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Es handelt sich um einen innovativen Gedichtband - die totgeglaubten Götter kehren wieder, Wotan in der modernen Welt etc. Lassen Sie sich überraschen ...
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Seitenzahl: 37
Veröffentlichungsjahr: 2015
Die hohen Berge geben demSteinbock Zuflucht / und dieFelsklüfte dem Klippdachs.
Psalm 104, 18
Weiz themo ouh baz zaweta therthia jugund habeta:
Then ginoz firliaf er fram joh er zithemo grabe quam.
5. Una Maria Magdalena venit admonumentum
1 UNIVERSUM
1.1 F
ALLEN
1.2 G
ÖTTIN
1.3 S
EI
H
IMMELSLEITER MIR
, G
ESANG
1.4 I
CH
, D
AVID, SEHE VOR MIR
1.5 ORPHEUS
1.6 O
H ICH KANN SIE NICHT MEHR ERTRAGEN
1.7 S
ONETT
I
1.8 S
ONETT
II
1.9 C
ODA
III
1.10 V
IELFACH GESPALTEN
1.11 D
IE
F
EDER
1.12 F
RÜHER FLOGEN
V
ÖGEL UMS
H
AUS
1.13 I
CH STEH IM DUNKLEN
G
ESTRÄUCH
1.14 I
CH
, D
ANIEL
A
RZT, KOMME AUS
1.15 E
INE
S
TRAßE KENNE ICH
1.16 I
CH SCHLAGE MEINE
Z
ÄHNE
1.17 F
EUERWANZE
1.18 S
OMMER, DU, EIN
Ü
BERFALL
1.19 L
IEBESGEDICHT
1.20 I’
M ABLE TO LOOK INTO
1.21 C
ONSTRUCTING HISTORY
1.22 N
ICHT MEHR FLIEGT DER
B
LÄTTER
L
AUB
1.23 M
USENKUß
2 GESELLSCHAFT
2.1 W
ARUM GEHT ES DIR SCHLECHT
2.2 D
ER
B
ESCHLUSS
3 GÖTTER UND GEISTER
3.1 GOTTES HOCHZEIT
3.2 G
OTT IST TOT
3.3 W
EIß NICHT OB
G
OTT NOCH LEBT
3.4 A
USDRUCK VERLEIHEND DEM
D
ÄMON
3.5 T
ROPFEN SPRINGEN AUF
3.6 H
ÖHERE
W
ESENHEIT
3.7 G
AIA
3.8 D
ER
R
ÄCHER
3.9 L
OKI
3.10 W
IE LANG MAN DOCH VON EINER
L
EICHE
4 SCHULEN
4.1 Z
ONK
4.2 N
EONLICHT
4.3 E
NDE DER
K
OMMUNE
1990
4.4 L
IED VOM GUTEN
S
TUDENTEN
5 GRENZEN
5.1 D
AS BIN ICH NICHT
1998
5.2 A
BENDLAND - ES GLÜHT UNENDLICH
5.3 W
INTERFLOCKEN
6 LIEDER
6.1 P
RINZ
C
ONDLA
B
ALLADE
6.2 BORN IN THE GDR
7 ANDERSWELT
7.1 P
ROMETHEUS -
7.2 QUEST FOR PARADISE
7.3 A
CH
W
ORTE
7.4 H
OLZ
8 FRAGMENTE EINES DRAMAS
8.1 R
ATIONALITÄT IST KEIN
F
ORTSCHRITT
8.2 O
H
N
ATUR AN DEINEM
B
USEN
8.3 N
ATUR
8.4 E
VA
8.5 I
NTUITIV, SCHAUENDES, EMPFANGENDES
9 SAMSARA
9.1 „W
ER BIN ICH
?“
9.2 K
LINGE MEINE
T
RAUERHÖHLE
9.3 D
ER
M
ENSCH SOLL NICHT LEIDEN -
9.4 I
CH MUSS NICHT MEHR BEWEISEN
9.5 D
ER
W
AGEN DER
K
ULTUR
9.6 S
TERNENSTAUB
9.7 T
OD AUF DER
L
ANDSTRAßE
9.8 G
RÜNE
H
AUT
, G
ESICHT DER
E
RDE
9.9 A
UTOS
9.10 K
UNST HUNGERT
9.11 P
ARADIES
9.12 A
MBITIONEN UND
D
EPRESSIONEN
9.13 A
QUARELL
10 ZUGABE
10.1 G
LADIATOR RISING
Das Licht, geboren aus ewigem Schatten
Der Sturz vom Himmel
Er fiel, freier Fall
Fester Boden unter den Füßen
war sein Traum
er stellte sich darauf.
Er fiel, freier Fall
Er sah festen Boden
Entsetzen packte ihn
Ein Schrei
Der Sturz in den Spiegel
Der Himmel sein grausiges Heim
(ca. 1994)
Ich habe die Göttin schreiten gesehn
Wie leicht sie hin- und herwiegt
ihr Gesäß. Eine Frau mit Beinen
gleich Türmen aus Elfenbein, obgleich
verhüllt von Stoffen, doch göttlich
Sie fährt sich mit der Hand durchs Haar
Das rot wie Blut und Liebe
Tändelnd schaut sie hier und dort
Wiegend schreitet sie weiter fort.
LISTEN TO THE MUSIC
THAT’S PLAYING IN YOUR HEAD
Sei Himmelsleiter mir, Gesang
Und einst,
wenn längst ich nicht mehr bin
dann wird sein
die Welt nichts als himmlischer Gesang
der Gesang
der ewige, fliehende
löst die Fesseln von allem
erdige Form, zersprengt
Rhythmen, Bässe, Tänze
Sprengen, freien, töten
Spur, unauslöschliche
Ziehe, klinge, klinge
Uns zu dir hinan
Wenn einst wir schweben
Abgefallen das Erdige
- doch die Musik spielt weiter
schön wie nie
Ergötzen den Geistern
Verzückung der Larven, nur Schatten
KOT LIEGT IN DER LUFT
