Warum?! - Hubert Clemens - E-Book

Warum?! E-Book

Hubert Clemens

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Beschreibung

Warum muss erst das Kind in den Brunnen gefallen sein, bevor er zugeschüttet wird? Diese Warum-Fragen tauchen z. Z. immer mehr und schneller auf, bei der Verrohung unserer Gesellschaft, die immer neue Brunnen gräbt in den Bereichen der Umwelt, Gier und Kriege. Eine Neubesinnung und Neuorientierung ist zwingend notwendig, wenn wir überleben wollen!

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Seitenzahl: 119

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Vor der Tat sind die Gedanken,

nach der Tat dann das »Warum?«.

Denken kann man ohne Schranken,

Schranken stellen hier ist dumm.

Taten lassen sich einschränken,

wenn wir die Gedanken lenken.

Doch auf jedem guten Sektor

gibt's auch Taten wie vom Lektor

Gerhard Arlt, der ohne klagen

checkte, was die Worte sagen.

Holger Feldmann prüfte Sterne,

Flächen, Massen, Nähe, Ferne.

Wie bei allen guten Taten

fehlt's »Warum?«. – Man muss nicht raten!

Nr. Verzeichnis der Gedichte

Die Warum-Frage

Warum?

Der Mörder

Die Idioten

Der Geist der Eifel

Das Böse und die Liebe

Anerkennung

Terroristen

Das Anthropozän oder

Das Menschenzeitalter

Der Asteroid

Der Flaschengeist

Die Uralten

Das Märchen

Die Narren

Vergangenheit

Der Lobbyist

Ich

Liebe

Wachset und mehret euch

Das Wesen Mensch

Empathie

Wachstum

Das Land

Erkenntnis

Hassprediger

Der apokalyptische Reiter

Deutsches Liedgut oder Integration

Franz von Parteilos

Der Unfall

Sternenkinder

Der Philosoph

Kinderphilosophie

Erbsünde

Freiheit

Die Gottesaktie

Die 10 Gebote

Evolution und Technik oder

Fliegenfängerextremisten

Der böse Traum

Das Erbe in uns oder Die Erbsünde

Wer wirklich liebt

Die Rotmil-Hasel-Schnecke

Kinder dieser Zeit

Hungersnot

Lebenslauf Hurrikan /

Mensch

Der in sich gefangene Mensch

Leere Hallen

Gesang

Die Auserwählten

(Ver)Führer

Der Schuldige

Wissenschaft

Roboter und Mensch

Der Besserhaber

Die Friedensbohnen

Die Hetzer

Der physikalische Mond

Der poetische Mond

Der Schluckauf

Der Joseph-Cent

Bananenweisheiten oder Normen

Blasmusiker/innen

Die Gedanken sind frei

Frösche

Trilogie

Die gute alte Zeit

Tierfreunde

Sinn oder Unsinn des Erkennens

Der müllige Zwiespalt

Die Wunderpille

Das vorstellbare Sonnensystem

Das Kätzchen oder Die Prägung

Das Universum in Zahlen

Fremdbestimmt

Das Magnetfeld

Das Schützenwesen

Verlorenes Glück

Die Sicht der Dinge

Das Universum in 24 Stunden

Engelvariationen

Der schlafende Riese

Die Schneeflocken

Geburtstagsgedanken

Bankenkrise

Spielende Kinder

Der freie Wille

Goldene Hochzeit

Geburtstag

Der Wirtschaftsfaktor

Pflegeträume

Ursachen

Längen – Zeiten

Welterschöpfungstag

Ach, acht auf dich

Regentropfen

Namenswertung

Falten

Seniorenresidenzen

Philosophenfragen

Der Mond im Zeitenlauf

Silberlöckchen

Atomgerassel

Überbevölkerung

Licht und Stille

Befreiung

Die Zeit

Der vegane Frieden

Europa

Wasser

Lebenszeit

Himmelserfahrung

Das Warum-Gesetz

Vorwort

Das Kind fragt offen, doch zerrüttet,

beim Kind-im-Brunnen-Unglück klar:

Warum wurd' er erst zugeschüttet,

als längst das Kind ertrunken war?

Auch Einstein dachte kindlich offen,

verließ die Grenzen seiner Zeit,

und das Ergebnis lässt uns hoffen,

dass Offenheit den Geist befreit.

Wir müssen wieder offen denken,

ohn' jede Fessel wie ein Kind,

dann können wir die Zukunft lenken

und das »Warum?« entflieht geschwind.

Januar 2018

Hubert Clemens

1. Die Warum-Frage

Warum nur gibt es so viel' Fragen?

Warum wohl über Gott, Physik?

Warum in allen Lebenslagen?

Warum auch über Pech und Glück?

Warum nur brauchen wir's »Warum?«?

2. Warum?

»Warum?« So fragen Menschenkinder.

»Was haben wir denn nur getan?

Warum macht uns der Fürst zum Sünder

in seinem großen Kriegewahn?

Warum nur müssen wir hier sterben

in einer mörderischen Schlacht?

Warum nur müssen wir jetzt erben,

was kranke Hirne ausgedacht?

Warum nur feiern in der Ferne

die Fürsten Feste voller Pracht?

Warum nur liegen hier Gedärme

der Toten, die der Krieg gebracht?

Warum sieht keiner Fürsten kriechen

durch Stadtruinen an der Front?

Warum nur muss das Volk hinsiechen,

indes der Fürst im Sessel thront?

Warum nur schonen wir Dämonen?

Sind wir denn wirklich alle dumm?

Warum kann sich das mehrfach lohnen?

Sind Fürsten fort, stirbt das ›Warum?‹!«

- - -

Der Fürst besteht aus Fleisch und Blut

wie jeder Mensch, und das ist gut.

3. Der Mörder

Den Mörder muss man Mörder nennen,

sei er nun Staatsmann, Terrorist.

Wir können sie doch auch nicht trennen,

da Mörder eben Mörder ist.

Sie töten viele hunderttausend

an Menschen in sehr kurzer Frist,

fast freundlich und auch nicht aufbrausend:

der Staatsmann und der Terrorist.

Warum stirbt nie ein Staatenlenker

im Feindesland auf dem Schafott,

ist er vielleicht gar Gottes Henker?

Am besten ist, wir fragen Gott!

Die Menschen weinten, riefen, flehten:

»O Gott, warum, warum, warum?«

Die Wolken auseinanderwehten.

Der Himmel aber, der blieb stumm.

- - -

Nicht jeder Staatenlenker

ist auch ein guter Denker.

4. Die Idioten

Was sind das nur für Idioten,

die feste Regeln ausgedacht

für alle Lebenden und Toten,

die Opfer sind der Völkerschlacht.

Sei menschlich auch in jedem Kriege,

so spricht die Genfer Konvention.

Warum nur gibt es eine Riege,

die Töten zulässt? – Welch ein Hohn!

Es gilt ganz klar: Du sollst nicht töten

– und das gilt für die Menschenzunft –,

nicht Frauen, Männer, Kinder, Föten.

Doch fehlt den Menschen die Vernunft.

Gefährlich ist der Erde Beben,

gar schrecklich ist oft ein Vulkan,

das Schrecklichste: wenn Menschenleben

zerstört wird durch der Menschheit Wahn.

Der Mensch kann messen, werten, loten,

Vernunft festlegen dann nach Kant.

Die Wahrheit ist: Nur Idioten

ermorden ihren eignen Stand!

- - -

Die Menschen geben fürs Gefecht

mit goldnen Lettern sich das Recht.

5. Der Geist der Eifel

Der Laacher See erstrahlt im Glanze,

weil ihn die Sonne heiß beglückt.

Die Grillen spielen auf zum Tanze,

und alle Wesen sind entzückt.

Die Wasserfläche sprudelt kräftig

durch reinstes Kohlendioxid.

Der Wassergeist, er atmet heftig

und träumt von dem, was bald geschieht.

Denn alle zwanzigtausend Jahre

erwacht der Geist als ein Vulkan

und bietet hustend seine Ware

der Landschaft glühend heiß dann an.

Rund dreizehntausend sind vorüber,

es bleibt uns noch ein bisschen Zeit.

Vielleicht ist es dem Geist ja lieber,

dass er uns morgen schon bespeit.

Der Eifelgeist schläft nie gleich lange,

mal wacht er früh auf und mal spät.

Die Ungewissheit macht sehr bange,

denn niemand weiß um die Diät.

Doch wird er wach, spuckt er mehr Masse,

als der Vesuv es je getan,

so sagt es die Expertenklasse

und hält schon jetzt den Atem an.

Warum ist diese, unsre Erde,

oft schön, dann wieder aufgebracht?

Hat Gott vielleicht bei dem »Es werde!«

ganz heimlich über uns gelacht?

- - -

Ein Lava speiender Vulkan

bremst oft den Mensch in seinem Wahn.

6. Das Böse und die Liebe

Vor ein paar Millionen Jahren,

da wurd' der Mensch vom Tier bedroht

und musste schmerzlich schnell erfahren,

wer sich nicht wehrt, ist sehr schnell tot.

Das Böse ward uns aufgezwungen;

das Leben forderte den Tod.

Wir leben heut, weil früh gerungen

die Ahnen mit dem Feind um Brot.

Zur gleichen Zeit entstand die Liebe,

denn wer nicht liebt, sich nicht vermehrt;

das Leben fordert zarte Triebe.

Die Liebe hat sich stets bewährt.

Würd' man die Kinder gleich erschlagen,

weil oft das Böse überwiegt,

dann gäb's uns nicht in diesen Tagen,

das Böse hätte dann gesiegt.

Warum nur sind wir aufgespalten

in Böses, Liebe, Freud' und Leid?

Es müsste doch des Himmels Walten

uns hüten hier vor jedem Streit.

So leben wir in Spannungswelten

mit Gutem, Bösem Hand in Hand,

wo noch die alten Regeln gelten.

Das darf nicht sein, sagt der Verstand.

Wir müssen endlich schnell begreifen,

dass nur die Liebe darf bestehn.

Wir müssen hin zur Liebe reifen,

das Böse wird uns sonst verwehn.

Wir brauchen jetzt nicht mehr das Böse

zum Leben in globaler Welt.

Die Liebe, nicht Atomgetöse,

ist das, was hier und heute zählt.

- - -

Auch die feinsten Hiebe

schaffen keine Liebe.

7. Anerkennung

Als kleines Kind wurd' Franz beschimpft:

»Du bist ein großer Taugenichts,

in deinem Kopf, glaub ich, da sticht's.

Dich hat man sicher falsch geimpft.«

Und endlich in der Schule dann,

da sprach der alte Lehrer frech:

»Dein Kopf ist hohl, ach, welch ein Pech.

Du bist ein Bub, der gar nichts kann.«

Ein Lehrberuf wurd' Franz versagt,

da ja das Zeugnis grottenschlecht.

Für Franz gab's auch kein Bildungsrecht.

Er hätte gern es eingeklagt.

Als Nichtsnutz war Franz arbeitslos,

er kam in ein Erziehungsheim.

Und da wuchs schnell der böse Keim

vom Helden, den man feiert groß.

Als dann ein Pred'ger zu Franz sprach:

»Du bist ein Held, ein Mann der Tat,

ziehst du mit mir in den Dschihad!«,

bei Franz das Herz vor Glück aufbrach.

Nun endlich war Franz anerkannt.

Er folgte diesem Pred'ger blind,

so wie ein liebes, braves Kind

dem Vater folgt an dessen Hand.

Dann sprach der Pred'ger aufgebläht:

»Wenn du nun willst ein Held jetzt sein,

dann töte jedes Menschenschwein,

das unsern Glauben tief verschmäht.«

Jetzt wurde Franz fest eingewebt

in Minenbänder mit viel Schrot.

Dann waren hundert Menschen tot.

Das Heldsein hat Franz nicht erlebt.

Wir alle haben hier versagt,

und die Gesellschaft trägt die Schuld.

Warum ist selten angesagt

die Anerkennung und Geduld?

- - -

Wer selbstvertrauend sich kann achten,

wird niemals andre Menschen schlachten.

8. Terroristen

Nicht jeder Islamist

ist hier ein Terrorist.

Fast jeder Terrorist

ist derzeit Islamist.

Würd' jeder Islamist

verschmähn den Terrorist',

wär Frieden zwischen Christ,

Muslim und Islamist.

Und auch der Extremist

ist schnell ein Terrorist,

weil er sehr oft vergisst,

was wohl die Wahrheit ist.

Warum wird nicht geküsst

der Bruder ohne List,

damit er's Banner hisst

als Friedenskomponist?

Doch weil der Mensch so ist

in seiner Lebensfrist,

bleibt alles schrecklich trist

und voller Hass und Zwist.

- - -

Kein Mensch ist ein geborner Terrorist.

Es ist das Umfeld, das die Kindheit frisst.

9. Das AnthropozänoderDas Menschen-Zeitalter

Die Erde krümmte sich in Schmerzen,

weil sie die Lebenskraft verlor.

Die Schuld kam aus der Menschheit Herzen,

die Gier als Lebensziel erkor.

Die Wälderrodung, Pestizide,

die Überfischung meeresweit

und Menschengier – perfekt rigide –

zerstörten schnell der Erde Kleid.

Es traten auf die Todesboten

wie Hunger, Seuchen. Selbst die Pest

konnt' ihre Macht erneut ausloten.

So ist's, wenn man die Gier zulässt.

Da sprach die Erde klar und weise:

»Verringert Gier und Menschenzahl

sehr nachhaltig auf eurer Reise,

dann wird das Leben nicht zur Qual.«

»Warum?« Die Menschen raubten weiter

– das Kleid der Erde blutigrot.

Fast fröhlich und schon menschlich heiter

hielt Erntedankfest dann der Tod.

- - -

Die Gier ist eine böse Tugend,

die man verwehren muss der Jugend.

10. Der Asteroid

Ein Todesbote ist der Reiter,

der schweigend trabet durch das All.

Er ist ein Planetarienstreiter,

der Tod bringt unserm Erdenball.

Ein Ast'roid zieht seine Bahn

nach einem ganz exakten Plan.

Kein Mensch hat ihn bisher gesehen,

er ist bis heute nicht erfasst.

Und doch wird's irgendwann geschehen,

dass er uns trifft, er macht nie Rast.

Geschehen ist's schon tausend Mal.

Die Erde hat hier keine Wahl.

Besaß dann Astro sehr viel Masse,

zerbarst die Erde fast vor Schmerz.

Die Energien in dieser Klasse

beschädigten der Erde Herz.

Das Leben auf der Erde schwand.

Verwüstet war das ganze Land.

Und doch erholte es sich wieder;

die Saurier blieben zwar zurück.

Das Leben sang ganz neue Lieder

und für den Menschen kam das Glück.

War auch der Einschlag fürchterlich,

ohn' ihn gäb's weder dich noch mich.

Die Menschen werden einst vernichtet,

wenn Astro einschlägt, bös und wild,

denn niemand hat bisher errichtet

den voll perfekten Abwehrschild.

Die Menschheit feiert, tanzt und trinkt

auf einem Schiff, das plötzlich sinkt.

Warum nur sollten wir noch warten,

bis uns der Astro tötet schnell.

Wir spielen auf des Krieges Karten

und ziehn uns selber ab das Fell.

Der Mensch ist wie ein Tier in Brunft:

Es fehlt ihm einfach die Vernunft.

- - -

Der Mensch ist wie ein Ast'roid:

Er kommt ganz plötzlich und entflieht.

11. Der Flaschengeist

Der Flaschengeist saß eingeschweißt

in einem Fell aus Stahl.

Neutronenfluss im Überschuss

servierte er zum Mahl.

Die Qualität von Stahl gerät

ins Wanken dann sehr stark,

wenn das Neutron, du weißt es schon,

den Mantel trifft ins Mark.

Die Zähigkeit sich schnell befreit,

die Sprödigkeit kommt her.

Und unter Druck entsteht, ruck zuck,

ein Riss und viele mehr.

Nach dreißig Jahr' ist die Gefahr

des Berstens doch sehr groß.

Und Rep'ratur ist Action pur

und einfach sinnlos bloß.

Die Stahlwand birst bis in den First,

der Geist lacht bös und rau.

Die Fachwelt spricht sehr knapp und dicht

von einem Supergau.

Des Geistes Wind treibt schnell, geschwind

die Strahlung durch die Wand.

Und ungeniert kontaminiert

sind Mensch und Tier und Land.

Der Mensch, das Tier erkranken hier

und sterben voller Frust.

Betreiberboss und auch sein Tross,

sie feiern voller Lust.

Es wäscht sich fein von Schuld ganz rein

die Staatsregierungswelt.

Und schaut man hin mit scharfem Sinn,

blinkt aus den Taschen Geld.

Warum wird nicht, brutal und schlicht,

der Meiler abgestellt?

Der Kassenwart des Staates spart

dann doch extrem viel Geld.

- - -

Atome stehn für Leben.

Der Tod steht dicht daneben.

12. Die Uralten

Im Jahre eins neun sieben zwei,

da sprach die Wissenschaft sehr klar:

»Den Supergau gibt's einwandfrei

nur alle fünfzigtausend Jahr!«

Warum nur bin ich schon so alt?

So hunderttausend Jahr – recht viel!

Es hat schon zweimal bös geknallt,

die Null war wirklich nur ein Ziel.

Bald folgt ein Fünfzigtausend-Sprung;

die Reaktoren sind marod.

Dann bin ich wirklich nicht mehr jung,

und die Uralten sind bald tot.

Verantwortung trägt keiner hier

in unsrer schönen Wachstumswelt.

Es herrschen Geld und auch die Gier,

und diese Werteskala zählt.

- - -

Der Supergau

ist hart und rau.

13. Das Märchen

Es war einmal vor vielen Jahren,

da ging der Mensch durchs Mythenland

und konnt' dabei sehr schön erfahren,

wie hier ein Märchen schnell entstand.

Die Menschen lebten auf der Erde

sehr glücklich, da sie alles bot,

weil Gott gesprochen: »Ja, es werde!«,

von Früchten dann bis hin zum Brot.

Das Glück, es zeigte plötzlich Schwäche,

es polterte im Erdenhaus,

und glühend heiße Lavabäche

wild spuckte dann das Böse aus.

Man nannte Teufel dieses Böse,

das in der Erde wütete

und Hölle schließlich das Gekröse,

in der das Böse brütete.

Wenn nun der Teufel musste leben

im Reich der Finsternis gar schlicht,

warum sollt' Gott nicht oben schweben

als Gegenpol im Sonnenlicht?

So war der Himmel nun ein Sprengel,

der nur erreichbar war im Geist.

Drum brauchten Menschen jetzt den Engel,

der zwischen Erd' und Himmel reist.