Witze 1 - Romina Holfeuer - E-Book

Witze 1 E-Book

Romina Holfeuer

0,0
2,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Herr Meier und der Pfarrer diskutieren das Problem, dass Frau Meier immer während der Predigt einschläft. Der Pfarrer gibt Herrn Meier eine Hutnadel und empfiehlt, sie zu stechen, sobald er vom Pfarrer ein Zeichen erhält. Am folgenden Sonntag, Frau Meier ist friedlich eingeschlafen, fragt der Pfarrer seine Gemeinde: "Wer hat sich für euch geopfert?" und gibt Meier ein Handzeichen, worauf dieser Frau Meier die Hutnadel kräftigst in den Oberschenkel rammt. "Jesssas!", schreit diese gepeinigt auf: "Richtig, Frau Meier, das war Jesus." antwortet der Pfarrer grinsend. Kurze Zeit später schläft Frau Meier wieder ein. Die Predigt geht weiter, der Pfarrer fragt seine Schäfchen: "... Wer ist euer Schöpfer?" und deutet Herrn Meier, der seiner Frau wieder die Hutnadel verpasst. "Gott im Himmel!" heult die Arme laut auf, worauf der Pfarrer sie wieder lobt: "Ganz richtig, Frau Meier!" Frau Meier schläft abermals ein. Der Pfarrer steigert das Tempo der Predigt. Völlig vertieft in seine heiligen Ausführungen und wild gestikulierend schreit er: "... und was sagte Eva, als sie Adam seinen 99sten Sohn gebar?" Meier mißdeutet eine Handbewegung des Pfarrers und nimmt wieder mit voller Kraft den Oberschenkel seiner Frau ins Visier. Diese brüllt in ihrem Schmerz: "Wenn du dein verdammtes Ding noch einmal in mich hineinsteckst, brech ich's dir ab und steck's dir in den Arsch!" "Amen!", sagen alle Frauen der Gemeinde!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 19

Veröffentlichungsjahr: 2019

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Romina Holfeuer

Witze 1

Witze zum Weitererzählen und selbst zum Erheitern. Für jedem etwas dabei.

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Impressum neobooks

Kapitel 1

Der Student auf der Baustelle sagt zu den ihm anvertrauten drei ausländischen Bauarbeitern: "Wir brauchen jetzt nicht mehr soviele Leute. Zwei von euch können jetzt Pause machen." Nachdem er sich umdreht ist keiner mehr da ist. Als die Arbeiter nach ca. einer Stunde wieder auftauchen, erklären sie dem verdutzten Studenten: "Du hab`n gesagt, zwei können Pause mach`n. Du nicht gesagt, welche zwei!" Neun von zehn Kindern finden Mobbing lustig. Großvater, Vater und Sohn wollen in Paris das Nachtleben studieren. Am ersten Abend macht sich der Sohn zurecht. Rasiert, parfümiert und frisiert zieht er los. Am anderen Morgen kommt er selig lächelnd wieder ins Hotel und sagt: "Oh, diese Pariser Frauen haben Temperament." Am nächsten Abend macht sich der Vater auf den Weg. Auch er kommt am nächsten Morgen mit verklärtem Lächeln zurück ins Hotel. "Oh, diese Pariser Frauen, die haben Charme." Am dritten Abend schließlich versucht der Großvater sein Glück. Die Nacht geht vorbei, er bleibt aus. Der Tag geht vorbei und die folgende Nacht auch. Vater und Sohn machen sich schon Sorgen um Großvater. Doch am Morgen taucht der Alte schließlich auf. Mit strahlendem Gesicht geht er auf die beiden zu und flüstert: "Oh, diese Pariser Frauen, die haben Geduld." Ein Bauarbeiter ist vom Gerüst gestürzt und gestorben. Der Chef sucht einen Freiwilligen, um die Ehefrau zu benachrichtigen. Luigi meldet sich sofort und geht los. Nach einer Weile kommt er zurück und trägt einen Kasten Bier auf der Schulter. „Wo hast du das Bier her?“, will der Chef wissen. Luigi antwortet: „Ich ging zum Haus des Verstorbenen und begrüßte seine Frau mit ‚Guten Tag, Witwe Maier!‘ Da sagte sie zu mir ‚Ich bin keine Witwe!‘ Darauf erwiderte ich ‚Wetten wir einen Kasten Bier?'“ Die einzige Sprechstundenhilfe eines Frauenarztes ist krank und so muss der Arzt neben seiner Arbeit auch Ihre übernehmen. Gerade hat er sich für die Untersuchung einer Patientin vorbereitet, die linke Hand in die weibliche Flora eingeführt, als das Telefon klingelt und er mit seiner freien Hand danach greift.