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"Mit ADHS musste ich mich schon vor über 34 Jahren befassen. Damals wurde mir gesagt, dass mein Sohn ein hyperaktives Kind sei. Die Auswirkungen auf unseren Sohn und unsere Familie waren nicht leicht zu ertragen. Damals wurde uns schon Ritalin empfohlen, was ich aber vehement ablehnte. Heute als Heilpraktikerin ist es mir ein Bedürfnis, Kindern mit 'ADHS und ADS' zu helfen. Was auch regelmäßig optimal funktioniert - in oft kurzer Zeit. Es ist schön zu erleben, wie sich die Kinder verändern – wie dankbar sie dafür sind. In meinem Buch teile ich die neuesten Erkenntnisse zu 'ADHS und ADS' und zeige Ihnen, dass Sie nicht machtlos sind. Als Eltern haben Sie die Möglichkeit, das Leben Ihres Kindes positiv zu verändern. Sie werden erfahren, wie alternative Behandlungsmethoden und ganzheitliche Ansätze helfen können, die Herausforderungen von ADHS zu bewältigen. Außerdem finden Sie hier meinen Geheimtipp, mit der ich meinen Patienten, ob klein oder groß, in kürzester Zeit helfen konnte und den Sie sofort umsetzen können. Ich biete Ihnen fundierte Informationen, praktische Tipps und bewährte Strategien, die Ihnen und Ihrem Kind helfen können. Gemeinsam können wir einen Weg finden, um die Symptome zu lindern und das Potenzial Ihres Kindes zu entfalten. Wenn Sie sich für das Wohl Ihres Kindes einsetzen und nach Möglichkeiten suchen, die außergewöhnlichen Fähigkeiten und Talente zu fördern, dann ist dieses Buch für Sie. Ich lade Sie herzlich ein, das Leben Ihres Kindes zum Positiven zu verändern. Ihr Kind wird es Ihnen danken."
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Seitenzahl: 94
Veröffentlichungsjahr: 2023
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Buch
Vor mehr als 26 Jahren begann meine Auseinandersetzung mit ADHS. Damals wurde meinem Sohn bescheinigt, dass er ein hyperaktives Kind sei. Die Auswirkungen, die dies auf unseren Sohn und unsere Familie hatte, waren alles andere als einfach. Zu der Zeit wurde uns Ritalin als Lösung vorgeschlagen, doch ich habe diese Option vehement abgelehnt. Heute, als Heilpraktikerin, liegt es mir am Herzen, Kindern mit "ADHS und ADS" zu helfen, was häufig erstaunlich gut und oft in kurzer Zeit gelingt.
Es berührt mich zutiefst zu sehen, wie sich die Kinder verändern und wie dankbar sie dafür sind. Dieses Buch präsentiert Ihnen die neuesten Erkenntnisse zu "ADHS und ADS". Wenn Sie es erwerben, werden Sie erkennen, dass Sie nicht machtlos sind. Ihr Kind wird Ihnen dafür dankbar sein.
Die renommierte Heilpraktikerin Frau Sonja Schoch und ihr Mann haben sich eingehend mit der Thematik der Nebennierenschwäche auseinandergesetzt und behandeln diese seit vielen Jahren äußerst erfolgreich.
Darüber hinaus verzeichnen sie bedeutende Erfolge in der Behandlung von chronischen Krankheiten, Autoimmunerkrankungen, ADHS, Borreliose, Burnout und neurologischen Beschwerden. Ihr vorrangiges Ziel ist es, den Menschen zu helfen, sich selbst zu helfen.
In diesem Kontext haben sie spezielle Therapieansätze entwickelt, die sich besonders wirkungsvoll bei Borreliose, Nebennierenschwäche, ADHS, Depressionen, Burnout, chronischen Erkrankungen, neurologischen Störungen und Autoimmunerkrankungen bewährt haben. Diese Therapien werden äußerst erfolgreich angewandt und zeichnen sich durch ihre orts- und zeitunabhängige Durchführbarkeit aus.
Die Behandlungsmethoden beinhalten eine einzigartige Kombination aus Onlinekursen, Online-Coaching, Radionik, Bioresonanztestung und Scio-Balance-Behandlungen. Frau Schoch wendet diese Therapieansätze mit großem Erfolg an und kann Patienten weltweit effektiv unterstützen. HabenSieFragen?
DannsendenSieeineMail:[email protected]
Für meinen Mann, RainerSchoch,
derdasBesteist,was mirje widerfahrenist.
VielenDankfüralles.
IchliebeDichundwerdeDich immerlieben,solangeichlebe.
Hinweis:
Dervorliegende Ratgeberwurde nach umfangreichenRecherchenmit größter SorgfaltundinbesterAbsichtverfasst.Erdientausschließlichreininformativen Zweckenund kanneine ärztliche Diagnose nicht ersetzen.
DieAutorinlehnt jeglicheHaftungoderjuristischeVerantwortungfürevtl. fehlerhafteoderirrtümlicheAngaben,sowiefüretwaigeBeeinträchtigungen,die durchdieNutzbarmachungdesInhaltesentstehenkönnten,ausdrücklichab.
Copyright - GANZ MEDIZIN ENERGIE Praxis Ltd.
GesundheitErfolgSchönheit
I M P R E S S U M
ADHS überwinden, Zukunft gewinnen: Der Schlüssel zu einem
glücklichen Leben
Autorin: Sonja Schoch© 2023 GANZ MEDIZIN ENERGIE PRAXIS LTD.Alle Rechte vorbehalten.GANZ MEDIZIN ENERGIE PRAXISLTD.
20-22 Wenlock Road, London N1 7GU, Großbritannien
Mail: [email protected]
ISBN: 9783988655004
Inhaltsverzeichnis
ADHS: Eine Persönliche Erfahrung
Einleitung
Chronologie des Hyperaktivitätsbooms:
"Ritalin: Gefahren und Risiken einer umstrittenen Behandlung"
Ritalin: Nachteilige Auswirkungen auf das kindliche Gehirn!
Ritalin – Der Gehirndoping-Trend an Universitäten
Was ist die Ursache von ADHS?
Die Hauptursachen für Konzentrationsschwäche und Überaktivität
Abhilfen bei Konzentrationsschwäche und Überaktivität
Ursachen von mangelnder Aufmerksamkeit und übersteigertem Bewegungsdrang lassen sich in fünf Klassen einteilen:
Vergiftungen, Allergien und Unverträglichkeiten – eine unterschätzte Gefahr
Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Phosphate
Impfungen – die unterschätzte Gefahr
Weitere Störenfriede
Sonstige mögliche Mitursachen von ADHS
Das Bornavirus und psychische Probleme
Bornavirus: Kontroverse um Humanpathogenität
Welche Erreger psychische Probleme auslösen können!
Machen Viren und Bakterien psychische Störungen?
Abwehrkämpfe des Immunsystems mit psychischen Folgen
Psychische Erkrankungen und Auffälligkeiten durch einen Zeckenbiss
Bestimmte Gehirnzellen voller Bakterien
Haben Sie eine Neuroborreliose?
Wie kommt es überhaupt zu einer Borreliose bzw. Neuro-Borreliose?
Andere Ansteckungswege der Borreliose:
ADHS eine Krankheit der Mitochondrien?
Vielleicht liegt auch eine Stoffwechselstörung vor!
Der Verhaltensmerkmale bei Kryptopyrrolurie (KPU):
Achten Sie auf Ihre Histaminbelastung
Bildung und Abbau von Histamin
Histamin in Lebensmitteln
Vielfältige Wirkungen von Histamin
Histamin und Neurostress
Geschmacksverstärker Glutamat – schädlich für Ihre Gesundheit?
Neurostress
Das Neurostress-Konzept
Wie kann Neurostress festgestellt werden?
ADHS und Therapie mit Orthomolekulare Medizin
Serotonin und ADHS
Serotonin beeinflusst aggressives Verhalten
Ferritin und Überaktivität
Eisenstatus bei Kindern mit Verhaltensstörungen
Phenylethylamin (PEA)
ADS/ ADHS-Screening
Glycin
Glutamin
Tryptophan bzw. 5-Htp/Griffonia
Serin
Magnesium
Eisen
Zink
Vitamin B1
Vitamin B3 – Nicotinsäure
Vitamin B6
Vitamin B12
Folsäure
Carnitin
Fettsäuren – wichtig für Ihre Gesundheit
Omega-3 und Depression: wissenschaftliche Daten
Die naturheilkundliche Behandlung
Die naturheilkundliche Testung
Die Naturheilkundliche Therapie
Spezialtherapien für die Psyche
EMDR
Matrix Reimprinting
So können Sie sich selbst helfen
Unser Geheimtipp bei ADHS
WiewirktdasSCIOBiofeedback/BioresonanzGerätundwannistesfürunseine Hilfe?
GANZHEITLICHES ADHS- PROTOKOLL
Mein Interesse an ADHS wurde durch verschiedene Umstände geweckt. Einerseits beobachtete ich zunehmend verzweifelte Kinder und ihre ratlosen Eltern. Die Kinder hatten das Gefühl, anders zu sein, ihre Emotionen nicht kontrollieren zu können und wussten, dass etwas mit ihnen nicht stimmte.
In meinem persönlichen Fall war mein Sohn von Anfang an kein pflegeleichtes Kind. Vermutlich spielte meine Berufstätigkeit eine Rolle, denn ich konnte nicht immer so präsent sein, wie ich es gerne gewollt hätte. Zusätzlich wirkten sich meine persönlichen, bis dahin unverarbeiteten Traumata negativ auf mein Kind aus. In der Küche griff ich wie viele andere auch oft zu praktischen Fertigprodukten wie Tütensuppen, Soßen und Kartoffelbrei.
Mein Sohn schien nicht erziehbar zu sein, und trotz zahlreicher Besuche bei verschiedenen Fachleuten, die uns privatversichert begleiteten, wurden wir als Eltern als Schuldige ausgemacht. Diese schwierige Situation verschlimmerte sich, als mein Sohn mit vier Jahren mir traurig gestand: "Mama, ich will nicht mehr leben." Es wurde mir erst dann bewusst, dass mein Kind seine eigene Problematik erkannt hatte.
Eines Tages während eines Ausflugs im Auto hörte ich zum ersten Mal von ADHS, damals noch als schwererziehbare oder hyperaktive Kinder bezeichnet. Die beschriebenen Verhaltensweisen und Probleme ähnelten frappierend denen meines Sohnes. Die Lösungsvorschläge beinhalteten, phosphathaltige Produkte aus der Ernährung zu streichen. Da es zu dieser Zeit kein Internet gab, machte ich mich in Bibliotheken auf die Suche nach Informationen über Phosphat.
Das war der Anfang einer tiefgreifenden Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten. Ich begann, alles selbst zu kochen, indem ich aufgrund von Grundnahrungsmitteln und Lebensmitteln statt Fertignahrungsmitteln zurückgriff. Mein Sohn sollte keine phosphathaltigen Lebensmittel, Süßgetränke oder Süßigkeiten mehr konsumieren.
Die Umstellung war nicht einfach, aber schon nach wenigen Tagen zeigten sich Veränderungen in seinem Verhalten. Die Lehrerin rief an und berichtete von seinem plötzlich vorbildlichen Verhalten in der Klasse. Nach einigen Rückschlägen machte mein Sohn freiwillig mit, und seine Verhaltensprobleme verbesserten sich merklich.
Wir hielten uns streng an diese Ernährungsumstellung für etwa zwei Jahre, bevor wir etwas lockerer damit umgingen. Zurück in die alte Kochweise kehrten wir jedoch nie zurück, da es uns allen schmeckte und sich das positive Verhalten meines Sohnes dadurch weiterhin stabilisierte.
Seitdem ich diese Erfahrung gemacht habe, habe ich immer wieder anderen Müttern denselben Tipp gegeben. Doch nur wenige entschlossen sich, diesen Weg zu gehen, da es mehr Zeit in der Küche erforderte. Für mich persönlich hat dieses Thema jedoch nie an Bedeutung verloren und mich immer begleitet.
Seit jener entscheidenden Erfahrung hat mich das Thema ADHS nicht mehr losgelassen. Ich fühlte eine innere Verpflichtung, anderen Familien zu helfen, die ähnliche Herausforderungen durchlebten. Meine eigene Reise und die positiven Veränderungen bei meinem Sohn hatten mich dazu motiviert, mein Wissen zu vertiefen und einen Weg zu finden, anderen Menschen in ähnlichen Situationen Unterstützung zu bieten.
Als Heilpraktikerin machte ich es zu meiner Mission, Kindern mit ADHS und ADS zu helfen und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Ich lernte, mich weiterzubilden und die neuesten Erkenntnisse zu "ADHS und ADS" zu studieren, um meinen Patienten die bestmögliche Behandlung zu bieten.
Immer wieder erlebte ich die Dankbarkeit und die positiven Veränderungen bei den Kindern, die meine Unterstützung erhielten. Es war berührend zu sehen, wie sie langsam mehr Selbstvertrauen entwickelten und ihre Emotionen besser unter Kontrolle hatten. Die Familien fanden neuen Zusammenhalt und einen Weg, mit den Herausforderungen umzugehen.
Durch meine Erfahrungen wuchs auch mein Verständnis dafür, dass ADHS nicht einfach eine "Schwäche" ist, die man einfach überwinden kann. Es ist eine komplexe neurologische und psychologische Besonderheit, die individuell betrachtet werden muss. Die Ernährung war nur ein Teil der Lösung, aber ein wichtiger Schritt, um die Symptome zu lindern.
In diesem Buch teile ich nicht nur mein persönliches Beispiel, sondern auch die neuesten Erkenntnisse zu ADHS und ADS. Mein Ziel ist es, Eltern und Angehörigen praktische Tipps zu geben, wie sie ihren Kindern mit ADHS besser zur Seite stehen können. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es nicht einfach ist, mit den Herausforderungen umzugehen, aber es ist möglich, positive Veränderungen herbeizuführen.
Wenn Sie dieses Buch lesen, werden Sie erkennen, dass Sie nicht machtlos sind und dass es Wege gibt, Ihren Kindern zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Lassen Sie uns gemeinsam eine glückliche und erfüllte Zukunft für die Kinder mit ADHS schaffen. Ihr Kind wird es Ihnen danken, und auch Sie werden die Freude erleben, die positive Veränderungen mit sich bringen können.
Die Psychiatrie hat im Laufe der Zeit eine fragwürdige Praxis entwickelt, bei der einfache, häufig auftretende Lebensprobleme als "Syndrom" oder "Störung" umdefiniert werden, um sie dann als "Krankheiten" zu diagnostizieren. Diese Diagnosen werden oft mit wissenschaftlich klingenden Begriffen versehen und sollen vorrangig mit Psychopharmaka behandelt werden.
Aus dieser kontroversen Vorgehensweise entstand eine endlose Liste von Begriffen und Definitionen, die alle ähnliche Phänomene beschreiben. Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der wichtigsten verschiedenen Syndrome:
1. ADS / ADD - "Aufmerksamkeits-Defizit-Störung" oder auch "Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom". Im englisch-amerikanischen Raum auch als ADD (Attention Deficit Disorder) bekannt.
Hierbei handelt es sich um eine psychiatrische Diagnose, die behauptet, dass jemand an Aufmerksamkeitsmangel leidet, sich schwer konzentrieren kann und seine Gedanken häufig abschweifen. Es wird davon gesprochen, dass die betroffene Person ein "Tagträumer" ist oder sich in tausenderlei Dinge gleichzeitig verliert. Seit 1980 ist diese Störung im Handbuch der psychiatrischen Störungen als offizielle Krankheit anerkannt.
2. ADHS / ADHD - "Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung". Im englisch-amerikanischen Raum als ADHD (Attention Deficit Hyperactivity Disorder) abgekürzt.
ADHS ist eine Erweiterung von ADS, bei der zusätzlich zur Aufmerksamkeitsdefizit-Symptomatik auch "Hyperaktivität" hinzukommt. Das bedeutet, dass die betroffene Person einen übermäßigen Bewegungsdrang hat, nicht still sitzen kann, ständig etwas tun möchte, nervös ist und zappelt. Der Begriff leitet sich von der griechischen Vorsilbe "hyper-" ab, die "über-" oder "übermäßig" bedeutet und in diesem Zusammenhang auf eine übermäßige Bewegung verweist.
Der Begriff MCD steht für minimale cerebrale Dysfunktion und bezeichnet eine vermeintlich geringfügige Störung im Gehirn. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass diese sogenannte "minimale Störung" niemals zweifelsfrei nachgewiesen wurde. Später behauptete man, dass diese vermeintliche "minimale Fehlfunktion im Gehirn" die Ursache für Hyperaktivität sei. Die Wortherkunft liegt im Lateinischen "Cerebrum" für Gehirn und der griechischen Vorsilbe "dys-" für schlecht oder Mangel.
Allerdings waren all diese vermeintlichen psychiatrischen "Erkrankungen" leicht durchschaubar und ließen sich auf ihre eigentlichen Ursachen zurückführen: Schulprobleme oder mangelhafte Ausbildung durch inkompetente Pädagogen. Der große Erfolg für die Psychiatrie und Pharmaindustrie trat erst ein, als der gedankliche Bezug zwischen Hyperaktivität und Lernschwierigkeiten eliminiert wurde.
Von da an glaubten Eltern plötzlich an die vermeintliche Störung. Nicht mehr die Schule oder die Lehrer waren "schuld", sondern eine "Stoffwechsel-Störung" im Gehirn. Diese Erklärung kam der Psychiatrie und Pharmaindustrie sehr gelegen.
Übrigens äußerte sich der Universitätsprofessor Dr. Max Friedrich, Vorstand der Universitätsklinik für Neuropsychiatrie im Kindes- und Jugendalter in Wien, zur Verordnungshäufigkeit des Rauschmittels "Ritalin" wie folgt: An seiner Klinik werden pro Jahr etwa 2.500 Kinder vorgestellt, von denen rund 20 Fälle tatsächlich an einer echten ADS leiden, das entspricht nicht einmal 1 Prozent. Etwa 15 Prozent sind nur nervös im Sinne des "Zappelphilipp". Dies legt nahe, dass die meisten Kinder, denen Ritalin verschrieben wird, das eigentliche Leiden gar nicht haben, das diese Verschreibung rechtfertigen könnte.
