825 II - Die Vorgeschichte - Christoph Wickli - E-Book

825 II - Die Vorgeschichte E-Book

Christoph Wickli

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Beschreibung

Die seltsamen Beschreibungen von 9/11 scheinen den zentralen Inhalt der Etikette «M. J. B. Moscou» auszumachen. Oder begann das Ganze schon früher? Sollte es jemandem gelungen sein, allen Attentaten des 20. Jahrhunderts, die zu den grossen Kriegen führten, seinen Stempel aufzudrücken, oder war es nur ein merkwürdiger Zufall, der sie alle auszeichnete? Stammte schon das Attentat vom 28. Juni 1914 aus der gleichen Feder, und war selbst der Anfang des Zweiten Weltkrieges auf der Etikette beschrieben, wie auch ein ominöses «Projekt» in der Nähe des Punktes 35°N/105°W? – Oder hat jemand nur die markanten Details gesammelt und das Einstige auf der Etikette rückwirkend, in eigentümlichem Formensinn dargelegt? Während im ersten Teil (825 I – Die goldene Konzeption) vorwiegend Be schrei bungen von 9/11 unter die Lupe genommen wurden, werden in diesem Band vorgängige Inhalte betrachtet.

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Seitenzahl: 556

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Inhaltsverzeichnis

1. TEIL

1. TAH (Der Alte Hirschen)

Einleitung

a) TAH als Hinweis auf 825

Vergleichbare Farbe

Vergleichbare Formen: Rillenlinien, Trapeze

Konträrformen

Zwei Dreiecke links und rechts der Türe

Das Oval

Pol und Strahlenlinien

Oval als Ortsangabe

Kreis als Erwähnung von zwei «identischen» Punkten

Die Beschläge

Hinweis auf AK

Hinweis auf 825 durch «Ortsangabe» (Abkürzung TAH)

825 in mit Türrahmen vergleichbarem Fach gelagert

Alter der Türe

Positionierung der Türe

b) Verweis auf Restaurant Sonne: normale Sachangabe

c) «Oval Office»

Oval Office (Stars and Stripes) als Gegensatznennung zu Moskau

Vergleich mit Nm (schräg versetzte Platten mit Oval eingefasst), Nieten

«Verhaftetes, versiegeltes Reich»

Betrachtungen zum Zweiten Weltkrieg: AH – Adolf Hitler

Haus als Darstellung eines Reiches

TAH als «Orakel»

Der Ort und die Geschichte

Anekdote Hail

2. Vergleich TAH mit der Etikette GF (und 825)

Buchstabe G auf der Etikette GF als Hinweis auf TAH

Faustzitat: «Euer Meister, das ist ein Beschlagener»

TAH und TW in Verbindung mit 825 (Darstellung der Grossmächte)

Hinweise auf 825 bei TW und TAH

TW und TAH als Erwähnung der Siegermächte des 2. Weltkrieges

Fenster als weiterer Verweis auf Oval Office

Kombination der Fenster vgl. mit Signatur SB

3. 825 im Vergleich mit TGW (Saaltüre) und dem Wirtshausschild des Restaurant Sonne

Vgl. 825 und TGW: Gegensatznennung Sonne <–> Mond

TGW mittlere Zeile

Gesamtansicht

Wirtshausschild der Sonne

Vergleich mit GF

Fazit

Signatur SB als Erwähnung von 825 und AK

4. Vgl. 825 und TSH

Vorderseite: Ortsangabe gemäss 825

«Zahl 3333»

Rückseite der Beschläge – Schraube

Damen-WC

Die Kommode

TSH in Verbindung mit Gartenzaun

Vergleich von TW und 825

TAH und TW als Hinweise auf TGW und TSH

5. TSH als Darstellung eines Reiches

Hausnummer 27 – G. B. (W)

Jakob Scherrer

Der blaue Brief

«Briefinhalte»

Uetikon – Dollikon

«Geometrie des Briefes»

Fazit

6. NS-Konstruktion: Hamburg – Kiel

Die Hamburger Zelle

Bemerkungen

8. Anekdotenhafter Vorläufer der Grundideen von 9/11 im 2. Weltkrieg

Hitlers Wolfsschanze und der Wolfensberg

Hiesige Geschichte, Organigramm auf 825

Backsteingebäude

Der Bunker von Hermann Göring

Fazit

9. Die goldenen Punkte auf 825

Die zwei Mächte in Ost und West

Zwei Tatortkomplexe (in Ost und West) mit goldenen Punkten bezeichnet

Erwähnung der goldenen Punkte beim WTC

Fazit

2. TEIL

10. Betrachtung der Tatorte H und N in Japan (Ende 2.WK)

a) «Bildliche, schematische Ansicht»

Einleitung

Inselgruppierung mit Einbezug von Sachalin im Vergleich mit 825

Massstabsbestimmung der «Karte» (1: 200‘000‘000)

Vergleich der tatsächlichen Bodennullpunkte mit Gepräge von 825

Wahl von Punkten unter der Zahl 825

Gründe für Orte unter der Zahl 825: 25.8.1939 – Mass TSH (8cm . 52cm)

Denkbarkeit einer Ex-Ante-Definition

(Buchstaben und) Zahlen als Ortangabe auf der Fassade

Monumentales Gebäude des Zweiten Weltkrieges und offener neuer Fall

b) Tatorte in dritter, unterer Formation gelegen

«Dreistufigkeit des Schemas»

Diagonal gespiegelt – über der späteren Westseite

Vgl. Japan und Manhattan mit Vier-Orte-Trapez auf 825

Überlegungen zur Wahl der Städtenamen

Schriftzug J. P. Registr. N°. 825

Buchstaben und Zahlen

c) «Beschriftungen des Schemas, Distanzangabe Moskau – Japan»

(Grobrastriger Planauszug)

10°-Felder von Moskau aus: in 11. Feld (rechts) 3. Feld (gegen unten)

Moskau als Fixpunkt: plus 10, plus 2 (M./ J. B. -> M./ 10, 2)

Die zwei Angaben: in 11. und 3. Feld (+ 10 und + 2)

Drehung um 180°: Wladiwostok, Beijing

H und N und NY von Moskau aus (in 10°-Feldern)

Fazit

d) Koordinaten Japan

Exkurs: Zahl 825 als Datum verglichen mit tatsächlichen Daten von H und N

Bombenabwürfe im Bereich unter der Zahl 825

825 durch 5°-Koordinatenfeld mit natürlicher Zahl als Resultat teilbar

Zahl 825 als Beschriftung des Punktes (N°)

Nagasaki

5°-Feld mit Koordinatensumme 165

Zahlenspielereien mit Zahl 825, E und C (Dreien, röm. 100)

In 5. Linie: Vergleich mit späteren Produkten wie 85er-Brief, Nm-Verpackung

Bildlich definiert mit Kontrollzahl (Feld, Diagonale)

Zahl 825 als Angabe eines Gebietes in Japan

Betrachtung der zwei Bodennullpunkte (H und N) in Feld 35°N/130°O

Höhere Gewalt – Nebel, Kokura, Bundesratsbesuch, andere Ziele

Primärziel Kokura

X auf «Linie Prix» als Anmerkung im Format des Vier-Orte-Trapezes

Vgl. mit TW

Anmerkung (X) und Detailansicht (N°. 825)

X über goldenem Punkt, Goldene Punkte in der Mitte zwischen zwei C

Weitere Details auf 825 verglichen mit H und N

Die Flugzeugnamen

(M. J.) – B

.

The Great Artist

Koordinatensummen der West- und Ostseite

e) Betrachtung zur «Koordinatenformel»

2 Felder für die Lösung

Idee der Addition oder Subtraktion – «Prix»

Kürzestformel

«Koordinatenformel» an Hausfassade

Bildliche Darstellung einer Koordinatensumme

Vgl. der «Formel» mit 825

«X» oder diagonal gevierteltes Feld aus Holzbalken

Einordnung der Formel auf Türmchen

Inhalte vgl. mit 825: Leerfeld und Zahl als Beschriftung von Punkt unter X

9/11 aus Holzbalken

Türmchen als Bindeglied zwischen 825 (Lage der Tatorte) und AK (Datierung)

Summieren von zwei geographischen Punkten (Fensterfrontverzierung)

f) Fazit

11. Betrachtungen zum Ort des Projektes – Los Alamos

Einleitung

Definition goldener Punkt

Die Formation im Westen

Los Alamos

Los Angeles, Los Alamos (LA – LA)

Grösste Kombination (->Dreistufigkeit)

«The Los Alamos Primer» (LA-1)

Vergleich Variablen auf 825 mit Stationen des Manhattan-Projektes

«Beschriftung der goldenen Punkte» mit N° und U

Hanford (Site W, Plutoniumproduktion)

Oak Ridge National Laboratory, Tennessee (Site X, Urananreicherung)

Goldener Punkt, Hiroshima (Uran, Site X), Nagasaki (Plutonium, Site W)

X als Hinweis auf unbekannten Inhalt

Alamogordo: Lage und Name vgl. mit Los Alamos

Alamo – gordo

Fazit: «Manhattan Projekt» gemäss Lage als Definition des goldenen Punktes

12. Die Etikette «Buenos-Aires»

Algodon, Alamogordo

Algodon, Los Alamos

Gleiche Buchstaben

Einordnung der Etikette

Inhalte

Buchstäbliche Beschreibung zu den Formen «E. C. & C.» (Puntillas de Algodones)

Puntillas de Algodon

Erste Zeile: «Project»

Zweite Zeile: SERIA SON(N)E – UB (21, 2)

Ordnung der «Inhalte»

Massvergleich 825 und Buenos-Aires

Überdeckung

Transparenz, «inhaltliche Aussagen»

Gordischer Knoten, Alamogordo, Algodon, «Almagedon»

Weitere Details der Etikette Buenos-Aires

Symmetrie, Noon, LA – AL

Übrige Buchstaben: Puntil [la] s de [Al] god [on]

Geographische Umstände

Santa Fe

Last but not least: (Los) Algodones

«J. P. E. C. & C.°» als Koordinatenangabe

Schreibweise der «Koordinaten»

Der Punkt 35°N/105°W (ECCE)

Vergleich mit symmetrischen Buchstaben LA(S) – d – (E)AL

Fazit

Drohgebilde Armageddon

13. Betrachtungen der anderen Orte (bezüglich bildlicher Ausprägung und Kontrollzahl)

Orte des Manhattan-Projektes

Die Vier Orte

NY (WTC)

Koordinaten

6600 vgl. mit Kiste, Nm

Toggenburg

Tora Bora

Zehnerfeld als Ausnahme

Irak

Fazit

Der Tonkin- (oder Tongking-) Vorfall

Formen: Vergleich mit späterem Vier-Orte-Plan

Fazit

14. Betrachtungen zum Formensinn

«Ergänzung» zu Japan (Gelbes Meer)

Grösserer Rahmen – Persischer Golf, Kaspisches Meer

Bagdad und Basra

Teheran und Isfahan

3/3 von Moskau, Betrachtung der Koordinaten

Fazit

Formensinn gemäss natürlichen Vorkommnissen

Atomenergie

Verschlüsselung

Verhinderbarkeit des Planes – das «Lösen der Rätsel» durch die Täter

Die Dinge zur Zeit der Täter

Die wesentlichsten «Grundformen»

15. Betrachtungen zum Attentat vom 28.6.1914

Das Attentat und seine Wirkung

Die Umstände

Die Täterschaft

Dragutin Dimitrijevic Apis

Das D’Apice-Wappen

«Sachinhalte»

Zwei Türme

Vergleich mit dem alten und neuen Ortswappen von Krummenau

D’Apice-Wappen: Nennung von «Ort und Tatmotiv eines späteren Falls»

Tatort Lateinerbrücke

Wappen als «Bekennerschreiben»

Exkurs: Wappen vor Ort

Wappen als Ortsangabe auf 825: das Wickli-Wappen

Genauere Betrachtung des Wappens und der Vorkommnisse

TGW

Der Täter (Gavrilo Princip)

Princip: Vergleich mit 825

Gavre: Vgl. mit Grauer

Tatort Lateinerbrücke

«Eintragung des Attentates von Sarajewo auf 825»

Der Tatzeitpunkt

Der konkrete 28.6.1914

Koordinaten, «Anordnung im Formensinn»

Fazit

17. Nachwort

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

1. TEIL

1. TAH (Der Alte Hirschen)

Einleitung

Der eindeutigste Verweis auf 825 aus der Zeit vor der Gestaltung der Fassade des Restaurant Adler schienen die Lilien und Flügelchen bei TW und beim Gartenzaun als praktisch deckungsgleiche Zierelemente zu sein. Es hätte aber noch weitere Produkte gegeben, die an 825 erinnert hätten und die Etikette vor Ort nicht gerade auf den ersten, auf den zweiten Blick aber relativ exakt umschrieben.

Eindeutige Hinweise hätten einen gewissen Ausschlag zugunsten eines überlegten Werkes gegeben und die These Zufall geschwächt. Sie hätten allerdings nicht bewiesen, dass 825 aus jener Zeit stammte: Es wäre nicht unmöglich gewesen, so ein Produkt auch später zu verfertigen und an die bereits vorhandenen Formen anzupassen.

Man hätte auch einwenden können, dass diese Dinge dadurch, dass damals viele vergleichbare Verzierungen in verschiedensten Ausprägungen geschaffen wurden, die zwangsläufig in irgendeiner Form zueinander gepasst hätten, als zusammenhängendes Werk erschienen wären.

Die gewisse Vielschichtigkeit hätte auch erst durch die Zusammenstellung «erfunden» worden sein können. Zudem konnte das Werk nur dadurch der Realität entsprechen, dass es «befolgt» wurde oder als Rahmen ein späteres Geschehen einfasste.

Feststellbar war nur, dass der Zufall oder das Werk von einer viel höheren Perfektion und Vielschichtigkeit war als es auf den ersten Blick aussah, und die Erstellung überaus aufwändig gewesen wäre.

Die Frage, ob es in Krummenau vor der Fassadengestaltung weitere Hinweise auf 825 gab, führte zu einer dem Adler schräg gegenüberstehenden Türe.

a) TAH als Hinweis auf 825

Vergleichbare Farbe

Damals fiel mir die mattgelbe, in alter Ölfarbe bemalte Türe des Alten Hirschens (im Weiteren mit TAH abgekürzt) auf. Der Alte Hirschen stand auf der anderen Strassenseite, dem Restaurant Adler und dem Pfarrhaus gegenüber. Das schwere Gelb der Türe hatte etwas von der Farbe von mattem Gold. Die Türe wirkte frisch und erinnerte auf den ersten Blick höchstens aufgrund der Farbe an 825. Die Ähnlichkeit schien vielleicht auch ein wenig weit hergeholt und war nicht so augenscheinlich. (siehe Abb. 1.1a)

Da eine Türe im Vergleich zu einem Haus von vergleichbarer Grösse ist, wie die Etiketten im Vergleich zu einem A4-Blatt, hätte man die Türe und 825 als Produkte von vergleichbarem Format ansehen können.

Das damals alt und düster wirkende Haus erinnerte an die dunkelbraunen, fast schwarzen Fächer in meinem Pult, in denen ich die Etiketten aufbewahrte. Der dunkelbraun angestrichene Türrahmen ähnelte den Fachabteilungen. Die Etiketten passten in das enge Fach, in welchem sie lagen, wie die Tür in den Rahmen. Die zwei Dinge, 825 und TAH waren in den Jahren vor 9/11 ähnlich eingefasst. Die Türe schien fast der beste Hinweis auf 825, den man im Dorf fand. Bei beiden Produkten dominierte die Farbe Gelb, respektive Gold. Auch wenn die Farbe auf 825 nicht die ganze Fläche einnahm, so hätte doch die Vergilbung das Ihrige zur Angleichung beigetragen.

Vergleichbare Formen: Rillenlinien, Trapeze

Ein Merkmal, welches die zwei Produkte in die Nähe der Vergleichbarkeit rückte, war die Struktur. Die Zierlinien auf der Türe zum Alten Hirschen waren eingekerbt, während sie auf den Etiketten herausstanden. In beiden Fällen waren sie im Querschnitt gerundet.

Nicht nur die Farbe und die Rillenlinien hätten 825 mehr oder weniger entsprochen, sondern auch die dominierende geometrische Form. Auf der Türe waren 20 Trapeze. Einzeln betrachtet waren sie zu hoch, während diejenigen auf 825 eher zu flach waren. Das Vier-Orte-Trapez hätte etwa im Bereich dazwischen gelegen. Die Formen von 825 und der Türe hätten sich gegenseitig auskorrigiert.

Aus der vorhandenen Auswahl auf der Türe hätte man mit zwei Linien zwei Trapeze, die dem Vier-Orte-Trapez etwas näher kamen, herstellen können, wobei seitlich noch zwei etwas flachere resultiert hätten, wie sie auch auf 825 zu sehen waren. Der Schenkelschnittpunkt hätte nicht wie bei den Trapezen auf der Etikette ausserhalb, sondern in der Mitte gelegen.

Durch das Nachziehen einzelner Linien wären verschiedene unregelmässige Trapeze herstellbar gewesen. Die Umrisse hätten dem Vier-Orte-Trapez höchstens schematisch entsprochen, ohne exakt übereinzustimmen. Die kurze Basis wäre beispielsweise, von Auge sichtbar, deutlich zu kurz gewesen. Eine wirklich zutreffende Form wäre aus den vorhandenen Linien nicht direkt herstellbar gewesen: Entweder wählte man die regelmässige Form oder eine übertriebene Zuspitzung.

Konträrformen

Wesentlich schien, dass die Grundform eines Trapezes wie eine Nebenbemerkung auf einer Türe in unmittelbarer Nähe von AK vorkam. Die Türe sah aus wie ein kleiner Notizzettel, war etwa gleichfarbig wie 825 und lag, keine 50 Meter entfernt, östlich von AK.

Die Trapeze auf TAH hätten in verschiedenen Punkten zu denen auf 825 eine Konträrform darstellt: Zum einen waren sie, verglichen mit dem Vier-Orte-Trapez zu hoch, wie diejenigen auf 825 zu flach waren. Zum anderen lag der Schenkelschnittpunkt der Trapeze auf 825 aussen, bei denjenigen auf TAH innen. Der Mittelpunkt der Türe war zugleich der Schnittpunkt der Schenkel der verschiedenen Trapeze.

Nicht nur die Trapeze waren gegensätzlich, sondern praktisch alle Details: Anstelle der Bogenlinien wurden Geraden verwendet. Waren auf 825 die Rillen gegen aussen gerundet, auf TAH gegen innen. Die Farben standen ebenfalls im Gegensatz: Auf TAH waren die Rillen weiss und die Flächen gelb (auch wenn die weisse Farbe kaum noch zu erkennen war), auf 825 gerade umgekehrt. Auch lag der dem Vier-Orte-Trapez entsprechende Ausschnitt nicht wie auf 825 unten, sondern oben.

Abb. 1.1a) Dem Vier-Orte-Trapez in etwa entsprechender Ausschnitt von TAH vgl. mit 825

b) An vergleichbare Formen (Geraden, Bogenlinien) angepasste Einfügung von AK

c) Symmetrische Einfügung (halbe Türbreite)

(Abbildungen basieren auf nicht verzerrungsfreien Photographien.)

Man hätte in den grundsätzlich konträren Formen von 825 und TAH auch eine frühe Umschreibung mittels Gegensatznennung sehen können, wie sie in Fall 9/11 vorkamen und beispielsweise bei Nm (Konträrfarben, Schiffe versus Flugzeuge) oder auch bei TSH und The Sphere (Flammensymbol versus Wasserspiel) nicht unwesentlich gewesen wären.

Die Gegensatznennungen hätten zur Falllösung beitragen können. Die späteren Wiederholungen hätten vermuten lassen, dass sie, wie sie sich bis zu den letzten Produkten von 9/11 hielten, als Stilprinzip anerkannt waren, falls es sich nicht um Zufälle handelte.

Zwei Dreiecke links und rechts der Türe

Wenn man den Ausschnitt wählte, der dem Vier-Orte-Trapez (auf die nächste regelmässige Form reduziert) am ehesten entsprach, wären die Ecken über die Türe hinausgegangen.

Im Vergleich mit dem Vier-Orte-Trapez wären die äusseren, oberen Ecken ausgeschnitten worden, in denen die zwei Tatortkomplexe gelegen hätten.

Die zwei Dreiecke hätten der vereinfachten Form von AK entsprochen. Das Wirtshausschild wäre in Bezug auf diese Ecken – oder zwei Tatorte – eine präzisere Darstellung, wenn nicht gewesen, dann geworden. Das Wirtshausschild (AK) wäre grob abstrahiert am einfachsten in einem Dreieck unterzubringen gewesen.

Zu den zwei oberen Ecken des Trapezes – den späteren Tatorten – wären zu unserer Zeit genauere Angaben auf AK zu finden gewesen. Das Offenlassen der Ecken schien in diesem Zusammenhang eine zutreffende Idee, die aber auch ein zufälliger Nebeneffekt der Aufteilung des Türmusters hätte sein können. Die zwei oberen Orte wirkten dadurch ausgeschnitten, wie die Tatorte durch frühe Kenntnis der Idee vielleicht auch für immer ausbleiben hätten können.

Der dem Vier-Orte-Trapez am ehesten entsprechende Ausschnitt mit den zwei Lücken wäre als Schablone interpretierbar gewesen, in die man AK einsetzen hätte können. Der Hauptinhalt, die Tafeln des Wirtshausschildes hätten aber verkehrt gelegen. Hätte man nicht das ganze Wirtshausschild, sondern nur den äusseren Bogen ins Dreieck eingefügt, hätten die zwei roten Punkte richtig gestanden. Das Wirtshausschild wäre damit mehr oder weniger proportional eingefügt worden und der viereckige Bereich hätte im Rahmen der Türe gelegen.

Das Hervorheben der roten Punkte hätte darauf aufmerksam gemacht, dass auf dem Wirtshausschild zwei Kreise und zwei Vierecke bereits zur Trapezform zusammengestellt waren. Die Rechtecke und Kreise lagen allerdings nicht exakt auf einer Linie und ergänzten sich nicht zu einem regelmässigen Trapez.

Die Zusammenstellung von Kreisen und Rechtecken zu einem Trapez hätte an die «Quadratur des Kreises» erinnert, an die zwei in diesem Punkt gegensätzlichen Materialien 825 und AK. Auf 825 waren es unvollendete Kreise, auf AK rechteckige Tafeln. Die Kreise, die das Hauptmerkmal von 825 waren, wären durch diese proportionale Ausschnittwahl hervorgehoben worden.

Die Anordnung, bestehend aus dem durch die Verlängerung der Linien entstandenen Trapez und den vier (roten) Kreisen, die sich zu einem flacheren Trapez zusammensetzen liessen, wäre auch das grundsätzliche Schema von 825 gewesen. Gemäss der Schablone (leere Dreiecke) wären die zwei roten Punkte oder Orte als im oberen Teil des Trapezes liegend beschrieben worden.

Diese Ansicht hätte man mit dem Zusammensetzen von TAH und AK herstellen können. Sie hätte aber auch auf Zufall basieren können.

Für die Einpassung hätte man auch mehr oder weniger eindeutige Anhaltspunkte gefunden: Man hätte den roten Punkt unten mit dem Mittelpunkt der Türe gleichsetzen und die rechtwinkligen Umrisse von AK an den Türrahmen anpassen können. Es wäre fast die einzige Einpassmöglichkeit anhand vergleichbarer Stilelemente (Geraden, Kreise) gewesen und hätte damit auch zur proportionalen Lösung geführt, bei der nur der äusserste, geschwungene Winkel des Wirtshausschildes über die Türe hinausgegangen wäre. (siehe Abb. 1.1b)

Man hätte das Wirtshausschild mit der gleichen seitlichen Begrenzung auch auf eine halbe Türbreite verkleinern können. Wenn man das Wirtshausschild in diesem Format mit der oberen Türkante bündig einpasste, hätten die zwei roten Punkte ungefähr auf den Trapezschenkeln gelegen. Als interessanter Nebeneffekt wären im Rahmen der Türe die vier Platten ähnlich angeordnet worden wie die E im oberen Teil von 825, während die Umrisse der zwei Wirtshausschilder den Bogenformen im unteren Bereich von 825 entsprachen. (siehe Abb. 1.1c)

Abb. 1.1d) Türe Alter Hirschen (ca. 2005)

Es wären vergleichbare Einpassmöglichkeiten gewesen, wie sie auch bei der grünen Form und der Etikette GF ersichtlich (und vielleicht vorgesehen) waren, wo der «Halsansatz» mit der Spitze des Sterns bündig ausgerichtet werden konnte und unten vergleichbare Rundungen vorhanden waren.

Die Erwähnung einer TW entgegengesetzten Spiegelachse zum Wirtshausschild mittels zweier Dreiecke schien höchstens insofern Sinn zu machen, als damit aus AK eine Anordnung hergestellt wurde, die derjenigen von 825 in den Umrissen ähnlich war. Die Bogenformen wären damit vergleichbar angeordnet worden, wie das Trapezmuster auf 825. Diese Spiegelachse hätte einen bildlichen Hinweis auf 825 ergeben, ansonsten aber wenig Inhalt. (vgl. Abb 1.1a und c)

Das Oval

Pol und Strahlenlinien

Die Gesamtansicht der Türe mit einem Oval in der Mitte und davon ausgehenden Strahlenlinien hätte sich auch als abstrakte Darstellung eines Globus interpretieren lassen, mit dem Nord- oder Südpol als Zentrum, in welchem sich die Meridiane in einem Punkt trafen und von welchem aus sie gegen den Äquator breiter wurden. Das Vier-Orte-Trapez war nur auf dem Globus, nicht aber auf Landkarten ersichtlich. Insofern wäre diese Türe auch eine Lösungshilfe zum Fall gewesen, da sie den Globus, wie auch die Trapezform einzeln hervorhob.

Oval als Ortsangabe

Das Oval in der Mitte wirkte plakativ und enthielt zwei Vierecke. Zwei Quadrate als Grundriss des WTC hätten auch den Inbegriff des Vier-Orte-Trapezes dargestellt. Es ging in Wirklichkeit um diese zwei Tatorte, die im Mittelpunkt der ganzen «Unternehmung» standen und auch über den Fall entschieden hatten. Diese «Darstellung» entsprach beispielsweise auch derjenigen auf den Schubladengriffen der Kommode, wo zwei Quader ebenfalls im Mittelpunkt einer trapezförmigen Anordnung standen. (siehe Abb. 1.1e)

Abb. 1.1e) Zwei Vierecke im Mittelpunkt von Trapezen auf TAH und der Kommode (Einzeltrapez aus «Türmen»)

Abb. 1.2a) Oval im Zentrum der Anordnung, runder Türklopfer als Lupe oder Null über zwei Platten

b) Oval Office mit Teppich (seit Amtszeit Bill Clinton) (georgewbush-whitehouse. archives.gov)

c) Zwei Quader im Mittelpunkt einer trapezförmigen Anordnung auf Kommodenbeschlag

d) Ortsangabe gemäss 825 (zwei horizontal liegende Halbmonde)

e) 825 in Schubladenfach

f) Briefkasten mit 8 Abteilungen

g) Schublade mit 8 Fächern

Das Oval stellt einen unregelmässigen Kreis oder auch einen vergrösserten Punkt dar. Man hätte das Oval damit auch als Ortangabe interpretieren können. Theoretisch stand man bei dieser Türe an einem der vier auf 825 mit einem C oder E markierten Punkte des Vier-Orte-Plans. Dieser Ort wäre der erste gewesen, während die anderen Merkmale von diesem trugen. (Eine vergleichbare «Punktangabe» wäre später beispielsweise beim WTC mit der von oben rundlichen Skulptur «The Sphere» ebenfalls vorgekommen.)

Aus dem Oval wäre ebenfalls mit einfachen Mitteln eine Ortsangabe gemäss 825 herstellbar gewesen: Mit einem einfachen waagrechten Strich durch die Mitte hätte man es in zwei Halbkreise aufteilen und damit zwei vereinfachte Halbmonde herstellen können.

Auf 825 waren die unteren Orte mit einem gegen oben offenen Mond symbolisiert, zu denen es ein Spiegelbild gab, welches man als von Anfang an vollständiges Abbild interpretieren konnte, während die unteren die tatsächlichen Orte in der Welt darstellten. Hier lagen die Punkte beieinander. Man war zugleich an einem ideellen Punkt und auch am wirklichen, ersten der späteren vier Orte.

Die waagrechte Türfalle, die ziemlich exakt auf Höhe der Mitte des Ovals lag, hätte die Idee eines Querstriches angetönt. (siehe Abb. 1.2d)

Die Idee dieser Aufteilung oder Ortsangabe hätte man auch in einem halbkreisförmigen Fenster vorgezeichnet sehen können, welches zwei Stockwerke höher exakt über der Türe lag.

Kreis als Erwähnung von zwei «identischen» Punkten

Die Punktangabe hätte sich am richtigen Ort, bei der kürzeren Basis aller denkbaren Trapeze, befunden. Auf der Türe wären die zwei näher beieinander liegenden Orte mit dem Oval bezeichnet worden.

Diese zwei Orte waren auf 825 exemplarisch mit einem Gleichzeichen verbunden. Man hätte den einen Ort (TB) als «Kopie» des anderen (Tb) erlebt. Auf der Türe des Alten Hirschen waren die zwei Orte deckungsgleich, zu einem gross herausgetragenen Punkt zusammengefasst, was der Formulierung von 825 entsprochen hätte. Es wäre dieselbe Idee auf der Türe, ähnlich umschrieben, ebenfalls vorhanden gewesen. (vgl. Abb. 1.1a)

Beide Orte hatten, abgesehen davon, dass sie von den Taturhebern ausgewählt worden waren, eigentlich gar nichts mit den Unternehmungen zu tun, waren auch ganz und gar nicht gefragt, sondern gerieten in die Hände fremder Urteile.

Vielleicht war das Toggenburg mit den sieben Bergen, die die biblischen sieben Weltreiche symbolisieren konnten und dem Speer, dem höchsten Nagelfluhberg Europas, einfach eine zu schöne Kulisse, der die damaligen Planer nicht widerstehen konnten. Die Gegend am Hindukusch war schon lange Gegenstand alter Erobererpläne der Engländer und ihrer Verbündeten. Die sehr ähnlichen Namen hatten wahrscheinlich zur Wahl dieser Gegenden geführt. Aber auch andere Gründe wären nicht undenkbar gewesen.

Die Türe hätte einen Hinweis mittels konträren Formen und Farben auf 825 darstellen können – existierten die Etiketten damals bereits – wie auch das Trapez als zentralen Inhalt der Idee vor Ort erwähnt. Fast identische Türen fand man aber nicht selten. Man hätte in der näheren Umgebung zwei weitere gefunden: eine vor dem Dorf Krummenau, in identischen Farben (Flächen gelb, Rillen weiss) mit einem Adler im Oval und eine ein Dorf weiter, in Neu St.Johann, welche allerdings heute ganz anders bemalt ist. TAH hätte die zentrale und zugleich schlichteste der drei Türen dargestellt.

Die Darstellung einer Trapezform mit einem Oval in der Mitte war auch im letzlich erfüllten Sinn zutreffend geworden: Der Vier-Orte-Plan wäre auch durch das «Resultat», Ground Zero, versiegelt und beendet worden.

Die Beschläge

Die Beschläge hätten sich ebenfalls als Erläuterung interpretieren lassen: In der Mitte stand ein runder Türklopfer über zwei viereckigen, schräg versetzten Metallplatten (Rhomben). (vgl. Abb. 1.2a)

Man hätte in der zentralen Anordnung auch eine frühe Darstellung von 9/11, von Ground Zero, sehen können, bei der, weit bevor die Terroranschläge eintrafen, ein Kreis über zwei Vierecken stand, wie bei Nm dann bereits als Türme in einer Skyline erkennbare Rechtecke in einem Oval standen. (siehe Abb. 1.3a)

Abb. 1.3a) Dem späteren WTC entsprechende Formen (Quadrate, Rechtecke) in einem Oval:

TAH: Quadrate, wie sie später bei WTC als Grundriss vorkamen

Nm: Bereits als Türme in einer Skyline erkennbare Rechtecke (Seitenansicht)

Zuoberst an den Beschlägen, wie bei der Spitze eines Pfeils, hätte man ein C gefunden, etwas unscheinbarer eine Ergänzung des C zu einem E. Dieser Schnörkel lag zwar etwas vor der Pfeilspitze. Man hätte aber dennoch vermutet, dass es die mit dem Pfeil angemerkte Form sein sollte. Von dieser Verzierung ging eine Linie aus, die zu einem Kreis führte. Der Kreis sah wie eine Lupendarstellung aus. Man hätte diese Kombination auch so interpretieren können, dass die Metallplatten (mit dem darüberliegenden Kreis) eine vergrösserte Erläuterung zu den E und C auf 825 darstellen würden.

Abb. 1.3b) Türklopfer als Lupe: Bezeichnung der Platten als Inhalt der E oder C auf 825

Man hätte den Kreis über zwei viereckigen Metallplatten abgesehen davon auch als Gleichsetzung von Kreis und Vierecken erachten können.

Der Kreis lag als Türklopfer über den zwei Platten, was daran erinnert hätte, dass der Kreis letztendlich als Ground Zero die Tatfolgen zu den Vierecken dargestellt hätte. Die Darstellung wäre mit der späteren Benennung zutreffend geworden. Zuvor wäre sie vielleicht auch anders auslegbar gewesen. Danach erzählte sie die Geschichte kurzgefasst und auf das Wesentliche reduziert.

Hinweis auf AK

In den zwei Metallplatten hätte man auch einen Hinweis auf AK sehen können. Die Metallplatten der Türe und die Tafeln des Wirtshausschildes waren nicht unähnlich. Die Rillenstuktur der Tafeln von AK war auf den Türbeschlägen durch ausgefranste Ränder symbolisiert, die auch ein wenig an Flämmchen erinnerten. In der Mitte wiesen sie ebenfalls hervortretende Elemente auf. Die ganze Türe ähnelte durch die Strahlenform den Platten des Wirtshausschildes.

Abb. 1.3c) Tafeln auf TAH in «Mittelstellung»

Die fast quadratischen Tafeln auf der Türe standen in einer «Mittelstellung». Drehte man sie um 45° nach links, entsprach die Anordnung dem späteren WTC – bei einer Drehung um 45° nach rechts, den Tatorten im Osten (H und N). (siehe Abb. 1.3c)

Vergleichbare, um 45 Grad gedrehte Vierecke fand man auch bei TGW und TSH.

Hinweis auf 825 durch «Ortsangabe» (Abkürzung TAH)

Der «Alte Hirschen» hiess schon seit ich mir denken konnte so. Das Haus wurde noch nie anders genannt und hätte sich deshalb auch mit den Buchstaben AH abkürzen lassen. Hier ging es um die Türe, die man kurzgefasst mit TAH (Türe Alter Hirschen) benennen hätte können. Kürzel schienen in dieser Materie regelmässig benutzt worden zu sein. Sie sind abgesehen davon nicht unüblich. So wäre AK mit zwei Buchstaben auf 825 erwähnt worden und auf GF wären Anfangsbuchstaben als Abkürzung explizit hervorgehoben worden.

Diese Abkürzung hätte sich auch als zutreffender Hinweis auf 825, respektive den Herstellungs- oder zumindest Fundort erwiesen. 825 war höchstwahrscheinlich ein Produkt der Firma Grauer-Frey im Taa. Der gleich ausgesprochene Strassenname wurde zwar etwas anders geschrieben, der unterschiedliche Buchstabe wäre aber nur eine andere Schreibweise eines ebenfalls gedehnten A’s gewesen (Tah <->Taa).

Eine absolut eindeutige Angabe wäre es nicht gewesen, da die Flurbezeichnung «Taa» in ein paar anderen Dörfern ebenfalls vorkommt. Die normale Abkürzung von «Türe Alter Hirschen» (TAH) wirkte aber wie eine buchstäbliche Ergänzung zum bildlichen Verweis und hätte eine zutreffende Ortsangabe für das gesuchte Produkt ergeben. Allerdings kannte in jenen Zeiten kaum jemand 825. Gemäss Normalverstand wären es zwar schöne, aber belanglose Etiketten für Textilprodukte gewesen. Mit der «Tat» war das Schweigen gebrochen worden. Vielleicht war denen, die die Geheimhaltung damals einhielten, damit alles gelungen, was geplant war. Die Dinge vor Ort wurden erst erkannt, nachdem 9/11 geschehen war.

825 in mit Türrahmen vergleichbarem Fach gelagert

Die Etiketten fristeten in meinem Pult im Jahrzehnt zuvor ein Schattendasein. Man hätte vom Alten Hirschen her nur der Strasse nach immer gerade aus laufen müssen, bis ans Ende, was man dem «Pfeil» auf den Türbeschlägen hätte entnehmen können. Dort hätte sich der konkrete Inhalt, 825, befunden, wie sich auch am Ende eines Linie für gewöhnlich das damit Bezeichnete befindet. Die Kunst, so rätselhaft sie hier leuchtete, war letztlich doch ein Mauerblümchen geblieben. Sie konnte nicht verhindern, dass die tatsächlichen Inhalte erfüllt wurden.

Ich hatte 825 schon Jahre, bevor ich den Schreibtisch meines Grossvaters (G.)1 bekam. Zuvor bewahrte ich die Etiketten, wie alle meine Sammelsurien, in einer alten Kommode auf. Ich hatte mir später einmal beim Aufräumen überlegt, wo ich die Etiketten hintun sollte. Ich fand im Pultauszug mit einer ins Holz eingelassenen braunen Schale ob der ersten Schublade links eine perfekte Lösung. In der Schale war ein Fach, in welches die Etiketten ziemlich genau hineinpassten.

Damit wären sie als etwa gleichfarbiges Produkt wie TAH ebenfalls dunkelbraun eingefasst worden. Die Fächer waren dem braunen Türrahmen auch insofern ähnlich, als sie eine Vertiefung darstellten. (siehe Abb. 1.2e, f und g)

Auffällig gewesen wäre, dass neben TAH vier Briefkästen an der Wand hingen. Die Briefkästen waren auf ein einfaches Holzbrett geschraubt, welches unten ebenfalls einen Vorsprung aufwies und erinnerten damit ein wenig an die in Holz eingelassene Schale. Die Gesamtanzahl der Abteilungen war identisch. (In beiden Fällen acht.)

Der nicht auf den ersten Blick ähnliche Aufbewahrungsort der Etiketten hätte der Vermutung, dass diese gemeint waren, Auftrieb gegeben, auch wenn der Weg der Einordnung ganz und gar nicht für eine auf «Plan» basierende Handlung gesprochen hätte: Ich hatte sie einst höchstpersönlich und ganz und gar nicht aus diesem Grund in das Fach gelegt.

Man hätte sich fragen können, ob so eine Einordnung der Etiketten überhaupt machbar gewesen wäre. Es wäre dazu nötig gewesen, dass jemand diesen Schreibtisch, der über Jahrzehnte im Arbeitszimmer meines Grossvaters stand, als passendes Möbelstück gekannt hätte und dafür sorgen hätte können, dass er zu mir käme. Dann hätte er mich auf die Idee bringen müssen, 825 darin einzuordnen. Letzteres wäre nicht so schwer gewesen, da das Fach für die Etiketten geeignet war, was ich selbst herausgefunden hatte. Am Schreibtisch hatte ich ebenfalls selbst Interesse. Man brauchte ihn mir nicht aufzuzwingen.

Alter der Türe

Ich hielt die Türe des Alten Hirschen für ein eher neueres Werk, welches nach 1945, nicht lange bevor die Fassade des Restaurant Adler gestaltet worden war, erfolgt hätte sein können, denn sie war gut erhalten. Ich fragte meinen Grossvater (W), ob er sich erinnere, seit wann diese Türe hier sei. Er sagte, dass sie hier sei, seit er sich erinnern könne – also sicherlich schon in den 30er-Jahren und wahrscheinlich schon früher vorhanden war. Es könnte sein, meinte er, dass sie schon älter war. Unten wurde eine Leiste eingefügt. Es wäre nicht undenkbar gewesen, dass die Türe früher weniger hoch war. Realistischer schien, dass der unterste Teil ersetzt oder zumindest neu bemalt wurde, da er durch das Wetter in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Türe sah aus, als wäre sie nicht viel älter als etwa hundert Jahre gewesen.

Als ich ihn fragte, bis wann der Alte Hirschen noch ein Restaurant war, erzählte er, dass das schon lange her sei. Der Alte Hirschen wurde überzählig, als der Bahnhof und damit das Bahnhöfli gekommen war. Das wäre in den Anfangsjahrzehnten des 20. Jahrhunderts der Fall gewesen.

Der Name «Alter Hirschen» hatte sich irgendwann eingebürgert. Das Haus wurde, seit ich mich erinnern konnte, so genannt. Wann genau der «Hirschen» im Sprachgebrauch zum «Alten Hirschen» geworden war, lässt sich wahrscheinlich nicht mehr feststellen. Man hätte vermuten können, dass das noch vor den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts geschah – oder auch deutlich später. Es wäre anzunehmen gewesen, dass die Türe aus derselben Episode stammte, wie 825 im Falle der Echtheit und die meisten örtlichen Werke und somit auf die Zeit der letzten Jahrhundertwende – plus/minus 20 Jahre zu datieren gewesen wäre.

Positionierung der Türe

Die Positionierung der Türe (TAH) hätte sich in Bezug auf 825 als perfekt erwiesen. Von der Türe aus war der Adler im Vergleich zum Restaurant nicht grösser als die Flügelchen auf 825 im Vergleich zur Etikette. Es wäre der trefflichste Beobachtungspunkt gewesen. Hätte man mit 825 in der Hand in alter Zeit die weissen Untersichten oder ab 1977 die verzierten Zeilen betrachtet, hätte sich wahrscheinlich ein gewisser Wiedererkennungseffekt eingestellt.

In Tat und Wahrheit war es nie ein Thema gewesen. Die Dinge blieben uns und der Welt bis nach 9/11 verschlossen. Wer davon wusste, war hier vor Ort nicht bekannt. Der alte Türklopfer wäre ein passendes Symbol gewesen: Es klopfte längst niemand mehr damit an.

b) Verweis auf Restaurant Sonne: normale Sachangabe

Die Türe zum Alten Hirschen hätte sich als mehrschichtiges Produkt erwiesen, welches nebst dem Hinweis auf 825 auch einen Verweis, der vor Ort Sinn ergab, enthalten hätte: Das Motiv auf TAH sah aus wie eine kindlich gezeichnete Sonne mit Strahlenlinien.

Der Alte Hirschen war zu unserer Zeit schon lange geschlossen. Man hätte im «Sonnenmotiv» eine einfache «Hinweistafel» auf das Restaurant Sonne sehen können, welches auf der gleichen Strassenseite in Sichtweite liegt. Das Restaurant Sonne ist bis heute offen. Insofern hätte die Türe einen ganz gewöhnlichen Wegweiser dargestellt.

Auch dieser Sachverhalt hätte eine interessante Geschichte haben können. Vielleicht war die Türe schon da, als der Alte Hirschen noch offen war, und man konnte durch sie noch ein- und ausgehen. Irgendwann war er dann geschlossen. Seither hätte man auf der Türe des Alten Hirschen einen Hinweis auf ein Restaurant etwas weiter unten gefunden.

Die Türe war vielleicht schon ein Wegweiser, als noch niemand dachte, dass der Hirschen eines Tages schliessen würde. Wäre die Türe schon da gewesen, als der Alte Hirschen noch offen war, hätte sich die Türe wie eine frühe Erwähnung des vielleicht auch absehbaren Schicksals ausgenommen. Wie es sich wirklich verhielt, ist unbekannt und könnte höchstens aus genaueren Daten rekonstruiert werden. Keine der denkbaren Geschichten ist zu einer Anekdote geworden. Es hätte auch sein können, dass die Türe erst nach der Schliessung des Restaurants hinkam, was irgendwann in den Jahren nach 1912 der Fall gewesen wäre. Sie dürfte ungefähr aus jener Zeit stammen.

c) «Oval Office»

Oval Office (Stars and Stripes) als Gegensatznennung zu Moskau

Das Oval im Zentrum der Strahlenlinien hätte sich auch anders interpretieren lassen. Der namhafteste Begriff dazu wäre das «Oval Office» gewesen – der Raum, in welchem die US-Präsidenten regieren. Dort wurden H und N befohlen, wie auch nach 9/11 weitere Kriege angeordnet. Das Oval hätte das wohl berühmteste Zimmer der Welt symbolisieren können.

Da auf 825, einem in verschiedenen Punkten, so auch in Bezug auf Farben und Formen konträr gehaltenen Produkt, das östliche Machtzentrum, Moskau, erwähnt war, lag das westliche Machtzentrum als Darstellungsgehalt nahe. Die in den meisten Punkten gegensätzlichen Stilelemente der zwei Produkte hätten eine Gegensatznennung nahegelegt. Gegensatznennungen wurden vielleicht nicht zuletzt aufgrund ihrer Unauffälligkeit in diesem Werk oft verwendet und waren durch die Häufigkeit fast zu einer Regel geworden.

Man hätte mit dem Oval Office auf TAH ein Symbol der anderen Grossmacht gefunden. Auch in Bezug auf den Inhalt schienen sich die beiden Dinge zu ergänzen: TAH nannte die eine Macht, 825 die andere.

Man hätte auch auf TAH Formen gefunden, die dem Begriff «Stars and Stripes», dem Merkmal der US-Flagge, mehr oder weniger entsprochen hätten. Die Türe war ähnlich ausgestaltet, wie die zwei Tafeln des Wirtshausschildes: In der Mitte war ein Punkt (oder Oval), aussen Linien oder Streifen, wie auf der Englandflagge, diagonal angeordnet. England war auch die Ursprungsmacht der USA. Auf AK waren zwei Tafeln und damit zwei «Sterne», was die Nennung der Mehrzahl ermöglicht hätte, auf TAH nur ein Mittelpunkt, der aber zwei Tafeln enthielt, die man auch als zwei «Sterne» hätte interpretieren können.

Wesentlich passender als mit Sternen und Streifen (Stars and Stripes) wäre die USA mit dem Oval (Office) charakterisiert worden, welches durch die zentrale Lage hervorgehoben worden zu sein schien. Die USA waren nicht nur grösser, sondern auch auch mächtiger als England geworden.

Das Büro des mächtigsten Mannes der Welt war kunstvoll ausgestaltet, wie diese Türe auch aufwändige Rundungen aufwies. Der weisse, gerundete Bogen erinnerte auch an eine Stuckaturdecke, wie sie im Oval Office – aber auch an vielen anderen Orten – vorkommt. TAH hätte damit ein graphisches Detail von vergleichbarem Aussehen aufgewiesen. (Nach 1945, wahrscheinlich zur Amtszeit Bill Clintons, wurde ein Teppich in Brauntönen mit weissem Rand im Oval Office ausgelegt, welcher zu einer deutlich höheren farblichen Ähnlichkeit geführt hätte.) (vgl. Abb. 1.2b)

Mit der bildlichen Darstellung eines Ovals auf TAH und der wörtlichen Erwähnung Moskaus auf 825 wäre das identische Kriterium (Symbol der Mächte) genannt worden. Gemäss dem vermuteten Alter von 825 und TAH wären diese «Nennungen» allerdings erfolgt bevor die USA und Russland tatsächlich zu diesen Mächte aufstiegen.

Vergleich mit Nm (schräg versetzte Platten mit Oval eingefasst), Nieten

Die Interpretation des Ovals als Oval Office hätte auch eine zutreffende Schilderung zu 9/11 dargestellt: Man hätte feststellen können, dass die zwei schräg versetzten Platten mit einem darüberliegenden Kreis als vergleichbare Umschreibung (Grundrisse) bereits in einem ovalen Rahmen standen, wie später die Türme auf dem Nm-Signet ebenfalls von einem Oval eingefasst waren. Diese Darstellung hätte etwa gleiche Geschichte in praktisch identischer Symbolik nahezu ein Jahrhundert früher beschrieben. (vgl. Abb. 1.3a)

Die zwei Platten auf TAH hätte man aufgrund des ähnlichen Aussehens mit den Platten von AK gleichsetzen können. Im ersten Fall wurden die Tatorte (H und N) von den USA geschaffen, im zweiten Fall benutzte die USA die Vorfälle für weitere Kriege.

Die Türe war mit Nieten besetzt, die ein fast undurchschaubares Gesamtbild ergaben. Die inneren zwei oder drei Reihen waren den Umrissen des Ovals entsprechend angeordnet, die äusseren im Rechteck. Die Nieten erinnerten manchmal ein wenig an die Zeit der Planbesetzung, wie sie im Jahr 2001 fast exemplarisch geschah. Es waren immer noch alle auf den Plan gerufen worden. Zu mehr als einer Niete, die sich im vorgesehenen Rahmen hielt, brachte es keiner. Niemand wusste von anderen und kaum einer, dass er sich auf einem Plan befand, der existierte. Objektiv gesehen wären alle bekannten Posten überschaubar gewesen. Es blieb aber keine Chance. Die Nieten hielten nur das engere Planganze zusammen und gingen nicht darüber hinaus.

«Verhaftetes, versiegeltes Reich»

Betrachtungen zum zweiten Weltkrieg: AH – Adolf Hitler

Die USA, wie auch Moskau, spielten schon im 2. WK, infolge dessen sie zu den zwei ersten und später grössten Atommächten aufgestiegen waren, eine wesentliche Rolle. Die USA und Russland gewannen den Zweiten Weltkrieg, den Deutschland begonnen hatte.

Dass diese Nationen einen denkbaren Krieg nicht verlieren würden, war absehbar. Da die Siegermächte auf TAH in Verbindung mit 825 erwähnt worden wären, lange bevor sie es wurden, hätte man sich fragen können, ob auch weitere Aussagen zum Zweiten Weltkrieg oder diesen Nationen vorhanden gewesen wären.

Der Name des Hauses, an welchem diese Türe (TAH) angebracht worden war, wäre in Bezug auf den Zweiten Weltkrieg passend gewesen. Die Anfangsbuchstaben von «Alter Hirschen» (A, H) entsprachen den Initialen des «Führers», der den Weltkrieg begann. Interessanterweise hätte der Name eines Restaurants im Dorf, welches ebenfalls durch den Gang der Geschichte längst geschlossen worden war, deckungsgleiche Anfangsbuchstaben aufgewiesen.

Der Name Ad-olf Hit-ler drang auch förmlich aus dem Wort Adler. Der Anfang und der Schluss des Namens wären mit dem Wort Adler identisch gewesen. Die sechs mittleren Buchstaben «olf Hit» hätte man mit der Ersetzung eines F durch ein D zu «Old Hit», einem englischen Wort umgestalten können.

Die zwei Namen Adolf Hitler und Alter Hirschen hätten eine hohe Anzahl an gleichen Buchstaben aufgewiesen, wenn man mehrmals vorkommende Buchstaben ebenfalls abstrich. Der Name Hitler wäre restlos in Alter Hirschen aufgegangen, von Adolf wären noch die drei Buchstaben «DOF» in dieser Reihenfolge übrig geblieben. 8 von 11 Buchstaben waren identisch, während von Alter Hirschen 10 von 13 Buchstaben deckungsgleich gewesen wären und die Buchstaben S, C, N in dieser Reihenfolge stehen blieben.

Abb. 1.4 Vgl. der identischen Buchstaben

Die allerdings nicht vergleichbar markanten «Übereinstimmungen» mit dem Namen eines Täters, wie Bin Laden das später gewesen sein soll, hätte erstaunt. Der Name Hitler schien förmlich aus dem Namen eines alten Restaurants hervorzudringen.

Haus als Darstellung eines Reiches

Es schien nicht undenkbar, dass man auch zum Zweiten Weltkrieg, abgesehen vom Ende (H und N) weitere übereinstimmende Inhalte hätte finden können. Was hier vor Ort dazu geschrieben war, war allerdings die Frage. Wenn es mit rechten Dingen zu- und herging, waren die Dinge vor Ort Jahre, wenn nicht Jahrzehnte vor dem Aufstieg Hitlers bereits vorhanden.

In erster Linie wäre aufgefallen, dass der Alte Hirschen unterhalb des Adlers lag. Dass ein Haus für ein Reich stehen konnte, wäre keine unübliche Symbolisierung gewesen. Das Reich Hitlers wäre nicht nur das unterlegene Reich gewesen, sondern hätte, wie der Alte Hirschen zuvor diesem Schicksal entgegen ging, bald nicht mehr existiert. Man hätte das Haus Alter Hirschen auch als Darstellung des deutschen Reiches unter Adolf Hitler ansehen können. Die eigentliche Türe zum verbrecherischen Reich Hitlers hätten damals in erster Linie die vorrückenden Truppen der USA und Russlands dargestellt. Insofern wäre die Türe zutreffend gestaltet gewesen.

Den Adler hätte man auch als Symbol der USA, welche dieses Wappen trug, ansehen können, wobei sich auch Nazideutschland mit einem Adler schmückte.

Das Reich von Adolf Hitler, welches mit den Anfangsbuchstaben des späteren Chefs bezeichnet gewesen wäre, wäre damit, dass es etwas unterhalb lag, als unterlegen dargestellt worden.

Die Idee eines Gebäudes, welches ein Reich darstellen sollte und mit den Anfangsbuchstaben des Reichchefs als Zeitangabe versehen war, schien mehr oder weniger eindeutig. Ein Gebäude schien ein zutreffendes Symbol für ein Reich. Ein Staatsgebilde wurde zumindest früher auch als Reichsgebäude bezeichnet. Das mit den Buchstaben AH abkürzbare Gebäude hätte das Reich Hitlers darstellen können, wie auch den Zeitraum seiner Herrschaft.

An der Türe fand man aber deutlich erkennbar das Oval Office, ein Symbol einer ganz anderen Macht, was aber genau betrachtet eine mehr oder weniger eindeutige Beschreibung gewesen wäre.

Alle diese Arbeiten waren, abgesehen davon, dass sie durch den «Normalgebrauch» leicht getarnt waren, grundsätzlich nach den üblichen Regeln für vergleichbare Darstellungen ausgearbeitet. Für die Organigramme wurden oft allgemeingültige und bekannte Symbole verwendet, die meist in nächster Nähe noch zusätzlich präzisiert waren.

Auch in diesem Fall hätte man ein anerkanntes Muster menschlichen Verhaltens als Darstellung einer symbolischen Handlung hinzuziehen können: Das auffälligste und eindrücklichste was an einer Türe geschehen kann, wäre die polizeiliche Versiegelung eines Hauses oder einer Wohnung gewesen, die jeweils der Fall ist, nachdem in diesem Gebäude etwas geschehen ist. Das Betreten wird damit verboten. Es finden sich polizeiliche Siegel an der Türe, die deren Aktivität bedeuten. Heute sind es für gewöhnlich mit «Polizei» beschriftete Bänder oder Kleber.

Hier war allerdings nicht nur ein Band vorhanden. Die ganze Türe trug, seit sie bestand, das Zeichen einer fremden, übergeordneten, stärkeren und korrekteren Macht.

Man hätte diese Aufstellung so verstehen können, dass das mit den Buchstaben AH gekennzeichnete Objekt das Reich Hitlers darstellen sollte, welches längst von den USA besiegt und danach inspiziert worden wäre. Welches Reich dieser Versiegelung entgegengehen würde, wäre spätestens damit ersichtlich geworden, dass Hitler und damit die Anfangsbuchstaben A und H an die Macht kamen. Es schien nicht undenkbar, dass früher weitere Hinweise diese Beschreibung illustrierten.

Die siegreiche Macht im Krieg konnte mit der Polizei verglichen werden. Die Darstellung wäre in Bezug auf die USA insofern zutreffend gewesen, als sie gegen einen Gräuelstaat vorgegangen waren und eine zwangsnotwendige Ordnungsfunktion eingenommen hatten. Mit der Türe am Alten Hirschen wäre das Schicksal des Staates, der mit den Initialen des «Führers» erkennbar geworden wäre, veraten worden, bevor es sich abspielte.

Es geschah, wie es hier «geschrieben stand» und wahrscheinlich damals schon abzusehen war: Die USA nahmen Deutschland ein, untersuchten die Vorkommnisse, und fanden die Verbrechen der Nazis vor.

Erstaunlich war nur, dass diese «Sachverhaltsumschreibung» höchstwahrscheinlich nicht nur Jahre sondern schon Jahrzehnte bestanden hätte, bevor Hitler den Krieg anstiftete. Das Gebäude scheint aber erst eindeutig als das deutsche Reichskonstrukt erkennbar geworden zu sein, als ein Mann mit den Initialen A. H. auf der politischen Bühne auftauchte. Zuvor schien es keine Hinweise gegeben zu haben, welche eindeutig auf das Deutsche Reich hätten schliessen lassen – oder sie sind nicht mehr erhalten.

Seit wann genau der Name «Alter Hirschen» verwendet wurde, wird vielleicht für immer ein Rätsel bleiben. Feststellbar aber war, dass der Name sich bis in die heutige Zeit hielt, als wäre dieser Umstand zumindest zu belegen gewesen.

Im Nachhinein liess sich auch dieses Rätsel so einfach lösen, wie viele andere auch. Die Frage wäre gewesen, ob man es als ein in alter Zeit bestehendes Rätsel hätte erachten können, welches den Sachverhalt so eindeutig umschrieb, dass er auch vor dem Eintreffen der Täterschaften lösbar gewesen wäre.

Offiziell oder allgemein bekannt war es jedenfalls nicht. Es schien nicht undenkbar, dass jemand in älterer Zeit auf diese Ansicht gekommen war, aber nicht sehr viel darin sah. Eine vor Ort bekannte Anekdote ist nicht daraus entstanden.

Die Fakten, wie die Hinterlegung des SB, sprechen eine klare Sprache. Es war wahrscheinlich so, dass diejenigen, die den Plott von 9/11 kannten, auch um diese Dinge wussten. So gesehen war der Ort, noch ehe er zum deutlich erkennbaren Fixpunkt eines neuen Planes wurde, eher denen bekannt, die Pläne zu neuen Kriegen geschaffen hatten oder «das Kommende» zumindest zu beschreiben verstanden. Es war ganz und gar nicht so, dass wir schon in der Schule von der Lehrerin diese Anekdote er zählt bekamen. Es hätte aber so sein können. (Die Lehrerin wohnte damals im Alten Hirschen.) Wäre diese Geschichte bekannt gewesen, wäre 9/11 kaum mehr möglich gewesen.

Es hatte mit dem Reich Hitlers so geendet, wie es hier geschrieben stand. Hitler unterlag mit seinen Angriffskriegen stärkeren Mächten, die das Reich einnahmen, was auch vorhersehbar gewesen wäre. Es hätte sein können, dass das jemand zuvor schon zu lesen – und vielleicht sogar bewussterdings in dieser Symbolik zu schreiben verstand. Die These, dass Hitler aufgrund des passenden Namens ins Amt eingesetzt wurde, scheint etwas weit hergeholt. Es hätte aber einer der Gründe gewesen sein können, für den Fall, dass eine bewusste Wahl oder Vorselektion stattgefunden hatte.

TAH als «Orakel»

Verglichen mit Vorgängen der normalen Polizei, wäre das Objekt versiegelt worden. Im grossen Stil wäre es ein Krieg gewesen, der von der mit der Polizei symbolisierten, überlegenen Staatsmacht gewonnen worden wäre. Die USA war damals auch der korrektere Staat. Es konnte vorangehend eine alte Legende von einem frevlerischen Staat, der kommen soll, gegeben haben. Damit, dass man übereinstimmende Initialen an der Macht fand, wäre klar gewesen, um welches Land es sich handeln würde.

Der damalige «Schreiber» der fast prophetisch anmutenden «Schrift» hätte sich, was die Darstellung betrifft, ganz normaler Vorgänge der zivilisierten Welt bedient. Die Schreibweise war mit wenigen Ausnahmen durchgängig (Organigramme, Verweise mittels gleicher oder konträrer Stilelemente, etc.) und entsprach, abgesehen davon, dass diese Dinge aus normalen Einrichtungen bestanden, im Wesentlichen den üblichen Regeln zur Darstellung vergleichbarer Sachverhalte.

Die Siegel einer fremden Macht an der Türe hätten auch bedeutet, von dieser eingenommen worden zu sein. Die «Darstellung des Oval Office» und die eher an England erinnernden Streifen wirkten auf den ersten Blick nicht allzu auffällig, wären aber zutreffende Symbole gewesen. Hitlerdeutschland wurde in erster Linie durch die USA, England und Russland besiegt.

Man hätte im Hinweis von 825 auf die Türe zum Alten Hirschen (und umgekehrt), der aus bedeutend mehr konträren als identischen Elementen bestand, auch eine Ergänzung um die zweite grosse Siegermacht (USA oder Russland) sehen können. (siehe Abb. 1.5)

Diese Dinge standen allerdings auch damals schon bald im Schatten der aufkommenden Parteien. Es gelang noch nie, die Gefahr früh genug zu erkennen und so etwas aufzuhalten.

Hätte man damals so viel gewusst, hätte man es nicht kommen sehen müssen, sondern abschaffen können. Aber oft sind solche Rätsel nicht so einfach zu lösen und gar nicht erst bekannt. Der Ort war damals noch nicht so markant hervorgehoben, wie in Fall 9/11, sondern lag weitab der Welt. Und selbst der einfachst denkbare Fall (9/11) konnte nicht gelöst werden, auch wenn die Kräfte, die für den Terror sprachen, nicht vergleichbar zahlreich waren wie die damaligen Anhänger des Nazitums. Wie in jedem dieser Fälle sah es aus, als liessen die denkbaren Insider einen Mann mit diesen Initialen damals eher werden, als dass sie ihn zu verhindern versuchten. Das «Rätsel» war schon damals «gelöst» worden, wie es hier geschrieben stand.

Das Reich Adolf Hitlers wurde durch die USA versiegelt und verriegelt, wie Jahrzehnte zuvor der Alte Hirschen mit dieser Türe versehen wurde. Vielleicht hatte auch damals schon jemand geahnt, dass das Restaurant bald schliessen würde und hatte das Symbol der bis heute offenen Sonne vorangestellt. Vielleicht war TAH tatsächlich als so ein vielschichtiges und bewusst erstelltes Produkt von einem Unbekannten geschaffen worden, vielleicht auch nicht.

Der Ort und die Geschichte

Man hätte diese Bedeutung der Türe anerkennen können. Der Ort hätte somit schon vor 9/11 ein «Rätsel» enthalten, welches damals schon durch Täter «gelöst» worden war, auch wenn es vielleicht nicht von vergleichbarer Detailliertheit und Eindeutigkeit war und es damals vielleicht keinen Grund gab, es hier zu suchen. Der Hirschen war längst Geschichte, als Hitler kam. Und auch das Reich Hitlers ging bald darauf ein und verschwand, auch wenn es, wie diese Türe, noch lange blieb.2

Die Frage war, wer dies hier vor Ort einst zu schreiben vermocht hatte. Es stellte sich wie überall in diesem Werk die Frage, ob man von einem bewussten, vielschichtigen Werk ausgehen hätte können und damit von einem menschlichen Spiritus Rector – oder von einer vielleicht nicht ganz so zufälligen aber ganz anderen Entstehungsgeschichte.

Tatsache wäre gewesen, dass die Türe nicht nur einen Verweis auf 825 oder das Restaurant Sonne, sondern auch den Zweiten Weltkrieg, auf die kürzest mögliche Formel reduziert, enthalten hätte. Die Täter liessen sich zwar nicht aufhalten, gewannen aber nicht gegen das, was hier geschrieben war, sondern unterlagen der vorgefertigten und auch vorhersehbaren Geschichte.

Abb. 1.5 Inverse Formen auf 825 und TAH

Merkmale:Türe Alter Hirschen825Gestaltungselemente, Struktur:Farbe:Trapeze:Rillenlinien:Trapezschenkelschnittpunkte:GeradenRillen weiss, Flächen gelbzu hochgegen innen (eingekerbt)innen (im Zentrum)BogenlinienFlächen weiss, Rillen goldigzu breitgegen aussen (herausgestanzt)ausserhalbGegensätzliche Mächte:bildliche Beschreibung des Oval Office, «Starsand Stripes», (-> USA, Westen)buchstäbliche Erwähnung: Moskau (MOSCOU), (-> UdSSR, Osten)

Diese Werke hätten auch die Bedeutung des Ortes etwas erhöht, welcher zwar noch nicht mit der monumentalen Trapezkonstruktion hervorgehoben, aber sicherlich nicht unauffindbar gewesen wäre. Der Zweite Weltkrieg hatte nur wenige Jahre oder Jahrzehnte nach der Vollendung der zentralen Produkte (z.B. TGW: 1912) begonnen.

Es hätte somit vor Ort ein vielleicht nicht vergleichbar eindeutig lesbares, aber ähnlich geschriebenes «Dokument», wie beispielsweise das Frühlingrollenprodukt zu 9/11, auch zum Zweiten Weltkrieg gegeben.

Abgesehen davon, dass diese Dinge durch die Normalität gedeckt waren, wären zur Beschreibung zutreffende und nicht unübliche Symbole und Formen verwendet worden.

Tatsache war, dass die hiesigen Dinge schon vor 9/11 dem Schicksal entgegen gegangen waren und nur gesagt hätten, was kommen und wie es enden würde. Keines der Produkte war als Rätsel bekannt. Ohne die Trapezkonstruktion, die bei 9/11 auf diesen Ort hinwies, hätte man sie als eine Darstellung unter vielen, die nicht minder zutreffend gewesen wären, eingereiht.

Die Frage war, ob damals schon eine gewisse Nähe von Kennern dieser Werke zu den Tätern, wie das bei 9/11 wahrscheinlich der Fall war (ansonsten hätten sie kaum das Datum einhalten können), zu verzeichnen gewesen wäre.

Die Herkunft der Entwürfe zu diesen Werken blieb bislang unbekannt. Ausgeführt wurden sie höchstwahrscheinlich weitgehend von Toggenburger Handwerkern.

Insiderwissen oder einen Plan kann man hier nicht belegen. Der Alte Hirschen hätte sich im Komplex eingefügt, der später, mit 9/11 zu einem rationaler Plan wurde. Vielleicht war es – mit ein paar Lücken – von Anfang an eine überlegte oder auch bekannte Sache, vielleicht auch nicht.

Dass damals schon für Hitler gesorgt werden konnte, ist nicht undenkbar. Realistischer allerdings wäre gewesen, dass man nichts mehr dagegen ausrichten konnte.

Ein Rettendes wurde diese Türe damals nicht mehr – eher eine fast prophetisch wirkende «Schrift», die sich bewahrheitet hatte. Es hätte allerdings auch dem Regelfall entsprochen, dass es immer Leute gegeben hatte, die solchen Unternehmungen, wie Hitler sie startete, überlegen gewesen wären und gewusst hätten, wie es damit endet. Angehört wurden sie aber noch nie.

Diese Werke hätten vielleicht ein besseres Schicksal als die belanglose Ausführung verdient, wie auch der Krieg durch eine Lösung des Rätsels hätte erspart bleiben können. Es stand hier geschrieben, wie es ausging, weit bevor es begann. Die Frage war, ob es einer sagenumwobenen Toggenburger Handwerkerschar gelungen war, so etwas zustande zu bringen, oder ob einer von weither diese Gegend ohne das Wissen der hiesigen Leute ausstaffieren konnte und vielleicht auch an der späteren Erfüllung nicht ganz unbeteiligt war.

Im Grunde genommen war auch diese Türe ein Element des örtlichen Stückwerks. Ihr «Gehalt» setzte sich zum einen aus der kunstvoll gestalteten Türe, zum anderen auch aus dem schicksalshaft entstandenen Namen «Alter Hirschen» zusammen.

Auch wenn die Bezeichnung des Reiches mit dem Namen «Alter Hirschen» etwas schwach ausgefallen war, wäre der Zweite Weltkrieg in den wesentlichsten Grundzügen erzählt worden, bevor er stattfand. (Vielleicht gab es in älterer Zeit noch ein paar Dinge vor Ort, die manches verdeutlicht und eindeutiger auf Deutschland hingewiesen hatten, heute aber nicht mehr rekonstruierbar sind.)

Wie mit dem Wirtshausschild das Ende (H und N), so wäre mit dem Alten Hirschen der Anfang des Zweiten Weltkrieges erwähnt worden, hätte es jemand zu lesen vermocht. Machen liess es sich, wie man gesehen hat, nicht minder.

Die Dinge vor Ort sahen eher nach einem Gesamtkonzept, als nach einer Sammlung von Zufällen aus. Das eine oder andere wäre nicht nur machbar, sondern auch vorhersehbar gewesen. Der Ort war damals aber noch lange nicht so auffällig in die Geschichte eingebaut wie bei 9/11.

Die Darstellung auf 825, bei der die Flügelchen links unten am deutlichsten der Realität entsprachen, hätte besagt, dass mit diesem Fall alles klar erkennbar würde. Es lag vielleicht an den tatsächlichen Insidern dafür zu sorgen, dass dies ein Augenaufschlag nach 9/11 geschah und nicht bevor der Fall eintreffen konnte.

Wie es sich damals verhielt, ist unbekannt. Ob damals schon ein passender Staatschef mit den Initialen A. H. gesucht wurde, oder was auch immer: Ganz für Zufall hätte man es nicht gehalten.

Es dämmerte damals nichts Gutes. Die Deutschen stifteten einen Krieg an und verloren ihn letztlich als eine der auch innenpolitisch kriminellsten Mächte, die wohl je dagewesen sind. Ob das vorhersehbar war, oder machbar, war weniger die Frage, als die, ob es aufhaltbar gewesen wäre. Das einzig Gute daran war, dass es irgendwann vorbei war.

Zu unserer Zeit war das «Dritte Reich» schon versiegelt, die Geschichte hatte sich längst ereignet. Der Hinweis auf die Sonne wurde aber aktueller denn je. Es ging mit den Dingen, die dort unten lagen, direkt weiter. An Aktualität hatte das Vorhandene, als wir noch jung waren, nicht eingebüsst. Hätte man diese bescheidene Anekdote vom Alten Hirschen gekannt – sie hätte ja sogar in der Schule erzählt werden können – wäre der zweite Teil (9/11) kaum mehr möglich gewesen. Dann wäre alles untersucht worden und die kriegerische Lösung zwangsläufig durch eine bessere zu ersetzen gewesen.

Diese Anekdote scheint aber von den tatsächlichen Insiderkreisen zugunsten von 9/11 aufgeschoben worden zu sein. Es hätte sich die Frage gestellt, wer sie waren, ob die vollständigen Geschichten gesammelt und in irgendeinem Archiv aufbewahrt wurden, oder ob es wirklich keine Aufzeichnungen dazu gab oder geben durfte und die Rückverfolgbarkeit absolut verunmöglicht werden musste.

Anekdote Hail

Ich fragte meinen Grossvater (W), ob ihm diese Türe (TAH) aufgefallen war. Er erzählte eine treffliche Beobachtung aus der Zeit, als er noch in die Schule ging, die sich wohl etwa gegen Ende 20er-Jahre abspielte. Damals kam jeweils der Bierbrauer Hail vorbei, der die leeren Behälter einsammelte. An jener Stelle, beim Alten Hirschen sprangen die Dorfkinder auf den Karren auf, um die Reste des Biers aus den Flaschen zu schlürfen. (Hail war damals auf der «Mauer» Neu St. Johann.)

In gewisser Weise passte die Anekdote. Die «Kombination» A. H. und Hail hätte es schon vor Hitler gegeben. Die Verbindung wäre in jenem Augenblick durch die an zutreffender Stelle auf den Karren aufspringende Dorfkinder betont worden.

Die Kinder nahmen dort etwas vom angebotenen Gelb. Hail hätte es als gebürtiger Deutscher – auch wenn das nie das Ziel seiner Unternehmung gewesen wäre und er es höchstwahrscheinlich gar nicht merkte – bis zum richtigen Ort gebracht. Die Krummenauer Kinder hätten ihn sogar auf die exakte Stelle aufmerksam gemacht.

Er scheint aber auch, wie viele andere, nur ein passendes Element der Illustration geworden zu sein. Es scheint niemand auf Hail gekommen zu sein. Es kam stattdessen nur noch zum tausendfachen «Sieg Heil». Vielleicht gab es dennoch den Sieg dieses Herrn Hail, der es immerhin soweit gebracht hätte, und das «Orakel» gefunden hätte – auch wenn er es vielleicht nicht erkannte, auch wenn er davor stand, und sich mit der Farbe «Gelb» (Bier) Tag für Tag nur wenige Kilometer weiter oben, an der gleichen Strasseseite beschäftigte. Die damalige Geschichte hätte verraten, dass vielleicht jemand nahe dran war, wie wir das bei Nm theoretisch auch gewesen wären, während es vielleicht aber auch ganz andere gab, die ohnehin alles wussten und «es» auch eher ausführen als aufhalten wollten.

Es wäre vielleicht der Sieg eines Deutschen gewesen, hierher zu kommen, wo die Dinge über Deutschland geschrieben waren. Aber zum wirklichen Sinn der Sache, gemäss dem man diese Dinge erkannt und die Gefahr gesehen hätte und dieser Fall gar nicht mehr erst anzutreten gewesen wäre, kam es nicht mehr.

Zur Zeit der Täter blieben dergleichen Dinge nicht zu Unrecht verborgen. Sie hätten noch mehr Rechte daraus abgeleitet, da sie ohnehin Anhänger und der Inbegriff dieser Pläne waren.

Dass die Szene meinem Grossvater auffiel, hätte mit derselben Beleuchtung zu tun haben können, die ich zeitweise auch erlebt hatte. Gewisse Dinge zeigten sich in einer seltsamen Helligkeit. Das Licht hob sie nur hervor, sagte aber niemals, was sie waren.

Abb. 2.1a) Vgl. Oval auf TAH mit Buchstabe G der Etikette GF (8-fach vergrössert)

Türe Alter Hirschen (TAH)

Etikette GF (220%)

 

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