Wellness zu Hause - Radulf Simon - E-Book

Wellness zu Hause E-Book

Radulf Simon

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Beschreibung

Eine Wellness-Oase im Eigenheim oder der Wohnung, wer träumt nicht davon? Mit seinem Buch gibt Radulf Simon dem Leser einen ausführlichen Leitfaden an die Hand. Schritt für Schritt erklärt er alles Wissenswerte - von der Planung bis zur Bauabnahme. Er stellt unterschiedliche Fliesen, Hölzer, Fußbodenheizungen und Estriche vor, er erörtert das Für und Wider der unterschiedlichen Materialien und beschreibt den Einbau. Natürlich geht es auch um die diversen Sauna-Typen, die auf dem Markt zu finden sind. Aber der Ratgeber ist nicht nur wertvoll für den handwerklich Begabten, sondern auch für jene, die eine Firma mit dem Einbau beauftragen wollen. Sie können sich dank Simons enormen Fachwissens einen ausführlichen Überblick über ihre Möglichkeiten verschaffen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 207

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Inhaltsverzeichnis

Impressum

Buchbeschreibung

Kapitel 1 - Einleitung

1.1 Spa-Tag zu Hause: Pflege von Kopf bis Fuß 11

Kapitel 2 - Planung des Wellnessbereichs/Badezimmers

2.1 Anforderungen 13

2.1.1 Besonders wichtig: die Qualität der Sauna 13

2.1.2 Der geeignete Platz für Ihre Sauna 14

2.1.3 Nicht vergessen: die benötigten Anschlüsse 15

2.1.4 Sanitär 15

2.1.5 Elektro 15

2.1.6 Heizung 16

2.1.7 Die optimale Größe der Saunakabine 16

2.1.8 Die Auswahl des passenden Saunadesigns 16

2.1.9 Sauna kaufen: Was benötigen Sie an Zubehör? 17

2.1.10 Was kostet eine eigene Sauna? 18

Kapitel 3 - Voraussetzungen

3.1 Die Abmessungen für die ideale Sauna 19

3.2 Der Saunaboden 19

3.2.1 Begehbare oder ebenerdige Dusche 20

3.2.2 Badewanne zu ebenerdiger Dusche umbauen 21

3.2.3 Duschwanne zu bodengleicher Dusche umbauen 21

3.2.4 Bodengleiche Dusche einbauen 22

3.2.5 Duschrinne: mit Gefälle im Duschboden 22

3.2.6 Wandablauf: weniger Aufbauhöhe 22

3.2.7 Umlaufende Duschrinne 23

Kapitel 4 - Planung

4.0.1 Die ersten Schritte zum neuen Wellnessbereich 27

4.0.2 Praktische Tipps für die Badezimmerplanung 28

4.0.3 Passende Materialien wählen 29

4.0.4 Pflanzen für den Wellnessbereich 30

Kapitel 5 - Kostenaufstellung/Budget

5.1 Offerten Leistungen 31

5.1.1 Handwerker 31

5.1.2 Modernisierung – diese Dinge können erneuert werden 32

5.1.3 Das Bad in neuem Glanz mit moderner Ausstattung 33

5.1.4 Umbau und Kostenvoranschlag 33

5.1.5 Das Angebot zur Badsanierung 34

5.1.6 Zuverlässigkeit und eingehaltene Fristen 35

5.1.7 Offerten Material 36

5.1.8 Neueste Trends 36

5.1.9 Platzbedarf und Montage 39

5.2 Kosten 40

5.2.1 Was kostet ein neues Bad? 40

5.2.2 Bäder im unteren Preissegment 42

5.2.3 Bäder im mittleren Preissegment 42

5.2.4 Bäder im hohen Preissegment 42

5.2.5 Spartipps für das neue Bad 43

5.2.6 Was kostet eine eigene Sauna? 43

5.3 Budget 44

5.3.1 Neubau oder Umbau 44

5.3.2 Weitsicht beim Neubau 45

5.4 Rechtliches/Organisatorisches 45

5.4.1 Werkvertrag 45

5.4.2 Ab wann gilt ein Werkvertrag? 46

5.4.3 Wie verbindlich sind Online-Offerten? 46

5.4.4 Ist die Mehrwertsteuer automatisch enthalten? 47

5.4.5 Muss ich für die Fahrtkosten aufkommen? 48

5.4.6 Bauwesenversicherung 48

5.4.7 Terminplan 50

5.4.8 Bauzeitenplan 51

5.4.9 Kontaktdaten Beteiligte 51

Kapitel 6 - Externe Beratung

6.1 Architekt/Planer 52

6.1.1 Anfragen bei Handwerkern sowie Fachleuten 53

6.1.2 Anfragen im Umfeld 53

Kapitel 7 - Bauablauf

7.1 Ausführungsschritte 54

7.1.1 Boden-Abbruch 55

7.1.2 Abbruch bestehender Unterlagsböden 55

7.1.3 Rohinstallation Sanitär 56

7.1.4 Installationswände (Vorwandinstallationen) 56

7.1.5 Rohinstallation Elektro 59

7.1.6 Ausführungsarten 60

7.1.7 Verlegearten 60

7.1.8 Die Elektroinstallation im Badezimmer 61

7.1.9 Fazit 62

7.1.10 Dämmung 62

7.1.11 Installation Fußbodenheizung 65

7.1.12 Warmwasser-Fußbodenheizung 65

7.1.13 Fußbodenheizung mit Noppensystem 68

7.1.14 Handhabung Noppensystem 70

7.1.15 Fußbodenheizung mit Tackersystem 71

7.1.16 Schematischer Aufbau einer Fußbodenheizung 73

7.1.17 Aufbau des Noppensystems und Tackersystems 73

7.1.18 Welches Heizsystem passt zu einer Fußbodenheizung? 74

7.1.19 Heizsysteme für eine Fußbodenheizung: 75

7.1.20 Bodenbelag für Fußbodenheizung 79

1. Bodenbelag Teppich 80

2. Bodenbelag Parkett, Laminat, Holzdielen und Korkböden 80

3. Bodenbelag Fliesen und Naturstein 81

4. Parkett für Fußbodenheizung 81

5. Laminat für Fußbodenheizung 83

6. Holzdielen für Fußbodenheizung 84

7 Fußbodenheizung auf einer Holzbalkendecke 86

8. Fliesen für Fußbodenheizung 88

9. Naturstein auf Fußbodenheizung 90

10. Teppich für Fußbodenheizung 92

11. Korkböden für Fußbodenheizung 93

7.2 Materialien einer Fußbodenheizung 96

7.2.1 Randdämmstreifen 96

7.2.2 Heizrohr 97

7.2.3 Heizkreisverteiler 97

7.2.4 Funktion Heizkreisverteiler 98

7.2.5 Heizrohre für eine Fußbodenheizung 99

7.2.6 Heizrohre aus Kupfer oder Kunststoff? 100

7.2.7 Heizrohr und Sauerstoff 101

7.2.8 Noppenplatten für Fußbodenheizungen 101

7.2.9 Dämmschicht der Noppenplatte 102

7.2.10 Wärmedurchlasswiderstand von Bodenbelägen 102

7.3 Unterlagsboden 105

7.3.1 Heizestrich für Fußbodenheizungen 105

7.3.2 Anhydritestrich 105

7.3.3 Zementestrich 108

7.3.4 Estrichzusatz 110

7.3.5 Fließestrich für Fußbodenheizungen 110

7.3.6 Aufbau, Handhabung und Dicke des Randdämmstreifens 113

7.3.7 Wassergeführte Fußbodenheizungen 114

7.3.8 Elektrische Fußbodenheizung 115

7.3.9 Trockenestrich 117

7.3.10 Gefälleestrich Dusche 124

7.4 Rohinstallation 128

7.4.1 Rohinstallation Sanitär 128

7.4.2 Rohinstallation Elektro 130

7.5 Abdichtarbeiten 133

7.5.1 Silikonfugen 133

7.5.2 Verbundabdichtungen unter Keramik- und Naturstein 133

7.5.3 Bade- und Duschwannen 135

7.6 Plattenarbeiten 140

7.6.1 Verlegearten für Plattenbeläge 140

7.6.2 Bodenfliesen 142

7.6.3 Wandfliesen 148

7.6.4 Natursteinplatten 152

7.6.5 Mosaik 163

7.7 Schreinerarbeiten 171

7.7.1 Vorbereitung für den Einbau einer Holztür 171

7.7.2 Anarbeitung Sauna 173

7.7.3 Malerarbeiten 173

7.8 Fertiginstallationen 184

7.8.1 Sanitär 184

7.8.2 Elektro 184

7.8.3 Dauerelastische Verfugung 184

Kapitel 8 - Funktionsprüfungen

8.1 Elektrik 191

8.1.1 Sanitär 192

8.1.2 Heizung 193

8.2 Abnahme 193

8.2.1 Der Zeitpunkt der Bauabnahme 194

8.2.2 Worauf Bauherren bei der Bauabnahme achten sollten 194

8.2.3 Wenn Mängel auftreten 195

8.2.4 Mängelrüge und Mängelbeseitigung 196

8.2.5 Das muss ins Abnahmeprotokoll 196

Kapitel 9 - Einbau Sauna

9.0.1 Sauna für zu Hause – eine Heimsauna einbauen leicht erklärt 199

9.0.2 Der richtige Platz für die Sauna 200

9.0.3 Ausziehbare Sauna 201

9.0.4 Voraussetzungen für den Saunabau 201

Kapitel 10 - Saunanutzung

10.0.1 Sauna und Körperpflege: 206

10.0.2 Sauna-Arten 206

10.0.3 Vor dem Sauna-Kauf 208

Impressum

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie­.

Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar.

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fern­sehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und ­auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.

© 2022 novum publishing

ISBN Printausgabe: 978-3-99107-830-2

ISBN e-book: 978-3-99107-831-9

Lektorat: Susanne Schilp

Umschlagfoto: Artinun Prekmoung, Severija | Dreamstime.com, depositphotos.com/michaklootwijk, depositphotos.com/paulvinten

Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum publishing gmbh

www.novumverlag.com

Bildquellennachweis:

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Bild 12: © istock.com/NiRain

Bild 13, 18 und 19: © Radulf Simon

Bild 14: © depositphotos.com/akhte-si

Bild 15: © depositphotos.com/filmfoto

Bild 16: © 2018 hanohiki/Shutterstock

Bild 17: © depositphotos.com/anhoog

BIld 20 und 21: © depositphotos.com/RobertNyholm

Buchbeschreibung

Mit meinem Buch möchte ich all denen einen Leitfaden an die Hand geben, die die Absicht haben, sich einen „Wellnesstempel“ oder auch nur ein Bad oder eine Dusche im eigenen Heim einzubauen.

Kapitel 1 - Einleitung

In einen Wellnesstempel abtauchen kann jeder. Doch die wohltuende Entspannung findet sich dort nicht immer. Zu volle Saunen, Unruhe in den Aufenthaltsräumen und kaum Platz im Pool sind nicht selten daran schuld, dass ein Spa-Tag in der Wellnessoase mehr Stress als Erholung bedeutet. Warum also nicht einfach einen Spa-Tag zu Hause einlegen? Im Alltag sind wir nur noch begleitet von technischen Dingen. Das Handy ist immer dabei, PC und iPad lassen uns ständig verbunden sein mit der Welt der Dinge.

Diese ständige Erreichbarkeit wird vielen jedoch zunehmend zur Last. Rastlosigkeit und Unruhe sind häufig die Folge. Umso wichtiger ist es also, sich regelmäßig eine Pause zu gönnen und im wahrsten Sinne des Wortes richtig abzuschalten. Lassen Sie die technischen Geräte ausgeschaltet beim Spa-Tag und legen Sie sie außer Reichweite.

Wann waren sie zuletzt eigentlich so richtig achtsam, konzentriert und ganz bei sich? Überlege, welche Tätigkeit sie erfüllt hat, in welcher Tätigkeit sie voll und ganz aufgegangen sind. Denn dieser Zustand, in der Psychologie auch „Flow“ genannt, kommt oft viel zu kurz. Heute keine Lust auf Bewegung? An deinem persönlichen Wellnesstag solltest du ganz auf dein Bauchgefühl hören. Neben Bewegung gibt es viele Aktivitäten, mit denen sie sich in einen Flow versetzen können: Zeichnen und Malen, Lesen oder Musik hören sind gute Möglichkeiten, mit denen Sie in voller Konzentration und gleichzeitig tiefer Entspannung aufgehen können. Schnappen Sie sich also ein Buch, legen sie sich ihre Lieblingsmusik auf oder greifen sie zum Zeichenstift – sie werden merken, wie gut das hilft, vom Alltag Abstand zu gewinnen.

1.1 Spa-Tag zu Hause: Pflege von Kopf bis Fuß

Zu einem richtigen Spa-Tag zu Hause gehört natürlich auch die richtige Körperpflege. Gönnen sie ihrem Körper ein echtes Verwöhnprogramm, angefangen bei einem schönen Schaumbad. Es sorgt für ein angenehmes, prickelndes Gefühl auf der Haut und lässt sie mit angenehmen Düften in eine andere Welt abtauchen – ein Erlebnis für alle Sinne. Das Baden sollten sie an deinem Spa-Tag richtig zelebrieren. Lassen sie sich Zeit, zünden eine Kerze an, entspannende Musik läuft im Hintergrund und für ihre Haut gibt es eine Extraportion Aufmerksamkeit: Während des Bades können sie beispielsweise eine wohltuende Gesichtsmaske auflegen, die hautberuhigend wirkt und sie mit neuem Strahlen aus der Wanne steigen lässt. Auch der Haut an Beinen und Armen können sie während des Badens Gutes tun: Viele Creme-Öl-Peelings werden auf feuchter Haut aufgetragen und eignen sich deshalb wunderbar für die Anwendung in der Wanne. Einfach Beine und Arme aus dem Wasser strecken, Peeling einmassieren und dann im Badewasser wieder abwaschen. Probieren sie es aus: Ihre Haut ist danach streichelzart.

Der Traum von der eigenen Sauna im Eigenheim oder in der Wohnung muss nicht länger unerfüllt bleiben: Ganz nach dem skandinavischen Vorbild ziehen immer mehr moderne Saunen bzw. ganze Spa-Bereiche in unsere Wohnungen ein. Der Weg zur eigenen Wellness-Oase ist nicht schwer, bedarf aber guter Vorbereitung und Planung. Damit Sie schon im Vorfeld wissen, was bei einem Umbau zur Wohlfühloase sowie beim Saunakauf und -einbau zu beachten ist, haben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Punkte zusammengestellt, die bedacht werden sollten.

Kapitel 2 - Planung des Wellnessbereichs/Badezimmers

2.1 Anforderungen

Sie haben bereits eine favorisierte Sauna-Art gefunden und möchten am liebsten direkt mit Ihrem Bau des Wellnessbereichs loslegen. Bevor Sie sich endgültig zum Kauf entschließen, sollten Sie jedoch genau planen, damit Sie am Ende das optimale Ergebnis erhalten. Wir erklären Ihnen, worauf Sie vor dem Kauf einer Sauna besonders achten sollten und was schon im Vorfeld zu bedenken ist.

Die Qualität der SaunaDer geeignete Platz für Ihre SaunaDie benötigten AnschlüsseDie optimale SaunagrößeDas passende SaunadesignDas SaunazubehörEin angemessener Preis

2.1.1 Besonders wichtig: die Qualität der Sauna

Es gibt mehrere Qualitätsmerkmale, auf die Sie Ihr gewünschtes Modell überprüfen sollten:

Stabilität und Stärke der Außenwände: Je stärker die Materialien für die Außenverkleidung ausfallen, desto besser ist die Qualität der Sauna. Achten Sie auf hochwertige Materialien und eine einwandfreie Verarbeitung.

Hochwertige Fertigungsmaterialien sollten darüber hinaus frei von PEG (Konservierungsmittel) sein, um keine Allergien hervorzurufen.

FSC-zertifizierte (internationales Zertifizierungssystem für nachhaltigere Waldwirtschaft) Produkte zeichnen eine kontrollierte Holzherkunft aus, die dem Umweltschutz dient. VDE-Prüfsiegel lassen einen besonders hohen Qualitätsstandard erkennen und stehen für eine sehr gute technische Ausstattung, die ohne Bedenken verwendet werden kann. Sicherheitstüren aus Glas zeugen von Qualität und sorgen für eine erhöhte Sicherheit und sollten daher zur Ausstattung gehören.

Sind Sitz- oder Liegeflächen aus Holz gefertigt, sollte dieses unbedingt hochwertig und splitterfrei sein. Achten Sie auf gute Wärmedämmwerte Ihrer gewünschten Sauna, so können Sie Energie einsparen.

2.1.2 Der geeignete Platz für Ihre Sauna

Ein besonders wichtiger Faktor auf Ihrer Checkliste ist der verfügbare Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus.

Danach richtet sich nicht nur die Wahl Ihrer Sauna, sondern auch die des passenden Modells. Stimmen Sie vorher alle Maße genau ab und lassen Sie sich bei Unsicherheiten vorher von einem Fachmann beraten.

Durch langjährige Erfahrungen erkennen diese Spezialisten sofort einen geeigneten Platz für eine Sauna und informieren Sie über die Möglichkeiten in Ihren eigenen vier Wänden. Saunen sind natürlich auch als individuelle Maßanfertigungen erhältlich.

Bedenken Sie bei der Wahl des Platzes für Ihre Sauna, dass diese nicht nur in der Größe an den gewählten Platz passt, sondern auch optisch.

Die optimale Lage sollte Ihnen beides bieten: optimale Raumnutzung und ein schönes Highlight. Unser Tipp: Beachten Sie außerdem, ob sich die Dusche in der Nähe der Sauna befindet und sorgen Sie so schon im Vorfeld für den optimalen Komfort nach dem Saunagang.

2.1.3 Nicht vergessen: die benötigten Anschlüsse

Bei einer Sauna werden bestimmte Anschlüsse benötigt. Von einer Fachkraft erhalten Sie dabei die nötige Hilfe und Beratung. Diese klärt Sie vorher genau darüber auf, was genau erforderlich ist. Je nach Gegebenheiten kann die Sauna natürlich auch individuell angepasst werden, so dass in jedem Fall eine optimale Lösung für die Lage und Anschlüsse gefunden wird.

2.1.4 Sanitär

Es werden die Warm- und Kaltwasseranschlüsse für die Wasserzuleitungen für die Dusche, die Wanne und für Waschbecken benötigt. Das WC benötigt ebenso einen Wasseranschluss wie auch ein evtl. einzubauendes Bidet.

Gleichfalls braucht es für die vorgehend erwähnten Einrichtungen auch die notwendigen Abwasserleitungen bzw. Anschlüsse.

2.1.5 Elektro

Auch für die Elektroeinbauten wie Schalter, Steckdosen, Beleuchtung, Saunaanschluss und Spiegelschrank werden Anschlüsse benötigt. Wollen Sie auch noch eine Musikanlage in den Wellnessbereich integrieren, ist zu bedenken, wo die Leitungen und die Lautsprecher angebracht werden sollen.

2.1.6 Heizung

Für die Heizleitung werden je nach Heizungsart ebenfalls Anschlüsse benötigt. Entweder muss die Leitung an die bestehende Heizung angeschlossen werden oder der Leitungsanschluss wird bei einer neu zu verlegenden Bodenheizung an einen Heizkreisverteiler angeschlossen.

2.1.7 Die optimale Größe der Saunakabine

Prüfen Sie genau, ob die von Ihnen angepeilte Größe wirklich ausreicht. Damit Sie richtig entspannen können, ist es wichtig, dass Sie sich in Ihrer Sauna nicht eingeengt fühlen. Bei der Wahl der optimalen Saunagröße ist außerdem zu beachten, ob Sie ausschließlich allein saunieren möchten oder dies auch gerne in Gesellschaft von Familie oder Freunden tun.

Achten Sie darauf, dass Sie sich frei bewegen und sich bequem hinlegen können. Machen Sie sich am besten maßstabgetreue Skizzen vom Raum und von den gewünschten Einbauten und wählen Sie die gewünschte Anordnung aus. Auch im Web werden Sie bestimmt fündig bei der Suche nach einem Einrichtungsprogramm oder einer passenden App.

2.1.8 Die Auswahl des passenden Saunadesigns

Hier sind Ihrem Geschmack keine Grenzen gesetzt, aber achten Sie im Vorfeld des Kaufes darauf, dass sich das gewünschte Design optisch perfekt in Ihre Raumgestaltung integriert. Damit eine Sauna im Innenbereich optimal zur Wirkung kommt, sollte sie ein Design-Highlight sein, das Ihren persönlichen Stil unterstreicht, aber dabei nicht zu sehr im Vordergrund steht.

Hier können Sie z. B. aus unterschiedlichen, stilvollen Glasfronten wählen, die besonders luxuriös und edel wirken. Natürliche Holzelemente treffen auf extravagante Details.

Wenn Sie es typisch finnisch mögen, sind verschiedene klassische Holzdesigns die richtige Wahl für Sie. Ob auffällig oder in der klassischen Optik:

Sie können eine Sauna ganz nach Ihrem Belieben auswählen.

2.1.9 Sauna kaufen: Was benötigen Sie an Zubehör?

Vor dem Kauf müssen Sie natürlich auch an das benötigte Zubehör denken, damit Sie Ihre neue Sauna angemessen nutzen können und keine Wünsche offenbleiben.

Zu möglichem Saunazubehör zählen z. B. die unterschiedlichen Saunaöfen, Steuergeräte und Feuchtesensoren, die Ihren Saunagang erst vollständig machen.

Integrierte Musikanlagen oder farbige Beleuchtungen sind ebenfalls in vielen Variationen erhältlich.

Sie finden bei zahlreichen Händlern eine breite Auswahl an hochwertigem Zubehör. Ebenfalls werden Sie dazu beraten, welcher Saunaofen sich bei Ihrem Wunschmodell anbietet und welches Steuergerät Ihren Wünschen am besten entspricht.

2.1.10 Was kostet eine eigene Sauna?

Welcher Preis für eine eigene Sauna zu zahlen ist, lässt sich nicht allgemein beantworten.

Der Preis richtet sich sowohl nach dem gewünschten Modell, den verwendeten Materialien, der Größe, den mehr oder weniger luxuriösen Details und selbstverständlich der Hochwertigkeit.

Natürlich hat eine gute Sauna ihren Preis, jedoch sollten Sie hier bedenken, dass eine Sauna eine Investition ist, die sowohl Ihr Haus als auch Ihre Wohnung enorm aufwertet. Sie investieren in Ihre Zukunft: Nicht nur der Wert Ihres Hauses steigt mit dem Einbau einer eigenen Sauna, sondern auch Ihr eigenes Wohlbefinden.

Eine qualitativ hochwertige Sauna kommt von einem Spezialisten, der sich dadurch auszeichnet, dass auch für eine fachgerechte Installation und Inbetriebnahme der Sauna gesorgt ist. Wir empfehlen Ihnen, die Montage der Sauna ausschließlich von Fachpersonal durchführen zu lassen, so dass nichts mehr schiefgehen kann.

Kapitel 3 - Voraussetzungen

3.1 Die Abmessungen für die ideale Sauna

Die ideale Höhe der Sauna liegt bei rund 210 Zentimetern. Dabei handelt es sich um die Außenabmessung. Der Raum, in dem Sie Ihre Sauna einbauen möchten, sollte jedoch mindestens 20Zentimeter höher sein als die eigentliche Saunakabine.

Das Kabel, das für den Strom benötigt wird, wird direkt an die Technik angeschlossen und liegt meist auf einer Höhe von rund 220 Zentimetern auf dem Saunadach. Um die Anschlüsse über der Sauna einbauen zu können, sollten Sie ausreichend Platz zwischen Decke und Oberkante der Sauna haben.

Darüber hinaus hat das Kabel ein freies Ende von rund 6 Metern. Zudem muss eine Sauna immer gut hinterlüftet sein, um die Bildung von Kondenswasser zu vermeiden. Aus diesem Grund empfiehlt sich ein Abstand von der Wand von rund 5 Zentimetern.

3.2 Der Saunaboden

Der Boden der Sauna spielt eine wichtige Rolle. Dieser muss in jedem Fall plan und mit der Wasserwaage ausgerichtet sein. Plan heißt: Er darf keine Unebenheiten haben.

Zudem muss er sich feucht reinigen lassen können. Verwendet werden daher vor allem Naturstein- oder Keramikplatten. Bedingt kann es auch ein versiegelter Holzboden oder sogar Korkboden sein.

Bevor man sich für ein Sauna-Modell entscheidet, sollte man daher in jedem Fall einen Profi zu Rate ziehen. Dieser wird Sie nicht nur beraten, sondern auch bei der Planung helfen. Suchen Sie noch nach den geeigneten Modellen, empfehlen wir Ihnen, sich bei einer Fachfirma kompetent beraten zu lassen. Viele Lieferanten bieten Ihnen eine unverbindliche Beratung und Planungshilfe an.

Vor allem die Abstände und Abmessungen müssen beim Sauna-Einbau beachtet werden, denn nur so ist am Ende auch eine optimale Funktion zu erwarten.

3.2.1 Begehbare oder ebenerdige Dusche

Ob man vorausschauend ein barrierefreies Bad möchte oder einfach nur mit dem Trend gehen will:

Ebenerdige Duschen sind beim Neubau mittlerweile die erste Wahl. Doch wie verhält es sich im Bestand? Wer seine alte Duschkabine oder Wanne ersetzen und nachträglich eine bodengleiche Dusche einbauen möchte, muss einiges bedenken.

Was gibt es zu beachten beim Einbau einer ebenerdigen Dusche?

Die Aufbauhöhe des Bodens muss ausreichend sein.Sie benötigen einen Warm- und Kaltwasseranschluss für die Armaturen.Es muss eine Abflussleitung verfügbar sein oder eine Abflussleitung mit ausreichend Gefälle eingebaut werden können.

Während man den Wasseranschluss und die Abflussleitungen an bereits bestehende sanitäre Anlagen im Bad anschließen kann, stellt die Aufbauhöhe meist das größere Problem dar:

Im Neubau haben wir meist einen höheren Bodenaufbau und können alle technischen Leitungen zielorientiert verlegen.

Im Altbau ist aufgrund der geringeren Aufbauhöhe die Montage problematischer; hier sind oft individuelle Lösungen gefragt.

Unter der Aufbauhöhe versteht man die Stärke des Bodens mit all seinen konstruktiven Schichten, beginnend bei der Rohdecke oder dem Rohboden über Isolierung und Estrich bis hin zum Bodenbelag, bei dem es sich im Bad meist um Fliesen handelt.

Auch zusätzliche technische Einbauten, wie beispielsweise eine Fußbodenheizung, sind Teil dieses Aufbaus.

Je nach Einbauvariante der ebenerdigen oder barrierefreien Dusche sind unterschiedliche Aufbauhöhen nötig – dazu später mehr.

3.2.2 Badewanne zu ebenerdiger Dusche umbauen

Eine ebenerdige und damit barrierefreie Dusche statt der alten Badewanne? Dies ist relativ einfach, denn der Ablauf sowie die Kalt- und Warmwasserleitungen sind bereits gegeben.

Da in der Dusche die Greifhöhe anders ist, müssen die Anschlüsse nur höher verlegt und gegebenenfalls der Ablauf verändert werden. Da der Wasserablauf nun unterhalb der obersten Bodenaufbauschicht verlegt werden muss, ist die Frage entscheidend, ob die Aufbauhöhe dafür ausreicht.

Hierzu sollten Sie einen sachkundigen Sanitärinstallateur befragen, er wird Sie gern beraten.

3.2.3 Duschwanne zu bodengleicher Dusche umbauen

Gerade in kleinen, mit einer klassischen Duschkabine ausgestatteten Schlauchbädern gewinnt man durch den Einbau einer ebenerdigen Dusche viel Bewegungsfreiheit.

Da die Wasseranschlüsse vorhanden sind, ist auch hier die Aufbauhöhe des Bodens der Knackpunkt. Man findet die Aufbauhöhe in vielen Fällen in den Bauzeichnungen des Gebäudes. Wenn Ihnen diese nicht zur Verfügung stehen, beauftragen Sie am besten einen Experten (Handwerker oder Ingenieur) damit, die Aufbauhöhe durch eine Bohrung festzustellen. Spätestens beim Herausnehmen der alten Sanitäreinrichtung wird die zur Verfügung stehende Höhe offenbar werden.

3.2.4 Bodengleiche Dusche einbauen

– Einbau in bestehendes Bad

Relativ selten ist es der Fall, dass eine ebenerdige Dusche zusätzlich in ein bestehendes Bad eingebaut werden soll. Trotzdem ist dieser Wunsch realisierbar, besonders dann, wenn in der Nähe des geplanten Duschelements eine Badewanne steht. Deren Wasserleitungen lassen sich bis zur geplanten Dusche verlängern, und in der Regel können Sie auch den Abfluss der Wanne mitnutzen.

Ob Sie nun eine Wanne ersetzen, ihre Duschtasse austauschen oder eine bodengleiche Dusche völlig neu einbauen wollen – auf dem Weg zum barrierefreien Bad stehen Ihnen diese Einbaumöglichkeiten zur Verfügung.

Allerdings ist auch hier darauf zu achten, dass die Leitung ein ausreichendes Gefälle aufweist.

3.2.5 Duschrinne: mit Gefälle im Duschboden

Bei den Systemen, die geringe Aufbauhöhen von mindestens 65 Millimeter verlangen, muss man fast immer noch ein Gefälle von mindestens 1,5 bis 2,0 Prozent Zentimetern dazurechnen.

Die Angaben beziehen sich hier häufig nur auf den Abstand von Betonboden bis zur Oberkante der Duschrinne.

3.2.6 Wandablauf: weniger Aufbauhöhe

Mit einem Wandablauf kann man die Höhe der Konstruktion etwas verringern: Der Wandablauf wird teilweise hinter der Wand in die Höhe verbaut, wodurch man weniger Aufbauhöhe als bei einem Punktablauf oder einer Rinne benötigt.

3.2.7 Umlaufende Duschrinne

– ohne Gefälle im Duschboden

Ganz ohne Gefälle kommt dagegen eine Konstruktion mit umlaufender Duschrinne aus. Das Duschelement hat im absolut optimierten Fall mit 40 Millimetern Tiefe plus circa 5 Millimetern für den Bodenbelag theoretisch die geringste Aufbauhöhe, da es völlig plan ist.

An der Stelle, wo der Siphon verbaut wird, braucht man allerdings zusätzliche 10 Zentimeter. In den meisten Systemen werden Siebe verbaut. Dieser Siphon ist aber extra groß, so dass kein Sieb benötigt wird. Haare und Schmutzwasser laufen einfach ab. Ein solcher Siphon kann – beispielsweise bei einer Holzkonstruktion – zwischen den Tragbalken oder in eine kleine, in den Beton gebohrte Aussparung verlegt werden.

Reicht die Aufbauhöhe nicht, gibt es Tricks, mit denen man seinen Traum von einer ebenerdigen Dusche dennoch verwirklichen kann: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Bei kniffeligen Projekten ist es sinnvoll einen Sanitärfachmann zu Rate zu ziehen.

In Altbauten, wo der Bodenaufbau meist nicht mehr als 5 Zentimeter beträgt, ist dies häufiger nötig. Welche Alternativen gibt es bei zu geringer Aufbauhöhe?

– Flache Duschtasse

Alternativ zur gefliesten bodengleichen Dusche ist der Einbau einer flachen Duschwanne aus Stahlemaille oder Acryl möglich.

Diese ist zwar nicht völlig barrierefrei, erlaubt durch die leicht erhöhte Tasse aber den Einbau von Abwasserleitungen in den Boden.

Es gibt Hersteller, die bieten zum Beispiel flache Duschwannen ohne Tritthöhe und Gefälle für den Ablauf in der Mitte oder an einer Seite an. Diese Duschwannen werden dann automatisch mit dem Gefälle in Form gedrückt und müssen nur noch eingebaut werden. Stahlemaille ist allerdings ein dünner Bodenbelag, der auf ein Ständerwerk gelegt wird und nicht dieselbe Festigkeit wie ein gefliester Boden besitzt.

Einbau einer Stufe oder Ebene

Eine weitere Lösung mit relativ geringem Aufwand ist der Einbau einer Stufe oder eines Podestes. Hier rate ich dazu, eher ein ganzes Podest einzuplanen oder sogar die Hälfte des Bades zu erhöhen.

Das sieht optisch schöner aus und wirkt nicht wie eine Notlösung. Im Rahmen einer Komplettsanierung des Bades könnte man auch den gesamten Boden erhöhen – und dann eine ebenerdige Dusche einbauen. Bei dieser Ausführung hat man dann allerdings eine Stufe in den Raum.

– Abläufe eine Etage tiefer verlegen

Gar nicht so selten werden Ablauf und Siphon einfach in der Etage unter dem Bad verlegt. Wenn sich das Bad im Erdgeschoss befindet und darunter der Keller liegt, stellt das eine gute Lösung dar.

Ist das Badezimmer allerdings im Obergeschoss, kann dies schon schwieriger sein. Hier könnte man zum Beispiel durch einen Abstellraum gehen, dort die Leitungen verlegen und die Raumecke abkasten. Schwierig wird es, wenn unter einer Privatwohnung eine Mietwohnung liegt. In diesem Fall kann man die Leitungen natürlich nicht einfach eine Etage tiefer verbauen.

– Pumpe

Wenn es nicht möglich ist, mit der Konstruktion in das darunterliegende Geschoss auszuweichen, wäre neben dem Einbau eines Podestes der einer Abwasserpumpe eine Alternative.

Diese pumpt das Abwasser zu einem in der Wand verbauten, höher liegenden Abfluss. Ebenerdige Duschen mit diesem System erfordern jedoch wesentlich kürzere Wartungsintervalle. Die Säuberung der Pumpe muss mindestens alle zwei bis drei Monate vorgenommen werden.

Wer eine bodengleiche Dusche im Bestand einbauen möchte, wird dies entweder im Rahmen einer Teil- oder einer Komplettsanierung des Bades tun. Will man nur das Duschelement sanieren, sollte man den Bereich etwas großzügiger herausnehmen und, soweit möglich, in den Fugen der vorhandenen Fliesen einen sauberen Schnitt setzen.

Kapitel 4 - Planung

Wer ein neues Badezimmer oder einen Wellnesstempel plant, sollte sich vor allem mit seinen Bedürfnissen und Wunschvorstellungen befassen.

Häufig wird eine großzügige Wohlfühloase gewünscht. Vielleicht auch mehrere Badezimmer für mehrere Personen, die möglichst an den Schlafraum oder den Ankleideraum angrenzen.

Investitionen ins Badezimmer sollten gut geplant sein, denn die Nutzung des Badezimmers wird bis zu 15 Jahre dauern, bevor es wieder renoviert wird.

Die folgenden Punkte sollten Sie bei der Planung eines neuen Badezimmers klären:

Wie viele Personen nutzen das Bad oder den Wellnessbereich regelmäßig?Wie könnte die Familiensituation in einigen Jahren oder Jahrzehnten aussehen?Wie lange halten Sie und die weiteren Bewohner sich täglich im Bad auf?Welche Funktionen soll das neue Badezimmer erfüllen?Wird es ein Familienbad, ein Bad für ein bis zwei Personen, ein Gästebad oder -WC, ein Wellnessbad oder ein barrierefreies Bad?Welche Ausstattung wünschen Sie sich für Ihr Bad? Einen Doppelwaschtisch, eine Eckbadewanne, einen Whirlpool, ein Dampfbad, einen Schminkbereich etc.?Welche Stilrichtung bevorzugen Sie?Welche Materialien und Farben möchten Sie in Ihrem Badezimmer haben?Wie soll die Beleuchtung aussehen?

4.0.1 Die ersten Schritte zum neuen Wellnessbereich