Wilrun – Das Kind der hunderttausend Bücher - Ingrid-Barbarina Hoffmann - E-Book

Wilrun – Das Kind der hunderttausend Bücher E-Book

Ingrid-Barbarina Hoffmann

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Beschreibung

Beim Deuten kostbarer Träume passieren häufig grobe Fehler, zumeist, weil wichtige Parameter komplett außer acht gelassen werden. Darum, liebe Leser, entdecken Sie heute: die wahre Natur Ihrer Kraft-Träume. SO WERDEN SIE PROFI IN EIGENER SACHE: Das Buch "Wilrun" (Seelen-Name) eröffnet Ihnen mit 26 Musterträumen eine solide Guideline durch 40 Jahre, an der Sie sich zuverlässig orientieren können. Anders gesagt: Es deckt auf, wie Sie Ihre kostbaren Träume nützen in schwieriger Zeit. JETZT NEU** Ergänzt um den praktischen Blick auf bedeutsame Parameter, geht nun Ihr stiller Wunsch in Erfüllung: Ihre Träume selber richtig deuten leichtgemacht!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 319

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Impressum

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie­.

Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar.

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fern­sehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und ­auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.

© 2023 novum publishing

ISBN Printausgabe: 978-3-99131-484-4

ISBN e-book: 978-3-99131-485-1

Lektorat: Dr. Annette Debold

Umschlagfotos: I.-B. Hoffmann, Subbotina, Flynt | Dreamstime.com

Innenabbildungen: I.-B. Hoffmann

Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum publishing gmbh

www.novumverlag.com

Das Buch „WILRUN“

DAS ERWACHEN

1 Tasten und Schauglas

*Status-Anzeiger/PANZER-TRESORSCHLÜSSEL-START-UP:

DIE SPIRIT-GRADE UNTERSCHEIDEN, LEICHT­GEMACHT.

Betriebsausflug in einem Grandhotel in entlegener Bergregion:

Es scheint akute Faschingszeit zu sein: Viele haben bunte Kostüme an, die sich voneinander sehr unterscheiden.

Wilrun Ena trägt ein hautenges, bodenlanges Kleid, ein Kleid mit tiefem gerafftem Dekolleté, langen Puffärmeln; das Kleid sieht hinreißend aus zu ihrem schulterlangen Blondhaar; es ist aus blaßlilablauer Brokatseide.

„Welche Kanaille hat mir ein so hartes Getränk eingeflößt, im Schlaf?“ … Sie ist kaum fähig, einigermaßen ordentlich zu gehen.

Ihr Hals ist inwendig so dick angeschwollen, daß sie Mühe hat zu sprechen. – Andauernd sagt sie sich vor: „Wenn ich bloß nicht sobesoffenwäre!“ – Wilrun denkt: „Was wird mein Sebastian sagen, er hat keine Ahnung, wo ich stecken könnte.“ – Sie sieht sich barfuß gehen … Sie kann das Zimmer nicht finden, in dem sie ihre Alltags-Klamotten zurückgelassen hat; die Gäste-Zimmer des Grandhotels sehen aus:eines wie das andere; sie irrt am Gang, von Tür zu Tür, im Kreis:beinah in jedem Zimmer, wo sie zur Tür hineinguckt, wird im selben Moment ein weibliches Belegschaftsmitglied gebumst.

Aus einem solchen Gemenge wirft ein Firmenarbeiter ihr lauthals zu: „Du! Bistauchgleich an derReihe, wie dem Meier sein Hund!“

Wilrun sagt sich vor: „Michkriegen dienie! – Wenn ich bloß nicht sobesoffenwäre!“ – Sie sieht in einem Rahmen eine Tür hängen, daran ein festes Metall-Schloß, darin steckt ein verzierter Generalschlüssel.

Sie greift sich flugs den Schlüssel, ein Hotel-Page geht soeben an ihr vorbei und grinst höchst belustigt übers ganze Gesicht:

„WozudennDAS? DieTürensind ja für ihren Rahmen, zu klein!“ –

Wilrun kontrolliert … Tatsächlich: Die Tür ist völlig frei durch ihren Rahmen raus- und hineinzuschwenken; die Tür,keinSchutz?? … Sie ist gar nicht verschließbar!?? – Scheiße!

Sie sucht ins Freie zu kommen.

Im Hotelfoyer, rechts, tritt sie heran, an das raumhohe, kristallklare Schauglas: Sie sieht darin wirklich fantastisch gut aus!

(Wenn sie bloß nicht sobesoffenwäre!) Sie strebt dem Ausgang zu, entdeckt vorher, rechter Hand, eine Nische mit Telefon. Sebastian empfängt spontan ihre Kurznachricht. – Geschafft!

Wilrun taumelt weiter: dem breiten, hohen Bogen entgegen: vom weit offenen Ausgangsportal.

Sie kommt auf freies Terrain: Gelände aus Pappmaché, hügelig.

Sie gewahrt unter ihren nackten Füßen: einen Spalt im Erdreich, eine Aussparung, in der sie sich notfalls verbergen könnte.

Schon hört sie die „Indianer“ spielenden Voll-Narren sie johlend verfolgen. Sie springt in den Spalt hinein, drückt sich geschmeidig in die Aushöhlung unterm Erd-Vorsprung. Sie wird übersehen: Krakeelend setzt die Horde blind hinweg über ihren Sichtschutz.

Wilrun flieht.

Sie gelangt in eine unterirdische Grotte. Darin ruht ein Riesen-Urtier, … es besteht scheinbar aus mörtelartigem Graumaterial; zu mehreren S-förmigen Passagen scheint es zusammengelegt zu sein. Bei dem Tier könnte es sich um einen lindwurmgroßen Aal handeln, mehr noch: denn scheinbar ist es elendslang. –

Die Haut des Tieres: fühlt sich warm an und Vertrauen erweckend: wieetwa der Leib einer warmblütigen Schlange.

Wilrun sitzt im Nacken des Ur-Tieres auf.

In dem Moment, wo sie bequem genug sitzt, hebt es seinen Kopf:Zielsicher bewegt es einen Körper kerzengerade hinauf; sehr hoch hinauf, bis ganz hinaus ins Freie. –

Wilrun Ena darf absteigen: Sie befinden sich auf einem Hochplateau. –

Von hier aus kann sie weithin alles überblicken.

(ENDE)

… 1948: Lenzing, Ostermond, Wonnemond, Bracher,

Heuert, Ernting, Herbstmond, Weinmond,

Nebelmond, Start! – Christmond

… 1949

… 1950

… 1951. Dieser Tag ist ein Samstag. –

Die aparte Barbara mit dem kastanienbraunen Haar gilt noch immer als das „hübscheste Mädel vom ganzen Haus“.