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Vielleicht lässt sich das Rätsel, welches die Ostfrontsäule Nummer Zwei des Didymaions darstellt, nur durch eine geographische Begebenheit endgültig lösen. Die ungefähre wie auch genauere Vermassung und ein erstaunlich perfektes Dreieck ordnen die Symbolschrift ein. Ihr Stellenwert als Auslegung zum Buch Daniel und der Apokalypse bestätigt sich durch Hochpräzisionsmessinstrumente der heutigen Gegenwart. Eine Bildtafel auf Säule 4 hebt die Illustration aus dem Reich des Zufalls und stellt sie auf ein tragendes Fundament.
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Seitenzahl: 217
Veröffentlichungsjahr: 2020
Das Didymaion-Dreieck (Einordnung von Säule 2)
Das Tier mit den zwei Hörnern gemäss Apokalypse
Patmos und Didymaion
Tier mit zwei Hörnern und Zahl 666 als Merkmal
Bestätigung der zwei Zentren durch V-Linie via Südpunkt Patmos
Legitimierung des Südpunktes durch identische Zahlen ab Patmos
Doppelbögen als Hinweis auf Tier mit zwei Hörnern (gemäss Apokalypse)
Tier mit zwei Hörnern als gemeinsamer Nenner
Der optische Mittelpunkt der Insel Samos
Das Didymaiondreieck
Didymaion – Patmos – Johannes-Grab (fast gleichschenkliges Dreieck)
«Tripeldreieck» um die Zahl 63
Säule 2 (63 Meilen/ 63,42 km/ 63,84 km)
Untermalung durch die Zahl 63 (63 km)
Das «Dreieck 63»
Dreieck basierend auf Zahlen der Dreierreihe
Eintragung der Strecke Patmos – Didymaion im Signet
Dreieck mit Basis von 63 mi und Schenkeln von 63 km
Dreieck mit Basis von 63 mi und Schenkeln von 63,63 km
Darstellung im Massstab 1 : 1 Mio.
Beschreibung des Standarddreiecks mit der Zahl 63
Die Heilige Quelle
Die Ausrichtung der drei Gebäude
Bemerkungen
Fläche des Didymaiondreiecks
1.950 km
2
: Johanneshöhle – Grab des Johannes – Säule
1949/ 1950 als Jahreszahl
Idealdreieck mit 2.000 km
2
Fläche (3. Punkt in ca. 1 km/ 1 mi Entfernung)
Johanneshöhle – Hauptachse Johannesgrab – Säule 2: 753 mi
2
Zahlenreihe mit Mittelpunkt 5 als gemeinsamer Nenner der zwei Flächen
«Doppelstrecke 2-5-8» (Patmos – Washington)
«Doppelstrecke 1-5-9» ab Washington (vgl. mit Fläche von 1.950,00 km
2
)
Der Monolith als Symbol für das Didymaiondreieck in Jerusalem
Verbindungslinie von Monolith und Didymaiondreieck
Direktlinie Didymaion – Jerusalem: 960 km
Jerusalem – Patmos, JH – Didymaion: 1.069 km
960 km als Verbindung von Monolith und Didymaiondreieck
Ergänzung um «Doppelstrecken 2-5-8» und Fläche von 753 mi
2
«Kontrolldreieck» via östlichen Südpunkt Patmos (Sp2o)
Jerusalem – Patmos (Sp2o): 1.001 km (oder 622 mi)
Dreieck mit Südpunkt Patmos (1.850 km
2
, 229 km)
Kontrolldreieck via Sp2o und Linie Monolith – Sp2o: 1.230 km
Kontrolllinien zu Orten des Didymaiondreiecks ab Jerusalem
Dreieck Obere Agora – Patmos – Didymaion Mitte (1.900 km
2
)
Bemerkungen
Strecken ab Jerusalem nach Washington und Moskau via Südpunkte Patmos
Didymaion als Ergänzung zur Apokalypse
Streckenmitte Johannes-Basilika – Didymaion (Nikolaus-Kirche)
Nikolauskirche – Streckenmittelpunkt – Didymaion/ Johannesgrab: 20 mi
20 mi als Kontrollresultat
Die Seepferdchentafel
Die 10 Ostfrontsäulen des Didymaions
Eines der 12 Bildfelder von Säule 4: Die Seepferdchentafel
Vergleich Seepferdchentafel mit Zahlen auf Mäander
Drei Punkte als Hinweise auf drei Ecken eines Dreiecks
Drei gleichartige Orte
Schematisches Dreieck gemäss drei Spiralen
«S» als Hinweis auf zwei Tempel
Eckpunkt Didymaion
Beschreibung eines Dreitempeldreiecks auf Seepferdchentafel
Spiralen als Beschreibung der Küstenlinien
Eintragung von Dreitempeldreieck auf Seepferdchentafel
Vgl. Dreitempeldreieck und Didymaiondreieck
Das Dreitempeldreieck als Vorläufer des Didymaiondreiecks
Seiten des Dreitempeldreiecks («Dreieck 74»)
Fläche (454 mi
2
)
Die Ausrichtung der drei Tempel
Vergleich mit dem Didymaiondreieck
Eintragung von Dreitempeldreieck
Eintragung des Dreitempeldreiecks gemäss 45°-Drehung
«45°, 9° und 9°»
Massstab des Dreitempeldreiecks (3 : 1 Mio.)
«Didymaion» als Hinweis auf Punktzentren
Spirale aus regelmässig abgestuften Kreissegmenten
Grundkreise basierend auf natürlichen Zahlen (Cm)
«Didymaion als Punktdefinition»
Bestimmung des «Eckpunktes»
Punkte mit Radius von 2 cm /2,3 cm
Regel gemäss «Bohrloch»
«Annäherung an 0°»
Innenkreis «Didymaion» als Hinweis auf natürliche Zahlen, Toleranzrahmen
Eintragbarkeit des Didymaiondreiecks
Bemessung des Rhombus, «Standardmass 2 cm»
Das Ergänzungsdreieck (Patmos – Didymaion – Heraion)
Didymaion als Hinweis auf ein «Ergänzungsdreieck»
Masse des Ergänzungsdreiecks (Patmos – Didymaion – Heraion)
Eintragung von Ergänzungsdreieck/ Spiegelung Dreitempeldreieck
Bemerkungen
«Kontrollformen» zum Didymaiondreieck
1 : 600.000
Didymaiondreieck (5 : 1 Mio. oder 1 : 200.000)
«Füllform» im Massstab 1 : 450.000
Bemerkungen
«Kontrollformen» zum Dreitempeldreieck
«Gleiche Ausrichtung»
Drehung um 135° und Spiegelung
Dreitempeldreieck und Spiegelung nach «links» (6,3 : 1 Mio.)
5 : 1 Mio. oder 1 : 200.000
Vom Dreitempel- zum Ergänzungsdreieck
«Rundungs- oder Idealviereck 45»
Dritter Punkt auf Patmos gemäss Dreitempeldreieck
Ausweichspunkt Kapelle Samos
Überdachungsstrecke Patmos – Heraion – Artemision (63,36 mi)
Das «Artemisiondreieck»
«Überdachungsdreiecke»
Patmos – Heraion – Artemision
Patmos – Heraion – Johannesbasilika
Artemisiondreieck und Überdachungsdreieck
Das Didymaiondreieck gemäss Überdachungsstrecken und -dreieck
Strecken ab Patmos via Heraion/ Didymaion zur Johannesbasilika
Schenkel von 63,63 als Hinweis auf Idealdreieck 63/ 63,63/ 63,63
Zahl 63, ergänzt um Spiegelbild und als Quadratzahl
Regelmässige Abstufung
Überdachungsstrecke als Hinweis auf Dreiecksdefinitionen
Didymaion als offizielles Werk, zur Offenbarung gehörend
Das Meryemana-Dreieck
Das Haus Marias (Meryemana)
Dreieck Haus der Maria – Patmos – Didymaion
«1-369/ 63-39/ 63-36»
Fläche des Dreiecks via Haus Maria (702 mi
2
)
Meryemana-Dreieck via Ausweichspunkt Gästehaus (703 mi
2
)
Lage des Meryemanas (Ephesus)
Bemerkungen
Meryemanadreiecke mit Südpunkt Patmos
Doppelstrecken und Umfang des Dreiecks via Patmos SP
Meryemanadreieck mit östlichem Südpunkt (Sp2o)
Ausweichspunkt: Fläche von 670 mi
2
, Umfang von 136 mi
Symbolische Zahlen: 60,90/ 61,90/ 36,63
Bemerkungen
Strecken ab Jerusalem und Babylon zum Meryemana
Südwestecke Tempelberg (SWT) – Meryemana (992 km)
Direktstrecke ab Babylon (1.660,00 km)
1-66
1-66, 99-2
Die Messpunkte beim Meryemana
Haus Marias, «Ancient Baptismal Pool», Gästehaus
Messpunkte Meryemana im Zusammenhang mit Jerusalem und Patmos
Bemerkungen
Weitere Idealdreiecke
Patmos – Untere Agora – Didymaion: 100,00 mi
Dreieck via Mittelpunkt Johannes-Grab/ Untere Agora
Mittelpunkt Untere Agora/ Johannesgrab
Dreieck Mittelpunkt Untere Agora/ Johannesgrab – Didymaion – Patmos
Dreieck 103-63-63 oder 64-63-63
Patmos SP, Mittelpunkt Untere Agora/ Johannesbasilika und Didymaion
SP2o – Mittelpunkt Untere Agora /Johannesgrab – Didymaion
NACHWORT (Der Google-Maps-Distanzmesser)
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Was auf Säule 2 zu fehlen schien, wäre eine explizite Signatur gewesen, die es ermöglicht hätte, das Werk einzuordnen. Man hätte höchstens in der Kombination der Widderhörner mit schlichteren, nur leicht gebogenen Hörnern, die eher selten war, einen Hinweis auf Beschreibungen des Propheten Daniel sehen können.
Man wäre aber davon ausgegangen, dass die Urheberschaft entweder auf einer anderen Säule oder vielleicht auch durch eine geographische Begebenheit näher definiert worden wäre.
Die Kontrollzahlen zu verschiedenen Bildern mittels Luftlinien, die erst seit wenigen Jahren allgemein herstellbar sind, hätten an den Umstand erinnert, dass auch Daniel gesagt wurde, dass diese Bücher den Menschen bis zu einer bestimmen Zeit verschlossen bleiben. Abgesehen davon waren die meisten Symbole und Fixpunkte, wie beispielsweise das Pentagon (Bauzeit: 1941-1943), neueren Datums.
Aufgefallen wäre in erster Linie, dass das Didymaion annähernd auf gleicher Höhe wie die Insel Patmos lag, auf einer Landzunge, einem spitzen Ausläufer des Festlandes, der wie ein Pfeil gegen Westen wies, wo die Insel gut 60 km entfernt lag.
Patmos erlangte dadurch Berühmtheit, dass die Römer Johannes auf diese Insel verbannten, wo er die Apokalypse, das letzte prophetische Buch der Bibel, niederschrieb.
Gemäss heutigem Erkenntnisstand sogar ungefähr zur gleichen Zeit, als die Basen der Ostfrontsäulen am Didymaion verziert wurden. Die Differenz der Entstehungsdaten dürfte kein Jahrhundert, höchstwahrscheinlich nur wenige Jahrzehnte betragen.
Die 10 verzierten Ostfrontsäulen werden von S. Pülz (Untersuchungen zur kaiserzeitlichen Bauornamentik von Didyma) auf den Regierungszeitraums Trajans (98 - 117) oder Hadrians (117 - 138) datiert, was plus/ minus weniger Jahrzehnte dem Datum entspricht, in welchem die Offenbarung entstanden war, welche heute ungefähr auf das Jahr 70 veranschlagt wird.
Abb. 1.1 Vgl. Lage des Didymaions und Patmos (Johanneshöhle)1
Feststellbar gewesen wäre, dass Säule 2 der Offenbarung deutlich näher gestanden hätte als den Prophezeiungen Daniels, die damals bereits jahrhundertealt waren und aus Babylon stammen.
Die zwei Werke liegen nicht nur zeitlich, sondern auch räumlich fast auf gleicher Höhe, auch wenn das Didymaion ungefähr ein Kilometer nördlich der Insel Patmos oder auch etwa 5 Meilen oberhalb der Johanneshöhle steht – dem Ort, wo die Apokalypse gemäss Legende Johannes offenbart wurde.
Aufgrund der gewissen Nähe und Parallelität hätte man es für nicht ganz unmöglich gehalten, dass das Didymaion auch Erklärungen zur Apokalypse enthält, welche hinzugefügt wurden, als die Offenbarung bereits vorlag.
Man hätte sich gefragt, ob man auf Säule 2 Bilder oder Illustrationen findet, die nicht nur zum Buch Daniel sondern zur Offenbarung passen. Das gemeinsame Thema von Daniel und der Offenbarung hätte aus einer Beleuchtung der letzten Zeit der kriegsgewaltigen Weltreiche und dem Beginn eines geordneten Friedensreiches bestanden.
Man hätte angenommen, dass ein eventueller Hinweis auf die Offenbarung – im Falle des Falles – ebenfalls aus einem plakativen Bild bestehend würde, vergleichbar mit den Widderhörnern, die zu Daniel 8 führten. Anhand eines zentralen Bildes hätte man auf eine gewisse Zusammengehörigkeit schliessen können, wobei das genauere Verhältnis der Werke zueinander noch abzuklären gewesen wäre.
Es hätte sich um eine Bebilderung des höchstwahrscheinlich wenige Jahrzehnte zuvor geschaffenen Textes handeln können, die aber auch Erklärungen enthalten könnte, vergleichbar mit den nicht näher ausgelegten Inhalten bei Daniel, die via Didymaion definiert wurden.
Eines der schlichtesten Bilder der Apokalypse (Offenbarung 13: 11-18) hätte aus einem Tier bestanden, welches zwei Hörner hat und dessen Zahl 666 betragen soll. – Ein Bild und eine Zahl, die über Jahrhunderte hinweg zu unzähligen Interpretationen anregten.
Die zwei Hörner des Tieres hätte man, vergleichbar mit den Ziegenhörnern, ebenfalls in den Doppelbögen sehen können, auch wenn auf Säule 2 drei Paare vorhanden waren. Man wäre ebenfalls davon ausgegangen, dass die zwei Hörner, die zu den Stirnen der Neunen wiesen, nur eine andere Beschreibung für den gleichen Inhalt, die zwei Stationen in West und Ost, wären. Als Doppelhorn interpretiert wäre der Hinweis auf die Lage auf dem Globus sogar am eindeutigsten gewesen.
Das Tier war als lammähnlich beschrieben worden und lag somit nicht weit entfernt von einer Ziege. Noch näher gelegen hätte ein Widder, das männliche Schaf.
Man hätte im oberen Bild (6-6), wie im Rahmen von Daniel 8, auch das Titelfeld sehen können, in welchem das Tier mit zwei Hörnern vorgestellt wurde.
Die Ohrringe oder die widderähnlichen Hörner sahen wie zwei Sechsen aus, welche dem Merkmal 666 entsprochen hätten, welches in der Offenbarung genannt wurde.
Abb. 1.2 Interpretation des Bildes auf Säule 2 gemäss Offenbarung
Titelfeld:
Schafähnliches Tier mit zwei Hörnern und Zahl 666 als Merkmal (der Symmetrie entsprechend zwei oder vier Stellen)
Vgl. mit Daniel 8:
Gemäss Chronologie deckungsgleich mit grimmem König (letzte Macht) als Beschreibung des kleinen Hornes
Inhalt:
Zwei Hörner als Hinweis auf Lage der zwei Zentren (oder Hornspitzen) auf dem Globus
Aufgrund der Symmetrie wäre die Zahl 666 am Didymaion nicht realisierbar gewesen. Da die Zahl 666 eher wie eine Wortbildung aussah, die mit zwei Sechsen unvollständig gewesen wäre, während eine vierte bereits übertrieben wirkte, hätten in einer symmetrischen Bilddarstellung zwei Stellen genügt. Die Zahl 66 wäre mit einem Spiegelbild (9-9) auf vier Stellen erweitert worden. Der Durchschnittswert hätte wiederum aus drei Sechsen bestanden.
Im Abgleich mit der Apokalypse wäre man davon ausgegangen, dass das Titelfeld das Tier mit zwei Hörnern und Zahl 666 darstellt. Es hätte auf den gleichen Formen beruht, die das letzte Bild in Daniel 8, den grimmen König, symbolisieren und hätte auch den gleichen Zustand, die Spitze der Gewaltpyramide beschrieben.
Während man im Rahmen von Daniel 8 die zwei Sechsen als Symbolisierung des Zeitpunktes einer zu sündhaft gewordenen Welt interpretiert hätte, hätten sie hier ein konkretes deskriptives Element des Textes der Offenbarung wiedergegeben.
Die Lage der Zentren auf dem Globus in der unteren Zeile (9-9) wäre identisch dargestellt worden, nur dass der Umweg über das eine Horn, welches zuunterst auf der Säule stand, erspart worden wäre. Die zwei Zentren auf den zwei Welthälften konnten mittels zweier Hörner direkt lokalisiert werden.
Insofern wäre die Beschreibung gemäss Offenbarung schlichter gewesen als diejenige gemäss Daniel 8.
Im Anhang, den zwei weiteren Doppelhörnern, hätte man eine Hervorhebung dieser Ortsangabe sehen können, einen Hinweis auf die atomare Bewaffnung oder eine zur oberen passende Einfassung.
Die zwei Zentren in Ost und West, auf die die Illustration auf Säule 2 hinwies, wären durch eine eindeutige Strecke bestätigt worden. So hätte die V–Linie ab Washington durch den südlichsten Punkt der Insel Patmos nach Moskau mit 6660 Meilen die Zahl ergeben, die als Merkmal des Tieres beschrieben wurde.
Die V-Linie hätte dem Bild von zwei dünnen, nur mit einer Linie gezeichneten Hörnern entsprochen.
Man hätte im Umstand, dass sie nicht durch die Johannes-Höhle sondern durch den südlichsten Punkt auf Patmos führte, einen Makel sehen können. Allerdings wäre mit dem Messpunkt im untersten Anhängsel der Insel auch symbolisiert worden, dass die zwei Hornspitzen unter der Prophezeiung stehen, welche sich als Joch der Mächte erwiesen hätte, was durch den Südpunkt Patmos zutreffend ausgedrückt wurde.
Der Messpunkt wäre insofern mehr oder weniger naheliegend gewesen als der südliche Teil der Insel fast tropfenförmig rund war und wie eine Ausschreibung auf den darunterliegenden Ausläufer aufmerksam machte, dessen Mittelpunkt relativ exakt bestimmbar war.
Ab Mitte Pentagon führten 6.660,00 Meilen durch den Mittelpunkt der kleinen, Patmos unten angehängten Insel exakt in die Mitte des Kremls. Auffällig war, dass die Strecken nach West und Ost auf Patmos ziemlich exakt zwei spitze Ausläufer auf beiden Seiten der Insel tangierten.
Während die Direktstrecke ab Patmos nach Moskau nur ab Johanneshöhle mit 2.212,00 km zur Westkuppel Senatspalast eine natürliche Zahl ergab, hätte man bei der Strecke nach Washington ein interessantes Phänomen feststellen können, welches auf den Zweitmesspunkt auf Patmos hinwies: So hätten runde 5.280,00 Meilen ab Johanneshöhle exakt die Mitte der Nordseite des Pentagons getroffen. – Einen ansonsten kaum je verwendeten Messpunkt am Pentagon, welcher aber das Auftreffen von oben herab auf die Spitze des Horns symbolisierte.
Demgegenüber hätten die 5.280,00 Meilen ab Südpunkt Patmos zum Kapitol geführt, allerdings gut 50 m über den Mittelpunkt hinaus zur Südseite oder mit einer Differenz von 0,02 mi zur Südwestecke. Insofern hätten sie auch ab Südpunkt Patmos ein Gebäude des US-Regierungsdreiecks getroffen.
Abb. 1.3 Zahlen 2, 5, 8 als gemeinsames Element der Strecken ab Johanneshöhle und Südpunkt Patmos zum Pentagon
a) Johannes-Höhle – Pentagon (Mitte Nordseite): 5.280,00 mi
b) Südpunkt Patmos – Südwestecke Pentagon: 8.502,00 km
Abb. 1.4 Strecke Washington – Moskau in Verbindung mit Patmos
a) Patmos (Johanneshöhle) – Pentagon ( Mitte Nordseite): 5.280,00 Meilen (8.497,34 km)
b) Patmos (Johannes-Höhle) – Westkuppel Senatspalast, Kreml: 2.212,00 km (1.374,47 mi)
c) 6.660,00 Meilen (10.718,22 km): Mitte Pentagon – Südpunkt Patmos – Kreml (Mitte)
d) Tangieren von je einem Küstenpunkt in West und Ost durch Linien ab Südpunkt Patmos zu Kreml und Pentagon
Interessanter hingegen war, dass 8.502,00 km (5.282,90 mi) ab dem Südpunkt Patmos ebenfalls ins Pentagon führten, allerdings nicht zur gleichen Stelle, aber mit der Südwestecke zu einem regulären Messpunkt. Die zwei Strecken bestanden aus den gleichen drei Zahlen 2, 5 und 8 und hätten damit auf den Südpunkt Patmos aufmerksam gemacht.
Man hätte insofern in den Doppelbögen auf Säule 2 auch ein Synonym für ein Tier mit zwei Hörnern sehen können, womit ein Bezug zur Apokalypse entstanden wäre.
Da die V-Linie via Patmos zu den gleichen zwei Endstationen eine Summe ergab, die der Zahl 666, die als Merkmal des Tieres genannt wurde, entsprach, hätte man angenommen, dass es die beschriebenen zwei Hornspitzen in West und Ost wären.
In diesem einfachsten Bild aus der Apokalypse hätte man auch den gemeinsamen Nenner mit dem Didymaion sehen können: Es stand auch auf Säule 2 im Vordergrund.
Die V-Linien und das auf der Karte entstandene kleine Horn entsprachen den zwei verschiedenen Beschreibungen gemäss Daniel 8 und Apokalypse. Die Punkte in West und Ost waren identisch, während die unterschiedlichen Beschreibungen verschiedener Bibeltexte am Didymaion auf einen Nenner gebracht worden wären.
Der Hauptgrund anzunehmen, dass beide Bilder den gleichen Inhalt symbolisieren, hätte aber daraus bestanden, dass beide Figuren in den jeweiligen biblischen Texten als die letzten Auswüchse dieser Macht aufgelistet wurden.
Insofern wirkte das Didymaion auch wie ein «Sammelort» oder Brennpunkt, fast wie eine Linse für die verschiedenen Beschreibungen des gleichen Inhaltes: So wäre die letzte Macht in Daniel 2 im Rahmen eines Standbildes als Mischung von Eisen und Ton, zweier Elemente, die keine feste Verbindung eingehen, symbolisiert worden, was auf die zwei Mächte in West und Ost zugetroffen hätte. In Daniel 7 als kleines Horn, welches im Aufstieg drei andere abbrechen würde. Auch bei Daniel 8 wäre die Formulierung gleich gewesen, nur dass nicht auf die drei überwundenen Könige hingewiesen wurde. Im Rahmen der Apokalypse wurde die letzte Kriegsgewalt als Tier mit zwei Hörnern beschrieben.
Die Bilder auf der Landkarte wären eine ideale Ergänzung gewesen und wirkten fast trefflicher als das Signet am Didymaion, welches vor allem die Positionierung der Mächte verriet.
Am Didymaion wurde das letzte Reich nicht zuletzt durch die Untermalung mit «Hakenkreuzen» in einen gewissen Zeitrahmen gestellt. Die Schemen hätten bereits Orte auf der Weltkarte gezeigt, die durch exakte Kontrollzahlen verifiziert werden konnten. Die Bilder, die durch die Mercator-Projektion entstanden, entsprachen den textuellen Beschreibungen, wie sie bei Daniel und in der Apokalypse vorkamen.
Nicht zuletzt aufgrund der Kontrollzahlen 666 und 2o-2o, die zum einen ein Gebilde mit zwei zu Linien vereinfachten Hörnern, zum anderen ein einziges Horn bestätigten, wie es den Formulierungen in der Apokalypse und bei Daniel entsprach, hätte man angenommen, dass diese Bilder für dasselbe stehen und die Inhalte folglich die letzten Ausläufer dieses gewaltbasierenden Reiches wären. Eine Steigerung der Brutalität, die im Atomwaffenpotential ihren Gipfel erreicht haben dürfte, scheint heute, nicht zuletzt aufgrund der lang währenden Verseuchung, kaum mehr möglich.
Abb. 1.5 Den Beschreibung in Daniel 8 und Offenbarung 13 entsprechende Bilder
a) V-Linie als zwei Hörner des Tieres: Der Zahl des Tieres entsprechende Streckenlänge der V-Linie via Patmos: Pentagon (Mitte) – Patmos (Südpunkt) – Kreml (Mitte): 6.660,00 mi
b) Horn «20-20» als Horn gemäss Daniel 8 (Ursprung nach Alexander dem Grossen)
-> Formulierung in Babylon, bildliche Beschreibung und Kontrollzahl am Didymaion:
Mitte Pentagon – Erlöserkirche
20.202,00 km
Mittelpunkt Pentagon/ Weisses Haus – Senatspalast (Ostecke):
20.200,00 km
Man hätte somit im Didymaion eine Auslegung zu den zwei Formulierungen in Apokalypse und Buch Daniel und eine eindeutige Bestimmung der Inhalte sehen können. Mit dem einen Horn wäre im Rahmen einer Doppelmacht die USA als eigentliches Zentrum und als Spitze beschrieben worden, zumal sie auch die militärisch stärkere und aggressivere Macht waren, während mit der V-Linie die zwei gegensätzlichen Pole hervorgehoben wurden, die mit 90% aller Atomwaffen über die Welt herrschen.
Das Tier mit zwei Hörnern hätte sich auch auf Säule 2 relativ eindeutig herauslesen lassen, zumal man gemäss dem Bisherigen davon ausgehen konnte, dass vor allem die Hörner (und nicht unbedingt der Körper) verzeichnet wurden.
Abb. 1.6 Das «letzte Reich»Buch Daniel und Johannes:
1. Daniel 2:
Im Rahmen eines Standbildes: Füsse aus Eisen und Ton (-> zwei unverbindbare Elemente)
2. Daniel 7:
Kleines Horn, welches im Aufstieg drei Hörner abbricht
3. Daniel 8:
Ein kleines Horn (aus vier Elementen)
4. Offenbarung 13, 11-18:
Tier mit zwei Hörnern (Zahl 666)
Offenbarung: Tier mit zwei Hörnern, Zahl 666 mit einer Streckenlänge von 6660 mi auf der Landkarte verwirklicht
Horn 20-20: Formulierung von Daniel, Kontrollzahl gemäss Mäander auf Säule 2
Didymaion:
Bildliche Beschreibung von zwei Zentren auf je einer der zwei Welthälften
-> Kleines Horn (20-20) entsteht beim Einzeichnen der zwei prophetischen Stätten Babylon und Didymaion in Verbindung mit den zwei Orten gemäss «Karte» auf Säule 2 (Washington und Moskau)
-> Tier mit zwei Hörnern entspricht V-Linie via Patmos (666o mi)
Es wäre mehr oder weniger eindeutig übertitelt worden, zumal der Widder nichts anderes als ein Schafbock ist. (In der Offenbarung wurde das Tier als schafsähnlich beschrieben.) Über der Spiegelachse lag ein Bild des Tieres, darunter die Positionsangabe auf dem Globus im Rahmen einer Darstellung mit zwei Welthälften.
Die Hörner waren auch als Zahl 66 lesbar, womit man vermutet hätte, dass der Kopf mit den grossen Ohrringen dieses Tier darstellen würde, wobei die Zahl 666 als 66 oder, mit den Neunen als Spiegelbildern, als Zahl 6666 der Symmetrie angepasst worden wäre. – Was nicht zuletzt durch eine Strecke von 6666 mi untermalt wurde, die via Didymaion zu den äussersten Messpunkten in Ost und West führte (Südwestecke Arlington Militärfriedhof – Lenin-Mausoleum). Runde, aber asymmetrische 6660 mi reichten via Didymaion nicht ganz zu den zwei Distrikten in West und Ost.
Während in Daniel 8 noch keine Kontrollzahl genannt war und das Resultat erst am Didymaion eintragbar wurde, hätte die Distanz zu den zwei Machtzentren der Zahl entsprochen, die in der Offenbarung stand, womit sich der Inhalt verifizieren liess, auch wenn die eigentliche Bedeutung der Zahl nicht aus einem Streckenmass bestand.
Unten waren drei Hornpaare. Das oberste hätte mit den Hornspitzen auf die ungefähre Lage von zwei Orten im nördlichen Teil der zwei Welthälften hingewiesen, wo als einzige Mächte von gewisser Grösse Washington und Moskau liegen. In den äusseren zwei Bogenlinien hätte man eine Vergrösserung des zentralen Doppelhorns sehen können, welches damit doppelt unterstrichen worden wäre – oder einen Hinweis auf die weltumspannenden Waffen dieser Mächte. Die V-Linie via Patmos hätte insofern zu den Doppelhörner auf dem Signet gepasst, als diese auch etwa von gleichbleibender Strichbreite waren. Wie viele andere Lösungselemente erschien diese V-Linie spiegelbildlich zur Darstellung am Didymaion.
Im Tier mit zwei Hörnern, dem mit Abstand schlichtesten Bild der Apokalypse, hätte man auch den gemeinsamen Nenner von Didymaion und Offenbarung gesehen. Ein Tier mit zwei Hörnern war auch auf Säule 2 erkennbar. – Im Gegensatz zur Apokalypse, die ganz Text war, als Bild.
Wenn man Patmos und das Didymaion mit einer Linie verband, wäre aufgefallen, dass fast parallel dazu ein «Tier mit zwei Hörnern» darüber gestanden hätte: Die Insel Samos sah durch die Landzungen im Nordosten aus wie ein Tier, eine Kuh mit zwei markanten Hörnern. Es machte den Eindruck, als wäre der gemeinsame Inhalt grossflächig im Mittelpunkt der zwei prophetischen Stätten verzeichnet worden.
Es sah aus als wäre das relativ einfach lesbare Signet am Didymaion der eher schwer verständlichen Apokalypse zur Seite gestellt worden. Insofern hätte man sich auch gefragt, ob das Didymaion hauptsächlich zu den Weltmächten Informationen enthielt oder auch zu weiteren Inhalten der Apokalypse, während die Beschreibung der Weltmächte vielleicht nur einen einfachen Zugang geboten hätte.
Samos hätte sogar konkrete Details enthalten: So entsprach die Südseite eher einer V-Linie oder einem Doppelbogen, während die Insel als Ganzes wie ein Tier aussah, dessen Kopf auf der einen Seite gelegen hätte. – Ein Bild, welches eher dem kleinen Horn gemäss Daniel 8 entsprochen hätte. Nur, dass sie gegensätzlich waren: Der Kopf war rechts, die Hornspitze lag links, im Westen. – Was in Verbindung mit dem Didymaion aber zutreffend gewesen wäre, da die Lösungen in der Regel spiegelbildlich erschienen.
Die Insel Samos hätte abgesehen davon aber auch als einfaches Tier mit zwei Hörnern ein aussagekräftiges Symbol dargestellt, womit man davon ausgegangen wäre, dass es sich um den gemeinsamen Inhalt von Apokalypse und Didymaion handelt.
Abb. 1.7 a) «Tier mit zwei Hörnern» (Samos) symmetrisch über Strecke Johannes-Höhle – Didymaion:
-> Annähernd gleichschenkliges und praktisch rechtwinkliges Dreieck mit Schenkeln von rund 45 km und Ergänzungswinkeln von 45° als Sockel für die «Tierzeichnung»
b) Nächstliegender und südlichster Küstenpunkt auf Samos verlängert Strecke Patmos – Didymaion auf 90 km, fast gleischenkliges Dreieck, (45,27 km und 44,73 km) mit Winkeln von rund 90° und zweimal 45° (ca. 89,5°, 44,9° und 45,6°)
c) Auftreffpunkt einer Strecke von 90 km ab Patmos zum Didymaion auf Samos:
Die Insel stand nicht nur ungefähr, sondern sogar relativ exakt symmetrisch über der Mittelachse der Strecke Johannes-Höhle – Didymaion.
Bildete man ein gleichseitiges Dreieck mit einer Seitenlänge gemäss der Basis von 63,39 km, lag der dritte Punkt ziemlich exakt mittig, etwa 3,5 km nördlich der Insel.
Der nächstliegende und zugleich auch südlichste Punkt der Insel Samos hätte die Strecke Patmos – Didymaion ziemlich exakt auf 90 km verlängert (Diff: 50 m). Das damit erstellte Dreieck war annähernd, aber nicht ganz gleichschenklig: Die Strecke ab Patmos betrug etwa 45, 27 km, diejenige ab Didymaion dementsprechend 44,73 km.
Ein interessantes Phänomen hätte daraus bestanden, dass dieses Dreieck zugleich auch in der Nähe von Winkeln von 90° und zweimal 45° lag (rund 89,5°, 44,9° und 45,6°) und damit etwas spezieller wirkte, zumal die Winkel durch die Basis gegeben waren und nicht auf generellen Dreieckseigenschaften beruhen.
Der dritte Punkt eines gleichschenkligen Dreiecks traf etwa 400 m westlich des nächstliegenden Punktes, in einer fast dreieckigen Küsteneinbuchung auf Samos auf, mit einer Schenkellänge von etwa 45,2 km. (Winkel: rund 89° und zweimal 45,5°)
Der dritte Punkt eines gleichschenkligen Dreiecks mit Schenkellänge von exakt 45 km hätte etwa 280 m südlich im Meer gelegen. Die Winkel betrugen zweimal rund 45° (45,22°) und 90° (89,56°).
Der dritte Punkt eines Dreiecks mit exakt 45° und 90° (Schenkel: 44,82 km) lag nochmals etwa 250 m weiter unten.
Nicht uninteressant wirkte die Abstufung: Die Mittelsenkrechte des gleichschenkligen Dreiecks tangierte die Küste bei einer Schenkellänge von 45,2 km.
Beim Dreieck mit 45 km Schenkeln hätten die Winkel zwar noch im Rundungsbereich von 45° und 90° gelegen, während sie bei einer Schenkellänge von rund 44,8 km (44,82 km) exakt 45° und 90° betragen hätten.
Die Dreiecke mit je einer exakten Eigenschaft waren somit im Rahmen einer Toleranz von 30 m regelmässig abgestuft.
(Sowohl durch die Differenz der Schenkel von etwa 200 m, wie auch durch den Abstand der drei Punkte von etwa 250 m und 280 m.)
Dieses naturgegebene Dreieck hätte nichts bedeuten müssen, zumal man von der Mittelachse der Strecke Johanneshöhle – Didymaion und nicht vom optischen oder tatsächlichen Mittelpunkt auf der Südseite der Insel Samos ausgegangen wäre, hätte aber durch seine erstaunliche Regelmässigkeit die Bedeutung von Samos als Illustration untermauert und die Insel auf das Podest eines rechtwinkligen, gleichschenkligen Dreiecks, nicht nur mit zwei Winkeln von rund 45°, sondern auch einer Schenkellänge von ungefähr 45 km gestellt. Im Rahmen einer Differenz von gut 500 m waren alle Eigenschaften verwirklicht.
