Xandar-7 Band eins - Andreas BINDER - E-Book

Xandar-7 Band eins E-Book

Andreas Binder

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Beschreibung

Eine Raumfahrerin strandet auf einem fremden Planeten. Dort erlebt sie einige erotische bzw. pornografische Abenteuer. Sie wird in den Bann des Planeten gezogen und erlebt dort einige Abenteuer, der Planet zwingt sie über die Grenzen zu gehen und alle Arten von sexuellen Handlungen zu probieren und durchzuführen. Dies ist der erste Band der Abenteuer auf dem fiktiven Planeten Xandar-7. Weitere sind schon geschrieben und werden veröffentlicht.

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Seitenzahl: 114

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Xandar-7

Erster Band

Alle Handlungen die hier in diesem Buch beschrieben sind entspringen rein der Fantasy und sind fiktiv. Jede Ähnlichkeit mit vergangenen noch zukünftigen Handlungen oder Personen sind rein zufällig.

Es wird dringend davon abgeraten die sexuellen Handlungen, die in diesem Buch beschrieben werden nachzumachen

Inhaltsverzeichnis

Die Vorbereitung und der verhängnisvolle Flug

Das erbarmungslose Erwachen von Xandar-7

Die endgültige Zerstörung und Neugeburt

Die Brutkammer vollendet sich

Die Zeremonie der Ekstase

Das Reittier und die Himmelsvergewaltigung

Die Geburt als Fickorgie

Die sanfte Einführung

Erweiterte Lektionen mit Kael

Der Knoten der Unentrinnbarkeit

Lektion in Fesseln

Die Lektion des goldenen Regens

Der goldene Regen umgekehrt

Der ungeduldige Goldene Strom

Das Missverständnis der Geburt

Die Abrechnung

Kaels Rache

Kaels Stille nach dem Blut

Kaels Schwangerschaft

Die Tochter des Planeten

Liras spätere Abenteuer

Das erste Abenteuer: Die Singenden Ranken

Das zweite Abenteuer: Der Schwarm der Leuchtflieger

Das dritte Abenteuer: Die Begegnung mit dem Wandernden Baum

Die Heimkehr

Die Tiefe und die Eier

Aus den Eiern

Die Symbiose

Die Symbiose mit Lira

Die erweiterte Symbiose mit Kael

Die ultimative Verschmelzung

Epilog: Die Ankunft des Rettungsteams

Die Vorbereitung und der verhängnisvolle Flug

Clara Voss war eine der besten Piloten der interstellaren Flotte – eine Frau Ende 20, mit einem athletischen Körper, der von Jahren intensiven Trainings geformt worden war. Ihre blonden Haare waren kurz geschnitten, praktisch für den Helm, und ihre Augen strahlten eine Mischung aus Entschlossenheit und Abenteuerlust aus. Sie war für die Mission auserwählt: ein Soloflug zur Erkundung eines neuen Planeten, Xandar-7, der in den Randbereichen des bekannten Universums lag. Doch bevor sie in die Kapsel stieg, musste sie die standardmäßige Vorbereitung durchlaufen – eine Prozedur, die nicht nur hygienisch, sondern auch medizinisch notwendig war, um Infektionen und Komplikationen im Vakuum des Raums zu vermeiden. Was Clara nicht wusste: Diese Vorbereitung würde sie an ihre Grenzen bringen, körperlich und emotional.

Der Vorbereitungsraum war steril, weiß gekachelt und von kaltem Neonlicht erhellt. Clara lag nackt auf einem gynäkologischen Stuhl, die Beine in Steigbügeln gespreizt, die Arme an den Seiten fixiert. Zwei Medizintechnikerinnen – beide in weißen Overalls – betraten den Raum. „Entspannen Sie sich, Captain Voss“, sagte die Ältere mit einer sachlichen Stimme. „Das ist Routine. Zuerst die Enthaarung.“

Clara nickte, versuchte cool zu bleiben. Sie hatten sie gewarnt, dass es gründlich sein würde. Die jüngere Technikerin trug eine dicke, cremige Paste auf Claras Schambehaarung auf – von der Klitoris bis zum Damm, über die Schamlippen und bis zum Anus. Die Paste war kalt, kribbelte sofort. „Zehn Minuten einwirken lassen“, murmelte sie. Clara spürte ein leichtes Brennen, das sich steigerte, bis es wie Nadelstiche fühlte. Nach der Zeit wischten sie die Paste ab – und mit ihr jedes Härchen. Clara blickte hinab: Ihre Vulva war jetzt glatt, rosig, empfindlich. Die Luft allein fühlte sich wie eine Berührung an. „Perfekt“, sagte die Ältere. „Kein Reizstoff mehr für die Sensoren des Anzugs.“

Als Nächstes kam die Reinigung der Vagina. Clara spreizte die Beine weiter, als die Technikerin einen langen, durchsichtigen Schlauch mit einer abgerundeten Spitze vorbereitete. „Das ist eine sanfte Spülung mit einer sterilen Lösung“, erklärte sie. Der Schlauch glitt langsam in Claras Vagina ein – kühl, dehnend. Clara biss die Zähne zusammen, als die Flüssigkeit einfloss: warm, prickelnd, mit einem leichten Antiseptikum, das ihre Innenwände kribbeln ließ. Die Technikerin massierte ihren Bauch, um die Lösung zu verteilen, dann zog sie den Schlauch heraus und ließ alles herausfließen. Clara spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln, ein seltsames, intimes Gefühl der Reinheit. „Noch mal“, sagte die Ältere. Die zweite Spülung war intensiver – mehr Flüssigkeit, tiefer eingeführt. Clara keuchte, als der Druck auf ihren Muttermund traf. „Gut so, Captain. Alles sauber für den Flug.“

Doch das Schlimmste kam jetzt: die Reinigung des Darms. Clara wusste, dass es notwendig war – im Weltraum gab es keine Toilettenpausen, und der Anzug musste hermetisch sein. Aber sie hatte nicht mit dem Ausmaß der Prozedur gerechnet. „Wir machen mehrere Spülungen, bis alles klar ist“, sagte die Ältere und bereitete einen dicken, flexiblen Schlauch mit einer aufblasbaren Spitze vor. Clara wurde auf die Seite gedreht, der Stuhl in eine halb liegende Position gebracht. „Atmen Sie tief ein.“

Der Schlauch wurde mit Gleitgel bedeckt und langsam in ihren Anus eingeführt – Zentimeter für Zentimeter, dehnend, fordernd. Clara wimmerte leise, als die Spitze sich in ihrem Rektum aufblies, um alles zu fixieren. „Das erste Einlauf ist mild“, log die Technikerin. Die Lösung floss ein – warm, salzig, ein Klistier aus einer Mischung aus Wasser, Seife und Elektrolyten. Clara spürte den Druck sofort: ihr Bauch füllte sich, dehnte sich, ein unangenehmes Völlegefühl, das in Krämpfe überging. „Halten Sie es fünf Minuten“, befahl die Ältere. Clara krallte die Finger in die Armlehnen, wimmerte leise, als die Krämpfe stärker wurden. Schweiß perlte auf ihrer Stirn. „Bitte… ich kann nicht… es tut weh…“, flüsterte sie, doch sie musste halten. Nach der Zeit zog der Schlauch heraus, und alles strömte aus ihr – ein Schwall brauner Flüssigkeit, der in eine Schale floss. Clara weinte leise vor Erleichterung und Scham.

Aber das war nur der Anfang. „Noch nicht sauber“, sagte die Technikerin und bereitete den zweiten Einlauf vor. Diesmal war die Lösung stärker – mit mehr Seife, die ihre Darmschleimhaut reizte. Der Schlauch glitt wieder hinein, tiefer diesmal, und die Flüssigkeit floss ein – mehr Volumen, mehr Druck. Clara schrie leise auf, ihr Bauch blähte sich sichtbar auf, als wäre sie schwanger. Die Krämpfe kamen sofort, wellenförmig, schmerzhaft, als würde etwas in ihr reißen. „Zehn Minuten halten!“, befahl die Ältere streng. Clara wimmerte lauter, Tränen liefen über ihr Gesicht. „Nein… bitte… es brennt… ich weine… es tut so weh…“, bettelte sie, doch die Technikerinnen hielten sie fest. Ihr Körper krampfte, Schweiß durchnässte das Laken. Nach der endlosen Qual zog der Schlauch heraus, und der zweite Schwall kam – klarer, aber immer noch nicht perfekt. Clara schluchzte, ihr Arsch brannte wie Feuer.

Der dritte Einlauf war der grausamste. „Jetzt mit einem Reizstoff, um alles zu lösen“, erklärte die Ältere. Der Schlauch war dicker, die Lösung heißer, mit einem chemischen Zusatz, der ihre Eingeweide wie Säure reizte. Clara schrie auf, als es einfloss – der Druck war überwältigend, ihr Bauch rundete sich wie ein Ballon, Krämpfe rissen durch ihren Körper. „Fünfzehn Minuten!“, sagte die Technikerin. Clara weinte hemmungslos, wimmerte wie ein Kind, flehte: „Bitte… Gnade… ich kann nicht mehr… es zerreißt mich… ich weine… es brennt so sehr…“ Ihre Nägel gruben sich in die Lehnen, ihr Körper bebte. Jede Sekunde war Qual – ein endloser Kampf gegen den Drang, alles herauszulassen. Als die Zeit um war, explodierte der Schwall aus ihr – klar, fast durchsichtig. Clara brach zusammen, schluchzend, erschöpft, aber gereinigt.

Nach einer letzten sanften Spülung mit einer beruhigenden Lösung war es vorbei. Clara wurde gewaschen, eingecremt, in ihren Anzug gesteckt. Sie humpelte leicht, ihr Arsch pochte noch Tage später von der Tortur. Aber sie war bereit für den Flug.

Der Start verlief reibungslos. Clara saß in der engen Kapsel der Stellar Nova, die Kontrollen leuchteten grün. Der Countdown endete, und die Rakete schoss in den Himmel, durchbrach die Atmosphäre, glitt in die Schwärze des Raums. Clara fühlte die Schwerelosigkeit – ein Hochgefühl, das den Schmerz der Vorbereitung vergessen ließ. Sie checkte die Systeme: Navigation stabil, Sauerstoff okay, Kurs auf Xandar-7 gesetzt.

Doch dann versagte die Steuerung. Es begann mit einem Warnsignal – ein leises Piepen, das zu einem Alarmsirene wurde. „Systemfehler: Asteroidenschwarm erkannt“, flackerte auf dem Display. Clara griff nach den Kontrollen, versuchte zu korrigieren, aber die Automatik reagierte nicht. Die Kapsel trudelte, prallte gegen kleine Gesteinsbrocken, die die Schilde durchbrachen. „Notfallprotokoll aktiviert!“, rief sie in den Kommunikator, doch es kam keine Antwort. Die Steuerung fror ein, die Triebwerke stotterten.

Der Absturz war unvermeidlich. Die Kapsel tauchte in die Atmosphäre von Xandar-7 ein – zu schnell, zu steil. Hitze baute sich auf, die Hülle glühte rot. Clara schnallte sich fester, aktivierte den Notsitz, betete stumm. Der Aufprall kam wie eine Explosion: die Kapsel krachte durch den dichten Dschungel, brach Bäume, grub sich in den weichen Boden. Clara wurde durchgeschüttelt, verlor für Sekunden das Bewusstsein. Als sie die Augen öffnete, war alles still. Rauch stieg auf, die Kapsel war Wrack. Sie lebte – aber gestrandet auf einem fremden, gefährlichen Planeten, der sie schon bald zu seiner eigenen machen würde.

Das erbarmungslose Erwachen von Xandar-7

Captain Clara Voss schlug die Augen auf, als der metallische Geschmack von Blut auf ihrer Zunge lag. Ihr Raumanzug war an Brust, Bauch und Schritt in Fetzen gerissen – die automatischen Versiegelungen hatten versagt. Der Aufprall hatte sie aus dem Sitz geschleudert, und nun lag sie nackt bis auf die zerfetzten Reste ihres Unterhemds auf dem feuchten, moosigen Boden des fremden Dschungels. Die Luft war dick, feucht, süßlich – und voller Sporen, die bei jedem Atemzug in ihre Lunge drangen. Sie spürte es sofort: ein heißes, pulsierendes Ziehen tief in ihrem Unterleib, als hätte jemand einen Schalter in ihrem Nervensystem umgelegt. Ihre Nippel waren steinhart, ihre Schamlippen bereits geschwollen und feucht, obwohl Angst und Schmerz noch in ihr tobten.

Sie versuchte aufzustehen. Zu spät.

Aus dem Boden brachen dicke, fleischige Ranken hervor – schwarz-violett, mit pulsierenden Adern und einer glänzenden, schleimigen Oberfläche. Sie wickelten sich blitzschnell um ihre Fußgelenke, rissen ihre Beine auseinander, bis sie in einer demütigenden Spreizlage dalag. Eine weitere Ranke schlang sich um ihre Taille, hob ihren Unterleib an, präsentierte ihre intimsten Stellen dem Dschungel wie ein Opferaltar.

Die erste Penetration kam ohne Vorwarnung.

Ein armdicker, knorriger Haupttrieb, bedeckt mit ringförmigen Wülsten und winzigen, saugenden Noppen, drückte gegen ihren Scheideneingang. Das Sekret, das aus der Spitze quoll, war heiß, zähflüssig und brannte angenehm – wie hochkonzentriertes Gleitgel mit aphrodisierender Wirkung. Clara schrie auf, als der Trieb mit einem einzigen, unnachgiebigen Stoß bis zum Anschlag in sie fuhr. Die Wülste massierten ihre Innenwände, glitten über ihren G-Punkt, dehnten ihren Muttermund. Gleichzeitig spürte sie, wie sich kleine Nebenranken in ihre Klitoris bohrten – nicht stechend, sondern saugend, vibrierend, als hätten sie winzige Münder.

„Fuuuck… nein… zu groß…“, keuchte sie, doch ihr Becken hob sich bereits von selbst, suchte mehr.

Dann kam die zweite Front.

Ein dünnerer, aber extrem langer Tentakel – glatt, fast wie polierter Obsidian – fand ihren Anus. Er kreiste erst quälend langsam um ihren Schließmuskel, schmierte ihn mit demselben brennend-heißen Sekret voll, bis ihr Ringmuskel unwillkürlich zuckte und sich öffnete. Dann drang er ein. Zentimeter für Zentimeter, ohne Pause, ohne Erbarmen. Das Brennen war intensiv, fast schmerzhaft – und genau das machte es so wahnsinnig geil. Sie spürte jeden Millimeter, wie er sich tiefer bohrte, bis sie das Gefühl hatte, er würde bis in ihren Magen reichen. Gleichzeitig pumpte der vaginale Trieb weiter, stieß in einem brutalen, gleichmäßigen Rhythmus, während die anal eindringende Ranke begann, sich in ihr zu verdicken, sich wellenförmig auszudehnen und wieder zusammenzuziehen.

Clara kam das erste Mal innerhalb von Minuten – ein schreiender, squirting Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Ihre Muskeln melkten beide Eindringlinge gleichzeitig, zogen sie tiefer, und die Pflanzen reagierten darauf: Sie injizierten mehr von dem heißen Sekret, das ihre Nervenenden in Brand setzte und jeden weiteren Stoß zu einer neuen Ekstasewelle machte.

Die Ranken ließen nicht ab.

Nach dem ersten Höhepunkt drehten sie sie um, auf alle Viere. Nun kam ein zweiter, noch dickerer vaginaler Trieb dazu – parallel zum ersten. Zwei riesige Pflanzenphalli dehnten ihre Vagina bis zur Schmerzgrenze, rieben aneinander durch die dünne Trennwand, während der anale Tentakel sich ebenfalls verdoppelte: Zwei glatte, pulsierende Stäbe fickten ihren Arsch im Kontrapunkt – wenn der eine tief stieß, zog sich der andere fast ganz zurück. Das Gefühl war obszön: totale Ausfüllung, das ständige Reiben der Trennwand, das Pulsieren in beiden Löchern gleichzeitig. Sie spürte, wie ihre Innereien verschoben wurden, wie sich ihr ganzer Unterleib um die Eindringlinge krampfte.

Sie kam erneut. Und erneut. Ihr Schreien ging in animalisches Stöhnen über.

Dann wechselte die Fauna das Spiel.

Ein Schwarm fingerlanger, schlangenartiger Kreaturen – schimmernd grün-blau, mit vibrierenden Ringen um ihren Körper – fiel über sie her. Sie krabbelten in ihre Vagina, bohrten sich hinein, wanden sich in ihr wie lebende Vibratoren. Gleichzeitig drängten sich drei oder vier in ihren Anus, dehnten den bereits überstrapazierten Ringmuskel weiter. Die kleinen Biester bewegten sich unabhängig voneinander: manche schnell und flattrig, andere langsam und tief stoßend. Clara fühlte sich, als würde sie von innen heraus gefickt – ein chaotisches, überwältigendes Durcheinander aus Vibrationen, Reibung und Druck.

Die größte Kreatur kam zum Schluss.

Ein uralter Symbiont-Baum erwachte – drei Meter hoch, mit einem zentralen, baumstammdicken Fortpflanzungsorgan, das sich langsam aufrichtete. Die Tentakel des Baumes hoben Clara hoch, hielten sie in der Luft wie eine lebende Puppe. Das zentrale Organ – dick wie ihr Unterarm, mit einer pilzförmigen, breit ausladenden Eichel – drückte erst gegen ihre Vagina. Es brauchte mehrere brutale Stöße, bis es ganz eindrang. Clara brüllte vor Lust und Schmerz, als es ihren Muttermund berührte und dagegen drückte. Gleichzeitig schoben sich zwei dicke Nebenäste in ihren Arsch – parallel, sich windend, sich gegenseitig tiefer schiebend.

Das war der Moment, in dem sie brach.

Sie kam so heftig, dass sie für Sekunden das Bewusstsein verlor – nur um sofort wieder von der nächsten Welle überrollt zu werden. Der Symbiont pumpte Liter um Liter eines warmen, klebrigen Nektars in beide Öffnungen, füllte sie bis zum Bersten, bis das überschüssige Sekret in dicken Strömen aus ihr herausquoll. Jeder Muskel ihres Körpers zitterte, ihre Augen rollten zurück, Sabber lief aus ihrem Mund.

Als die Sonne aufging, lag Clara auf dem Boden, umgeben von den sich langsam zurückziehenden Ranken und Kreaturen. Ihr Körper war übersät mit roten Saugspuren, ihr Unterleib glänzte von Pflanzensekret, Sperma-ähnlicher Flüssigkeit tropfte unaufhörlich aus beiden geweiteten Löchern. Sie zitterte noch immer von den Nachwehen unzähliger Orgasmen.

Und doch…

Tief in ihr, zwischen Scham und Erschöpfung, keimte ein Gedanke auf, der sie selbst erschreckte:

Sie wollte mehr. Sie wollte, dass der Planet sie noch einmal nimmt. Härter. Tiefer. Länger.

Xandar-7 hatte sie nicht nur überlebt. Er hatte sie gebrochen – und neu geboren. Als seine willige, gierige Hure.