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Früher, in der Zeit vor Corona, war der Gang durch den Supermarkt für Florian ein erregendes Erlebnis. Ganz nah konnte er den Einkaufswagen von so mancher attraktiver Kundin touchieren und dabei sahen seine Augen regelmäßig heiße Ausschnitte, große Oberweiten und volle Lippen. Jetzt, mit der Maskenpflicht, beschlägt seine Brille und es wird um Abstand gebeten. So fährt Florian gehandicapt durch den Supermarkt und denkt an die schönen, alten Zeiten. Konserven im Kopfkino statt frisches Gemüse in der Auslage! Polly Pohlmann hat diese und viele andere kurze Geschichten hier zusammen getragen.
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Seitenzahl: 415
Veröffentlichungsjahr: 2020
Ich heiße Florian. Ich fahre mit meinem Einkaufswagen durch den hiesigen Netto-Markt. Mir fällt das Atmen schwer; die vorgeschriebenen Masken gegen das Corona-Virus behindern mich ziemlich . Ich sehe im Gemüseregal dicke, große Bananen. Die erinnern mich an erigierte Penisse. Ich stelle mir vor, wie mir die Kundin dahinten bei den Broten einen bläst. Aber ich werde nicht erregt. Weil ich von der Kundin das Gesicht nicht sehe. Weil sie eine Maske trägt. Und weil ich nicht weiß, ob sie infiziert ist mit Corona. Kann man Corona bekommen, wenn man sich einen blasen lässt? Fragen über Fragen. Und schon hat man gar keine Lust mehr auf Sex! Manchmal frage ich mich schon, woher meine unglaubliche Leidenschaft nach oralen Freuden kommt. Aber ich kann es mir nur mit dem ersten Erlebnis dieser Art erklären. Als Jugendlicher ging ich gerne in unser städtisches Schwimmbad. Das ist so gut 35 Jahre her und damals gab es dort eine klasse Kabine zum wichsen. Sie war bis zum Boden geschlossen und links und rechts in der Wand waren in passender Höhe kleine Löcher zum durchschauen. Nach dem Schwimmen habe ich dort so manche Frauen bewundern können. Große und Kleine, Dicke und Dünne. So wie es aber zur damaligen Zeit fast noch üblich war, waren die meisten Frauen noch mit Achsel-und Schambehaarung ausgestattet. Heute ein no-go, damals durchaus normal.
Ich hockte nach dem Schwimmen wieder in der Kabine und wartete. Irgendwie passierte nichts „Spannen“des. Eine alte Oma und ein dicker behaarter Kerl. Ich wollte schon fast gehen als auf der rechten Seite es wieder rumorte. Ich schaute vorsichtig durch und sah dort eine ca. 30 jährige Blondine. Große Brüste, aber schmale Taille. Fast schon eine alte Frau für mich. Sie zog das nasse Bikinioberteil aus und mein Schwanz wurde fast augenblicklich hart. So große Dinger hatte ich noch nie gesehen. Zwar leicht hängend, aber ziemlich lecker. Ich umfasste meinen Schwanz und begann ihn leicht zu reiben. Sie trocknete sich in aller Ruhe ab. Unter den Armen, am Hals und immer schwangen die Dinger hin und her. Schließlich zog sie ihren Slip aus und ich brach fast zusammen. Ganz glatt rasiert war diese Frau. Sie stellte sich direkt vor mein Guckloch und spreizte leicht die Beine um sich abzutrocknen. Ich stöhnte leicht auf als es mir kam, konnte aber den Blick nicht von dieser Frau lassen. Schließlich zog sie sich an und verließ die Kabine. Ich hatte auch keine Lust mehr und zog wieder meine Badehose hoch und nahm mein Handtuch. Doch kaum hatte ich die Kabinentür geöffnet, wurde ich auch schon wieder hineingedrückt. Sie schaute mich vorwurfsvoll an und sagte etwas von „Schweinerei“ und „Das werde ich noch bereuen“ und warf ihre Sachen auf den Boden um die Kabinentür zu verschließen. Ich war so verdutzt und überrascht, daß ich das folgende kaum mitbekam und einfach geschehen lies. Sie drückte mich ziemlich unsanft auf den Boden bis ich auf dem Rücken lag und zog ihr leichtes Kleid aus. Ich sah von unten ihren Körper. Die großen Brüste und die rasierte Muschi. Fast von alleine regte sich dabei wieder mein Schwanz. Mit gespreizten Beinen hockte sie sich über mich und gab mir zu verstehen, was ich machen sollte. Erst fand ich es merkwürdig sie „da unten“ zu lecken und zu küssen, schließlich war es ja eine fast schon alte Frau (heute wäre ich für eine 30jährige Muschi dankbar), aber langsam machte es mir Spaß. Irgendwie war es ja auch wie ein Mädchen küssen, nur wesentlich geiler. Sie stöhnte und ihre Bewegungen wurden immer wilder über meinem Mund. Ihr Saft lief mir am Kinn herunter und meine Zunge drang jetzt schon frech so weit wie möglich in sie ein. Schließlich kam sie ziemlich heftig mit einem kleinen spitzen Schrei den zum Glück niemand hörte.
Als sie von mir langsam aufstand und meinen harten Schwanz sah, grinste sie nur. Ihre „Rache“ hatte sie ja bekommen. Aber das sie mich noch dafür belohnen würde, hätte ich nie gedacht. Die Frage ob ich schon mal mit einer Frau geschlafen habe, verneinte ich mit einem leichten Kopfschütteln. Sie lächelte nur und nahm meinen Schwanz in die Hand. Der zuckte sofort und spritze schon wieder, blieb aber hart. So etwas hatte ich ja auch noch nie erlebt. Ihre Hand wichste ihn trotzdem weiter und zufrieden vernahm sie , das der Kerl gar nicht schlaff werden wollte. Sie beugte sich hinab und nahm ihn in den Mund !! So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ihre Zunge spielte um meine Eichel und ihre Lippen saugten an meinem Schwanz. Unglaublich, das würde mir in der Schule keiner glauben. Irgendwann hatte sie aber genug davon und hörte auf. Fast flehend sah ich sie an doch ja nicht aufzuhören. Sie überlegt wohl kurz und setze sich schließlich auf ihn. Mein Schwanz drang dabei in Tiefen vor, die noch kein Mensch…quatsch. Ich genoss dieses Gefühl der weichen aber engen und total nassen Muschi. Sie ritt mich immer wilder und in meinen Eiern zog es schon wieder. „Hüte Dich davor abzuspritzen“ war wieder einer der wenigen Sätze, die ich von ihr hören sollte. Sie ritt mich bis es ihr kam und ich dachte dabei nur an Autos und die Hausaufgaben. Als der Orgasmus bei ihr im abklingen war, bekam ich doch meine Belohnung. Sie blies mir meinen Schwanz, bis ich auch kam. Ohne weitere Worte gab sie mir danach einen Kuss und verließ die Kabine. Zurück blieb ein 18jähriger mit Hunger. Hunger nach der nächsten Muschi die ich lecken durfte und zum Glück war ich auch in der Schule später dafür bei meinen Mitschülerinnen sehr beliebt.
Es gibt immer wieder Dinge die man erlebt. Ereignisse die prägend sind und nie in Vergessenheit geraten. Davon möchte ich erzählen.
Ich war in einer kaufmännischen Ausbildung gelandet. Gerade frisch Abitur gemacht, 19 Jahre jung, 6 Wochen per Anhalter durch Frankreich und Spanien getrampt und jetzt jeden Tag in dem miesesten Loch unserer Firma. Lochen und abheften war angesagt. In den 80ern nahm man es noch nicht so genau mit den Ausbildungsplänen, aber OK, aller Anfang ist schwer. Es war Freitag und fast jeder um die Uhrzeit schon auf dem Weg nach Hause. Nur ich hockte noch, irgendjemand war noch im Haus unterwegs wie ich hörte, in diesem Loch. Wahrscheinlich knallten die anderen Stifte schon ihre Freundinnen und ich durfte hier lochen. Na ja, heute Abend Disco und dann irgendeine Alte abschleppen und dann ordentlich die Muschi schlecken. Da stand ich total drauf. Geil war ich damals sowieso immer, heute nur noch fast immer. Als ich fertig war ging ich zu der Umkleide. Ich wollte nur die Jacke nehmen und abhauen. Also rein in die Umkleide und zum Spind. Mein Schlüssel drehte sich im Schloss, als ich bemerkte das nebenan der Spind nur angelehnt war. Unschlüssig stand ich davor und schließlich öffnete ich die Tür ein wenig. Nichts Besonderes auf den ersten Blick. Ich bückte mich und fand im unteren Teil eine Strumpfhose. Ohne zu überlegen nahm ich sie heraus und roch daran. Sie roch total nach feuchter Fotze und mein Schwanz regte sich dabei in der Hose. Ich schaute mich um, lief kurz zur Tür und horchte in die Firma hinein. Alles still. Noch an der Tür öffnete ich meine Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz heraus. Im gehen wichste ich ihn und roch dabei immer wieder an der Strumpfhose. Einfach geil dieser Geruch. Irgendwann spielte ich mit dem Ding auch an meinem Schwanz herum. Ein ganz neues Gefühl war das. Nicht so hart wie meine Hände, aber auch nicht gerade weich. Immer wieder rubbelte ich meinen Schwanz damit. Fuhr mit einer Hand in ein Bein und wichste meinen Schwanz damit. Total geil war das und mein Schwanz dankte es mir. Er war knochenhart und am liebsten hätte ich ihn jetzt von irgendeiner Frau blasen lassen. Ich dachte an die Fotzen die ich schon ausgeleckt hatte. Bis auf wenige Ausnahmen haben alle Frauen total darauf gestanden. Plötzlich hörte ich ein leises Knarren. Die Tür bewegte sich ein wenig und als ich mit wippendem Schwanz darauf zulief, ging sie auch schon auf. Vor mir stand Fräulein Müller aus der Registratur. Sie hatte Schlüsselgewalt und irgendwie war es deswegen auch logisch sie hier zu sehen. „So,so“ sagte sie. „Da wichst der neue Stift einfach seinen Schwanz mit meiner Strumpfhose. Hast Du etwas dazu zu sagen ??“ fragte sie mich ohne den Blick von meinem Schwanz zu lassen. Frau Müller war Mitte 20, hatte kaum Brust und war gertenschlank. Dafür hatte sie wunderschön geformte Beine, die ich auch jetzt wieder sehen konnte. Sie trug nur einen fast knielangen Rock und dazu die obligatorische Bluse. Immer korrekt geköpft. Die braunen Haare immer kurz geschnitten und dazu eine dicke Brille.
Keine Schönheit, aber auch nicht gerade hässlich. Ich überlegte kurz, könnte ja noch spannend werden und so wie sie mir auf meinen Schwanz schaute, ist sie bestimmt schon lang nicht mehr gefickt worden. Ich bearbeitete meinen Schwanz wieder, direkt vor ihren Augen und sagte nur rotzfrech „Ganz ehrlich Frau Müller. Seit dem ersten Tag hier denke ich nur an Sie. Und als der Spind offenstand konnte ich nicht anders.“ Sie wurde knallrot und als ich ihre Hand nahm und sie um meinen Schwanz legte, fing sie vor Erregung an zu zittern. „Der ist doch schön dick, oder ? Ich würde mich so freuen, wenn Sie die Gelegenheit nicht verstreichen lassen. Bitte…“ Sie zögerte kurz, doch schließlich erkundete sie mit ihren Händchen meinen Knüppel. Die Finger erfassten jede Ader, spielten um die Eichel und kraulten meine Eier. „Schön ist er ja schon, aber hier?“ fragte sie mich. Ich zog sie zu mir heran, kraulte ihren Nacken und küsste sie leicht auf den Hals. Das sie dies zuließ, ermunterte mich noch frecher zu werden. Mein Mund wanderte über ihr Gesicht langsam zu ihren Lippen, ich küsste sie und mit meiner Zunge liebkoste ich ihre Lippen bis sie den Mund leicht öffnete und unsere Zungen sich trafen. Es wurde ein immer heftiger Kuss und sie wichste dabei meinen Schwanz immer fester. Meine Hände wanderten über ihren Rücken immer tiefer, bis sie fest ihre Arschbacken umklammerten und zudrückten. Leicht zog ich ihren Arsch immer wieder auseinander. Sie machte das unheimlich scharf und begann mir Dinge ins Ohr zu flüstern, die ich ihr nie zugetraut hätte. Geiler Bock war dabei noch das harmloseste. Ich hatte genug davon, ich wollte endlich ihre Fotze schmecken. Also zog ich ihr den Rock hoch und hockte mich vor sie. „Was…“ kam aus ihrem Mund. Ich war erst etwas erstaunt, trug sie doch schon wieder Strumpfhosen, aber der Duft ihrer Haut und die Wärme des Materials machte mich noch wilder. Ich rieb mein Gesicht an ihren Oberschenkeln. Küsste die Innenseite ihrer Oberschenkel und leckte irgendwann auch über ihre von der Strumpfhose verdeckte Fotze. Ich spürte wie sie immer feuchter wurde. Sie legte sich leicht zurück und drückte mit ihren Händen meinen Kopf feste zwischen ihre Beine. Zwischen uns tobte ein kleiner Machtkampf. Ich hätte schon gerne meine Zunge in sie reingeschoben, aber einerseits wurde ich durch die Strumpfhose gehindert und andererseits drückte sie mich wie wild gegen sich. Irgendwann reichte es mir und meine Zähne rissen ein kleines Loch hinein. Ich saugte an ihr und ein Stück ihrer Schamlippen kamen mir entgegen. Total erstaunt darüber drückte sie meinen Kopf zu Seite, besah sich die neue Situation und riss mit zwei Fingern ihre Strumpfhose noch weiter auf. Jetzt lag sie fast frei vor mir und endlich konnte ich sie richtig lecken. Meine Zunge spielte um ihren Kitzler, ich saugte und leckte wie von Sinnen. Immer wieder spürte ich an meinen Wangen die Strumpfhose und der Geruch ihrer Fotze und des Nylons machten mich fast verrückt. Sie kam! Und wie sie kam. Laut stöhnend, fast schon schreiend, zuckend und durch wilde ekstatische Bewegungen geschüttelt brach es aus ihr heraus.
Mein Gesicht war von ihrem Saft total verschmiert und als ich sie danach küsste, schmeckte sie wohl das erste Mal ihre eigene Fotze. Ich stand schließlich auf und mein Schwanz wippte vor ihrem Gesicht. Sie wollte ihn schon wieder wichsen, doch danach stand mir nicht der Sinn. Ich zog ihren Kopf nach vorne und sagte „Lutsch meinen Schwanz“. Sie zögerte, doch gegen meine Hände hatte sie keine Chance. Ich schob meinen Schwanz in ihren Mund und schön brav begann sie dann doch ihn zu bearbeiten, erst unbeholfen und fast widerwillig, aber dann immer wilder und heftiger. Ich sah dabei zu wie meine kleine Lutschmaus den Schwanz bearbeitete, schob von oben eine Hand in ihre Bluse, den BH zur Seite und drückte leicht aber dennoch feste ihre Brustwarzen. Verdammt war das gut. Sie lernte sehr schnell wie man einen Mann glücklich machte und als es dann immer mehr in meinen Eiern zuckte, zog ich ihn heraus. Ich wollte sie ficken. Meinen Schwanz ich ihr feuchtes Loch hämmern. Ich gab ihr zu verstehen sich über die Bank zu beugen. Bewunderte dabei ihren wirklich geilen Arsch durch die Strumpfhose und setze schließlich meinen Knüppel an ihrem heißen Loch an. Langsam aber stetig drang ich in sie ein. Klatschnass war sie und schön eng. Sie stöhnte schon wieder auf und mit festen Stößen begann ich sie zu ficken. Der Anblick von oben auf ihren Arsch, der fast verdeckte Hintereingang und meine Hände an ihren Beinen machten mich immer geiler. Am liebsten hätte ich meinen Saft sofort in sie abgespritzt. Sie kam schon wieder. Winselte fast um Gnade, weil ich sie immer fester und schneller fickte. Plötzlich machte sie sich los, sagte „Du darfst nicht in mir abspritzen, aber ich will Dich schmecken“ und hockte sich vor mich. Ihre Zunge leckte meinen Schwanz sauber, ihre Lippen stülpten sich über ihn und sie saugte und lutschte als ob sie nie etwas anderes getan hätte. Letztendlich spritze ich ab, mich schüttelte es und laut stöhnend wurde mir jeder Tropfen aus den Eiern gesaugt. Beide waren wir total verschmiert und etwas mitgenommen, aber das tat der gerade erlebten Sache keinen Abbruch.
Etwas verschämt verschwand sie im Waschraum nebenan und als sie wieder vor mir stand, adrett und anständig zugeknöpft wie immer, zog sie ihre kaputte Strumpfhose aus und warf sie zu mir in den Spind. Mein ursprüngliches Objekt der Begierde aber wurde wieder angezogen. Danach drehte sie sich wieder um zu mir und sagte nur „Das war gut. Sehr gut. Falls Du auch mal abends Zeit hast, lass es mich wissen. Und jetzt ab nach Hause, ich will Feierabend machen.“ Mittwoch und Feierabend. Ich ging in den Umkleideraum und öffnete den Spind, holte meine Jacke heraus und wollte schon gehen, als mir die ausgepolsterte Innentasche auffiel. Ich griff hinein, da ich mich nicht erinnern konnte etwas hineingesteckt zu haben. Ich zog ein kleines weiches Leinenbündel heraus, öffnete das Band mit dem es verschlossen war du fand darin eine Strumpfhose und einen kleinen Zettel mit einer Telefonnummer und einer Nachricht. Darauf stand geschrieben „Brauche Dich mal wieder. Heute?“ Mir war sofort klar, von wem diese Nachricht stammte. Ich roch an der Strumpfhose und dachte dabei an meinen geilen Fick, hier in der Umkleide, am letzten Freitag. Frau Müller, wer sonst. Ich steckte alles wieder in meine Jacke, verließ die Firma und ging zur nächsten Telefonzelle. Zwei Groschen in den Schlitz und die Nummer gewählt. Es tutete und nach dem 4.oder 5. Mal hob sie ab. Wir sprachen kurz miteinander, ich bekam ihre Adresse und um 21:00 Uhr sollte ich bei ihr sein. Ich konnte es kaum glauben, aber die Maus wollte es wieder besorgt bekommen. Mit einem harten Schwanz in der Hose fuhr ich auf meiner 80er nach Hause, verschwand in meinem Zimmer und holte mir erstmal mit der Strumpfhose einen runter. Nach Abendbrot und Dusche sagte ich meinen Eltern Bescheid und fuhr zu der angegebenen Adresse. Ich kannte mich in meiner Heimatstadt aus und Navi brauchte damals keiner. Vor einem Mietshaus bliebe ich stehen. Acht Parteien wohnten darin und mit feuchtem Finger drückte ich auf den Klingelknopf neben dem Namen von ihr. Nach wenigen Augenblicken summte der Türöffner und ich ging hinein. Erster Stock und die Tür war angelehnt. Da es Draußen schon Dunkel war, das Treppenhaus zwar beleuchtet aber die Wohnung dahinter nicht, konnte ich nur erahnen was dahinterlag. Ich drückte die Tür auf und ging hinein.
Von irgendwo weiter hinten kam weiches Kerzenlicht. Ich ging darauf zu und plötzlich hielt mich jemand fest. Bevor ich einen Schreckenslaut loswerden konnte, spürte ich ihre Lippen auf meinen. Unsere Zungen suchten und fanden sich. Meine Hände erkundeten ihren Körper und sie trug wohl nicht mehr als einen Bademantel und Strumpfhosen. Mein Schwanz regte sich und noch im Gang wollte ich sie haben. Doch sie entwand sich meinem Griff, nahm mich an der Hand und zog mich hinter ihr her in das Badezimmer. „Zieh Dich aus“ hauchte sie mit erregter Stimme. Ich riss mir fast die Klamotten vom Leib und als ich meine Unterhose auszog, schnellte mein schon harter Schwanz heraus. Sie griff danach du drückte ihn leicht. Dann ging sie einen Schritt zurück und öffnete ihren Bademantel. Sie stand vor mir in hohen Schuhen und einer Strumpfhose die eigentlich keine war, sondern im Schritt nichts bedeckte. „Du…“ sagte ich als ich ihre gänzlich glatt rasierte Möse sah. Sie stellte einen Fuß auf den Badewannenrand, zog mit Zeige-und Mittelfinger ihre Fotze leicht auseinander und sagte zu mir “Ich find es so schöner und wahrscheinlich ist es auch für Dich besser keine Haare zu spüren. Aber ich möchte auch keine Haare an Dir spüren und deswegen habe ich schon mal etwas besorgt“ Sie hielt mir einen Nassrasierer und eine Dose Rasierschaum entgegen. Das war für mich vollkommen unverständlich, den Sack rasieren und plötzlich kahl sein. Aber bei ihr sah das verdammt geil aus. Ohne abzuwarten sprühte sie etwas Rasierschaum auf eine Hand und begann damit meinen Sack einzureiben. Dann bückte sie sich, gab mir kurz einen Kuss auf die Eichel und begann meinen Sack zu rasieren. Immer und immer wieder sprühen, rasieren und Klingen auswaschen. Schließlich musste ich mich über das Waschbecken stellen und sie wusch mit sanften Fingern den Schaum und die rasierten Haare weg. Da stand ich nun, ganz kahl und mit hocherhobenem Schwanz. „Gut sieht das aus. Richtig geil“ sagte sie und bückte sich um mit dem geilsten Spiel zu beginnen, das ich jemals erlebt hatte. Sie leckte und saugte leicht an meinen Eiern. Strich mit der Zunge über meinen harten Schaft, saugt und lutschte von zart bis hart an meinem Schwanz und nach gefühlter viel zu kurzer Zeit spritze ich ab. Sie wollte es wohl so und meine ganze Ladung klatschte ihr ins Gesicht, auf den Hals und gegen ihre kleinen Brüste. „Oh Du geile Sau, das war nur der Anfang. Heute wirst Du hier rauskriechen und ich bekomme alles von Dir“ hauchte sie mir dann ins Ohr.
Mit einem feuchten Tuch wischte sie die Spuren weg und während sie oben wischte, kniete ich mich vor ihr auf den Boden und begann sie zu lecken. Sie war jetzt schon total nass und nach nicht mal zwei Minuten hatte sie den ersten Orgasmus. Danach führte sie mich über den Gang in ihr Wohnzimmer. Dabei konnte ich das erste Mal richtig ihren Arsch sehen. Diese halboffene Strumpfhose gab diesen kleinen, runden und festen Backen erst den richtigen Rahmen. Ihre Beine mit diesem geilen Arsch waren der absolute Hammeranblick. Wir setzten uns auf ihr Sofa und begannen uns zu küssen. Ich knabberte an ihrem Hals, saugte an ihren kleinen Titten und spielte mit der Zungenspitze um ihren Bauchnabel. Ihr gefiel das sichtlich und als ich wieder etwas mehr wollte fragte sie mich, ob ich Lust auf ein ganz neues Spiel hätte. Ich nickte, da ich ja schon immer allem Neuen gegenüber aufgeschlossen war, konnte es nur gut werden. Aber ich müsste Vertrauen haben, ich nickte wieder und das wertete sie als Zeichen um zu beginnen. Sie nahm meine Hände und plötzlich machte es „Klick“. Handschellen…“Äääh“ sagte ich nur und sie legte mir den Finger auf den Mund damit ich schwieg. Dann drückte sie mich auf das Sofa, so dass ich auf dem Rücken lag und zog meine Hände nach Hinten. Ruckzuck hatte sie ein Seil an den Handschellen befestigt und so lag ich fast unfähig mich zu bewegen vor ihr. Sie betrachtete sich zufrieden ihr Werk und ich war nur gespannt darauf was folgen würde. „Weist Du, als ich Dich in der Kabine beim wichsen sah, wurde ich total geil. Meine Möse fing an zu jucken und bevor ich in die Umkleide kam, hatte ich es mir selber schon gemacht. Heute möchte ich Dich benutzen, deinen Schwanz spüren und Dir und mir alles abverlangen. Nur eines wird nicht passieren. Du wirst nicht in meine Fotze spritzen. Aber spritzen wirst Du, wahrscheinlich öfter als Du gedacht hast. Ich bin einfach geil darauf deinen Jungschwanz zu benutzen, ihn zu kneten, zu saugen und in mir zu spüren. Und jetzt wirst Du mich gleich lecken, auch an einer Stelle, die Du bestimmt noch nicht geleckt hast. Aber eines muss Dir klar sein, wir werden nur ficken, geilen Sex haben und mehr nicht. Wenn Du damit einverstanden bist, reicht ein Nicken von Dir“.
Ich nickte, und wie ich nickte. Danach setzte sie sich verkehrt über mein Gesicht. Meine Zunge fand automatisch ihre Fotze und mit der Zungenspitze drang ich so weit wie möglich in sie ein. Sie stöhnte laut auf dabei und rieb ihren Arsch und ihre Fotze über meinem Gesicht. Immer und immer wieder schob sie dabei ihren Arsch nach unten und es blieb mir nichts anderes übrig als auch ihren Hintereingang mit der Zunge zu bedienen, ungewohnt, aber nicht schlecht. Während ich sie leckte und saugte machte sie irgendetwas mit meinem Schwanz und plötzlich zog ein leichter Schmerz durch meine Eier. Irgendetwas hatte sie benutzt um meinen Schwanz und die Eier abzubinden. Mein Schwanz pochte sehr ungewohnt als sie ihn mit ihren Händen bearbeitete und ich spürte wie das Blut wieder in ihn zurückkehrte. Sie stöhnte über mir und der Fotzensaft lief an beiden Backen herab. Mein Schwanz spannte und ich wollte endlich sehen was sie mit ihm gemacht hatte. „Dein Schwanz ist so geil, leck meinen Arsch Du Sau, gib es deiner kleinen Hure“ und noch mehr versaute Sachen kamen aus ihrem Mund. Frau Müller war tatsächlich eine Drecksau, so wie ein Mann sich eine Frau zum ficken wünscht. Sie kam zum 2. Mal an diesem Abend. Laut schrie sie ihren Orgasmus hinaus und sicherlich freuten sich sie Nachbarn über dieses Geschrei von ihr. Sie erhob sich leicht, zog ihre Fotze etwas auseinander, zeigte mir alles was sie hatte und steckte dann vor meinen Augen einen Finger in ihren Arsch. „Na, macht Dich das geil“ hörte ich sie über mir sagen und so langsam bekam ich eine Ahnung von ihren wahren Vorliebe. Ich konnte auch einen Blick auf meinen Schwanz werfen und sah, dass sie ihn mit einem Strumpf abgebunden hatte. Mein Schaft, die Eier und alles spannte nur noch an ihm, aber so groß hatte ich ihn nicht in Erinnerung. Sie drehte sich jetzt um und ich musste zusehen wie meinen Schwanz an ihrer Fotze rieb. Immer und immer wieder führte sie ihn durch ihre feuchte Spalte. Mich machte das nur noch geiler und sie wusste, da ich sie ficken wollte. Als wenn sie endlich Erbarmen mit mir hätte, setze sie sich schließlich auf ihn. Ganz langsam fickte sie ihre Fotze mit meinem Schwanz und der Anblick machte mich nur noch geiler. Ich begann zu stöhnen. Das Gefühl dieses nassen und heißen Lochs um meinen Prügel, die abgebundenen Eier, ihre fantastischen Beine und dazu die unschuldige Frisur. Was für eine Frau! Als wenn das nicht genug wäre drehte sie sich um und setzte sich verkehrt auf meinen Schwanz. Ich sah wie mein Prügel in ihr immer wieder verschwand, ihr kleines gespanntes Arschloch und , ja und. Sie hatte auf einmal eine Tube in der Hand, drückte etwas heraus und rieb sich damit ihren Hintereingang ein. Ein zwei Finger verschwanden immer wieder in ihrem Arsch und das war das geilste, was ich jemals gesehen habe. Sie fickte sich in beide Löcher und ich stand kurz vor dem Abspritzen. Damit nicht genug. An diesem Abend sollten Dinge passieren, die ich bisher nur aus den Pornoheften vom Kiosk kannte. Sie nahm einen kleinen Vibrator und setzte sich das Ding an ihren Hintereingang . Die Vibration übertrug sich sofort auf meinen Schwanz und durch mein lautes Aufstöhnen vorgewarnt hörte sie auf meinen Schwanz zu ficken.
Mit einem leichten Schmatzen glitt ich aus ihr heraus. Das war mehr als unfair. Doch vor meinen Augen fickte sie ihren Arsch mit dem Dildo weiter. Immer und immer wieder rein und raus. Ich hatte so etwas noch nie gesehen und war fasziniert. Der Druck in meinen Eiern war zwar noch da, legte sich aber langsam. „So, mein kleiner Hurenbock, jetzt darfst Du es deiner Drecksau richtig geben“ kam leise über ihre Lippen. Sie drückte wieder etwas aus der Tube auf ihre Hände, lutschte meinen Schwanz etwas sauber und verteilte schließlich das Zeug auf meinem Schwanz. Kalt und glibberig fühlte es sich an. Dann nahm sie, immer noch mit dem Rücken zu mir gewandt, meinen Schwanz in eine Hand und setzte ihn sich direkt vor ihr Arschloch. Ich keuchte auf, einen Arschfick hatte ich noch nie gemacht. Langsam, ganz langsam drang ich in sie ein. Erst ging es sehr schwer, ich spürte ihren Schließmuskel und ihre Bemühungen ihn so tief wie möglich in sich aufzunehmen. Dann ein befreiender Ruck und ich drang fast bis zum Anschlag in sie ein. Sie stöhnte laut auf, schrie fast und ich war mir nicht sicher ob vor Schmerz oder Lust. Dann bewegte sie sich, gab das Tempo der Fickstöße vor. Immer und immer wieder sah ich meinen Schwanz in ihr verschwinden. Sie steigerte das Tempo und die Enge ihres Arsches sorgten für ein unangenehmes Ziehen in meinen Eiern. Ich wollte spritzen, konnte aber nicht. Sie fickte meinen Schwanz bis es ihr wieder lautstark kam und gab danach endlich meine Eier frei. Der Druck verschwand und nach wenigen weiteren Stößen in ihren Arsch, spritzte ich endlich ab. Ich hatte bis zu diesem Tag noch nie einen Arsch gefickt, aber es war ein unglaubliches Erlebnis. Vor allem, weil sie es wollte. Langsam stieg sie dann von mir ab und als mein Schwanz wieder draußen war konnte ich sehen, wie geweitet ihr Arsch war. Mein Saft lief langsam heraus und sie drückte zusätzlich dabei. Als sie kaum wieder auf den eigenen Füßen stand, klingelte es an der Tür. Sie schaute etwas erschrocken, zog sich aber den Bademantel an und verschwand im Flur. Gefesselt wie ich war, konnte ich nur auf ihre Rückkehr warten. Ich hörte die Tür, ein „Hallo, alles gut?“ und danach nur noch Geflüster. Mehr nicht. Irgendwann ging wieder die Tür und ich fragte mich, wo meine Frau Müller denn bleibt. Mein Schwanz lag schrumpelig und verklebt auf meinem Bauch. Die Gleitcreme trocknete langsam ein und irgendwie hätte ich auch gerne etwas zu trinken gehabt. Dann hörte ich wieder die Tür. Verdammt, was war hier nur los? Ich wunderte mich noch mehr, als plötzlich das Licht ausging. Stockdunkel war es jetzt, denn die vorhin noch brennende Kerze war schon lange runtergebrannt.
Dann hörte ich Schritte und ohne das ich mich wehren konnte, hatte ich ruck-zuck etwas über dem Kopf. Ich konnte nichts mehr sehen, aber Nase und Mund lagen frei. „Frau Müller, das ist jetzt alles etwas….“, „Du wolltest doch spielen, oder ? Und keine Angst, es wird Dir schon niemand etwas antun. Ich brauche Dich doch noch, deinen Schwanz und deine Zunge. Ich werde Dich jetzt erstmal saubermachen. Entspann Dich.“ Und tatsächlich, ich hörte etwas plätschern und kurz darauf wurde ich saubergewischt. Sanfte Berührungen mit einem Tuch, doch je wurde mir anders zumute. Irgendjemand packte meine Beine, den Frau Müller war ja am wischen, und fesselte nun auch diese. Langgestreckt lag ich nun da. Und ausgeliefert. „Das ist nicht nett, ich“ doch weiter kam ich nicht. Sie setzte sich wieder über mich und ihre Fotze lag über meinem Mund. Aber irgendwie, ja irgendwie schmeckte sie anders. Egal, ich leckte sie trotzdem. Aber je länger ich mich mit ihrer Muschi beschäftigte, wurde mir immer klarer das sie es nicht sein konnte. Ich spürte keine Strumpfhose mehr und irgendwie auch andere Körperformen. „Gott, leckst Du gut“ hörte ich plötzlich eine fremde Frauenstimme und „Den darfst Du nicht mehr gehen lassen“. Eigentlich hätte ich jetzt sauer, gar schockiert sein müssen. Aber andererseits machte mich das alles ziemlich an. Ich lag ausgeliefert auf einem Sofa und leckte einer völlig fremden Frau die Fotze. Dass es ihr gefiel, hörte ich deutlich. „Bläst Du mir seinen Schwanz hoch? Ich will ihn spüren“ sagte sie über mir. Doch Frau Müller sah das anders. „Lutsch ihn doch selber, er hat es verdient. Und lass mich mal wieder von ihm geleckt werde“. Also Stellungswechsel dachte ich mir und schon spürte ich wieder meine Frau Müller. Ich leckte ihre Fotze noch intensiver und spürte dabei fremde Lippen an meinem Schwanz. Was konnte diese Frau blasen. Es dauerte gar nicht lange und mein Schwanz stand wieder wie eine Eins. Und dann spürte ich sie. Sie nahm meinen Schwanz und stieg auf ihn drauf. Heiß und feucht, aber nicht so eng wie Frau Müller. Aber sie ritt besser. Wechselndes Tempo, mal fester, mal sanfter und über mir die Fotze die ich leckte. Schließlich krampften sich meiner Eier zusammen und fast wie abgesprochen kamen wir alle fast gleichzeitig. Aus meinem Schwanz schoss es heiß in die mir fremde Fotze, Frau Müller schrie über mir ihren Orgasmus hinaus und die fremde Frau schrie immer nur „Ja,ja“ So ging es fast die halbe Nacht. Immer wieder wechselten sich die Beiden ab. Mal Fotze, mal Arsch und als auch die schönsten und besten Blaskünste nichts mehr brachten, wurde ich erlöst. Ich hörte die Tür, die Fesseln lösten sich und Frau Müller stand vollkommen erschöpft neben mir. Als ich schließlich ging, hauchte sie mir ins Ohr „Wiederholung?“ und ich nickte nur leicht. Gab ihr einen Kuß und verschwand.
Es war einer dieser Tage im Frühling, die kein Mensch braucht. Und es war nicht in diesem Jahr 2020, wo durch Corona alles „versaut“ worden ist, sondern es war letztes Jahr, 2019, als die Leute noch „versaut“ sein konnten. Morgens die schönste Sonne, Temperaturen die auf über 20°C kletterten und die ersten Frauen in kurzen Röcken und dünnen Mänteln. Überall in der Stadt konnte man sehen, wie sich das Wetter auf die Menschen auswirkte. Die ersten Flirts in Straßencafés , scheue Blicke die sich trafen und knutschende Pärchen auf Parkbänken. Ich hasste den Scheiß. Meine Freundin hatte gerade erst mit mir Schluss gemacht und ich hatte nichts zum ficken. Eilig packte ich im nächsten Supermarkt die wichtigsten Sachen zusammen und ging nach Hause. Passend zur Stimmung kam kurz vor der Haustür ein richtiger Wolkenbruch herunter. Ich klopfte mir gerade das Wasser von der Jacke, als hinter mir die Haustür in das Schloss krachte. Die geile Blondine aus dem 1. Stock war rein gekommen. Ich hatte sie schon öfters gesehen, große stehende Brüste und ein kleiner fester Arsch. Die Haare hingen ihr in das Gesicht und unter der nassen Bluse zeichnete sich deutlich ihr Oberkörper ab.
Wie um dem ganzen ein Ende zu setzen krachte ihre nasse Papiertüte durch und Äpfel rollten über den Flur. Sie fluchte leise und ohne zu fragen begann ich ein paar Äpfel aufzuheben. Sie bedankte sich und als ich sah, dass ihre Hände nicht ausreichten um ihre Sachen nach oben zu tragen, nahm ich wortlos Milch, Batterien und andere Dinge auf und nickte wortlos nach oben. Ich ging hinter ihr die Treppe rauf, bestaunte dabei wieder diesen Arsch und oben angekommen, folgte ich ihr durch die offene Wohnungstür in die Küche. Sie bedankte sich bei mir und danach...die bekannte wortlose Stille. Schließlich fragte sie, ob ich ein Kaffee zum Dank möchte und ja, ich lehnte nicht ab. Sie setzte Wasser auf und dabei konnte ich deutlich ihre steifen Brustwarzen unter dem dünnen und nassen Stoff ihrer Bluse sehen. Sie bemerkte es und sagte nur "kalt". Danach verschwand sie kurz, so wie sie sagte in das Bad um sich abzutrocknen und da ich nichts besseres zu tun hatte, setzte ich mich. Nette kleine Küche, eine Uhr, bunte Eierbecher, ein Spiegel. Verdammt, in dem Spiegel konnte ich sie im Bad sehen. Sie streifte gerade ihre nassen Klamotten ab. Ihre Titten standen prall in die Höhe und da sie noch nicht mal ein Slip unter der nassen Hose trug nahm ich ab und an im Spiegel auch ihre glatte Fotze war. Mein Schwanz begann zu pochen und mit dem ganzen Mut der Verzweiflung stand ich auf und ging zu Tür, um besser ihren geilen Körper zu sehen. Ich weiß bis heute nicht, ob sie mich bemerkte, aber als ich an der Tür stand und sie beobachtete, fing ich an meinen Schwanz unter der Hose zu reiben. Sie schien eine Ewigkeit zu brauchen. Drehte sich, bückte sich und schließlich nahm sie mit einem kleinen Handtuch bekleidet einen kurzen Sprint durch den Flur an mir vorbei in ein anderes Zimmer.
"Du wartest hier" hauchte sie mir im vorbeilaufen zu. Ich wartete also. Mit steifem Schwanz in der Hose und ohne zu ahnen was gleich passiert. Schließlich hörte ich sie rufen. Ich dürfte kommen. Spielen wir hier Verstecken oder was ? Ich ging also zu der nächsten Tür, öffnete sie einen Spalt und vor mir stand sie in einer schwarzen Corsage, die Titten wurden dadurch noch höher gedrückt. Daran befestigt waren schwarze Strümpfe, ihre Beine kamen dadurch wunderbar zu Geltung und letztendlich hohe schwarze Schuhe. So etwas kennt ein Mann wie ich höchstens aus einem Pornofilm. Mein Schwanz drückte gegen die Hose und meine Kehle war zu trocken um auch nur ein Wort herauszubekommen. "Eine Stunde, mehr nicht. Mach mit mir was Du willst und danach vergessen wir es, OK?" Ich nickte nur. Mit zwei Schritten war ich bei ihr. Meine Hände fuhren über ihren Körper, meine Lippen küssten ihre steifen Nippel und mit einer Hand zog ich mir die Hose aus. Das das nicht gut gehen kann, ist klar. Ich stolperte, fiel auf den Boden direkt vor ihr und als ich mich umdrehte schnellte mein steife Schwanz nach oben und mein Blick auf ihre kahlrasierte Fotze. Ich griff nach ihren Beinen und zog ihren Arsch auf meine Brust herunter, ihre Möse lag jetzt direkt vor meinen Augen. Fast schon gierig atmete ich ihren Duft ein, bestaunte die leicht geöffnete Pussy und schließlich zog ich sie ganz über mich.
Ich leckte dieses heiße Loch, saugte ihren Saft in mich hinein und meine Zunge leckte und fickte sie gleichzeitig. Ihre Strümpfe rieben an meinen Wangen und mein Schwanz drohte gleich zu explodieren. Knallhart stand er in der Gegend. Sie ging auf das Spiel ein. Begann ihre Fotze über meinem Gesicht zu reiben, glitt hin und her und irgendwann leckte ich auch ihren Arsch. Stöhnend bewegte sie sich immer schneller über mir bis sie mit einem spitzen Aufschrei kam. Sie stieg von mir ab wie von einem alten Gaul. Leicht zitternd stand sie vor mir und ich setzte sie auf das Bett. Mein Schwanz stand jetzt direkt vor ihrem Mund und ich gab ihr ihn zum saugen. Sie blies mir meinen Schwanz, wie noch keine Frau zuvor. Viel zu kurz dauerte es bis ich abspritze . Sie saugte mir den letzten Tropfen raus, spielte mit meinem Saft und alleine der Anblick lies meinen Schwanz gar nicht erst weich werden. Immer noch hart stand er vor ihr und jetzt wollte ich endlich dieses geile Loch ficken. Ich legte mich auf das Bett, zog sie zu mir und auf mich herauf und meine beiden Worten waren schon genug "Fick Dich". Ohne zu zögern setze sie sich auf meinen Schwanz. Immer tiefer glitt ich in dieses heiße Loch hinein und schnell fand sie den passenden Rhythmus. Ich genoss es von ihr gefickt zu werden. Ihre Titten bewegten sich auf und ab und bis auf unser Stöhnen und dem Klatschten der Arschbacken auf meinem Körper war nichts zu hören. Plötzlich hob sich ihr Körper mehr als bei den anderen Bewegungen und ich spürte das ich nicht mehr in ihr war. Ein Hand von ihr griff meinen klebrigen Schwanz, hielt ihn fest und dann spürte ich einen verdammt engen Eingang. Langsam, ganz langsam lies sie ihre Arschfotze auf meinen Schwanz herab. Sie stöhnte leicht als ich bis zum Anschlag in diesem Loch steckt und wieder begann sie sich zu ficken. In mir kochte es. Die geilste Fotze aus dem ganzen Haus fickte mit mir. Mit mir, dem Looser aus dem dritten Stock. Immer und immer wieder ging ihr Körper auf und ab und als es ihr zum zweiten Mal kam, spritze ich fast gleichzeitig in ihren Arsch ab. Keuchend lagen wir nebeneinander. Der Raum war von unseren Gerüchen erfüllt und mit einem kleinen Kuss hauchte sie mir "der Frühling kann kommen" in das Ohr.
Der Frühlingstag war sehr mild und sonnig, ein ideales Ausflugswetter. Christopher holte sein Motorrad aus dem Winterschlaf. Er schob es aus dem Schuppen, baute die Batterie ein und wusch es ordentlich. Er brachte es auf Vordermann, indem er nach dem Öl sah, die Bremsschläuche kontrollierte und die Kette mit frischem Kettenspray versah. Danach zog er seine Lederbekleidung an und startete den Motor. Zu seinem Erstaunen lief er schon nach dem dritten Startversuch. Immerhin hatte die Maschine fast fünf Monate im Schuppen zugebracht. Die Kontrolle der Lichtanlage war schnell abgeschlossen, denn es war noch alles in Ordnung. Er gab sanft Gas, kuppelte ein und setzte sein Gefährt und damit sich in Bewegung.
Nachdem er den Hof verlassen hatte, fuhr er eine Stunde nur so durch die Gegend, um wieder ein Gefühl für die Maschine zu bekommen. Am Anfang fühlte er sich noch ein bisschen unsicher, denn das lange Stehen des Fahrzeugs hatte wohl zu gewissen Ermüdungserscheinungen geführt. So nahm sie anfangs nur unwillig Gas an, ruckte etwas beim Anfahren und die Bremsen quietschten bei jedem Ampelstop. Aber, so nach einer halben Stunde, legten sich diese Symptome und alles lief wieder wie geschmiert. Das sanfte Vibrieren des Motors, die Gerüche der Landschaft und das Gefühl der Unabhängigkeit und der Geschwindigkeit stimmten ihn fröhlich. Aber trotz Allem freute er sich noch mehr auf den Abend. Dann sollte er seine Freundin Jeanette direkt von der Uni abholen. Bis dahin war es allerdings noch eine Weile hin. Also konzentrierte er sich auf die Straße und auf den dort herrschenden Verkehr. Außerdem wollte er davor nochmals heim, um sich für Jeanette frisch zu machen.
Pünktlich kam er mit seiner Maschine vor dem Haupteingang an. Er hatte Glück, denn Jeanette kam gerade die Treppe herunter. Er zog den Helm ab, als sie auf ihn zu ging. „Hallo liebes, wie geht's Dir?“ fragte er sie, als sie auf ihn zu ging. Sie umarmte ihn fest und sie küssten sich heiß und innig. Dabei spürte sie intensiv den Geruch des Leders und des heißen Motors. „Ich hab mich den ganzen Tag schon auf dich gefreut!“, hauchte sie ihm sanft ins Ohr. Als Antwort küsste er sie. Dann gab er ihr den zweiten Helm, den er mitgebracht hatte. „Was hältst Du von einer kurzen Spritztour?“. Sie bekam glänzende Augen und fragte zärtlich mit einem lasziven Lächeln: „Wo möchtest du denn hin spritzen“. Christopher antwortete ihr, indem er seine Hand über den Stoff ihrer Jeans zwischen ihren Beinen schob, und sie sanft hin und her rieb, worauf sie versuchte, vorsichtig seinen Penis durch das dicke Leder seiner Kombihose zu ertasten. Tatsächlich fühlte sie seine kräftige Latte. Sein Kolben zeichnete sich, auch für andere deutlich sichtbar, schon ziemlich auffällig ab. Dies bemerkte Jeanette daran, dass eine Studentin, die grade vorbei ging, verschämt zwischen seine Beine schielte, ihren Blick kaum abwenden konnte und dabei heftig errötete. Christopher hatte offensichtlich nichts davon bemerkt, denn währenddessen küsste er sanft Jeanettes Hals. Nun mussten sie aber langsam damit aufhören, um kein größeres Aufsehen erregten. Jeanette zog den Helm über ihre glänzenden, langen, roten Haare und setzte sich auf den Sozius. Nicht nur aus Sicherheitsgründen schmiegte sie sich dicht an Christopher, als sie zügig davonfuhren.
Das Gefühl der Geschwindigkeit und der Duft der Landschaft, erzeugten bei den beiden ein wohliges Kribbeln. Sie spürten die Kühle von Waldstücken und den Duft der Wiesen. Jeanette besann sich darauf, dass sie im Hochsommer der Duft von würzigem Heu immer an den Duft frischen Spermas erinnerte und es sie so jedes Mal total geil machte. Ab und zu glitt sie mit der Hand etwas tiefer zwischen Christophers Beine, um den Zustand seines Instruments zu erfühlen. Es war nach ihrem Geschmack.
Als sie eine ganze Weile herumgefahren waren, fuhr Christopher auf einen kleinen Waldparkplatz, weit vor den Toren der Stadt. Schon während seiner Schulzeit war er hier im Sommer oft mit dem Fahrrad hergefahren, um sich mit den Mädchen aus der Parallelklasse zu treffen. Besonders Denise hatte er in guter Erinnerung. Mit ihr erlebte er zum ersten Mal die körperliche Liebe. Sie hatten sich dort in eine nahe aber einsame Lichtung gelegt und sie küssten sich intensiv. Er hatte schon auf den paar Metern dorthin bemerkt, dass sein Penis ganz steif geworden war, und ihm deswegen seine Hose zu eng erschien. Während des folgenden Zungenkusses öffnete Denise seinen Reißverschluss, zog zu Christophers erstaunen seinen Schwanz heraus und begann ihn zu wichsen, wie er es alleine bis dahin nur selten fertig gebracht hatte. Er hingegen hatte ihre Bluse geöffnet und ihren festen Busen freigelegt. Er massierte ihn und leckte über ihre zarten Knospen, die zu seinem erstaunen sehr hart hervorstanden. Sie war voller Lob über die enorme Größe seines Schwengels und meinte, dass er nun endlich zu anderen Dingen benutzt werden sollte, als nur zum pinkeln. Auch ihm war zu ganz anderen Sachen zumute. Sie hatte ihren Rock angehoben und ihr Höschen nach unten gezogen. So sah er ihre rosige Muschi, die vom zarten Flaumhaar umgeben war. Aus ihr lief eine glänzende Flüssigkeit über die Schamlippen und die Schenkel hinunter. Noch ehe er weiter überlegen konnte hatte sie sich auf ihn gesetzt und führte seinen riesigen Kolben vorsichtig zwischen ihre feuchten, weichen Schamlippen. Der erhebliche Größenunterschied zwischen seinem enormen Schwanz und ihrer kleinen, engen Muschi sorgte dafür, dass Denise trotz ihrer Behutsamkeit vor Schmerz und Lust aufschrie und Christopher das Gefühl hatte, dass sein Glied in eine zwar glitschig nasse, aber viel zu enge Röhre gezwängt wurde. Nach den ersten anstrengenden Stößen ebbte der Schmerz etwas ab, aber Christopher kam natürlich viel zu früh. Sein triefendes, milchiges Sperma mischte sich mit ihrem frischen Blut, wobei er mehr überrascht als erschrocken war. Auf diese Weise hatte er hier seine ersten Erfahrungen gemacht.
Auf dem Parkplatz hatte man inzwischen eine Bank installiert, auf der sich Jeanette und Christopher nun niederließen. Es war wirklich sehr einsam hier, und so wunderte sich Christopher nicht, als Jeanette anfing, wie wild mit ihm zu knutschen. Er schob seine Hand unter ihre Jacke und fühlte ihre straffen, wohlgeformten Brüste unter dem Stoff ihrer Bluse, als sie vorsichtig die Knöpfe seiner Lederjeans öffnete. Dies war nicht so einfach, da das Leder durch seinen immer größer und steifer werdenden Penis erheblichen Widerstand zeigte. Endlich gelang es ihr, seinen steifen Schwanz aus der Hose zu befreien. Mächtig und rosig glänzend reckte sich ihr seine Eichel entgegen. Sie entzog sich sanft seiner leidenschaftlichen Umarmung, um sich vor ihn zu knien. Sie umfasste seinen großen Schaft mit der rechten Hand, und begann, seinen Schwengel sanft zu lecken. Mit der anderen Hand löste sie ihren Gürtel und öffnete ihre Jeans, denn sie spürte schon, wie sich ihre Schamlippen vergrößerten und ihre Klitoris anschwoll. Ihre Zunge spielte an seinem Penis, der nun groß und viel versprechend geworden war. Sie konnte es kaum erwarten, ihn in sich zu spüren. Nachdem sie einige male heftig an ihm gesaugt hatte, spürte sie am leicht würzigen Geschmack, dass er schon ein Tröpfchen von seinem Liebessaft abgab. Sie ließ ihn los um ihre Hose auszuziehen. Jeanette hatte darunter noch einen sehr knappen, hellblauen Seidentanga an, den sie allerdings nicht auszog. Stattdessen schob sie einfach den Stoff zur Seite, wodurch sie ihre heißen, zarten Schamlippen freilegte. Christopher konnte nun deutlich ihre rosige Möse erkennen, an der einige feuchte Liebesperlen glänzten. „Mann, wie ich deine süße Muschi liebe“, meinte Christopher. Sie strich mit ihrem Finger durch ihre nasse Spalte, spreizte dabei ihre Beine und setzte sich so, zu Christopher gewandt, vorsichtig auf seinen glänzenden Phallus. „Dein Schwanz ist aber auch unschlagbar, “entgegnete sie. Langsam dirigierte er ihn mit der Hand zwischen ihre Schamlippen. Es war nicht einfach, den engen Eingang zu treffen. Als er ihn jedoch endlich wahrnahm, ließ sich Jeanette vorsichtig mit einem Stöhnen darüber gleiten. Ihre Schamlippen umschlossen seinen Schaft und ihre Liebessoße wurde zwischen ihnen und seinem Rohr heraus gerückt. Seine Latte war so mächtig, dass sie sich sehr entspannen musste, um sein Eindringen nicht als schmerzvoll zu empfinden. Zu seinem Erstaunen empfand er ihre Vagina als sehr eng. Es wunderte ihn deshalb so, weil er ja des Öfteren ihre sexuellen Aktivitäten miterlebt hatte. Gemessen an ihren Erfahrungen war ihre Möse wirklich extrem eng. Tief drang er in sie ein. Im Verhältnis zu ihrer Enge war sie wiederum sehr tief. So stieß er nicht, wie bei anderen Frauen, schon nach zwei dritteln seiner Länge an ihren Muttermund. Er schaffte es tatsächlich, seinen enormen Kolben fast bis zur Gänze hinein zu schieben. „Los, fick mich richtig durch, ich möchte Dich spüren!“ Stöhnte Jeanette. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. „Ja, jetzt besorg ich's dir, Du geile Sau!“ Christopher begann nun ganz langsam von unten zu stoßen und unterstützte damit ihre kreisenden Reitbewegungen. Seine prallen Hoden wippten zu jedem Stoß ihrer Hinterbacken im Gleichklang mit Jeanettes wohlgeformten Titten. Immer wieder zog er seine Eichel fast ganz aus ihrer glitschigen Höhle, nur um zu beobachten, wie ihre nassen Lippen sich sanft um seinen Kolben legten, während ihre glänzende Mösensoße an seinem Schaft herunter lief. Anschließend drückte er sein Instrument wieder in ihr heißes, lechzendes Loch. Dies wiederholte sich immer und immer wieder. Immer schneller und schneller bumsten sie so, bis Christopher nach einiger Zeit stöhnte: „Ah, mir kommt's jetzt gleich!“. Jeanette war davon nicht sonderlich beeindruckt und entgegnete ihm atemlos: „Ja, komm, spritz mich voll, aber hör nicht auf! Du rammelst so gut“.
Kaum hatte Sie das gesagt, durchschüttelte sie beide ein heftiger Orgasmus. Sie schrien laut auf. Hier draußen hörte sie aber niemand. Christopher schoss einen gewaltigen, heißen Strahl seines Spermas tief in ihre feuchte Fotze. Er verlangsamte seine Bewegungen aber nur unwesentlich. „Ja, spritz mich voll, weiter so!“ Die zweite und dritte Welle seiner Entladung traf sie in ihrem Innern. Der weiße Saft durchströmte ihren Unterleib und floss durch ihre Bewegungen zwischen ihren Schamlippen und seinem Schwengel heraus. Er triefte weiß glänzend an seinem Schwanz entlang und an seinen Hoden herunter, wobei er durch die pumpenden Bewegungen klebrige Fäden zog. Der würzige, moschusartige Duft wurde von beiden wahrgenommen, währen sie noch immer heftig fickten, aber dabei immer langsamer wurden. Abrupt zog er seinen Schwanz aus ihrer Muschi, während sie mit beiden Händen ihre Schamlippen so weit wie möglich auseinander zog. Er begann seine nasse Latte wie wild zu wichsen und förderte so noch einmal einen kräftigen Schwall seiner Liebessoße hervor, die aus einigen Zentimetern Entfernung über ihr Liebesloch klatschte. Das herunter laufende Sperma wischte er nun mit seiner Eichel von ihrem Schenkel nach oben und drückte es mit seinem Schwanz in ihre rosige Fotze zurück. „Du bist wirklich eine geile Sau.“ Bemerkte Jeanette. „Du könntest es wirklich mit dreien aufnehmen.“ Endlich sanken sie sich erschöpft in die Arme. Christopher zog seinen etwas erschlafft wirkenden, aber noch immer riesigen Penis aus Jeanettes nass verschmierter Möse. Dieser hatte sie wie ein Korken dicht verschlossen, Sodas nun ein Schwall ihrer schaumig geschlagenen Flüssigkeiten über ihre Schamlippen und ihre Schenkel herunter lief. „Mann, warst Du wieder gut.“ Bemerkte Jeanette, die sich nun Christophers „Willy“ zuwandte, indem sie ihn trocken leckte. „Du warst aber auch nicht schlecht.“ Meinte Christopher, der vorsichtig mit der Hand ihre Möse bearbeitete, um die Nässe besser zu verteilen und in ihre Haut einzumassieren. „Heh, pass auf, sonst ist er gleich wieder soweit.“ Sagte Christopher, dessen Schwanz durch Jeanettes Leckerei schon wieder hart angeschwollen war. „Na, das wollen wir uns doch noch für später aufheben.“ sagte sie und sie hörten langsam mit ihren Liebkosungen auf. Jeanette zog ihren Tanga wieder vor ihre Muschi. Er hatte soviel abbekommen, dass er nass klebte. Da er auf diese Weise fast durchsichtig geworden war, waren ihre Schamlippen leicht zu erkennen. Nachdem sie sich bekleidet hatten, stiegen sie wieder auf das Motorrad und fuhren in Richtung Stadt.
Sie kamen vor Christophers Wohnung an. Christopher hatte eine nette Dreizimmerwohnung hier im zweiten Stock. Während Jeanette abstieg, schaltete Christopher den Motor aus. Sie gingen die Treppe hinauf und als er die Wohnungstüre aufsperrte, begann Jeanette, seinen Lederkombi zu öffnen. „Ich weiß genau was Du jetzt brauchst.“, flüsterte sie ihm ins Ohr. Drinnen angekommen, ließ er die Tür ins Schloss fallen, und sich seiner Stiefel zu entledigen. Währenddessen zog Jeanette recht umständlich seine Jacke aus und begann, nachdem er die Stiefel beiseite gestellt hatte, Seine Hose zu öffnen. Sein Geruch und der des Leders wirkten sehr intensiv auf Jeanette, deshalb spürte sie, wie sich langsam die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen bildete. Nachdem Sie seine grobe, glatte Lederhose ein Stück nach unten gezogen hatte, und dabei in die Knie gegangen war, bemerkte Sie, dass sich auch zwischen Christophers Beinen schon wieder etwas rührte. Sein großer, steifer Schwanz beulte seine Boxershorts enorm aus. „Den brauch ich ja nicht mal aufzuwecken, der ist ja schon ziemlich munter, ey.“, sagte sie. Christopher antwortete: „Klar, der ist schon eine Weile wach, und jetzt wäre es Zeit für seinen Frühsport.“ Jeanette fing an, seinen Apparat durch den Stoff der Shorts hindurch sanft zu reiben und meinte: „Na, dann wollen wir ihm ein bisschen auf die Sprünge helfen“. In diesem Moment klingelte es an der Wohnungstür. „Sag mal, “ fragte Jeanette, „erwartest Du Besuch?“. „ Eigentlich nicht.“ Erwiderte Christopher, zog schnell die Hose hoch und schloss sie provisorisch. Dann ging er zur Tür und öffnete sie, während Jeanette etwas enttäuscht im Flur zurückblieb.
Zu seiner Überraschung stand ein hübsches Mädchen vor der Tür. Sie war etwa um die zwanzig, mit kurzen hellblonden Haaren, einer sehr üppigen Oberweite, die sich fast zu deutlich unter ihrer hellblauen Bluse abzeichneten und einer weißen, dünnen Stoffhose. In ihrer rechten Hand hatte sie eine Flasche Sekt und in ihrer Linken zwei dazu passende Gläser. „Hallo, ich bin Susi, Deine neue Nachbarin.“ Sie war im ersten Moment von Christophers Aufmachung etwas überrascht: Schwarze Lederjeans, nur halb geschlossen, auf Socken, ein verschwitztes, weißes T-Shirt ein ausgefranstes, braunes Halstuch und zerzauste Haare. Davon ließ Sie sich aber nicht ablenken und meinte weiter: „Ich dachte mir, wir könnten uns bei einem Schluck Sekt etwas näher kennen lernen, schließlich wohnen wir ja ab jetzt Tür an Tür.“ Dabei sah sie ihm tief in die Augen, wobei es ihm durch und durch ging. Mit einer einladenden Bewegung trat er zu Seite und meinte: „Das find ich aber lieb, komm doch rein. Ich wollte es mir auch gerade gemütlich machen.“ Sie trat ein, und erst als sie einen Schritt drin war, bemerkte Sie Jeanette, die natürlich alles mitbekommen hatte. „Hallo, ich bin Jeanette.“ Susi war zwar überrascht, ließ sich aber nicht aus dem Konzept bringen: „Oh, wenn ich das gewusst hätte. Ich hole schnell noch ein Glas.“ Sie drehte sich um und lief Christopher direkt in die Arme. Sein erotischer Geruch wurde von ihr wahrgenommen und sie war etwas verwirrt. „Las nur, ich hab doch Gläser hier.“ Meinte Christopher. „ Aber was wollen wir denn hier im Flur, gehen wir doch ins Wohnzimmer, ich glaube da ist es etwas gemütlicher.“
Jeanette und Susi gingen ins Wohnzimmer, während Christopher ein Glas aus der Küche holte. Die beiden machten es sich gerade auf der Couch bequem, als Christopher mit einem Glas zurückkam. Mit einem lauten Knall flog der Korken aus der Flasche und Christopher hatte Mühe, den schäumenden Sekt in die Gläser zu füllen. Sie prosteten sich zu, wobei sie sich gegenseitig tief in die Augen blickten. Dann setzte er sich in den Sessel. Er entschuldigte sich für seine Aufmachung und sie unterhielten sich eine Weile über recht belanglose Dinge. Ihre Blicke und Gesten drückten jedoch etwas ganz anderes aus. Nach einiger Zeit stand Jeanette auf und kniete sich vor Christopher hin. Während sich die Blicke von Christopher und Susi nun tief aneinander sogen, begann Jeanette die Innenseite seiner Schenkel zu reiben. Susi war dies alles überhaupt nicht peinlich, im Gegenteil, es machte ihr Spaß. Als Jeanette Christophers Hose aufknöpfte, verließ auch Susi das Sofa und setzte sich auf die Lehne des Sessels. Christopher und Susi küssten sich nun innig, während Jeanette seine Hose herunter zog, und, anfing, seinen Schwengel sanft zu reiben. Der hatte nun beträchtlich an Größe zugenommen und ragte nun, nachdem Jeanette auch die Shorts aus dem Weg geräumt hatte, stolz empor. Jeanette begann ihn sanft zu lecken, wobei sie seinen Hodensack massierte. Genauso massierte nun auch Christopher, allerdings Susis pralle feste Titten, deren Nippel steif abstanden. Sie hatte nämlich, während sie sich küssten, ihre Bluse ausgezogen. Jeanette unterbrach kurz ihre Zungenarbeit, um sich ihr T-Shirt auszuziehen. Während nun Christopher an den Spitzen von Susis Titten lutschte, rieb Jeanette seinen Schaft und begann am Rand seiner Eichel zu lecken. Sein Ständer war so hart, dass er kein bisschen nachgab. Nun zog Susi ihr Höschen aus und kniete sich, zu Christopher gewandt, auf die beiden breiten Armlehnen des Sessels. Jeanette bearbeitete mit ihrer Zunge intensiv Christophers Ständer, als dieser direkt in Susis heiße, vor Nässe glänzende Muschi blickte. Intensiv spürte er ihren Geruch. Er begann an ihren Schamlippen zu lecken, während Susi sich wohlig kreisend dazu bewegte.
