Wundertüte - John Nimmo - E-Book

Wundertüte E-Book

John Nimmo

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Beschreibung

"Auch über die Wirkungen des Geistes will ich euch ... nicht im Unklaren lassen." So beginnt Paulus das Kapitel 12 des 1. Korintherbriefes. Dieses Buch soll dir helfen, die Wirkungen des Geistes, insbesondere die Gaben des Geistes, besser zu verstehen und sie praktisch anzuwenden. Wie kann ein Gottesdienst aussehen, wo jeder eine Gabe beiträgt? Was genau verbirgt sich hinter Paulus Anweisungen? Wie kann ich sicher sein, dass mein Beitrag wirklich von Gott kommt? "Lies dieses Buch! Es wird dich anspornen, dem Heiligen Geist nachzujagen um der Verlorenen und der Armen willen." - Jackie Pullinger, St. Stephen's Society, Hong Kong

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Seitenzahl: 122

Veröffentlichungsjahr: 2026

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DANKSAGUNG

Ich möchte Jana Klappert danken, dass sie mir immer so toll bei diesen Projekten hilft. Gott ist geduldig und von großer Güte – du auch. Hut ab! Ich möchte auch dem Central als Gemeinde danken. Ihr geht dem so gut nach, dient so vielen Leuten in der Liebe Jesu und der Kraft des Heiligen Geistes. Zum Schluss möchte ich noch Benny Goodson danken. Du hast das ganze Ding mit Lobpreis und Ministrygaben aus der Perspektive des Lobpreisleiters so stark entwickelt. Was für ein herrliches Abenteuer!

EMPFEHLUNGEN

„In unseren Gemeinde-Kreisen, aber auch grundsätzlich in der Gesellschaft, erlebe ich eine größer werden-de Sehnsucht nach dem übernatürlichen Wirken Gottes. Wenn Gott real ist, dann sollte er ja auch erfahrbar sein. Das Gute ist: Er ist es! Und die Bibel macht dies auch ganz deutlich. Leider stehen unsere Gemeinden aber oft vor diesen biblischen Stellen und fragen sich, wie das in unseren Gottesdiensten und Versammlungen wohl geschehen könnte? Zu fern erscheint die Realität aus dem Korinther- und Römerbrief im Vergleich zu unserem Gemeindealltag. Und dann schafft es Johnny, der das Erleben des Wirken von Gottes Geist persönlich und mit seiner Gemeinde über nun viele Jahre experimentiert und erprobt hat, seine Erfahrungen, basierend auf der biblischen Grundlage in diesem kleinen Büchlein praxisnah zusammen zu fassen. Wenn du und/oder deine Gemeinde auch diese Sehnsucht nach dem erfahrbaren Wirken des Heiligen Geistes in euren Veranstaltungen hast – dann will ich dir diese „Wundertüte” voll ans Herz legen. Johnny hat es geschafft, mit einfachen, biblisch fundierten und in der Gemeinderealität erprobten Worten, Antworten auf das “Wie” der Geistesgaben in unseren Veranstaltungen zu formulieren. Lass dich inspirieren, herausfordern und einladen, Gott neu erfahrbar zu machen.”

– SAMUEL KRAUTER, PASTOR EKKLESIA ROT AM SEE, PRäSES UND 1. VORSITZENDERDES MüLHEIMER VERBANDES

„Gottes Geist wirkt unter uns. Über ihn und seine Gaben gibt es viele Bücher. Braucht es noch eines? Ich denke: Dieses schon. Über die Gaben des Geistes habe ich von niemandem so viel gelernt wie von Johnny Nimmo. Sein Verständnis der Geistesgaben ist biblisch-theologisch überzeugend und über viele Jahre praxiserprobt. Dazu lässt es sich gut anwenden und in der eigenen Praxis ausprobieren und kultivieren. Wie gut, dass nun „Wundertüte” gelesen und weitergegeben werden kann.”

– DR. ANDREAS (ANDI) JANSSON, THEOLOGE, AUTOR UND HAUPTAMTLICHER BEI GREIFBAR (GREIFSWALD)

„Johnny schreibt nicht nur über die Gaben des Geistes – er lebt sie in seinem täglichen Leben. Dieses Buch basiert auf gelebter Erfahrung, nicht nur auf Theorie, und ist daher sowohl zutiefst authentisch als auch äußerst praktisch. Jeder, der sich danach sehnt, in den Dingen des Geistes zu wachsen, wird auf diesen Seiten Ermutigung und neue Erkenntnisse finden.”

– NICOLA NEAL, LEITERIN EVERYLIFE INTERNATIONAL, LEITERIN YOVEL NETWORK (AYLESBURY)

„In einer Zeit, in der vieles bereits über den Heiligen Geist gesagt zu sein scheint, gelingt es diesem Buch, frischen Wind in ein oft überfrachtetes Thema zu bringen. Johnny Nimmo schreibt auf eine herzerfrischend ehrliche, lebensnahe und tiefgründige Weise – ohne dabei den Blick für den Himmel zu verlieren. Genau so habe ich ihn auch in seiner Arbeit im Central in Marburg erlebt, gemeinsam mit seinen engagierten Mitarbeitern.

Was dieses Buch besonders auszeichnet, ist die gelungene Balance zwischen persönlicher Erfahrung, theologischer Tiefe und praktischer Anwendbarkeit. Der Umgang mit den Gaben des Heiligen Geistes wird hier weder verklärt noch vereinfacht – sondern bodenständig, klar und liebevoll entfaltet. Besonders die Auseinandersetzung mit Missbrauch und falschen Wegen in diesem Bereich zeigt Reife und Demut und schafft Raum für einen gesunden, glaubensstärkenden Zugang zu den Wirkungen des Heiligen Geistes.

Die zentrale Botschaft des Buches ist zugleich einfach und kraftvoll: Der Heilige Geist wirkt auch heute noch – und seine Gaben sind nicht zur Selbstverherrlichung, sondern zur Stärkung der Bedürftigen bestimmt. Der Autor veranschaulicht dies mit einem starken Bild: Gott ist der Sender, der Mensch in Not der Empfänger, und der Christ lediglich der Vermittler – nicht mehr.

Dieses Buch ist eine wertvolle Einladung, den Heiligen Geist neu zu entdecken – in Klarheit, Ehrfurcht und Vertrauen. Es füllt eine Lücke, die viele Leser vielleicht nicht benennen konnten, aber beim Lesen sofort spüren: So klar, so praktisch, so geistgewirkt und lebendig – fast humorvoll – wurde selten über dieses Thema geschrieben.

Der unschätzbare Reichtum, den uns der Heilige Geist schenkt und der uns Zugang zu allem gibt, was wir als Menschen benötigen, um kraftvoll und authentisch mit den Gaben des Geistes Jesus zu vertreten, wird auf eine gut verständliche und inspirierende Weise entfaltet.

Ein Buch, das Verständnis weckt, Demut lehrt und Glauben freisetzt.”

– FRIEDEGARD WARKETIN, THERAPEUTSCHE GEMEINSCHAFT ESER 21 (AUGSBURG)

„Johnnys Buch macht mich aufs Neue hungrig nach den Geistesgaben! Es vermittelt die Wahrheit, dass das Zusammenkommen von Gläubigen an Jesus immer ein anderes Festmahl hervorbringt – doch stets das passende Gericht für jeden, sodass alle satt werden. Ich liebe die biblischen Einsichten und die Ge-schichten, die aus Erfahrungen gewachsen sind. Ich schätze die Betonung sowohl auf Charakterwachstum als auch auf die wunderwirkenden Gaben und darauf, einander in Liebe zu dienen. Lies es – es wird dich anspornen, dem Heiligen Geist nachzujagen, um der Verlorenen und der Armen willen.”

– JACKIE PULLINGER, ST. STEPHEN’S SOCIETY, HONG KONG

„Was du in den Händen hältst, ist eine Explosion der Liebe! John Nimmos Buch „Wundertüte” ist ein Werk-zeugkasten der Gnade für Christen. Er hilft uns nicht nur theologisch zu verstehen, wie wir in den Gnadengaben leben können, die uns Gott zur Verfügung gestellt hat, sondern verankert das Ganze auch in Wahrheit und Liebe. Ich empfehle dir dieses Buch wärmstens! John ist nicht nur ein Praktiker im Wirken der Geistesgaben, er zeigt, wie DU dasselbe tun kannst. Lies dieses Buch – es wird dich ausrüsten für ein Leben voller Wunder”.

– JULIAN ADAMS, SENIOR LEITER VON THE TABLE CHURCHES UND FREQUENTSEE (KAPSTADT)

INHALTSVERZEICHNIS

01. Intro

02. Gottesdienst in der Joel 3 Realität

03. Worüber reden wir eigentlich?

04. Was sind Geistesgaben?

05. Was sind Geistesgaben nach 1. Korinther 12, 13 und 14?

06. 1. Korinther 12,1-11

07. Lupe auf die neun Geistesgaben

7.1 Wort der Erkenntnis

7.2 Glaube

7.3 Gaben der Heilungen

7.4 Geistesgabe der Wunderkräfte

7.5 Unterscheidung der Geister

7.6 Geistesgabe der Prophetie

7.7 Geistesgabe der Sprachenrede/Sprachengebet

7.8 Geistesgabe der Auslegung

7.9 Wort der Weisheit

08. Du kannst in jeder Gabe dienen, die du brauchst

09. Liebe als Grundlage

10. Offenbarung. Oder: Wie wir Gott hören. Oder: Wie wir das Reden der Taube von unserem eigenen Vogel unterscheiden.

11. Eine Gabe kommt selten allein

12. Prüfen

13. Ganz praktisch - Ein paar Tipps für Treffen und :Gottesdienste

14. Was hindert dich?

1. INTRO

Es ist Sonntag. In unserer Gemeinde, dem Central, laufen die Vorbereitungen für den Gottesdienst. Das Lobpreisteam probt die Lieder für den Nachmittag, die Techniker justieren die Regler, das Thekenteam kocht den Kaffee und die Kindergottesdienst-Mitarbeiter bereiten alles für die Kids vor. Alles wie immer. Alles wie immer – und gleichzeitig doch nie ganz gleich. Bei unseren Treffen und Gottesdiensten bemühen wir uns eifrig um die Geistesgaben. Das sind Fähigkeiten und Geschenke, die der Heilige Geist jedem Einzelnen gibt, um uns zu leiten und zu segnen. In unserem eifrigen Bemühen versuchen wir, dem zu folgen, was Paulus den Korinthern in 1. Korinther 14,1 sagt: „Strebt aber auch nach den Gaben, die der Geist Gottes gibt; vor allem danach, in Gottes Auftrag prophetisch zu reden.” (HFA)

„WIR SIND IMMER EINEN SCHRITT HINTER DEM HEILIGEN GEIST”

Was Paulus hier beschreibt, ist ein Streben, Bemühen oder Eifern nach den Geistesgaben. Wir strecken uns danach aus. Das ist etwas Aktives. Mit Offenheit allein ist es nicht getan. Passivität und Vermeidung kleiden sich allzu oft in “Offenheit”. Dazu sind wir nicht aufgerufen. “Danach streben” ist ein Bitten, Ausschauhalten, Warten, Ausprobieren. Alle sollen daran beteiligt sein. Genau so war es an diesem Sonntag auch. Vieles war wie immer, aber irgendwie ist es auch immer anders. Schließlich folgen wir dem Heiligen Geist, und er gibt die Route vor. Unser Motto: „Wir sind immer einen Schritt hinter dem Heiligen Geist”.

An diesem Sonntag berichtet der Keyboardspieler der Band – während der Vorbereitungen am Morgen dass er mit dem Lied „Zuhause” aufgewacht sei. „Zuhause” ist ein Lied, das vor einigen Jahren im Central entstanden ist. Es lehnt sich an Psalm 68 an und handelt von dem Vater der Waisen, der seine Kinder nach Hause ruft. „Okay”, erwidert der aufmerksame Lobpreisleiter und meint, dass es vielleicht der Heilige Geist war, der uns auf dieses Lied für diesen Gottesdienst aufmerksam machen wollte. So wird das Set um das Lied „Zuhause” ergänzt.

Parallel dazu hat einer der Pastoren den Einfall, dass die ganze Gemeinde im Gottesdienst kollektiv für eine bestimmte Straße und ihre Bewohner in der Nachbarschaft beten soll. Es handelt sich um die Menschen aus dem Fichtenweg (Name geändert). So etwas haben wir vorher noch nie gemacht. Doch nach kurzer Absprache mit dem Team entscheiden wir, es so zu machen.

Der Gottesdienst beginnt und die Menschen suchen sich einen Platz. Zu unserer Freude ist auch Steve (Name geändert) heute dabei, um sich das Ganze mal anzuschauen. Wir kennen Steve noch nicht lange, er ist neu im Stadtteil und Betreiber einer berüchtigten Bar in der Gegend. Nach einer kurzen Begrüßung wird die Gemeinde dazu aufgerufen, für den Fichtenweg und seine Bewohner zu beten. Steve hört den Gebeten gespannt zu. Er selbst ist verzweifelt auf der Suche nach einer Wohnung und lebt vorübergehend bei Bekannten im Fichtenweg. Er hört, wie die Leute beten, dass die Menschen, die im Fichtenweg wohnen, Jesus kennenlernen und sie spüren, dass er sie liebt. Irgendwie berührt ihn das.

Nach der Fürbitte machen wir gemeinsam Lobpreis durch Lieder. Die Band spielt fröhlich die Lieder, und die Gemeinde singt kräftig mit. Zwischen zwei Liedern nimmt eine Person das Mikrofon und teilt eine Botschaft in Sprachen. Steve versteht das nicht, da es keine weltliche Sprache ist, sondern eine geistliche. Anschließend legt eine andere Person die Sprachenrede aus. Das wiederum ist für Steve gut verständlich, weil der Ausleger klar und deutlich durch das Mikrofon seine Auslegung mit allen teilt. Wieder ist Steve be-rührt durch das Gesagte, denn die Botschaft der Auslegung lautet in etwa: „Ich bin bei dir, ich rufe dich zu mir, ich habe eine Wohnung für dich vorbereitet.”

„Das kann doch nicht wahr sein,” denkt sich Steve. „Ich bin aktuell auf Wohnungssuche, lebe vorübergehend im Fichtenweg, und hier wird für die Menschen aus dem Fichtenweg gebetet. Jetzt spricht jemand davon, dass Jesus eine Wohnung für mich vorbereitet hat!” Steve merkt, wie sich dieser ihm unbekannte Gott vorstellt und seine Aufmerksamkeit fordert. „Weiß dieser Gott so viel über mich? Kennt er mich wirklich?”

Nach der Auslegung schaut sich die Band kurz an und entschließt sich, „Zuhause” anzustimmen. Dieses Lied passt perfekt zur Auslegung der Sprachenrede. An diesem Punkt bricht Steve in Tränen aus. Er selbst war früher ein Waisenkind und wuchs im Kinderheim und in verschiedenen Pflegefamilien auf. Er hat nie Erfahrungen mit einem liebenden Vater gemacht, der ihn nach Hause ruft und sich um ihn kümmert. Steve ist tief von Gott berührt. Anschließend erklärt ihm eine Person aus unseren Reihen, was er erlebt hat und was das alles zu bedeuten hat. Vor Kurzem erst übertönte das Lied „Zuhause” die Geräusche der Spielautomaten in seiner Bar.

Paulus sagt der Gemeinde in Korinth, dass, wenn sie prophetisch reden und Sprachengebet auslegen (1Kor 14,24-25) und Ungläubige in den Gottesdienst kommen, diese überführt werden, auf ihr Angesicht fallen und bekennen, dass Gott wahrhaftig in ihrer Mitte ist:

„Und dann stellt euch vor, ihr alle verkündet prophetische Botschaften. Wenn jetzt jemand dazukommt, der vom Glauben nichts oder nicht viel weiß, macht alles, was ihr sagt, ihm bewusst, dass er ein Sünder ist. Durch alles, was er hört, sieht er sich zur Rechenschaft gezogen, und seine verborgensten Gedanken kommen ans Licht. Er wird sich niederwerfen, um Gott anzubeten, und wird ausrufen: »Gott ist wirklich in eurer Mitte:«“ (NGÜ)

An dieser Geschichte im Gottesdienst sind viele Leute beteiligt.

Der Keyboarder, der berichtet hat, mit welchem Lied er aufgewacht ist.

Der Lobpreisleiter, der erkannt hat, dass dies vom Heiligen Geist sein könnte und es in die Liste aufnimmt.

Die Leute, die Steve am Anfang begrüßt haben und dafür gesorgt haben, dass er sich wohl fühlt.

Der Pastor, der die Idee für die Fürbitte hatte.

Das Team, das die Idee für die Fürbitte bestätigte.

Die Leute, die für die Menschen im Fichtenweg gebetet haben.

Die Person, die das Sprachengebet teilte.

Die Person, die die Auslegung teilte.

Wieder der Lobpreisleiter, der entschied, dass „Zuhause” jetzt an der Reihe ist.

Die Person, die Steve anschließend erklärte, was da vor sich ging.

Solche Erfahrungen, wie sie Steve in unserem Gottesdienst erlebt hat, passieren immer wieder bei uns und ich kann von etlichen solcher Ereignisse berichten. Bei so einem Treffen oder Gottesdienst sind es nicht wenige, die viel beitragen, sondern viele, die ihren Beitrag wie ein Puzzle Zusammenlegen, damit ein größeres Bild entsteht. Manches teilt uns der Heilige Geist im Vorfeld mit, sodass wir es entsprechend einplanen können (wie das Lied „Zuhause” und die Fürbitte), anderes passiert spontan, im Moment (wie die Sprachenrede und die Auslegung). Egal wie, wichtig ist, dass der Heilige Geist unter uns die Dinge tun kann, die er tun möchte, indem wir uns nach den Geistesgaben ausstrecken – immer, um Jesus zu verherrlichen und seine Herrschaft aufzurichten.

2. GOTTESDIENST IN DER JOEL 3 REALITÄT

Paulus eröffnet den Christen in Korinth die neue Realität, die sich seit Pfingsten auswirkt. An Pfingsten begann sich die Prophetie Joels zu erfüllen und soll nun auch in den Treffen der korinthischen Christen zum Ausdruck kommen.

„Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben; ja, auch über meine Knechte und über meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen” (Apg 2,17-18 SLT).