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Thorben und die attraktive Mona sind seit 2004 verheiratet. Er weis, dass sie Heilige und Hure in einer Person ist. Thorben ist aber leider nicht der Draufgänger, der aus seiner Frau das Miststück herauskitzeln kann. Damit sich Mona in der Ehe nicht langweilt, überlässt er den Macho-Part ganz einfach anderen Männern. Zum Glück ist er ziemlich eifersuchtslos, was die Sache enorm vereinfacht. Letztlich ist es eine Win-Win-Situation für alle: Thorben festigt seine Beziehung, Mona kommt auf ihre Kosten und die männlichen Bekannten des Paares genießen die erregende Freizügigkeit einer spielfreudigen Ehefrau.
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Seitenzahl: 159
Veröffentlichungsjahr: 2019
Meine Frau Mona und ich (Thorben) haben 2004 geheiratet, als ich von Tante Lore Kraut eine fette Erbschaft in Höhe von 135.000 Euro erhalten hatte. Mona hatte 80.000 Euro gespart und so konnten wir uns ein Reihenhaus leisten. Damit beiden das Haus zur Hälfte gehört, haben wir vor dem Kauf blitzschnell geheiratet und niemanden eingeladen. So sparten wir die Ausgaben für eine Party. Damals kosteten Häuser übrigens ein Drittel von dem, was sie heute kosten. Also wir haben das nie bereut!
So leben wir nun schon seit 15 Jahren in einer glücklichen Beziehung die von unserer Neugier und dem Spaß an sexuellen Erlebnissen geprägt ist. Da ich ziemlich eifersuchtsfrei bin und sehr großen Spaß daran habe, mich mit ihr zu zeigen und es mir noch größeren Spaß macht, sie herauszufordern und ihre Geilheit zu fördern, lasse ich mir immer wieder neue Spiele und Abenteuer einfallen. Sie schafft es aber auch nach all den Jahren meine Phantasie zu beflügeln, durch ihren wohlgeformten Körper, mit einem festen Po und ihren großen festen Brüsten (85F) und eben ihrer Ausstrahlung. Ihre Ausstrahlung ist so eine Mischung aus Unschuld, Schüchternheit und geile Hure. Wenn man es schafft sie entsprechend zu animieren und richtig zu stimulieren wird aus dem Unschuldslamm schnell eine hemmungslose geile Hure. Doch nun zu unseren Geschichten: Heute ist endlich nochmal so ein richtig schöner Sommertag, mit blauem Himmel und einer angenehmen Temperatur. Während ich noch etwas am Balkon sitze und im Internet stöbere, liegt Mona hinterm Haus auf der Wiese und liest ein Buch. In ihrem knappen Bikini sieht sie sehr reizvoll aus und der Anblick lässt bei mir schon wieder das Kopfkino anspringen. Diese knappe Höschen und das Oberteil das kaum ihre Brüste verdeckt ist wirklich zum Anbeißen. Deine Stimme reist mich aus meinen Gedanken und ich verstehe nur noch den Schluss des Satzes ".... zu Trinken". Mona, was hast du gesagt? Ach Schatz wo bist du nur schon wieder mit deinen Gedanken, neckst du mich. Sag nur du bist schon wieder am fantasieren? Ach iwo, ich bin nur etwas eingenickt und sitze hier nur entspannt am Balkon, gebe ich als Antwort zurück. Mona kennt mich wohl doch zu gut und so grinst sie mich keck an und schiebt langsam ihr Oberteil auf Seite und präsentiert mir eine ihrer Brüste. Bitte ein Glas schön gekühlten Sekt für mich und es wäre schön wenn es nicht so lange dauert. Das Luder versteht es einfach und schon bin ich auf dem Weg in die Küche um ihr einen Sekt zu holen. Natürlich ist mal wieder kein Sekt oben und so begebe ich mich erstmal in den Keller. Nach einigen Minuten bin ich wieder zurück in der Küche als ich von unten Stimmen höre. Na, mit wem unterhält sich denn meine Liebste da? So schleiche ich zur Balkontür um nachzusehen. Also eins muss man dir lassen, bei diesem schönen Wetter gibt es nichts Schöneres und Geileres als dir beim Sonnenbaden zu zusehen. Es ist einfach herrlich wie deine großen Brüste, schwer in dem schmalen Stück Stoff hängen und dieser Knackarsch. Ich versuche gerade die Stimme einzusortieren als es auch schon Klick macht. Das ist doch die Stimme unseres Nachbarn. Dieser Kerl macht dir tatsächlich unverblümt eindeutige Komplimente und irgendwie macht mich das Nervös aber auch gleichzeitig etwas geil. Oh vielen Dank Tomasz. Das freut mich wenn ich dir Gefalle und deine Augen mal was Geiles zu sehen bekommen, konterst du. Schließlich ist ja nicht jeder Tag ein Sonnentag und dann muss man eben die Gelegenheit nutzen. Apropos Gelegenheit nutzen, wo hast du denn die Sonnenmilch? Wir wollen ja nicht das du einen Sonnenbrand bekommst und dein Knackarsch nachher wie ein Feuermelder leuchtet und schon sehe ich wie Frank sich die Sonnenmilch schnappt und sich neben dich kniet. Ich sehe dir an, das du dich etwas überrumpelt fühlst aber du antwortest nur mit einem zögerlichen ok. Schon hat Tomasz die ersten Tropfen Sonnenmilch auf deinen Rücken tropfen lassen und beginnt langsam die Sonnenmilch zu verteilen. Nach dem allgemeinen großzügigen verteilen, widmet er sich nun den Rändern des Bikinis. Zuerst streicht er langsam am Rand des Oberteils vorbei um dann langsam nach unten zu wandern und das Gleiche beim Höschen fortzusetzen. Du weist schon Mona das gerade die Ränder sorgfältig eingecremt werden müssen, da sie sehr anfällig für Sonnenbrand sind. Das sollte man wirklich vom Fachmann machen lassen und schon sehe ich wie er dein Höschen zu einem String zusammen schiebt um sich jetzt deinen Pobacken komplett zu widmen. Deine Hand fährt nach hinten um dein Höschen wieder zurück zuschieben aber schon hat er deine Hand gepackt. Tztztztz Mona wir wollen doch nicht das Höschen mit Sonnenmilch einsauen, willst du wohl still liegen bleiben. Da holt der Kerl doch tatsächlich aus und gibt dir einen ordentlichen Klaps auf deinen Po. Ich glaube meinen Augen nicht zu trauen, anstatt dem Kerl die Richtung zu weisen, zuckst du nur zusammen, nimmst deine Hand zurück und legst dich wieder entspannt mit geschlossenen Augen wieder hin. Dadurch ermutigt, beginnt er deine beiden Pobacken regelrecht zu kneten. Das Spiel setzt er so ein paar Minuten fort und als er sieht das du unruhig mit dem Po hin und her rutschst widmet er sich nun den Innenseiten deiner Schenkel. Ganz langsam wandern seine Hände über deine Schenkel und mit jedem nach oben streichen, kommt er deinem Lustzentrum näher. Er betrachtet dich dabei ganz genau und wartet auf deine Reaktion und da keine Abwehrreaktion kommt wird er von mal zu mal forscher. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, ist er nun am Zentrum angekommen und lässt seine Finger langsam über deinen Schritt gleiten. Man sieht wie du zusammen zuckst und sich deine Atmung verändert. Mona, weißt du übrigens das ich schon sehr lange geil auf dich bin? Dein provozierendes Outfit im Sommer und diese Lustschreie aus eurem Haus sind sehr anregegend und ich weiß sehr genau das du anderen Männern nicht abgeneigt bist. Schließlich habt ihr ja oft genug Herrenbesuch und scheinbar nicht nur vom Versicherungsmakler, oder wieso höre ich bei den Besuchen ebenfalls Lustschreie? Du blickst erschrocken auf und siehst in sein breit grinsendes Gesicht und bist aber so perplex das du gar nicht antworten kannst. Dieser Kerl hat eine seltsame Wirkung auf dich. Gutaussehend ist er ja für sein Alter, mit seinen 50 Jahren sportlich durchtrainiert, leicht angegraute Schläfen, meist leicht sonnengebräunt und groß mit fast 1,90. Außerdem hat er dieses gewisse etwas, durch sein selbstsicheres Auftreten strahlt er diese Dominanz aus, die mir so gefällt, geht es dir durch deinen Kopf. Nun rattert dein Kopfkino und du grübelst was du machen sollst. So schaut ihr euch eine zeitlang an und dann kann man förmlich sehen wie es bei dir Klick macht. Ganz langsam drehst du dich auf den Rücken und du hältst dabei seinem Blick stand. Sein Grinsen wird dabei noch breiter und schon fordert er dich mit fester Stimme auf "Ausziehen" und zwar Alles. Das Knistern ist fast hörbar und wiederum nach ein paar Minuten fällt deine Entscheidung und ohne den Blick von ihm abzuwenden, öffnest du zuerst dein Oberteil, das du ganz langsam abstreifst um dann das gleiche Spiel mit dem Höschen fortzusetzen. Ganz langsam zieht er eine Spur von oben bis unten mit der Sonnenmilch und folgt der Spur mit einem Finger. Langsam, ganz langsam wandert er so nach unten. Ein schaudern durchläuft deinen Körper und du schließt genüsslich deine Augen. So verteilt er die Sonnencreme, umkreist deine Brüste, wandert zu deinen Brustwarzen, über deinen Bauch bis zu deinem Schamhügel, deinen Kitzler und deine Schamlippen lässt er aus und umspielt dabei nur die Außenseiten. Dein Becken hebt sich jedes Mal leicht an aber er lässt dich weiter schmoren. Möchtest du gerne das ich deinen Kitzler streichel fragt er grinsend oder sogar das ich dich ficke? Du weißt gar nicht was du darauf antworten sollst, der Teufel spukt in deinem Kopf und du kämpfst zwischen Vernunft und Geilheit. Deine Geilheit sagt ja, los mach endlich und die Vernunft sagt, denk daran du liegst im Garten, mein Mann springt irgendwo hierum. Ach ja mein Mann schießt es durch deinen Kopf, wo ist er eigentlich. Suchend lässt du deinen Blick nach oben wandern und dann erblickst du mich auf dem Balkon, provozierend schaust du mich an und ganz langsam öffnest du deine Schenkel noch weiter und hauchst ihm zu "Ja, bitte verwöhn meinen Kitzler" Dieser Anblick gibt mir den Rest und ich bekomme einen Mordsständer, da liegt meine Frau nackt im Garten und lässt sich von unserem Nachbarn verwöhnen und jetzt bittet sie ihn auch noch das er Sie vernaschen soll. Er lässt sich natürlich nicht zweimal bitten und setzt sein Spiel zwischen ihren Schenkeln fort. Langsam fährt er zwischen deinen Schamlippen entlang, reibt deinen Kitzler und wiederholt das ganze in langsamen Bewegungen. Deine Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln ist gut sichtbar und dein Atem geht jetzt immer schneller, ein leichtes Seufzen und Stöhnen ist jetzt ebenfalls zu vernehmen. Du hauchst mir einen Kuss zu und schließt genießend deine Augen. Ich kenne diesen Blick und diese Art ganz genau und ich weiß das du jetzt diese Schwelle überschritten hast, in dem du jetzt einfach nur noch geil bist und zu vielem bereit bist. Tomasz hat scheinbar den gleichen Gedanken und während er sagt "na kleine geile Hure, bist du bereit dich benutzen zu lassen", schiebt er zwei Finger in deine feuchte Muschi und beginnt dich so härter zu stoßen. Ja Tomasz, ich bin bereit und ich möchte jetzt benutzt werden, los mach mich noch geiler. Ich habe es gewusst, der Kerl der sie richtig anspricht und es versteht ihre Sinne zu animieren der hat sie schnell in der Hand und ruckzuck ist sie ihm wehrlos ausgeliefert. So fingert er sie eine ganze Weile, mal sanft, mal härter, mal langsam und mal schnell. Mona ist jetzt geil und zwar richtig geil, sie stöhnt hemmungsloser und windet ihr Becken unter den Stößen. Na, meine kleine Hure "willst du jetzt noch mehr spüren?" höre ich seine Frage und gleichzeitig zieht er seine Finger aus deiner Muschi. Er knabbert und saugt an deinen Brüsten und streichelt wieder um dein Zentrum. Immer schön langsam am Kitzler vorbei. Bloß nicht berühren lautet seine Devise und ich ahne was er vorhat. Ich könnte mir vorstellen das du jetzt ganz heiß auf einen schönen Prachtschwanz bist, der dich schön tief und hart in deine Muschi fickt. Aber leider ist es schon spät und ich muss jetzt mal rüber es ist Kaffee trinken angesagt. Du kannst es nicht fassen, der kann doch jetzt nicht gehen, jetzt wo ich so geil bin geht es durch deinen Kopf. Er sitzt grinsend neben dir und fragt, "willst du mich vielleicht etwas fragen oder um etwas bitten" kleine geile verfickte Hure? Du zögerst und er erhebt sich langsam. Du schaust wieder zu mir hoch mit fragendem Blick? Deine Geilheit ist dir anzusehen und es rattert gewaltig in deinem Kopf. Ich lächle dich ebenfalls an und zeige aber sonst keine Reaktion. Dann schnellt deine Hand nach oben und du hältst ihn am Arm zurück, schnell noch ein kurzer geiler Blick hoch zu mir und schon höre ich deine belegte Stimme. Warte! Ja, worauf denn? Du fühlst dich unwohl aber diese Geilheit treibt dich weiter. Du räusperst dich, bitte bleibt noch etwas, ich brauch jetzt einen Schwanz. Irgendeinen Schwanz? Nein, ich meine ich brauch jetzt deinen Schwanz. Du willst also jetzt und hier von meinem großen Schwanz richtig schön und tief gefickt werden? Ja Ja, was? Ja, ich möchte von deinem Schwanz schön gefickt werden. Wie willst du gefickt werden, hart und tief? Ja, verdammt nun mach schon, quengelst du fasst. Er genießt das Spiel und die Macht und lässt dich weiter zappeln. Ok. Dafür will ich aber eine Gegenleistung. Was für eine Gegenleistung kommt verwundert deine Frage. Ich will das du mir regelmäßig zur Verfügung stehst und ich werde dich dann als Hure benutzen. Ich sehe wie du schluckst und schon wieder rattert dein Kopf, hin und her gerissen, geil, unentschlossen. Er macht wieder einen Schritt von dir weg und schon ist es raus. Warte, ja ich machs! sagst du schnell ehe dein Kopf sich anders entscheidet. Er schaut dich dabei lange an, kniet sich wieder neben dich und schon sind seine Finger wieder in deiner Muschi verschwunden und er stößt dich hart, während er sagt. "Dann werde ich dich jetzt ordentlich durchficken, Knie dich hin und dann wirst du meinen Schwanz so richtig tief in deiner Muschi spüren" So sehe ich zu wie du dich langsam vor ihn kniest und bereit bist seinen Schwanz zu bekommen. Er positioniert sich jetzt hinter dir, betrachtet deinen geilen Arsch und deine feuchte Muschi, während er sich auszieht. Langsam kniet er sich hinter dich und beginnt dann sein Spiel mit seinem Schwanz. Dadurch das er hinter dir steht konntest du ihn nicht sehen aber so nach und nach reibt er seinen Schwanz zwischen deinen Beinen zur vollen Größe und du ahnst was da auf dich zu kommt. Ich sehe von oben nur seinen Rücken und zwischen seinen Beinen kann ich einen Blick auf deine Muschi werfen. Mein Schwanz ist mittlerweile zum platzen hart und so fange ich an ihn zu wichsen. Dann sehe ich wie Tomasz seinen Schwanz an deiner Muschi ansetzt und ihn ganz langsam in dich treibt. Dieses Spiel wiederholt er ein paar mal, immer schön langsam raus und rein und rein und raus. Du drückst ihm dein Becken entgegen, wirst unruhiger und versuchst deinen Arsch schneller zu bewegen. Tomasz hatte allerdings anderes im Sinn und schon klatschte seine Hand auf deinen Arsch und hinterließ einen roten Handabdruck. Ruhig, wenn hier einer fickt dann bin ich das und ich bestimme das Tempo und im gleichen Moment stieß er wieder hart zu. Ich muss schon sagen Ausdauer hatte er und so fickte er dich durch, hart und tief, langsam und schnell.
Deine Oberschenkel zitterten und dein Arsch klatschte bei jedem Stoß und man konnte die Feuchtigkeit bis auf den Balkon hören. Mittlerweile warst du weit vorn über gebeugt und du reibst deinen Kitzler immer schneller, dein stöhnen wurde ebenfalls heftiger und irgendwann war es dann so weit und du hattest einen gewaltigen Orgasmus. Bei Tomasz war es auch soweit und er spritzte seine ganze Ladung auf deinen Arsch. Als er zur Seite rutschte, knietest du immer noch und der Anblick deiner offenen, durchgefickten Muschi gab mir nun auch den Rest und so spritzte auch ich. Tomasz lag nun neben dir und streichelte deinen Rücken bist du dich wieder etwas gesammelt hast. Mona, Kompliment das war wirklich hemmungslos geil und ein wirklich schönes Sommererlebnis. So gab er dir einen Kuss, und denk daran was du mir versprochen hast. Ich komme gern auf dein Angebot zurück. Wir sehen uns dann demnächst öfter und so verabschiedete er sich grinsend von dir. Du brauchst noch ein paar Minuten, dann drehst du dich langsam zu mir um, unsere Blicke treffen sich und du hauchst mir grinsend einen Kuss zu. Ich winke dir nur zu, das du hochkommen sollst und so stehst du auf und kommst so wie du bist auf den Balkon. Jetzt war ich dran, denke ich so und zieh dich hinter mir her ins Haus. Dort drücke ich dich auf den Tisch und ohne viel Worte bediene ich mich an dir und hole mir jetzt meinen Teil. So ficke ich dich in gleicher Weise, mal langsam, mal schnell, mal hart und mal zart. Doch aufgekratzt durch dieses geile Vorspiel Pumpe ich nach einigen Minuten meinen Saft in deine frisch gefickte Muschi. Danach küssen und streicheln wir uns. Nach einer Verschnaufpause hole ich uns was zu trinken, hier mein Schatz dein Sekt und ein Prosit auf einen schönen Sommertag. So lachen wir beide drauf los und genießen den restlichen Tag.
Mittlerweile sind zwei Wochen vergangen. Mona ist Tomasz zwar hier und da begegnet aber außer einer knappen Begrüßung und einem Augenzwinkern ist nichts passiert. Dann hat es sich scheinbar doch erledigt und es bleibt bei diesem einmaligen Ausrutscher. Mona war die Situation schon mega peinlich und sie ist mir immer ausgewichen wenn ich versucht habe mit ihr darüber zu sprechen. Bei mir war es Anfangs auch etwas zwiespältig, war ich auf der einen Seite eifersüchtig und auf der anderen Seit auch wiederum geil und mit jedem Tag der verstrich wartete ich darauf das etwas Neues passiert. Schatz, hast du eigentlich noch einmal etwas von Tomasz gehört oder hat er sich dir noch einmal genähert, versuchte ich zum X-ten Mal das Gespräch in die richtige Richtung zu bringen. Ohhhh, willst du schon wieder davon anfangen, ich habe dir doch gesagt das es ein einmaliger Ausrutscher war. Bist du dir da so sicher? Meinst du, ich merke nicht das du von Tag zu Tag unruhiger wirst. Ach Quatsch das liegt nur an der allgemeinen Stimmung und an dem schönen, heißen sonnigen Wetter und das hat mit Tomasz überhaupt nichts zu tun und jetzt las gut sein und wechsel bitte das Thema. Ja, ist ja schon gut, geb ich mal wieder nach. Ich geh dann mal in den Keller ich will unbedingt noch etwas fertig basteln. So bastel ich im Keller vor mich hin und irgendwie geht mir die Sache nicht aus dem Kopf, irgendwas muss mir doch einfallen um das Miststück auf die Probe zu stellen. So habe ich nach einiger Zeit einen Einfall. Ja so könnte ich das einfädeln. Schatz, ich geh mal kurz rüber, ich muss mir mal eine Stichsäge borgen, denn unsere funktioniert nicht mehr, ruf ich nach oben. Hi, Tomasz könntest du mir vielleicht deine Stichsäge ausleihen. Ich bastel gerade im Keller und da hat meine den Geist aufgegeben. Klar kein Problem, wenn du möchtest kann ich dir dabei helfen ich bin eh gerade hier fertig. So stehen wir ein paar Minuten später wieder bei uns im Keller, basteln, unterhalten uns und trinken unser Fläschen Bier und zwischendurch ein Schnäpschen. Das hat ja schonmal geklappt denke ich so vor mich hin. Schritt eins ist getan, jetzt gilt es den nächsten Schritt einzufädeln. So lenke ich das Gespräch auf die Damenwelt, die Ehe, das Jungesellen Dasein mit all seinen Eskapaden und das die Frauen sich ja öfter schüchterner geben als sie in Wahrheit sind. Nach dem 4ten Bier triften wir zu den üblichen Männergesprächen, mit derben Witzen und Anspielungen und so wird gefrotzelt. Mona gehört ja auch zu dieser Kategorie, immer etwas schüchtern aber wehe wenn Sie losgelassen wird. Ja, grinst mich Tomasz breit an, den Eindruck hatte ich auch bereits. Ich gebe mich bewusst etwas naiv und betrunkener als ich bin und so lalle ich etwas. Ja vielleicht braucht sie einfach einen bestimmten Typ Mann der das Miststück aus ihr rauskitzelt und sie richtig rannimmt, aber du kommst ja leider nicht in Frage, du bist ja ein treuer Ehemann. Jetzt wurde es scheinbar interessant für Tomasz, och weißt du manchmal sollte man mal etwas anderes außer Erbsensuppe essen und es wäre ja auch irgendwie ein Freundschaftsdienst. Sicher, aber das sind ja bloß Männerfantasien und Mona wird sowas sowieso nicht mit machen oder hast du da einen anderen Eindruck gebe ich als Antwort zurück. Jetzt ratterte es bei Tomasz und man merkte ihm an das er nicht wusste was er erzählen konnte. Hat Mona denn mal irgendwann etwas erzählt von mir? Wie von dir, was sollte Sie denn von dir erzählen. Ähhh ich meine nicht von mir, sondern das sie evtl. Interesse hätte, korrigierte sich Tomasz schnell. Ok, dann also der nächste Schritt, nein sie hat mir nichts erzählt (er muss ja auch nicht wissen, das ich die ganze Zeit zu geschaut habe) , ich erzähle ihr nur ab und zu beim Sex Geschichten von dominanten Männern, die sie benutzen und ordentlich rannehmen und das macht sie immer total geil. Das ist ja interessant, da scheinen ja doch versteckte Neigungen in ihr versteckt zu sein. Na dann Prost auf die Männerfantasien und auf die geilen Weiber lalle ich jetzt etwas mehr, ich glaub ich hab ein paar zu viel getrunken, dabei wenig gegessen und jetzt habe ich ordentlich einen im Heft und die arme Mona liegt jetzt allein im Wohnzimmer. Ich geh dann mal und hau mich aufs Ohr, torkelnd geh ich raus und las Tomasz im Keller stehen.
