren vollmundigen Geschmack entfalten wie ein edler Tropfen Rotwein. "Gedichte in einem einprägendem Rhythmus und farbigem Wortschatz, die durch das Leben führen. Die ernste Sicht auf die Wirklichkeit fordert den Leser heraus, sein eigenes Dasein zu überdenken." Brigitte Prem, Autorin

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Seitenzahl: 26

Veröffentlichungsjahr: 2019

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„Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.“ (Heraklit von Ephesus)

Danksagung

Die Gedichte sind in einer Zeit geboren voller Liebe, Sonnenschein und Küsse im Herzen. Danke an Ilka, Ulrike, Astrid, Arne, Elke, Christiane und Carina.

Die Verse reiften durch die Jahre tiefster Freundschaft. Meine Grüße gehen an die besten Autorinnen aller Zeiten:

Katja Ammon und Jutta Lange. Ich danke euch beiden für eure aufrichtige und unbezahlbare, kreative, konstruktive, intuitive und logische Unterstützung bei meinen Versen und Texten und der Bändigung meiner überschwänglichen Flausen im Kopf.

Ein weiteres Danke gilt meinen Eltern sowie meinen lieben Kindern und meinem Mann, der über die Jahre nicht nur mein bester Freund geworden ist, sondern auch mein konstruktiver Kritiker, technischer Pannenhelfer und Lebensbestreiter, der mir und meinen sprunghaften Visionen liebevoll und geduldig zur Seite steht.

Carola Saliger, Leipzig im März 2019

Inhaltsverzeichnis

Danksagung

Ich träumte

Sühne

Ohnmacht

Unsichtbar

Verschollener Tanz

Musik

Das Schwert

Der Niedergang

Pulsschlag

Liebe

Am Brunnen

Farben

Lass dich fallen

Idee

Ihr werdet staunen

Rotlicht

Was bleibt

Das Kindergesicht

Schachmatt

Wie ein Film

Grandiose Zeit

Wie geht es Dir

Himmel und Hölle

Licht

Deine Augen

Barfuß

Die Zukunft

Was ist Zeit

Die Krähe

Liebster

Ich liebe Dich

Siehst Du

Ein formloser Gedanke

Mutterglück

Die Gezeiten

Wortspielerei

Salomon

Gut gemeint

Zukunft

Schock

Abschied

Abstand

Blüte

Erkenntnis

Monolog

Gebet

Fleischwolf

Herbstlaunen

Weitsicht

Trauer

Dir zu gefallen

Niemals

Nicht wissend

Offene Stunde

Für Dich

Stille

Eisfeld

Vom Mürben

Unvergessen

Vertraue mir

Auf und ab

Altern

Rücksicht

Das Samenkorn

Wenn wir uns würden nimmer sehen

Novemberfrust

Urlaub

Hoffnung

Vom Schreiben

Flockenschmerz

Abschied

Ich träumte

Ich träumte

Ich wäre ein Erdstrahl

Leicht und hoch

Dass ich zu fallen wage

Wie eine Feder

Sühne

Wie oft der Tag tobt

Loben wir die Sprüche

Senken die Köpfe

In den fliehenden Rauch

Und wir treffen auf Menschen

Die uns zu einem anderen Blick verhelfen

Ein Winkel der Schuld

Die wir sühnen

Als hätten wir die trunkenen Götter

Gequält

Dass sie lachen

Und uns wahrnehmen

Als seien wir die Pest

Ohnmacht

Dabei (Gott lob)

Meinten sie es gut

Mit uns

Und schenkten uns ein Gefühl

Der Ohnmacht

Aus der wir erwachten

Als die Häuser sanken

Unsichtbar

Du hörst mich nicht

Du merkst mich nicht

Wie ich dir im Dunkeln auflaure

Dir den Strick um den Hals binde

Deinen Körper umschlinge

Mit den Armen einer Spinne

Mit der Zunge einer Schlange

Dein Herz rasselt

Wie der Atem eines Salamanders

Du hörst mich nicht

Du siehst mich nicht

Ich nehme deine Decke

Wie Seide kühle ich deine Haut

Dringe ein in deine Träume

Heile dir die Wunden mit Gift

Du merkst es nicht

Wie ich dir die Kehle durchschneide

Mit den Nägeln einer Elfe