Allerlei Erotisches - Polly Pohlmann - E-Book

Allerlei Erotisches E-Book

Polly Pohlmann

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Beschreibung

Autorin Polly Pohlmann unterhält uns mal wieder mit allerlei erotischen Kurzgeschichten: Da ist z.B. die Story von Sabine und Andreas, deren Ehe in der Corona-Krise stark strapaziert wird, weil Andreas wegen Kurzarbeit zu Hause ist und Sabines Lover Igor deswegen nicht vorbeikommen kann. Sabine wird immer unbefriedigter und unruhiger, bis die Lösung per Post in Haus kommt: Ein ferngesteuerter Vibrator mit Fernbedienung für Andreas. Genial!.

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EPUB
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Seitenzahl: 303

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Allerlei Erotisches

Liebe in Corona-ZeitenKleiner CuckyBestes Stück im KäfigSchwall um SchwallTotal unbefriedigtBesuch von einem fremden MannWeiterentwickeltIm Karneval gesündigtEine Busfahrt mit OrgasmusNackt im TransporterMein privates HaremGoldschatzImpressum

Liebe in Corona-Zeiten

Die bittere Erkenntnis kommt mit der Corona-Krise 2020. Kurzarbeit, Ausgangsbeschränkungen und wenig soziale Kontakte fördern die lange Zeit verdeckten und versteckten Probleme unserer Beziehung ganz brutal zu Tage: Fast zwanzig Jahre schon sind wir ein Paar - Sabine und ich (Andreas!). Wir haben uns kurz vor dem elften September 2001 kennengelernt. Ich konnte Sabine damals ganz gut trösten, weil sie kurz zuvor einen Auslandsaufenthalt in Brooklyn gehabt hatte und sie die ganzen Ereignisse furchtbar mitgenommen hatten. So kamen wir uns nahe! Wir hatten auch ein paar kleine Krisen, aber so im großen und ganzen führten wir eine glückliche Beziehung. Leider nahmen unsere sexuellen Aktivitäten mit der Zeit immer mehr ab, und das, nicht weil wir beide keine Lust darauf hatten, sondern weil ich oft das Gefühl hatte, Sabine würde das ganze nicht so richtig Spaß machen. Ihr schien es egal zu sein und sie machte nie den ersten Schritt oder ließ erkennen, dass sie Lust darauf hätte.

So hatten wir nur hin und wieder gemeinsamen Sex, bei dem ich jedes mal alles versuchte, um sie glücklich zu machen und sie voll zu befriedigen, doch irgendwie gab sie mir das Gefühl, dass sie es zwar genossen hat, aber bei weitem nicht auf ihre Kosten gekommen ist. Oft fragte ich mich, ob sie vielleicht hin und wieder selbst an ihr Hand anlegte oder wie sie ihr Defizit an Befriedigung ausglich.

Ich liebe mein Frau und sie war auch genau so, wie ich mir eine Frau vorstellte: Sie hatte einen prallen Hintern, den vielleicht einige als zu groß eingestuft hätten, aber für mich war er gerade richtig. Ich mochte es, sie an ihren Arschbacken zu nehmen und von hinten zu ficken, und auch für sie war diese Stellung mehr als angenehm, wie sie mir oft versicherte. Und ich liebte ihre prallen 80 D - Brüste, die wundervoll zu kneten und zu saugen waren. Wenn sie auf mir saß und ich mit ihren Eutern spielen konnte, während sie mich mit ihrer Fotze zum Wahnsinn trieb, war das der Himmel auf Erden für mich.

Ich machte mir eigentlich nicht allzu oft Gedanken, was sie so trieb, wenn sie alleine zu Hause war, oder was sie mit ihren Freundinnen besprach, vor allem mit Simone, ihrer wahrscheinlich besten Freundin. Vielleicht verdrängte ich die Gedanken ja bewusst - ich kann es nicht sagen.

Aber als ich eines Tages, im März 2020, also vor Corona, als die Kurzarbeit noch nicht angefangen hatte, unerwartet wegen eines ausgefallenen Termins schon am frühen Nachmittag nach Hause kam, veränderte sich mein Leben mit einem Schlag.

Ich konnte nicht glauben, was ich da sah: Sabine saß mit weit gespreizten Beinen auf der Couch im Wohnzimmer, hielt mit den Händen ihre Schamlippen offen und vor ihr kniete Igor und leckte ihre geile Spalte. Ich war geschockt und wollte schon dazwischen gehen, um dem Ganzen ein Ende zu bereiten, aber irgend etwas hielt mich dann doch davon ab, und ich beschloss, das einmal zu beobachten. In mir stieg die Wut hoch . Bei mir lag sie jedes mal nur da und ließ mich alles machen, nahm nicht einmal ihre Beine ordentlich auseinander, wenn ich, was ich sehr gerne tat, sie da unten leckte, und ihm präsentierte sie ihre Muschi weit offen und stöhnte vor Lust. Ihre herrlichen Brüste lagen frei und deutlich erkannte ich, wie hart und groß ihre Nippel waren. Sie war total geil und er leckte unaufhörlich ihre Möse.

"Komm, fick mich endlich." bettelte sie ihn an, doch Igor machte keine Anstalten, seine Position zu verändern. Er griff mit beiden Händen an ihre Titten und begann sie hart zu massieren, während er weiter seine Zunge zwischen ihren Beinen auf und abgleiten ließ. Ich kannte Sabine: sie war dauernd kurz davor zu kommen und sehnte sich nach nichts mehr, als endlich etwas in ihr Loch zu bekommen. Ich wäre ihrem Wunsch sicher gleich nachgekommen, doch Igor schien sich überhaupt nicht darum zu kümmern, was sie wollte. Im Gegenteil: auf einmal beendete er sein Zungenspiel und hob den Kopf, um sie anzusehen. " Bitte, bitte, fang jetzt endlich an." flehte sie, doch er hörte einfach auf, sich um sie zu kümmern.

Ich sah meine Frau, wie sie dasaß in unendlicher Gier und bemerkte erst jetzt, dass mich das ganze Schauspiel, das sich mir da bot, durchaus gefiel. Igor stand auf und stand jetzt vor ihr. Ich konnte nicht viel von ihm erkennen und fragte mich, was das jetzt zu bedeuten hatte. Jetzt sprach er die ersten Worte, und sie trafen mich in meinem Innersten. "Dreh dich um und knie dich hin." herrschte er sie an. Das war genau die Stellung, die meine Frau am liebsten hatte: von hinten tief und hart gestoßen zu werden. Sie sprang förmlich auf, drehte sich um und kniete sich schräg auf die Couch, wobei sie das rechte Bein am Boden abstellte. Zum ersten Mal sah ich Igor von vorne und schluckte kurz: sein Schwanz war sicher nicht länger als meiner, aber der Durchmesser konnte sich wirklich sehen lassen. Kein Vergleich zu meinem, und schon plagten mich Selbstvorwürfe und Zweifel. Sabine zog ihre Arschbacken schön auseinander und bot ihm ihre Pussy an. Er stand hinter ihr und spielte mit seinem Schwanz in der Hand an ihrer bereiten

Fotze. Sie drückte sich ihm entgegen, doch er wich jedes mal zurück. "Sag mir, was du jetzt willst." sagte er fast schon ein wenig liebevoll, aber doch auch mit einigem Nachdruck.

"Bitte schieb mir deinen herrlichen Schwanz in meine kleine Fotze und mach mich fertig. Bitte.!" wimmerte Sabine. "Ich will dich in mir spüren." Ich sah ein leichtes Lächeln in Igor´ Gesicht und er setzte seine Eichel an ihrer Fotze an und drang langsam in sie ein. Unglaublich wie beherrscht er war - immer nur ein kleines Stück drang er in sei ein und zog sich auch gleich wieder zurück. Aber genau das war es, was Sabine scheinbar gefiel. Sie wimmerte und zitterte am ganzen Körper vor Geilheit. Mein Glied war in der Zwischenzeit stocksteif geworden, und ich drückte es durch meine Hose und spürte, wie sehr ich es genoss, wenn meine Frau so hergenommen wurde. Ihr Kopf lag tief auf der Couch und ihr Po ragte weit in die Höhe. Ich kannte Sabine genau und liebte sie auch wegen ihres prächtigen Hinterns. Es war jedes mal ein Vergnügen, sie so zu nehmen. Auf einmal rammte Igor seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie und Sabine schrie laut auf. Ich zuckte zusammen, so erschrak ich dabei. Bei mir war sie jedes mal eher still und ließ es einfach geschehen. "Ich bin eine stille Genießerin." meinte sie bei mir immer, und jetzt musste ich das mit ansehen, und vor allem mit anhören! Igor begann sie gleichmäßig tief und hart zu ficken und jedes mal, wenn er seinen Schwanz ganz in ihr Loch versenkt hatte, entfuhr ihr ein Schrei, aus dem ich eindeutig hörte, wie sehr sie es gerade genoss. Igor schien keine Eile zu haben, gleichmäßig und ruhig arbeitete er weiter und Sabine griff sich ihre Titten und massierte sie. Sie war kurz davor zu kommen, das wusste ich genau. "Mach mich fertig mit deinem Prachtstück." spornte sie ihn an. Sie stieß ihr Becken gegen ihn und dann war sie soweit: ihr Körper presste sich gegen ihn und sie erlebte einen intensiven Orgasmus, wie ich ihr ihn wohl noch nie bereiten konnte. Der ganze Raum roch nach Sex und Geilheit und Sabine wurde plötzlich ruhiger, kniete einfach vor ihm und zitterte am ganzen Körper. Ich musste bei ihr dann jedes Mal gleich aufhören und mich zurück ziehen, weil sie eine weitere Reizung nicht als angenehm empfand. Aber heute blieb sie einfach knien und nach einer ganz kurzen Pause hörte ich das Unfassbare: "Komm fick mich und spritz mir meine Möse voll." Was war nur in Sabine gefahren? Ich kannte meine Frau in dem Moment so gar nicht mehr.

"Du glaubst doch nicht, dass ich die ganze Arbeit mache" entgegnete er ihr frech und setzte sich auf die Couch, lehnte sich zurück und hielt seinen steifen Schwanz. Er glänzte von Sabines Säften und die Eichel war prall und dunkelrot. "Nimm ihn dir und spieß dich auf!" verlangte er von ihr. Sabine setzte sich auf seine Oberschenkel mit dem Gesicht zu ihm, griff sich seinen festen Schwanz und dirigierte ihn zielsicher an ihr Fotzenloch. Ich beneidete Igor, denn ich wusste, wie herrlich sie ficken kann. Er nahm sich ihre prallen Euter und drückte sie nicht gerade zimperlich während Sabine sich tief auf ihn fallen ließ und den Steifen ganz in sich aufnahm. Spielend leicht nahm sie den dicken Prügel zwischen ihren Beinen auf. Ich war überrascht, wie dehnbar sie war und mir kam in den Sinn, dass sie jedes mal gleich jammerte, wenn ich ihr einen Dildo in ihre Dose schob. Der Schwanz, der sie jetzt aufbohrte, war aber noch um einiges stärker, und sie genoss es richtig, sich auf ihn auf- und ab zu bewegen. Er fasste ihr an ihre prallen Arschbacken und unterstütze sie in ihren Bewegungen und nahm gleichzeitig abwechselnd ihre Nippel in den Mund. Sabine war nicht mehr zu halten.

Jedes mal wenn Igor´ Schwanz an ihrem Muttermund anstieß quietsche sie vor Freude auf und sie setzte alles daran, ihn fertig zu machen. Sabines Brüste faszinierten mich, seit ich sie kennen gelernt hatte. Sie hatte schwere Brüste die alleine schon wegen ihrer Fülle nicht prall abstehen konnten, aber dennoch wunderschön waren. Ich war ganz vernarrt in sie und konnte stundenlang mit ihnen spielen, doch meistens wies sie mich nach einiger Zeit zurück und meinte, sie wären zu empfindlich für derartige Spielereien. Jetzt ließ sie sich ihre Titten richtig fest kneten gleichzeitig fickte sie ihn tief und schnell.

Ich sah, wie Igor Sabines Hintern fester packte und sie schneller auf seinem Glied auf und ab bewegte, als er plötzlich inne hielt und sie fast von seinem Schwanz hob. "Du kleines Biest willst mich wohl so schnell fertig machen." sagte er nur und zog seinen Schwanz ganz aus ihr heraus. "Ich will, dass du mich vollspritzt!" schrie sie. "Jetzt" Sie versuchte sich seinem Halt zu entwinden und sich wieder seinen prallen Schwanz zwischen die Beine zu schieben, doch geschickt hielt er sie davon zurück. "Ich weiß doch, wie du es am liebsten magst" sagte er. und Sabine musste sich wieder auf die Couch knien. Ich konnte direkt in ihre geschwollene dunkelrote Möse sehen, bevor Igor seinen Schwanz ansetzte und die glitschigen Fotzenlappen teilte und mit einem einzigen starken Stoß tief in ihr verschwand. Sabines Gesicht war auf die Seite gedreht und ich konnte ihre lustverzerrten Gesichtszüge sehen, während er sie immer und immer wieder aufspießte. Igor war kurz davor zu kommen und kündigte ihr das auch noch an. Dann steckte er tief in ihr und pumpte die Möse meiner Frau voll mit seinem Sperma. Ich glaubte, jeden Spritzer von ihm zu fühlen, denn Sabine zuckte jedes mal zusammen als er scheinbar noch eine Fontäne in sie schoss. Sabine hatte nicht noch einen Orgasmus bekommen, und irgendwie freute mich das, denn bei mir hatte sie das auch nie gewollt. Der Schwanz steckte weiter in ihr und Sabine lag matt zusammengekauert auf der Couch. Es dauerte etwas, bis er seinen Schwanz aus ihr zog und da konnte ich sie wieder sehen: die durchgefickte Fotze meiner Frau, aus der sein Saft heraus lief und auf die Couch tropfte. Wieviel hatte er ihr da nur hineingepumpt?

Dann bemerkte ich erst, dass sich Sabine mit der rechten Hand an ihre Möse gegriffen hatte und sich selbst streichelte. Was sollte das werden? Sie wollte doch nicht noch einmal zum Höhepunkt kommen? Ihr Becken begann sich wieder zu bewegen, ihre Augen waren geschlossen und Igor stand hinter ihr, wichste ein wenig seinen Schwanz und sah ihrem Treiben zu.

Mittlerweile hatte ich schon lange meine Hand in meiner Hose und streichelte mich unaufhörlich. Wie konnte es nur sein, dass ich dem ganzen noch Geilheit abgewann? Vor meinen Augen kniete meine eigene Frau, die gerade von einem anderen zum Wahnsinn gefickt wurde und scheinbar noch immer nicht genug hatte. Am liebsten wäre ich zu ihr gegangen und hätte ihr meinen Schwanz in ihr Loch gerammt und sie hart dafür bestraft, wie sie sich da gebärdet hat.

Igor Prügel, der zwischenzeitlich nur etwas schwächer geworden war, war schon wieder einsatzbereit und ohne jede Vorwarnung übernahm er den Teil, den ich ihr gerade gedanklich verabreichen wollte, zu ihrem zweiten Orgasmus. Niemals hätte ich gedacht, wozu sie fähig war und was für eine geile Frau ich da hatte. Ich streichelte meinen Schwanz unaufhörlich in meiner Hose und war auch kurz davor, zu kommen, doch das ging doch nicht! Ich konnte doch nicht Spritzen während meine Frau sich von einem unserer Freunde ficken ließ. Während ich den beiden gespannt zusah gingen mir wirre Gedanken durch den Kopf: Seit wann geht das so mit den beiden? Wusste die Frau von Igor von den beiden? Wie hat er meine Frau bloß so weit gebracht, dass sie sich ihm da hemmungslos hingab? Wie konnte er in ihr solche Lust und Gier entfachen? Ich konnte keine einzige dieser Fragen beantworten, ich konnte nur gespannt zusehen und meine Augen versuchten, jede Kleinigkeit zu erfassen. Ich hörte, wie nass sie zwischen ihren Beinen sein musste und wie sie bei jedem neuen tiefen Stoß geil schrie, bis sie sich plötzlich verkrampfte und ein langgezogenen Schrei durch den Raum hallte. Sie kam noch einmal und Igor hörte sofort auf, sie weiter zu ficken. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse, ging vor sie, zog ihren Kopf an den Haaren hoch und willig riss sie ihren Mund auf und Igor steckte seinen prallen Lustspender tief in ihren Rachen. "Jetzt bin ich dran." sagte er nur kurz und sie begann seinen Schwanz zu blasen und wusste, dass sie nicht lange brauchen würde, um seinen Saft in sich zu spüren.

Ich begann Igor zu hassen. In all den Jahren hat sie es bei mir nie geschafft, dass sie mich mit dem Mund zum Spritzen brachte. Sie versuchte es mittlerweile ja gar nicht mehr. Und seinen Prügel schob sie sich ungeniert ins Maul und ließ sich in den Mund ficken. Es dauerte keine zwei Minuten, da sah ich deutlich, wie er in sie abspritze und sie ließ keinen Tropfen herausrinnen, sondern schluckte brav jeden Tropfen. Ohne dass Igor ein Wort sagen musste, leckte sie seinen Schwanz schön sauber, vergaß dabei die Eier nicht und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen - so genoss sie seinen Saft. Mir kam das alles wie ein schlechter Film vor, ich fühlte mich gedemütigt und verhöhnt - und ich fühlte mich extrem geil.

Die beiden blieben noch kurz auf der Couch und ich trat einmal den Rückzug an - mich sollte keiner von ihnen bemerken und ich schlich aus dem Haus und wollte mindestens eine Stunde abwarten, bevor ich nach Hause kam.

Als ich nach einer qualvollen Stunde nach Hause kam, in der ich erst begriffen hatte, was da vor meinen Augen abgelaufen war, war meine Frau hübsch und ordentlich zu Recht gemacht und begrüßte mich mit einem Küsschen, so als ob nichts geschehen wäre. In meinem Kopf sah ich dauernd die Bilder, wie sie mit Igor ihre Gier auslebte, aber ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen. Wie sollte ich mich jetzt verhalten? Ich war einerseits traurig, weil ich auf einmal fühlte, meine Frau eigentlich gar nicht zu kennen, andererseits war ich begeistert, welche wundervolle geile Frau ich da an meiner Seite hatte.

Der Abend verlief ganz normal und langsam konnte ich wieder klare Gedanken fassen. Als ich dann neben ihr im Bett lag, war ich dauernd geil und mein Schwanz war prall und hart. Ich war versucht, mich an Sabine zu kuscheln und sie zu verführen. Doch dann hatte ich Gewissensbisse und erschrak vor der Idee. Vor ein paar Stunden noch hatte sie da Igor´ Schwanz drinnen! Ich wachte immer wieder auf und war jedes mal kurz davor, meine Frau zu packen und sie zu ficken. Aber ich hatte wohl Angst nach ihrem Spiel mit Igor, ausgelacht zu werden.

Die Bilder vom Nachmittag hatte ich ständig vor Augen. Wie sollte das jetzt weiter gehen. Ich ertappte mich, mir vorzustellen dass sie beim Sex mit mir dauernd Vergleiche mit Igor anstellte und ich es niemals schaffen könnte, in Uhr die gleiche Lust zu entfachen. Wie sollte ich mich nur verhalten? Dann kam Corona dazwischen. Igor konnte nicht mehr kommen, weil ich ja nun immer zu Hause war. Sabine wurde immer unausgeglichener. Da klingelte es an der Tür. Der Bote von Hermes brachte ein Paket. Ich traute meinen Augen nicht! Sabine hatte einen ferngesteuerten Vibrator bestellt. Den setzte sie sich ein und gab mir die Fernbedienung. Ich schaltete ihn immer wieder zwischendurch mal ein, Sabine wurde befriedigt und unsere Corona-Probleme waren gelöst!

Kleiner Cucky

Man hat ja manchmal so Phantasien im Kopf. Aber mit der Umsetzung hapert es dann. Mal fehlt der Mut, dann wieder die Gelegenheit! Nun war es aber endlich soweit - ich hatte so lange auf diesen Augenblick gewartet und mich auch genauso lange vor ihm gefürchtet. Wie würde es sein, zu sehen wie meine Frau von einem anderen gevögelt wurde. Nein nicht gevögelt, ich wollte dabei zusehen, wie sie richtig von einem anderen durchgefickt würde. Bei allen Zweifeln machte mich der Gedanke unendlich geil. Gleich würde er in das Hotelzimmer kommen, sich ausziehen und dann einfach alles passieren lassen. Kein Wort wollten wir dabei wechseln, so war es abgemacht. Kein Kennenlernen, kein Smalltalk, kein Verabschieden. Alles was gesagt werden musste hatten wir schon über den Chat geklärt. Den Chat und über einen regen Austausch an Bildern.

Julia war gerade fertig im Bad und betrat das Zimmer - Gott sah sie gut aus: tolle lange Beine, runde weite Hüften, eine schmale Taille und dann kamen die Brüste. Sie waren wohl das erste was einem Mann an ihr auffiel. Sie waren drall und fest wie bei einer jungen Frau, die sie nicht mehr ganz war. Ihre Brustwarzen waren das schönste was ich je gesehen hatte und berühren durfte. Und das tat ich gerne denn bei der kleinsten Berührung wurden sie hart und zitterten vor Lust. Das wollte ich einem anderen überlassen? Mein Blick ging weiter an ihr hoch, über ihre vollen Lippen bis zu ihren Augen. Ja, ich wollte sie teilen - so eine Frau für mich zu behalten wäre einfach zu egoistisch. Sie nahm sich den schwarzen Seidenmantel vom Bett, zog ihn an und ging zu dem Sessel, der sich am Ende des Raumes befand. Ich schaute ihr nach und mein Schwanz zuckte als ich sah wie sich ihre Arschbacken unter dem glänzenden Stoff abzeichneten. Sie setzte sich in den Sessel und nahm einen tiefen Schluck aus Ihrem Sektglas. Meine Unsicherheit schien sie nicht zu teilen - in ihren Augen zeigte sich Vorfreude und Lust.

Es klopfte an der Tür - und mein Herz schlug mir bis zum Hals. Julia nickte mir zu und ich öffnete ihm: er war sehr groß, sportlich gebaut mit einem breiten Schwimmerkreuz, schmale Hüften in einer engen Jeans. Um Himmelswillen! Schon durch seine Jeans zeigte sich die Größe seines Gemächts - es war ein riesiges Paket. Als ich die Tür hinter ihm schloss begann er bereits sich auszuziehen. Zuerst fiel sein Hemd und von hinten konnte ich sehen, wie seine Muskeln arbeiteten. Ich schaute an ihm vorbei und sah wie meine Frau gebannt auf diesen Oberkörper schaute und dann seine Hände fixierte, als er sich an seinem Gürtel zu schaffen machte.

Er stieg aus seiner Hose und Julia fing an zu lächeln. Ich ging um ihn herum, um ihn von vorne zu betrachten. In seinem weißen Slip lag etwas, dass man nur als einen unglaublichen Monsterschwanz bezeichnen konnte. Wie ein halber Gürtel schmiegte er sich in der engen Unterhose bis zu seinem Hüftknochen. Ich ging näher an ihn heran, so nah bis ich die Wärme spüren konnte die er ausstrahlte. Ich berührte seine muskulöse Brust und ohne ihm vorher in die Augen zu schauen küsste ich seine Brustwarzen, und als meine Hände wanderten an seinen Arsch wanderten berührten sich unsere Schwänze. Ich konnte nicht anders - ich musste ihn sehen. Weiter seine Brust küssend ging ich vor ihm in die Knie, bis ich seinen Monsterschwanz genau vor meinem Gesicht hatte. Jedes Detail zeichnete sich durch den dünnen Stoff seiner viel zu engen Unterhose ab. Ein breiter Schaft auf dem sich dicke Adern abzeichneten. Er pulsierte und schien weiter zu wachsen - verdammt, der war noch nicht mal richtig steif! Ich drehte mich um und schaute zu Julia. Sie hatte sich vorgelehnt und schaute gespannt zu.

Ich drehte mich wieder zu diesem Prachtexemplar von einem Schwanz hin und holte ihn vorsichtig aus seiner Hose. Ich zog sie ihm herunter und da hing er vor mir - man konnte ihm sein Gewicht richtig ansehen und er verdiente es wirklich ein Gemächt genannt zu werden. Meine Aufgabe sollte es sein ihn richtig scharf zu machen, bevor er sich meine Frau vornehmen sollte. Julia hatte sich das so ausgedacht, und mein Widerwille schien keinen wirklich zu überzeugen. Ja, ich wollte es ... ich wollte ihm den Schwanz lutschen. Langsam fing ich bei seiner dicken Wurzel an, saugte mich Stück für Stück, Zentimeter für Zentimeter an ihm entlang. Meine Hände griffen ihm an seine prall gefüllten Hoden. Wie lange hatte der denn nicht abgespritzt? Oder hatte er immer so dicke Eier? Endlich kam ich an seiner Kinderfaust großen Eichel an. Mit beiden Händen umfasste ich seinen langen Schwanz, der immer härter wurde und dehnte mir mit seiner Eichel den Mund auf. Ich hörte wie Julia hinter mir aufstöhnte - die Show schien ihr zu gefallen. Ich wollte mich umdrehen und sehen, was sie dort trieb. Aber ich konnte nur einen kurzen Blick auf Sie erhaschen. Sie saß breitbeinig auf dem Sessel und fingerte ihre Pussy. Da packte er meinen Kopf, drehte ihn wieder nach vorne und schob ihn auf seinen Schwanz hoch und runter. Er benutzte meinen Mund einfach wie eine Gummimuschi und ich tat mein bestes um ihn immer härter zu saugen.

Aber bald hatte er genug, er schob mich zur Seite und ging an mir vorbei auf den Sessel zu. Julia saß dort nicht mehr in ihrer breitbeinigen Haltung sondern hatte sich mit den Knien darauf gesetzt. Ihre Arme auf die Rückenlehne gelegt reckte sie uns ihren geilen Arsch entgegen. Vor lauter Erregung pulsierten Ihre rasierten Schamlippen und glänzten vor Feuchtigkeit im Licht. Am liebsten wäre ich zu ihr gegangen und hätte sie so genommen. Aber heute war das nicht meine Rolle. Er ging zu ihr herüber und hob sie an der Hüfte hoch bis ihre klatschnasse Pussy vor seinem Gesicht hing dann leckte er ihr einmal genüsslich von ihrer Liebesknospe bis hoch zu Arschloch. Sie stöhnte so laut auf, dass ich dachte sie wäre schon gekommen. Dann setzte er sie wieder ab und betrachtete die beiden vor Geilheit und Spucke tropfenden Löcher. Er wuchtete seinen Schwanz hoch und legte ihn ihr auf den Arsch - das Teil schien bis zur Mitte ihres Rückens zu reichen. Sie wand sich unter dem Gewicht drehte ihren Kopf zur Seite und schaute mich mit großen Augen an. Langsam strich sein Schwanz über ihren Rücken, durch ihre Po Spalte bis zu ihrer Pussy. Doch statt ihn direkt hineinzustecken, glitt er mit der gesamten Länge seines steinharten Prengels zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich konnte sehen wie sie sich gegen ihn drückte und sie immer fordernder wurde, wenn er mit seiner Eichel an ihre Öffnung kam. Er schaute auffordernd zu mir herüber und ich nickte. Breitbeinig stand er hinter ihr, die Arme in die Hüften gestemmt und ich nahm seinen Schwanz und dirigierte ihn an Julias Öffnung. Mit sanftem Druck presste ich seine Eichel an ihre Lippen. Wie sollte das da reinpassen? Egal ich wollte sehen, wie er sie aufdehnen würde und an ihrem Jammern konnte ich hören, dass sie es auch wollte.

Sie schob sich gegen seine, schon von ihrem Saft glänzend nasse Spitze. Langsam wölbten sich ihre Lippen um seinen Kopf und umschlossen ihn wie mit zwei Händen. Ihr stöhnen wurde immer tiefer, immer tierischer. Mir war als könnte ich an ihrem unteren Bauch sehen, wie sich sein Schwanz immer tiefer in sie bohrte. Wie ich seinen Schwanz immer in sie bohrte, denn noch immer hielt ich ihn in meinen Händen und schob diesen riesen Prügel langsam in in meine Frau. Ich war selbst so hat, wie noch nie in meinem Leben, ich wollte mich wichsen, aber ich konnte die Hand nicht von diesem Rohr lassen. Er war noch nicht bis zum Anschlag drin, aber langsam zog er ihn wieder nach außen. meine Hände glitten an seinem Schwanz entlang - er war eingeseift mit Julias Säften. Diesmal schob er sich schneller in ihre Pussy und da war es schon um sie geschehen. Ihre Knospe pulsierte, ihre Beine zitterten und sie schrie ihren ersten Orgasmus heraus. Er packte ihre Hüften und schob sich bis zur Wurzel in sie hinein. Sie schrie immer lauter - nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit. So einen Orgasmus hatte sie noch nie.

Er hob sie an und trug sie auf seinem Schwanz aufgespießt durch das Zimmer zum Bett. Dort setzte er sich auf die Bettkante und sie saß wimmernd auf seinem Schoß. Ich ging zu ihr herüber und küsste sie. Erst bewegte sich ihre Zunge wie benommen, aber nach ein paar Augenblicken schien sie wieder zu sich zu kommen. Und ihre Küsse wurden fordernder. Sie führte ich Lippen an mein Ohr und flüsterte. "Sein. Schwanz. ist. so. geil." Fast hätte ich bei Ihren Worten direkt abgespritzt. Sie küsste mich noch einmal, dann stemmte sie sich mit ihren Beinen auf der Bettkante ab und ritt seinen Monsterschwanz. Ich kniete vor den Beiden auf dem Boden. Sah wie sie auf seinem riesigen Rohr auf und abglitt. Jedes Mal stand sie fasst auf, um seine Eichel erneut an ihre Fotze zu setzen und sich langsam an ihm heruntergleiten zu lassen. Ich sage jetzt Fotze, denn dieses vor Geilheit tropfende Ding konnte ich nicht mehr Pussy nennen. Sie war seine Fickfotze geworden. So wie ich es mir erträumt hatte. Mit einem Mal stand er auf und setzte sie auf alle Viere vor sich auf das Bett.

Und dann fing er an. Immer schneller stieß er sein Gemächt in meine Frau. Immer stärker bäumte sie sich dabei auf und immer lauter wurde das Schmatzen das aus ihrer Fotze kam. Mit jedem Stoß klatschte sein voller Sack gegen ihre Klit. Ich stand neben dem Bett und konnte einfach nur zu sehen. Vor mir ergab sich das schönste Bild. Meine Frau wurde zugeritten von einem richtigen Stecher. Sie legte sich mit ihrem Oberkörper auf das Bett und reckte ihm ihren Arsch immer weiter entgegen. Ihre Hände verkrallten sich in das Kopfkissen, das sie sich jetzt in den Mund stopfte, um nicht weiter zu schreien. Ihr ganzer Körper wurde geschüttelt von einem Orgasmus der nicht aufzuhören schien. Da bäumte auch er sich auf und mit einem tiefen Seufzer spannte sich sein ganzer Körper an und entlud sich in meine Frau.

Ich sah förmlich, wie sein Sperma sie aufpumpte und versuchte sich an seinem dicken Schwanz vorbei zu schieben. Aber erst als er ihn herauszog, sah ich die unglaubliche Menge an Sperma die er in sie hinein geschossen hatte. Weit gedehnt klaffte Julias Fotze vor mir und alles war voll mit seinem Saft. Julia drehte sich schnell auf den Bauch griff in sich hinein und holte eine ganze Hand voll von ihm aus sich heraus. Sie lächelte ihn an und lies es sich in den Mund fließen. Den Rest von ihrer Hand wischte sie sich über ihre Brüste. Er warf ihr einen Handkuss zu, zog sich schnell Hose und Hemd über und verschwand so wortlos, wie er gekommen war.

Julia lag breitbeinig und glückselig vor mir im Bett. "Und jetzt kommt, dass worauf Du Dich doch die ganze Zeit gefreut hast, mein kleiner Cucky." Ich nickte kam zu ihr herüber und leckte ihr das Sperma aus der wundgefickten Möse. Ich wichste mich dabei und kam so stark, das mir fast schwarz wurde vor Augen. Nach dem ich all die Wichse von aus ihrer Fotze und von ihrem Körper geleckt hatte, legte ich mich neben sie. "Das müssen wir bald mal wiederholen.", sagte sie. Ich nickte lächelnd und wir schliefen beide ein.

Bestes Stück im Käfig

Vor 4 Monaten habe ich mich und meinen Körper voll und ganz meiner Herrin versprochen. Wir begannen eine Onlineerziehung. Es läuft alles echt toll. Langsam denke ich das sie mich besser kennt als ich mich selber. Sie weiß genau welche knöpfe sie bei mir drücken muss um mich zur Verzweiflung zu bringen . Wir arbeiten beide sehr viel und auch noch zu den unmöglichsten Zeiten. Ich freute mich tierisch auf meine Woche Urlaub. Endlich mehr zeit für meine Herrin! Von dieser Woche erhoffte ich mir sehr viel. Besonders das ich meine Belohnung bekomme und endlich mit meiner Herrin skypen darf. In den letzten 3 Wochen musste ich meinen kg, den meine Herrin liebevoll Amber getauft hat, 24 stunden am Tag tragen. Nur zum waschen durfte ich ihn abnehmen. Ich habe mich strikt an die Anweisung gehalten. Meine Herrin machte es mir echt schwer. Am liebsten hätte ich die Schlüssel genommen, das schloss aufgesperrt und einfach drauflos gewichst. Aber ich hielt mich daran, weil ich mich auf diese neue Lebens Situation eingelassen habe. Und dann war es fast soweit. Ich musste nur noch einen Tag durchhalten um die Aufgabe zu erfüllen. Natürlich machte es mir meine Herrin besonders schwer. Sie schickte mir Bilder ihrer wunderschönen Füße. Erzählte mir von ihren Erlebnissen mit anderen Sklaven Beschrieb mir wie sie es sich gerade selbst besorgt und schickte mir Videos wie sie ihre Füße massiert, ihre Zehen selbst leckt und sie eincremte. In meiner Hose war ziemlich was los und Amber drohte zu explodieren. Ich wollte nicht scheitern! Nicht gute 10 Stunden vor dem Ziel. Meine Herrin ermutigte mich durchzuhalten und befahl mir um neun Uhr abends ins Bett zu gehen. Und mich pünktlich um 7 Uhr morgens zu melden. „den Schlaf wirst du brauchen“ sagte sie. Ich legte mich ins Bett, doch von schlafen konnte keine rede sein. Ich war zu geil und aufgedreht und ihre Bilder ließen mich nicht los. Irgendwann gegen halb zwei fand ich dann zu meinem Schlaf.

Samstag 06.30 Uhr

Der Wecker klingelte und ich öffnete meine Augen . Heute ist also der Tag an dem ich Amber endlich abnehmen darf und meine wohl verdiente Belohnung erhalte. Ich schlenderte zur Kaffeemaschine und lies mir erst mal einen Kaffee raus. Es war ein schöner morgen. Deshalb setzte ich mich auf den Balkon und genoss den Kaffee und eine Zigarette. Pünktlich um 7 Uhr meldete ich mich bei meiner Herrin mit den Worten: Guten Morgen meine göttliche Herrin. Prompt kam die Antwort von ihr: Guten Morgen mein Sklave, hoffe du bist ausgeruht. Es wird heute noch einiges auf dich zukommen. Wie Lautet dein Skype Name? Ich nannte ihr meinen Nickname auf Skype und setzte mich an den PC. Es dauerte etwa 2 Minuten und ich bekam die anfrage geschickt. Sofort akzeptierte ich diejenige und schon plopten im Fenster die Worte auf: na bereit für deine Belohnung? Mein Herz raste wie wild und ich bekam nasse Hände. Ja Herrin ich bin bereit, tippte ich mit zittrigen Händen. Na dann los auf was wartest du? Ich drückte auf Video Anruf und nach ein paar Sekunde sah ich zum ersten mal in meinem leben meine göttliche Herrin. Hallo mein kleiner Sklave. Sagte sie. Ich war so aufgeregt und brummelte ein nervöses „guten morgen Herrin“ Bist du bereit für deine Belohnung? Sagte sie mit einem neckischen lächeln. „Ja Herrin“ sagte ich ganz aufgeregt. „Das sieht aber nicht so aus! Los zieh dich gefälligst aus und knie dich auf den Boden! Schnell zog ich mein Shirt und meine Boxer Shorts aus. Nur Amber war noch an meinem Schwanz dran.

Nun öffne Amber! Schnell öffnete ich meinen Keuschheitsgürtel und befreite meinen Schwanz. Das Blut schoss sofort rein und er stand so stramm wie noch nie! „Nun hol eine Kerze mein kleiner Sklave! Ich verließ kurz den Raum und holte eine grüne Kerze und zündete diese an. „Ziehe nun deine Vorhaut zurück und tropfe dir das Wachs drauf“. Meine Eichel war ziemlich empfindlich nach diesen Wochen im Schwanzkäfig. Ich tropfte mir das heiße Wachs auf die Eichel und zuckte bei jedem tropfen zusammen. Ich hörte das Lachen meiner Herrin. „Na gefällt dir das du kleine Sau. Ja Herrin entgegnete ich. Der Schmerz wandelte sich in ein wohliges kribbeln. „Und jetzt möchte ich das du deinen Sklaven Schwanz für mich wichst! Du hast genau 3 Minuten zeit um abzuspritzen. Auf ihrem Handy lief ein Countdown runter . Ich wichste los und sah dabei in das gelangweilte Gesicht meiner Herrin. Ich wurde immer geiler und spürte schon wie mein Schwanz pochte. Gleich ist es soweit und ich darf vor den Augen meiner Herrin abspritzen . Sie schaute gelangweilt auf ihr Handy. Noch 1 Minute Sklave! Ich wichste schneller. Mein Kopf wurde ganz rot. Auf einmal hörte ich sie rufen: Stopp!!!ich schaute verdutzt zur Kamera. „Das ist mir zu langweilig“ sagte sie in einem harschen Ton. Du hast doch jetzt Urlaub, fragte sie mich. Ja Herrin das ist richtig. „Dann setz dich in dein Auto und fahr zu mir. Ich erwarte dich um 14.00 Uhr bei mir. Und rasiere deine Eier bevor du losfährst sonst erledige ich das später. Und das wird nicht angenehm. Gesagt getan und 30 Minuten später saß ich im Auto und fuhr los Richtung Deutschland. Ich kam gut voran und war am Mittag schon vor dem Haus meiner Herrin. Ich ging noch gegenüber in die Kneipe und aß noch eine Kleinigkeit. Um 13.55 bezahlte ich und machte mich auf den weg zu meiner Herrin. Vor der Tür kniete ich mich hin und klingelte, doch die Türe öffnete sich nicht. Ich wartete eine Minute und klingelte erneut. Dann öffnete sich die Türe und meine Herrin stand vor mir. Und sie war noch viel schöner als auf allen Bildern. Ihre Stahlblauen Augen blinkten mit den strahlend weißen Zähnen um die wette. Sie trug eine schwarze Leder Korsage. Ihre Stiefel reichten bis über die Knie und unter ihrem sexy Leder Mini blitzten ihre Nylons hervor. „Sehr schön da bist du ja! Komm rein. Ich krabbelte an ihr vorbei und sie machte die Türe zu und ich hörte nur noch wie das schloss einrastet und meine Herrin zu mir sagt: wir werden bestimmt eine schöne Zeit haben……………

Sie führte mich direkt in einen kleinen Raum ohne Fenster, der halb Waschküche, halb Gäste Toilette war. Auf einem Hocker lag eine lederne Maske, ein Hundehalsband und ein Latex Höschen. „Zieh dich erst mal aus“ befahl sie mir. Ich legte meine Sachen ab und war nun nackt. Als erstes legte sie mir das Halsband an. Dann drückte sie mir den Slip in die Hand. Ich zog ihn an. Als nächstes folgte die Maske. Ich zog sie an und die Herrin befestigte sie an dem Halsband. Außerdem legte sie mir eine Leine an und zog mich anschließend hinter sich her. „Du musst sicher durstig sein“. Sie führte mich in die Küche wo am Boden ein Hunde Napf stand. „Hier für dich“ sagte sie mit einem süffisanten lächeln. Ich krabbelte zu dem Napf und schlabberte alles aus wie ein Hund. Als ich den ganzen Napf leer hatte setzte sie sich auf meinen Rücken und befahl mir, sie ins Wohnzimmer zu tragen. Nach 3 runden durch das Wohnzimmer befahl sie mir zur schwarzen Ledercouch zu reiten. Sie setzte sich auf das Sofa und befahl mir mich vor sie hin zu begeben, so das sie ihre müden Beine hoch lagern kann. Sie machte es sich gemütlich und legte ihre Beine auf meinen Rücken. Der Reißverschluss der Stiefel drückte sich in meinen Rücken. Sie schaltete den Fernseher an und genoss ihre Position. Im Fernseher lief eine Wiederholung von Deutschland sucht den Superstar. Meine Herrin trällerte munter mit den Kandidaten mit. Sie amüsierte sich köstlich und bei jeder Bewegung drückten die Stiefel der Herrin etwas mehr in meinem Rücken. Ich hielt weiterhin die Stellung als Fuß stütze und unter der Maske wurde es immer heißer. Der Schweiß tropfte nur so an mir runter und langsam wurde es ziemlich unbequem. Ein leises wimmern drang aus mir raus. „Sei still du Wurm ! Ich kann ja gar nichts hören bei dem Krach den du veranstaltest“!

Ich unterdrückte jeden weiteren Ton , versuchte so leise wie möglich zu sein. Nach weiteren Minuten habe ich einmal tief ausgeatmet. Sofort sprang meine Herrin auf ,eilte in ihr Zimmer und kam wieder zurück. Ich hörte schon das sie etwas in ihren Händen hat, konnte aber nicht sehen was es ist, weil ich mit dem Hintern zu ihr kauerte. „Mach dein Maul auf Sklave!“ befahl sie mir. Ich öffnete meinen Mund und sie schob mir einen knebel in Form eines Balles in meinen weit geöffneten Mund und verschloss ihn stramm hinter meinem Kopf. „So jetzt ist ruhe!“ sagte sie in einem harschen Ton. Sie setzte sich wieder hin und legte ihre Beine auf meinen Rücken, die Leine hielt sie stramm in der Hand, sodass sie sofort meinen Kopf hochziehen konnte falls ich diesen senken wollte. Nach einer guten halben stunde in dieser unbequemen Haltung nahm die Herrin ihre Beine von meinem rücken und stellte sich vor mein Gesicht. Ich bin durstig, trage mich in die Küche. Ich krabbelte vor sie hin und sie stieg auf meinen Rücken und ich brachte sie wie gewünscht in die Küche, wo sie sich ein Glas Wasser gönnte. Mit gesenktem blick wartete ich ab. „Na hat mein Sklave auch Durst?“ ich nickte und sah sie dabei verängstigt an. „ Ist auch so heiß heute da muss man genug trinken.“ Sie füllte meinen Napf mit Wasser auf und nahm mir den Knebel ab. Ich schaute sie erwartungsvoll an. „ Na los, hols dir mein Hündchen“ sagte sie in einem vergnügten Ton. Ich stürzte mich auf den Napf und schlabberte drauf los als ob es das letzte Wasser der erde wäre. „Und was ist mit dem Wasser auf dem Boden? Los leck das sauber. Und das nächste mal schau das du nicht so rumsaust, sonst bekommst du kein Wasser mehr wen du denkst du kannst so verschwenderisch mit meinem guten Wasser umgehen!“ Ich schlürfte schnell die Pfützen auf dem Boden zusammen und wartete ab. Schnell machte sie den Knebel wieder rein. „Los bring mich in mein Zimmer“, befahl sie mir und stieg wieder auf meinen Rücken. Ich bewegte mich so gut es ging zu ihrem Zimmer. Vor der Türe zog die Herrin straff an der Leine. „Stopp mein kleines Pferdchen! Du denkst doch nicht das du jemals in dieses Zimmer reinkommst!“ Sie stieg ab und verschwand in ihrem Zimmer. Nach 5 Minuten kam sie aus dem Zimmer mit einer Gerte in der Hand und anderen Stiefel.