Adressatenorientierter Unterricht -  - E-Book

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 2,7, Hochschule für Musik Detmold, Veranstaltung: Lehr- und Lernkonzepte des Musikunterrichts, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit möchte ich mich mit der Frage beschäftigen, inwiefern es in der Schule möglich ist, auf Lernwünsche der Schüler einzugehen. Dabei ist die Frage zu erörtern, ob und wie die Orientierung an den Wünschen der Schüler Unterrichtsmethoden und Lerninhalte verändert und in welche neuen Bezüge Methoden und Inhalte dadurch geraten. Auch ist zu untersuchen, an welche Grenzen die Institution Schule durch Adressatenorientierung gerät. Vor allem werde ich mich der Frage widmen, welche Auswirkungen die Ausrichtung an Schülerinteressen speziell für den Musikunterricht hat und ob und wie sich Unterrichtsmethoden und Lerninhalte des Musikunterrichts verändern und anpassen müssten. Zunächst möchte ich in einem kurzen Abriss bisherige Unterrichtsmethoden in einer Übersicht darstellen, damit anschließend deutlicher wird, in welche neuen Bezüge Unterricht durch Adressatenorientierung gestellt wird. Andere neue Bezüge ergeben sich, indem man Unterrichtsmethoden auf verschiedene Lernmodi bezieht und indem man Lerninhalte nicht nur als Wissen über Realitäten begreift, sondern sie auch auf andere Lerngegenstände bezieht. In meinen weiteren allgemeindidaktischen Ausführungen beziehe ich mich in weiten Teilen auf den Aufsatz „Methoden des Unterrichts“ von Manfred Bönsch.

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Veröffentlichungsjahr: 2009

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Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Unterrichtsmethoden und Lerninhalte in alten Bezügen
2.1. Grundsätzliches
2.2. Das Eingehen auf Schülerinteressen historisch gesehen
2.3. Vier Methodenkonzeptionen nach Bönsch
3. Adressatenorientierter Unterricht
3.1. Die Idee des adressatenorientierten Unterrichts
3.2. Motive menschlichen Lernens
3.3. Adressatenorientierte Veranstaltungsformen
4.1. Mögliche Bedeutung für den Schulunterricht allgemein
4.2. Mögliche Bedeutung für den Musikunterricht
5. Lerninhalte in neuen Bezügen
6. Lernmodi und Lerngegenstände des Musikunterrichts
8. Verzeichnis der verwendeten Literatur

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Hausarbeit Musikpädagogik

Unterrichtsmethoden und Lerninhalte in neuen Bezügen - Lernmodi und Lerngegenstände des Musikunterrichtshaus

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1. Einleitung

In dieser Hausarbeit möchte ich mich mit der Frage beschäftigen, inwiefern es in der Schule möglich ist, auf Lernwünsche der Schüler einzugehen. Dabei ist die Frage zu erörtern, ob und wie die Orientierung an den Wünschen der Schüler Unterrichtsmethoden und Lerninhalte verändert und in welche neuen Bezüge Methoden und Inhalte dadurch geraten. Auch ist zu untersuchen, an welche Grenzen die Institution Schule durch Adressatenorientierung gerät. Vor allem werde ich mich der Frage widmen, welche Auswirkungen die Ausrichtung an Schülerinteressen speziell für den Musikunterricht hat und ob und wie sich Unterrichtsmethoden und Lerninhalte des Musikunterrichts verändern und anpassen müssten. Zunächst möchte ich in einem kurzen Abriss bisherige Unterrichtsmethoden in einer Übersicht darstellen, damit anschließend deutlicher wird, in welche neuen Bezüge Unterricht durch Adressatenorientierung gestellt wird.

Andere neue Bezüge ergeben sich, indem man Unterrichtsmethoden auf verschiedene Lernmodi bezieht und indem man Lerninhalte nicht nur als Wissen über Realitäten begreift, sondern sie auch auf andere Lerngegenstände bezieht.

In meinen weiteren allgemeindidaktischen Ausführungen beziehe ich mich in weiten Teilen auf den Aufsatz „Methoden des Unterrichts“ von Manfred Bönsch1.