Zum Schmunzeln - Ene Ma - E-Book

Zum Schmunzeln E-Book

Ene Ma

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Beschreibung

Zum Schmunzeln Ein ebook mit Geschichten. Kurz, fantasievoll, unterhaltsam. Einfach mal so, für Zwischendurch. Die humoristischen Kurzgeschichten werden von vielen Bildern untermalt. Ca. 92 ebook Seiten.

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Seitenzahl: 68

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Zum Schmunzeln

Copyright © 2013Alencia

Alle Rechte vorbehalten

Inhaltsverzeichnis

Urheberrecht

Das Gurken-Problem

Sinnvolle Rituale

Einekleine Silvestergeschichte

Ein Sonntag im April

Irren ist menschlich

Energielosigkeit

Rhetorik

Checkliste für angewandte Rhetorik

Auf doofe Angriffe gut gekontert

Das Rad der Zeit

Schattenspiele

Einfach nur glücklich

Wir reden doch nur

Schmatzen erlaubt?

Der Adrenalin-Kick

Klaras Walter

Telefonier-Regeln

Dein Wochen-Animations-Kalender

1. Auflage Februar 2013

Autor:Ene Ma Titelbildgestaltung:©Maneo Titelbild©olly-FotoliaKurze Einleitung:(Die ersten vier Fotos)©olly-Fotolia,©SubbotinaAnna -Fotolia

Fotos und Grafiken: ©olly-Fotolia, ©SerhiyShullye-Fotolia, ©Yellowj-Fotolia, ©yanlev-Fotolia, © MaksimŠmeljov-Fotolia, ©olly-Fotolia, © Andres Rodriguez -Fotolia,©yanlev-Fotolia, © oksun70 -Fotolia, ©yuryimaging-Fotolia, ©olly-Fotolia, ©gemenacom-Fotolia, ©olly-Fotolia,©Maneo,©diegocervo-Fotolia

Hurra, ich (wir) habe/n einen Blog!

Bei Interesse, schau doch einmal vorbei:

http://www.iboneby.blogspot.co.at Hier erwartet dich eine eigene Hildegard-von-Bingen-Seite, wo du ihre Heilmöglichkeiten kennenlernen kannst. Wenn dich das Thema Gesundheit mehr interessiert: Dazu haben wir ebenfalls eine ganz neue Seite auf dem Blog eingerichtet.

Auf der Seite: „für dich“, findest du kostenlose Grußkarten, die du in hoher Bildauflösung downloaden und für den privaten Bereich (an Freunde, Familie usw. verschenken) verwenden kannst. Wenn dir ein Buch gefällt, so schreibe doch eine nette Rezension auf Amazon. Das ist nicht nur verkaufsförderlich, sondern hebt (nachweislich) die gute Laune! Und Lob tut doch immer gut, nicht wahr? Ich bzw. wir Autoren freuen uns sehr darüber.

Wenn du Fragen hast, so wende dich gerne an deinen persönlichen Lieblings-Autor. Gerne beantworten wir deine Frage/n, sobald wir Zeit dazu haben.

Die Mailadresse lautet:

[email protected]

Bisher erschienene PublikationendesIboneby-Teams

Engelsrat

Meine Affirmationen - Am Wege sein

Losgelassen

Mit Herz

Das Pfannkuchen-Orakel

Heilkraft Schmetterling

Wohlfühlen - Mein Gesundheits- undWohlfühlCoach

Party Spiele für Kinder

Zum Schmunzeln

Jenseits Stimmen

Affirmationen - Wenn Engel flüstern Du findest dieebooksin sämtlichen führenden Online-Buchhandlungen.

Urheberrecht

Der Autor beachtet in allen Publikationen die Urheberrechte und hat die Nutzungsrechte für alle Fotos, Grafiken und Texte. Der Inhalt diesese-booksist urheberrechtlich geschützt.

Folgender Text dient ausschließlich dem Schutz des/der Autoren und des Verlages.

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Alle Rechte vorbehalten. Alle Übersetzungsrechte vorbehalten. Das Werk inklusive aller Inhalte wurde unter größter Sorgfalt erarbeitet. Die bereitgestellten Informationen wurden geprüft. Jedoch kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass alle Angaben zu jeder Zeit vollständig, richtig und in letzter Aktualität dargestellt sind.

Falschinformationen können nicht vollständig ausgeschlossen werden. Der Verlag und der Autor übernehmen keine Haftung für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte des Buches.

Rechtschreibfehler wurden möglichst vermieden, kommen aber vereinzelt vor. Wer das nicht aushält, ist selber verantwortlich.

Viel Spaß mit den Geschichten, wünscht dir

Enema

Kurze Einleitung

©olly-Fotolia

Langeweile? Frustgefühle?

©olly-Fotolia

Du überlegst. Bist skeptisch?

©olly-Fotolia

Doch plötzlich! Du findest diesesebookund denkst ...„Das wäre vielleicht etwas für mich!“Schließlich bist du offen für Neues.

©olly-Fotolia

„Coole Typen wie ich, verdienencooleIdeen“,denkst du jetzt sicherlich. Und du hast Recht. Vielleicht findest du hier coole Ideen? Vielleicht aber auch nicht! Alles ist möglich.

©SubbotinaAnna -Fotolia

Ob cool oder auch nicht, ob witzig odereinfachzum Schmunzeln ... Entscheide selbst.

Das Gurken-Problem

„Klack, klack“,hörte ich–leise,aber feste Klopfgeräusche an der Haustüre. So fing die ganze Misere an. Vor der Tür stand die Neue unseres vierstöckigen Mietshauses, eine zierliche Blondine mit glasklaren Wasseraugen undSchmusimund:„Hallo“,hauchte sie. „Kannst du mir zufällig mit einer sauren Gurke, oder auchzwei aushelfen?“„Was jetzt? Eine oderzwei?“, dachteich.Zwischen Tür und Angel streckte ich ihr das Gurkenglas entgegen:„Da! Bring mir ein neues Glas zurück.“Rrrrums. In vergaß die Gurkenund die Nachbarin sowieso.

Und so nahm das Schicksal seinen Lauf.

Ich war mit dem Gefühl einer Schwangeren im 3. Monat aus dem Bett gestiegen und ging gleich aufs WC. Nachdem ich mich von überflüssigen Darmsäften befreit hatte, stieg ein wellenartiges Gefühl der Übelkeit in mir hoch. Gleich darauf entledigte ich mich auch meiner Magensäfte und begann zu lachen. Ich lachte laut und schallend, scheinbar ohne Grund und rief mir wiederin’sBewusstsein: „Hey, du bekommst ein Baby. Da istdasganz normal“.

Plötzlich und unvorhersehbar überkam mich das ungeheuerlich starke Verlangen nach sauren Gurken. Ohne den Gehirnapparat einzuschalten, öffnete ich den Kühlschrank. Wie vom Blitz getroffen starrte ich auf die Stelle, wo ich vor einer Woche das neue Gurkenglas hingestellt hatte.

Da fiel mir die Gurkentransaktion mit der Nachbarin wieder ein.„Unzuverlässige Kuh“,schimpfte ich, während ich an ihrer Haustür laut und fordernd anklopfte. Auch das leise„Sesam öffne dich“,half nichts. Die Tür blieb geschlossen. Ich horchte, doch selbst nachdem mein Ohr platt an der Türe lehnte,hörte ich keinen Laut. Weder das leise Trippeln von nackten Füßen, noch das laute Klappern von Holzpantoffeln und auch kein Geräusch von klickernden Damenschuhen. Nichts.Ich bemühte mich umsonst, irgendwelche Geräusche zu analysieren, weil keine da waren.

„Es wird ihr doch nichts passiert sein?“, fragte ich (unabsichtlich sehr laut).„Die Benesch, die ist in Mallorca“, zirpte eine mir bekannte Stimme ins Ohr.„So, so. In Mallorca“, räusperte ich mich verlegen und wandte mich der kleinen weißhaarigen Frau zu.„Guten Tag Frau Huber“, grüßte ich freundlich.„Sie haben nicht zufällig eine Salzgurke zu Hause?“„Da kann ich leider gar nicht aushelfen. Die Geschäfte haben auch schon zugesperrt. Gelle,so ein Fehler, dass man nicht vorher daran gedacht hat und welche eingekauft hat.“

©olly-Fotolia

Meine Galle spuckte Gift. Ich fühlte mich wie ein randvoll gefüllter Luftballon, kurz vor dem Zerplatzen.„Ja, da haben sie recht, Frau Huber“, antwortete ich,so nett ich mit zusammengebissenen Zähnen antworten konnte,und war froh, endlich die Türhinter mirzuziehen zu können.

©SerhiyShullye-Fotolia

Ich war ja so sauer. Denn wenn jemand einen Fehler gemacht hatte, dann in erster Linie die neue Nachbarin. Bei ihrer Figur, hatte sie wahrscheinlich an die hübschen Kleidchen gedacht, die sie braungebrannt an der Strandbar ausführen würde. Und welchen Vorteil hätte die Nachbarin auch davon gehabt, wenn sie sich just beim Packen meiner sauren Gurken erinnert hätte? Womöglich wärensiedann im Koffer gelandet und lägen jetzt im Hotelkühlschrank in Mallorca.

Abervielleicht war es ja tatsächlich so,überlegteich. Möglich ist alles, nicht wahr? Ich stellte mir vor, wie das Glas mit Gurken auf ihrem Nachttisch stand und sie gerademit ihren langen, rot lackierten Fingernägeln eine Gurke herausfischte unddiesegenüsslich(selbstverständlich laut schmatzend!)vernaschte.

„Verdammt noch mal!“,fluchte ich und versuchte mein Glück über das Telefon. Ich rief alle Freunde und Bekannte an, die ich in meinem kleinen Adressbuch aufgeschrieben hatte, nur meine beste Freundin war natürlich nicht zu erreichen.„Leider“„Sind grad aus“ „So ein Pech, die mögen wir nicht“ „Gerade verkocht“ „Tut mir leid“. So ging es eine ganze Weile dahin. Niemand konnte mir mit sauren Gurken aushelfen.

Dann fiel mir plötzlich mein Vater ein, der leidenschaftlich gerne saure Gurken aß.„Mensch, warum habe ich nicht gleich daran gedacht!“, schimpfte ich mit mir und klatschte mit der Hand gegen die Stirn. Mit erneut aufkeimender Hoffnung wählte ich seine Nummer.„Was? Wegen sauren Gurken rufst du an? Knirsch. Weshalb hast du keine gekauft? Knirsch. Knirsch. Tut mir ehrlich sehr leid, mein Schatz. Knirsch. Aber ich esse gerade meine letzte Gurke, wie du, Knirsch, hören kannst“Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Das ging nun wohl doch etwas zu weit, ermahnte ich mich zur Selbstkontrolle. So konnte das nicht weitergehen. Ich könne ja versuchen, das Gurkenproblem von einer anderen Seite bearbeiten, dachte ich.

Es gab ja auchTherapien, woKlientendie Möglichkeit hatten