1000 Schnäpse Einsamkeit - Dirk Bernemann - E-Book

1000 Schnäpse Einsamkeit E-Book

Dirk Bernemann

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Beschreibung

Manchmal geht es auch gut. Wir trafen uns bei einem Punkrockkonzert Du tanztest in meine offenen Arme. Ich tanzte nicht zur Seite und so kollidierten wir schwitzend und waren vier erhobene Fäuste und vier Mittelfinger gegen alle und alles. Danach konnte alles passieren … 35 kurze Texte passend zu jedem Thema

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 14

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Copyright 2015 by Autor

Lektorat: Miriam Spies

ISBN: 978-3-95791-034-9

Alle Rechte vorbehalten. Ein Nachdruck oder eine andere Verwertung ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet.

Unsichtbar Verlag

Wellenburger Str. 1

86420 Diedorf

Mehr Infos unter:

www.unsichtbar-verlag.de

Dirk Bernemann

1000 Schnäpse Einsamkeit

Sad short Lovestories

Inhalt

Vorwort

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Kapitel 22

Kapitel 23

Kapitel 24

Kapitel 25

Kapitel 26

Kapitel 27

Kapitel 28

Vorwort

Manchmal ist Liebe ziemlich traurig und ziemlich kurz. So wie ein Lieblingsessen oder ein geiles Glas Weißweinschorle plus Tequila. Obwohl der Tequila schon wieder die Verlängerung des Moments ist. Manchmal hätte man lieber Bier zum Tequila oder Rum zur Weißweinschorle. Aber das weiß man erst, wenn man alles ausgetrunken hat. Manchmal weiß man dann auch gar nichts mehr. Was aber auch okay ist. Manchmal ist Liebe ziemlich traurig und ziemlich kurz.

»Leave a message. Or leave me alone«, hat ihr Anrufbeantworter gesagt. Ich habe draufgerülpst und sie dann allein gelassen.

Im Winter findet man gern zusammen, im Frühling trennt man sich gerne, dazwischen versucht man, sich nicht zu trennen, dachte er, roch den Frühling und den Mädchenschweiß zwischen den aufknospenden Blumen und ließ sich wieder in eine Welt gehen, von der er immer wollte, dass sie auf ihn warte. Im nächs­ten Winter sieht man sich dann wieder, sieht aber wieder anders aus, also sieht man sich nicht wieder.

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