Zwei Hände voll Sand - Reinhold Gross - E-Book

Zwei Hände voll Sand E-Book

Reinhold Gross

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Beschreibung

Gedichte für und über das Leben. Die bunten und lebensfrohen Texte gehören der Gebrauchslyrik an. Ohne zu belehren bieten die Texte neue Perspektiven und interessante Wendungen. In einfacher Sprache geschrieben wirken sie völlig unprätentiös und gehen in ihrer überraschenden Tiefe doch weit unter die Oberfläche der Welt mit der wir uns umgeben.

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Seitenzahl: 27

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Inhaltsverzeichnis

Zwei Hände voll Sand

Vogelträume

Ein neuer Tag

Des Krieges letzter Sieg

Grau, Grün und Blau

Die Hälfte von Zwei

Tagträumer

Die Furcht

Sturm im Gesicht

Warum nicht?

So gut kann Leben sein

Die Geister der Farben tanzen

Im Kreise fehlt ein Stück

Südliche Dörfer

Gewebt im Gewebe

Der Segen, der bleibt

Unser Haus

Boot ohne Ruder

Alte Häuser

Als Kind

Haute Saône

Er saß da

Räume ohne Maß

Jahrmarkt der bunten Lichter

Kümmere Dich nicht

Trost der Ameise

Drei Vögel in der Hand

Seltsame Welt

Die Wölfe jagen

Hege einen heimlichen Traum

Nicht ziellos

Des Würfels wahres Sein

Kinder von glücklichen Ahnen

Der Wind, der Weg und der Horizont

Das Leben sei ein Schiff

Das Brot von Gestern

Kaffee, schwarz und süß

Die Wärme der Weihnacht

Erinnerungen die wir in uns tragen

Wüstenwind

Wüstennacht

Unten am Fluss

Alte Paare

Menschen erleben

Der Weg in die Zukunft

Ich kenne einen Ort

Der sehr alte Mann

Scherenschnitt

Kinder spielen wohlwissend

Im Winter nicht frieren

Wird einmal alles gesagt sein?

Die Flügel der Gedanken

Die Zeit

Dankbar sind die Träume

Wie sollen wir lieben ohne zu besitzen?

Was alles fehlte, ohne Dich

Erster Frühlingsabend

Dem Regen geboren

Ich wünsche Dir den Wind

Abendspaziergang

Im Tal

Der Freude biete ich meine Hand

Wenn Erinnerungen überwiegen

Alles

Rabenhaft

Januar ohne Schnee

Viele Ziele

Wozu wollte ich wissen

Ein Tropfen fällt

Der erste Gedanke

Faser um Faser

Du schläfst

Die Nacht

Herbstmorgen

Zuflucht

Ein Lächeln

Alle Wege sind gut

Spätwinter Abend

Der Morgen kommt

Die Alleen

Federgleich

November

Wintereinbruch

Ein Lied, ein Gedicht

Die Regie öffnet den Vorhang

Teil der Szenerie

„LOVE“

Die schönsten Geschichten

Die Welt ist ein Stoff

Zu zweit nie allein

Schönheit geben

Schon webt der Schlaf

Wie Wächter

Mein letztes Gedicht?

Zwei Hände voll Sand

Die Zeit kam

und nahm

zwei Hände voll Sand

am Ufer des Meeres

und ließ ihn

rieseln durch die Finger

in den Landwind der

ihn geschwind trug

weit aufs Meer hinaus.

Flüsterte Worte ihrer Sprache

und die Menschen wurden alt

und die Alten starben

und sie fürchteten sie

die Zeit.

Sie reicht die Hand und

zeigt schöne, weiße Kiesel

die sie geformt

mehr als zehn Menschenleben lang.

Doch sie schauen bange

auf ihre steinernen Mäler

und alles was gegangen

und fürchten sie, die Zeit.

Vogelträume

Die Vögel würde ich gerne fragen

warum die bleibenden

keine Häuser sich bauen

sondern Nester

und die reisenden

warum sie nicht keine Heimat haben

sondern zwei.

Ein neuer Tag

Als die Dämmerung zu früh kam

und die Nacht keinen Mantel bot

für die Sorgen des Tages

die geschäftig noch und unerledigt

rumorten im Haus

kam überraschend

über Nacht

ein neuer Tag.

Des Krieges letzter Sieg