Wie die Karnickel - Michael Duhme - E-Book

Wie die Karnickel E-Book

Michael Duhme

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Beschreibung

Michael ist neu im Viertel und verbringt seine Abende gerne damit, auf dem Flachdach seines Wohnblocks Bier zu trinken, mit dem Fernglas in fremde Schlafzimmer zu schauen und selbst Hand an sich zu legen. Dieses Hobby kostet nichts! Das ändert sich, als ihn ein junger Mann zufällig bei seinen Spannereien erwischt. Nun wird "Schweigegeld" fällig. Nicht in bar, denn Michael ist total klamm, sondern in Naturalien. Wider Erwarten findet Michael an der peinlichen Situation auch noch Gefallen...

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Seitenzahl: 396

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Wie die Karnickel

Spaß im UrlaubSchlaraffenlandEin lustreicher TagIm WohnwagenNeue UmgebungEs roch wie im Puma-Käfig!Mit offenem MundEinfach nur spitzVino RojoNachwuchskräfteDomenicoGeheimnisse eines jungen MannesKein Dreier ohne Feier!Peter, wer sonst?Impressum

Spaß im Urlaub

Letztes Jahr machte ich Urlaub in der Karibik. Genauer gesagt in Cabarete auf der Halbinsel Samana in der Domenikanischen Republik. Es war ein Sonderangebot von einem Discounter. Nicht, dass ihr denkt, ich wäre solvent! Die Sonne brannte auf meiner Haut und der Schweiß lief über meine gebräunte Brust. Es wurde dringend Zeit für eine Abkühlung im karibischen Meer! Meine Urlaubsbegleitung lag auf der Liege neben mir im Schatten einer Palme und schlief tief und fest. Also schnappte ich mir meine Schnorchelmaske und ging allein ins Meer zum schwimmen. Vor unserem Resort lag ein langes Riff zudem ich schwamm und dort tauchte. Ich war schon ein ganzes Stück weit geschwommen als ich ein paar Meter vor mir jemanden wild mit den Armen wedeln sah - die Person hatte offenbar ein Problem und so schwamm ich so schnell ich konnte dorthin um zu helfen. "Help! Help!" rief die Person, die ich als einen jungen Holländer erkannte, der mir schon öfter aufgefallen war. Ich versuchte ihn zu beruhigen und schwamm hinter ihn und griff mit einem Arm um seine Brust und zog ihn in Rückenlage schwimmend zu einem Ponton, den das Hotel zwischen Strand und Riff verankert hatte. Da er ein ziemlich großer, muskulöser dunkelhäutiger Kerl war, war ich ganz schön aus der Puste und wir zogen und beide mit letzter Kraft auf die Schwimminsel und blieben dort erstmal schwer keuchend auf dem Rücken liegen. "Thank you, you safed my Life" sagte er nach einer Weile und er erklärte mir, dass er wohl einen Krampf im Bein hatte. Ich hatte meinen Kopf zu ihm gedreht und sah seinen nassen Oberkörper in der Sonne glitzern, er war wirklich sehr trainiert. Unter seiner kurzen schwarzen Badeshorts kamen seine athletischen Beine zum Vorschein.

Wir unterhielten uns ein wenig und stellten fest, dass er ziemlich gut deutsch sprach, so dass unsere Unterhaltung nun richtig in Gang kam. Nach einiger Zeit meinte er, dass er Physiotherapeut ist und sich gern mit einer Massage bei mir bedanken wolle. Ich antwortete Ihm, dass das wirklich nicht nötig wäre, aber es gern annehmen will.

Wir schwammen ganz langsam zum Strand und gingen von dort aus zu dem Hoteltrakt in dem er sein Zimmer hatte. Dort war es angenehm kühl, fast schon ein bisschen kalt durch die Klimaanlage. Er breitete auf seinem Bett Handtücher aus und gab mir ein weiteres mit der Erklärung ich solle meine nasse Badehose ausziehen. Es war mir ein bisschen unangenehm mit diesem Adonis in einem Zimmer, ich spürte schon bei der Aufforderung mich auszuziehen eine Regung zwischen meinen Beinen. Offenbar spürte er das und ging ins Badezimmer. Ich zog schnell meine knappe Badehose aus und wickelte mir das Handtuch um die Hüfte. Dann legte ich mich auf dem Bauch aufs Bett und wartete. Er kam schon wieder und hatte auch seine Badehose ausgezogen und trug nun einen weißen Calvin Klein-Brief, in dem sich eine ziemlich deutliche Beule abzeichnete.

Er hatte eine Flasche Öl in der Hand und stellte sich neben mich und begann mich mit dem Öl einzureiben. Mir liefen lauter wohlige Schauer den Rücken runter und mein Schwanz begann sich nun erst recht zu regen. Er begann mit der Massage und fand schnell die Stellen, an denen ich verspannt war. Wenn er meine Schultern massiert beugte er sich soweit über mich, dass ich seine Beule an meiner Hüfte spürte. Dann massierte er meine Beine, zuerst die Unterschenkel und dann die Oberschenkel, wobei er das Handtuch soweit hochschob, das mein Knackarsch kaum noch bedeckt war. Immer wieder berührte er mit seinen Händen meinen Po und hin und wieder glitt einer seiner Finger in meine Ritze, wie zufällig. Ich konnte es kaum glauben, aber ich hatte das Gefühl, das hier lief auf mehr als eine Massage hinaus. Mein Schwanz war inzwischen knüppelhart geworden und zu voller Größe angeschwollen, so dass ich meine Hüfte etwas anheben musste.

"Dreh dich um" sagte er, "dann massiere ich deine Brust!" Oh Gott, dachte ich, das wird unangenehm. Langsam drehte ich mich auf den Rücken. Meiner harter Kolben hob das Handtuch deutlich an und ich blickte etwas peinlich berührt. "Das ist normal" sagte er, "passiert fast allen", und zwinkerte. Er wickelte das Handtuch um meine Hüfte ab und legte es locker über meinen Schwanz. Dann blickte er mich an und zog mit einem Ruck seine Unterhose runter; sein Schwanz war auch schon halb steif und schnellte in die Luft. Er war wirklich riesig!!! Ein richtiger geiler schwarzer Fickkolben, bestimmt so halb erigiert schon 20 cm lang und bestimmt 7 cm dick. Er grinste mich an und goss mir Öl auf meine Brust. Dieses Mal ging die Massage gleich direkter los, zärtlich spielten seine Finger mit meinen Nippeln und schnell wanderten seine Hände unter das Handtuch und streichelten meine Eier und meine Schwanz. Ich zog das Handtuch weg und sah zu wie seine dunklen Hände nun meinen prallen Schaft umfassten. Er stand am Kopfende des Betts und während er sich über mich beugte streifte sein Sack über mein Gesicht. Ich griff nach seinem Schwanz, er war jetzt vollkommen hart geworden und bestimmt über 25 cm groß geworden. Ich dirigierte seine pralle Eichel, aus der der Vorsaft tropfte, an meinen Mund und umspielte seine Nille mit meiner Zunge. Der leckere salzige Geschmack machte mich noch geiler. Während mein geiler Masseur sich über mich beugte und meinen harten Schwanz mit seinen zärtlichen Händen bearbeitete, streiften seine Eier über mein Gesicht und seine pralle, dunkle Eichel immer wieder meine Lippen berührte, legte ich meinen Kopf so weit es ging in den Nacken. Er verstand sofort, richtete sich auf und lenkte seinen vor Lustsaft triefenden Kolben in meinen geöffneten Mund. Gierig umschloss ich mit meinen Lippen seinen Schaft und saugte seine Eichel soweit es ging in meinen Rachen. Alex atmete tief und begann sich langsam und rhythmisch zu bewegen. Mit seinen Händen stütze er sich auf meiner Brust ab und umspielte mit meinen Brustwarzen. Der Geschmack seines Saftes machte mich total geil und ich versuchte meinen Mund noch weiter zu öffnen, so dass er mich noch tiefer ins Maul ficken konnte. Über mein Gesicht lief eine Mischung aus meinem Speichel und seinem Vorsaft, denn schlucken konnte ich überhaupt nicht mehr, kopfüber mir seinem Riesenlümmel im Maul.

Sein Gestöhne wurde tiefer und intensiver und ich musste dringend wieder richtig atmen, also drückte ich seine Hüfte nach hinten und befreite mich so von seinem Schwanz. Sofort griff Alex mir mit seinen braunen, muskulösen Armen an die Hüfte und drehte mich um, positionierte mich in Doggy-Stellung und kniete sich hinter mich aufs Bett. Zärtlich ließ er seine Zunge über meine prallen Arschbacken gleiten und näherte sich meiner Fotze. Erst umkreiste er meine Rosette mit seiner Zungenspitze, dann begann er leidenschaftlich zu lecken. Ich genoss, wie er meinen Arsch verwöhnte und stöhnte. Er griff mit seiner Hand zwischen meine Beine und zog meinen harten Pimmel nach hinten und begann, auch ihn mit seiner Zunge zu verwöhnen. Wahnsinn, er war echt ein super guter Lecker!

Nach und nach begann er seine Zunge in meine geile Archmöse zu stecken, erst zärtlich, dann mit Schwung, steckte er immer und immer wieder seine Zunge in mein Loch. Dann nahm er seine Finger zu Hilfe und führte erst einen, dann zwei Finger in mein williges Loch, Dabei leckte er weiter an meinem Schwanz. Ich war so geil, dass ich meinen Arsch gegen seine Finger drückte, um sie noch tiefer zu spüren. Ich wollte nur noch seinen riesigen schwarzen Schwanz in mir spüren. Mein Adonis verstand, und begann mit kreisenden Bewegungen meinen Schließmuskel für seinen Fickstab vorzubereiten.

Er spuckte in seine Hand und rieb seine Eichel damit ein, die er dann an meiner Rosette ansetzte. Langsam drückte er seinen großen Kolben in meine Möse. Ich war so gierig auf ihn, dass ich mich ihm entgegen drückte und seine 25cm in mir versanken. Ich spürte einen kurzen stechenden Schmerz, aber die Geilheit überwog. Ich begann mich kreisend zu bewegen, um mich an seine Größe zu gewöhnen. Alex stöhnte laut und passte sich meinen Bewegungen an, aber schon nach kurzer Zeit übernahm er das Kommando und wurde der aktive Hengst, der in ihm steckte. Tief und ausdauernd fickte er meinen Arsch. Er drehte mich um, kniete sich zwischen meine Beine, legte sie auf seine Schultern und führte seinen Monsterschwanz wieder in meine Pussy ein. Jetzt konnte ich sehen wie geil ich ihn machte und beobachtete seine prächtigen Muskeln, die sich bei jedem Stoß anspannten. Er wurde schneller und heftiger und ich merkte, lange hält er nicht mehr durch. Er begann mit in dem Rhythmus, in dem er mich bumste, zu wichsen. Sein Gesicht verzerrte sich und ich spürte, wie er seine Ladung tief in mir abschoss, wieder und wieder. Er wichste mich, und ich war so geil, dass ich kurz nach ihm kam und meinen Saft gegen ihn und auf meine Brust und Meinen Bauch spritzte.

Er grinste mich an, nahm mein Sperma mit seinem Finger auf und leckte ihn ab. Dann gab er mir einen Kuss, der nach meinem salzigen Saft schmeckte.

Sein Schwanz steckte immer noch angeschwollen im meinem Arsch, und er zog ihn langsam raus, spielte mit seiner spermaverschmierten Eichel an meinem Loch herum und steckte seinen Schwanz wieder tief im mich rein. Und nochmal. Und nochmal. Dann kniete er sich zwischen meine Beine und begann meine Möse sauber zu lecken. Ich drückte sein Sperma aus meinem Loch, das er gierig aufleckte, nur um mir dann einen langen und tiefen Zungenkuss zu geben, vermischt mit seinem Sperma. Gegenseitig leckten wir uns die Gesichter ab.

Er legte sich noch einen Moment neben mich, dann sprang ich unter die Dusche und schnappte mir meine Badehose. Am nächsten morgen sahen wir uns beim Frühstück, er mit seiner und ich mit meiner Begleitung. Verstohlen zwinkerte er mir zu, danach haben wir uns nicht mehr gesehen, offenbar war er abgereist.

Schlaraffenland

Wenn man volljährig ist, sollte man eigentlich nicht mehr mit seinen Eltern zusammen Urlaub machen. Ich war aber einfach nur unglaublich träge und hatte auch kein Geld. Darum fuhr ich mal wieder mit meinen Eltern mit. Wir fuhren nach Frankreich. Das Spiel "Mädchen gegen Jungen" hatte sich der DJ ausgedacht, der in der Disko ganz in der Nähe des französischen FKK-Campingplatzes gelegen war, auf dem meine Eltern und ich den Urlaub verbrachten.

Es war die Nacht von Samstag auf Sonntag, die erste nach einer langen Anreise. Das Spiel ging so, dass die Mädchen und Jungs jeweils einen Vertreter ins Rennen um Punkte schickten und diese am Ende der Nacht eine Kombination aus Teilnahme an den Spielen und Punktekonto des Geschlechts den Rang und damit verbunden einen Preis ergattern konnten. Jedes Spiel wurde etwas schwieriger und gab auch etwas mehr Punkte. So, dass es sich wohl lohnte eher am Ende einzusteigen.

Am Rand der Tanzfläche fand sich ein Eisblock mit einer Rinne in der Mitte, über die alkoholische Getränke gegossen wurden. Immer wieder kippten die Barkeeper gut gefüllte Shot-Gläser über die Rinne und so wurde die Stimmung immer besser.

Es fanden sich genügend Freiwillige, die die ersten Spiele auch um den ein oder anderen Drink spielten, der DJ und die Menge feuerten an. Die ersten Spiele waren Wasser von einem Eimer in den Eimer am anderen Ende der Tanzfläche zu transportieren, dabei möglichst wenig zu verlieren, rohe Eier auf einem Löffel zu balancieren, und so weiter... Die Menge war ausgelassen und nach einer Weile gut angeheitert.

Es ging weiter mit Aufgaben, die die Spieler "näher" brachte, die Menge weiter anheizte und mehr Haut sehen ließ, wie der wet-contest bei den Girls T-Shirt und für die Jungs Unterwäsche. Die Geschlechter lagen punktemässig ziemlich gut beieinander.

Das vorletzte Spiel war Ausziehen mit Zähnen. Jeder Teilnehmer musste vom anderen Geschlecht jemanden nur mit Hilfe der Zähne ausziehen. Die Menge johlte, als die Hüllen fielen. Um die Punkte zu bekommen, musste man nicht nur schneller sein, sondern auch mehr ausgezogen haben. Um der Sabotage vorzubeugen, bekam nicht nur derjenige der auszog sondern auch derjenige, der sich ausziehen ließ Punkte. Ein paar mehr Punkte bekam der, der hinterher dann vor allen nackt da stand.

Die Menge tobte mit jedem Kleidungsstück mehr. Das Mädchen konnte den Gürtel des Jungen (natürlich alle volljährig!) mit den Zähnen nicht so einfach lösen, was dem anderen Pärchen einen Vorteil verschaffte. Der Rock fiel von alleine auf die Fläche und da rutschte auch schon die Hose des Jungen, allerdings etwas zu spät. Das Girl war schon mit den Zähnen ausgezogen worden und sie drehte sich im Scheinwerferlicht. Beim anderen Pärchen kniete sie vor ihm, zog ihm mit den Zähnen die enge Boxershorts runter, unter der sich schon deutlich abzeichnete, dass das Ausziehen nicht ganz unberührt an ihm vorüber ging. Ein Raunen ging durch die Menge und mit einem Satz befreite sich sein bestes Stück und es stand gerade ab. Es gab kein Halten mehr, rasch war die Boxer am Boden und um nicht vollends zu verlieren ergriff das Girl, das vor ihm kniete, seine Kniekehlen, zog ihn ran und nahm seinen harten Schwanz vor allen in den Mund und fing an genüsslich dran zu saugen und ihn schön genüsslich zu blasen. Die Menge grölte und das andere Pärchen war kurz irritiert, und sie reagierte schnell und schwang ihr Bein über die Schulter des Boys der vor ihr noch kniete, packte seinen Kopf und drückte ihn zwischen ihre Beine. Sie genoß es sichtlich, vor allem als er begann sie zu fingern.

Sie winkte dem anderen Pärchen, dass sie näher kommen sollen und dirigierte ihn dann hinter sich. Das war wirklich eine Prachtlanze die da frei im Raum stand und an der sie sich nun rieb.

Der Kerl vor ihr hörte auf sie zu lecken und fingern, als sie sich etwas bückte und sich mit ihrem Hintern in Richtung hartem Schwanz bewegte. Das Klatschen und die Rufe wurden lauter, der DJ legte ein passendes Stück auf, welches einen herrlichen Rhythmus hatte. Ein Typ mit Kamera tauchte neben den beiden auf und das Bild seiner Kamera wurde auf die vielen Bildschirme und den Großbildschirm die im Club hingen, auf den sonst Videoclips liefen, übertragen. Sie bemerkte die Kamera und hielt noch einmal ihre blankrasierte Möse in die Linse. Dann nahm sie ein Bein hoch, damit die Kamera noch besseren Einblick bekam und er bewegte sich langsam zu ihr hin. Man sah auf den Bildschirmen deutlich den Vorsaft aus deiner prallen Eichel tropfen. Er setze an ihrem Eingang an und fing an sie auf der Fläche im Takt zu ficken. Es dauerte nicht all zu lange und er schoss seine heisse Sahne in sie rein. Beim Rausziehen sah man deutlich, wie das weiße Sperma aus der Möse tropfte.

Ich brauche glaube ich nicht zu erwähnen, dass es Punkte für alle vier gab. Wie die meisten anderen auch, schob auch ich so mein Rohr in der Hose von einer Seite auf die andere. Die Stimmung war nun sehr locker. Einige Girls fassten den Typen unverhohlen in den Schritt oder liessen sich befingern.

Nach ein paar Runden Tanzen kam das letzte Spiel. Der DJ fragte nach jeweils einem freiwilligen Girl und Boy. Es sollte darum gehen, wer mehr verträgt, so die Ankündigung. Ich war neugierig und meldete mich als erster und dazu noch ein heißes Girl, ihr Freund hatte ihre Hand in die Luft gerissen. Alle waren gespannt als zwei Schalen reingetragen wurden, gefolgt von zwei Beistelltischchen.

Es schien nicht das erste Mal zu sein, dass das Spiel gespielt wurde, denn ein Jauchzen und Raunen ging durch den Raum, was trotz Musik hörbar war. Im Gesichtsausdruck des Girls konnte ich etwas Unsicherheit sehen.

Der DJ sagte nun, dass er für Gleichheit sorgen werde und fing an nach und nach die Regeln zu erklären: Wir sollten uns beide selber ausziehen. Gesagt getan, jeder von uns strippte. Wir standen beide nackt in der Mitte der Tanzfläche. Sie war schon etwas nahtlos gebräunt, woraus sich schließen ließ, sie war nicht das erste mal hier. "Noch ein Fick?" fragte ich mich. Dann blieb mir die Spucke weg, als von der Decke zwei Slings runterfuhren. Worauf hatte ich mich denn da eingelassen? Warum kommen denn da zwei?

Genau das wurde jetzt erklärt. Die Gleichheit bestand darin, dass wir beide gleich behandelt werden. Sie drehte sich zu mir und grinste mich wissend an. Heisst, wir liegen beide im Sling. Und das "wer mehr verträgt" war nicht etwa darauf bezogen, wie viel Cocktails oder Alk man reinkippt oder man noch zu sich nehmen kann, sondern von wie vielen sich jeder ficken lässt. Nun gab es irgendwie auch kein zurück mehr. Ich merkte, wie mich der Gedanke geil machte und mein Schwanz hart wurde.

Die Beistelltisch wurden neben die Slings gestellt und Taschentücher und Gleitgel drauf gestellt. Die Schalen enthielten Gummies. Der Freund von dem Girl guckte nicht schlecht, als sie als erste ihren Sling bestieg und sogleich freie Aus- und Einblicke gewährte, in dem sie ihre Beine weit spreizte und sich genüsslich streichelte. Die Kamera zoomte ran und man konnte sehen, dass sie geil drauf war und schon leicht naß wurde.

Nun war ich dran, denn ich konnte ja auch nicht mehr aus. Jungfrau war ich nicht mehr, denn gefickt worden war ich schon, aber noch nicht von mehreren so hintereinander. Mir stand der Schwanz und ich kletterte in meinen Sling. Meine Rosette war nun groß auf den Bildschirmen zu sehen.

Es bildeten sich Reihen vor den beiden Slings und ich wurde richtig geil. Auch das Girl zappelte nervös. Die ersten streiften sich ein Gummi über und jemand massierte meine Rosette und verteilte Gleitgel. Eine Tube wurde mit einem Applikator direkt in meinen Darm geleert, damit es nachher schön Flutscht. Und dann ging es los. Neben mir stöhnt sie auf und zeitgleich spüre ich, wie meine Rosette aufgespreizt wird. Es ist ein angenehmes Gefühl durch einen Schwanz ausgefüllt zu sein. Ein paar Stöße und er spritzt seinen Saft in mir ins Gummi. Etwas später ist es neben mir dann auch soweit, währenddessen dringt schon der nächste in mich ein. Ich bin also leicht im Vorsprung. Die Jungs toben sich in meinem Arsch richtig aus. Gut, dass der DJ die Zahlen ansagt, denn ich genieße nur die harten Prügel, die meine Rosette zum vibrieren bringen. Aus dem Augenwinkel sehe ich, dass die Schlange auch nicht kürzer wird. Laut DJ sind wir fast zahlenmäßig mit 10:9 für das Girl gleich auf, aber eben nur fast. Als wir fast gleichzeitig die 12 in uns abspritzen haben, bekommen wir eine kurze Pause damit wir etwas richtiges trinken können.

Schön angeschwitzt liegen wir da so im Sling und warten darauf, dass es weitergeht, doch die Regel mit den Gummies wird aufgehoben. Ich bin einfach nur geil und freue mich schon auf die Ficksahne, die sich in und auf mir verteilen wird.

Ich bin einfach zu geil und bleibe im Sling liegen. Auch das Girl rührt sich nicht, sondern spreizt die Beine noch weiter, dreht den Kopf und grinst mich frech an. Es geht weiter. Der erste blanke Schwanz wird an die Rosette dirigiert.

Mit einem Ruck ist er drin. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie auf den Monitoren gezeigt wird, wie der blanke Schwanz durch meine Rosette gleitet. Ist das ein geiles Gefühl, die Haut des anderen zu spüren und schon pumpt er seinen Saft in mich. Der nächste kann kommen. :)

Der Mix aus Geilheit und purer Lust genährt vom Gejohle der Menge und den geilen Blicken und nicht zuletzt auch von dem auf den Monitoren gezeigten Ficken, bei dem ich Teil der Darstellung war, explodierte förmlich und ich gab mich einfach hin und genoß das Treiben.

Auf dem Monitor sah ich, wie der Schwanz aus ihrem Loch gezogen wurde und ein Schwall von weißem Ficksaft herausrann. Das Girl hatte die Augen geschlossen und atmete heftig, wie ich von der Seite sehen konnte.

Schon öfter spielte ich mit dem Gedanken, bei einem Porno dabei zu sein und jetzt war es soweit und noch besser. Ich liege im Sling, vor meinem Arsch eine Schlange mit Jungs, die nur drauf warten, ihren harten Prügel in mir versenken zu können und der Kamera, die abwechselnd mich und das Girl zeigt, wie wir uns bumsen lassen.

Es war der erste gummifreie Sex mit wildfremden Schwänzen, den ich hatte und der mir jetzt noch bevor stand.

Ich sehe auf dem Monitor meinen Körper, die Eier, den harten Schwanz vom ersten Ficker, wie er aus mir gleitet. Die Kamera senkt sich ein bisschen und zeigt wie meine Rosette offen steht und das Sperma raustropft. Unwillkürlich ziehe ich die Rosette zusammen und der Tropfen ist noch deutlicher zu sehen, wie er langsam weiter den Arsch runterläuft.

Ich fieberte dem nächsten Schwanz entgegen und mich macht es unglaublich geil. Als der Typ an mir vorbei läuft. Ich strecke den Arm aus, bekomme ihn zu fassen und dirigiere ihn neben meinen Kopf. Mit der Hand packe ich ihn am Hintern und schiebe ihn so weiter in Richtung Kopf. Neben mir angekommen, ergreife ich seinen Schwanz und nehme ihn in den Mund. Dabei schiele ich zwischen meine Beine, wo der nächste sich in Stellung bringt. Auf dem Monitor sehe ich meine Rosette und seinen harten Schanz. Er setzt die Eichel an, verreibt noch den Saft seines Vorgängers ein bisschen. Ich schließe die Augen, bemerke, wie in mir die Geilheit noch weiter aufsteigt, mein Schwanz unglaublich hart wird und dann das Gefühl durch meinen Körper schwappt, als die pralle Eichel sich auf den Weg durch meine Rosette macht. Ich stöhne, packe den Kerl neben mir und lutsche an seinem Schwanz, der eben noch in mir steckte. Auf der anderen Seite taucht noch ein Kerl auf und hält mir seinen Schwanz zum Saugen hin. Ich wechsele also mit dem Mund die Seiten und gebe mich einfach nur dem geilen Schaukeln hin, dass im Takt mit den Stößen geschieht, die meine Rosette zum vibrieren bringen. Ich lasse von dem Schwanz ab und schaue mir den Typ an, der mich gerade genüsslich durchfickt. Er lächelt mich an, streichelt mit der einen Hand seine geil harten Nippel. Die andere Hand greift mein Bein und zieht mich immer heftig auf den harten Schwanz. Ich genieße es so genommen zu werden und lächele zurück.

Der Typ, dem ich gerade noch einen geblasen hatte, wichst währenddessen und schießt seine Ladung direkt über meinen Mund, ich merke, wie die erste Ladung eintrifft und öffne instinktiv den Mund weiter. Die nächsten Schübe gehen alle über mein Gesicht. Und kaum damit fertig, kommt von der anderen Seite auch ein satter Schwall Sperma über mein Gesicht.

Ich lecke mit der Zunge über meine Lippen und nutze meine Hände um es in meinen Mund zu dirigieren. Es schmeckt wunderbar salzig.

Meinem Stecher scheint es auch zu gefallen, denn er krallt sich in mein Bein, die zweite Hand ergreift meinen Schwanz, er stößt kräftig zu und entlädt sich mit einem tiefen animalischen Grunzen in mir.

Ich habe das Bedürfnis meinen Saft ebenfalls los zu werden und fange an meinen Schwanz zu wichsen. Doch bevor es mir kommt, ergreift der nächste die Initiative, grinst mich an und schiebt meine Hände von meinem Schwanz weg.

Stattdessen verschwindet er mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen und ich spüre seine Zunge über meine leicht offen stehende Rosette gleiten. Er scheint einen Finger einzuführen und dann zwei. Ich stöhne auf, der Kameramann wird neugierig und hält seine Linse direkt auf das Geschehen zwischen meinen Beinen.

Er hat seinen Zeige und Mittelfinger in mir stecken und bewegt sie auf magische Art. Ich werden immer geiler, mein Schwanz platzt fast vor Lust und er massiert offenbar eine ganz besondere Stelle. Es dauert nicht lange und meine Sahne schießt im hohen Bogen über meinen Körper. In mehreren Schüben saue ich mich komplett ein. Mein Mund stand offen, weil ich stöhnte und selbst diesen habe ich getroffen. Die Monitore zeigen es in Großaufnahme. Dazu kommt sogar in Zeitlupe, wie ein fetter Tropfen von meinem Schwanz direkt in meinen Mund trifft. Ich lecke meinen eigenen Saft von den Lippen, sammle ihn mit den Händen und fange an ihn aufzulecken. Der Fingerkünstler grinst mich an, ich bewege mein Becken lustvoll hin und her. Er greift meine Beine und setzt an zu meinem nächsten Fick. Neben mir sind noch ein drei Wichser aufgetaucht, die einfach nur ihre prallen Schwänze wichsen und mich ab und an blasen lassen. Die Ladungen bekomme ich brav in meinen Mund und ich schlucke jede einzelne davon. Ich lasse es mir nicht nehmen und zeige der Kamera, dass die Sahne auch geschluckt wird, indem ich damit ein bisschen mit offenem Mund spiele und dann ... schwupps ... schlucke.

Das Girl und ich sind mit drei blanken Ficks gleich auf. Der DJ kommt zu uns, grinst jeden von uns an und fragt, ob wir noch können und wollen. Das Girl haucht ein leises "Ja" und auch ich nicke. Und weiter geht's. Er gibt zu verstehen, dass das Motto heißt, "wer mehr vertägt". Die Schlange wird auch nicht kürzer, irgendwie habe ich den Eindruck jeder in dem Club will seinen Schwanz in einem geilen Loch versenken, entweder dem vom Girl oder meinem.

Der Monitor zeigt abwechselnd mal ihr und mal mein Loch, das vor Geilheit zuckt. Und schon spüre ich wieder eine Eichel an meinem Loch, die sich langsam reinschiebt. Ich schaue ihn an, er grinst und fängt an mich ausgiebig zu ficken. Ich greife ihm an die Nippel und spiele damit, während er seinen Kopf in den Nacken legt und immer schneller wird und sich dann schließlich voll in mich stößt und zuckend entlädt. Und der Sex jetzt fühlt sich irgendwie so geil an. Er hatte sich richtig an mich gepresst und seinen Schwanz noch tiefer geschoben, um den Saft möglichst tief in mir abzuladen.

Mein Blick schweift zum Monitor, da ist gerade ihre blanke Möse zu sehen, wie ein anderer Schwanz aus ihr rausgleitet, gefolgt von einem weißen Batzen Ficksahne. Kaum ist er zur Seite getreten steht der nächste am Loch an und schiebt sich in sie. Und wie ich so zugucken, füllt sich auch mein Loch wieder mit einem harten Bolzen. Langsam höre ich die Musik nur noch wie durch Watte...

Ich liege auf dem Bauch, auf meinem Rücken spüre ich die warmen Sonnenstrahlen und höre Vögel zwitschern. Meine Augen wollen sich noch nicht wirklich öffnen lassen und irgendwie fühle ich mich ein bisschen benebelt und benommen. Es ist komisch, war alles nur ein Traum? Ich drehe mich etwas und öffne die Augen leicht, dass ich vor meinem Zelt auf der Liege vor dem Wohnwagen liege. Ich hebe meinen Kopf schwerfällig. Ich drehe mich etwas und gucke an mir seitlich runter, ich bin nackt.

Neben mir entdecke ich einen Klamottenhaufen. Das waren die Dinge, die ich gestern Nacht angehabt hatte. Aber wie komme ich auf die Liege und wie kommen die Klamotten daneben?

Ich taste vorsichtig mit der rechten Hand Richtung Arsch und befühle meine Rosette. Sie steht irgendwie offen und ist ziemlich glitschig und feucht. War es vielleicht doch kein Traum? So langsam fällt mir auch auf, dass ich so halb auf der Liege liege, die Beine baumeln rechts und links runter. Was war denn nur heute Nacht los? Wie viel Uhr ist es denn eigentlich? Ich schiele auf die Uhr - 7:45 Uhr - "Na bravo" denke ich, drehe mich um und schlafe direkt wieder ein.

Der Tag hatte schon begonnen, ich frühstückte alleine. Meine Eltern waren schon an den Strand gegangen, konnte ich auf einem Zettel lesen. Ich entschied mich dafür erst einmal duschen zu gehen. Ich schnappte mir mein Handtuch, etwas Duschgel und ging los. Auf dem Weg sah ich einige bekannte Gesichter, die mich angrinsten und ich natürlich zurückgrinste.

Bei dem ein oder anderen sah ich, dass die Freude nicht nur im Gesicht abzulesen war, sondern auch im Lendenbereich für Erregung sorgte.

Bei den Duschen angekommen, fand ich die Gemeinschaftsdusche vor, aber auch abgetrennte Kabinen. Ich entschied mich für die Gemeinschaftsdusche und ging direkt zur mittleren Dusche. Ich genoß den harten warmen Wasserschwall auf meinem Nacken, er massierte herrlich und es fühlte sich einfach großartig auf meinem leicht verspannten Nacken an. Ich seifte mich von oben bis unten ein. Dabei bemerkte ich ein Kettchen mit Vorhängeschloss an meinem rechten Fußgelenk. Wie das da hingekommen war, ist mir ein Rätsel, scheint aber von gestern Nacht gewesen zu sein. Es saß nicht all zu stramm aber ließ sich auch nicht abstreifen. Ich seifte weiter ein. Auf jedem Quadratzentimeter meines Körpers war Seifenschaum verteilt. Auch meinen Hintern hatte ich bedacht und irgendwie wurde ich dadurch wieder geil, weil mir von gestern Abend ein paar Bilder in den Kopf schossen. Den Ständer wollte ich noch vor dem Verlassen der Dusche loswerden und da gerade keiner da war, ging ich einfach in die Knie. Der harte warme Wasserstrahl massierte meinen Rücken und Nacken, je nachdem, wie ich mich bewegte. Um keine Seife in die Augen zu bekommen, legte ich den Kopf etwas in den Nacken, wusch die Seife aus meinen Haaren, und genoß weiter den Schwall in der Hocke. Mein Schwanz war immer noch hart und ich fing an mich um ihn zu kümmern. Ich schloss die Augen und die Bilder aus dem Club waren wieder präsent. Die Geilheit von gestern, war heute immer noch vorhanden und ich fing an mir meinen Schwanz langsam zu massieren. Mit der anderen Hand spielte ich an meinen Nippeln und ließ sie über meinen Körper zwischen meinen Beinen hindurch zu meinem Po gleiten.

Immer wieder und während ich so wichste mit den geilen Bildern vor meinem geistigen Auge, steckte ich mir erst einen und dann einen zweiten Finger in den Po. Ich massierte nicht nur meinen Schwanz, sondern fickte mich auch noch selber.

Auf einmal hörte der Duschstrahl auf. Ich erschrak etwas und rieß die Augen auf. Da standen um mich 4 Kerle und grinsten mich an. Sie waren sandig, der eine hatte einen Beachvolleyball in der Hand. Eine Hand noch am Schwanz und die andere in meinem Po steckend hockte ich also vor den Jungs. Sie grinsten alle und hatten ebenfalls einen Ständer.

Einer hatte den Ball in der Hand und brach das Schweigen und die Stille: "Wir schauen Dir schon seit ein paar Minuten zu. Du gefällst uns. Gestern im Club bist Du ja bist zum Schluß gut abgegangen und hast alles mitgemacht." Aus meinem Schreck erwacht, grinste und nickte ich zustimmend. Sie hatten mich also schon gesehen und deren leicht steifen Schwänze waren wohl das Ergebnis von dem Ereignis von gestern und meinem Wichsen jetzt.

Ein südländischer Typ griff in eine Art Turnbeutel, den er dabei hatte und beförderte eine Tube Gleitgel aus ihr hervor und schaute mich fragend an. Ich zuckte mit den Schultern, grinste und nickte. "Ja, warum eigentlich nicht?" dachte ich mir.

Der Schwanz der zu dem Südländer gehörte stand schön gerade ab. Er war ganz rasiert, beschnitten, hatte eine fette pralle Eichel, an deren Spitze schon leichter Vorsaft erkennbar wurde.

Ich blickte zu den anderen. Einer hatte noch einen deutlich sichtbaren Abdruck einer Badehose und sonnte sich also sonst nicht nackt, aber einen schönen Schwanz und gestutzte Schamhaare. Der nächste war ganz blank, keine Haare an den Beinen und keine sonst wo am Körper zu entdecken. Ein geiles Tattoo an der Seite verzierte sein super Sixpack und einen richtig fetten Schwanz. Und der letzte war auch nicht von schlechten Eltern. In mir stiegt die Geilheit noch weiter.

Wie ich mir die Körper so ansehe und noch geiler werde spricht der der mich angesprochen hat weiter: "Wir wollen mit dir ein bisschen Spaß haben, erst hier in der Dusche und später sehen wir weiter. Zeig uns doch mal, wie geil Du blasen kannst." Er ging auf mich zu, instinktiv öffnete ich meinen Mund und er dirigierte seinen Schwanz direkt in meinen Mund. Der Südländer kam hinzu und hielt ebenfalls sein Prachtstück zum Blasen hin. Sie fingen an zu stöhnen, als ich sie blies. Und wechselten mit den anderen beiden nach einer Weile den Platz. Die Schwänze schmeckten herrlich und sie produzierten auch schon etwas Vorsaft. Ich wichste während ich blies. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie der Südländer sich neben mir auf den Boden legte und seinen prallen harten Schwanz so hielt, dass er gerade zur Decke zeigte und rieb ihn mit dem Gleitgel ein. Ich drehte mich etwas mit dem Hintern in seine Richtung und senkte meinen Arsch auf seinen harten Schwanz. Er rieb noch etwas Gleitgel über meine Rosette, was ich mir einem Grunzen quitierte. Und dann lies ich mich auf seinen Schwanz gleiten.

Gestern Nacht hatte meine Rosette wohl etwas gedehnt und er glitt problemlos in mich. Ich senkte mich ganz auf ihn, bis er ganz in mir versunken war. Die anderen schauten mir zu, wie ich anfing ihn zu reiten. Mein Schwanz tanzte auf und ab, während ich mein Becken auf ihm bewegte. Ein anderer legte sich nun daneben und ich wechselte auf ihn. Jeder der Jungs wollte geritten werden und keiner verlor seinen Saft. Alle waren steinhart und extrem geil. Als ich auf dem letzten meinen Arsch auf und ab bewegte, trat der Südländer vor mich, schob meinen Oberkörper langsam zurück, so dass ich auf der Brust des anderen zum Liegen kam. Ich war gespannt, was jetzt kommen wird. Er kniete sich zwischen die Beine von meinem Stecher und mir, hob meine auf seine Schultern und dirigierte seinen Schwanz an meinen. Er rieb beide aneinander und der andere zuckte in meinem Arsch. Mir kam es fast, doch er bemerkte es und grinste nur. Er nahm noch eine Portion Gleitgel auf seinen Prügel und setzte ihn neben dem anderen Schwanz an meiner Rosette an. Die anderen stöhnten etwas, weil sie sich weiter wichsten und unserem Treiben zusahen.

Der Südländer fragte mich, ob ich schon einmal von zwei gleichzeitig gefickt wurde. Ich schüttelte nur den Kopf. "Dann wird es aber Zeit!" sagte er zu mir und wandte sich an den mit dem Badehosenabdruck: "Hol mal die Kamera aus dem Turnbeutel, der erste Doppelfick sollte schon festgehalten werden." Kaum hatte er ausgesprochen, schon war eine kleine Kamera auf mich gerichtet, wie es gestern ja in der Disko auch schon der Fall war. Der Kameramann setzte sich neben mich und hielt die Kamera wohl so, dass sie meinen Arsch gut im Blick hatte. Vorher hatte er es nicht versäumt, ein bisschen die Umgebung und mich zu filmen.

Der Südländer setzte an und schob sich langsam und mit Nachdruck neben dem anderen Schwanz in meinen Arsch. Als die Eichel durch meine Rosette glitt, zuckte ich kurz, war es doch sehr viel, was in mir steckte und einen leichten Schmerz verursachte. Aber ich war zu geil, als dass ich das zugeben konnte und so stöhnte ich laut auf. Er nahm es zum Anlass und stieß ganz in mich. Ich stöhnte noch heftiger, und als er anfing sich in mir zu bewegen, kam es mir und ich spritzte eine fette Ladung über meinen Bauch. Mein Schwanz hörte gar nicht mehr auf, und der Saft lief nur so aus meinem Schwanz raus. Er fickte mich gut ein paar Minuten und immer noch durchzuckte ein Orgasmus nach dem anderen meinen Körper, ich stöhnte mit ihm um die Wette und der Saft lief nur so raus.

Als es ihm kam, kam auch der andere der ebenfalls in meinem Arsch steckte und beide pumpten ihren Saft in meinen Darm. Jetzt wollen bestimmt noch die beiden anderen, dachte ich mir und so war es auch. Diesmal sollte ich aber nicht zurückgelehnt sondern nach vorne gebeugt den Doppelfick erhalten. Ich hockte mich also auf den harten rasierten Schwanz mit dem Tattoo auf der Seite. Er war richtig fett und spreizte meine Rosette Hammer auf. Der andere rasierte stand hinter mir, kniete sich hin und stieß einfach seinen harten zusätzlich mit rein. Wieder durchfuhr mich ein Schmerz, doch ich stöhnte nur. Er rammelte mich wie ein Karnickel und jeden Stoß quitierte ich mit einem Stöhnen. Und nach kurzer Zeit folgte wieder ein Orgasmus dem nächsten und die Sahne floß dem tätowierten auf den Bauch. Er fing an an meinen Nippeln zu spielen, was mich vollkommen zum ausflippen brachte. Ich war so geil und der hinter mir spritzte seine Ladung einfach in mir ab.

Er zog sich aus mir raus während ich noch den anderen etwas ritt, der meine Brustwarzen bearbeitete. Eine Hand schob mich wieder näher auf ihn drauf und ich spürte, wie ein Schwanz angesetzt wurde. Ich hielt kurz inne und spürte beim Eindringen keinen Schmerz mehr, nur noch pure Geilheit. Ich stöhnte und genoß es von beiden gleichzeitig gevögelt zu werden. Der tätowierte unter mir fing langsam an, immer heftig zu atmen, das bemerkte ich trotz der Orgasmen, die meinen Körper schüttelten und er stieß dann tiefer in mich rein und entlud seine Sahne in mir. Der hinter mir schnaufte tief und kam nur ein paar Sekunden später. Er zog seinen Schwanz raus und grunzte ein "Danke!". Ich drehte mich verwundert um - es war keiner von den Jungs, sondern ein älterer Herr tief gebräunt, gute Figur für sein Alter, mit weißen kurzen Haaren, komplett haarfrei und einem schönen beschnitten Schwanz. Er grinste mich an, und sagte "Deine Freunde haben mir erlaubt, das Doppel noch etwas weiter zu führen. Wenn Du mal wieder Lust hast, lass es mich wissen." drehte sich um und ging.

Die Kamera war weiterhin auf mich gerichtet und ich war immer noch geil und dass ich gerade von einem betagten im Doppel gefickt wurde steigerte noch einmal meine Lust. Ich griff an meinen Schwanz und entlud noch eine Ladung direkt über den tätowierten und traf ihn ins Gesicht. Er grinste und wischte die Spermatropfen in seinen Mund.

Ich stand auf und merkte, wie der Saft der 5 aus mir rauslaufen wollte. Ich drehte mich zur Kamera und zeigte meine Rosette, und wie der Saft raustropfte. Der der mich angesprochen hatte fing an "Ganz geile Show, was Du so machst. Bist ne geile Sau. Vor allem, dass die zwei Schwänze deine Prostata so angeregt haben, dass Du im Dauersaften warst, war der Hammer. Das müssen wir unbedingt wiederholen!" Ich nickte und grinste. Deswegen hatte ich die ganze Zeit also gesaftet. Die Jungs stellten die Duschen an und duschten den Saft den jeder irgendwie abbekommen hatte erst einmal ab. Ich stellte mich dazu, schloss kurz die Augen und als ich sie wieder öffnete, war ich alleine in der großen Dusche. Aber ein Traum war es diesmal nicht, so merkte ich doch, wie meine Rosette noch etwas nach vibrierte.

Ich trocknete mich nicht weiter ab, nahm meine Sachen und ging zurück zum Wohnwagen...

Am Wohnwagen angekommen, suchte ich nach einem Handtuch, das für den Strand geeignet war. Relativ schnell fand ich ein großes geeignetes. Es war schön rot leuchtend. Ich hängte es mir um die Schultern und ging los. Durch die Wohnwagen- und Zeltlandschaft wandernd ging es Richtung Strand. Es hat schon was, wenn man nicht direkt am Strand wohnt und noch einiges auf dem Weg zu sehen bekommt, dachte ich mir auf dem Weg.

So lief ich beschwingt von den Ereignissen der letzten Stunden den sandigen Weg zwischen den schattenspendenden Bäumen entlang und ließ meinen Blick über die Zelte und Wohnwägen schweifen. Der alte Herr von dem Doppel ließ mich irgendwie nicht so ganz los. Unschuldig war ich ja vorher schon nicht, aber die letzte Nacht und vorhin die Dusche haben mich doch noch einmal ziemlich geformt und freier werden lassen. Sex mit unbekannten war mir bisher fremd und jetzt... mich machte der Gedankte schon wieder richtig geil und mein Schwanz zuckte sanft, anstatt nur zu baumeln.

Bei einem dunkelblauen Zelt war das Fliegennetz nicht ganz zu und ich sah zwei paar Beine, die ein bisschen ineinander verschlungen waren und sich rhythmisch bewegten. Ich trat etwas näher um besser ins Zelt zu sehen. Ein geil geformter Bubble-Arsch, richtig knackig, braun gebrannt und drunter ein weiterer Körper, ebenfalls auf dem Bauch liegend. Ich grinste in mich hinein und merkte wie mein Schwanz zuckte. Ich entschied mich weiter zu wandern und zu entdecken, was der Zeltplatz noch so herzugeben vermochte. Der Sandweg wurde etwas steiniger und es pikste unangenehm an den Füssen. Ich wich aufs Gras, oder das was man als solches bezeichnen sollte aus und ging an der Hecke vorbei, das die Zelte und Wohnwagen in diesem Abschnitt vom Weg trennte. Die dichte Hecke war an manchen stellen lichter und man konnte erkennen, was dahinter stand und hin und wieder auch Personen erspähen.

Noch eine Biegung und ich hatte den Campingplatz durchquert. Ein kleiner Zaun kündigte das Verlassen an und dahinter lagen die Dünen. Einem ausgetretenen Pfad folgend, wanderte ich durch die warme Dünenlandschaft Richtung Wasser. An manchen Stellen konnte ich ein paar Spuren sehen, die von dem üblichen Trampelpfad irgendwo in die Dünen hineinführten.

Mich packte die Neugier und ich folgte einer Spur. Sie führte mich über zwei oder drei Dünen und verschwand zwischen ein paar Büschen auf einer kleineren Düne. Als ich näher kam, hörte ich Stimmen. Das locker über der Schulter hängende Handtuch schlang ich mir um den Körper, um durch das Gebüsch weiter der Spur zu folgen. So richtig sehen, wie es weitergeht, konnte ich nicht. Neugierig schlängelte ich mich durch das Gebüsch und kam auf einer Art Lichtung raus, auf der eine Gruppe Jugendlicher sich breit gemacht hatte. Sie hatten einige Getränke in Kühltruhen dabei und sonnten sich, wie Gott sie geschaffen hatte. Ein paar kuschelten eng aneinander, ein paar redeten, lachten und Musik hörten.

Ein Girl bemerkte mich als erste, kurz nachdem ich durch das Gebüsch getreten war. Sie grinte mich an, und winkte mir freundlich. Ich grinste und ging zu ihr. Nach einigen Sätzen stellte sie mir die ganzen anderen vor, deren Namen ich nicht wirklich behalten konnte. Auf mein entschuldigende Geste, lachte sie nur und meinte, ich werde schon alle noch näher kennenlernen und spreizte ihre Beine etwas aufreizend auseinander, so dass ich einen Blick hinwerfen musste. Sie trug einen schmalen Streifen wagerecht, der noch etwas naß aussah. Der Typ neben ihr schlief mit dem Kopf im Schatten vom Busch auf dem Rücken. Sein Busch war ebenfalls naß und sein Schwanz lag auf seinem Bauch. Die Mädchen waren den Jungs anteilsmäßig unterlegen, soviel steht fest.

Anne lud mich ein, direkt neben ihr mein Handtuch auszubreiten und bot mir eine kalte Dose zu trinken an. Das Handtuch vom Bauch lösend bemerkte ich ihren aufmerksamen und neugierigen Blick auf meine Lenden. Mein Schwanz quittierte dies mit einer sanften Erektion, als er sie ebenfalls erblickte.

Etwas komisch war mir schon und sie brach die Stille und fragte mich nach dem Kettchen am Fußgelenk. Ich wollte nicht gleich die ganze Geschichte erzählen und meinte nur, dass ich heute morgen damit aufgewacht bin und noch nicht genau weiß, was es damit auf sich hat.

Sie grinste vielsagend, lachte und meinte, da bist Du nicht alleine und deutete auf drei Jungs. "Die tragen auch so ein Kettchen und können dir sagen, was sie bisher erlebt haben.". Ich schaute mir die drei an, zwei schliefen direkt nebeneinander. Der dritte guckte zu uns rüber, grinste und stand kurz später vor mir. Ein flüchtiger Blick auf den Fußknöchel und ich erblickte das Kettchen, das auch meinen schmückte und weiter nach oben gleitend stellte ich fest, dass er nahtlos braun gebrannt war. Strahlend weiße Zähne grinsten mich an, darüber blaue Augen und blonde Haare. Irgendwie kam mir das Gesicht bekannt vor, nur fiel mir nicht gleich ein, woher.

Er stellte sich als Toni vor und ließ sich direkt neben mir auf das Strandtuch plumpsen. Er musterte mich unverhohlen und kommentierte meine Figur von oben nach unten. Auch mein Blick streifte über den Körper. Athletisch, braun, ganz haarfrei präsentierte er sich. Sein Schwanz war sehr ansehnlich. Er fragte direkt, ob auch mein Arsch haarfrei ist und forderte mich auf mich umzudrehen. Das Girl machte mit, auch sie würde das interessieren. Ich drehte mich kurz um und sie schwang sich rittlings auf meine Rücken, die Füße neben meinem Kopf klatschte sie mit beiden Händen auf meine Arschbacken und zog sie auseinander. Direkt darauf muß er wohl meine Rosette mit einem seiner Finger massieren und schob einen Finger testweise in mich. "Geiler Arsch!" grunzte er und sie sagte "Und wo warst Du gestern Nacht?", von ihm kam nur ein Lachen. Sie stieg von mir runter und Toni gluckste "Jetzt hast seinen Rücken schon eingesaut, das hätte ich doch gern als erster gemacht!". Ich war verwirrt und tastete an die Stelle wo sie gehockt hatte. Etwas naß war es dort schon und ein ablecken meiner Finger sagte mir, dass es kein Schweiß war, womit sie mich laut Toni eingesaut hatte.

"Du hast echt nen geilen Arsch", wiederholte sich Toni. Anne begann zu prusten "das sehe ich deutlich, Toni!". Ich blickte Richtung Toni und sah seinen steifen Schwanz und sein breites Grinsen.

Anne fragte unverblümt: "Bist du bi?". Das war mal direkt und bevor ich antworten konnte erwiederte Toni "Ist doch egal, Hauptsache ein geiles Loch zum Ficken!" und klatschte mit seiner Hand auf meine Backen. ALs ich mich umdrehte, legte sich mein harter Schwanz mir auf den Bauch. Anne beugte sich direkt drüber und nahm ihn in den Mund. Ich schloß die Augen und genoß ihr saugen. Neben ihrem Schmatzen hörte ich ein leichtes flap-flap-flap. Toni arbeitete wohl gerade an sich, dachte ich mir. "Sein Schwanz ist auch sehr lecker" kam von Anne. "Wenn du das Kettchen seit heute trägst brauchen wir nicht so viel Gleitgel" sagte Toni, hob meine Beine auf seine Schultern und setzte seinen harten Schwanz an meiner Rosette an.

Das muss das Schlaraffenland sein, dachte ich mir, als er langsam in mich eindrang. Ein Blick zu Anne verriet mir, dass es sie geil machte, denn sie hatte zwei Finger in ihrer Spalte versenkt. Und Toni zog mich auf seinen harten Schwanz. Ich genoss es in der Sonne gefickt zu werden und schloss die Augen, um jeden seiner Stöße zu spüren.

Ein Körper schwang sich über mich und dirigierte meinen Schwanz in ein nasses Loch. Die Stöße die mein Po empfing, gebe ich direkt weiter und auf mir stöhnt Anne. Toni entlädt seinen Saft und auch mir kommt es. Ich drücke mich in sie hinein und entlade meine Sahne in ihrer Möse. Toni lässt sich neben mich fallen, sie steigt auf ihn um und streckt ihm ihren Hintern entgegen um sich mit dem Mund um seinen Schwanz zu kümmern. Er fängt an sie mit beiden Händen und seinem Mund zu bearbeiten. Steckt abwechselnd seine Finger in ihre Löcher. Erst einen, dann zwei und drei. Bei jedem Finger mehr stöhnt sie lauter auf und rutscht Richtung seiner Füsse. "Willst Du auch?" und guckt mich fragend an. In der Hocke setze ich zaghaft 2 Finger an ihrer Möse an. Toni's "Nimm mindestens 3" ergänzt sie mit einem stöhnenden "jaaaa". Ř Finger? Soll sie haben!" und schiebe sanft aber bestimmt 4 statt nur 3 Finger in ihre tropfende Spalte. Sie schiebt sich mir entgegen und stöhnt noch etwas lauter. Toni grinst mich an und nickt aufmunternd. Ich ziehe die Finger etwas raus und nehme noch den Daumen dazu, der vorhin im Weg war weiter in sie einzudringen. Sie schiebt sich wieder mit lautem Stöhnen auf meine Hand und ich halte dagegen. Am Daumenknöchel gibt es kurz Widerstand. Sie stösst kräftig zurück und meine Hand gleitet mit einem kurzen Aufschrei von ihr ganz in sie hinein.

"Entspann deine Hand und probier mal, wie tief du in sie rein kommst!". "Oh Jungs ist das geil, ja, tiefer!" stöhnt sie und reckt ihren Arsch in die Höhe. Langsam gleitet mein Arm weiter in sie, bis etwa die hälfte meines Arms ist in ihr steckt. Ein langes "Oh" ist aus ihrem Mund zu hören gefolgt von der Aufforderung, über die gesamte Länge den Arm zu bewegen. Mein Arm mein zweiter Schwanz, denke ich nur und ficke sie damit vorsichtig und intensiv über die maximalmögliche Länge. "Du kleines Luder, brauchst es schon wieder?" kommt wie im Chor von den beiden Jungs, die wohl durch ihr lautes Stöhnen wachgeworden sind. "Ja, ihr kennt das do-oh-oh-oh-oh-och, tiefer geht's nur im Arsch! --- Mach schneller und fester!". Ein paar andere gesellen sich zum Schauspiel wichsend hinzu. Ein extrem gebräunter Kerl hält ihr seinen halbsteifen Schwanz zum Blasen hin, den sie genüsslich in den Mund nimmt und trotzdem weiter Rhythmisch auf meine Armbewegungen reagiert. "Jetzt mach mal ne Faust und zieh sie raus!" fordert mich Toni auf. Gegen den Widerstand ihrer Möse ziehe ich langsam den Arm raus und kommt mit der Faust nicht wirklich aus ihr raus und stecke sie stattdessen wieder tief in sie rein. Sie lässt vom Schwanz ab und stöhnt "mach schon, zieh sie raus, ich bin soweit!". Ich ziehe noch einmal gegen den Widerstand, diesmal etwas stärker. Mit der Befreiung meiner Faust höre ich ein kurzes "plopp" gefolgt von einem wollüstig geschienen "jaaaa" und Anne liegt zuckend vor mir im Sand. Die Jungs johlen. Sie keucht "Lasst mich hier nicht so liegen sondern fickt meinen Arsch! Jeder soll meinen Arsch ficken und hinspritzen wo er will!" Hinter mir höre ich ein tiefes "Wirklich jeder?" und drehe mich um. Der ältere Herr aus der Dusche steht dort mit noch ein paar anderen, alle nackt mit harten Lanzen in der Hand. Er grinst mich an, ich grinse etwas verwirrt zurück. "Ja, jeder!" hört man von ihr. Der alte geht an mir vorbei, kniet sich zwischen ihre Beine, zieht sie am Becken in den 4-Füsslerstand, bringt seinen Schwanz in Stellung und schiebt sich mit einem lauten Stöhnen in sie hinein. Nach ein paar Stößen, zieht er ihn raus, macht noch 2 Wichsbewegungen und spritzt seine Ladung auf ihre Rosette. Er erhebt sich und wird von dem tiefgebräunten jungen Kerl ersetzt, der die Sahne als Gleitmittel für seinen harten Prügel nutzt. Sie wimmert und stöhnt vor Lust. Toni grinst mich breit an, "Wow, das wird Hardcore!".

Der Kreis rutscht näher an die fickenden heran. Ein jüngerer aus der Wichsgruppe hinter mir stellt sich neben die beiden und hält dem fickenden seinen Schwanz hin. Ein kurzer Blickwechsel und der Schwanz verschwindet in seinem Mund. Toni stellt den fickenden als Kirian vor. Auch Kirian sahnt Anne auf die Rosette und wird von dem den er geblasen hat, ersetzt. Die zwei mit dem Kettchen kommen auch zu uns, es sind Ralf und Basti. Sie knien sich in einer Reihe hin, Toni kniet sich daneben und winkt mir. "Na komm, du hast auch nen Kettchen am rechten Fuß!" ich gucke fragend "mach schon! Hier her" und klopft mit seiner Hand in den Sand neben sich. Mir steht das Fragezeichen noch im Gesicht, als ich mich daneben knie, neugierig, was jetzt wohl passiert. "Wir sind Fluffer." erklärt er "blasen die Kerle soweit, dass sie schneller in ihr kommen." Und er hat kaum ausgesprochen, als Basti und Ralf schon die ersten beiden Kolben im Mund haben. Toni hat auch schnell ein Blasinstrument gefunden und mir wird kurz drauf auch eines präsentiert. "Wenn'de Bock drauf hast" schmatzt er "kannst auch Vorficken oder beides". "Vorficken?" "Ja Mann, Anblasen und dich ficken lassen. Dein Kettchen sagt, du stehst drauf auch mal 'nen Rohr verlegt zu bekommen!". Der Groschen ist gefallen. Ich blase den ersten kurz etwas nass, drehe mich um und bekomme direkt seine Rute in den Arsch gesteckt. Ralf und Basti arbeiten auch schon mit beiden Seiten und schmatzen und stöhnen vor sich hin.

Ein lustreicher Tag