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Der Titel spiegelt die Bewegung des Lebens wider. Er beschreibt den Kreislauf, den jeder Mensch immer wieder durchlebt: Was bleibt, steht für Erinnerung, Werte, Liebe und das, was uns im Innersten prägt. Was geht, verweist auf Vergänglichkeit, Veränderung und das Loslassen. Was kommt, öffnet den Blick nach vorn, auf Hoffnung, Vertrauen und Neubeginn. Zusammen bilden die drei Teile ein poetisches Dreieck aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, das den roten Faden des Gedichtbandes trägt. Der Titel lädt dazu ein, innezuhalten und über das eigene Leben nachzudenken, über das, was ist, was vergeht und was uns erwartet. Er ist damit philosophisch, lebensnah und tröstlich zugleich, genau wie die Gedichte selbst.
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Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2026
Vorwort
Gedichte sind ...
I. Kapitel: Liebeswege
Glückssprung
Deine Hand in meiner Hand
Freundschaftstreue
Die Treue unser beider Herzen
Die Seele heilt
Ich sah dich
Keine Worte
Gemeinsam
Liebeswege
Einklang
Der Wächter
Vertrauen
Verletzt
Könnte ich mir etwas wünschen
Wenn einer geht
Liebeslied
Du
II. Kapitel: Der Zeitgeist
Verändern
Der Zeitgeist
Jeder Mensch
Schatten I
Hinweis
Schatten II
Das tut man einfach nicht
Ganz nebenbei
Die Frage
Im Vorübergehen
Aufrichtigkeit
Für diese Nacht
Sommergefühl
Winterzauber
Verkürzte Sicht
Der Wert
III. Kapitel: Zeit und Wandel
Im Haus der Zeit I
Im Haus der Zeit II
Im Haus der Zeit III
Mut
Was ist das Alter
Ein bisschen Zeit
Seitenverkehrt
Erfahrung
Hinter Zäunen
Kann ja nicht schaden
So wird es nie mehr sein
Eine Sonnenblume
Beweglichkeit
Reiseherz
Jetzt ist die Zeit
Eine Sehnsucht
Wurzeln
Entscheidung
Die Wunden der Vergangenheit
Heimkommen
IV. Kapitel: Wunschdenken
Ein Geschenk
Der nächste Schritt
Hoffnung und Vielfalt
Das Wort gesprochen
Wunderland
Verneigung
Die Nähe bleibt
Traum
Die Autorin
Was bleibt, wenn wir das Leben in all seinen Facetten betrachten?
Diese Gedichtsammlung lädt ein zu einer Reise durch Liebe und Freundschaft, Verletzung und Trennung, Zeit und Vergänglichkeit, Wertschätzung und Zuversicht.
Die Texte schenken Momente des Mitfühlens, ermutigen zum Innehalten – und vielleicht auch dazu, sich selbst zu begegnen.
Grit Kamps schreibt in einer klaren, gefühlvollen und oft bildhaft-metaphorischen Sprache. Ihr Ton ist achtsam, warm und von einem feinen philosophischen Unterton getragen.
Gedichte sind …
Gedichte sind die Fotografien der Wörter.
Gedichte sind das Vertrauen in die Zeit.
Gedichte sind ein Zuhause,
sie wärmen die Räume
mit den Wörtern
des Herzens.
in unser aller Händen, so zahlreich und verschieden.
Nicht alle sind geblieben.
Traurigkeitswirbel treffen auf Sehnsuchtsboden –
durchziehen meine Leichtigkeitsflügel.
Freudentaumel tanzen auf Glückskleewiese
berühren Federschweben.
Schmetterlinge fliegen wieder.
Glückssprung
Sobald die Arme deines Lächelns
mich einfangen in der Heiterkeit,
die Wärme deiner Augenblicke
den meinen sanft begegnet,
die Worte, die du zu mir sprichst,
in mir vertraut zuhause sind,
und du so klar in Nähe bist,
in der du furchtlos Achtung webst,
dann, dann, dann … ja, dann,
zerspringe ich vor Glück,
in tausend Stücke,
und alle Teile kommen zurück,
sie fühlen sich von Herzen gedrückt.
Deine Hand in meiner Hand
Deine Hand in meiner Hand,
ich werde sie allzeit halten,
herzensnah,
gedankenweit.
Geleite dich mit Leichtigkeit
