Wolkenstein - Felix Mitterer - E-Book

Wolkenstein E-Book

Felix Mitterer

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Beschreibung

Felix Mitterers Opernlibretto, komponiert von Wilfried Hiller und uraufgeführt 2004 in Nürnberg, über Oswald von Wolkenstein (1377-1445), den "ersten individuellen, kompromisslosen Künstlertypus" (Felix Mitterer).

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Seitenzahl: 70

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Felix Mitterer: Wolkenstein

Haymon

Felix Mitterer

Wolkenstein

aus: STÜCKE 4

© 2007HAYMON verlagInnsbruck-Wienwww.haymonverlag.at

Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder in einem anderen Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Aufführungsrechte für alle Stücke beim Österreichischen Bühnenverlag Kaiser & Co., Am Gestade 5/II, A-1010 Wien

Abhängig vom eingesetzten Lesegerät kann es zu unterschiedlichen Darstellungen des vom Verlag freigegebenen Textes kommen.

ISBN 978-3-7099-7657-9

Lektorat: Haymon Verlag/Georg HasibederUmschlag- und Buchgestaltung:Kurt Höretzeder, Büro für Grafische Gestaltung, Scheffau/Tirol

Dieses Stück wurde dem Sammelband Stücke 4 entnommen. Den Sammelband erhalten Sie in gedruckter Form mit hochwertiger Ausstattung in Ihrer Buchhandlung oder direkt unter www.haymonverlag.at.

INHALT

Wolkenstein

Biographische Daten und Werkverzeichnis

WOLKENSTEIN

Eine Lebensballade

Musik: Wilfried Hiller

für Bernd Weikl

Oswald von Wolkenstein hat mich als Persönlichkeit immer schon interessiert und das wunderbare, umfassende Spurensuche-Buch „Ich, Wolkenstein“ (1977) von Dieter Kühn erhöhte meine Faszination für den Sänger-Dichter noch. Trotzdem hatte ich nie die Absicht, über Wolkenstein ein Stück zu schreiben, zu komplex schien mir sein Leben, um es auf der Bühne zu gestalten.

Ende der 90er-Jahre wandte sich der berühmte Opernsänger Bernd Weikl mit dem Ansinnen an mich, ein Libretto über Wolkenstein zu schreiben. Wir trafen uns in der Kantine der Wiener Staatsoper und es stellte sich erstens heraus, dass Weikl in Gesicht, Statur und Temperament dem Wolkensteiner verblüffend ähnlich war, und dass er sich zweitens mit dem spätmittelalterlichen Sänger vollkommen identifizierte. Bernd Weikl wollte zum Abschluss seiner großen Karriere nur noch ein Letztes auf der Bühne vollbringen: Oswald von Wolkenstein darstellen, sein Leben nachvollziehen, seine Lieder singen. Solch einer Begeisterung kann sich ein Autor natürlich nicht entziehen und so sagte ich zu, obwohl ich mich etwas fürchtete, denn noch nie hatte ich ein Libretto verfasst.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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