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Gedichte für und über das Leben. Die bunten und lebensfrohen Texte gehören der Gebrauchslyrik an. Ohne zu belehren bieten die Texte neue Perspektiven und interessante Wendungen. In einfacher Sprache geschrieben wirken sie völlig unprätentiös und gehen in ihrer überraschenden Tiefe doch weit unter die Oberfläche der Welt mit der wir uns umgeben.
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Seitenzahl: 27
Veröffentlichungsjahr: 2015
Zwei Hände voll Sand
Vogelträume
Ein neuer Tag
Des Krieges letzter Sieg
Grau, Grün und Blau
Die Hälfte von Zwei
Tagträumer
Die Furcht
Sturm im Gesicht
Warum nicht?
So gut kann Leben sein
Die Geister der Farben tanzen
Im Kreise fehlt ein Stück
Südliche Dörfer
Gewebt im Gewebe
Der Segen, der bleibt
Unser Haus
Boot ohne Ruder
Alte Häuser
Als Kind
Haute Saône
Er saß da
Räume ohne Maß
Jahrmarkt der bunten Lichter
Kümmere Dich nicht
Trost der Ameise
Drei Vögel in der Hand
Seltsame Welt
Die Wölfe jagen
Hege einen heimlichen Traum
Nicht ziellos
Des Würfels wahres Sein
Kinder von glücklichen Ahnen
Der Wind, der Weg und der Horizont
Das Leben sei ein Schiff
Das Brot von Gestern
Kaffee, schwarz und süß
Die Wärme der Weihnacht
Erinnerungen die wir in uns tragen
Wüstenwind
Wüstennacht
Unten am Fluss
Alte Paare
Menschen erleben
Der Weg in die Zukunft
Ich kenne einen Ort
Der sehr alte Mann
Scherenschnitt
Kinder spielen wohlwissend
Im Winter nicht frieren
Wird einmal alles gesagt sein?
Die Flügel der Gedanken
Die Zeit
Dankbar sind die Träume
Wie sollen wir lieben ohne zu besitzen?
Was alles fehlte, ohne Dich
Erster Frühlingsabend
Dem Regen geboren
Ich wünsche Dir den Wind
Abendspaziergang
Im Tal
Der Freude biete ich meine Hand
Wenn Erinnerungen überwiegen
Alles
Rabenhaft
Januar ohne Schnee
Viele Ziele
Wozu wollte ich wissen
Ein Tropfen fällt
Der erste Gedanke
Faser um Faser
Du schläfst
Die Nacht
Herbstmorgen
Zuflucht
Ein Lächeln
Alle Wege sind gut
Spätwinter Abend
Der Morgen kommt
Die Alleen
Federgleich
November
Wintereinbruch
Ein Lied, ein Gedicht
Die Regie öffnet den Vorhang
Teil der Szenerie
„LOVE“
Die schönsten Geschichten
Die Welt ist ein Stoff
Zu zweit nie allein
Schönheit geben
Schon webt der Schlaf
Wie Wächter
Mein letztes Gedicht?
Die Zeit kam
und nahm
zwei Hände voll Sand
am Ufer des Meeres
und ließ ihn
rieseln durch die Finger
in den Landwind der
ihn geschwind trug
weit aufs Meer hinaus.
Flüsterte Worte ihrer Sprache
und die Menschen wurden alt
und die Alten starben
und sie fürchteten sie
die Zeit.
Sie reicht die Hand und
zeigt schöne, weiße Kiesel
die sie geformt
mehr als zehn Menschenleben lang.
Doch sie schauen bange
auf ihre steinernen Mäler
und alles was gegangen
und fürchten sie, die Zeit.
Die Vögel würde ich gerne fragen
warum die bleibenden
keine Häuser sich bauen
sondern Nester
und die reisenden
warum sie nicht keine Heimat haben
sondern zwei.
Als die Dämmerung zu früh kam
und die Nacht keinen Mantel bot
für die Sorgen des Tages
die geschäftig noch und unerledigt
rumorten im Haus
kam überraschend
über Nacht
ein neuer Tag.
