Xandar-7 Band Zwei (Xandar) - Andreas BINDER - E-Book

Xandar-7 Band Zwei (Xandar) E-Book

Andreas Binder

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Beschreibung

Clara ist auf einem unbekannten Planeten notgelandet und versuch zu überleben, der Planet jedoch scheit ihre sexuelle Energie aus testen zu wollen und stellt sie vor immer härteren Herausfoderungen. Dabei wird sie an ihre Grenzen geführt und erlebt dabei eine Menge sexueller Begegnungen. Und alles ist ein Überlebenskampf. Was sie gewinnt wir dihr bald wieder genommen.

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Seitenzahl: 114

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Xandar-7

Zweiter Band

Alle Handlungen die hier in diesem Buch beschrieben sind entspringen rein der Fantasy und sind fiktiv. Jede Ähnlichkeit mit vergangenen noch zukünftigen Handlungen oder Personen sind rein zufällig.

Es wird dringend davon abgeraten die sexuellen Handlungen, die in diesem Buch beschrieben werden nachzumachen.

Inhaltsverzeichnis

Die Trennung

Claras erste Jagd nach der Trennung

Claras Gefangenschaft – Die Wurm-Strafe

Claras Flucht aus dem Käfig

Claras Begegnung mit dem Zwergwesen

Claras nächste Opferwahl

Claras Entdeckung und der Verrat des Händlers

Claras Käfig – Die Wochen der Milch und der Würmer

Claras Flucht und der letzte Akt der Rache

Claras Rettung und der langsame Tod des Wurms

Die erste Vereinigung mit Renn

Der kleine Aal

Clara und Renn – Die Höhle im Unwetter

Claras unstillbare Lust und der Biss des Schicksals

Claras Morgenabenteuer und die gelbe Frucht

Claras verstopfter Arsch und die schmerzhafte Befreiung

Claras und Renns Gefangenschaft bei den Käfermenschen

Claras und Renns zweite Qual – Die Larven des Käfervolks

Claras und Renns Qual – Die endlose Melkung durch das Käfervolk

Claras und Renns Qual – Das Wachstum der Larven

Claras und Renns fünfter Tag – Die Geburt der Käferbrut

Claras und Renns letzte Qual – Die Geburt des letzten Käfers

Claras und Renns letzte Befreiung – Der Käfer und der Samen

Ihre Rosetten waren stark in Mitleidenschaft gezogen

Clara und Renn – Die hilfreiche Nacht

Claras und Renns Flucht aus der Käferhöhle – Der Schatten im Wasser

Renn´s letzte Nacht – Der Kraken

Die Trennung

Drei Jahre waren vergangen, seit das Wesen – das Eins – als wandelnder Gott durch den Dschungel von Xandar-7 gestreift war. Ein einziger Körper mit drei Seelen, drei Löchern, einem unstillbaren Kreislauf aus Ficken, Kommen und Atmen. Doch selbst auf diesem Planeten, wo Zeit sich dehnte wie warme Flüssigkeit, gab es Veränderungen. Das Eins wanderte rastlos, getrieben von einem Hunger, der nicht mehr nur körperlich war. Es suchte etwas – vielleicht die Erinnerung an getrennte Körper, vielleicht die Illusion von Freiheit.

Eines Morgens, als der Nebel noch dick über dem Boden hing, erreichte das Eins den kleinen See. Den See, an dessen Ufer Clara vor so langer Zeit ihre letzte, schmerzhafte Entleerung gehabt hatte. Die drei Eier waren längst geschlüpft, und die Erde dort war dunkel, fett, nährstoffreich geworden – durchtränkt von Claras Rückständen, vom Samen des Aals, von den Säften der Geburt. Ein fruchtbarer Fleck, ein heiliger Ort.

Aus dem Eins lösten sich langsam die drei kleinen Aale – Schlängel, Sauger und Knoten. Sie waren größer geworden, schlanker, mit schillernden Schuppen und winzigen, vibrierenden Flossen. Sie glitten zu dem dunklen, reichen Boden und gruben sich ein. Schlängel und Sauger rollten sich zusammen, saugten an der Erde, wuchsen langsam weiter. Doch Knoten – der größte, der einst mit Claras Vagina verschmolzen war – tat etwas anderes.

Er schlug Wurzel.

Feine, schwarze Fäden schossen aus seinem Körper in den Boden, verbanden sich mit der nährstoffreichen Schicht, zogen Kraft aus Claras alten Ausscheidungen, aus dem Samen, aus dem Leben, das hier entstanden war. Knoten wuchs nach unten, wurde zu einer Art Baum – ein pulsierender, fleischiger Stamm, aus dem neue Tentakel sprossen, die sich in der Luft wiegten.

In diesem Moment brach die Symbiose.

Ein scharfer, vibrierender Schmerz durchzuckte das Eins. Die Verbindung zu Knoten riss – nicht sanft, sondern brutal, wie ein abgetrennter Nerv. Clara schrie innerlich auf, als sie spürte, wie ein Teil von ihr – ihr eigener, fühlender Penis – für immer im Boden blieb. Kael und Lira konnten es ertragen; ihre Körper waren stark genug, pflanzlich genug, um die Trennung zu überleben. Doch Clara und die beiden kleineren Aale… sie konnten nicht. Die Symbiose starb in ihnen ab wie eine abgetrennte Wurzel.

Das Eins zerfiel.

Zuerst löste sich Clara. Ihre Konturen schälten sich aus dem gemeinsamen Fleisch – Haut, Knochen, Muskeln formten sich neu, schmerzhaft, als würde sie rückwärts geboren. Sie fiel auf die Knie, nackt, zitternd, die Augen weit vor Schock. Ihr Arsch pochte noch immer von den Aalen, die sich nun ebenfalls lösten – Schlängel und Sauger glitten aus ihr heraus, schwach, verwirrt, und krochen zum Seeufer.

Kael und Lira blieben verbunden – ein zweiköpfiges, zweigeschlechtliches Wesen, immer noch pulsierend, immer noch eins. Sie summten traurig, fast entschuldigend, während sie Clara ansahen.

Clara starrte auf Knoten, der nun als junger, fleischiger Baum im Boden stand. Ihre Kinder – die Aale – krochen zu ihm, saugten an seinen Wurzeln, wurden Teil davon. Sie spürte, dass sie sie verloren hatte. Nicht tot. Nur… fort.

Der Hunger kam sofort. Ein tiefer, nagender, menschlicher Hunger, den die Symbiose so lange unterdrückt hatte. Ihr Körper war wieder nur ihr eigener – schwach, leer, verletzlich.

Sie blieb noch einige Wochen in der Nähe. Sie beobachtete, wie Knoten wuchs, wie die Aale sich um ihn wickelten, wie neue Triebe aus dem Boden schossen. Manchmal streichelte sie den Stamm, spürte die vertraute Pulsation – ihren eigenen Penis, der nun Wurzeln geschlagen hatte. Manchmal weinte sie leise, berührte ihren eigenen Bauch, wo nichts mehr war.

Doch der Hunger wurde unerträglich.

Eines Morgens stand Clara auf, nackt, schmutzig, mit langen, verfilzten Haaren. Sie sah ein letztes Mal zu dem Baum, zu ihren Kindern, zu dem See.

„Ich kann nicht bleiben“, flüsterte sie. „Ich muss… essen. Ich muss leben. Auch wenn es ohne euch ist.“

Sie drehte sich um und ging. Nicht in den Dschungel hinein, sondern hinaus – dorthin, wo der Wald lichter wurde, wo vielleicht andere Wesen, andere Nahrung, andere Löcher warteten.

Hinter ihr summten Kael und Lira noch lange – ein trauriges, geteiltes Lied. Der Baum wuchs weiter, die Aale saugten weiter, und der Planet atmete gleichmäßig.

Clara war wieder allein. Aber sie war frei. Und der Hunger – der echte, rohe, menschliche Hunger – würde sie antreiben, weiterzugehen, weiterzuleben, weiter zu suchen.

Bis sie vielleicht eines Tages zurückkehrte. Oder bis etwas anderes sie fand.

Claras erste Jagd nach der Trennung

Die Sonne stand tief und blutrot über dem Dschungel, als Clara losging. Drei Tage waren seit der Trennung vergangen – drei Tage ohne Nahrung, ohne Berührung, ohne das ständige Summen der Symbiose in ihrem Kopf. Ihr Körper fühlte sich fremd an: zu leicht, zu leer, zu menschlich. Der Hunger war jetzt nicht mehr nur ein Ziehen im Bauch. Er war ein brennendes Loch in ihrer Mitte, das schrie, gefüllt zu werden – mit Essen, mit Fleisch, mit irgendetwas, das sie wieder lebendig machte.

Sie trug nichts bei sich außer dem, was der Planet ihr gelassen hatte: nackte Haut, verfilzte Haare, die Narben der vielen Penetrationen und Geburten. Ihr Arsch pochte noch immer leicht – die Erinnerung an Schlängel und Sauger, die nun im Boden bei Knoten blieben. Ihre Vagina fühlte sich hohl an, ohne den pulsierenden Penis, der einmal Teil von ihr gewesen war. Jeder Schritt sandte ein leises Echo durch ihren Unterleib – ein Sehnen, das sie fast wahnsinnig machte.

Clara folgte dem Geruch. Nicht dem süßen Duft der Sporen, sondern etwas Animalischem, Schweißartigem, Lebendigem. Der Dschungel wurde lichter, der Boden steiniger. Hier, am Rand eines kleinen Plateaus, fand sie die erste Spur: frische Abdrücke großer, sechsfingriger Füße im weichen Moos. Ein Humanoide. Nicht von ihrer Spezies. Aber warm. Blutig. Essbar.

Sie schlich weiter, leise wie ein Schatten. Der Hunger machte sie klug, geduldig. Sie kauerte sich hinter einem dicken Stamm, beobachtete.

Das Wesen war größer als sie – fast zwei Meter, mit schuppiger, grünlich schimmernder Haut, breiten Schultern und einem langen, peitschenartigen Schwanz, der nervös zuckte. Es hatte vier Arme, zwei davon hielten eine Art Speer aus Knochen. Es fraß gerade etwas – ein kleines, pelziges Tier, das es roh zerriss. Blut tropfte über seine Brust, lief zwischen die Schuppen.

Clara spürte, wie ihr Mund wässrig wurde. Nicht nur vor Hunger nach Fleisch. Vor etwas anderem. Der Anblick des Blutes, der rohen Kraft, der Nacktheit unter den Schuppen – es weckte etwas in ihr, das die Symbiose so lange unterdrückt hatte.

Sie trat hervor.

Das Wesen fuhr herum, die Speerspitze sofort auf sie gerichtet. Es knurrte tief, die gelben Augen weiteten sich. Clara hob die Hände – nicht drohend, sondern einladend. „Ich bin hungrig“, sagte sie leise, ihre Stimme heiser von der langen Stille. „Und du siehst… sättigend aus.“

Das Wesen zögerte. Es roch sie – die Mischung aus Mensch, Planet und Verlassenheit. Dann senkte es den Speer. Nicht aus Mitleid. Aus Gier.

Es packte sie mit zwei Armen, warf sie zu Boden. Clara wehrte sich nicht. Sie wollte es nicht. Sie spreizte die Beine, bot sich dar.

Der Schwanz des Wesens war dick, schuppig, mit einer breiten, pilzförmigen Eichel. Es drang ohne Vorspiel in ihre Vagina ein – hart, tief, dehnend. Clara schrie auf, halb vor Schmerz, halb vor Erleichterung. Der Druck füllte die Leere, die die Symbiose hinterlassen hatte. Sie krallte die Finger in die Schuppen, zog es tiefer.

Gleichzeitig schob sich ein Tentakel-artiger Arm in ihren Arsch – nicht sanft, sondern fordernd, dehnend, bis sie das Gefühl hatte, sie würde zerreißen. Der dritte und vierte Arm hielten ihre Handgelenke fest, pressten sie über ihrem Kopf in den Boden.

Es fickte sie brutal – stoßend, reibend, pumpend. Clara kam innerhalb von Minuten – ein harter, squirting Orgasmus, der ihre Säfte über die Schuppen laufen ließ. Das Wesen brüllte, pumpte seinen Samen in sie – heiß, dick, bitter. Doch es hörte nicht auf.

Es drehte sie um, auf alle Viere. Nun drang es anal ein – der Schwanz dehnte ihren Ring bis zum Limit, während ein Arm in ihre Vagina stieß, fingerte, dehnte. Clara wimmerte, weinte vor Überwältigung, doch sie drückte sich zurück, nahm mehr, bettelte stumm um mehr.

Als es schließlich in ihr kam – ein zweiter, noch größerer Schwall –, sackte Clara zusammen, zitternd, gefüllt bis zum Bersten. Das Wesen zog sich zurück, ließ sie liegen – verschmiert, blutend leicht, aber lebendig.

Clara blieb liegen, bis die Sonne unterging. Dann stand sie auf, wankte, spürte das warme Sperma aus beiden Löchern tropfen. Sie fühlte sich… gesättigt. Nicht nur der Hunger nach Essen. Sondern der Hunger nach Berührung, nach Füllung, nach Leben.

Sie aß später – ein Stück rohes Fleisch, das das Wesen zurückgelassen hatte. Es schmeckte metallisch, wild, gut.

Clara wischte sich den Mund ab, sah in die Richtung, aus der sie gekommen war – zum See, zum Baum, zu ihren verlorenen Kindern.

„Ich komme wieder“, flüsterte sie in die Dunkelheit. „Aber erst… wenn ich stark genug bin. Wenn ich wieder ich bin.“

Dann drehte sie sich um und ging weiter – tiefer in den Dschungel hinein, hungrig, nackt, neu geboren.

Die erste Jagd war vorbei. Die nächste würde kommen. Und sie würde nicht mehr nur überleben. Sie würde jagen. Nehmen. Und vielleicht… eines Tages… zurückkehren.

Claras Gefangenschaft – Die Wurm-Strafe

Clara hatte nicht lange gebraucht, um zu erkennen, dass sie sich zu weit vorgewagt hatte. Der Hunger hatte sie unvorsichtig gemacht, ihre Sinne abgestumpft. Sie war dem Geruch von Feuer und gebratenem Fleisch gefolgt – ein Lagerfeuer am Rand einer kleinen Siedlung. Das Volk des Fremden – wie sie es später nennen würde – lebte in Hütten aus versteinertem Holz und Knochen, ihre Körper mit schuppiger, graugrüner Haut überzogen, die Augen schmal und golden. Sie waren größer als Menschen, schlanker, mit langen Gliedmaßen und einem kollektiven Bewusstsein, das sie wie ein Schwarm handeln ließ.

Sie umzingelten Clara, bevor sie auch nur reagieren konnte. Kein Schrei. Kein Kampf. Nur ein Dutzend Tentakel-artiger Arme, die sich um ihre Hand- und Fußgelenke wickelten, sie hochhoben und in die Mitte des Lagers trugen. Ihre Schreie hallten ungehört durch die Nacht – die Wesen machten kein Geräusch, nur ein leises, kollektives Summen, das in ihren Knochen vibrierte.

Sie warfen sie in einen Käfig aus biegsamen, lebenden Ranken, der sich sofort um sie schloss wie eine Faust. Die Ranken waren warm, pulsierend, und sie hielten sie in einer halb sitzenden, halb liegenden Position – Beine gespreizt, Arme nach oben gezogen, der Rücken leicht durchgebogen. Clara zerrte, schrie, flehte – doch die Ranken zogen sich nur enger, bis sie kaum noch atmen konnte.

Dann kam der Älteste.

Ein besonders großes Wesen, dessen Schuppen silbern schimmerten, trat vor den Käfig. In seinen oberen Händen hielt er einen langen, glasig-durchsichtigen Behälter. Darin wand sich etwas Lebendiges: ein Wurm, fast einen Meter lang, dick wie ein Unterarm, blassrosa, mit einem runden, saugenden Maul und einem Körper, der in Wellen pulsierte.

„Das ist die Strafe für Eindringlinge“, summte der Älteste in einer Sprache, die Clara plötzlich verstand – als würde der Planet selbst in ihrem Kopf übersetzen. „Du wirst genährt. Für immer.“

Clara schüttelte den Kopf, schrie: „Nein – bitte – ich will nur –“

Der Älteste öffnete den Behälter. Zwei Helfer packten ihren Kopf, zwangen ihren Mund auf. Der Wurm glitt heraus – schnell, zielstrebig. Er schob sich zwischen ihre Lippen, füllte ihren Mund, drückte gegen ihren Gaumen. Clara würgte, Tränen schossen in ihre Augen, doch der Wurm war stärker. Er pulsierte, sonderte ein schleimiges Sekret ab, das ihren Würgereflex lähmte, ihre Kehle entspannte. Zentimeter für Zentimeter bohrte er sich tiefer – durch den Rachen, die Speiseröhre, bis er schließlich in ihrem Magen ankam.

Der Schmerz war dumpf, tief, aber nicht zerreißend. Es fühlte sich an, als würde etwas Lebendiges in ihr atmen – warm, schwer, pulsierend. Der Wurm rollte sich zusammen, machte sich breit, füllte ihren Magen vollständig aus. Clara spürte, wie er sich mit der Magenwand verband – feine, saugende Härchen bohrten sich sanft hinein, zapften ihre Säfte an, hielten sich fest.

Von da an war alles anders.

Feste Nahrung konnte sie nicht mehr zu sich nehmen. Jeder Versuch – ein Stück rohes Fleisch, eine Beere, die sie später fand – endete katastrophal. Die Nahrung traf auf den Wurm, der sofort reagierte: ein scharfer Krampf, ein Brennen, dann ein explosionsartiger Durchfall. Der Wurm ließ nichts durch – er zersetzte alles augenblicklich, wandelte es in flüssigen Brei um, der mit hohem Druck aus ihrem Darm schoss. Jeder Stuhlgang war qualvoll: ihr Schließmuskel krampfte, brannte, als würde Säure hindurchfließen. Sie kauerte stundenlang im Käfig, wimmerte, weinte, während flüssiger, gelblicher Durchfall aus ihr herausströmte – schmerzhaft, unkontrollierbar, mit Krämpfen, die sie fast ohnmächtig werden ließen.